Archiv für den Monat: Januar 2018

Rad Hohenzollern (9)

Radtour 2016 Empfingen-Hechingen

Nachtrag Radtour aus August 2016 von Empfingen nach Hechingen.

Nachdem diese Runde einige Höhenmeter hatte wurde mal zur Abwechslung das MB Rad mitgenommen – wollte es doch auch mal wieder etwas Bewegung haben ;-)

Los ging es hier direkt an der AB 81 Ausfahrt Empfingen. Hier findet man am nahegelegenen Hotel oder an den Sportanlagen genügend Parkplätze. Der erste Teil führt hier leider entlang der verkehrsreichen Straße Richtung Haigerloch bzw. Richtung Schwäbische Alb. Doch die schönen Aussichten entschädigen für den Autolärm und der Radweg ist wirklich gut zu fahren. Vor Gruol verlässt man dann den direkten Weg neben der Straße und es wird ruhiger. Bei Owingen fährt man direkt an der schönen Eyach entlang.

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Rad Hohenzollern (12)

Rad Hohenzollern (13)

Und kurz darauf wird der Blick frei zur beeindruckenden Burg Hohenzollern, welche sehr impossant auf dem Berg drohnt und welche ich bisher immer nur vom Wandern her von der anderen Seite bewundern konnte.

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Über Wiesen und Felder gemütlich Richtung Thanheim…. Pausen müssen sein ;-)

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Rad Hohenzollern (19)

Leider fiel hier für kurze Zeit der Internet-Empfang aus und meine Touraufzeichnung wurde unterbrochen – aber ich habe beide Aufzeichnungen unten angefügt. In Hechingen wollten wir eigenlich in der Hofgut Domäne einen Einkehrschwung einlegen – leider Pech gehabt – wir waren am Ruhetag da :-(   ansonsten sehr zu empfehlen – allerdings sollte man am Wochenende Tisch vorbestellen, da es sehr beliebt und immer voll ist.

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Wir setzten unverrichteter Dinge unseren Weg fort – nicht ohne kurz an einem schönen Sonnenblumenfeld anzuhalten. Da kam ich einfach nicht dran vorbei ohne zu knipsen ;-)

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Achtung Anflug auf die Blüte ….

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…. oder auf uns ???

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Weiter ging es nach Haigerloch und seinem ebenfalls schönen Schloß oben auf dem Berg. Hier hatten wir Glück und fanden in der Innenstadt oben ein kleines nettes Cafe mit Aussicht.

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Frisch gestärkt direkter Heimweg an Weildorf vorbei nach Empfingen. Insgesamt waren es dann ca 53 km.

1. Hinweg  https://www.komoot.de/tour/10978468 

2. Rückweg  https://www.komoot.de/tour/10982667

Bodensee (26)

Radtour 2016 Bodensee Moos-Stein a.R.-Reichenau

Nachtrag Radrunde Bodensee aus Juli 2016.

Meine erste Radrunde am Bodensee wurde in dem kleinen Ort Moos gestartet. Geplant war die Strecke direkt nach Stein a.R. in die Schweiz. Da wir recht früh morgens unterwegs waren gab es auf der Strecke noch etwas Frühnebel, was am Bodensee aber nicht ungewöhnlich ist und sich in der Regel auch schnell verzieht.

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Durch nette kleine Ortschaften und teils direkt am See entlang ging es direkt in die Schweiz.  Unterwegs trafen wir auf ein Exemplar der Pfahlbautenhütten.

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Nachdem der Morgen schon recht warm war durfte auch ein morgendliches Fußbad nicht fehlen.

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Auch Kunst gab es am Wegesrand.

Bodensee (9)

Und ehe man sich versah – standen wir schon in Stein am Rhein – unbedingtes MUSS hier in die Innenstadt zur Besichtigung.

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Am Hafen immer schöne bunte gepflanzte Blumentröge.

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Auf der anderen Seite des Rheinarmes führt der Weg dann durch die Schweiz wieder zurück nach Konstanz. An dieser Tour habe ich mich noch nicht getraut ständig anzuhalten :-) um zu fotografieren – daß sollte sich aber bei den weiteren Touren dann ändern … ein Dankeschön hier schon mal an der Stelle an meine geduldigen Mitfahrer, die mit ihren E-Bikes bestimmt weitaus längere Strecken fahren könnten, wenn sie mich nicht immer als Bremsklotz dabei hätten ;-)

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Dennoch fiel mir bei meinen ersten Fahrradrunden schon auf, man fährt an vielen Sachen schnell mal vorbei ohne anzuhalten, was man beim Wandern doch intensiver und geruhsamer wahrnimmt – aber beides hat seine Vorzüge und macht Spaß.

Konstanz und seine schöne Innenstadt ließen wir heute mal rechts liegen….

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… und fuhren direkt auf den Zubringer zur Insel Reichenau, wo wir schon Magengrummel hatten, da uns hier ein wirklich leckeres Selbstbedienungsresaturant mit frischem Fisch erwartete.  Unbedingt ein MUSS wenn man auf der Reichenau verweilt.

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Nach der Stärkung ging es noch ein Stückchen weiter wo wir dann den Mittagsschlaf incl. Badepause einlegten. Ein Bad im See muss schon sein.

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An diesem ersten Radausflug am See packte mich der Bodenseevirus und noch weitere Strecken sollten hier 2016 und auch 2017 folgen. Herrlich einfach die Gegend sowie auch die gepflegten Anlagen rund um den See.

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Von der Insel Reichenau ging es dann direkt nach Ravensburg – hier über die Wiesen und Felder – und ich muss zugeben, hier durfte das E-Bike dann doch ab und zu unterstützend helfen, weil zum Ende der Runde gingen mir dann doch ab und an an Anstiegen die Kräfte aus.

Zur Belohnung gab es aber in Radolfzell – in der Nähe des Hafens eine schöne Strandbar mit Ruhemöglichkeiten.

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Ach herrlich so ein Ausklang am Abend nach einem wunderschönen Tag.

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In der Abendsonne ging es dann zurück zum nicht mehr weit entfernten Startpunkt Moos.

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Dies war mit fast 90 km so ziemlich die längste Radrunde, die ich mit dem Fahrrad bisher gemacht hatte.

Aufzeichnung über Komoot:

https://www.komoot.de/tour/10798885

Rad Kinzig (7)

Radtour 2016 Kinzigtalradweg

Ein Nachtrag aus Juni 2016 der Kinzigtalradweg, der  auch bereits ab Freudenstadt begonnen werden kann. Wir hatte uns jedoch entschieden den Start nach Loßburg zu verlegen – direkt hier am Freibad / Wald gute Parkmöglichkeiten.

Gestartet wird dort direkt an der Kinzig und der Weg führt erst mal bergab durch Wälder und Wiesen immer entlang der Kinzig. Nachdem wir am Anfang erst einen falschen Weg genommen hatten, fiel uns recht schnell auf, daß wir kurz nochmal umkehren mussten um auf den richtigen Weg zu kommen. Aber schnell war der richtige Weg gefunden und die Sonne erreichte uns immer wieder, wenn sie durch den Wald brach. Über die frühere Zeiten der Flößer kann man entlang des Weges immer wieder nachlesen.

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Kleinere Steigungen waren ab und zu zu überwinden, an denen ich mit meinem Rad auch mal schieben musste – aber alles erträglich. Insgesamt waren es auf der Strecke 510 hm. Viele Rad-km gehen auf dieser Strecke allerdings parallel zur Hauptstrasse, die uns nach Schenkenzell oder Schiltach führte.

In dem kleinen Ort Halbmeil sollte man unbedingt an dem Biergarten des Gasthauses Löwen mit herrlicher Teraasse und Garten eine Pause einlegen. Da wir jedoch recht früh dort waren hatten wir nur Bedarf nach einem Cafe – aber die Speisen auf der Webseite versprechen wirklich Leckeres. Aber auch an dem Garten kann man sich erfreuen und die Seele baumeln lassen – direkt an oder sogar auf der Kinzig :-)

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Weiter ging es nach Wolfach – auch hier ein nette kleines Städtchen mit Pausenmöglichkeiten.

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Von dort geht es dann abseits von den Straßen wieder schön durch die Natur – der Wald verläßt uns und die Felder und Wiesen erwarteten uns – allerdings auch direkten Sonnenkontakt.

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Nachdem es an dem Tag sehr heiß wurde und mich eine allergische Reaktion auf die Sonne plagte – war ich froh über jedes Schattenplätzle auf der Strecke.

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Das war dann auch der Grund, daß wir die Runde an diesem Tag in Gengenbach beendet hatten – auch ein Ort, der sich in der Innenstadt zur Besichtigung lohnt – ich stürzte mich jedoch auf den nächsten Eisbecher und nach ca. 65 km dann der Gang zum Bahnhof, wo wir mit dem Zug direkt zurück nach Loßburg fuhren.

Rad Kinzig (15)

Auch hier dann die neu gewonnene Erkenntnis – nicht alle Züge sind für die Mitnahme von Radlern geeignet – der Wagen war brechend voll – ohne Klima – und mit den Rädern ging es echt eng zu – allerdings war es auch unter der Woche und somit nachmittags schon voll im Berufsverkehr.

Hier die Aufzeichnung über Komoot:

https://www.komoot.de/tour/9949494

Berlin (63)

Radtour 2016 Berlin – Stadtmitte

Nachtrag Radtour Juni 2016  Stadtrundfahrt Berlin.

Auch hier wurde direkt in Charlottenburg gestartet – hin zum nahegelegenen Schloß, welches aber leider zu der Zeit eingerüstet war – wie leider oft so viele Sehenswürdigkeiten in Berlin.

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Mit dem Fahrrad durch Berlin kann ich nur empfehlen – man kann sehr viele Sehenswürdigkeiten ansteuern – das Wegenetz ist prima und auch sehr gut ausgeschildert – und vor allem es gibt keine Plattfüße.  Fahrradvermietungen gibt es überall – sicher wäre nur entsprechend einen Tag vorher zu reservieren – nicht daß man zu spät kommt und alle schon weg sind. Nachdem ich das Schloß und den wirklich schönen Schloßgarten schon mal besichtigt hatte, fuhren wir an diesem Tag gleich weiter -  immer an der Spree entlang.

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Auch in der Innenstadt gibt es immer wieder grüne Parks in denen man sich bei schönem Wetter genüßlich niederlassen und einkehren kann. 

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Vorbei am Hauptbahnhof … 

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…. zur Gedenkstätte und den noch vorhandenen Mauerresten ….

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… ein alter Wachturm – hier haben wir die Räder abgestellt und ein Stück zu Fuß die Eindrücke wirken lassen.

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Zurück ging es über den früheren Osten der Stadt – orientieren kann man sich hier immer am Berliner Funkturm, der fast überall sichtbar ist.

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Vorbei an der Museumsinsel …

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… zum Berliner Dom wo einige Künstler für Unterhaltung sorgten.

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Über die Prachtstrasse – unter den Linden – ging es zum Brandenburger Tor, welches aber an  diesem Tag nicht durchfahren werden, da für abends Fußballübertragung angesagt war.

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So radelten wir einfach durch das Regierungsviertel, daß an einem Samstag doch sehr ausgestorben wirkt.

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Eine Einkehr in einem der Biergärten durfte natürlich auch nicht fehlen – der Rückweg über die Siegessäule wo u.a. auch Guggamusik zur Unterhaltung angeboten wurde.

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Zoologischer Eingang

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Berliner Gedächtniskirche

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Eine sehenswerte Runde mit einigen Pausen aber dennoch ca. 25 km.

Aufzeichnung:    https://www.komoot.de/tour/9744798

Berlin (21)

Radtour 2016 Berlin – Pfaueninsel

Nachtrag aus Juni 2016 zu einer wunderschönen Fahrradtour im Raum Berlin.

Gestartet wurde direkt in Charlottenburg – das Radwegenetz in Berlin ist einfach ideal für die Entdeckung der vielen umliegenden Seen und Ausflugsziele.

Entlang des Grunewaldes führte uns der Weg zur Havel und hier zur berühmten Pfaueninsel, die man mit einer kleinen Fähre erreicht. Am frühen Vormittag war hier trotz des schönen Wetters noch nicht so viel los.

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Zu Fuß kann man auf der Insel stundenlang auf den schön angelegten Pfaden und verschiedenen Parks die Insel erkunden.

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Leider kein Pfau mit Rad – aber immerhin es gibt sie hier :-)   mal lieber das Brot selber essen

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Ganz schön grün hier alles ;-)

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Auf der Havel war inzwischen nun doch einiges los – alle Arten von Wasserfahrzeugen. 

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Alter Eichenbestand kann man hier bewundern.

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Eine Herde Wasserbüffel ist ebenfalls dort angesiedelt.

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Und wie es sich gehört auch ein kleines Schlößchen.

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Nach dem Besuch der Insel führte der Weg durch schönes Waldgebiet und guten Radwegen direkt zur Glienicker Brücke – ein historischer Ort – auf der anderen Uferseite begann Ostdeutschland/Potsdam - auf der Brücke fand auch 1962 der Agentenaustausch statt.

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Heute können wir das rege Treiben genießen – ein Anziehungspunkt auch für viele Touristen.

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Über die ausgiebig vorhandenen Seenlandschaften ging es dann für uns zurück – nicht ohne doch kurz mal auch die Wassertemperatur zu testen …. Großstadt mit viel grünem Flair – im Hintergrund sieht man den Grunewaldturm.

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Unterwegs waren wir ca. 6 Stunden mit Aufenthalt auf der Insel – leider keine Aufzeichnung, aber die Radwege und Ziele sind in Berlin überall vorzüglich ausgeschildert.

 

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Radtour 2015 auf Rügen – Baabe-Mönchgut-AltReddewitz

Weiterer Nachtrag zu einer Radtour Mai 2015 auf Rügen.

Heutiger Start war ebenfalls wieder Baabe – nur diesmal in die andere Richtung und leider auch bei Bewölkung und etwas Gegenwind.

Über Göhren kann man wunderschön auf Waldradwegen genau hinter den Dünen gemütlich fahren. Gut ist hier auch, daß man damit etwas windgeschützt unterwegs ist. Ab und an machte ich dann auch mal Pause um über die Düne zu spickeln :-)

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Der Weg führte mich durch kleine Ortschaften oder eher für mich eine kleine Ansammlung von wenigen Häuschen – also alles sehr überschaubar und ruhig gelegen. Wobei die äußerste Spitze hier von Rügen in der Hauptsaison sicherlich ein bevorzugtes Ziel der vielen Gästen ist. Doch im Mai und bei dem heutigen Wetter war ich fast alleine hier unterwegs.

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Nette kleine Lokale laden zum Verweilen ein.

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Wunderschön diese Häuser hier mit ihren Reetdach und den blühenden Vorgärten.

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Auch kleine Berge … eher Anhebungen … gibt es tatsächlich hier auch :-)

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Immer wieder Blicke auf die Boddenlandschaften.

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Erstaunlich, daß der hier dem Wind so trotzt und noch steht.

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Am äußersten Zipfel der Insel Reddewitzer Höft

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Bei der Runde heute musste ich mehrmals wieder auf der gleichen Strecke einen Teil zurückfahren somit kamen dann doch insgesamt ca. 43 km zustande.

Ein kleiner Anhang – einen Tag später war es wirklich richtig stürmisch an diesem Ort – ein kleiner Einblick wie es dann auch aussehen kann :-)

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Aufzeichnung über Komoot :

https://www.komoot.de/tour/4894113

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Radtour 2015 auf Rügen Baabe-Jagschloss Granitz

Weiterer Nachtrag zu einer Radrunde auf Rügen Mai 2015.

Der Tag begann schon mal mit einem ausgedehnten und frühen Hundespaziergang direkt am Strand von Baabe. Die Bilder hierzu möchte ich nicht vorenthalten, da es wirklich einer der schönsten Sonnenaufgänge in meinem Urlaub war.

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Menschenleer sind am frühen Morgen die Strandabschnitte – einfach wunderbar.

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Nach diesem Erlebnis und einem ausgiebigen Frühstück entschloss ich mich zu einer erneuten Radrunde über die Insel. Start war auch hier in meinem Urlaubsort Baabe. Den Radwegschilder folgend nach Sellin bzw. dann Richtung Jagdschloss Granitz über die Wiesen und durch schönes Waldgebiet von dem es auf Rügen wirklich viel hat.

Unterwegs lustige Bahnhäuschen am Wegesrand ;-)

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Das Jagdschloss ist wirklich ein schönes Ausflugsziel, daß man allerdings auch ohne Rad direkt mit dem Rassenden Roland besuchen kann.  Tolle Aussichten sind garantiert, wenn man auf den 38 m hohen Mittelturm steigt.

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Im Innern ein kleines Museum zur Besichtigung.

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Der Turmaufstieg.

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Auch hier gigantische Aussichten über die Weite der Insel Rügen und seinen Bodden / Stränden

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Blick in Richtung Sassnitz

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Ja damals gab es mich noch mit langen Haaren :-)

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Den Rückweg radelte ich über das Hinterland und den Selliner See.

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Ganz typisch um diese Jahreszeit die riesigen Rappsfelder auf Rügen.

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Entlang auf kleinen Baumalleen und teils Kopfsteinpflaster :-(

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Aber dennoch wunderschön auch die Landschaft im im Landesinneren.

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Eine kleine Überquerung mit Mini-Fähre :-)

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Blick über den Selliner See hin zum Schloß Granitz.

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Zurück zum Strand und Einkehr direkt am Wasser zum Fisch-Essen !!!

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Hier die Aufzeichnung über Komoot ca. 24 km :

https://www.komoot.de/tour/4842309

 

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Radtour 2015 auf Rügen Baabe-Binz-Prora

Ein Nachtrag einer schönen Radrunde aus Mai 2015 auf Rügen. Gestartet bin ich mit meinem Mietfahrrad (zufällig das gleiche Fabrikat wie ich daheim hatte) an meinem Urlaubsort in Baabe. Über den Radweg ging es über Wiesenwege zum nächsten Seebadeort Sellin – hier steht für mich die schönste Ostseebrücke der Küste. Morgens sind hier die Strandkörpe noch ordentlich in Reih und Glied aufgestellt.

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Von Sellin aus führte mich die Tour über eine ziemliche Holperstrecke durch den Wald zum nächsten Badeort Binz ( bei diesem Teil der Strecke entschloss ich mich, da ich kein MB unter dem Hintern hatte, den Rückweg anderweitig mit dem Zug zurück zu legen). Im mondänen Badeort Binz gibt es eine Haltestelle des Rasenden Rolands, der u.a. auch Radler zurück transportiert – wenn man Glück hat kann man ihn unterwegs auch mal aus der Ferne sehen.

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Aber erst mal wurde der Strandabschnitt in Binz besucht. Im Sommer zur Hochsaison findet man garantiert keine so leere Strandpromenade.

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Das nächste Ziel war Prora – man beachte es war 2015 – somit sieht es heute 3 Jahre später sicherlich schon ganz anders aus. Das beeindruckende und historische  Gebäude – mit 4.5 km der längste Bau der Welt – wurde hier die letzten Jahre zu Luxuswohnungen umgebaut.  Gleich im Anschluss an den Bau wohl der schönste Strand Rügens genau vor der Tür.

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Alt und Neu beieinander … heute wird es wohl bereits ganz anders dort aussehen.

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Auch ein Museum gibt es hier dazu – auf jeden Fall ein Besuch wert.

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Für mich ging es weiter zu meinem eigentlichen Ziel dem Baumwipfelpfad in Prora. Wie die meisten Baumwipfelpfade gibt es hier schon Unterhaltung und Klettermöglichkeiten hin zum eigentlichen Turm.

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Dann endlich am Turm angekommen … geht es hoch hinauf auf 40 Meter mit einem weiten Blick über die Rügener Buchten und Landschaften.

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Von dort nahm ich dann den direkten Weg wieder nach Binz zurück und stieg hier am Bahnhof in den historischen Zug ein, der mich wohlbehalten wieder zurück nach Baabe brachte. Insgesamt waren es ca. 30 km.

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Anbei die Aufzeichnung über Komoot :

https://www.komoot.de/tour/4824656