Archiv für den Monat: Januar 2017

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Uracher Wasserfall – Gütersteiner Wasserfall

Abschied von den kalten Temperaturen sowie auch von der Schneelandschaft verkünden die Vorhersagen für die nächsten Tage. Also nix wie raus und schnell noch einen festgefrorenen Wasserfall begutachten, wenn es die Kälte schon mal möglich macht. Der große Wanderparkplatz war um 9 Uhr schon mit einigen Autos bestückt – doch nichts zum Vergleich wie es dann bei meiner Rückkehr um 12.30 Uhr hier zuging. Aus allen Regionen des Umlandes standen die Autos und jeder versuchte doch noch ein paar Sonnenstrahlen und Winterimpressionen zu erhaschen. Ich bin zwar nicht menschenscheu aber in solchen Völkerwanderungen bin ich dann doch recht ungern unterwegs. So hatte ich Glück zu meiner Wanderzeit hielten sich letztendlich hier nur verrückte Eiskletterer oder Fotografen auf :-)

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Der Weg führt erst mal entlang des Bachlaufes – am frühen Morgen somit eben im Schatten bei ca. – 5 C was ja nach den letzten Nächten schon fast warm war. Aber oben am Albtrauf schien schon schön die Sonne – Vorfreude für den 2. Teil der Strecke.

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Schon unten am Parkplatz wurde von der Gemeinde darauf verwiesen, daß die Treppen zum Wasserfall aufgrund der Eisglätte gesperrt seien. Hier dann die erste Aussicht auf den gefrorenen Abgang.

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Das Wasser hatte sich wirklich jeden Weg zum abfließen gesucht – eben auch den, der eigentlich für die Wanderer vorgesehen war.

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Einige Kinder und Erwachsene erfreuten sich hier schon an den rutschigen Stellen – ich beglückwünschte mich zu der Entscheidung die Spikes für die Schuhe in den Rucksack getan zu haben und so erfolgte erst mal eine Zwangspause für den Hund und ich stieg mit anderen Fotografen hier vorsichtig hoch. Manche waren behangen mit Stativ und großen Kameras. Da bin ich schon froh über meine kleine Kompakte, die wohlbehalten in meiner Jackentasche transportiert werden kann.  ACHTUNG – auf keinen Fall hier ohne entsprechende Ausrüstung den Aufstieg wagen und man sollte hier auch klettertechnisch nicht ganz ungeschickt sein, da man sich auch mal über einen Baumstamm hangeln muss. Und auf keinen Fall hier allein hochgehen.

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Wunderschön war alles hier noch gefroren – die Bilder können das gar nicht wiedergeben .

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Nach den heutigen Mittagstemperaturen dürften einige von diesen Zapfen nicht mehr hängen. Es war also eine einmal letzte Gelegenheit.

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Ausblick durch die Eiszapfen hinüber zur Ruine.

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Wir hatten hier oben wirklich jede Menge Spaß. Einige waren die Tage davor schon mal oben und berichteten, daß der Eisvorhang fast komplett geschlossen war.

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Nachdem ich beim Aufstieg feststellte, daß nur ein kleiner Teil der Treppen wirklich nicht begehbar war – der Rest aber oben sehr gut mit Laub und Dreck einigermaßen rutschsicher war, holte ich den Hund, der unten gewartet hat nach und wir liefen oben über den normalen Wanderweg Richtung Gültsteiner Wasserfälle weiter.

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Hier hatten wir den Wanderweg ca. 1 Stunde für uns ganz allein.

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Hier noch einmal die Aussicht auf die Ruine ganz weit in der Ferne.

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Auch auf diesem schmalen Pfad, der immer wieder auch mit Schnee und Eis bedeckt war behielt ich die Spikes an den Schuhen sicherheitshalber an.

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Nach ca 1 Stunde erreichten wir die Gütersteiner Wasserfälle wo dann schon mehr Wanderer unterwegs waren.

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Erik war heute extrem gut drauf – liebt er doch diese schmalen Pfade nur beim Abstieg hier hatte ich ihn fest im Griff und so konnte ich ihn geschickt um die Eisplatten herumlotsen.

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Der schmale Zulauf zum Abgang.

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Auch hier hatte wohl einer vergessen zu “streuen” ;-) man konnte aber an der Seite gut ausweichen.

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Im Tal hatte es an manchen Hängen gar keinen Schnee mehr – genau richtig für unsere Rast und dann noch in der Sonne mit einer gigantischen Aussicht fand ich unerhofft das Beste was ein Wanderweg zu bieten hat ….

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… nicht nur eine Himmelsliege – nein eine Himmelsschaukel und die sogar unbesetzt.  Keine Frage wo ich die nächsten 30 Min verbracht habe :-)

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Was für eine schöne Runde heute – lauter nette Menschen getroffen und dann noch so den letzten Sonnenschein für die nächsten Tage genossen – prima alles richtig gemacht.

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Nach ca. 3 Std und ca. 8 km erreichten wir wieder den Wanderparplatz, der inzwischen aus den Nähten platzte. Hier noch ein Rückblick auf die Bergkette wo wir waren.

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Bad Griesbach-Schneeschuhtour Weiherplatz

Durch meine Übernachtung in Bad Griesbach im Gasthof Herbstwasen hatte ich heute den absoluten Heimvorteil – loslaufen auf den Schneeschuhen direkt vom Haus aus. Über einen kleinen Waldpfad, der hinauf zum Weiherplatz führt erreichte ich nach 1 km den Beginn der Schneeschuhrunde Weiherplatz. Auch hier war wie gestern durch den frühen Aufstieg der Hang noch im Schatten – aber die ganze Runde gefiel mir doch besser, da sie offener und mit mehr Aussichten geführt wird. Um 9 Uhr in der Früh war natürlich auch noch keine Menschenseele unterwegs und ich hatte den Weg wieder für mich ganz allein.

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Auf den gegenüberliegenden Hängen konnte man schon die ersten Sonnenstrahlen feststellen.

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Ich war froh über den Anstieg im Schatten, der auch hier wieder durch den lockeren Schnee etwas mühseelig war – aber dennoch gerade mit den Schneeschuhen wirklich Spaß macht. Oben konnte man das Windrad der Alexanderschanze entdecken.

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Schon sehr schnell fanden die ersten Sonnenstrahlen ihren Weg auch zu mir ;-)

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Nachdem wir den Hang entlang und dann in Richtung Tal eine Weile abwärts gelaufen waren, erreichten wir eine Fahrtstrasse, die zwar geräumt / planiert war, aber mit soviel Schnee der noch vorhanden war, daß man mit den Schneeschuhen gut darauf laufen konnten. Für einige wird dies vermutlich enttäuschend sein, da der Streckenverlauf/Beschaffenheit  auf diesem kleinen Weg bis zurück zum Start geht.

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Der Hund fand es klasse – endlich wieder geraden Boden unter den Füßen und auch die Eisklumpen in den Pfoten wurden hier erst mal entfernt.

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Auch hier waren wir immer noch völlig allein unterwegs obwohl es inzwischen schon nach 11 Uhr war und in den Regionen Kniebis über uns schon bestimmt Parkplatznot herrschte.

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Der Weg gibt immer wieder schöne Blicke ins Tal frei.

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Unterhalb liegt der Gasthof Herbstwasen – man könnte direkt über die Wiesen und einem Weg abbiegen – ich wollte aber den gesamten Weg der offiziellen Runde zu Ende gehen.

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Was auch ganz schön war, denn hier erhält man noch einen Blick auf die “Wilde Rench” die im Moment noch ganz harmlos vor sich hin plätschert.

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Ein kurzer Abstecher direkt zum Bachlauf – einem Premiumwanderweg Wiesensteig, der ebefalls dort losgeht und den wir im Sommer schon mehrmals gelaufen sind.

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Hier unsere Übernachtung

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Auf der Rückfahrt am Parkplatz Renchtalblick gab es noch einen schönen Rückblick auf das Tal.

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Bad Peterstal – Schneeschuhrunde Freiersberg

Wochenende mit guten Wettervorhersagen dazu noch Schnee im Schwarzwald eine gute Zeit endlich mal 2 noch ausstehende offizielle Schneeschuhtouren auszuprobieren. Am Samstag in aller Früh ging es kurz vor dem Sonnenaufgang los.  Allerdings erschreckten mich die Temperaturen, die hier in manchen Tälern unterwegs herrschten.

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Doch oben über 1000 m waren es dann nur noch “angenehme” – 7 C und die Sonne tat hier auch ihr übriges, daß es sich schon fast gemütlich warm anfühlte. Die Gegend wurde in ein herrliches warmes Licht gehüllt – sehr zur Freude aller Fotografen, die schon unterwegs waren.

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Immer wieder ein tolles Erlebnis hier am Schliffkopf.

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Nach einer Aufwärmrunde und dem Blick nach unten in die noch kühlen Täler machte ich mich auf um nach Bad Peterstal zu fahren um hier die Schneeschuhrunde Freiersberg zu laufen.

Wie beschrieben geht die Tour hier an der Rodelstrecke los – allerdings fehlt hier am Parkplatz jegliche Info, daß hier eine Schneeschuhrunde losgeht. Erst nach dem ersten Aufstieg kommt dann das erste Schild, das einem den Weg nach links deutet.

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Der Schnee war einfach traumhaft – zumindest für den der Schneeschuhe an hatte. Trotz der Kälte der letzten Tage war dieser nicht gefroren und recht pulvrig was dazu führte, daß man selbst in der Spur plötzlich auch mal paar cm tiefer stand. Die ganze Runde verläuft fast nur im Wald – durch die frühe Zeit (ca. 9.30 Uhr ) war der Hang noch meist im Schatten – nur ab und an kamen die Sonnenstrahlen durch.

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Auf dem Rückweg war ein Teil auch mit Laubbäumen bewachsen, die dann doch mehr Licht und Sonne durchließen.

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Eine kurze Frühstückspause musste doch auch schon noch sein.

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Viel zu schnell kam ich am Ende der Tour wieder an. Leider ist auch das Ende sehr spontan an der Verkehrsstrasse und man müsste auf dieser dann entlanglaufen. Etwas unglücklich fand ich und verfolgte hier dann Spuren, die mich durch das kleine Waldgebiet wieder zum Parkplatz zurückbrachten.

Nachdem es doch relativ schnell ging mit dieser Tour und ich hier mit ein paar Einheimischen ins Gespräch kam wurde mir empfohlen doch zum Klagefelsen oder den Blick zum Glaswaldsee zu erforschen …. im warsten Sinne des Wortes – zum Glück gab es Wanderschilder und auch teilweise schon eine Spur im Schnee – also wieder den Rodelhang hinauf und dann weiter in die Sonne – diesmal ohne Hund, der durfte in der Zwischenzeit schon mal ein Schläfchen im Auto machen.

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Hier gab es endlich auch mal schöne Aussichten, die mir bei der ersten Runde doch etwas gefehlt hatten.

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Stetig bergauf und das in der Sonne – war ganz schön heftig schweißtreibend. Doch den Blick zum Glaswaldsee den konnte ich mir nicht verkneifen, wenn er schon so empfohlen wurde.

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Nach einer kurzen Pause ging es dann wieder zurück – diesmal der Sonne entgegen.

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Der Schnee glitzerte wunderschön und den Abstieg konnte ich doch wesentlich mehr genießen.

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Einen Abstecher zum Klagefelsen musste auch noch sein – wenn schon – denn schon :-)

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Wer kann hier den Hund erkennen der zwar hoch aber sehr ungern wieder runter kommen wollte ;-)

Nach den nun über 10 km durch tiefen Schnee gewanderten Runden hatte selbst ich jetzt genug und machte mich auf zu meiner Herberge in Bad Griesbach wo ich am nächsten Tag eine weitere offizielle Schneeschuhtour vor hatte.

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Baiersbronn-Buhlbach Schneeschuhtour Nr. 1

Ausgeschilderte Schneeschuhtour Nr.1 in Buhlbach.  Am Ortsausgang von Buhlach erreicht man einen größeren Parkplatz – hier gehen u.a. auch diverse Langlaufloipen los. Heute sollten die Schneeschuhe endlich mal richtig zum Einsatz kommen. Der Schnee sowie auch die Höhe von ca. 50 cm war hier genau ideal dafür. Auch das Wetter meinte es gut mit mir – genau am Start riß der Himmel auf und ich hatte fast die ganze Laufzeit herrlichen Sonnenschein.

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Der Hund war heute etwas erstaunt über sein Schuhwerk – aber nachdem er immer wieder die Schneebollen zwischen den Zehen “bemängelt” hatte, habe ich die Runde heute mal mit den Schuhen ausprobiert. Ging prima – allerdings muss man diese schon sehr stramm zumachen, da diese sonst im tiefen Schnee wenn sie dann richtig naß sind doch auch mal stecken bleiben und dann schnell verloren gehen, wenn man nicht darauf achtet.

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Die Runde sollte man direkt auf der Straße – nicht wie das rosa Schneeschuhschild zeigt direkt auf der Loipe :-(   beginnen. Nach ein paar Meter muss man hier sowieso die Straße überqueren und dann geht es rechts einen kleinen Waldpfad hinauf. Was war ich froh an den neuen Schnee-Schuhen, die ich letztes Jahr erstanden hatte – schnell angeschnallt – prima zu laufen – und auch am Feldberg hatte ich diese im steilem Gelände auch schon ausprobiert. Da muss ich mich wirklich bei Rainer & Claudia  (Schneeschuhprofis ) nochmal für den super Tipp bedanken.

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Die Runde beginnt erst mal mit einem Aufstieg – wir waren hier nicht die ersten Läufer – aber das war auch ganz gut so – weil so konnte der Hund vorne weg laufen und ich hatte die Hundeschuhe im Auge  ;-)   und auch wenn ich mir mal über den Wegverlauf unsicher war  – was mir hier zweimal passiert ist – die Spuren zeigen einem den richtigen Weg. Und anstrengend genug ist es allemal totz des schönen weichen Pulverschnees.

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Immer wieder mit Sonnenstrahlen verwöhnt ging es stetig bergauf.

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Tja mit Schuhen geht das dann ganz gut …. der Blick sagt:  – so Frauchen kommst Du auch mal ?

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Erster !!!  menno ist das eine Warterei heute ;-)   – der Senior hatte wirklich Spaß

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Oben angekommen geht es dann auf einem breiteren Forstweg weiter auf gerader Strecke am Berghang enlang mit schönen Aussichten auf das Tal.

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Nach ca. 3 km hat man die Möglichkeit noch eine Rast an dieser kleinen Hütte einzulegen – es stehen hier 2 kleine Bänke überdacht davor.

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Zumindest eine kurze Verschnaufpause muss sein.

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Dannach geht es dann direkt in einen kleinen Waldpfad hinein. Hier gibt es dann eine Stelle wo man ohne Hinweisschild den üblichen Wanderpfad (gelbe Raute ) nachgehen muss – gut, daß hier vor uns schon jemand gelaufen war sonst wäre ich vermutlich geradeaus weitermarschiert.

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Der Abstieg hier zum Ort zurück ist wirklich ein Genuß – kleine hügelige Wanderpfade – genau nach unserem Geschmack und viel zu schnell waren wir wieder am Ausgangspunkt.

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Eine wirklich schöne Runde – auch für Einsteiger, da nicht zu lange aber man braucht aufgrund des Aufstieges doch etwas Kondition. Dauer etwa 2 Stunden mit Pause.

Hier der Link Gemeinde :   http://www.baiersbronn.de/themen/216/de/taid,4140/themen.html

Und auch meine Aufzeichnung über Komoot, die ich allerdings nicht gleich von Beginn an gestartet hatte.

https://www.komoot.de/tour/13983091

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Wendelsheim – Märchensee

Kleine Runde im Raum Tübingen – Wendelsheim – zum Märchensee mit etwas über 5 km eine heute etwas kleinere Runde. Die Wetterbedingungen waren allerdings wie gestern – Aprilwetter – blauer Himmel dann wieder Schneegestöber.

Geparkt hatte ich hier am Wanderparkplatz oberhalb in Wendelsheim – hier kann man dem Schild “Märchensee” folgen und kommt automatisch auf den Pfaffenberg mit Aussicht Richtung Tübingen und Umgebung.

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Der See war zum einen zugefroren und oben auf lag der Schnee – ein Mutiger hatte sich hier draufgetraut und ein Herz getrampelt :-)

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Im Sommer ist der Märchensee hier bekannt für seine grüne Farbe. Von dort aus gelangt man zum Steinbruch und einem schönen Naturpfad durch den Krater.

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Der Hund musste mal kurz ein Schneebad einlegen ;-)

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Einige Hinweistafeln säumen hier den Weg und berichten über dieses Naturdenkmal – ich bin immer begeistert über die Steinformationen und Schichten.

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Eigentlich wollte ich Richtung Wurmlinger Kapelle – aber leider fehlte mir dort jeglicher Hinweis auf Wanderschilder und auch das Handy und die Karten wollten leider nicht – kein Empfang.

So zog ich einfach mal planlos durch die Gegend und war dann bei dem Schneegestöber doch ganz froh nicht über die freien Felder gehen zu müssen – der Wald bot hier doch etwas Schutz und war auch sehr schön zu laufen.

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Aussichten waren dann leider gleich 0 ….  :-(

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Wir hielten uns dann immer am Waldrand und fanden auch den einen oder anderen schönen Waldpfad – so umrundeten wir großzügig den Pfaffenberg und kamen wieder zum Ausgangspunkt zurück – siehe auch unten anhängende Aufzeichnung.

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Ich trage heute Schneemütze ;-)

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Kurz vor dem Parkplatz Schneefall mit blauen Himmel.

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Aufzeichnung über komoot : https://www.komoot.de/tour/13968223

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Schneerunde Neubulach-Liebelsberg nach Bad Teinach

Heutige Runde im Nordschwarzwald bei Neubulach war der Einstieg in die Schneeschuhsaison. Nachdem Unwetterwarnungen ausgesprochen waren ging es nicht so weit weg – ca 20 min von meinem Wohnort zum Luftkurort nach Neubulach. Start war der Campingplatz in Liebelsberg wo man auch gut parken kann. Als erstes bekamen wir mal einen stürmischen Schneegraupel ab, der sich im Laufe der Runde immer wieder einstellte.

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Das erste Ziel war hier der Beilfelsen – den wir dieses Mal von oben her erreichten und dann absteigen mussten – im Winter hier mit Vorsicht zu genießen da der kleine Treppenpfad sehr rutschig ist – zum Glück aber mit Geländer. Also nur was für wirklich Geländetaugliche.

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Erst wurde mal kurz die Aussicht in die Umgebung genossen bevor ich mich an den Abstieg wagte.

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Am Berg entlang hangelte ich mich dann nach unten.

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Unten orientierte ich mich in Richtung Bad Teinach.

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Hier fand ich einen kleinen Wanderpfad direkt an der Nagold entlang.

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Aussicht vom Waldpfad auf den Ort Bad Teinach und seinem Thermalbad.

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Der Weg führte uns eine ganze Weile rund um den Berg – vorbei an der Sprudelfabrik und dann direkt hoch über einen etwas verwurzelten und von Zweigen überhangenen Pfad.

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Auch der Hund hatte heute jede Menge Spaß da der Schnee herrlich weich war.

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Oben erwartete uns ein richtiges April Wetter – Sturm – Schnee – Sonne alles im Wechsel.

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Immer wieder herrlich dort oben – gigantische Aussichten – Ruhe – kein Mensch unterwegs (wen wunderts auch bei dem Wetter ;-)   )

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Uii da kam schon wieder die nächste Wolkenfront … schnell schnell an Auto :-)

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Schöne gemütliche Runde mit etwas über 10 km.

Zusammenfassung hier über komoot :

https://www.komoot.de/tour/13957906

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Kleine Wanderung rund ums Zeller Horn

Heute waren Tiefsttemperaturen angesagt – schon nachts hatte es bis zu – 15 C und daran sollte sich auch tagsüber in manchen Regionen nichts ändern. Wer mich kennt ;-) weiß, wenn dann noch Sonne angesagt ist bin ich nicht zu halten – und wenn schon dann bitte muss es auch wirklich kalt sein. Also gemäß dem Radioreporter die heute mit kälteste Zone ausgesucht. Überhalb von Hechingen mit seiner Burg Hohenzollern ging es im feinsten Sonnenschein am Zollsteighof bei – 12 C dann los. Wer sich warm eingepackt hatte der hatte hier wirklich das Beste was der Winter zu bieten hat – Pulverschnee – Sonne – herrliche Aussichten – in der Luft fiel der Schneeglitzer während der gesamten Runde – einfach nur traumhaft auf einem der schönsten Traumpfade dort oben. Leider kann man das Glitzern des Schnees nicht wirklich mit dem Foto einfangen – aber es bleibt in unseren Erinnerungen !

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Als erstes ging es zum Zeller Horn mit dem direkten Ausblick hin zur Burg und aufs Umland.

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Einfach mein liebstes Fotomodel ;-)

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Entlang des Albtraufs auf tollen winterlichen Pfaden.

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Endlich mal eine Bank ergattert ;-)

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Und bei so einem Pulverschnee muss ein Engelchen unbedingt sein.

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Ein herrlicher Winterausflug …. ganz gemütlich …. mit viel Genuß und Entspannung und wir haben doch trotz Kälte über 2 Std ausgehalten.

 

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Silvester 2016/2017 Schwarzwaldhochstrasse

Der Silvestertag ist ja für Hundebesitzer meist kein Vergnügen – so auch für meinen Senior, der im Laufe des Alters immer mehr unter der Knallerei leidet. So machten wir uns gleich früh morgens auf in Richtung Nordschwarzwald – Nationalpark – und wir wurden nicht enttäuscht. Herrlichstes Wetter und den ganzen Tag ohne einen einzigen Knaller – kann man somit als Tagesbeschäftigung für so einen Tag unbedingt empfehlen. Es waren auch wirklich sehr viele mit Hunden hier heute unterwegs – ebenso wie viele andere, die den Nebelschwaden, die in der Rheinebene oder den kalten Täler sich hartnäckig hielten, entflohen.

Zu Beginn hatte ich mir einen Aussichtspunkt oben am Hotel Schliffkopf ausgesucht um hier den Sonnenaufgang und den letzten Tag des Jahres einzuläuten. Ein paar wenige Menschen waren hier zum Fotografieren auch bereits unterwegs. Pünktlich um kurz nach 8 Uhr verfärbte sich der Himmel wunderschön.

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Wenn man schon nicht ausschlafen kann, dann muss man halt hier noch etwas träumen :-)

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Schnell aber erschien dann doch der rote Ball am Horizont

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Einfach nur genial und immer wieder schön.  Nach einigem Innehalten wurde es dann trotz der überraschend “warmen” Temperaturen (2 C) dort oben dann doch kalt und ich entschloss mich hier die gemütliche Rundtour um den Schliffkopf zu laufen. Die Landschaft wurde in einem herrlichen Rotton erleuchtet.

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Die Aussicht ins Rheintal und den Südschwarzwald wo noch in den Täler der Nebel hing.

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Nach einer Pause fuhr ich weiter über den Ruhestein zum Mummelsee – hier entdeckte ich die im Moment einzigste Liftanlage, die allerdings mit Kunstschnee in Betrieb ist – es waren einige Skifahrer unterwegs – allerdings ist der Hang nicht wirklich sehr lang und der Hund fand den Kunstschnee auch nicht wirklich besonders schön :-(   viel zu glatt und hart ….

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… so ging es schnell weiter zum Mummelsee wo um die Mittagszeit nun doch schon sehr viele Wanderer sich hinauf auf den Berg bewegten – aber es war auch wirklich herrlich – am Hornisgrindenturm kann man, wenn dieser offen ist, lecker selbstgebackten Kuchen mit Kaffee oder auch Glühwein etc. genießen.

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Hier unternahmen wir dann unsere Mittagsrunde und genossen tatsächlich dort oben ohne Jacke die warme Mittagssonne. Besser hätte sich 2016 nicht verabschieden können.

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In den Tälern gab es noch frostige – 2 C und Eisblumen.

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Die Silvesternacht verbrachten wir dann bei lieben Freunden unterhalb der Burg Teck mit einer gigantischen Aussicht ohne Nebel auf das herrliche Feuerwerk.

Und hier begrüßte uns nun das neue Jahr 2017 ebenfalls mit einem prima Wetter und die  Sonne strahlte bereits am frühen Morgen die 3 Kaiserberge in der Ferne an.

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Der Morgenspaziergang in das neue Wanderjahr 2017 erfolgte somit bei strahlendem Sonnenschein – wenn ein neues Jahr so schon mal beginnt dann freue ich mich auf die weiteren 364 Tage und wünsche Allen ein frohes, gesundes und wunderschönes neues Wanderjahr 2017.

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An diesem Baum hingen noch die Äpfel wie Christbaumkugeln dran :-)

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Nach dem Frühstück auf der Terasse noch ein Sonnenbad – hach -  :-)

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