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Radausflug Straßburg (F)

Nachdem ich vermehrt vom Wandern aufs Radfahren umsteige,  werde ich künftig gemütliche Rad-Wanderungen mit viel Pausen/Eindrücken und interessanten Strecken auch über diesen Blog veröffentlichen.

Die heutige Rundtour wurde in Rheinau-Freistett begonnen und führte entlang des Rheindammes nach Kehl – Straßburg – und zurück auf der anderen Rheinseite durch das Naturschutzgebiet Foret de Robertsau – Staustufe Gambsheim – Freistett – insgesamt ca. 60 km ohne viel Höhenunterschied – somit für gemütliches Radfahren bestens geeignet.

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Hier an der Staumauer von Gambsheim geht es in Richtung Kehl.

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Die erste Pause musste in der Morgensonne einfach sein – der Radweg leer und eine herrliche Ruhe.

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Der Kahn hatte auch schon mal bessere Zeiten gesehen.

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Nach einer Kaffeepause in der Innenstadt von Kehl ging es weiter direkt über die Europabrücke

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nach Straßburg  -   ein grosser Vorteil mit dem Rad – kein Parkplatzproblem – die Radwege sind hier prima angelegt und ausgeschildert – und man sieht eine Menge ohne daß man müde und schwere Füße bekommt ;-)

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Die meiste Zeit konnten wir bequem auf dem Rad bleiben – nur an manchen wirklich engen Stellen der Innenstadt musste dann doch geschoben werden.

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Am Münster mit seinem 142 m hohen Spitzturm befindet sich gegenüber die Touristen-Info, in der man für 1,50 EUR eine gute Stadtkarte mit einem Rundweg zu den beliebtesten Sehenswürdigkeiten erhält.

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Man merkt auch hier noch, daß der Frühling noch nicht so ganz richtig in der Blüte steht – manche Bäume waren noch ganz kahl – aber an den geschützten Stellen kommt jetzt doch das Grün  langsam zur Geltung.

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Auch das alte Fischer-Viertel musste natürlich sein, wenn auch hier der Hauptandrang war und wir meist schieben mussten.

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Das Vauban-Wehr

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Im Sommer ist es gerade hier im Fischer-Viertel wunderschön mit Blumen dekoriert – auch die großen Ausflugsboote auf denen man eine Stadtführung machen kann kommen dort über eine kleine Schleuse vorbei.

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Von dort aus hielten wir uns in Richtung Robertsau … über den Palace de Republique wo noch wunderschöne langstiehlige Tulpen blühten.

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Der Weg führte uns weiter direkt in den Parc de L´Orangerie einem sehr schönen und weitläufigem Gelände auf dem in den Baumkronen und auf den Dächern überall die Störche die Nester belegt hatten.

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Kurz darauf erreichten wir das Naturschutzgebiet Foret de Robertsau – hier empfing uns als erstes mal ein sehr intensiver Bärlauchgeruch.

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Kilometerlang geht es hier durch den Wald mit vielen kleinen Wildseen und Tümpel  – leider verließen uns irgendwann die Radwegschilder – dennoch fanden wir über schöne Waldalleen, aber auch leider über grobe Schotterpisten dann zum Rheindamm wieder zurück :-)

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Das Waldgebiet ist hier wirklich riesig und man sollte entweder Kartenmaterial oder aber Karten im Handy dabei haben, da man sonst leicht Gefahr läuft sich zu verirren.

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Eine wirklich sehr schöne Ausfahrt – gemütlich zum Fahren und überall laden die Städte zu Pausen und Besichtigungen ein. Man sollte sich hierfür wirklich einen Tag Zeit nehmen. Wir waren insgesamt fast 10 Stunden unterwegs und an den Wochenendtagen ist mit sehr viel Andrang an den Sehenswürdigkeiten zu rechnen.

Die Aufzeichnungen hier über Komoot:

https://www.komoot.de/tour/16020995

https://www.komoot.de/tour/16047005

 

 

 

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