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Blütenrunde in Herrenberg-Kayh

Hundegassi am Abend ist nicht immer ein notwendiges Übel … es hilft abzuschalten vom Alltag und manchmal erlebt man Momente von denen man völlig überrascht wird. Heute war so ein Abend – bei wolkigem Himmel wollte ich mal nach den Kirschblüten in der Herrenberger Umgebung Ausschau halten. So fuhr ich zum Ortsausgang Kayh und verabredete mich hier zum Abendspaziergang. Die Blüten sind dieses Jahr so schnell aufgegangen und genauso schnell am verblühen – vermutlich aufgrund des fehlenden Regens. So freute ich mich, daß wir doch noch ein paar Bäume mit weißen Blütenbracht entdeckten.  In dieser Gegend kann man herrliche Runden durch die Baumwiesen – bis hoch zum Schönbuchtrauf laufen und hier gut 1,5 – 2 Stunden Rundkurse aussuchen. Anfangs war alles noch etwas verhangen – hier der Ausblick Richtung Entringen ins Ammertal.

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Uns zog es Richtung Wald und am Schönbuchtrauf entlang und plötzlich wurde es am Horizont heller und bunter …

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…. schon fast am Ende unserer Runde angekommen hier der Ausblick auf Kayh mit den Blüten im noch etwas dunkleren Abendlicht …

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… und plötzlich war sie da die Abendsonne und tauchte alles herrlich in orange ein. Auch unsere 2 Vierbeiner (seit doch nun 11 Jahren dicke Kumpels ;-)   hielten mal inne und genossen die Aussicht – der wir fazinierend beim Wechseln der Farben zuschauten.

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Doch die Taschen waren hier eindeutig um ein vielfaches interessanter war – Banausen :-)

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Einfach nur schön die Kirschblüten mit den Sonnenstrahlen.

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Hier der Blick in die andere Richtung – der Baum erstrahlt in der untergehenden Sonne.

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Brachtexemplar

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Ein toller Abendspaziergang dann doch mit fast 1.5 Stunden und schönen Überraschungen.

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Bad Wildbad-Baumwipfelpfad-Wildsee

Dank der Internetpräsens in FB erfuhr ich von der kommenden frühen Öffnungszeit des Baumwipfelpfades am Samstagmorgen, extra für Sonnenaufgangs-Hungrige schon ab 6 Uhr morgens :-)

Nachdem das Wetter für gut befunden wurde (lediglich die Temperaturen doch noch eher an Winter erinnerten) entschied ich mich diese Chance zu ergreiffen und den Tag in luftiger Höhe zu beginnen. Kurz nach 5 Uhr setzte ich mich ins Auto und war pünktlich zur Öffnungszeit vor Ort. Es fand sich sogar jemand, die wie ich zu den Frühaufstehern gehört und sich das Erlebnis nicht nehmen lassen wollte hier mal bei einem meiner morgenlichen Unternehmungen dabei zu sein. Ein großes Lob an dieser Stelle, denn es gibt nicht viele, die meine verrückten Ideen nicht nur gern lesen sondern auch mal live dabei sein wollen ;-)

Es herrschte unten am Parkplatz noch etwas Dunkelheit – doch der Weg zur Kasse war schnell gefunden und ganz leicht wurde auch der Himmel schon heller.  Über den langen Baumwipfelsteg gelangt man nach ein paar Minuten zu dem Aussichtsturm.

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Nun ging es ganz entspannt hinauf in die doch sehr frostige und luftige Höhe.

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Mit schneller Geschwindigkeit verschwand die Dunkelheit der Nacht und der Tag begann …

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… in den Tälern hielt sich noch der Nebel – doch der Horizont wurde immer heller und bunter.

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Es waren nicht sehr viele Menschen heute da – vermutlich hat viele noch die Kälte abgehalten und hier oben pfiff auch ein ordentlicher Wind, den wir unten nicht wahr genommen hatten. Wohl dem, der eine Mütze im Gepäck hatte.

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Etwas verspätet durch die Nebelwände tauchte dann ganz vorsichtig der rote Ball am Horizont auf – wie immer ein herrliches Gefühl den Tag so beginnen zu dürfen.

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Dankbar für solch Augenblicke und schön, wenn dann noch jemand das Gleiche empfindet ;-)

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Was sind da ein paar Minusgrade und je höher die Sonne stieg desto mehr hatten wir das Gefühl wieder aufgetaut zu werden.

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Inzwischen wurde die ganze Umgebung vom Sonnenlicht angestrahlt … und so begaben wir uns an den Abstieg – nicht ohne immer wieder anzuhalten und die Eindrücke zu genießen.

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Leider war um diese Uhrzeit noch die große Rutsche noch nicht in Betrieb – die hätte ich doch zugern mal ausprobiert.

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Na ja wenn nicht Rutschen dann wenigstens Balancieren oder so ähnlich ;-)   schön wenn um diese Uhrzeit alle Spielsachen noch für sich hat und so wanderten wir mit Turnübungen über den Steg wieder hinunter zum Ausgang und Parkplatz.

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Aber damit nicht genug – ich mein, wenn man schon so früh aufsteht kann das Programm ja nicht schon nach einer Stunde zu Ende sein … und so befreiten wir den Hund im Auto, der noch ein längeres Schläfchen gemacht hatte … und begaben uns auf einer der vielen Wanderwege rund um Bad Wildbad. Nachdem wir auf einige Wanderschilder stießen war klar – der Weg führte uns erst mal Richtung Wildsee ca. 7 km. Im Wald war noch ein morgendlicher Nebel und die Vögel waren ganz hefig am zwitschern – auf jeden Fall ein herrlicher Sonnentag.

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An einer sonnigen Ecke im Wald gab es dann erst mal ein kleines Frühstück zur Stärkung.

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Hmmm – ob da auch für mich was runter fällt ???

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Die Gegend zeigt hier schon bald kleine Moorseen am Wegesrand auf.

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Diesmal kam ich von der anderen Seite hin zum Wildmoorsee und siehe da – es gibt einen neuen Steg auf dieser Seite – man muss nicht mehr über große Steine steigen – wirklich sehr bequem zum Laufen und auch für den Schutz des Moorgebietes.

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Und wenn Pause an so einem Platz muss gleich mal ein Genuß-Schläfchen eingebaut werden.

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Doch wir wollten ja auch noch weiter bzw. direkt zum Kaffee und Eierpfannkuchen in die Grünhütte … also nix wie los und das nächste Ziel angestrebt.

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Dem Hund gefiel es heute auch erstaunlich gut – lief trotzt seines Alters völlig motiviert die Runde mit … auch ein Vorteil, wenn es sonnig und doch noch sehr frisch und frostig am Morgen noch ist. Ca. 40 Min später erreichten wir das ersehnte Ziel …

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… und hier folgte dann die Belohnung in Form eines rießigen Eierpfannkuchens mit Heidelbeeren, den wir uns aber aufgrund der Größe genüßlich teilten.

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Nach einer weiteren längeren Pause strebten wir den Heimweg an – ca. 5.5 km bis zum Parkplatz, der um die Mittagszeit dann wirklich rappel-voll war.

Ein prima Beginn eines tollen sonnigen Wochenendes mit angenehmer Begleitung und liebevoller Verpflegung für Mensch und Tier  ;-)

Wer Interesse an den Sonnenauf – und Sonnenuntergänge hat, sollte hier ab und zu auf die Webseite des Baumwipfelpfades schauen – es gibt auch immer wieder Besonderheiten – außerhalb der normalen Öffnungszeiten.

Hier die Aufzeichngung der Wanderung über Komoot

https://www.komoot.de/tour/15299572

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Hettingen-Fehlatal

Nach einem gestrigen lustigen Abend mit den Fehla-Perlen waren wir neugierig auf die Heimat der Gruppe geworden und wurden auch gleich im Internet fündig – ein kleines Tal auf der schwäbischen Alb in Hettingen war somit unser heutiges Ziel. Das Wetter war zwar bewölkt aber laut Vorhersagen sollte eher Sonne wie Regen zum Vorschein kommen. Also geschwind den Rucksack gepackt und los ging es.

Über Outdooractive hatte ich hier eine Runde ausgesucht, die wir allerdings mit Rücksicht auf den älteren Hund abgekürzt haben – so kamen wir geschätzt auf ca 10 km – eine Aufzeichnung gab es über Komoot heute somit nicht, da ich mit der App – Karte von Outdooractive unterwegs war. Start war im Ortszentrum von Hettingen – hier gibt es Möglichkeiten zu Parken direkt am Bahnhof.

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Wir entschieden uns für die Richtung gleich direkt ins Fehlatal. Die Runde begann über den Bruckberg – hier ging es erst mal stetig bergauf und durch den noch völlig kahlen Wald konnten wir hinab auf Hettingen blicken.

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Über uns die typischen Felsen der Schwäbischen Alb  – herrlich mit Moos überzogen.

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Den ersten Aussichtspunkt am Bruckberg sollte man unbedingt mitnehmen, wenn man auch die 500 m wieder zurück laufen muss. Der Hund mal wieder vorne weg :-)

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Ausblick auf das unter uns liegende Tal der Lauchert.

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Erste Rast gefällig ;-)

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Über den Wald zurück ging es dann auf der anderen Seite hinab in das einsam gelegene Tal.

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Dort wurden gleich mal in der Fehla die Wassertemperaturen gemessen.

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Sehr idyllisch gelegen ist dieses Tal und wenn man es incl. dem Bachplätschern noch ganz für sich alleine hat, dann kann man auch darüber hinwegschauen, daß alles noch etwas winterlich-drist aussieht … die Wiesen brauchen hier auch dringend Regen dann sieht es bestimmt noch viel herrlicher und grüner aus.

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Der nächste Rastplatz lies auch nicht lange auf sich warten :-)

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Auch hier eindeutig Biber am Werk

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In dieser Ruhe und nur mit dem Plätschern der Lauchert – einfach Genusswandern.

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Genau an einer schönen Badestelle kam die Sonne doch noch raus … genau richtig für ein Mittagsschläfle  ;-)   wandern geht auch mal anders ;-)

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So ne Schlafwagengesellschaft – denkt sich bestimmt der Hund ;-)

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Schweren Herzens nützten wir die erste Wolke und rappelten uns doch wieder hoch … hoch im warsten Sinne des Wortes nämlich zum alten Schloß bzw. Ruine Baldenstein ….

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… na da wäre schon wieder ein Bank mit Aussicht … aber nein wir liefen tapfer weiter.

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Und hier mussten wir uns von dem schönen Fehlatal verabschieden.

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Über die Felder (Achtung – hier im Sommer bestimmt sehr heiß) ging es wieder ins andere Tal hinunter und durch den Wald diekt zu den Bahngleisen an denen wir dann zurück über den Radweg direkt nach Hettingen gelangten. Die ausgewählte Tour wäre hier nach links abgegangen und hätte uns noch über Landstrasse direkt zum Teufelstorfelsen geführt – aber auf den verzichteten wir heute mal.

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Man merkt schon alle Ü 50  ;-)   man muss dauernd sitzen ….

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… oder anderen bei der Arbeit zuschauen … die fleissigen Biber fällen demnächst den Baum.

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Eine wirklich schöne entspannte und gemütliche Runde – vor allem angenehm weil es noch nicht zu warm war – genau das richtige Wanderwetter für Mensch und Tier.

 

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Körschtal bei Stuttgart-Möhringen

Im Bezirk Stuttgart-Möhringen liegt das Naturschutzgebiet Weidach-u.Zettachwald. Nach einem Tipp zum Bericht der Zeitschrift “Landlust” bekam ich Lust auf das Körschtal bei Möhringen. Der Start war hier mit der Haltestelle Landhaus der Linie U3 angegeben. Man kann in der näheren Umgebung Parkplätze finden. Los geht es entlang der Bahnlinie in Richtung Plieningen. Am Waldrand biegt man dann rechts ab und geht hinunter ins Körschtal, welches um diese Jahreszeit noch recht durchsichtig ist.

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Dort verläuft die Körsch an deren Verlauf wir den ersten Teil des Weges entlang gingen.

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Am Waldrand kann man schon große Flächen von Bärlauch entdecken und auch wer ein gutes Näschen hat schnuppert hier schon bei Sonneneinwirkung deren Geruch :-)

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Doch auch die anderen Pflanzen wie Blausterne oder Buschwindröschen kommen hier schon durch den laubigen Waldboden.

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Durch die Streuobstwiesen und Kleingartenkolonien ging es direkt in Richtung Plieningen, wo ich dann den dortigen botanischen Garten der Uni Hohenheim für mein Pausenziel eingeplant hatte. Glück gehabt – an einer besonders schönen Stelle in der Sonne ein Bank ergattert :-)

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Dort benötigen die Pflanzen noch ein paar sonnige und warme Tage um sich voll zu entfalten.

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Eine Pause kann man auch im Wirtshaus “Garbe” einlegen – dies war jedoch heute noch geschlossen um die Uhrzeit.

Wer hier dann schon genug vom Wandern hat steigt einfach in die U-Haltestelle ein und fährt die 2 Haltestellen zum Ausgangspunkt zurück. Ich entschloß mich direkt an den Gleisen durch die Wiesen und Wald zurückzulaufen.

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Heute war es hier relativ leer, da es sich zum Teil jedoch auch um einen Radweg handelt muss damit gerechnet werden, daß im Sommer doch einiges mehr los ist.

Wir genossen die noch nicht überfüllten Waldwege und fanden noch ein paar schöne Motive … allerdings das Bild mit den schönen Blausternen, die hier auch wachsen, ging mir leider verloren.

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Wenn der Bärlauch mal richtig in Blüte steht gibt es bestimmt einen recht intensiven Geruch hier.

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Hier die Haltestelle Landhaus kurz vor dem SI Centrum – für die, die ggfs. dannach noch ein Musical anschauen möchten.

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Die Runde war für uns ca. 9 km – kann man durch Ablaufen des Botanischen Garten in Plieningen sicherlich noch um 1-2 km verlängern.

Eine schöne Wanderrunde so vor den Toren Stuttgarts.

Hier die Aufzeichnung über Komoot  :   https://www.komoot.de/tour/14923572

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Siebeldingen-Burg Trifels

Das Frühjahr ruft und wie jedes Jahr freut man sich auf die ersten Blüten und Blumen, die den kalten Nächten trotzen und vor allem in den wärmeren Gebieten wie z.B. in der Pfalz – an der Weinstrasse – als erstes zu bewundern sind. Nachdem auch heute die ersten Mandelblütenfeste entlang des über 70 km langen Mandelblütenpfades statt fanden, versuchte ich eine ruhigere Gegend ohne Feste zu finden, da ich den großen Menschenansammlungen entfliehen wollte. Ich entschied mich für den unteren Teil des Mandelblütenpfades und fand dort über Outdooractive einen Rundweg in Siebeldingen. Ein Parkplatz war gleich gefunden und los ging es direkt rein in die Weinberge.

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Nachdem heute zwar Sonne angesagt war – aber es durch den strengen Ostwind doch sehr stürmisch und auch kühl war – durfte auch der Senior Hund nochmal mit. Gleich am Ortsausgang gab es schon die ersten schönen Eindrücke.

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Es gab hier zwar immer wieder nur vereinzelte Mandelbäume – aber es machte wirklich Freude durch die Weinberge zu schlendern und nur ab und zu ein paar Wanderer zu begegnen. Auch die kleinen Orte die wir durchquerten oder an Straßen wo man entlang lief störten uns hier nicht, da dies alles doch trotzdem sehr ruhig gelegen war und wir auch ein paar nette Unterhaltungen hier mit den Einheimischen hatten. Kein Vergleich zu dem Trubel, der hier bei den großen Festen entlang des Pfades herrscht.

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Der Wind blies hier ganz kräftig über die Landschaft, so daß außer kurze Fotopausen keine Rast eingelegt wurde.

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In den geschützten Orten gab es in den Vorgärten bereits die ersten Sternmagnolien …

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… Narzissen ….

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…. aber auch außerhalb der Orte war immer wieder ein Augenschmaus auzumachen :-)

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Hier wurde kurzerhand eine kleine Abkürzung genommen um nicht an der Hauptstrasse entlang laufen zu müssen ;-)

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Man kann sich einfach nicht satt sehen und freut sich fast schon über jedes Blümlein ….

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…. oder sonstiges Farbenbrächtiges :-)

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Wer da keine gute Laune bekommt …. und dann gab es sogar noch einen windgeschützten Rastplatz wo wir endlich mal die inzwischen müden Füße etwas ausruhen konnten.

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Fazit:  heute alles richtig gemacht – schöne Runde – wenig Menschen unterwegs und viele schöne Eindrücke gewonnen.

hier die Aufzeichnung über Komoot:  https://www.komoot.de/tour/14885253

Und nachdem so ein Tag ja nicht so einfach enden kann beschlossen wir die nahe gelegene Burg Trifels noch zu besuchen. Einlass war bis 17.15 Uhr da diese ab 18 Uhr um diese Jahreszeit schließt. Vom Parkplatz aus geht es ca. 20 Min. steil bergauf … vorbei an den beeindruckenden Felsen dieser Gegend. Die Pfalz hat hier einfach ein großes Angebot an Burgen – bizzaren Felsformationen und eine große Auswahl von tollen Wanderwegen.

An diesem Felsen waren noch die Kletterer zugange.

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Eine wundervolle Aussicht über die ganze Umgebung in der Abendsonne.

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Für 4,50 EUR Eintritt kann man das Innenleben der Burg bewundern (Achtung Hunde müssen draußen bleiben )

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Aussicht vom Turm

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Das Strahlen wollte heute aus unseren Gesichtern gar nicht mehr weichen :-)

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Nachdem um 18 Uhr Schließung war – leider kein Sonnenuntergang von hier oben :-(

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Auf dem Rückweg musste ich noch kurz an einem Felsen anhalten – war einfach zu schön im Abendlicht.

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Ein letzter Blick zurück zur Burg Trifels.

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Die Pfalz – einfach ein Traum für Wanderer – auch im Sommer herrlich auf den Sandwegen zu laufen – viel Schatten durch die Buchenwälder – einfach Genuß pur.

Für das leibliche Wohl wurde auch noch gesorgt – in Annweiler – was für ein TAG !! Daumen nach oben :-)

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MärzenbecherBlüte Fridingen-Mühlheim a.d.Donau

Im Frühjahr ist die Märzenbecher-Blüte ein MUSS für die Einstimmung zur blühenden Saison. Nachdem wir das Wolfstal und auch die Wutachschlucht bereits kannten freute ich mich, als ich in FB hier einen neuen Hinweis auf das Hintelestal erhielt. Bei Mühlheim am Friedhof direkt am Donauradweg geht die Tour los. Hier gibt es auch ausreichend Parkmöglichkeiten. Gleich zu Beginn ging es stetig einen kleinen Waldpfad steil hinauf.

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Wege die mein alter Hund einfach liebt und er auch voll zu motivieren ist  :-)

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Schon hier am Wegesrand finden wir die ersten Farbtupfer, die sich durch den gefrorenen Winterboden kämpfen.

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Die ersten Felsenwände tauchen auf.

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Gemütlich im Zick-Zack geht es voran bis zur kleinen Felsenhöhle, die wohl an bestimmten Terminen auch mit einem Führer besichtigt werden kann.

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Unsere erste Pause war fällig incl. Aussichtsgenuß in die Umgebung.

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Von dort aus erreicht man ca. 10 Min später den gelben Felsen – ebenfalls mit toller Sicht ins Donautal.  Inzwischen hatten wir uns einem einsamen Wanderer – oder er uns – wie auch immer – angeschlossen und nachdem wir das gleiche Ziel hatten führten wir unsere Wanderung mit angenehmer und unterhaltsamer Begleitung weiter.  Das ist übrigens eine wirkliche schöne Begleiterscheinung – ich habe in all den Jahren meines oft “einsamen” Wanderns immer nur nette und aufgeschlossene Wanderer/innen  getroffen – vor allem oft auch an den Sonnenauf- oder untergängen immer ganz besondere Menschen, die die Natur genießen und das Schauspiel immer wieder gern verfolgen.

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So gab es dann heute auch mal ein Foto wieder von mir und dem Hund :-)

Hier sowie auch im Hintelestal waren wir fast ganz alleine – ein Vorteil wenn man nicht am Wochenende unterwegs ist.

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Endlich ging es bergab ins Tal und gespannt hielten wir Ausschau nach den ersten Märzenbecher  – auch der Hund schien dannach zu suchen  ;-)    …

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…. und plötzlich war alles um uns herum voll mit rießigen Feldern – einfach nur beeindruckend.

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Ab und an verirrte sich auch ein Sonnenstrahl hier ins Tal herein.

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Plötzlich hüpfte hier auch eine Kröti mal kurz über den Weg …

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…. welch ein Glück, daß hier nur extrem langsame Wanderer unterwegs sind ;-)

Leider ist auch dieser Teil der Wanderung mal zu Ende und wir verließen dieses schöne Fleckchen Erde und auch von unserem Mitwanderer trennten wir uns, da wir nicht so viele km laufen wollten und traten so den Rückweg an.  Natürlich mußte vorher noch die Wassertemperatur getestet werden :-)

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Über den Donautalradweg ging es gemütlich zurück zum Ausgangspunkt Friedhof.

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Auf dem oberen Felsen hatten wir zuvor die erste Aussicht genossen.

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Eindeutiger Beweis … hier ist Biberland …

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Eine tolle Runde – die beliebig auch erweitert werden kann. Für uns war es heute ein Genuß – Sonne – tolle Natur – schöne Aussichten – eine herrliche Gegend – ein abschließendes Sonnenbad und nicht zu vergessen eine angenehme Begleitung … so macht wandern Spaß !!

Die heutige Aufzeichnung über Komoot :

https://www.komoot.de/tour/14747738

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Feldberg-Abschied vom Winter

Motiviert durch die Tatsache, daß fast Vollmond war und für den Morgen auch klare Sichtverhältnisse vorausgesagt waren, setzte ich mich um 4 Uhr ins Auto um für diese Saison ein letztes Mal in den Schnee und Abschied von der Wintersaison zu nehmen. Als Möglichkeit hatte ich hier, aufgrund der Regenfälle an den letzten Tagen,  nur den Feldberg im Südschwarzwald. So startete ich dort um ca. 5.30 Uhr am Parkhaus (beim Haus der Natur) für den Aufstieg direkt Richtung Feldbergturm.

Noch schien weit entfernt der fast perfekte Vollmond und die Umgebung war nicht ganz zu duster.

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Dennoch war Stirnlampe und Hundebeleuchtung angesagt – zur eigenen Sicherheit falls doch schon Pistengeräte unterwegs sein sollten.

Fragender Blick nach oben …. ” da soll ich rauf “  ;-)

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Der Himmel färbte sich auf der Sonnenseite schon wunderschön.

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Wir benötigten auch gar nicht so lange, da kein Neuschnee lag stiegen wir auf der frisch planierten Skipiste nach oben. Der Vorteil der Schneeschuhe ist hierbei, daß man damit dann auch nicht ins Rutschen kommt da die Piste doch sehr hart und vereist war.

Ein kurzer Blick noch auf den untergehenden Mond – noch war es recht dunkel auf dieser Seite.

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Auf der anderen Seite wurde es aber immer heller und farbenfroher …. oben angekommen stellte ich mal wieder fest, daß der ganze Berg für mich alleine war … noch hatte sich niemand heraufgewagt – immer wieder ein Erlebnis hier diese Ruhe genießen zu dürfen.

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Auch die schweizer Bergkette wurde langsam angeleuchtet.

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Geduldig warteten wir mit dem ersten Frühstück in der Kälte bis der ersehnte Ball am Horizont auftauchte …. und dann ging wie immer alles ziemlich schnell.

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Alles in der Umgebung wurde angestrahlt und auch über mein Gesicht flog sicherlich ein Strahlen. Inzwischen hatten wir sogar noch Gesellschaft von weiteren 3 Frühaufsteher erhalten.

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So gab es dann auch mal ein Bild von uns Beiden :-)

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Der Beginn des Tages … ein voller Erfolg … und ich beschloß hier noch einen schönen einsamen Spaziergang über die Hochfläche des Feldbergkammes zu unternehmen … um einfach die Ruhe noch etwas aufzunehmen … zumindest in den Momenten wo ich nicht am Gehen war,  denn die Schneeschuhe machen auf so einem gefrorenen Eis-Schnee dann doch ziemlichen Krach.

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Aber um dem zu entgehen, kann man ja zum Glück ganz oft stehen bleiben und fotografieren oder einfach den Blick über die Umgebung schweifen lassen.

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Auch der Senior-Wuff freut sich über diese Pausen … zumal es herrlich ist, wenn man in der Kälte noch ein Naturbettchen findet ;-)

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Einfach ein Genuß diese Lichtverhältnisse aus jeden Blickwinkel sieht es anders aus.

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Kein Gedanke, daß das frühe Aufstehen sich hier nicht gelohnt hätte. Blick auf den Belchen.

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Blick auf die im Winter so gefährliche Schneewächte, die sehr lawinengefährlich sein kann.

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In Richtung Rheinebene war wohl das Wetter noch etwas wolkenverhangener wie bei uns.

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Gemütlich über den normalen Schneeschuhpfad ging es dann einmal um den Berg herum….

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…. und jede Sonnenbank wurde noch für eine kurze Rast mitgenommen ;-)

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An manchen kalten Stellen ist auch noch Winterschlaf oder eher Eisschlaf angesagt.

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Ich konnte mich hier bei solchen Bedingungen einfach nicht losreißen.

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Nach ca. 4,5 Std erreichten wir unseren Ausgangspunkt – inzwischen liefen die Lifte und es waren viele Skifahrer unterwegs, die vermutlich das letzte Schneevergnügen dort oben noch ausnutzen.

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Ein toller Abschluß für unsere Wintersaison und jetzt darf es Frühling werden !!!

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Rund um den Kirchberg mit Kloster

Sonntagsausflug bei anfangs sonnigem Wetter in der Nähe von Empfingen. Ein sehr beliebtes Wanderziel ist hier das Kloster Kirchberg, welches bequem auf Waldpfaden oder aber auch auf gefestigteren Wegen erreicht werden kann. Heute starteten wir kurz nach Empfingen auf einem kleinen Waldparkplatz direkt an der Landstrasse. Gemütlich ging es auf der Asphaltstrasse durch den recht offenen Wald – dann über Felder direkt zum Kloster. Jetzt um diese Jahreszeit ist hier noch nicht viel los – so konnten wir auch gleich für die erste Rast im Klostergarten eine der Sonnenbänke ergattern.

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Windgeschützt war es hier sehr angenehm die Ruhe und die Aussicht zu genießen.

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Und juchuuu hier entdeckte ich das erste Anzeichen von Frühling :-)

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In Richtung Gruol liefen wir bergab an mehreren kleinen Teichen vorbei, die aufgrund ihrer Lage noch tiefgefroren im Winterschlaf bzw. langsam am auftauen waren. Immer wieder hörte man ganz komische dumpfe Geräusche, die ich dann als “stöhnen”  des Eises zuordnete, das von der Sonne gezwungen wurde jetzt zu weichen.

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Dem Wanderschild “Himmelsleiter” folgend ging es querfeldein durch den Wald und über Wiesen. Hier erwarteten uns dann genau 264 Stufen hinauf auf den Berghang.

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Kirchberg (16)Der “Senior” war als Erster oben ;-)

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Leider fiel hier nicht nur die Navi-Aufzeichnung im Wald aus – auch das Wetter lies uns jetzt etwas im Stich – die Sonne war weg und auch die wunderschöne Aussicht, die man hier auf die Umgebung und u.a. auch auf die Burg Hohenzollern hat, war leider heute nicht vorhanden.

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So wurde bei den doch etwas frischen Temperaturen keine lange Rast eingelegt und wir gelangten, trotz des ausgefallenen GPS, nach einer Stunde durch den Wald wieder direkt – oder fast direkt – zu unserem Ausgangspunkt zurück.

Weglänge war ca. 10 km und ist auch eine schöne Strecke für den Sommer, da vor allem der Rückweg durch dichten schattigen Wald führt. Eine Karte ist hier nicht schlecht, da wie gesagt der Empfang von GPS oder Internet zumindest heute teilweise nicht vorhanden war.

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Bernauertal-Schneeskulpturen-Hofeck

An meinem Abreisetag war nur eine gemütliche Runde eingeplant. So entschied ich mich über den gewalzten Winterwanderweg von Bernau-Hof nach Bernau-Innerlehen zum Schneeskulpturen-Festival, welches dieses Jahr das erste Mal stattfand, zu laufen. Aufgrund des dort herrschenden Andrangs und der Parkplatzsituation war dies eine gute Entscheidung.

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Der Rückblick nach Bernau-Hof

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Hier kann man gemütlich auch ohne Schneeschuhe winterwandern. Bernau bietet sowieso ein Vielzahl von Wintersport an – Langlauf – Loipenzentrum – Abfahrtshänge für die Alpinskifahrer – Rodelmöglichkeiten sowie Schneeschuhtouren buchbar über die Krunkelbachhütte – Langeweile kommt hier eigentlich nicht auf und die Gegend ist auch sehr beliebt am Wochenende – dennoch nicht überlaufen – außer natürlich bei solch einem Event. Kennzeichen aus allen Himmelsrichtungen waren hier zu finden.

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Zu den Schneeskulpturen, die hier in 3 Tagen von Bildhauerteams entstanden gab es auch ein Rundum-Programm für die Besucher – der Eintritt war hier frei. Ebenso erhält man durch eine Gästekarte (ab 2 Übernachtungen) einige Vergünstigungen oder sogar freie Nutzungsmöglichkeiten z.B. des kleinen Skiliftes in Bernau-Hof und der Hang ist hier gar nicht ohne Schwierigkeiten – also eine gute Möglichkeit hier einen abwechslungsreichen Urlaub mit Familie zu verbringen.

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Die Schneeskulpturen hatte ich auch schon am Abend davor kurz besichtigt ….

Cascade von Schweden

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Wode von Deutschland / Frankreich

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Pinguine von Italien

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Talöffner von Deutschland

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Dorffuchs – von Bernau-Deutschland (Bild vom Abend vorher)

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Eisbären von Italien

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Und hier ein Model ausser Konkurrenz :-)

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Die Temperaturen waren mittags leider mit 7 C schon recht warm in der Sonne und so fingen auch die Werke schon langsam an zu tröpfeln.

Schnell verließen wir die Menschenmassen, die hier den ganzen Tag noch auf den Ausstellungsberg strömten und machten uns auf den Rückweg – diesmal aber verließ ich den gewalzten Weg und folgte dem Schild zum Wasserfall.

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Von dort aus folgte ich dem Schild – Hofeck – und kam so über die Streckenführung hinauf auf unseren Hausberg – war eigentlich gar nicht so geplant – aber der Ausblick von dort oben entschädigte dann doch die Mühe des Aufstieges mit ca. 300 Höhenmeter.

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Unberrührte Schneefelder – Sonne – Ausblicke … ein schöner Abschluß.

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Der Ausblick hinunter zum Skihang, der am Lift Hofeck endet.  Gemütlich über den Wanderweg ging es bergab. Die Runde hat ca. 8 km.

https://www.komoot.de/tour/14234460

 

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Bernau-Herzogenhorn-Krunkelbachhütte

Der Tag fing heute morgen schon mal traumhaft an – in den Nebelschwaden, die rund um Bernau zogen, spickelte doch mal ganz kurz die Sonne frühmorgens durch.

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Zwar zog es recht schnell wieder zu aber ich entschloss mich dennoch meine Runde aufs Herzogenhorn zu machen. Gebucht werden kann diese Tour auch mit Führer über die Krunkelbachhütte – heute fand diese statt mit  ca 25 Personen – so war ich mir sicher – ich bin hier nicht allein unterwegs. Nachdem so viele Teilnehmer jedoch eine Menge Zeit brauchen bis es dann mal losging, überholte ich mal ganz schnell die Gruppe und machte mich schon mal an den Anstieg, der hier gleich hinter dem Gasthof Hofeck losging.

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Hier folgte ich ganz einfach dem Hinweis-Wanderschild Herzogenhorn.

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Da es sich  u.a. auch um den Rodelweg handelt, war der erste Teil des Aufstieges recht leicht auf dem planierten Fahrweg. Schnell waren wir gleich ein Stückchen weiter oben und hatten schon gute Aussicht auf den Teilort Hof und das Bernauer-Tal.

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Hier die Aussicht auf den kleinen Skihang – mit der Gästekarte, die man ab 2 Übernachtungen  erhält kann man mit der Liftanlage sogar umsonst fahren. Ärgerlich – weil meine Alpinski lagen im Keller.

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Je höher wir kamen um so heller und sonniger wurde es plötzlich.

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Upfff hier waren dann doch die Steighilfen ganz nützlich. Im Rhytmus 10 Schritte laufen und gefühlte 2 Min schnaufen – kamen wir zwar recht langsam aber kontinuierlich dem Ziel immer näher und auch für den Hund war das langsame Tempo sehr angenehm.

Die erste Aussicht auf den Belchen war einfach ein Genuß und Belohnung.

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Erfolgreich kämpften wir uns – wie auch die andere Gruppe, die ich dann beim Anstieg wieder traf, hier den Rest des Berghanges hinauf. Ein erleichter Seufzer bei dem Anblick ….

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…. geschafft und der Ausblick war einfach überwältigend … hin zum Feldberg ….

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…. und in die weitere Umgebung.

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Allerdings meinen Plan mich hier gemütlich auszuruhen und die Sonne zu genießen machte ein heftiger Wind leider zunichte. Also nur kurze Fotopause und mal kurz was gegessen ….

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…. und schnell machten wir uns auf den Rückweg, der uns allerdings dann direkt zur Krunkelbachhütte führte, wo ich dann tatsächlich mal eine längere Pause machen wollte.

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Wunderschön und geschützt ging es durch einen richtigen Märchenwald.

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Oben am Hang kann man die Hütte erkennen – hier kann man u.a. auch übernachten – Rodel ausleihen oder wenn man Hausgast ist auch mal in den dampfenden Hotpot sitzen.

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Die Hütte war erwartungsgemäß proppevoll und ziemlich überhitzt – so daß ich mir nur was zum Trinken und Essen holte und mich draußen geschützt in die Sonne setzte.

Ein Blick hier zurück zum Herzogenhorn – war ich tatsächlich dort oben ?

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Gemütlich über die gewalzte Rodelstrecke ging es dann auf dem direkten Weg hinunter über den Schneeschuhpfad nach Bernau Hof zurück.

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Bei herrlichem Sonnenschein – allerdings schon recht schweren Schnee – immer abwärts …. welch ein Glück, daß wir nun keinen Aufstieg mehr hatten. Kurz vor Ende fand ich noch einen sehr schönen Platz für ein Sonnenbad.

Ein herrlicher Tag heute von Beginn bis zum Ende der Runde auf viele gut gelaunte Menschen getroffen, die alle so begeistert über diese schöne Schneelandschaft waren.

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Die Runde ist mit 8 km aber ca 490 Höhenmeter doch als schwer einzustufen.

https://www.komoot.de/tour/14234460

 

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Schneeschuhpfad Jägersteig

Eine etwas nebelige Angelegenheit war das heute am Schluchsee. Der Jägersteig – ein schöner Schneeschuhtrail ca. 5.5 km  war geplant.

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Leider spielte das Wetter nicht ganz so mit – aber da u.a. auch Regen angesagt war, war ich aber schon froh, daß es dort oben nur nebelig war und am Anfang nur ganz leichter Schneefall war.  Die Tour geht am Ortsausgang Schluchsee los und schlängelt sich mit einem schönen Waldpfad hinauf zur ersten Aussicht hinunter zum teils zugefrorenen Schluchsee.

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Weiter nach oben geht es über den Jägersteig zur Raststätte wo ich erst im Frühjahr eine Frühstückspause eingelegt hatte – hier hat man eine schöne Aussicht hinunter ins Tal und auf den Ort Schluchsee. Heute legten wir hier unsere Rast im Stehen ein – ich hatte vergessen meinen Schneebesen mitzunehmen :-)

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Heute waren die Bilder eher nur Schwarz-Weiß ….wobei kurz nach der Raststätte spickelte dann doch noch die Sonne ganz plötzlich durch.

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Von dort aus ging es dann diesmal in die andere Richtung und wieder hinab ins Tal.

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In Teil der Tour gab es auch noch genügend Schneegrundlage für die Schneeschuhe – durch den Wald zu Beginn der Runde hätte man auch ohne auskommen können. Wobei ich immer ganz froh bin, da man mit den Schneeschuhen nicht auf unerwarterten Eisplatten, die sich evt auch mal unter dem Schnee  verstecken können, ausrutscht.

Upps und plötzlich gab es sogar blauen Himmel.

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Gemütlich ging es bergab hinunter zum Startpunkt.

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Eine schöne gemütliche Runde, die man gut in 2 Std mit Rast schaffen kann zumindest wenn die Schneemenge nicht so tief ist.

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Uracher Wasserfall – Gütersteiner Wasserfall

Abschied von den kalten Temperaturen sowie auch von der Schneelandschaft verkünden die Vorhersagen für die nächsten Tage. Also nix wie raus und schnell noch einen festgefrorenen Wasserfall begutachten, wenn es die Kälte schon mal möglich macht. Der große Wanderparkplatz war um 9 Uhr schon mit einigen Autos bestückt – doch nichts zum Vergleich wie es dann bei meiner Rückkehr um 12.30 Uhr hier zuging. Aus allen Regionen des Umlandes standen die Autos und jeder versuchte doch noch ein paar Sonnenstrahlen und Winterimpressionen zu erhaschen. Ich bin zwar nicht menschenscheu aber in solchen Völkerwanderungen bin ich dann doch recht ungern unterwegs. So hatte ich Glück zu meiner Wanderzeit hielten sich letztendlich hier nur verrückte Eiskletterer oder Fotografen auf :-)

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Der Weg führt erst mal entlang des Bachlaufes – am frühen Morgen somit eben im Schatten bei ca. – 5 C was ja nach den letzten Nächten schon fast warm war. Aber oben am Albtrauf schien schon schön die Sonne – Vorfreude für den 2. Teil der Strecke.

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Schon unten am Parkplatz wurde von der Gemeinde darauf verwiesen, daß die Treppen zum Wasserfall aufgrund der Eisglätte gesperrt seien. Hier dann die erste Aussicht auf den gefrorenen Abgang.

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Das Wasser hatte sich wirklich jeden Weg zum abfließen gesucht – eben auch den, der eigentlich für die Wanderer vorgesehen war.

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Einige Kinder und Erwachsene erfreuten sich hier schon an den rutschigen Stellen – ich beglückwünschte mich zu der Entscheidung die Spikes für die Schuhe in den Rucksack getan zu haben und so erfolgte erst mal eine Zwangspause für den Hund und ich stieg mit anderen Fotografen hier vorsichtig hoch. Manche waren behangen mit Stativ und großen Kameras. Da bin ich schon froh über meine kleine Kompakte, die wohlbehalten in meiner Jackentasche transportiert werden kann.  ACHTUNG – auf keinen Fall hier ohne entsprechende Ausrüstung den Aufstieg wagen und man sollte hier auch klettertechnisch nicht ganz ungeschickt sein, da man sich auch mal über einen Baumstamm hangeln muss. Und auf keinen Fall hier allein hochgehen.

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Wunderschön war alles hier noch gefroren – die Bilder können das gar nicht wiedergeben .

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Nach den heutigen Mittagstemperaturen dürften einige von diesen Zapfen nicht mehr hängen. Es war also eine einmal letzte Gelegenheit.

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Ausblick durch die Eiszapfen hinüber zur Ruine.

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Wir hatten hier oben wirklich jede Menge Spaß. Einige waren die Tage davor schon mal oben und berichteten, daß der Eisvorhang fast komplett geschlossen war.

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Nachdem ich beim Aufstieg feststellte, daß nur ein kleiner Teil der Treppen wirklich nicht begehbar war – der Rest aber oben sehr gut mit Laub und Dreck einigermaßen rutschsicher war, holte ich den Hund, der unten gewartet hat nach und wir liefen oben über den normalen Wanderweg Richtung Gültsteiner Wasserfälle weiter.

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Hier hatten wir den Wanderweg ca. 1 Stunde für uns ganz allein.

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Hier noch einmal die Aussicht auf die Ruine ganz weit in der Ferne.

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Auch auf diesem schmalen Pfad, der immer wieder auch mit Schnee und Eis bedeckt war behielt ich die Spikes an den Schuhen sicherheitshalber an.

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Nach ca 1 Stunde erreichten wir die Gütersteiner Wasserfälle wo dann schon mehr Wanderer unterwegs waren.

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Erik war heute extrem gut drauf – liebt er doch diese schmalen Pfade nur beim Abstieg hier hatte ich ihn fest im Griff und so konnte ich ihn geschickt um die Eisplatten herumlotsen.

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Der schmale Zulauf zum Abgang.

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Auch hier hatte wohl einer vergessen zu “streuen” ;-) man konnte aber an der Seite gut ausweichen.

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Im Tal hatte es an manchen Hängen gar keinen Schnee mehr – genau richtig für unsere Rast und dann noch in der Sonne mit einer gigantischen Aussicht fand ich unerhofft das Beste was ein Wanderweg zu bieten hat ….

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… nicht nur eine Himmelsliege – nein eine Himmelsschaukel und die sogar unbesetzt.  Keine Frage wo ich die nächsten 30 Min verbracht habe :-)

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Was für eine schöne Runde heute – lauter nette Menschen getroffen und dann noch so den letzten Sonnenschein für die nächsten Tage genossen – prima alles richtig gemacht.

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Nach ca. 3 Std und ca. 8 km erreichten wir wieder den Wanderparplatz, der inzwischen aus den Nähten platzte. Hier noch ein Rückblick auf die Bergkette wo wir waren.

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Bad Griesbach-Schneeschuhtour Weiherplatz

Durch meine Übernachtung in Bad Griesbach im Gasthof Herbstwasen hatte ich heute den absoluten Heimvorteil – loslaufen auf den Schneeschuhen direkt vom Haus aus. Über einen kleinen Waldpfad, der hinauf zum Weiherplatz führt erreichte ich nach 1 km den Beginn der Schneeschuhrunde Weiherplatz. Auch hier war wie gestern durch den frühen Aufstieg der Hang noch im Schatten – aber die ganze Runde gefiel mir doch besser, da sie offener und mit mehr Aussichten geführt wird. Um 9 Uhr in der Früh war natürlich auch noch keine Menschenseele unterwegs und ich hatte den Weg wieder für mich ganz allein.

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Auf den gegenüberliegenden Hängen konnte man schon die ersten Sonnenstrahlen feststellen.

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Ich war froh über den Anstieg im Schatten, der auch hier wieder durch den lockeren Schnee etwas mühseelig war – aber dennoch gerade mit den Schneeschuhen wirklich Spaß macht. Oben konnte man das Windrad der Alexanderschanze entdecken.

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Schon sehr schnell fanden die ersten Sonnenstrahlen ihren Weg auch zu mir ;-)

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Nachdem wir den Hang entlang und dann in Richtung Tal eine Weile abwärts gelaufen waren, erreichten wir eine Fahrtstrasse, die zwar geräumt / planiert war, aber mit soviel Schnee der noch vorhanden war, daß man mit den Schneeschuhen gut darauf laufen konnten. Für einige wird dies vermutlich enttäuschend sein, da der Streckenverlauf/Beschaffenheit  auf diesem kleinen Weg bis zurück zum Start geht.

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Der Hund fand es klasse – endlich wieder geraden Boden unter den Füßen und auch die Eisklumpen in den Pfoten wurden hier erst mal entfernt.

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Auch hier waren wir immer noch völlig allein unterwegs obwohl es inzwischen schon nach 11 Uhr war und in den Regionen Kniebis über uns schon bestimmt Parkplatznot herrschte.

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Der Weg gibt immer wieder schöne Blicke ins Tal frei.

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Unterhalb liegt der Gasthof Herbstwasen – man könnte direkt über die Wiesen und einem Weg abbiegen – ich wollte aber den gesamten Weg der offiziellen Runde zu Ende gehen.

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Was auch ganz schön war, denn hier erhält man noch einen Blick auf die “Wilde Rench” die im Moment noch ganz harmlos vor sich hin plätschert.

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Ein kurzer Abstecher direkt zum Bachlauf – einem Premiumwanderweg Wiesensteig, der ebefalls dort losgeht und den wir im Sommer schon mehrmals gelaufen sind.

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Hier unsere Übernachtung

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Auf der Rückfahrt am Parkplatz Renchtalblick gab es noch einen schönen Rückblick auf das Tal.

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Bad Peterstal – Schneeschuhrunde Freiersberg

Wochenende mit guten Wettervorhersagen dazu noch Schnee im Schwarzwald eine gute Zeit endlich mal 2 noch ausstehende offizielle Schneeschuhtouren auszuprobieren. Am Samstag in aller Früh ging es kurz vor dem Sonnenaufgang los.  Allerdings erschreckten mich die Temperaturen, die hier in manchen Tälern unterwegs herrschten.

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Doch oben über 1000 m waren es dann nur noch “angenehme” – 7 C und die Sonne tat hier auch ihr übriges, daß es sich schon fast gemütlich warm anfühlte. Die Gegend wurde in ein herrliches warmes Licht gehüllt – sehr zur Freude aller Fotografen, die schon unterwegs waren.

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Immer wieder ein tolles Erlebnis hier am Schliffkopf.

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Nach einer Aufwärmrunde und dem Blick nach unten in die noch kühlen Täler machte ich mich auf um nach Bad Peterstal zu fahren um hier die Schneeschuhrunde Freiersberg zu laufen.

Wie beschrieben geht die Tour hier an der Rodelstrecke los – allerdings fehlt hier am Parkplatz jegliche Info, daß hier eine Schneeschuhrunde losgeht. Erst nach dem ersten Aufstieg kommt dann das erste Schild, das einem den Weg nach links deutet.

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Der Schnee war einfach traumhaft – zumindest für den der Schneeschuhe an hatte. Trotz der Kälte der letzten Tage war dieser nicht gefroren und recht pulvrig was dazu führte, daß man selbst in der Spur plötzlich auch mal paar cm tiefer stand. Die ganze Runde verläuft fast nur im Wald – durch die frühe Zeit (ca. 9.30 Uhr ) war der Hang noch meist im Schatten – nur ab und an kamen die Sonnenstrahlen durch.

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Auf dem Rückweg war ein Teil auch mit Laubbäumen bewachsen, die dann doch mehr Licht und Sonne durchließen.

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Eine kurze Frühstückspause musste doch auch schon noch sein.

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Viel zu schnell kam ich am Ende der Tour wieder an. Leider ist auch das Ende sehr spontan an der Verkehrsstrasse und man müsste auf dieser dann entlanglaufen. Etwas unglücklich fand ich und verfolgte hier dann Spuren, die mich durch das kleine Waldgebiet wieder zum Parkplatz zurückbrachten.

Nachdem es doch relativ schnell ging mit dieser Tour und ich hier mit ein paar Einheimischen ins Gespräch kam wurde mir empfohlen doch zum Klagefelsen oder den Blick zum Glaswaldsee zu erforschen …. im warsten Sinne des Wortes – zum Glück gab es Wanderschilder und auch teilweise schon eine Spur im Schnee – also wieder den Rodelhang hinauf und dann weiter in die Sonne – diesmal ohne Hund, der durfte in der Zwischenzeit schon mal ein Schläfchen im Auto machen.

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Hier gab es endlich auch mal schöne Aussichten, die mir bei der ersten Runde doch etwas gefehlt hatten.

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Stetig bergauf und das in der Sonne – war ganz schön heftig schweißtreibend. Doch den Blick zum Glaswaldsee den konnte ich mir nicht verkneifen, wenn er schon so empfohlen wurde.

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Nach einer kurzen Pause ging es dann wieder zurück – diesmal der Sonne entgegen.

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Der Schnee glitzerte wunderschön und den Abstieg konnte ich doch wesentlich mehr genießen.

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Einen Abstecher zum Klagefelsen musste auch noch sein – wenn schon – denn schon :-)

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Wer kann hier den Hund erkennen der zwar hoch aber sehr ungern wieder runter kommen wollte ;-)

Nach den nun über 10 km durch tiefen Schnee gewanderten Runden hatte selbst ich jetzt genug und machte mich auf zu meiner Herberge in Bad Griesbach wo ich am nächsten Tag eine weitere offizielle Schneeschuhtour vor hatte.

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Baiersbronn-Buhlbach Schneeschuhtour Nr. 1

Ausgeschilderte Schneeschuhtour Nr.1 in Buhlbach.  Am Ortsausgang von Buhlach erreicht man einen größeren Parkplatz – hier gehen u.a. auch diverse Langlaufloipen los. Heute sollten die Schneeschuhe endlich mal richtig zum Einsatz kommen. Der Schnee sowie auch die Höhe von ca. 50 cm war hier genau ideal dafür. Auch das Wetter meinte es gut mit mir – genau am Start riß der Himmel auf und ich hatte fast die ganze Laufzeit herrlichen Sonnenschein.

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Der Hund war heute etwas erstaunt über sein Schuhwerk – aber nachdem er immer wieder die Schneebollen zwischen den Zehen “bemängelt” hatte, habe ich die Runde heute mal mit den Schuhen ausprobiert. Ging prima – allerdings muss man diese schon sehr stramm zumachen, da diese sonst im tiefen Schnee wenn sie dann richtig naß sind doch auch mal stecken bleiben und dann schnell verloren gehen, wenn man nicht darauf achtet.

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Die Runde sollte man direkt auf der Straße – nicht wie das rosa Schneeschuhschild zeigt direkt auf der Loipe :-(   beginnen. Nach ein paar Meter muss man hier sowieso die Straße überqueren und dann geht es rechts einen kleinen Waldpfad hinauf. Was war ich froh an den neuen Schnee-Schuhen, die ich letztes Jahr erstanden hatte – schnell angeschnallt – prima zu laufen – und auch am Feldberg hatte ich diese im steilem Gelände auch schon ausprobiert. Da muss ich mich wirklich bei Rainer & Claudia  (Schneeschuhprofis ) nochmal für den super Tipp bedanken.

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Die Runde beginnt erst mal mit einem Aufstieg – wir waren hier nicht die ersten Läufer – aber das war auch ganz gut so – weil so konnte der Hund vorne weg laufen und ich hatte die Hundeschuhe im Auge  ;-)   und auch wenn ich mir mal über den Wegverlauf unsicher war  – was mir hier zweimal passiert ist – die Spuren zeigen einem den richtigen Weg. Und anstrengend genug ist es allemal totz des schönen weichen Pulverschnees.

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Immer wieder mit Sonnenstrahlen verwöhnt ging es stetig bergauf.

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Tja mit Schuhen geht das dann ganz gut …. der Blick sagt:  – so Frauchen kommst Du auch mal ?

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Erster !!!  menno ist das eine Warterei heute ;-)   – der Senior hatte wirklich Spaß

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Oben angekommen geht es dann auf einem breiteren Forstweg weiter auf gerader Strecke am Berghang enlang mit schönen Aussichten auf das Tal.

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Nach ca. 3 km hat man die Möglichkeit noch eine Rast an dieser kleinen Hütte einzulegen – es stehen hier 2 kleine Bänke überdacht davor.

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Zumindest eine kurze Verschnaufpause muss sein.

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Dannach geht es dann direkt in einen kleinen Waldpfad hinein. Hier gibt es dann eine Stelle wo man ohne Hinweisschild den üblichen Wanderpfad (gelbe Raute ) nachgehen muss – gut, daß hier vor uns schon jemand gelaufen war sonst wäre ich vermutlich geradeaus weitermarschiert.

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Der Abstieg hier zum Ort zurück ist wirklich ein Genuß – kleine hügelige Wanderpfade – genau nach unserem Geschmack und viel zu schnell waren wir wieder am Ausgangspunkt.

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Eine wirklich schöne Runde – auch für Einsteiger, da nicht zu lange aber man braucht aufgrund des Aufstieges doch etwas Kondition. Dauer etwa 2 Stunden mit Pause.

Hier der Link Gemeinde :   http://www.baiersbronn.de/themen/216/de/taid,4140/themen.html

Und auch meine Aufzeichnung über Komoot, die ich allerdings nicht gleich von Beginn an gestartet hatte.

https://www.komoot.de/tour/13983091

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Wendelsheim – Märchensee

Kleine Runde im Raum Tübingen – Wendelsheim – zum Märchensee mit etwas über 5 km eine heute etwas kleinere Runde. Die Wetterbedingungen waren allerdings wie gestern – Aprilwetter – blauer Himmel dann wieder Schneegestöber.

Geparkt hatte ich hier am Wanderparkplatz oberhalb in Wendelsheim – hier kann man dem Schild “Märchensee” folgen und kommt automatisch auf den Pfaffenberg mit Aussicht Richtung Tübingen und Umgebung.

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Der See war zum einen zugefroren und oben auf lag der Schnee – ein Mutiger hatte sich hier draufgetraut und ein Herz getrampelt :-)

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Im Sommer ist der Märchensee hier bekannt für seine grüne Farbe. Von dort aus gelangt man zum Steinbruch und einem schönen Naturpfad durch den Krater.

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Der Hund musste mal kurz ein Schneebad einlegen ;-)

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Einige Hinweistafeln säumen hier den Weg und berichten über dieses Naturdenkmal – ich bin immer begeistert über die Steinformationen und Schichten.

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Eigentlich wollte ich Richtung Wurmlinger Kapelle – aber leider fehlte mir dort jeglicher Hinweis auf Wanderschilder und auch das Handy und die Karten wollten leider nicht – kein Empfang.

So zog ich einfach mal planlos durch die Gegend und war dann bei dem Schneegestöber doch ganz froh nicht über die freien Felder gehen zu müssen – der Wald bot hier doch etwas Schutz und war auch sehr schön zu laufen.

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Aussichten waren dann leider gleich 0 ….  :-(

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Wir hielten uns dann immer am Waldrand und fanden auch den einen oder anderen schönen Waldpfad – so umrundeten wir großzügig den Pfaffenberg und kamen wieder zum Ausgangspunkt zurück – siehe auch unten anhängende Aufzeichnung.

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Ich trage heute Schneemütze ;-)

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Kurz vor dem Parkplatz Schneefall mit blauen Himmel.

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Aufzeichnung über komoot : https://www.komoot.de/tour/13968223

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Schneerunde Neubulach-Liebelsberg nach Bad Teinach

Heutige Runde im Nordschwarzwald bei Neubulach war der Einstieg in die Schneeschuhsaison. Nachdem Unwetterwarnungen ausgesprochen waren ging es nicht so weit weg – ca 20 min von meinem Wohnort zum Luftkurort nach Neubulach. Start war der Campingplatz in Liebelsberg wo man auch gut parken kann. Als erstes bekamen wir mal einen stürmischen Schneegraupel ab, der sich im Laufe der Runde immer wieder einstellte.

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Das erste Ziel war hier der Beilfelsen – den wir dieses Mal von oben her erreichten und dann absteigen mussten – im Winter hier mit Vorsicht zu genießen da der kleine Treppenpfad sehr rutschig ist – zum Glück aber mit Geländer. Also nur was für wirklich Geländetaugliche.

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Erst wurde mal kurz die Aussicht in die Umgebung genossen bevor ich mich an den Abstieg wagte.

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Am Berg entlang hangelte ich mich dann nach unten.

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Unten orientierte ich mich in Richtung Bad Teinach.

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Hier fand ich einen kleinen Wanderpfad direkt an der Nagold entlang.

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Aussicht vom Waldpfad auf den Ort Bad Teinach und seinem Thermalbad.

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Der Weg führte uns eine ganze Weile rund um den Berg – vorbei an der Sprudelfabrik und dann direkt hoch über einen etwas verwurzelten und von Zweigen überhangenen Pfad.

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Auch der Hund hatte heute jede Menge Spaß da der Schnee herrlich weich war.

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Oben erwartete uns ein richtiges April Wetter – Sturm – Schnee – Sonne alles im Wechsel.

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Immer wieder herrlich dort oben – gigantische Aussichten – Ruhe – kein Mensch unterwegs (wen wunderts auch bei dem Wetter ;-)   )

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Uii da kam schon wieder die nächste Wolkenfront … schnell schnell an Auto :-)

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Schöne gemütliche Runde mit etwas über 10 km.

Zusammenfassung hier über komoot :

https://www.komoot.de/tour/13957906

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Kleine Wanderung rund ums Zeller Horn

Heute waren Tiefsttemperaturen angesagt – schon nachts hatte es bis zu – 15 C und daran sollte sich auch tagsüber in manchen Regionen nichts ändern. Wer mich kennt ;-) weiß, wenn dann noch Sonne angesagt ist bin ich nicht zu halten – und wenn schon dann bitte muss es auch wirklich kalt sein. Also gemäß dem Radioreporter die heute mit kälteste Zone ausgesucht. Überhalb von Hechingen mit seiner Burg Hohenzollern ging es im feinsten Sonnenschein am Zollsteighof bei – 12 C dann los. Wer sich warm eingepackt hatte der hatte hier wirklich das Beste was der Winter zu bieten hat – Pulverschnee – Sonne – herrliche Aussichten – in der Luft fiel der Schneeglitzer während der gesamten Runde – einfach nur traumhaft auf einem der schönsten Traumpfade dort oben. Leider kann man das Glitzern des Schnees nicht wirklich mit dem Foto einfangen – aber es bleibt in unseren Erinnerungen !

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Als erstes ging es zum Zeller Horn mit dem direkten Ausblick hin zur Burg und aufs Umland.

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Einfach mein liebstes Fotomodel ;-)

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Entlang des Albtraufs auf tollen winterlichen Pfaden.

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Endlich mal eine Bank ergattert ;-)

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Und bei so einem Pulverschnee muss ein Engelchen unbedingt sein.

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Ein herrlicher Winterausflug …. ganz gemütlich …. mit viel Genuß und Entspannung und wir haben doch trotz Kälte über 2 Std ausgehalten.

 

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Silvester 2016/2017 Schwarzwaldhochstrasse

Der Silvestertag ist ja für Hundebesitzer meist kein Vergnügen – so auch für meinen Senior, der im Laufe des Alters immer mehr unter der Knallerei leidet. So machten wir uns gleich früh morgens auf in Richtung Nordschwarzwald – Nationalpark – und wir wurden nicht enttäuscht. Herrlichstes Wetter und den ganzen Tag ohne einen einzigen Knaller – kann man somit als Tagesbeschäftigung für so einen Tag unbedingt empfehlen. Es waren auch wirklich sehr viele mit Hunden hier heute unterwegs – ebenso wie viele andere, die den Nebelschwaden, die in der Rheinebene oder den kalten Täler sich hartnäckig hielten, entflohen.

Zu Beginn hatte ich mir einen Aussichtspunkt oben am Hotel Schliffkopf ausgesucht um hier den Sonnenaufgang und den letzten Tag des Jahres einzuläuten. Ein paar wenige Menschen waren hier zum Fotografieren auch bereits unterwegs. Pünktlich um kurz nach 8 Uhr verfärbte sich der Himmel wunderschön.

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Wenn man schon nicht ausschlafen kann, dann muss man halt hier noch etwas träumen :-)

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Schnell aber erschien dann doch der rote Ball am Horizont

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Einfach nur genial und immer wieder schön.  Nach einigem Innehalten wurde es dann trotz der überraschend “warmen” Temperaturen (2 C) dort oben dann doch kalt und ich entschloss mich hier die gemütliche Rundtour um den Schliffkopf zu laufen. Die Landschaft wurde in einem herrlichen Rotton erleuchtet.

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Die Aussicht ins Rheintal und den Südschwarzwald wo noch in den Täler der Nebel hing.

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Nach einer Pause fuhr ich weiter über den Ruhestein zum Mummelsee – hier entdeckte ich die im Moment einzigste Liftanlage, die allerdings mit Kunstschnee in Betrieb ist – es waren einige Skifahrer unterwegs – allerdings ist der Hang nicht wirklich sehr lang und der Hund fand den Kunstschnee auch nicht wirklich besonders schön :-(   viel zu glatt und hart ….

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… so ging es schnell weiter zum Mummelsee wo um die Mittagszeit nun doch schon sehr viele Wanderer sich hinauf auf den Berg bewegten – aber es war auch wirklich herrlich – am Hornisgrindenturm kann man, wenn dieser offen ist, lecker selbstgebackten Kuchen mit Kaffee oder auch Glühwein etc. genießen.

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Hier unternahmen wir dann unsere Mittagsrunde und genossen tatsächlich dort oben ohne Jacke die warme Mittagssonne. Besser hätte sich 2016 nicht verabschieden können.

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In den Tälern gab es noch frostige – 2 C und Eisblumen.

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Die Silvesternacht verbrachten wir dann bei lieben Freunden unterhalb der Burg Teck mit einer gigantischen Aussicht ohne Nebel auf das herrliche Feuerwerk.

Und hier begrüßte uns nun das neue Jahr 2017 ebenfalls mit einem prima Wetter und die  Sonne strahlte bereits am frühen Morgen die 3 Kaiserberge in der Ferne an.

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Der Morgenspaziergang in das neue Wanderjahr 2017 erfolgte somit bei strahlendem Sonnenschein – wenn ein neues Jahr so schon mal beginnt dann freue ich mich auf die weiteren 364 Tage und wünsche Allen ein frohes, gesundes und wunderschönes neues Wanderjahr 2017.

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An diesem Baum hingen noch die Äpfel wie Christbaumkugeln dran :-)

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Nach dem Frühstück auf der Terasse noch ein Sonnenbad – hach -  :-)

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Kniebis-Elbachseeblick

Endlich Zeit den ersten gefallenen Schnee zu begrüßen … was liegt näher als hier zum Kniebis zu fahren.  Diesmal noch ohne Schneeschuhe, weil ehrlich gesagt hätte ich gar nicht damit gerechnet, daß schon soooo viel Schnee dort oben liegt. So hatte ich mich auf eine gemütliche Schnee-Sonntagsmittagsrunde eingestellt. Leider empfing uns die Gegend erst mal noch mit dicker Nebelsuppe. Aber egal der erste Schnee wurde gleich mal getestet ….

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Rund um die Kniebishütte war es jetzt um 11 Uhr bei dem Wetter noch angenehm leer.

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In diese Richtung konnte man wenigstens noch etwas von der Umgebung erkennen.

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Hier hatte man sich schon in Sachen Osterhasen probiert – so jedenfalls hab ich das erkannt ;-)

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Ich machte mich auf in Richtung Elbachseeblick – über den Heimatpfad der hier etwas weniger Schnee hatte und noch gut zu laufen war. Man kann auch einen Teil auf einer gut geräumten Asphaltstrasse (z.B. mit Kinderwagen oder Menschen, die schlecht zu Fuß sind) laufen – nur der allerletzte Teil des Weges geht dann noch kurz über schneebedeckte Waldpfade.

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Am Ausblick selbst leider dicke fette Nebelsuppe und die gab auch keinen Blick nach unten frei

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So machte ich mich auf in Richtung Zuflucht bzw. Alexanderschanze … mit meinem Weg-Werf-Hund :-) das musste hier schon ausgekostet werden … Fellpflege und überhaupt endlich mal keinen Dreck im Fell.

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Langsam spickelte an verschiedenen Stellen nun doch die Sonne ab und an mal durch.

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Und siehe da – doch gut so brav gewesen zu sein und immer schön den Langläufern aus dem Weg gegangen …. so bekamen wir herrlich blauen Himmel mit Sonne bis zurück zum Ausgangspunkt.

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Und wieder ein kleines Kunstwerk ;-)

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Hier ging es parallel zur B500 an den Birkenbäumen vorbei,  die bei Eiseskälte noch schöner gefroren sein können. Heute aber war bei fast schon bei 3 C am Antauen.

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Einfach mein Lieblingsmotiv  :-)

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Auf dem Rückweg kamen schon manchmal ordentliche Mengen Schnee von oben runter gedonnert  ;-)

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Und nachdem das Wetter sich jetzt so gemacht hatte ging ich nochmal zum Elbachseeblick und siehe da es hatte sich gelohnt – herrlicher Blick nach unten in die noch farbige Umgebung.

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Jetzt waren auch schon wesentlich mehr Menschen dorthin unterwegs.

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Wer von uns ist denn nur der Schönere ;-)

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So waren wir dann doch gemütliche 3 Std unterwegs und voll zufrieden über den ersten Schneeausflug.

Hier ein Link über den Heimatpfad, den man auch im Winter mit gutem Schuhwerk laufen kann, sofern nicht zu viel Schnee liegt. Bei viel Schnee empfiehlt es sich Schneeschuhe bei der Kniebis-Info auszuleihen – zumindest bestand diese Möglichkeit in den vergangenen Jahren.

http://www.wandermagazin.de/fileadmin/user_upload/downloads/wander/Kniebiser_Heimatpfad.pdf

http://www.kniebis.de/