Archiv für den Monat: September 2017

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Herbstrunde Deckenpfronn-Gültlinger Höhe

Ja ist denn gerade April oder Herbst ? So genau läßt sich das nicht definieren … Wetter macht was es will – mal Sonne – mal Regen … so entschied ich mich heute für eine kürzere Runde in der näheren Umgebung. Von Deckenpfronn zum Schafstall auf der Anhöhe in Gültlingen. In den Monsterwolken gab es zum Glück auch einige Lücken und so machte diese Herbstrunde wirklich Spaß  – und wir blieben ohne einen Tropfen bis zum Schluß :-)

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Jede Menge herbstliche Impressionen gab es hierbei auf dem Weg ….

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…. die Wolken mal aus einer anderen Perspektive ;-)   ….

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… eigentlich bietet der Herbst wirklich sehr viel zum Sammeln …

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… Kastanien sind hier immer ein beliebtes Ziel … ich hatte Glück ein paar zu ergattern …

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… auch ein paar Eicheln fanden wir unterwegs …

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…. und so vieles an Eindrücken.

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Herrliche Aussichten hier über Gültlingen in Richtung Nordschwarzwald – Simmersfeld

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Die bedrohlichen Wolkengebilde ließen aber auch ein paar Wolkenlücken für uns übrig.

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Genau richtig zum Verweilen und Ausschau halten.

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Ein herrliches Plätzchen genau vor der Haustüre.

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Etwas Herbst – wobei die Färbung in den meisten Gegenden noch aussteht …

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… und noch ein Überbleibsel aus dem gerade verabschiedeten Sommertagen ;-(

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Donautal-Radweg Etappe 1 Donaueschingen-Sigmaringen

Gestern war eine Radtour auf dem Plan. Start in Donaueschingen – Donauquelle – und Ende dieser 1. Etappe des langen gut ausgebauten und ausgeschilderten Radweges war für mich Sitgmaringen (87 km). In dem unter 1. Etappe hinterlegten Link kann man hier sehr viele Informationen über den Wegverlauf – der einzelnen km – oder aber auch Querwege oder Sehenswürdigkeiten entnehmen. Da ich das Donautal bereits durch einige Wanderungen mit dem Hund kennengelernt hatte – wollte ich heute nur die Strecke mal auf die Schnelle radeln – also ohne Besichtigungen etc. Nachdem 87 km mit meinem Rad kein Zuckerschlecken bedeuten war ich auch sehr zeitig um 8 Uhr bei frostig herbstilichen Temperaturen von grad mal 8 C in Donaueschingen.  Gemütlich besichtigte ich erst mal die Donauquelle, die in der Ortsmitte zu finden ist.

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Entlang des Schloßparks fand ich auch gleich das Schild “Donautalradweg” und der Hinweis Richtung Sigmaringen.

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So ging es los – die Felder waren noch im morgendlichen Herbstdunst.

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An den Spinnweben hingen noch die Morgentropfen :-)

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Ganz langsam kam ab und an mal ein Sonnenstrahl durch die Wolkendecke.

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Auch eine Schwanen-Großfamilie war hier schon unterwegs.

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Der Streckenverlauf des Weges geht hier überwiegend über Felder und Wiesen – allerdings auch teilweise in unmittelbarer Nähe von Bundesstrassen was gerade unter der Woche mit Lärm durch LKW s etwas störend für mich war. Aber es kommt ja immer auf den jeden Einzelnen und seinen Ansprüchen an – manch Andere stört das soweit gar nicht. Was man aber auf jeden Fall erwähnen muss, ist daß der erste Teil dieser Strecke durch den Verlauf über Felder immer ohne Schatten ist. So war ich froh, daß ich mir die Runde nicht im Hochsommer ausgesucht hatte.

Hier eine neue wunderschöne Holzbrücke vor dem kleinen Bahnhof Zimmern.

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Kurz nach diesen Aufnahmen hatte ich leider eine unliebsame Begegnung mit einem seltsamen Menschen, der mich ungefragt und unvermittelt vom Rad holte. Aufgrund der Attacke sah ich mich gezwungen die Polizei zu holen und musste aus diesem Grund meine Runde ca. 45 Min unterbrechen und ehrlich gesagt mir ist auch so etwas die sonst übliche Freude über Natur und Bewegung abhanden gekommen gewesen. Trotzdem setzte ich die Runde dann fort.

Bei Immendingen versinkt die Donau dann mal plötzlich total.

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Doch Wasser bahnt sich ja seinen Weg und kurz darauf plätscherte es dann auch schon wieder.

Durch Tuttlingen sowie auch dessen Industriegebiet führt die weitere Wegstrecke….

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… und dann kommt endlich das felsige Donautal – hier wurde dann auch langsam meine Laune wieder etwas besser :-)

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Plötzlich kamen mir auch verschiedene Orte wieder so bekannt vor – wie hier bei Mühlheim wo ich einst die Märzenbecherblüte im Hintelestal im Frühjahr bewunderte.

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Damals dachte ich noch – auf dem Radweg muss ich auch mal unterwegs sein ;-)

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Schön ist hier entlang der Täler die Wegführung – meist eben … doch in Richtung Beuron kamen ein paar leichte Steigungen hinzu und hierbei stellte ich dann fest, daß mein Rad die Attacke leider wohl doch nicht unbeschadet überstanden hatte :-(

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Ganz langsam sieht man hier schon die Verfärbung des Laubes.

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An diesem Tisch nahm ich heute keinen Platz – aber bestimmt gut für heiße Sommertage ;-)

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Auf den umliegenden Felsen kann man immer wieder Häuser ausmachen, die direkt am Abhang hingestellt wurden …. ich glaub hier muss man schwindelfrei sein um das genießen zu können.

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Dank freundlicher Wanderer, die mir beim ersten Mal die Kette wieder mit einfädelten, schaffte ich dann – nach einem nochmaligen 2. Verlust – die Ankunft im Klosterort Beuron. Das Schild kam wahrlich genau zum richtigen Zeitpunkt.

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Und nicht nur das Schild war gold wert – mir wurde auch sofort und spontan geholfen. Ruckzuck hing das Rad am Hacken und die Schäden wurden behoben und mir die Weiterfahrt doch etwas entspannter gemacht – ein grosses Dankeschön hier noch mal an die Werkstatt.

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Nein – dies war nicht der Besitzer der Werkstatt  ;-)

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Durch das obere Donautal bis Sigmaringen ging es dann doch noch ab und an Steigungen hoch, so daß ich wirklich froh war, daß das Rad wieder in Ordnung war und ich so nette Unterhaltung hier hatte, die meine doch trüben Gedanken etwas ins rechte Licht wieder zurückbrachten.

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Hier noch ein paar Eindrücke, die mich dann bis Sigmaringen begleiteten.

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Hier findet man dann auch ein paar Wegstrecken, die dann durch schattigen Wald führen.

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Viele der Bergrücken und Felsen kannte ich von meinen Wanderungen, die über diesen Blog auch unter Donauläufe eingesehen werden können. Meist hatte ich diese auch im Herbst gemacht und war doch sehr faziniert von den Strecken, die als Premiumwanderwege angeboten werden. Allerdings muss man gerade im Herbst auch teilweise mit Morgennebel rechnen – es empfiehlt sich hier immer die aktuellen Wettervorhersagen zu beachten.

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Nach regulären 87 km erreichte ich nach ca. 8.5 Stunden mein Ziel in Sigmaringen.

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Leider gab es dann noch eine weitere negative Erfahrung – die ich nicht zum ersten Mal erlebte … einerseits will man den Tourismus – auch mit solch Wegen den Radtourismus fördern, aber anderseits gibt es gerade immer wieder bei der Benutzung der DB oder der diversen Kulturbahnen Schwierigkeiten, wenn man mit Rädern diese benutzen will. 1. Punkt war, daß das Internet in Sigmaringen so schlecht ist, daß ich über die DB-App meine Fahrkarte nicht buchen konnte. Die Benutzung und Bedienung der Automaten kann nur mit entsprechendem Zeitvorrat genutzt werden, weil man gefühlt sich durch das ganze Angebot der DB durchtippen muss. Für Nutzer, vor allem ältere Personen, die nicht oft und ständig mit der DB unterwegs sind eine wahre Zumutung (ich zähle mich inzwischen zu diesem Personenkreis). Wenn dann mal alles geschafft ist und man hat das Glück auf einen Bahnsteig zu kommen wo man keine Treppen mit dem Fahrrad überwinden muss, dann bleibt nur noch die Aufregung um den Zug, der da kommen mag. Ich hatte gestern mal wieder das Pech – Einsatz eines Uralt-Modells … 3 hohe Stufen in einem extrem engen Aufstieg mit Rad unterm Arm zu erklimmen – ein wahrer Kraftakt … also ältere Personen womöglich noch mit E-Bikes sollten sich rechtzeitig nach Hilfe umsehen oder absprechen. Leider war auch nur 1 Abteil dafür geeignet ein gewisses Kontigent an Räder aufzunehmen, um daß auch noch andere Bahnreisende noch irgendwie den Zug betreten können. Nicht immer stößt man hier als Fahrradinhaber auf Verständnis der anderen Reiseteilnehmer. Also nach meinen bisherigen Erfahrungen ist das Erlebnis und die Vorraussetzungen der DB immer als negativer grönnender Abschluß eines solchen Tages zu verzeichnen – eigentlich schade … im Lautertal z.B. werden hier während der Sommerzeiten an Wochenenden oder in Ferienzeiten Radbusse eingesetzt, die auch funktionieren. Die DB sollte hier doch mal etwas mehr an Kundenfreundlichkeit und Möglichkeiten investieren um auch den Aggressionen von Reisenden, die ggfs. mal nicht mehr in den Zug kommen, weil einfach kein Platz mehr zum Laufen, hier vorzubeugen. Mein Kommentar hierzu werde ich aufgrund meiner Erfahrungswerte der Bahn mal zukommen lassen. Ich glaube aber nicht, daß ich hier noch erleben darf, daß sich diesbezüglich was ändert.

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Schlichemklamm

Zwar waren die Temperaturen nicht so, daß man zwingend ins oder ans Wasser heute musste, aber in der näheren Umgebung wollten wir heute noch was Besonderes für unsere Hundesenioren machen, bevor sich der Sommer ganz verabschiedet. Nachdem ich im Frühjahr 2016 hier bereits von Epfendorf aus eine Wandertour gelaufen war, wollte ich heute mal von der anderen Seite des Tals anfangen. Unter Outdooractive fand ich gleich mal genau das was ich suchte – von Irslingen aus – von den km war es auch aktzeptabel, wenn auch von uns aus  noch ein wenig abgekürzt wurde. Sehr herbstig und rutschig war es hier an den Stellen direkt am Wasserlauf entlang. Zu Beginn der Runde hatten wir noch Glück und es schien die Sonne, die sich leider im Laufe der Zeit verabschiedete – aber ohne Regen – immerhin.

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Auch eine Seniorendame, die mit 13 Jahren gemütliche Runden noch mitlaufen mag.

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Wenn Wasser mit dabei ist, ist auch mein 13 Jähriger noch voller Eland mit dabei … die täglichen Runden allerdings werden doch inzwischen mit gemütlicher Gelassenheit erledigt.

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Sehr schön kann man hier auf kleinen – aber rutschigen Pfaden – entlang des Wasserlaufes talwärts absteigen.

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Viele Pausen zum Schauen und Verweilen waren heute eingebaut.

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Unserer Jüngsten im Bunde hat es glaub auch gefallen … auf jeden Fall Wasserratte :-)

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Das ist auch für uns das Schöne … man ist in so einer Ruhe völlig entschleunigt.  Es waren heute an einem Wochentag übrigens nur 1 Pärchen hier unterwegs – vermutlich lag es auch an dem etwas unsicheren Wetterprognosen.

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Ein herrliches Wiesental in Richtung auf Epfingen – die Runde hier ist so, daß man über Wald-und Wiesenpfade auf der einen Seite läuft – und auf der anderen Seite dann zurück auf einer Asphaltstrasse vorbei an Koppeln … mit zotteligen Rinder.

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Rückweg erfolgt dann wieder über die Schlichenklamm – macht aber auch nix … auch von der anderen Seite aus gelaufen sieht man die Gegend wieder neu und manch einer muss noch mal kurz was aufräumen :-)

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Uns hat die Runde sehr gefallen, wenn auch ein Nabu-Ranger am Ende unserer Runde den freundlichen Hinweis anbrachte, daß auch alte Hunde hier an der Leine zu bleiben haben  – dies als Hinweis für interessierte Nachläufer mit Vierbeiner …

Es gibt wie oben erwähnt 2 Runden, die ich hier ausprobiert habe – die im Frühjahr 2016 war natürlich aufgrund der Schneeschmelze mit wesentlich mehr Wasserfällen bestückt – heute dafür war es wesentlich ruhiger und gemütlicher.

Die 1. führt dann noch über die obere Gegend und Felder s. Tour Epfendorf

https://www.outdooractive.com/de/wanderung/mittlerer-schwarzwald/paradiestour-schlichemklamm/14432933/

Die 2. war die von heute

https://www.outdooractive.com/de/wanderung/mittlerer-schwarzwald/schlichemtal-rottweil-schwarzwald-baden-wuerttemberg/106544728/

 

 

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Freudenstadt-Langenwaldsee

Da die heutigen Temperaturen geradezu ideal waren für eine kleine Wanderungen mit unseren 13 jährigen Vierbeinern zog es uns in den Schwarzwald – Richtung Freudendstadt – Parkplatz am Hotel Langenwaldsee.

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Sehr schön gelegen ist das Hotel hier und wohl auch Hundefreundlich (wenn auch nicht billig) wie man unterwegs hörte.  Das Auslaufgebiet ist jedoch vorzüglich.

Gleich mal typisch für das Schwarzwaldgebiet – es plätschert meist überall :-)

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Sogar die Jüngste im Bunde traute es sich auch – na ja wenn es die Alten vormachen :-)

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Hungrig nach Cafe und Kuchen zog es uns erst mal in die Richtung zum Waldcafe “Teuchelwald” – allerdings fiel hier die Wahl des Kuchens aufgrund der leckeren Auswahl wirklich schwer.

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Sehr gemütlich kann man hier im Biergarten auch bei leichtem Regenschauer geschützt und den Sonnenschirmen sitzen. Alles ist hier sehr liebevoll arrangiert – wirklich ein Tipp zum Vespern und Schlemmern während den Wanderungen.

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Der Rückweg durfte dann doch schon etwas länger sein und so entschieden wir uns noch zu einem Weiher zu marschieren – Volltreffer – direkt am kleinen Campingplatz ein wahres Idyll.

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Ahhh endlich mal wieder ins Wasser dürfen ;-)

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Und weiter oben gab es sogar noch einen größeren See – so prima – der wurde auch noch umrundet.

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Hier blühten auch die Erikagewächse schon schön – es wird langsam herbstig :-(

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Es gab einen Sonnen – und Regenmix … wunderschön mit einem leichten Regenbogen

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Ach was haben wir doch für brave Wuffs – die Enten können im Hintergrund schwimmen …

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…. überhaupt kein Problem mit den richtigen Argumenten in der Hand  :-)

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Eine wirklich schöne Runde – einzigst der Lärm der Landstrasse hoch zum Kniebis hallte ab und an etwas durch das Tal.

Hier die Aufzeichnung – waren knapp über gemütlich 8 km : https://www.komoot.de/tour/22447093