Archiv für den Monat: April 2016

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Japanische Kirschblüte Schlosspark Schwetzingen

Diesmal eher unter der Rubrik “Ausflug” ein kleiner Einblick in den wunderschönen Schlossgarten von Schwetzingen und seiner japanischen Kirschblüte im Frühjahr. Aufgrund der Gesamtgröße des Parkes kann man hier aber auch etliche km hinter sich bringen, sofern man sich von den schönen Eindrücken der alten Bäume im Kirschblütengarten und ihrer Blütenbracht losreißen kann. Mir fiel das wirklich schwer, weil überall um mich herum nur zufriedene und ausgeglichene Menschen die Frühlingssonne und die Stimmung genossen. Es wurde überall geknipst und jeder machte für die anderen Besucher Fotos – ein wirklich sehr schönes und beeindruckendes Erlebnis.

Wir waren schon am frühen Vormittag am Schlosseingang – Parkplätze gibt es rundum in den Parkhäusern genügend (bei uns war sogar parken frei an diesem Sonntag).

Nach Bezahlung des Eintritts (Erwachsene je 6,– Eur) kann man bewaffnet mit dem Parkplan dann durchstarten.

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Um diese Zeit war es noch relativ leer und so zog es uns gleich mal in Richtung des Kirschblütengartens. Die Blüte war hier schon sehr blass und nur vereinzelt waren noch geschlossene Knospen zu erkennen.

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Die ersten Grüppchen und Familien machten es sich schon gemütlich auf dem Rasen – durch den leichten Wind rieselten sanft die Blütenblätter auf uns herab … und selbst auf dem Foto flogen 2 durchs Bild ;-)

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Wunderschöne alte Bäume stehen hier im Park und begeistern jedes Jahr aufs Neue die Menschen u.a. auch viele Japaner, die hier zahlreich vertreten sind und ein bischen Heimatgefühle sicherlich dabei bekommen.

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Auch die riesigen Narzissenfelder laden hier zum Fotoshooting ein :-)

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oder am Besten gleich zum Reinliegen ;-) auf jeden Fall weich gebettet.

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Auch verkleidete Barockgestalten waren unterwegs – genauso wie abseits ein Maler, den die Bäume inspirierten.

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Am liebsten wäre ich dort an dieser Stelle den ganzen Tag verweilt – aber der Park hat ja auch noch mehr zu bieten – z.B. den Moscheengarten.

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Auch die Magnolienblüte ist grad am Anfang …

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aber auch die vielen kleinen Seen um die man hier gemütlich schlendern kann und immer wieder Sitzgelegenheiten findet um sich von der Sonne verwöhnen zu lassen.

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Sicht über den Park hin zum Schloß

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Was für Riesen …. umsäumt von Bärlauchwiesen

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…. ein toller Ausflug … ein bischen wandern und viel Augengenuß … auf jeden Fall einen Besuch im Frühjahr wert.

 

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Heslacher Wasserfälle

Ausgangspunkt war die S-Bahnhaltestelle Vaihingen-Österfeld (S1 /S2 /S3).  Am Bahnsteig nimmt man den in Richtung Schwabstrasse zeigenden Treppenaufgang – über die Fußgängerbrücke und dann linker Hand an den Bahngleisen entlang. Ab da sollte man sich dann die unten beigefügte Karte übers Handy laden, da keinerlei Ausschilderungen vorhanden sind. Der Weg führt kurz darauf wieder über die Schienen hinunter zur Wohnsiedlung Dachswald. Hier empfingen uns schon mal die ersten Vorgärten mit den Frühlingsblüher.

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Zunächst geht es weiter durch das Wohngebiet – hier am Ende – die Straße verlassen und dann über schöne Waldwege hin zum Waldheim. Hier könnte man schon mal die erste Rast einlegen.

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Nach ca. 1 Std erreicht man vor der Überquerung der Schnellstrasse zum Rudolf-SophienStift das Schild mit Hinweis zu den Heslacher Wasserfällen oder eher gesagt Wasserfällchen …. man muss hier schon Glück haben z.B. nach Regenfällen ein bischen Wasserfallgefühl zu bekommen :-) – also kein Vergleich zu den übrigen Wasserfällen in unserer Region – aber immerhin vor den Toren der Stadt – hatte ich bisher auch nicht gewußt. Wer nicht viel laufen mag – erspart sich die Tour davor und parkt genau am Rudolf-Sophien-Stift und muss hier zu den Wasserfällen nur mal kurz die Straße überqueren.

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Zuerst kann man links hoch um dort den Wasserlauf zu erkunden … muss dann aber direkt an dem o.g. Schild dann absteigen – ACHTUNG bei Nässe auf jeden Fall nur mit Wanderschuhen da es hier sehr rutschig sein kann.

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Hinab geht es steile Felsenstufen …

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… na ja wie vermutet als erster am Wasser ;-) … ein kurzer Blick nach oben … darf ich ?? ich glaube aber ich kam nicht dazu eine Antwort zu geben  :-)

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Man läuft hier direkt am Wasserlauf entlang – unten durch ein Tal – um dann dannach wieder die Treppen nach oben zu nehmen und direkt zum Rudolf – Sophien-Stift zu laufen.

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Hier kann man direkt an den Gebäuden entlang und tagsüber dann über eine Brücke die Gleise überqueren (hier stand allerdings – wird bei Dämmerung geschlossen)

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Tja somit war die Hauptatraktion des Weges schon schnell vorbei … aber von hier aus kann man weiter herrlich durch den Stadtwald wandern … es ist hier aber an schönen Tagen bestimmt auch mit einigen M-Bikern zu rechnen – die hier natürlich auch ihre Pfade haben und immer mal wieder auf den großen Wegen auftauchen.

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Dennoch waren erstaulich wenige Wanderer etc. unterwegs und ich suchte mir den Weg aus, der direkt über den Blaustrümpfler Weg hin zur Hasenbergsteige führt. Da ich eine andere Wegbeschreibung hatte kann es auch sein, daß der u.a. Link direkt dorthin führt.  Auch der Blaustrümpfler Weg ist gerade im Frühjahr mit seinen Aussichten auf die ganze Umgebung der Stadt Stuttgart sehr empfehlenswert.  Man muss sich hier nur genügend Zeit einplanen, da ja auch die öffentlichen Verkehrsmittel (historische Seilbahn+Zahnradbahn ) mit eingeplant werden muss.   Aussicht unten auf Heslach und in Richtung Weinsteige-Fernsehturm.

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Ein Teil des Blaustrümpfler-Weges – hier kann es an schönen Tagen schon mal recht voll sein !

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Aussicht dann auf die andere Seite des Talkessels – Stuttgart West und Stuttgart Mitte

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Über die Hasenbergsteige ging es dann für mich noch hinauf zur Karlshöhe – Biergarten, leider jedoch ohne Sonne – aber immerhin so warm, daß man sich gemütlich mit Jacke hinsetzen konnte.

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Von dort gelangt man dann abwärts zu den S-Bahnen am Feuersee, die einen dann wieder zum Ausgangspunkt Österfeld bringen oder ganz heim.

http://www.outdooractive.com/de/wanderung/stuttgart-und-umgebung/stuttgart-vom-oesterfeld-zum-feuersee/100685811/