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Traumpfad-Vulkanpfad

Grandiose Ausblicke auf die Vulkane der Osteifel, einzigartige Einblicke in die Entstehungsgeschichte der Feuer speienden Berge – eine Reise in die Zeit der Steinindustrie. So wird dieser Traumpfad mit ca 6.6 km beschrieben. Die angegebene Zeit mit 2 Stunden ist allerdings nicht machbar, wenn man die Schautafeln ab und an mal liest oder aber auch an den steilen Auf-oder Abgängen hier etwas vorsichtiger laufen muss. Die Tour kann ich nur für geländesichere Wanderer empfehlen und man sollte hier auch entsprechendes Schuhwerk anhaben. Für Hundeführer: da so gut wie kein Bach – nur mal ein kleiner Brunnen – hier auf dem Weg ist – muss man vor allem im Sommer genügend Wasser für den Viebeiner mitnehmen. Die Strecke an sich verläuft fast ausschließlich in Waldgebieten und bietet daher im Sommer viel Schatten. Los geht es am Steinbruch in Ettringen.

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In den Tälern waren die Temperaturen schon um einiges wärmer wie auf den Eifelhochlagen – daher ist auch hier das Blattwerk sehr weit und bietet schon den doch gleich nötigen Sonnenschutz.

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Hier ein kleiner Waldbrunnen.

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Wunderschön geht es hier durch den Buchenwald – und ab und an gibt es auch Aussichten

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Eine erste Rastmöglichkeit

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Die zweite Möglichkeit lies nicht lange auf sich warten.

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Hier erreicht man die riesigen Felsen an denen man noch sehr gut erkennen kann wie die Lavaströme vor über 200 000 Jahre sich ihren Weg bahnten. Heute wird an den Hängen das Klettern geübt.

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Dannach ging es wieder zurück in den fast schon dichten Buchenwald

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Die Aufstiege wurden ziemlich steil und sollten nicht unbedingt bei nassem Untergrund gelaufen werden – dies gilt auch für Abstiege, wenn man die Runde andersrum läuft – hier sollte man ggfs. dann Wanderstöcke dabei haben.

 

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Für Wanderer mit Kindern wird es hier jetzt echt spannend  – überall kleine Höhlen in die man auch etwas reinlaufen kann.

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Nach einem heftigen Aufstieg erreichen wir den Aussichtspunkt

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Dannach ging es an einen ebenso heftigen Abstieg  und weiteren Höhlen und Schautafeln

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Eine interessante abwechslungsreiche Tour, die man mit den vielen Möglichekeiten zu Ruhepausen oder Informationspausen gut auf 3 – 4 Stunden erweitern kann. Am Ortsausgang habe ich noch ein paar kleine Vulkankrater gefunden.

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Eine Aussicht auf das Umland ….

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…. und nachdem das Ganze auch etwas staubig war gab es zum Schluss noch einen Abstecher an den Riedener See

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Allerdings gilt hier Hundebadeverbot – man kann jedoch etwas an den hinteren Teil des Sees laufen wo der Bachzulauf ist und kann hier für Abkühlung am Vierbeiner sorgen.

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Genau hier am See geht ein weiterer Traumpfad los – der Waldseepfad Rieden.

Und wieder geht ein schöner Tag in der Eifel zu Ende.

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