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Tegernsee-Wallberg-Bad Tölz

Wenn Ende April schon der kleine Hochsommer anklopft dann muss man einfach raus in die Natur und die Farben und Eindrücke der kommenden Sommerzeit begrüßen. So entschied ich mich zu einem Kurzurlaub nach Bayern – Unterbringung war in Bad Wiessee am Tegernsee.

Aber erst mal gab es am Samstag Morgen einen Stopp in München. Am frühen Morgen in Richtung Viktualienmarkt – dort dann ein gemütliches Frühstück genießen bevor dann die Touristenströmie hier in die Innenstadt einfallen :-)

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Am Rathaus

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Gegen Mittag musste dann noch der Besuch in einem Biergarten sein – hier auf dem Nockherberg  beim Paulaner – sehr zu empfehlen – sehr gemütlich mit Schatten und sehr lecker

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Gegen Nachmittag erreichte ich dann das eigentliche Ziel und war erfreut über die Umgebung.

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Natürlich gab es gleich einmal einen kurzen Strandspaziergang in Bad Wiessee – der Ort liegt hier auf der rechten Seeseite.

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Herrlich kann man hier am Seeufer entlang spazieren oder aber auch radeln.

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Auch am Abend ist dies ohne weiteres möglich, da in diesem Bereich der Weg beleuchtet wird heute sogar doppelt da der Vollmond über dem See auch noch strahlte.

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Am nächsten Tag – eindeutig noch Frühling – die Mandelblüte war hier noch voll im Gange.

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Geplant war für den Tag die Wanderung auf den Wallberg. Für mich die einzigste Alternative, da ich hier die Möglichkeit hatte aufgrund meiner gesundheitlichen Probleme mit der Gondel wieder runter zu kommen. Direkt an der Gondelbahn kann man vom Parkplatz aus sofort auf den Weg nach oben losmarschieren. Aber es war für mich und meine erste Bergtour diesen Jahres eine echte Herausforderung – stetig geht es im zickzack nach oben … eine gute Übung für die Wadenmuskulatur :-) … und immer wieder erhascht man einen Ausblick hinunter ins Tal.

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Hier der Blick zur Gondel und dem Endpunkt, den ich erreichen wollte bzw. musste.

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Ganz in Ruhe und mit einigen Verschnaufpausen lief ich ca. 1.5 Std. durch den Wald.

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Der Weg ist insgesamt gut zu laufen – ohne Schwierigkeiten und auch für Bergwanderer zum Einstieg zu empfehlen. Menschen mit wenig Kondition dürfte hier allerdings die stetige Steigung zu schaffen machen. Ich war zumindest sehr froh bei dem Gedanken nicht wieder runter laufen zu müssen. Die Schneefelder kamen immer näher und man bekam auch mehr freie Sicht.

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Und wenn man das Ziel vor Augen hat … dann geht es nochmal viel besser :-)

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Gelesen hatte ich schon, daß man von dort oben eine der schönsten Aussichten der Gegend hat – aber wenn man mal dann oben ankommt ist man schon überwältigt.

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Übrigens zwischen den Tälern – das ist kein Regen sondern dicke Wolken aus Blütenstaub :-(

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Einfach nur glücklich – Knie hat gehalten  !!!

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Wer noch kraxeln kann – kann hier auf den eigentlichen Gipfel – den musste ich allerdings dieses Mal  auslassen.

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Genüßlich gab es dann eine längere Fern-Sicht-Pause

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Dann ging es für mich mit der Gondel nach unten.

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Wieder gab es einen herrlichen Vollmond über dem See.

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Am nächsten Tag – war etwas Ruhe angesagt – ein Kurztripp nach Bad Tölz ca. 14 km entfernt.

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Herrlich allein schon die Anreise dorthin.

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In Bad Tölz gibt es eine schöne Innenstadt – ich entschied mich zu einer kleinen Umrundung des Ortes – und war begeistert über die Sicht und auch der Isar an der man gemütlich entlang wandern kann. Die Touristenmassen hielten sich auch angenehm in Grenzen – wird im Sommer sicherlich einiges mehr los sein.

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Ach ja und die Wassertemperatur … eindeutig noch kein Sommer ;-)

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Auf dem Rückweg zum Tegernsee entschied ich mich für die andere Uferseite und machte einen Stopp direkt am Ort Tegernsee und schaute mir die andere Seite mal genauer an. Viele schöne Cafes und Bars laden hier an der Uferprommende zum Verweilen ein.

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Ein gro0er Biergarten darf natürlich auch nicht fehlen.

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Und somit ging der Kurzurlaub auch schon zu Ende.

Auf der Rückfahrt noch ein Stopp im leider sehr kalten und windigen München am Schloß Nymphenburg auch immer ein Ausflug wert um gemütlich durch die riesigen Gartenanlagen zu wandern.

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Mit diesem Bericht enden die Eintragungen auf diesem Blog, der in Kürze gelöscht werden wird.

 

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Kniebis und Zuflucht Eindrücke

Nachdem unsere Runden im Moment etwas kürzer ausfallen und bei warmen Temperaturen gut geplant werden müssen, bin ich erst gegen Abend in Richtung Schwarzwaldhochstrasse gefahren und habe gleichmal dort die erste Rast in der Kniebishütte eingelegt.

Aussteigen und schon das erste Fotomotiv gefunden … der Hund musste mal wieder – wenn auch etwas leidend schauend – das Bild bereichern ;-)

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Auf der herrlichen Sonnenterasse kann man bis 19 Uhr dort lecker essen mit Aussicht.  

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Das nächste Ziel war, der bei mir sehr beliebte Aussichtspunkt – Zuflucht – auch eine Abflugpiste für die Gleitschirmflieger. Heute wollte ich dort in einem eigens für den Zweck ausgeliehenen Womos die Nacht verbringen. Aber zum Schlafen war noch Zeit und so nützte ich die Gelegenheit um zum nahegelegenen Buchkopfturm zu laufen ca. 1.5 km – dies geht auf einem Waldpfad aber auch auf einem Schotterweg. In der untergehenden Sonne war es ein Genuß die Ausblicke zu genießen.

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Genau rechtzeitig am Turm angekommen – wurde auch die Abendgymnastik für den Fuß hier mit dem Treppenaufstieg verbunden.

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Oben angekommen … noch etwas außer Atem … purer Sonnenuntergangsgenuß mit Blicken in die Landschaft.

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Einige genossen hier auf den unten vorhandenen Bänken den Abend und die Stimmung mit einem Vesper und einem guten Schluck Wein – wir genossen die Ruhe um uns herum und wieder einmal diese wundervollen Orte gleich Nähe der Heimat – wo die Welt immer noch in Ordnung scheint – Müll nicht einfach liegen gelassen wird und man rundum nette Menschen und Gleichgesinnte trifft.

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Und die Sonne mit ihrer üblichen rasanten Geschwindigkeit hier abzufallen und ein wudervolles Licht zu hinterlassen.

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So wurde es auch leider wieder Zeit aufzubrechen um nicht im ganz Dunklen durch den Wald stolpern zu müssen.

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Der bunte Himmel aber begleitete uns bis zurück zum Parkplatz.

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Dort bei lauen Temperarturen auf die Bank liegen – so ein kleiner Vorsommer im April hat schon etwas.

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Langsam zog ich mich dann in mein Nachtquartier zurück.

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Und wie es so ist, wenn man draußen schläft – die Vögel zwitschern und schwupps ist man früh am Morgen schon wieder auf den Beinen – wenn auch noch etwas verschlafen ;-)

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Oder doch schon wach und fit für neue Erlebnisse :-)   ? Zuflucht (48)

Nachdem wir dort leider nicht die Morgensonne genießen konnten fuhr ich zurück nach Kniebis und startete dort am Info Zentrum den Heimatpfad in Richtung Elbbachseeblick.

Hier lagen sogar noch kleine Schneereste

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Genau der richtige Platz für ein Frühstück incl. Morgengymnastik nachdem wir das alles für uns alleine hatten.

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Der See liegt noch etwas ausgetrocknet hier unter uns.

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Ja so lässt sich das Leben genießen selbst mit körperlichen Einschränkungen und einem Oldiewuff  ….

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,,, der auf dem Heimatpfad sehr erfreut über die Wassermöglichkeiten war.

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Der Heimatpfad ist herrlich zu laufen – meist auf angelegten Wald – und Holzschnitzelpfaden – viel im Schatten und jede Menge an Sitz – u. Rastmöglichkeiten.

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Auf dem Heimweg wurde die Strecke von mir etwas abgekürzt und wir kamen so auf ca. 7 km. Da die Ausschilderungen sehr gut sind – kann man flexibel auch mal die Runde abändernd.

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Noch etwas Ausschnaufen und relaxen :-)   und Spinnen beobachten ;-) … und zufrieden die tollen Momente der letzten Stunden revue passieren lassen.

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Stuttgart Rosensteinpark-Killesberg

Hauptthema war heute eigentlich die Magnolienblüte in der Stuttgarter Wilhelma, die hier im Maurischen Garten den größten Magnolienhain Europas nördlich der Alpen bietet. Wenn in den umliegenden Gegenden die Blüte beginnt, sollte man bereits in Stuttgart damit rechnen, daß diese ein paar Tage Vorsprung hat, da es im Kessel doch geschützt und oft ein paar Grade wärmer ist. So war ich recht erstaunt, daß die Blüte bereits auf dem Rückzug war – während bei uns gerade mal die ersten Blüten aufgehen. Aber der frühe Start heute Morgen hatte sich gelohnt – pünktlich mit Öffnen der Kassen konnte ich in herrlicher Ruhe und mit wenigen Menschen die wunderschöne Anlage bewundern. So traten die Tiere des Zoos heute mal in den Hintergrund – zumal diese vernünftiger Weise meist auch noch am Schlafen oder bei der Morgenwäsche waren.

1 Std später sieht man so leere Kassen nicht mehr ;-)

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Argwöhnisch werden die ersten Besucher mal lieber von oben betrachtet.

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Wunderschön öffnet sich der Garten und eine Vielfalt von verschiedenen Bäumen und Blüten empfängt einen hier.

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Man kann die Farben und die Anlage nur auf sich wirken lassen.

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Auch andere Farben und Pflanzen strahlen einen schon am frühen Morgen an.

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Na der wollte mich wohl belohnen für den frühen Besuch und legte sich voll ins Zeug ;-)

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Aussicht genießen ….

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…. während Andere noch gemütlich ein Nickerchen machten ;-)

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Uralter Bestand an Mammutbäumen.

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Nachdem es an einem Sonntag doch sehr – sehr voll wird entschied ich mich lieber ausserhalb auf einen schönen und ruhigeren Spaziergang bzw. dann doch schon fast eine kleine Wanderung. Allerdings musste ich hierzu erst einmal einen Abschnitt der berühmten Baustelle Stuttgart 21 hinter mich bringen :-(   ein wahres Chaos an Wochentagen.

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Aber schnell ist man hier auf der Höhe des Rosensteinparkes und kann die grüne Zone Stuttgarts in vollen Zügen genießen – sogar entlang des Zaunes der oberen Wilhelma

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Sogar der Hund war ganz entzückt … Gehege mitten in der Stadt ?

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Guckst DU :-)

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So ohne Laub kann man noch die riesigen Bäume genauer bewundern.

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Am Pragsattel – einem der Verkehrs-Knoten-Punkte in Stuttgart – kann man ganz gemütlich über Fußgängerbrücken wandern und von dort die Aussicht genießen und für mich gab es erst mal ein 2. Frühstück … für den Hund natürlich auch ;-)

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So erreichten wir nach einer Weile den nächsten Park – den Killesberg.

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Auch hier war alles am blühen …

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… oder auch schon am verblühen :-(

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Doch für ein Sonnenbad gemütlich in der Wiese reicht die Zeit – diesmal erlaubt auf dem Rasen.

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Der Rückweg erfolgte dann wieder über den Rosensteinpark – auf der anderen Seite …

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… hin zum Rosensteinschloss und der Gartenanlage … die noch auf die Rosenblüte etwas wartet.

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Eine schöne grüne Oase mitten in der Großstadt.

Hier die Aufzeichnung über Komoot:

https://www.komoot.de/tour/29508432

 

 

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Eschachtal Rottweil mit Thyssenkrupp-Testturm

Wer auf der AB 81 Richtung Singen fährt sieht ihn auf der Höhe Rottweil schon von Weitem – den 2017 eröffneten Aufzug-Testturm von Thyssenkrupp. Mit seiner impossanten Höhe von 246 m bietet er an den Wochenenden und an Feiertagen für Besucher die Möglichkeit auf der in Deutschlands höchster Besucherplattform auf 232 m einen Panoramablick zur Alb und die schweizer Berge sowie auch auf die genau darunter liegende älteste Stadt Baden-Württembergs Rottweil zu genießen.

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Bei so einem Wetter war natürlich der Andrang hier am Vormittag schon sehr groß. Aus allen Regionen kamen hier Autos und Busse. In Höchstgeschwindigkeit schießt man mit dem Aufzug, der dabei einen Ausblick durch die Gewebeummantelung bietet, in die Höhe. Oben kann man dann windgeschützt – bis hin zur Schweiz und noch einem weißen Berghäubchen – den Blick schweifen lassen.

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Noch ziemlich karg und kahl liegt uns hier die Landschaft zu Füßen.

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Geplant wird hier in der Zukunft noch eine Hängebrücke, die von der Altstadt Rottweil in Richtung zum Turm gehen soll.

Nach den atemberaubenden Aussichten zog es uns aber dann doch eher in die Natur zurück. Ein kleinerer Wanderweg hatte ich über Outdooractive entdeckt im Eschachtal auf der anderen Seite von Rottweil. Eine richtig gute Entscheidung an dem heutigen doch schon fast sommerlichen Tag.

Schnell war man an der Ortsrandlage im Wald und auch direkt an der Eschach, welche herrlich hier im Sonnenlicht blitzend sich den Weg bahnt.

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Das erste Bad wurde genommen … und es sollten noch einige Weitere folgen ;-) … na ja bei 23 C ist dies auch nicht verwunderlich.

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Auf Waldpfaden geht es entlang des Bachlaufes … im Moment aber alles noch sehr kahl und trocken – zumindest auf dieser Seite – auf dem Rückweg allerdings gab es doch ein paar tiefe Matschstrecken, da auch dort die Holzfäller die Wege nicht unbedingt schöner gemacht haben.

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Doch man kommt auch schnell wieder hinunter zum Wasser wo zumindest die Wiesen schon etwas grüner sind – es folgt hier auch ein Teil auf Asphalt und in der Sonne, die man schon noch genießen konnte so jetzt nach den trüben regnerischen Tagen.

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Auch einen Gasthof gibt es hier – allerdings heute noch ohne Biergarten.

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Eine Badepause folgte und auch ich erfreute mich an dem wirklich eiskalten Wasser – den Füßen tats gut :-) aber nur ganz kurz !!!

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Das sind überhaupt die besten Pausen :-)

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Auf der anderen Uferseite ging es dann bergauf – bergab durch den Wald ….

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… mit den besagten Matschpassagen :-(

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Eine wirklich schöne Runde und im Sommer bestimmt auch ein sehr schönes Plätzchen um Baden zu gehen – Picknick zu machen und einfach die Seele baumeln lassen. Die Runde war angegeben mit 7.5 km somit auch nicht zu weit für ältere Hunde und Fußkranke ;-)

 

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Böhringen-Erdtal-Märzenbecherblüte

Ein letztes Mal für dieses Frühjahr nochmal zu einer Märzenbecherblüte auf die schwäbische Alb. Unter diesem Motto fuhren wir in aller Frühe am Ostermontag los. Ein kleiner Zwischenstopp für den Genuß des Sonnenaufgangs an der Burg Teck bei Kirchheim musste sein – ging doch gerade richtig in diesem Moment die strahlende Kugel hinter den Bergen hoch.

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Die Burg Teck lag allerdings noch im Dunkeln hinter uns.

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Ein Abstecher hier auf die Aussichtspunkte – Parkplätze unterhalb der Burg mussten ebenfalls sein – lohnt sich hier doch wirklich die Aussicht – und vor allem ohne Trubel, der sonst hier herrscht – aber bei 0 C und extremen Wind war das nicht verwunderlich, daß noch niemand hier oben saß.

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Selbst der Hund musste erst mal ausgiebig gähnen ;-)

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Herrlich – trotz der Kälte – immer wieder schön hier oben mit dem Blick aufs Ländle.Böhr (20)

Weiter ging es dann nach Böhringen wo ich kurz vor dem Ort einen Parkplatz fand und gleich dort auch direkt ins Erdtal hinunter ging. Dies lag allerdings auch noch im Schatten – zumindest teilweise – doch man konnte auf den oberen Hang schauen, der immer mehr im Sonnenlicht lag.

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Da es die Märzenbecher ja immer etwas kühler möchten, kamen diese dann auch recht schnell unten im Tal zwischen den Bergfelsen zum Vorschein.

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Auch hier gab es einige größere Felder – nicht ganz so viele wie im Wolfstal – aber immerhin.

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Langsam wurde es in dem Tal auch 2 C wärmer :-)

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Der Weg führte uns hier noch eine Weile schön durch den Wald – dann ging es hoch hinaus zum kleinen Ort Strohweiler – wo noch alles wohl in den Betten lag – ausser einem zurückhaltenden Hofhund konnte ich kein Leben entdecken.

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Gemütlich in der Sonne durchquerte ich den kleinen Ort und suchte mir ein warmes Plätzchen für mein Frühstück – natürlich mit Osterei ;-)

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Wenn es eins gibt auf der Alb – dann ist es viel viel Landschaft…..

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… und Wolken – die heute im Wind kamen und gingen.

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Über den Ort Böhringen gelangte ich wieder über eine kerzengeraden Feldweg zurück zu meinem Parkplatz, der jetzt allerdings schon mit Leben und vielen Ausflügler belegt war – und ich fand wieder … einfach schön, wenn man doch alles so alleine und in Ruhe genießen kann.

Nett war eine Begegnung mit einer Bewohnerin von Böhringen, die gar nicht wusste, daß es in ihrer unmittelbaren Umgebung die Märzenblüte gibt und dafür immer extra ins Wolfstal fuhr ;-)   – die ist dort natürlich etwas umfangreicher – dafür aber auch die Besucherströme extremer zumindest an Wochentagen und schönem Wetter können da auch schon mal Busse da stehen.

http://wanderausfluege.de.com/?p=430    wir waren da 2014 schon mal an einem Regentag.

Hier die Aufzeichnung mit ca. 10 km über Komoot wo ich diesen schönen Tipp auch her hatte, allerdings hatte ich bei der Anfahrt bereits die App gestartet deswegen weichen die km etwas ab:  https://www.komoot.de/tour/28602188

Vogt (4)

Vogtsburg-Oberrotweil

Letztes Wochenende packte mich die Sehnsucht nach Mandelblüte und Farben im Gelände :-) und so entschied ich mich für den Kaiserstuhl in der Nähe von Breisach für eine kurze Runde, die gerade recht zum Einstieg war – Kulinarischer Weinwanderpfad – mit ca. 8 km. Die Anfahrt ging erst mal über den Nordschwarzwald – Kniebis (wo noch Schnee lag ) hinunter ins Peterstal.

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Den Schnee gab es wirklich nur noch in den höheren Lagen … und mir war ja eher nach Blüten und Farben :-) – auf diese traf ich dann bereits kurz vor meinem Ziel Vogtsburg die ersten Mandelbäumchen – zwar nicht so viele wie in der Pfalz aber immerhin … die Blüten gehen hier gerade auf.

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Herrlich, wenn die Sonne sich auch hier noch kurz etwas zurück hielt … beim Ausstieg am Startpunkt der Runde war sie da – und erwärmte die Umgebung.

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Die Bienchen waren hier auch schon äußerst fleissig unterwegs….

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…. Rastmöglichkeiten gab es an der Strecke auch immer wieder.

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Abwechslungsreiche Wegestrecke – mal Asphalt – mal Wald – und Wiesenwege.

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Und immer wieder weite Blicke in die hügelige Umgebung.

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Leider waren die Vogesen nicht wirklich erkennbar – nur ein weißes Häubchen verriet die Bergkette.

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Ein paar wenige Mandelbäumchen säumten hier den Weg.

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Über jedes Blümchen freut man sich doch im Frühjahr :-)

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Nach der Runde entschloss ich mich noch auf einen Abstecher nach Breisach.

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Leider überraschte mich hier die Großbaustelle, die derzeit fast den ganzen Ort betrifft.  Dennoch gab es einen Abstecher hinauf zur Klosteranlage wo man auch recht schön in einem Cafe mit Aussicht gut essen kann.

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So lässt sich ein schöner Tag doch gemütlich ausklingen.

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Hier der Tourenvorschlag von Vogtsburg-Oberrotweil

https://www.outdooractive.com/de/wanderung/schwarzwald/kulinarischer-weinwanderpfad-in-vogtsburg-oberrotweil/106861969/

Mahlstetten (16)

Mahlstetten-Lippachtal Märzenbecherblüte

Bisher hatte ich es immer geschafft jedes Frühjahr zur Märzenbecherzeit einen Abstecher in die frühe Wandersaison zu machen. Trotz erheblicher gesundheitlicher Einschränkung auch dieses Jahr – neuen Ort auf der Schwäbischen Alb gefunden – die auch mit der Märzenbecherblüte werben. Idealerweise sollte man die Ausflüge immer auf wochentags legen, da diese Blüte oft Menschenmassen anlocken – jeder möchte hinaus in den Frühling und die weißen Felder bestaunen, ob nun im Wolfstal oder in der Wutachschlucht alle sind immer sehenswert und gut besucht. So startete ich nach Feierabend in Richtung Mahlstetten. Schon die Anfahrt zeigte sich von der besten Aussichtsseite

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an einem der letzten Schneereste musste natürlich auch kurz angehalten werden ;-)

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ja auf der rauhen Alb ist es doch immer ein paar Grade kälter.

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Um die Frühblüher zu sehen muss man allerdings meist in Täler fahren – so auch hier – hinab ging es in das Lippachtal – hierzu gehört auch eine Lippachmühle, die allerdings an diesem Tage zu hatte. Da ich versehentlich daran vorbeigefahren war landete ich etwas weiter unten im Tal – auch hier gibt es einen kleinen Parkplatz direkt an der Straße. Geschickterweise war es dann zu den Märzenbecher von hier aus ein Katzensprung von ca. 1 km – von der Mühle aus dürften es etwa 2 km sein. Sehr erfreut war ich, daß dieses schöne Tal mit dem kleinen Bachlauf nicht gänzlich im Schatten lag sondern etwas offener war und auch die Sonne hier schön noch schien. 

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Hier waren bereits einige Wanderer unterwegs – aber keine Massen – und so erfuhr ich automatisch in welche Richtung ich mich bewegen musste.

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Erst fallen einem im sonnigen Licht und in dem ganzen Laub die Blümchen gar nicht so auf, bis man dann mal genauer hinschaut und plötzlich ist alles voll davon :-)

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So zierlich und klein und doch so wiederständig gegen Schnee , Sturm und Regen.

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Zu beiden Seiten – Hang und hinunter um Wasser – waren die Hänge voll davon.

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Der denkt bestimmt auch … ” was für ein Theater um dies Grünzeug :-)

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Ein kleiner Pfad schlängelt sich hier durch die Felsen – zurück ging ich dann unten am Bach entlang, da eine größere Wanderung derzeit leider noch nicht möglich ist. Aber man kann hier wirklich schön durch das Tal laufen und es sind einige Wanderwege mit 10 km oder auch 14 km angeschrieben, die ich bestimmt irgendwann noch erwandern werde.

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Das offene Tal hat mir hier besonders gefallen.

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Das dahinplätschern des Wassers tut sein Weiteres, daß man die Ruhe und die Frühlingssonne in vollen Zügen genießen kann.

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Man könnte stundenlang knipsen und sich erfreuen ;-)

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Wenn die Sonne aus dem Tal verschwindet wird es aber auch sehr schnell recht frisch und so zog es mich noch auf die nahegelegene Hochfläche mit Aussichtspotential.

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Dankbar für den ersten kleinen Wanderausflug in diesem Jahr stand ich fröstelnd im eisigen Wind – Sonnenuntergang muss warten bis die Frühlingstemperaturen wieder ansteigen.

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Hier die Kurzaufzeichnung über Komoot:

https://www.komoot.de/tour/27822008

 

 

 

 

 

Lindau (61)

Radtour Bodensee Ludwigshafen – Bregenz

Das Jahr 2016 glänzte vor allem im Herbst durch Sommertemperaturen – so war es auch Ende September an meiner Jahresabschiedsrunde vom See, die ich mal alleine unternahm.

Gleich mal zu Beginn ein kurzer Stop am Kloster Birnau um den morgendlichen Eindruck des Sees zu genießen.

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Gestartet mit der Radtour bin ich an einem Parkplatz mit Tagesticket in Friedrichshafen. Den unteren Teil des Sees hatte ich bisher ja noch nicht erlebt – somit war das an diesem Tag und zum Ausklang der Saison ein schönes Ziel.  Heute war gleich früh morgens schon ein herrlicher warmer Sonnenschein, der mich auf dem Radweg direkt in die Innenstadt von Friedrichshafen führte.

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Nachdem ich heute Zeit hatte wurde auch der Turm im Hafen erkundet und bestiegen.

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Weiter ging es entlang des ausgeschilderten Radweges nach Langenargen …

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… nach dem kleinen Ort bin ich etwas von der Route abgewichen und dort zum Strand und Privathafen ans Ufer gefahren – hat sich gelohnt – man kann zwar hier nicht radeln aber schön am Ufer sitzen und sein Frühstück einnehmen.

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Weiter ging es direkt nach Kressbronn – Nonnenhorn – Wasserburg

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Vorbei am imposanten Hotel Bas Schachen geht es direkt nach Lindau.

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In der Ferne kann man schon sehr gut die Berge Österreichs / Bregenz erkennen.

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Die Wahrzeichen am Hafen von Lindau

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Entlang des Uferradweges geht es von dort aus direkt nach Bregenz über die Grenze.

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Auch in Österreich gibt es schöne alte Badehäuser allerdings nicht restauriert und nutzbar.

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Im Hafen von Bregenz suchte ich mir gleich mal die nächste Möglichkeit für die Rückkehr mit der Fähre nach Friedrichshafen. Das nächste Mal wird hier ein Ausflug noch auf den Pfänder eingeplant.

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Für heute begnügte ich mich mit einer Getränkepause ganz gemütlich am Hafen mit Ausblick zur bereits abgebauten Seebühne.

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Mit der Fähre nahm ich dann Abschied von Bregenz und freute mich auf die gemütliche Rückfahrt über die Orte, die ich davor mit dem Rad durchquerte.

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Und wie es sich gehört muss natürlich auch ein Sonnenuntergang am See noch mitgenommen werden – diesmal suchte ich mir den morgendlichen Platz am Kloser Birnau dafür aus und freute mich über eine Menge Gleichegsinnte und angenehme Gesprächspartner, die so allerhand von ihren Reisen zu berichten hatten.

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Ein Zug der Vögel, die sich noch einen Nachtplatz suchten konnten wir auch beobachten.

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Und wieder ein wunderbarer Sommertag am schönen Bodensee …. seesüchtig – eindeutig :-)

Die Radstrecke war ca 44 km lang – also sehr gemütlich zu meinen sonstigen Touren.

Alle Radtouren, die nun 2017 folgten liegen unter den jeweiligen Monaten dieses Blogs ab.

Hier die Aufzeichnung über Komoot:  

https://www.komoot.de/tour/12583883

Rad Schweiz (30)

Radtour 2016 Meersburg-Friedrichshafen-Schweiz-Konstanz

Nachtrag aus September 2016 Start Meersburg

Selbst im September hatten wir 2016 noch Glück einen herrlichen Sommertag zu erwischen. Geparkt wurde außerhalb von Meersburg am Parkplatz an der Töbelestrasse mit einem Tagesticket. Im Herbst muss man leider damit rechnen, daß auch an so einem angekündigten sonnigenTag noch Frühnebel durch die Region zieht. So war es doch noch ziemlich kühl, als wir unsere Runde am frühen Morgen begannen. Vom Berg hinab ging es in die Innenstadt von Meersburg.

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Am frühen Morgen lag die Stadt noch im tiefen Schlaf – auch am sonst so belebten Hafen waren nur wenige Menschen unterwegs. Uns zog es gleich mal weiter – Bewegung ist das Beste.

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Der Weg nach Friedrichshafen führt anfangs noch teils direkt am Seeufer entlang – dann aber ab Hagenau fast immer parallel zur Hauptverkehrsstraße der am See anliegenden Orte. Im morgenlichen Berufsverkehr muss man dadurch doch etwas mit Verkehrslärm rechnen. In Friedrichshafen setzten wir uns dann an den Uferweg ab und hatten gleich mal wieder schöne Morgen-Momente mit Fußbad und Aussichten :-)

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Inzwischen war es schon nach 10 Uhr und die erste Pause war dringend erforderlich. Zum Glück hatte der erste Biergarten hier direkt in Friedrichshafen bereits geöffnet und es gab sogar eine kleine Weißwurscht-Mahlzeit.

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Die Aussichten waren natürlich an diesem Platz auch nicht zu verachten.

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Hier ein kleiner Aussichtsturm am Hafen, der auch bestiegen werden kann.

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Ganz spontan entschieden wir hier bei der Durchfahrt des Hafens einen Abstecher in die Schweiz zu machen – hatten wir in Deutschland ja schon die ersten 21 km geschafft.  Nachdem die Fähre nach Romanshorn gerade einladend zur Abfahrt bereit stand wurde diese geentert ohne tatsächlich weitere Pläne zu haben ;-)

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Erst einmal wurde die geruhsame Überfahrt über den See genossen.

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In Romanshorn entschieden wir uns für die Richtung Österreich über Arbon  ….

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bis uns kurz vor der Innenstadt in Rorschach ein wunderschönes altes restauriertes Badhaus über den Weg lief und da es der Tag der spontanen Entscheidungen war hatten wir nach den bereits weiteren 15 km radeln nun das Verlangen hier eine Ruhepause mit Bademöglichkeit einzulegen. Ich war begeistert – wunderschön ist hier das Bad saniert – innerhalb kann man auf schönen Holzböden in der Sonne schmachten – Essen und Trinken – und auch ins Wasser hüpfen und sich dort auch auf einer der Holzinseln wieder trocknen. Was für ein herrlicher Tag und das im Herbst.

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Wunderbare Stunden wurden hier verbracht – leider ergab sich die von uns gewünschte mögliche Rückfahrt mit einer Fähre nach Friedrichshafen von hieraus leider nicht. So mussten wir doch wieder auf die Räder steigen und zurück über Romanshorn nach Konstanz radeln … weitere ca 37 km folgten somit – allerdings sind diese auch schön zu fahren im Abendlicht.

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Bei Sonnenuntergang erreichten wir dann nach einer angenehmen Radstrecke durch die Natur die Innenstadt / Hafen in Konstanz.

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Von dort folgten noch ca. 4 km zur Autofähre, die uns dann zurück in der Dunkelheit nach Meersburg brachte. Da die Runde doch etwas länger als geplant wurde empfiehlt es sich hier auf jeden Fall bei einer evt. Nachahme an ein Fahrradlicht zu denken. Da wir in Meersburg noch Essen und Tanzen waren, sind wir erst gegen Mitternacht am Parkplatz oberhalb der Stadt angekommen, die Wegzubringung hier liegt leider in völliger Dunkelheit.

Insgesamt waren es dann doch zusammengerechnet ca.  78 km an dem Tag, der sicherlich als einer der schönsten Radlrunden mit Sterneplus  in meinem Gedächtnis verbleiben wird.

Hier die Aufzeichnung von Meersburg nach Friedrichshafen:

https://www.komoot.de/tour/12156372

Aufzeichnung von Rorschach nach Konstanz:

https://www.komoot.de/tour/12170757

Lauter (20)

Radtour 2016 Lautertal-Zwiefalten

Nachtrag Radstrecke August 2016 im Lautertal.

Der Start dieser Strecke war die Quelle der großen Lauter in Offenhausen. Einer der Tourenvorschläge. 

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Der Radweg ist sehr gut ausgeschildert und führt über die Wiesen und teilweise am Waldrand entlang der Lauter.

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Vorbei an Gomadingen – Marbach – Buttenhausen – Hundersingen  Kurz vor Gundelfingen streift man einen kleinen Gasthof, den man nicht übersehen sollte – gibt es doch sehr leckeren selbstgemachten Kuchen dort.

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Herrliche leichte Streckenführung, die sich hier durch das Tal schlängelt und völlig ohne Anstrengung zu fahren ist.

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Ab und an lohnt es sich an der Wegstrecke mal Pause zu machen und etwas in die Umgebung zu streifen.

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Wir erreichten die Laufenmühle – hier geht es u. a. auch ins Wolfstal wo man im Frühjahr die Märzenbecherblüte bewundern kann.

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Ach so eine kurze Erfrischung tut einfach gut ;-)   Immer weiter bergab führt die Strecke in Richtung Donau – und in Untermarchtal überquerten wir diese.

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Jetzt war es vorbei mit dem relaxten radeln und es folgten ein paar Anstiege z. B. auch zum Kloster in Obermarchtal mit schöner Aussicht auf das Donautal.

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Zurück nach Obermarchtal und weiter ging es über Felder / Wiesen vorbei an Zwiefaltendorf und direkt zu unserem heutigen Ziel Zwiefalten. Von hier aus sollte es mit dem Radbus, der hier während der Saison eingesetzt wird, zurück zum Ausgangspunkt gehen. Fahrpläne müssen hier über den folgenden Link vorab geprüft werden.

Zuvor wurde jedoch noch eine Besichtigung der imposanten Klosterkirche fällig.

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Warten auf den Bus, der pünktlichst um 15 Uhr da stand und auch alle Räder mitnahm. Der Ausstieg muss allerdings mit dem Fahrer besprochen werden, da dieser nicht direkt Offenhausen (Start) anfährt – hier dann ggfs. in Marbach / Gestüt aussteigen. Wir fuhren leider bis Münsingen und mussten hier dann den Berg wieder zurück zum Glück alles bergab :-)

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Die Strecke betrug ca. 58 km mit zusätzlichem Rückweg von Münsingen dann ca. 65 km.

Hier die Aufzeichnung über Komoot:

https://www.komoot.de/tour/11827803

 

Bodmann (16)

Radtour 2016 Bodmann-Meersburg-Konstanz-Reichenau

Nachtrag Radtour August 2016  Rundfahrt Bodmann-Überlingen-Meersburg-Konstanz-Insel Reichnau-Bodmann

Der Virus Bodensee und seine Radwege hatte mich ergriffen und so starteten wir an einem herrlichen Sommertag früh morgens in Bodmann zu einer erneuten Rundfahrt. Diesmal führte uns der Weg direkt über Ludwigshafen – Sipplingen – Überlingen nach Meersburg.

Früh morgens bei noch leichtem Bodennebel und leeren Radwegen erreichten wir Ludwigshafen.

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Schnell ist man in Sipplingen wo erst mal die Wassertemperaturen getestet wurden :-)

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Herrlich ruhig ist es am frühen Morgen hier am See.

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Auch Überlingen war schnell erreicht – wir sind halt doch 3 recht Flotte Radler ;-) trotz diverser Fotopausen

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Dann ein kurzer Abstecher in die Innenstadt von Meersburg. 

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Mit der Autofähre ging es in kurzer Zeit über den See nach Konstanz. 

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Einfach ein herrlicher Tag fast ohne Wolken.

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Von der Autofähre dem Radwegschild zur Insel Reichnau folgend erreichten wir die Allee – kurz vor den ersten Häusern gibt es einen kleinen Turm, der die Aussicht auf den See und das dortige Naturschutzgebiet zu beiden Seiten ermöglicht.

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Hier die Schweizer Seite in der sich oft sehr viele Schwäne aufhalten.

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Wir suchten uns ein ruhiges Plätzchen um uns etwas abzukühlen … war wohl doch kalt das Wasser ;-)

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Die Insel ohne Einkehr im Restaurant bei Riebels  geht gar nicht – gibt es doch dort wirklich immer frischen Fisch mit leckeren Zutaten ein unbedingtes MUSS auf der Liste.  

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Von der Insel zurück hielten wir uns in Richtung Radolfszell – vorbei an Allensbach 

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Und eine weitere Einkehrrunde muss in Radolfzell unbedingt erfolgen – direkt zur Seebar 

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Galt es doch Kräfte sammeln für die abschließende Strecke über Wiesen und Felder direkt an Bodamann zurück.  Insgesamt eine ordentliche Strecke mit ca 87 km – für mich als nicht E-Biker doch schon ganz schön kräftezehrend. Aber zum Abschluß gab es für mich noch ein Abendbad zum Abkühlen direkt am Stadtpark in Bodmann und ein wunderschöner weiterer Tag am See ging zu Ende. 

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Hier die Aufzeichnung über Komoot: 

 https://www.komoot.de/tour/11321569

Rad Hohenzollern (9)

Radtour 2016 Empfingen-Hechingen

Nachtrag Radtour aus August 2016 von Empfingen nach Hechingen.

Nachdem diese Runde einige Höhenmeter hatte wurde mal zur Abwechslung das MB Rad mitgenommen – wollte es doch auch mal wieder etwas Bewegung haben ;-)

Los ging es hier direkt an der AB 81 Ausfahrt Empfingen. Hier findet man am nahegelegenen Hotel oder an den Sportanlagen genügend Parkplätze. Der erste Teil führt hier leider entlang der verkehrsreichen Straße Richtung Haigerloch bzw. Richtung Schwäbische Alb. Doch die schönen Aussichten entschädigen für den Autolärm und der Radweg ist wirklich gut zu fahren. Vor Gruol verlässt man dann den direkten Weg neben der Straße und es wird ruhiger. Bei Owingen fährt man direkt an der schönen Eyach entlang.

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Rad Hohenzollern (12)

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Und kurz darauf wird der Blick frei zur beeindruckenden Burg Hohenzollern, welche sehr impossant auf dem Berg drohnt und welche ich bisher immer nur vom Wandern her von der anderen Seite bewundern konnte.

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Über Wiesen und Felder gemütlich Richtung Thanheim…. Pausen müssen sein ;-)

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Leider fiel hier für kurze Zeit der Internet-Empfang aus und meine Touraufzeichnung wurde unterbrochen – aber ich habe beide Aufzeichnungen unten angefügt. In Hechingen wollten wir eigenlich in der Hofgut Domäne einen Einkehrschwung einlegen – leider Pech gehabt – wir waren am Ruhetag da :-(   ansonsten sehr zu empfehlen – allerdings sollte man am Wochenende Tisch vorbestellen, da es sehr beliebt und immer voll ist.

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Wir setzten unverrichteter Dinge unseren Weg fort – nicht ohne kurz an einem schönen Sonnenblumenfeld anzuhalten. Da kam ich einfach nicht dran vorbei ohne zu knipsen ;-)

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Achtung Anflug auf die Blüte ….

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…. oder auf uns ???

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Weiter ging es nach Haigerloch und seinem ebenfalls schönen Schloß oben auf dem Berg. Hier hatten wir Glück und fanden in der Innenstadt oben ein kleines nettes Cafe mit Aussicht.

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Frisch gestärkt direkter Heimweg an Weildorf vorbei nach Empfingen. Insgesamt waren es dann ca 53 km.

1. Hinweg  https://www.komoot.de/tour/10978468 

2. Rückweg  https://www.komoot.de/tour/10982667

Bodensee (26)

Radtour 2016 Bodensee Moos-Stein a.R.-Reichenau

Nachtrag Radrunde Bodensee aus Juli 2016.

Meine erste Radrunde am Bodensee wurde in dem kleinen Ort Moos gestartet. Geplant war die Strecke direkt nach Stein a.R. in die Schweiz. Da wir recht früh morgens unterwegs waren gab es auf der Strecke noch etwas Frühnebel, was am Bodensee aber nicht ungewöhnlich ist und sich in der Regel auch schnell verzieht.

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Durch nette kleine Ortschaften und teils direkt am See entlang ging es direkt in die Schweiz.  Unterwegs trafen wir auf ein Exemplar der Pfahlbautenhütten.

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Nachdem der Morgen schon recht warm war durfte auch ein morgendliches Fußbad nicht fehlen.

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Auch Kunst gab es am Wegesrand.

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Und ehe man sich versah – standen wir schon in Stein am Rhein – unbedingtes MUSS hier in die Innenstadt zur Besichtigung.

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Am Hafen immer schöne bunte gepflanzte Blumentröge.

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Auf der anderen Seite des Rheinarmes führt der Weg dann durch die Schweiz wieder zurück nach Konstanz. An dieser Tour habe ich mich noch nicht getraut ständig anzuhalten :-) um zu fotografieren – daß sollte sich aber bei den weiteren Touren dann ändern … ein Dankeschön hier schon mal an der Stelle an meine geduldigen Mitfahrer, die mit ihren E-Bikes bestimmt weitaus längere Strecken fahren könnten, wenn sie mich nicht immer als Bremsklotz dabei hätten ;-)

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Dennoch fiel mir bei meinen ersten Fahrradrunden schon auf, man fährt an vielen Sachen schnell mal vorbei ohne anzuhalten, was man beim Wandern doch intensiver und geruhsamer wahrnimmt – aber beides hat seine Vorzüge und macht Spaß.

Konstanz und seine schöne Innenstadt ließen wir heute mal rechts liegen….

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… und fuhren direkt auf den Zubringer zur Insel Reichenau, wo wir schon Magengrummel hatten, da uns hier ein wirklich leckeres Selbstbedienungsresaturant mit frischem Fisch erwartete.  Unbedingt ein MUSS wenn man auf der Reichenau verweilt.

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Nach der Stärkung ging es noch ein Stückchen weiter wo wir dann den Mittagsschlaf incl. Badepause einlegten. Ein Bad im See muss schon sein.

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An diesem ersten Radausflug am See packte mich der Bodenseevirus und noch weitere Strecken sollten hier 2016 und auch 2017 folgen. Herrlich einfach die Gegend sowie auch die gepflegten Anlagen rund um den See.

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Von der Insel Reichenau ging es dann direkt nach Ravensburg – hier über die Wiesen und Felder – und ich muss zugeben, hier durfte das E-Bike dann doch ab und zu unterstützend helfen, weil zum Ende der Runde gingen mir dann doch ab und an an Anstiegen die Kräfte aus.

Zur Belohnung gab es aber in Radolfzell – in der Nähe des Hafens eine schöne Strandbar mit Ruhemöglichkeiten.

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Ach herrlich so ein Ausklang am Abend nach einem wunderschönen Tag.

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In der Abendsonne ging es dann zurück zum nicht mehr weit entfernten Startpunkt Moos.

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Dies war mit fast 90 km so ziemlich die längste Radrunde, die ich mit dem Fahrrad bisher gemacht hatte.

Aufzeichnung über Komoot:

https://www.komoot.de/tour/10798885

Rad Kinzig (7)

Radtour 2016 Kinzigtalradweg

Ein Nachtrag aus Juni 2016 der Kinzigtalradweg, der  auch bereits ab Freudenstadt begonnen werden kann. Wir hatte uns jedoch entschieden den Start nach Loßburg zu verlegen – direkt hier am Freibad / Wald gute Parkmöglichkeiten.

Gestartet wird dort direkt an der Kinzig und der Weg führt erst mal bergab durch Wälder und Wiesen immer entlang der Kinzig. Nachdem wir am Anfang erst einen falschen Weg genommen hatten, fiel uns recht schnell auf, daß wir kurz nochmal umkehren mussten um auf den richtigen Weg zu kommen. Aber schnell war der richtige Weg gefunden und die Sonne erreichte uns immer wieder, wenn sie durch den Wald brach. Über die frühere Zeiten der Flößer kann man entlang des Weges immer wieder nachlesen.

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Kleinere Steigungen waren ab und zu zu überwinden, an denen ich mit meinem Rad auch mal schieben musste – aber alles erträglich. Insgesamt waren es auf der Strecke 510 hm. Viele Rad-km gehen auf dieser Strecke allerdings parallel zur Hauptstrasse, die uns nach Schenkenzell oder Schiltach führte.

In dem kleinen Ort Halbmeil sollte man unbedingt an dem Biergarten des Gasthauses Löwen mit herrlicher Teraasse und Garten eine Pause einlegen. Da wir jedoch recht früh dort waren hatten wir nur Bedarf nach einem Cafe – aber die Speisen auf der Webseite versprechen wirklich Leckeres. Aber auch an dem Garten kann man sich erfreuen und die Seele baumeln lassen – direkt an oder sogar auf der Kinzig :-)

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Weiter ging es nach Wolfach – auch hier ein nette kleines Städtchen mit Pausenmöglichkeiten.

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Von dort geht es dann abseits von den Straßen wieder schön durch die Natur – der Wald verläßt uns und die Felder und Wiesen erwarteten uns – allerdings auch direkten Sonnenkontakt.

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Nachdem es an dem Tag sehr heiß wurde und mich eine allergische Reaktion auf die Sonne plagte – war ich froh über jedes Schattenplätzle auf der Strecke.

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Das war dann auch der Grund, daß wir die Runde an diesem Tag in Gengenbach beendet hatten – auch ein Ort, der sich in der Innenstadt zur Besichtigung lohnt – ich stürzte mich jedoch auf den nächsten Eisbecher und nach ca. 65 km dann der Gang zum Bahnhof, wo wir mit dem Zug direkt zurück nach Loßburg fuhren.

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Auch hier dann die neu gewonnene Erkenntnis – nicht alle Züge sind für die Mitnahme von Radlern geeignet – der Wagen war brechend voll – ohne Klima – und mit den Rädern ging es echt eng zu – allerdings war es auch unter der Woche und somit nachmittags schon voll im Berufsverkehr.

Hier die Aufzeichnung über Komoot:

https://www.komoot.de/tour/9949494

Berlin (63)

Radtour 2016 Berlin – Stadtmitte

Nachtrag Radtour Juni 2016  Stadtrundfahrt Berlin.

Auch hier wurde direkt in Charlottenburg gestartet – hin zum nahegelegenen Schloß, welches aber leider zu der Zeit eingerüstet war – wie leider oft so viele Sehenswürdigkeiten in Berlin.

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Mit dem Fahrrad durch Berlin kann ich nur empfehlen – man kann sehr viele Sehenswürdigkeiten ansteuern – das Wegenetz ist prima und auch sehr gut ausgeschildert – und vor allem es gibt keine Plattfüße.  Fahrradvermietungen gibt es überall – sicher wäre nur entsprechend einen Tag vorher zu reservieren – nicht daß man zu spät kommt und alle schon weg sind. Nachdem ich das Schloß und den wirklich schönen Schloßgarten schon mal besichtigt hatte, fuhren wir an diesem Tag gleich weiter -  immer an der Spree entlang.

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Auch in der Innenstadt gibt es immer wieder grüne Parks in denen man sich bei schönem Wetter genüßlich niederlassen und einkehren kann. 

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Vorbei am Hauptbahnhof … 

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…. zur Gedenkstätte und den noch vorhandenen Mauerresten ….

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… ein alter Wachturm – hier haben wir die Räder abgestellt und ein Stück zu Fuß die Eindrücke wirken lassen.

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Zurück ging es über den früheren Osten der Stadt – orientieren kann man sich hier immer am Berliner Funkturm, der fast überall sichtbar ist.

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Vorbei an der Museumsinsel …

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… zum Berliner Dom wo einige Künstler für Unterhaltung sorgten.

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Über die Prachtstrasse – unter den Linden – ging es zum Brandenburger Tor, welches aber an  diesem Tag nicht durchfahren werden, da für abends Fußballübertragung angesagt war.

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So radelten wir einfach durch das Regierungsviertel, daß an einem Samstag doch sehr ausgestorben wirkt.

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Eine Einkehr in einem der Biergärten durfte natürlich auch nicht fehlen – der Rückweg über die Siegessäule wo u.a. auch Guggamusik zur Unterhaltung angeboten wurde.

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Zoologischer Eingang

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Berliner Gedächtniskirche

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Eine sehenswerte Runde mit einigen Pausen aber dennoch ca. 25 km.

Aufzeichnung:    https://www.komoot.de/tour/9744798

Berlin (21)

Radtour 2016 Berlin – Pfaueninsel

Nachtrag aus Juni 2016 zu einer wunderschönen Fahrradtour im Raum Berlin.

Gestartet wurde direkt in Charlottenburg – das Radwegenetz in Berlin ist einfach ideal für die Entdeckung der vielen umliegenden Seen und Ausflugsziele.

Entlang des Grunewaldes führte uns der Weg zur Havel und hier zur berühmten Pfaueninsel, die man mit einer kleinen Fähre erreicht. Am frühen Vormittag war hier trotz des schönen Wetters noch nicht so viel los.

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Zu Fuß kann man auf der Insel stundenlang auf den schön angelegten Pfaden und verschiedenen Parks die Insel erkunden.

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Leider kein Pfau mit Rad – aber immerhin es gibt sie hier :-)   mal lieber das Brot selber essen

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Ganz schön grün hier alles ;-)

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Auf der Havel war inzwischen nun doch einiges los – alle Arten von Wasserfahrzeugen. 

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Alter Eichenbestand kann man hier bewundern.

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Eine Herde Wasserbüffel ist ebenfalls dort angesiedelt.

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Und wie es sich gehört auch ein kleines Schlößchen.

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Nach dem Besuch der Insel führte der Weg durch schönes Waldgebiet und guten Radwegen direkt zur Glienicker Brücke – ein historischer Ort – auf der anderen Uferseite begann Ostdeutschland/Potsdam - auf der Brücke fand auch 1962 der Agentenaustausch statt.

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Heute können wir das rege Treiben genießen – ein Anziehungspunkt auch für viele Touristen.

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Über die ausgiebig vorhandenen Seenlandschaften ging es dann für uns zurück – nicht ohne doch kurz mal auch die Wassertemperatur zu testen …. Großstadt mit viel grünem Flair – im Hintergrund sieht man den Grunewaldturm.

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Unterwegs waren wir ca. 6 Stunden mit Aufenthalt auf der Insel – leider keine Aufzeichnung, aber die Radwege und Ziele sind in Berlin überall vorzüglich ausgeschildert.

 

Rügen 2015 306

Radtour 2015 auf Rügen – Baabe-Mönchgut-AltReddewitz

Weiterer Nachtrag zu einer Radtour Mai 2015 auf Rügen.

Heutiger Start war ebenfalls wieder Baabe – nur diesmal in die andere Richtung und leider auch bei Bewölkung und etwas Gegenwind.

Über Göhren kann man wunderschön auf Waldradwegen genau hinter den Dünen gemütlich fahren. Gut ist hier auch, daß man damit etwas windgeschützt unterwegs ist. Ab und an machte ich dann auch mal Pause um über die Düne zu spickeln :-)

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Der Weg führte mich durch kleine Ortschaften oder eher für mich eine kleine Ansammlung von wenigen Häuschen – also alles sehr überschaubar und ruhig gelegen. Wobei die äußerste Spitze hier von Rügen in der Hauptsaison sicherlich ein bevorzugtes Ziel der vielen Gästen ist. Doch im Mai und bei dem heutigen Wetter war ich fast alleine hier unterwegs.

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Nette kleine Lokale laden zum Verweilen ein.

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Wunderschön diese Häuser hier mit ihren Reetdach und den blühenden Vorgärten.

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Auch kleine Berge … eher Anhebungen … gibt es tatsächlich hier auch :-)

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Immer wieder Blicke auf die Boddenlandschaften.

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Erstaunlich, daß der hier dem Wind so trotzt und noch steht.

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Am äußersten Zipfel der Insel Reddewitzer Höft

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Bei der Runde heute musste ich mehrmals wieder auf der gleichen Strecke einen Teil zurückfahren somit kamen dann doch insgesamt ca. 43 km zustande.

Ein kleiner Anhang – einen Tag später war es wirklich richtig stürmisch an diesem Ort – ein kleiner Einblick wie es dann auch aussehen kann :-)

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Aufzeichnung über Komoot :

https://www.komoot.de/tour/4894113

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Radtour 2015 auf Rügen Baabe-Jagschloss Granitz

Weiterer Nachtrag zu einer Radrunde auf Rügen Mai 2015.

Der Tag begann schon mal mit einem ausgedehnten und frühen Hundespaziergang direkt am Strand von Baabe. Die Bilder hierzu möchte ich nicht vorenthalten, da es wirklich einer der schönsten Sonnenaufgänge in meinem Urlaub war.

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Menschenleer sind am frühen Morgen die Strandabschnitte – einfach wunderbar.

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Nach diesem Erlebnis und einem ausgiebigen Frühstück entschloss ich mich zu einer erneuten Radrunde über die Insel. Start war auch hier in meinem Urlaubsort Baabe. Den Radwegschilder folgend nach Sellin bzw. dann Richtung Jagdschloss Granitz über die Wiesen und durch schönes Waldgebiet von dem es auf Rügen wirklich viel hat.

Unterwegs lustige Bahnhäuschen am Wegesrand ;-)

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Das Jagdschloss ist wirklich ein schönes Ausflugsziel, daß man allerdings auch ohne Rad direkt mit dem Rassenden Roland besuchen kann.  Tolle Aussichten sind garantiert, wenn man auf den 38 m hohen Mittelturm steigt.

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Im Innern ein kleines Museum zur Besichtigung.

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Der Turmaufstieg.

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Auch hier gigantische Aussichten über die Weite der Insel Rügen und seinen Bodden / Stränden

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Blick in Richtung Sassnitz

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Ja damals gab es mich noch mit langen Haaren :-)

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Den Rückweg radelte ich über das Hinterland und den Selliner See.

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Ganz typisch um diese Jahreszeit die riesigen Rappsfelder auf Rügen.

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Entlang auf kleinen Baumalleen und teils Kopfsteinpflaster :-(

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Aber dennoch wunderschön auch die Landschaft im im Landesinneren.

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Eine kleine Überquerung mit Mini-Fähre :-)

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Blick über den Selliner See hin zum Schloß Granitz.

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Zurück zum Strand und Einkehr direkt am Wasser zum Fisch-Essen !!!

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Hier die Aufzeichnung über Komoot ca. 24 km :

https://www.komoot.de/tour/4842309

 

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Radtour 2015 auf Rügen Baabe-Binz-Prora

Ein Nachtrag einer schönen Radrunde aus Mai 2015 auf Rügen. Gestartet bin ich mit meinem Mietfahrrad (zufällig das gleiche Fabrikat wie ich daheim hatte) an meinem Urlaubsort in Baabe. Über den Radweg ging es über Wiesenwege zum nächsten Seebadeort Sellin – hier steht für mich die schönste Ostseebrücke der Küste. Morgens sind hier die Strandkörpe noch ordentlich in Reih und Glied aufgestellt.

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Von Sellin aus führte mich die Tour über eine ziemliche Holperstrecke durch den Wald zum nächsten Badeort Binz ( bei diesem Teil der Strecke entschloss ich mich, da ich kein MB unter dem Hintern hatte, den Rückweg anderweitig mit dem Zug zurück zu legen). Im mondänen Badeort Binz gibt es eine Haltestelle des Rasenden Rolands, der u.a. auch Radler zurück transportiert – wenn man Glück hat kann man ihn unterwegs auch mal aus der Ferne sehen.

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Aber erst mal wurde der Strandabschnitt in Binz besucht. Im Sommer zur Hochsaison findet man garantiert keine so leere Strandpromenade.

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Das nächste Ziel war Prora – man beachte es war 2015 – somit sieht es heute 3 Jahre später sicherlich schon ganz anders aus. Das beeindruckende und historische  Gebäude – mit 4.5 km der längste Bau der Welt – wurde hier die letzten Jahre zu Luxuswohnungen umgebaut.  Gleich im Anschluss an den Bau wohl der schönste Strand Rügens genau vor der Tür.

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Alt und Neu beieinander … heute wird es wohl bereits ganz anders dort aussehen.

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Auch ein Museum gibt es hier dazu – auf jeden Fall ein Besuch wert.

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Für mich ging es weiter zu meinem eigentlichen Ziel dem Baumwipfelpfad in Prora. Wie die meisten Baumwipfelpfade gibt es hier schon Unterhaltung und Klettermöglichkeiten hin zum eigentlichen Turm.

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Dann endlich am Turm angekommen … geht es hoch hinauf auf 40 Meter mit einem weiten Blick über die Rügener Buchten und Landschaften.

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Von dort nahm ich dann den direkten Weg wieder nach Binz zurück und stieg hier am Bahnhof in den historischen Zug ein, der mich wohlbehalten wieder zurück nach Baabe brachte. Insgesamt waren es ca. 30 km.

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Anbei die Aufzeichnung über Komoot :

https://www.komoot.de/tour/4824656