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Kniebis-Elbachseeblick

Endlich Zeit den ersten gefallenen Schnee zu begrüßen … was liegt näher als hier zum Kniebis zu fahren.  Diesmal noch ohne Schneeschuhe, weil ehrlich gesagt hätte ich gar nicht damit gerechnet, daß schon soooo viel Schnee dort oben liegt. So hatte ich mich auf eine gemütliche Schnee-Sonntagsmittagsrunde eingestellt. Leider empfing uns die Gegend erst mal noch mit dicker Nebelsuppe. Aber egal der erste Schnee wurde gleich mal getestet ….

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Rund um die Kniebishütte war es jetzt um 11 Uhr bei dem Wetter noch angenehm leer.

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In diese Richtung konnte man wenigstens noch etwas von der Umgebung erkennen.

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Hier hatte man sich schon in Sachen Osterhasen probiert – so jedenfalls hab ich das erkannt ;-)

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Ich machte mich auf in Richtung Elbachseeblick – über den Heimatpfad der hier etwas weniger Schnee hatte und noch gut zu laufen war. Man kann auch einen Teil auf einer gut geräumten Asphaltstrasse (z.B. mit Kinderwagen oder Menschen, die schlecht zu Fuß sind) laufen – nur der allerletzte Teil des Weges geht dann noch kurz über schneebedeckte Waldpfade.

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Am Ausblick selbst leider dicke fette Nebelsuppe und die gab auch keinen Blick nach unten frei

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So machte ich mich auf in Richtung Zuflucht bzw. Alexanderschanze … mit meinem Weg-Werf-Hund :-) das musste hier schon ausgekostet werden … Fellpflege und überhaupt endlich mal keinen Dreck im Fell.

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Langsam spickelte an verschiedenen Stellen nun doch die Sonne ab und an mal durch.

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Und siehe da – doch gut so brav gewesen zu sein und immer schön den Langläufern aus dem Weg gegangen …. so bekamen wir herrlich blauen Himmel mit Sonne bis zurück zum Ausgangspunkt.

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Und wieder ein kleines Kunstwerk ;-)

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Hier ging es parallel zur B500 an den Birkenbäumen vorbei,  die bei Eiseskälte noch schöner gefroren sein können. Heute aber war bei fast schon bei 3 C am Antauen.

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Einfach mein Lieblingsmotiv  :-)

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Auf dem Rückweg kamen schon manchmal ordentliche Mengen Schnee von oben runter gedonnert  ;-)

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Und nachdem das Wetter sich jetzt so gemacht hatte ging ich nochmal zum Elbachseeblick und siehe da es hatte sich gelohnt – herrlicher Blick nach unten in die noch farbige Umgebung.

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Jetzt waren auch schon wesentlich mehr Menschen dorthin unterwegs.

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Wer von uns ist denn nur der Schönere ;-)

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So waren wir dann doch gemütliche 3 Std unterwegs und voll zufrieden über den ersten Schneeausflug.

Hier ein Link über den Heimatpfad, den man auch im Winter mit gutem Schuhwerk laufen kann, sofern nicht zu viel Schnee liegt. Bei viel Schnee empfiehlt es sich Schneeschuhe bei der Kniebis-Info auszuleihen – zumindest bestand diese Möglichkeit in den vergangenen Jahren.

http://www.wandermagazin.de/fileadmin/user_upload/downloads/wander/Kniebiser_Heimatpfad.pdf

http://www.kniebis.de/

 

 

 

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Schwäbische Alb rund um die Teck

Feiertag und schönestes Herbstwetter so kurz vor dem angekündigten Regen – alles was irgendwie aus dem Haus konnte wollte heute den Tag draußen genießen und so kam es auch, daß alle Wanderwege um die bekannten Gebiete im Umfeld Stuttgart – Schwäbische Alb – Schwarzwald voll waren. Welch ein Segen, daß ich Frühaufsteher bin und mich allein der Gedanke an die Menschenmassen ganz schnell wach werden ließ :-) .  Pünktlich um kurz nach 7 Uhr erreichte ich den Albaufstieg und entschloss mich hier einen Ort zu suchen, wo die Sonne am Besten zu sehen ist und fuhr Richtung Ruine Reußenstein.

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Der Parkplatz war schon mal noch menschenleer – prima – so sollte es auch auf der Burg bleiben – ich hatte 1 Stunde den Luxus als Burgfräulein hier allein zu herrschen.

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Die umliegenden Berge wurden bereits in den oberen Regionen von der Sonne angeleuchtet.

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Da die Temperaturen doch noch um den Gefrierpunkt waren musste ich irgendwann diesen Ort leicht tiefgefroren verlassen – aber schön wars – ich hatte die Burg noch nie allein für mich.  Von hier aus gibt es viele tolle Wanderungen, die ich früher schon gemacht habe  – Richtung Wiesensteig zur Filstalquelle oder aber auch zur Kirschblüte über Neidlingen. Man hat hier eine Menge an Touren zur Auswahl.

Mich zog es jedoch zu einem weiteren Anziehungspunkt dieser Gegend – das Randecker Maar.  Auch hier sind normalerweise das ganze Jahr – selbst im Winter zum Langlauf – Menschenmassen unterwegs. Bis auf eine einsame Joggerin war alles noch in friedlicher Ruhe.  So durchquerte ich in aller Gemütlichkeit das kleine Moorgebiet was im Herbst für mich einfach ein Higlight ist.

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Genau zum richtigen Zeitpunkt erwischte ich ein tolles Licht für die Aufnahmen.

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Auch von hier aus gibt es verschiedene Wanderungen – Richtung Ochsenwang oder rund um das Moorgebiet, doch mein Plan war heute anders. Ich verließ wieder die Albhochfläche und begab mich in das unten liegende Bisingen zu Freunden. Hier war eine schöne Hunderunde vorgesehen – rund im die Burg Teck – und nachdem wir ja so bald dran waren, war auch endlich mal ein Besuch innerhalb der Burg, die hier einen Biergarten hat, möglich. Oberhalb von Bisingen ging es über das Naturschutzgebiet immer stetig rund um den Berg und zum Schluß dann mit einem heftigen Anstieg dem Radler entgegen ;-)

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Wer mit “Einheimischen” läuft findet auch noch kleine Wege, die nicht überlaufen sind.

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Kolonnenweise schoben sich jetzt die Autos mit Kennzeichen aus ganz Baden-Württemberg hier den Berg hoch :-(   welch ein Glück wieder mal, daß diese alle erst mal wandern mussten und wir dagegen unsere Verpflegung bereits verdient hatten :-)

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So war der Biergarten noch erträglich und die Schlange zum Anstehen sehr übersichtlich.

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Von hier oben hat man natürlich einen gigantischen Blick über das ganze Umland.

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Als wir uns auf den Heimweg machten rollten die Lawinen an :-)

Auch hier von Bisingen kann man u.a. auch über die Ruine Rauber sehr schöne Rundwanderungen machen. Wir waren für die Runde ca. 2 Std unterwegs. Um auf die Burg zu kommen gibt es auch verschiedene Alternativen – die etwas besser ausgebauten Schotterwege, die aber sehr hoch im Kurs stehen bei allen Spaziergängern und Familien oder aber kleine Waldpfade, die hier im Zickzack auch zur Verfügung stehen.

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Kaiserstuhl-Oberbergen

Ein Wochenende im Südschwarzwald bietet auch die Gelegenheit für einen Abstecher an den Kaiserstuhl – einer Weingegend hinter Freiburg – mit einem vulkanischen Ursprung und einem Naturschutzgebiet in dem viele botanische, zoologische und auch geologische Seltenheiten zu finden sind.

Rainer und Claudia hatten mir hier immer vorgeschwärmt – einen schönen Bericht der Beiden und tolle Bilder über die Bewohner des Naturschutzgebietes gibt es hierzu auf deren Wanderseite.

Unser Start sollte heute im Herzen des Kaiserstuhls erfolgen – in Oberbergen – direkt am Badberg. Bei strahlend blauben Himmel fuhren wir im Hochschwarzwald los. In  Freiburg hatte es schon zähen Nebel -  wir waren aber immer noch guter Hoffnung, daß wir bei Erreichen des etwas höher gelegenen Ziels doch wieder blauen Himmel hätten. Bei der Ankunft sah es auch erst gar nicht so schlecht aus und wir hofften auf Nebellücken ….

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…. hier zeigte mir Rainer eine kleine Quelle mit richtigem lauwarmen Wasser  …. der Hund fand es eklig – ne warmes Wasser ist nix zum Reinliegen ;-)

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Weiter ging es über die Obstplantagen hin zu den Weinbergen.  Nachdem wir ja eigentlich auf den Sonnendurchbruch warteten hatten wir es nicht eilig und verbrachten erst mal die Zeit mit der Suche nach Fotomotiven …. dies sollte allerdings den Tag so bleiben …. während der gesamten Wanderung von ca 7 km – mit vielen kleinen Auf-und Abstiegen hatten wir nur selten die Gelegenheit ein paar Sonnenstrahlen zu erhaschen – je weiter oben desto dichter wurden die Nebelschwaden.  Aber —- wir machten das Beste daraus  —- hatten jede Menge Spaß und Zeit zum Bilder knipsen. So ein bischen Nebel kann doch eine Sonntagslaune nicht verderben.

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Immer weiter zog es uns nach oben in die feuchten Nebelschwaden :-) es gab immer was zu entdecken ;-)

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ahhh da war der Rainer :-)

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Nach dem Aufstieg erst mal eine kurze Verschnaufpause….

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… und dann ging es schon wieder abwärts …. und huch kurz ein Stück blauer Himmel ….

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…. es wird doch nicht etwa … ach nein gleich wieder zog alles zu. Aber es waren wirklich traumhafte Wege – alles Wiesenpfade herlich weich zu gehen … super schön … selbst der Senior-Hund war begeistert und lief voll motiviert mit.

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Immer wieder kurze Augenblicke, die mir einen kurzen Einblick in die schöne Umgebung gaben.

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Hier hingen noch ein paar vergessene Träubchen am Ast.

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Oh menno … schon wieder eine Pause ;-)

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Über die Weinberge ging es dann dierekt durch die Rebenstöcke zurück zum Ziel. Rainer hatte sich im Laufe des Tages einen neuen Verfolger angelacht – Männer halt unter sich ;-)

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Hier entdeckten wir noch wunderschöne rote Weinblätter – gerade richtig im Sonnenlicht …

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und sogar noch mit leckeren Trauben dran ….

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… wir zogen jedoch die Träubchen in Form eines flüssigen Inhaltes im Glas vor und das war genauso lecker wie auch der Flammkuchen, der hier einfach dazu gehört. Ich lernte auch, daß dies hier nicht in einer Besenwirtschaft ausgeschenkt wird – wenn auch ein Besen davor hängt – hier heißt es “Straußwirtschaft”  – egal es war lecker und die rote Farbe in meinem Gesicht bedeutet nicht, daß ich hier schon zu tief in Glas geschaut hatte, sondern, daß man auch im Nebel Farbe ins Gesicht bekommt und es war auch sehr wohlig warm dort drinnen  :-)

Ein schöner Abschluß für einen wundervollen und gelungenen Tag. Vielen Dank an meine beiden Begleiter des heutigen Tages.

Hier noch die Touraufzeichnung über Komoot:

https://www.komoot.de/tour/13290083

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Hinterzarten-Ravennaschlucht mit Sonnenuntergang am Belchen

Wochenende mit gutem sonnigen Wetter – vor allem im Süden des Landes – ein Garant für eine tolle Herbstwanderung um diese Jahreszeit und vermutlich einer der letzten Tage wo man die farbenfrohe Laubbracht noch bewundern kann. So entschied ich mich für eine Tour, die schon lange auf meiner Liste stand – die Ravennaschlucht. Durch das Höllental Richtung Freiburg bin ich schon oft gefahren – aber ich hatte es noch nie geschafft diese bekannte Schlucht mal zu erkunden. Bekannt ist sie auch für einen wunderschönen Weihnachtsmarkt, der hier genau am großen Viadukt stattfindet und inzwischen so beliebt ist, daß man mit erheblichen Parkproblemen rechnen muss. Am Besten sollte man nach Alternativen mit den Öffentlichen Verkehrsmitteln suchen.  Aber von Schnee war zum Glück noch nix zu sehen. Der Morgen begann schon herrlich mit einem Sonnenaufgang über der Hochebene in Richtung Hinterzarten – meinem heutigen Startpunkt für den ca. 8 km Rundweg.

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Auch Erik war heute wieder mit von der Partie und beobachtete den Sonnenaufgang.

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Mit Rainer Haas, der hier gleich um die Ecke zu Hause ist machte ich mich auf und wir folgten direkt von Hinterzarten dem Wanderschild Richtung Ravennaschlucht ins noch ziemlich feuchte aber nebelfreie Tal.

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Direkt vor dem Viadukt über dem die Bahnlinie führt gibt es das Hofgut Sternen, einem Anziehungspunkt aller Touristen, die hier im Schwarzwald unterwegs sind – zum Glück hatten hier die Wenigsten das Schuhwerk an um in die Schlucht zu steigen. Aber wir hielten kurz an und ich machte einen Abstecher in eins der Andenken-Häuschen wo man zum Teil ein wirkliches Vermögen losbekommen kann z.B. Kuckucksuhr für über 4.000 EUR oder sonstige künstlerische Andenken. Aber auch eine Glasbläserei kann hier besichtigt werden.

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Wir zogen ohne Einkauf weiter in Richtung Schlucht und ließen die Menschenmassen hinter uns.

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Die Sonne war inzwischen wieder hinten den Wolken verschwunden und trotzdem war die  Laubfärbung einfach herrlich – und die Bilder sind nicht bearbeitet sondern im Original.

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Über Brücken und Stege ging es dann zum Wasserfall.

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Wie in allen Schluchten ist auf jeden Fall gutes Schuhwerk zu empfehlen, da es doch überall sehr rutschig sein kann. Für Hundebesitzer empfehle ich hier die Runde nach oben zu laufen, da die Treppenaufgänge sehr steil sind und der Hund sich hochwärts leichter tut.

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Der Wasserfall, der im Herbst etwas entschärfter ist, als im Frühjahr nach der Schneeschmelze.

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Schnell waren wir wieder oben. Wer möchte kann noch einen Abstecher auf den Piketfelsen machen (s.Tourbeschreibung von Rainer&Claudia) und die Tour mit einer tollen Aussicht auf das Höllental etwas verlängern. Mit Rücksicht auf den Hund hatte ich hierauf aber heute verzichtet und so erreichten wir nach ca. 2 Stunden wieder Hinterzarten.

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Hier noch die Tourenbeschreibung über Komoot

https://www.komoot.de/tour/13266767

Nachdem so ein Tag ja noch ein paar Stunden übrig hat, entschied ich mich die Sonne zu suchen, da sich über Hinterzarten und Umgebung die Wolken ziemlich hartnäckig hielten.

Die Sonne fand ich auch – in Richtung Feldberg bzw. ich entschloss mich den Tag mit einem der schönsten Aussichtspunkte im Südschwarzwald – dem Belchen, dem 4 höchsten Berg (1414 m) in der Gegend zu beenden. Ab dem Feldberggipfel schien herrlich die Sonne und wir fuhren hinauf bis zur Talstation der Seilbahn – welche ich dann auch für den Aufstieg bis zum Belchenhaus benutzte. So konnte der Hund mit nach oben – nur die Strecke zurück abwärts wollte ich hier zu Fuss zurücklegen, da nach dem Sonnenuntergang die Gondeln hier nicht mehr in Betrieb waren. Mit Stirnlampe im Rucksack, die wirklich sehr hilfreich war, ging es schnell nach oben.

Hier wurde erst mal die schöne Rundumsicht genossen – mit den Nebelwolken zum Glück jetzt unter uns.

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Aufgrund des tollen Wetters war natürlich auch sehr viel los – am Belchenhaus waren fast alle Sitzplätze belegt. Ich entschloss mich für den Aufstieg zum Gipfel über die Nordroute (im Winter aus gutem Grund gesperrt). Hier wird empfohlen nur mit gutem Schuhwerk und Schwindelfreiheit den Weg zu gehen. Dies kann ich nur bestätigen.

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Toll war auch hier die Färbung der Wälder zu sehen.

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Oben angekommen wurde erst mal die Aussicht genossen – dann ein gemütlicher Platz zum Sonnen gesucht …. so konnte der Sonnenuntergang kommen – allerdings erst Stunden später :-)   aber ich kann mir schlimmere Orte der Warterei vorstellen ;-)

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Gemütlich und sogar im T-Shirt ging ich direkt in den Modus “Mittagsschlaf” über

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Nach und nach wurden auch die Gespräche um uns herum immer weniger und zum Schluß waren wirklich nur noch die Menschen oben, die geduldig auf den Sonnenuntergang warteten.

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Und dann ging wie immer alles ziemlich schnell … das Licht veränderte sich und um uns herum begann es zu glühen und leuchten unbeschreiblich schön und ich wusste warum ich hier in der Kälte stand und für mich mal wieder die einzig richtige Entscheidung getroffen hatte :-)

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Inzwischen herrschte hier jetzt eine unheimliche Stille – immer wieder ein Erlebnis.

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Die Berge in der Schweiz wurden noch herrlich am Horizont angestrahlt.

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Ich nahm nun den direkten Weg hinunter zur Belchenhütte – dieser war noch gut erkennbar. Allerdings wurde es nach der Hälfte der Strecke sehr schnell richtig dunkel und ich war froh, daß ich den Weg schon mal tagsüber hoch und runter gelaufen war und somit zumindest die Wegstrecke ungefähr kannte.

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Ein wirkliches Erlebnis und ein wunderschöner Tag ging hier eindrucksvoll zu Ende.

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Schluchsee (45)

Schluchseer Jägersteig

Sonniges und warmes Herbstwetter war für gestern – Mitte Oktober – angesagt und ich entschied mich spontan diesen Tag zu nützen und mal wieder einen Ausflug mit Wanderung zu machen. Die meisten Sonnenstunden waren für die Region Südschwarzwald vorhergesagt und so fiel meine Wahl auf den am Schluchsee bekannten Premiumwanderweg “Jägersteig”.  Bei meiner Ankunft am Bahnhof um kurz vor 8 Uhr war zumindest der Parkplatz noch leer – aber auch die ersten 1.5. Stunden verbrachte ich ganz allein auf dem Weg.  Leider war unten noch der Restnebel der Nacht um den See vorhanden, der auch beim Aufstieg noch etwas anhielt.

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Steil bergauf ging es gleich mal zur ersten Aus- bzw.  Weitsicht und der ersten Rastmöglichkeit, die natürlich gleich mal genutzt wurde. Unter uns hatten wir den Nebel hinter uns gelassen, der sich noch hartnäckig über dem See hielt. Doch uns erreichte hier genau zum richtigen Zeitpunkt die ersten Sonnenstrahlen und machten die Rast besonders angenehm.

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Auch die Umgebung wurde hier in einem besonders schönen Licht angestrahlt.

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Ein kleines Stück weiter oben ging es dann auf den Felsen Bildstein von wo aus man eine herrliche Rundumsicht hat – eigentlich auch auf den See, der aber immer noch eingepackt war.

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Auch dort oben musste ich eine Weile verbleiben – alles war hier so ruhig und still – nur Vogelgezwitscher – alle anderen Geräusche wurden noch von der Nebeldecke verschluckt.

Auch mein treuer Wander-Begleiter (inwischen schon über 12 Jahr alt ) war heute besonders gut drauf und erfreute sich an der Abwechslung und der schönen Runde und den noch kühlen Temperaturen.

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Die inwischen bunten Herbstfarben finde ich immer wieder wunderschön.

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Besonders gut haben uns die kleinen Wald-und Wurzelpfade gefallen, die den Weg wirklich sehr abwechslungsreich und interessant machen. Auch die Sonne, die hier immer wieder durch die Bäume brach, machte die Stimmung einfach wunderbar.

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Hier erreichten wir auch den angelegten Pirschpfad, der etwas abseits des Weges angelegt wurde.

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Unterwegs hat man immer wieder Aussichtspunkte …

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… und besonders schöne Stellen, die in der Sonne herrlich leuchteten  ….

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…. so ist der Herbst wirklich ein Genuss ….

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… und immer wieder gibt es Möglichkeiten um eine Rast einzulegen und schöne Pausen zu machen.

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Trotz der anhaltenden Trockenheit gibt es dort tolle Waldstellen mit viel grünem frischen Moos

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Hier erreichten wir den eigentlichen Start des Jägersteigs am Wanderparkplatz Wolfsgrund.

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Da wir die Runde am Bahnhof in Aha angefangen hatten, bekamen wir jetzt den See ohne Nebel zu sehen – zumindest den größten Teil davon.

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Die Bilder sprechen hier für sich – einfach nur schön !!!  Die Strecke am See entlang war dann ca. 4.5 km bis zum Ausgangspunkt.

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Da die Temperaturen für einen Oktobertag aussergewöhnlich warm waren, nutzten wir die Gelegenheit noch zu einem Sonnenbad und verbrachten hier noch schöne Momente am Ufer.

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Und es gab sogar noch jemand, die sich in Wasser getraut hatte und hier eine längere Runde geschwommen ist – bewundernswert  -  und nein ich war es diesmal nicht :-)   – zu kalt ….

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Hier die Runde über komoot aufgezeichnet oder über den oben hinterlegten Link – hier kann man auch weitere Einzelheiten erfahren. Der Parkplatz am Bahnhof ist zwar größer aber kostet auch :-(

https://www.komoot.de/tour/13068198

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Rundtour St. Märgen – St. Peter

Eine weitere Wanderung im Südschwarzwald war heute angedacht und ich hatte mich mit Claudia hier direkt vor ihrer Haustüre zu einer Tour entschieden. Startpunkt war in St.Märgen wo es gleich mal hoch hinaus über die endlosen Wiesen und am Waldrand entlang ging. Herrliche Aussichten in die Umgebung – zum Feldberg – in die Vogesen und ins Rheinland – wenn auch hier die Sicht etwas schlecht war. Aber man kann sich hier nicht satt sehen an den saftigen Wiesen – den Rindviechern, die das Leben hier draußen bei so einem Wetter bestimmt genießen.

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Hier schon gleich mal die erste Rast ;-)

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die nächste kleine Kapelle folgte auch schon gleich im Anschluß …

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und herrliche alte Baumriesen  ….

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So ein Haus mit dieser Aussicht …. ein Traum für jeden der die Ruhe und Natur liebt.

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Beim Vorbeilaufen mal kurz bei der Geburt eines Kälbchens fast dabei gewesen … ca 5 Min später stand es schon auch wackligen Beinen.

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Aussicht auf den Ort St. Peter mit seiner Klosterkirche

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Der letzte Teil des Weges war besonders attraktiv weil es viel durch den Wald ging auf kleinen Wurzelpfaden und im Schatten.

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WhatsApp Image 2016-08-22 at 20.05.59   so mag ich das :-)

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Die letzte Kapelle und schon waren wir fast am Ziel in St. Märgen.

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Eine tolle Tour, die Claudia hier heute für mich ausgesucht hatte – vielen herzlichen Dank dafür und für die liebevolle Betreuung und der guten Laune, die uns den ganzen Tag begleitete … kein Wunder bei solchen traumhaften Bedingungen.

Hier die Tourenbeschreibung über Komoot:

https://www.komoot.de/tour/11648645

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Genießerpfad – Geißensteig – Menzenschwand

Der heutige Ausflug in den Südschwarzwald führte mich nach Menzenschwand. Nachdem ich mal wieder den Hund mitnehmen wollte war dieser Weg ideal – nicht zu lange und zu viele Höhenmeter und dazu noch angenehme 13-15 C  – selbst in der Sonne. Einen Tipp hierzu fand ich u.a. in dem Wanderbüchlein – Vergessene Pfade im Schwarzwald – 35 Touren abseits des Trubels – naja heute mittag und bei Sonnenschein war der Parkplatz ziemlich voll und die leichten Wanderwege hin zum Wasserfall auch sehr gut besucht.

Außerhalb von Menzenschwand gibt es hier einen großen Parkplatz (kostenfrei), der heute Morgen aufgrund der noch sehr wolkenreichen Umgebung noch fast ganz leer war.

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Ganz gemütlich ging es dann bergauf in die wunderschönen blühenden Heidekrautfelder. Ein Genuß pur – trotz der fehlenden Sonnenstrahlen.

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Diese waren hier noch friedlich am grasen und weit genug entfernt … allerdings führte der Wanderpfad weiter oben direkt über ein Stück Viehweide und wie immer hatte ich das Glück, daß eins der Rindviecher genau auf unserem Trampelpfad stand :-(

Auswege gab es leider keine und so musste ich ein Bank zur Hilfe nehmen um an dem Tier vorbei zu kommen, welches sich SEHR intensiv mit der Existens meines Hundes befasste und uns erst mal verfolgte – die Hörner am Kopf trugen hier nicht unbedingt zur Beruhigung meines Herzschlages bei. Warum auch immer – aber ich habe immer so ein Glück oder in diesem Falle eher Pech. Zum Glück ging aber alles gut – aber wenn ich könnte – ich würde mich da immer gern aus der Affäre ziehen.  Zum Glück kam bald der erhoffte Zaun und ich konnte den Weg wieder genießen.

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Und auch der Hund war wieder entspannter :-)

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Wandergenuß pur kam dann :-)   endlich mal wieder Wasser an den Füßen

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Hier eine Endmoräne des letzten Gletschervostoßes vor der Warmzeit mit einem kleinen Biotop

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Immer mehr zeigte sich auch der blaue Himmel und die Sonne – somit also perfekte Bedingungen

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Ein Abstecher zum kleinen Wasserfall musste natürlich sein ….

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Über ein weiteres Seitental geht es zurück nach Menzenschwand.

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Hier noch einmal mit dem Blick auf die Heidekrautfelder

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Bis auf das Kuherlebnis eine wunderschöne Tour – vor allem jetzt um die Jahreszeit mit den blühenden Feldern – Volltreffer :-)

http://www.hochschwarzwald.de/Media/Touren/Geniesserpfad-Menzenschwander-Geissenpfad

 

 

 

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Bad Peterstal

Schon vor ein paar Wochen lief ich den neuen Wanderweg, der in Bad Peterstal erst dieses Jahr eingeweiht wurde. Parken kann man hier oben am örtlichen Freibad. In den Sommermonaten ist es zu empfehlen die Badesachen gleich mal mit einzupacken und nach der Wanderung kann man hier dann gut sich wieder abkühlen und noch ein paar Runden schwimmen.

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Entsprechend seinem Namen geht es gefühlt immer hoch hinaus – gen Himmel – anfangs recht steil – dann aber herrlich durch Laub- und Tannenwald auf wunderbaren weichen Waldwegen – zum Teil bemoost – einfach klasse. Zwischendrin hat man immer wieder tolle Aussichten auf die Umgebung und dies alles macht den Wanderweg sehr abwechslungsreich und gefühlt sehr kurzlebig, weil sich auch die Umgebung immer wieder ändert.

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An meinem Wandertag waren es sehr warme Temperaturen, da aber viele Wege im Wald verlaufen ist es herrlich schattig gewesen und man konnte sogar um die Mittagszeit die Wanderung voll genießen.

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Auf dieser Bank muss man sich um den Platz nicht streiten :-)   ….

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… mit entsprechender Aussicht … übrigens auf der gesamten Wegstrecke wurden viele Rast -und Ruhemöglichkeiten aufgestellt – immer auch an sehr schönen Aussichtspunkten.

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Für die flüssige Verpflegung am Mensch wurde am Wasserfall auch gesorgt ;-) man wirft hier einfach das Geld in ein Kästchen – für Wanderer mit Hund empfehle ich für die Tour auf jeden Fall Wasser zusätzlich mitzunehmen.

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Die Aufstiege haben es manchmal schon in sich … daher auf jeden Fall gutes Schuhwerk und wer braucht Wanderstöcke, die sind hier auch sehr hilfreich.

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Oben angekommen gibt es erst mal wieder Ruhemöglichkeiten und Aussichten zu genießen.

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Beim Abstieg hat man schon mal Aussicht auf das unten liegende Freibad

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Fazit : ein wirklich sehr schöner und empfehlenswerter Wanderweg. Anbei noch die genaue Tourenbeschreibung.

http://www.schwarzwald-tourismus.info/entdecken/Wandern/Schwarzwaelder-Geniesserpfade/Geniesserpfad-Himmelssteig-fuer-Hoehenverliebte

 

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Maria Laach

An unserem Abreisetag sollte es ungewohnt warm werden für Anfang Mai (27 C) und auch in Anbetracht dessen, daß es hier in der Region noch vor 10 Tage Schnee hatte. Ich entschied mich deshalb -  bevor die Autobahnfahrt anstand -  für eine Runde  Nr. 1 um den Laacher See. Parken kann man hier gut am großen Parkplatz beim Kloster. Leider konnte ich keine Besichtigung machen, da ich den Hund bei den Temperaturen, die schon morgens um 10 Uhr ordentlich waren, nicht im Auto lassen wollte. So liefen wir für unsere Runde los – erst mal über die schon frisch gemähten Wiesen – dann direkt zum See.

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Nach ca 30 min erreicht man den schattigen Uferbereich wo ich nur empfehlen kann hier von den großen Wanderweg auf den kleinen Waldpfad direkt am Ufer auszuweichen – hier kann man direkt am Rand des Sees entlanglaufen und ist etwas abseits von Joggern – Radfahrer – Wandergruppen und hat zudem einen herrlichen Blick auf den See.

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Nachdem wir bereits um 10.30 Uhr ca hier im Uferbereich waren, waren auch noch nicht so viele Menschen unterwegs – was sich aber um die Mittagszeit dann auf unserem Rückweg ändern sollte.

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Einfach herrlich hier durch den Buchenwald zu laufen mit diesen Aussichten

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Bekannt ist der See auch für seine noch vorhandene Vulkanaktivitäten – hier findet man an manchen Stellen Gasblasen, die hier aufsteigen und sogar ganz ordentliche Blubbergeräusche machen.

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Wir zogen nach dem Morgenbad weiter – der Weg geht hier immer direkt am See entlang – allerdings ist dann auf der Straßenseite kein Seezugang mehr möglich, da Campingplatz und nicht begehbares Ufer bis zurück zum Parkplatz dazwischen liegt.

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Hier ein kurzer Augenblick an dem der Weg mal leer war ;-) und ein Blick auf das Kloster freigab

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Ein schöner Rundweg jedoch muss man hier ab mittags mit Menschenmassen rechnen, da auch das Kloster hier für die Besichtigung von Bussen angefahren wird und die Wege ab mittags vor allem am Wochenenden oder Feiertage dann doch sehr voll sind.

Auch ein Traumpfad geht hier direkt am See vorbei – der Pellenzer Seepfad, der auch sehr schön ist aber mit seinen 16 km auch ganz ordentlich ist.

 

 

 

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Traumpfad-Vulkanpfad

Grandiose Ausblicke auf die Vulkane der Osteifel, einzigartige Einblicke in die Entstehungsgeschichte der Feuer speienden Berge – eine Reise in die Zeit der Steinindustrie. So wird dieser Traumpfad mit ca 6.6 km beschrieben. Die angegebene Zeit mit 2 Stunden ist allerdings nicht machbar, wenn man die Schautafeln ab und an mal liest oder aber auch an den steilen Auf-oder Abgängen hier etwas vorsichtiger laufen muss. Die Tour kann ich nur für geländesichere Wanderer empfehlen und man sollte hier auch entsprechendes Schuhwerk anhaben. Für Hundeführer: da so gut wie kein Bach – nur mal ein kleiner Brunnen – hier auf dem Weg ist – muss man vor allem im Sommer genügend Wasser für den Viebeiner mitnehmen. Die Strecke an sich verläuft fast ausschließlich in Waldgebieten und bietet daher im Sommer viel Schatten. Los geht es am Steinbruch in Ettringen.

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In den Tälern waren die Temperaturen schon um einiges wärmer wie auf den Eifelhochlagen – daher ist auch hier das Blattwerk sehr weit und bietet schon den doch gleich nötigen Sonnenschutz.

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Hier ein kleiner Waldbrunnen.

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Wunderschön geht es hier durch den Buchenwald – und ab und an gibt es auch Aussichten

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Eine erste Rastmöglichkeit

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Die zweite Möglichkeit lies nicht lange auf sich warten.

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Hier erreicht man die riesigen Felsen an denen man noch sehr gut erkennen kann wie die Lavaströme vor über 200 000 Jahre sich ihren Weg bahnten. Heute wird an den Hängen das Klettern geübt.

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Dannach ging es wieder zurück in den fast schon dichten Buchenwald

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Die Aufstiege wurden ziemlich steil und sollten nicht unbedingt bei nassem Untergrund gelaufen werden – dies gilt auch für Abstiege, wenn man die Runde andersrum läuft – hier sollte man ggfs. dann Wanderstöcke dabei haben.

 

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Für Wanderer mit Kindern wird es hier jetzt echt spannend  – überall kleine Höhlen in die man auch etwas reinlaufen kann.

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Nach einem heftigen Aufstieg erreichen wir den Aussichtspunkt

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Dannach ging es an einen ebenso heftigen Abstieg  und weiteren Höhlen und Schautafeln

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Eine interessante abwechslungsreiche Tour, die man mit den vielen Möglichekeiten zu Ruhepausen oder Informationspausen gut auf 3 – 4 Stunden erweitern kann. Am Ortsausgang habe ich noch ein paar kleine Vulkankrater gefunden.

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Eine Aussicht auf das Umland ….

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…. und nachdem das Ganze auch etwas staubig war gab es zum Schluss noch einen Abstecher an den Riedener See

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Allerdings gilt hier Hundebadeverbot – man kann jedoch etwas an den hinteren Teil des Sees laufen wo der Bachzulauf ist und kann hier für Abkühlung am Vierbeiner sorgen.

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Genau hier am See geht ein weiterer Traumpfad los – der Waldseepfad Rieden.

Und wieder geht ein schöner Tag in der Eifel zu Ende.

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Traumpfad Bergheidenweg

Der   2. Traumpfad  –   direkt vor unserer Haustüre in Arft und ohne Auto zu erreichen – ist der “Bergheidenweg“.  Start auch direkt vor der Ortschaft Arft. Nachdem heute Feiertag ist und ich mit einem starken Andrang auf diese Traumpfade rechnete, starteten wir bereits um 9 Uhr und das war gut so …. der Parklplatz war noch komplett leer, als wir dort eintrafen.

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So zogen wir völlig entspannt los – und genossen die einsame Landschaft – allerdings bei noch eisigem Wind, der uns auch den ganzen Tag erhalten blieb.

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Hier ein Blick in Richtung der Hohen Acht – den höchsten Berg der Eifel.

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Durch die Wacholderheiden geht es hier auf schönen Wald – und Wiesenpfaden

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Für mich als Baum-Fan einfach herrlich diese vielen alten Riesen, die hier dem Wind trotzen.

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Dann kamen wir auf die weitläufige Wiesenlandschaft …. schön so einsam wie es um diese Tageszeit noch war.

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Trotz der stürmischen Böen legten wir genau dort oben unsere Pause in der Sonne ein.

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Von hier aus geht es stetig bergab ins schöne Nettetal …

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…. da es dort um einiges wärmer wie auf der Hochfläche war, sieht man schon viel mehr grün an den Bäumen ….

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und das Wasser darf natürlich nicht fehlen ;-)

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Leider waren auch dort die Wege noch sehr matschig und man musste sich Alternativen suchen um nicht zu versinken. Schnell kamen wir jedoch aus dem Tal heraus und wurden über sonnige Wiesenwege geleitet – einfach wieder traumhaft diese Runde mit den wechselnden Wegbeschaffenheiten und verschiedenen Landschaftsbildern.

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Steil ging es nach oben und hier legten wir wieder eine kleine Pause mit Rundumsicht ein.

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Beim Erreichen der Waldgrenze verliesen wir  den Traumpfad und nahmen einen direkteren Weg, der uns zurück zu unserer FeWo brachte. Genial wenn man solche Traumwege genau vor der Türe hat.

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Nürburgring-Hohe Acht

Wer schon in der Nähe der legendären Nordschleife wohnt sollte auch mal einen Ausflug an diese Autorennstrecke machen. Nachdem es hier an den Wochenenden immer sehr voll sein kann, entschied ich mich heute endlich mal auf den höchsten Punkt in der Region zu wandern – der Hohen Acht und ihren Turm. Eine kleine Runde, die auch direkt durch den Wald dann zur Rennstrecke führte hatte ich bei Outdooractive gefunden.

So machten wir uns auf und bestiegen erst mal den höchsten Hügel in der Eifel mit dem Türmchen drauf.

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Steil geht es das letzte Stück bergauf ….

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… und schnell steht man vor dem Kaiser-Wilhelm Turm den man besteigen kann.

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Von oben hat man eine herrliche Rundumsicht auf die Umgebung der “grünen Hölle” wie die Rennstrecke auch genannt wird.

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Dannach geht es durch den Wald hin zur Rennstrecke, wo man dann einige Zeit direkt neben der Strecke an einem Absperrzaun entlang gehen kann.

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Mit den Stuttgarter Modellen macht es hier natürlich auf jeden Fall Spaß ;-)

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…. ja wo fahren die denn alle hin ….

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und auch für Verpflegung ist hier für die Zuschauer am Brünnchen gesorgt.

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Ab hier begann der Rückweg … aufgrund der vielen Niederschläge war es hier allerdings zum Teil sehr matschig :-(

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Zum Glück gab es eine Stelle für die Unterbodenwäsche ;-)

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Ich muss zugeben im Wald war es hier heute nicht so toll zu laufen – so war ich froh, daß ich wieder am Parkplatz die schöne Sicht über die Wiesen genießen konnte.   hoheacht (28)

 

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Traumpfad-Wacholderweg

Wenn man direkt an der Ferienwohnung 2 der Traumpfade zur Verfügung hat, ist es ja selbstverständlich, daß man hier den Heimvorteil auch nutzt. So haben wir heute den zum Teil kräftigen Regen abgewartet und sind erst gegen 14 Uhr zum Traumpfad “Wacholderweg” aufgebrochen. Der Weg ist ausgeschildert wie alle Traumpfade … man kann sie ohne Karte oder sonstigen Hilfmitteln ganz leicht verfolgen … sie versprechen abwechslungsreiche Wegführungen … tolle Aussichten und viele Möglichkeiten unterwegs auch mal auf den Bänken Rast zu machen. Einfach genial und diesmal sogar mit Möglichkeit zur Einkehr. Nachdem ich nicht mit dem Auto zum Startpunkt fahren wollte lief ich direkt in Arft an der Ferienwohnung am Raßberg los (übrigens sehr zu empfehlen) und begann dort den Rundweg mit ca. 9 km

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Hier gleich mal den Rundumblick auf die Vulkaneifel

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Der Weg ist wirklich sehr abwechslungsreich gestaltet …. mal geht es durch Nadelwald ….

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…. dann Laubwald – wobei hier noch nicht viel zu erkennen ist ….

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… zwischendurch mal Aussichtspunkte mit gemütlichen Bänken ….

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…. dann wieder schmale Waldpfade ….

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… und die Wasserversorgung darf natürlich auch nicht fehlen ;-)

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Leicht ansteigend begeben wir uns wieder aus dem Tal der Sonne entgegen …

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… und kommen so zum eigentlichen Startpunkt der Runde -  den Wacholderheiden.

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Hier gibt es eine Wetterhütte oder Rastbänke am Aussichtspunkt wo man sein Vesper genießen kann oder aber man kehrt wie ich heute ein – in die bewirtschaftete Wacholderhütte.

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Hier kann man eine schöne Fernsicht auch vom Biergarten aus genießen.

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Dannach folgt dann der Gang durch die Wacholderheide und direkt zu unserem Start in Richtung dem kleinen Ort Arft.

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Auch hier am Rande des Waldes noch einige Möglichkeiten für Aussichten und Ruhezonen :-)

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Viel wächst oder blüht im Heidegarten noch nicht aber eine Kückenschelle haben wir entdeckt.

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Ein unglaublich schöner abwechslungsreicher Wanderweg, der uns hier 3.5 Std incl. Rast begeisterte und aufgrund der Wegbeschaffenheiten (ohne Asphalt) hatte auch der Vierbeiner viel Lust und Freude und verschob mal kurzerhand sein Seniorenprogramm ;-)

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Hängebrücke Geierlay

Auf unserem Weg in die Eifel liegt praktischerweise eine neue Attraktion (seit 2015) – die längste Hängeseilbrücke Deutschlands mitten im Hunsrück bei  Mörsdorf. Die vielen ausgewiesenen Parkplätze zeigen hier schon deutlich, daß zumindest an Wochenenden mit viel Besuchern zu rechnen ist. Wir waren an einem Montag dort und dennoch war hier aufgrund des schönen sonnigen Wetters doch einiges los. Alle möglichen Auslandskennzeichen waren hier festzustellen. Da ich mit dem Hund über die Brücke wollte, hoffte ich, daß sich der Besucherstrom doch hier etwas entzerren würde. Und so war es dann auch – manche nutzten die ausgewiesenen Rundwege (so wie ich) um den Gang über die Brücke mit einer kleinen Wanderung zu verbinden – manche gingen die 1.5 km befestigten Weg zur Brücke – entschieden sich drüber zu gehen oder auch nicht – und mussten dann eben wieder über die Brücke zurück. Ich war froh, daß wir nur einmal drüber mussten und dannach einen herrlichen Rückweg über den Wald gewählt hatten. Dieser ist allerdings nur für Geländetaugliche ratsam und war auch nach dem vielen Regen an manchen Stellen sehr aufgeweicht – aber da hier noch kein Blätterdach an den Bäumen war – herrlich zu gehen, da überall die Sonne durchkam und man noch freie Sicht hatte. Der Weg insgesamt hat ca. 6,4 km.

Start hier am Besucherzentrum in Mörsfeld ….

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…. über die Felder hin zu den Bergeinschnitten, die schon vermuten lassen – hier muss man irgendwo drüber ….

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Nach 1.6 km erreicht man dann schon den Brückenkopf und schluckt schon mal gewaltig, wenn man dann sieht was man sich so vorgenommen hat ;-)

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Ich wartete ab bis wenig Menschen unterwegs waren und schon ging es los – Hund immer schön hinter mir – zum Glück habe ich ein Exemplar, daß gewohnt ist über vieles gerade bei Wanderungen drüber zu laufen und mir auch bedingungslos vertraut – so hatte ich auch nicht das Gefühl, daß er sich in irgendeiner Weise unsicher war – bei ängstlichen Hunden würde ich allerdings abraten, denn es muss mit Gegenverkehr gerechnet werden, die unter Umständen auch einen Hund dabei haben und dann muss das aneinander Vorbeilaufen reibungslos funktionieren.

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Erik vergnügte sich sogar mit abwärts schauen solange ich mal mutig stehen blieb und fotografierte – allerdings merkt man doch dann schon sehr stark wie das Ding schwankt :-)

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Hier ist schon mal das Ziel nicht weit weg ….

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Und geschafft !!!!  ein Rückblick und ein Seufzer, daß ich da nicht wieder zurück muss ;-)

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Direkt nach dem Brückenkopf geht es dann links ab in den Wald hinunter – immer dem Schild Mörsdorf folgend kommt man automatisch wieder zurück zum Parkplatz. Unterwegs kann man immer mal wieder einen Blick auf die Brücke erhaschen.

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Wunderschön war es hier mit den Sonnenstrahlen und immer am Wasser entlang.

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Über kleine schmale Waldpfade geht es bergauf in Richtung Mörsdorf.

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Eine wirklich tolle Runde mit einer tollen Attraktion.

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Japanische Kirschblüte Schlosspark Schwetzingen

Diesmal eher unter der Rubrik “Ausflug” ein kleiner Einblick in den wunderschönen Schlossgarten von Schwetzingen und seiner japanischen Kirschblüte im Frühjahr. Aufgrund der Gesamtgröße des Parkes kann man hier aber auch etliche km hinter sich bringen, sofern man sich von den schönen Eindrücken der alten Bäume im Kirschblütengarten und ihrer Blütenbracht losreißen kann. Mir fiel das wirklich schwer, weil überall um mich herum nur zufriedene und ausgeglichene Menschen die Frühlingssonne und die Stimmung genossen. Es wurde überall geknipst und jeder machte für die anderen Besucher Fotos – ein wirklich sehr schönes und beeindruckendes Erlebnis.

Wir waren schon am frühen Vormittag am Schlosseingang – Parkplätze gibt es rundum in den Parkhäusern genügend (bei uns war sogar parken frei an diesem Sonntag).

Nach Bezahlung des Eintritts (Erwachsene je 6,– Eur) kann man bewaffnet mit dem Parkplan dann durchstarten.

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Um diese Zeit war es noch relativ leer und so zog es uns gleich mal in Richtung des Kirschblütengartens. Die Blüte war hier schon sehr blass und nur vereinzelt waren noch geschlossene Knospen zu erkennen.

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Die ersten Grüppchen und Familien machten es sich schon gemütlich auf dem Rasen – durch den leichten Wind rieselten sanft die Blütenblätter auf uns herab … und selbst auf dem Foto flogen 2 durchs Bild ;-)

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Wunderschöne alte Bäume stehen hier im Park und begeistern jedes Jahr aufs Neue die Menschen u.a. auch viele Japaner, die hier zahlreich vertreten sind und ein bischen Heimatgefühle sicherlich dabei bekommen.

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Auch die riesigen Narzissenfelder laden hier zum Fotoshooting ein :-)

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oder am Besten gleich zum Reinliegen ;-) auf jeden Fall weich gebettet.

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Auch verkleidete Barockgestalten waren unterwegs – genauso wie abseits ein Maler, den die Bäume inspirierten.

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Am liebsten wäre ich dort an dieser Stelle den ganzen Tag verweilt – aber der Park hat ja auch noch mehr zu bieten – z.B. den Moscheengarten.

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Auch die Magnolienblüte ist grad am Anfang …

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aber auch die vielen kleinen Seen um die man hier gemütlich schlendern kann und immer wieder Sitzgelegenheiten findet um sich von der Sonne verwöhnen zu lassen.

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Sicht über den Park hin zum Schloß

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Was für Riesen …. umsäumt von Bärlauchwiesen

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…. ein toller Ausflug … ein bischen wandern und viel Augengenuß … auf jeden Fall einen Besuch im Frühjahr wert.

 

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Heslacher Wasserfälle

Ausgangspunkt war die S-Bahnhaltestelle Vaihingen-Österfeld (S1 /S2 /S3).  Am Bahnsteig nimmt man den in Richtung Schwabstrasse zeigenden Treppenaufgang – über die Fußgängerbrücke und dann linker Hand an den Bahngleisen entlang. Ab da sollte man sich dann die unten beigefügte Karte übers Handy laden, da keinerlei Ausschilderungen vorhanden sind. Der Weg führt kurz darauf wieder über die Schienen hinunter zur Wohnsiedlung Dachswald. Hier empfingen uns schon mal die ersten Vorgärten mit den Frühlingsblüher.

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Zunächst geht es weiter durch das Wohngebiet – hier am Ende – die Straße verlassen und dann über schöne Waldwege hin zum Waldheim. Hier könnte man schon mal die erste Rast einlegen.

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Nach ca. 1 Std erreicht man vor der Überquerung der Schnellstrasse zum Rudolf-SophienStift das Schild mit Hinweis zu den Heslacher Wasserfällen oder eher gesagt Wasserfällchen …. man muss hier schon Glück haben z.B. nach Regenfällen ein bischen Wasserfallgefühl zu bekommen :-) – also kein Vergleich zu den übrigen Wasserfällen in unserer Region – aber immerhin vor den Toren der Stadt – hatte ich bisher auch nicht gewußt. Wer nicht viel laufen mag – erspart sich die Tour davor und parkt genau am Rudolf-Sophien-Stift und muss hier zu den Wasserfällen nur mal kurz die Straße überqueren.

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Zuerst kann man links hoch um dort den Wasserlauf zu erkunden … muss dann aber direkt an dem o.g. Schild dann absteigen – ACHTUNG bei Nässe auf jeden Fall nur mit Wanderschuhen da es hier sehr rutschig sein kann.

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Hinab geht es steile Felsenstufen …

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… na ja wie vermutet als erster am Wasser ;-) … ein kurzer Blick nach oben … darf ich ?? ich glaube aber ich kam nicht dazu eine Antwort zu geben  :-)

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Man läuft hier direkt am Wasserlauf entlang – unten durch ein Tal – um dann dannach wieder die Treppen nach oben zu nehmen und direkt zum Rudolf – Sophien-Stift zu laufen.

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Hier kann man direkt an den Gebäuden entlang und tagsüber dann über eine Brücke die Gleise überqueren (hier stand allerdings – wird bei Dämmerung geschlossen)

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Tja somit war die Hauptatraktion des Weges schon schnell vorbei … aber von hier aus kann man weiter herrlich durch den Stadtwald wandern … es ist hier aber an schönen Tagen bestimmt auch mit einigen M-Bikern zu rechnen – die hier natürlich auch ihre Pfade haben und immer mal wieder auf den großen Wegen auftauchen.

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Dennoch waren erstaulich wenige Wanderer etc. unterwegs und ich suchte mir den Weg aus, der direkt über den Blaustrümpfler Weg hin zur Hasenbergsteige führt. Da ich eine andere Wegbeschreibung hatte kann es auch sein, daß der u.a. Link direkt dorthin führt.  Auch der Blaustrümpfler Weg ist gerade im Frühjahr mit seinen Aussichten auf die ganze Umgebung der Stadt Stuttgart sehr empfehlenswert.  Man muss sich hier nur genügend Zeit einplanen, da ja auch die öffentlichen Verkehrsmittel (historische Seilbahn+Zahnradbahn ) mit eingeplant werden muss.   Aussicht unten auf Heslach und in Richtung Weinsteige-Fernsehturm.

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Ein Teil des Blaustrümpfler-Weges – hier kann es an schönen Tagen schon mal recht voll sein !

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Aussicht dann auf die andere Seite des Talkessels – Stuttgart West und Stuttgart Mitte

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Über die Hasenbergsteige ging es dann für mich noch hinauf zur Karlshöhe – Biergarten, leider jedoch ohne Sonne – aber immerhin so warm, daß man sich gemütlich mit Jacke hinsetzen konnte.

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Von dort gelangt man dann abwärts zu den S-Bahnen am Feuersee, die einen dann wieder zum Ausgangspunkt Österfeld bringen oder ganz heim.

http://www.outdooractive.com/de/wanderung/stuttgart-und-umgebung/stuttgart-vom-oesterfeld-zum-feuersee/100685811/

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Sonnenaufgang Feldberggipfel

Ganz spontan entschied ich mich gestern Abend aufgrund der guten Wetterlage und der noch bestehenden guten Schneeverhältnissen am Feldberg meinen Traum zu erfüllen und morgens ganz früh den Sonnenaufgang am Feldberggipfel zu erleben. Bei Vollmond hatte ich dieses Erlebnis der totalen Einsamkeit und Ruhe ja bereits früher schon mal genossen und seither schwebte dieser Gedanke in meinen Vorstellungen. Ein Gespräch mit Rainer und Claudia (die leider verhindert waren) brachte mich hier auf deren Empfehlung zu ihrer Tour Nr. 5 im  Schneeschuhwanderführer ,  Da man bei völliger Dunkelheit am Haus der Natur losläuft, wird hier auf den Naturschutz verwiesen, d.h. man sollte um diese Uhrzeit nur auf den planierten Winterwanderwegen mit Stirnlampe (wegen evt. Pistenraupen) unterwegs sein – keinesfalls die normalen Schneeschuhtouren nehmen, die teilweise durch Waldgebiete führen – diese kann man dann individuell beim Abstieg wählen. Und genauso habe ich es dann geplant – die Tour kann man sich, wenn man das Büchlein hat bequem aufs Handy laden – so hat man auch in der Dunkelheit gutes Kartenmaterial zur Hand. Durch den Anfahrtsweg musste ich um kurz vor 4 Uhr im Auto sitzen – nicht wirklich ein Problem, denn die Vorfreude auf das was mich hoffentlich erwarten würde war so groß, daß das für mich kein Opfer darstellte und ich wurde nicht enttäuscht – im Gegenteil es war unbeschreiblich und die Bilder geben nur einen Teil von den Eindrücken her, die ich dabei empfunden habe – völlige Ruhe – Einsamkeit – ich war nach Sonnenaufgang mind. noch 1 Std. völlig allein auf dem Berg – nur ab und an ein Vogelgezwitscher – ich traute mich fast schon keinen Schritt im verharschten Schnee zu machen um diese Ruhe nicht mit knirschenden Geräuschen zu stören – man muss es erlebt haben :-)

Pünktlich um 5.25 Uhr stand ich vor dem neuen Parkhaus (24 Std. geöffnet) und machte mich auf den Startpunkt seitlich vom Naturfreundehaus. Erik war auch gespannt was ihn da so früh morgens schon erwartete :-)   Mit Stirnlampe ging es dann los über den frisch planierten Winterwanderweg entlang der Loipe.

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Es dauerte keine 15 Min und schon begann der Himmel über mir völlig hell zu werden – die Farben am Horizont wurden schon mal leicht orange und ich bekam so die leichte Panik, daß ich nicht rechtzeitig oben wäre. Sonnenaufgang war exakt um 6.32 Uhr angesagt.

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Aussicht auf die umliegenden Täler in denen noch alles schlief und schnell war ich hinter dem Feldbergturm auf der Hochebene angekommen … zum Glück noch kein Sonnenball zu sehen.

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Ich hatte wirklich Glück – durch die aufkommende Nebelfelder verzögerte sich das Ganze um ein paar Minunten und pünktlich stand ich da wo ich wollte um diesen Anblick zu genießen.

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Die ganze Umgebung wurde plötzlich mit hellem Licht übergossen – einfach nur schön.

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Nach den Fotos genoß ich erst mal das Frühstück und den warmen Tee und ließ das Ganze und die Ruhe auf mich wirken. Wenn man sonst den Gipfel mit seinen vielen Wanderern und Skifahrern erlebt ist das ein Gefühl von unendlicher Dankbarkeit, daß man das so erleben darf und den Schweinhund des frühen Aufstehens überwunden hat ;-)

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Es war zwar nicht wirklich richtig kalt – aber zu lange rumstehen wollten ich dann doch nicht und so machte ich mich dann auf – wieder zurück diesmal direkt zum Feldbergturm. Man kann hier aber auch zu einer von den Hütten wandern, die allerdings um die Uhrzeit noch nicht offen haben. Verschiedene Möglichkeiten werden auch in dem o.g. Wanderführer beschrieben.

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Am Feldbergturm hielt ich mich dann in Richtung Bergrettungshaus und von dort dann bergab auf dem Schneeschuhpfad.

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Unterwegs legte ich noch eine Sonnenpause ein und genoß die Aussicht auf die umliegenden Skipisten, die noch nicht bevölkert waren. Über mir waren die ersten Schneeschuhläufer beim Aufstieg und auch gleich mal beim Ausziehen der warmen Jacken, denn es wurde in der Sonne gleich ziemlich angenehm warm und auch der Schnee wurde sofort etwas weicher.

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Hier der neue Sessellift – früher musste man hier die Spuren der Schlepplifte auf der Schneeschuhspur überqueren – heute muss man allerdings auf die zum Teil schnell heranbrausenden Skifahrer achten.

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Nach 4 Stunden war ich dann wieder zurück und absolut abfahrbereit bei dem Trubel, der jetzt nach der Öffnung der Lifte herrschte.

 

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Rinken – Hinterzarten

Wetter gut – Schnee gut – Laune gut … Terminplanung perfekt für eine neue Tour mit Rainer & Claudia am Feldberg. Da wir unter der Woche geplant hatten war es wirklich angenehm leer auf den Parkplätzen – auf dem Weg nach oben und auch auf der Feldberghöhe waren nicht die üblichen Menschenmassen unterwegs – einfach nur zum Genuß für die Seele und den Kopf.

Am Wanderparkplatz Rinken sollte es diesmal losgehen – von dieser Seite aus hatte ich den Feldberg noch nie bestiegen und so freute ich mich auf eine neue Runde hinauf zum Feldberggipfel.  Schnell waren die Schuhe angeschnallt …

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…. und ein Blick verriet das Ziel und den direkten Weg dorthin … einfach herrlich bei solchen Bedingungen.

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Durch die Waldzone ging es auf einem für den Winter freigegebenen Waldpfad an die ersten Höhenmeter …

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…..  allerdings auch mit kleinen Verschnaufpausen ;-)

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Vor uns lag nun der steilste Teil des Aufstiegs – vor allem hier im Tiefschnee und der Blick nach oben zeigte uns, daß hier ordentliche Schneewächten hingen, die nicht zu ignorieren sind vor allem bei solch einem Wetter wie es heute war …. doch man soll es nicht glauben vor uns liefen zwei Tourengänger genau auf diese zu.

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Zum Glück drehten diese kurz vor Ende der Waldgrenze dann doch noch ab – wir hielten uns gleich unten links um hier zwischen dem kleinen Waldgebiet direkt durchzugehen und nicht direkt unterhalb dieser beeindruckenden Überhänge laufen zu müssen.

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Einfach nur herrlich, wenn auch ein wenig schweißtreibend ;-) – wie im Märchenwald und die Aussichten über die umliegenden Täler wurden auch immer beeindruckender.

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Der Weg und die Schneebeschaffenheit wurden zum Ende immer beschwerlicher – die Steighilfen an den Schneeschuhen sind hier optimal und dennoch bin ich nicht nur einmal schwups im Schnee gelandet :-)   aber das gehört auch dazu und letztendlich erreicht man irgendwann das Ziel.

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Und wird belohnt !!!

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Die Bäume fazinieren mich hier immer wieder – gefroren – krumm stehen sie hier im Winter und trotzen den Naturgewalten … wenn sie auch nicht immer ganz gerade dabei bleiben ;-)

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Die Aussicht auf den Feldberggipfel haben wir schon mal …

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….. hier ist nur Schnee und Horizont ….

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… und die Aussicht auf die Schneewächten von oben – wirklich gefährlich da zu nahe an den Rand zu gehen und doch findet man immer wieder Spuren, die fast bis ganz nach vorne reichen

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So geschafft – es gibt am Feldberggipfel gibt es dann eine kurze Teepause ….

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… und noch eine kurze Umarmung eines Schneebaumes, der aber standhaft blieb – na wer solch Stürme übersteht wird hier wohl nicht klein beigeben ;-)

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Dann führte uns der Weg ein kurzes Stück zurück und direkt zum steilen Abstiegshang hinunter zum Naturfreundehaus. Wir hatten uns kurzfristig entschieden die Runde doch etwas kürzer wie geplant zu machen und ich denke das war eine gute Entscheidung, weil wir dennoch voll auf unsere Kosten kamen und glücklich und zufrieden noch eine Rast einlegten.

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Hier entdeckten wir, daß es durch die Sonneneinwirkung schon heftig anfing zu tauen – die riesigen Eiszapfen tropften hier schon um die Wette.

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Vom Naturfreundehaus  (hier kann man übrigens auch übernachten)  ging es dann noch ca. 30 min hinunter zum Parkplatz und wieder mal beendeten wir die Runde mit einem einstimmigen …. ach war das wieder scheee :-)

Tipps für Runden in dieser Gegend kann man auch über den Schneeschuhwanderführer von Rainer und Claudia erhalten. Ein herzliches Dankeschön nochmal an dieser Stelle an die Beiden – einfach klasse, daß ich hier mitlaufen durfte.

Hier noch die Aufzeichnung über Komoot:

https://www.komoot.de/tour/8045391

 

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Ruhestein

Tatsächlich kam er nochmal zurück – der Winter – und auch in den Höhenlagen der Schnee. So war schnell entschieden hier noch einmal in Richtung Schwarzwaldhochstrasse zu fahren und dort eine Runde mit den Schneeschuhen zu drehen. Diesmal durften die Hunde mit, die Runden hierzu muss man jetzt schon sehr genau aussuchen, denn mit 11.5 Jahren sind beide nicht mehr so geländetauglich vor allem nicht im Tiefschnee – aber in der Spur von Schneeschuhpfaden laufen sie auf jeden Fall immer ordnungsgemäß hinter uns in der Spur was auch sehr angenehm ist ;-) – kein Gedanke hier abseits in den tiefen Schnee zu versinken … alles hat somit seine Vorteile. Leider verzog sich bei unserer Ankunft am Ruhestein erst mal die Sonne auf die wir natürlich schon auch spekuliert hatten hier oben. Ich entschied mich die Schneeschuhspur in Richtung Schliffkopf zu nehmen. So ging es erst einmal hoch hinauf zur alten Skisprungschanze.

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Leider muss man hier dann die B500 überqueren was nicht immer so einfach ist, vor allem wenn am Rand die Schneemassen von den Räumfahrzeugen hochgeschoben sind und man hier nach einer Kurve (ohne Warnschilder) erst mal versuchen muss den Berg und den weiterführenden Weg zu erklimmen – ist hier an der Stelle wirklich nicht gut gelöst :-(

Aber zum Glück sind die meisten Autofahrer rücksichtsvoll und werden dann langsamer. Es beginnt hier ein schmaler Schneeschuhpfad wo wie man ihn sich vorstellt.

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Jule musste es sich hier erst mal gemütlich machen während wir die Ruhe und die Eindrücke in Fotos festhielten und es einfach nur genossen.

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Eigentlich wollten wir ja hier nicht übernachten ;-)   obwohl schön war es auf jeden Fall

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Da muss der Hund doch mal genau schauen was da gemacht wird, wenn Frauchen im Schnee versinkt …. ich hatte aber nur entdeckt, daß ein Stückchen blauer Himmel zum Vorschein kam.

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Beim Kreuzen der Langlaufloipe Vogelskopf verliesen wir den Schneeschuhpfad und gingen entlang der Loipe (unter der Woche sind hier fast keine Langläufer unterwegs) wieder zurück um den Berg Richtung Ruhestein.

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Hier kann man dann die herrliche Aussicht hinunter ins Rheintal bzw. bis zu den Vogesen voll geniessen sofern nicht der Hund von hinten in die Beine rennt ….

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… oder Frauchen in den Schnee schmeisst ;-) … hier ging die Kamera mal kfr. auf schwarz-weiß Modus… gemeinsam den Ausblick geniessen das hat schon was :-)

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Hier noch die Überreste der kalten Nächte …

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…. Test auf jeden Fall kalt ;-)

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Eine schöne gemütliche Runde für unsere Senioren-Vierbeiner – vielen Dank für die Begleitung, die wir mal wieder sehr genossen haben.

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Todtnau

Sehr kurzfristig und sehr spontan kam ich zu der Schneeschuhtour am 11.02.2016 in Todtnau. Erst am Abend zuvor verabredete ich mich mit Rainer und Claudia – allerdings die endgültige Entscheidung – auch aufgrund Wetterverhältnisse – wurde erst früh morgens um 6 Uhr getroffen. Auch das Ziel hatte Rainer dann nochmal kurzerhand abgeändert um auch wirklich genügend Schnee unter den Schuhen zu haben. Tja und wenn Engelchen reisen – gestartet sind wir bei Sonnenschein …. Schnee war abwechslungsreich – mal tiefer unberührter Pulverschnee aber auch mal etwas weniger, da der Sturm an den Hängen doch auch alles etwas weggepustet hatte. Aber immer genügend um nicht die Schuhe abschnallen zu müssen.

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Herrlich während in der Umgebung zum Teil noch dunkle Wolken hingen – bei uns kam der blaue Himmel immer wieder zum Vorschein.

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Und immer wieder ein tolles Gefühl durch Pulverschnee und ohne Rutschen dank der Schuhe

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Auf der Absprungschanze ein Päusle einlegen … war gar nicht so einfach mit den Schuhen sich hier hinzusetzen – zum Glück gibts davon keine Fotos  ;-)

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Unsere Lieblingsbeschäftigung …stehen bleiben und Aussichten genießen  :-)   ….

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….  um dann wieder frohen Schrittes weiter zu marschieren

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Im Winter der Vorteil man hat auch im Wald immer den “Durchblick” vor allem wenn die Sonne durchspickelt.

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Und man freut sich, wenn man mal wieder ein Schild entdeckt, daß beweißt – wir sind richtig -

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Tja das kann dann auch mal passieren Baum vom Sturm gefällt – hier heißt es dann umrunden oder klettern

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Dank des schönen Hanges und des Tiefschnees konnte ich heute nicht widerstehen und schmiss mich in den Schnee … sehr zur Freude des Fotografen ;-)

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und das Engelchen ist auch voll gelungen !!

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Laufen auf unberührten Schneewehen – leider zog es jetzt etwas zu und auch der Schnee war hier an den Hängen schon sehr rar … aber zum Glück auf den Wegen völlig ausreichend.

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Entlang des Bachlaufes ging es dann hoch Richtung Loipe, deren Verlauf wir dann verfolgten und am Startpunkt wieder ankamen. Ein Rundkurs hierfür ist noch nicht ausgeschildert. Eine Aufzeichnung unserer Runde ist unten beigefügt.

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Hier ein Ausblick auf der Heimfahrt über den Südschwarzwald und ein kleiner wehmütiger Gedanke, daß ein herrlicher und schöner Tag schon wieder zu Ende ist :-(

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Hier ein paar Infos über Schneeschuh- u.Winterwandern Region Schwarzwald:

http://www.schwarzwald-tourismus.info/presse/Pressemeldungen-nach-Themen/Winter/Tipps-und-Tourenvorschlaege-Winterwandern

http://www.naturpark-suedschwarzwald.de/freizeit-sport/schneeschuhwandern

https://www.original-schwarzwald.de/Schneeschuhwandern-im-Schwarzwald

unsere Tour über Komoot: https://www.komoot.de/tour/7856155