Archiv für den Monat: Januar 2015

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Schneeschuhrunde 3 Kniebis

Am Kniebis gibt es direkt beim kleinen Skilift / Touristikinfo die Möglichkeit Schneeschuhe zu leihen und gleich vor Ort schöne ausgeschilderte Schneeschuhtouren selbst zu laufen. Bei uns stand heute mal wieder die Runde 3 an – und wir waren ca. 3 Std unterwegs.

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Entgegen der ursprünglichen schlechten Wettervorhersagen – trafen uns dort oben tatsächlich einige Sonnenstrahlen und erst ganz am Schluß zog es zu und es begann wieder heftig in kleine Flochen zu schneien. Insgesamt war es eine gute Entscheidung, denn wir trafen auf ca 60 cm Neuschnee und zum Glück auf eine vorgezogene Spur sonst hätten wir um einiges mehr schwitzen müssen und auch die Hunde waren froh darin laufen zu dürfen ;-)

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Der musste sich erst mal setzen und verschnaufen -  war wohl ganz bequem so :-)

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Die Bäume waren hier ganz schön verschneit und zu einem Päckchen verschnürt.

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Den Schneeschuhneulingen hat es auch Spaß gemacht – zumindest hatten sie es behauptet ;-)

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Die Rast legten wir an einem neuen Hoch-Aussichtsstand ein – bisher kam noch keiner auf die Idee auf diesen hinaufzuklettern und wir wären auch schier vorbeigelaufen – aber nix da es gibt nichts was wir nicht probieren – und man solls nicht glauben – alle nach uns bogen automatisch nach links ab und machten es mir nach :-) – muss also nur immer ein Idiot vormachen :-) – macht man alles nach – ohne zu überlegen, ob man da auch wieder runter kommt – na ja manch einer hatte so seine Probleme dann damit ;-) – wir natürlich nicht :-)   ….

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…. erst gabs mal Aussicht – dann Essen …

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…. und dann hatte die heutige Anführerin noch die Idee mit dem Engelchen :-)   …

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… und weil Erik ja immer alles retten oder erdrücken muss ;-(  beförderte er mich gleich mal ein paar cm tiefer :-)

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Eindeutig Engelchen lag hier ;-)

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Weiter ging es dann um den Ort Kniebis herum.

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Und Erik streckte mal wieder seine Zunge heraus – immer dieser blöde Foto :-(

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Die letzten 1,5 km begleitete uns dann der einsetzende Schneefall – aber das hatte auch was – so durch den tief verschneiten Wald – irgendwie hätte das alles zu Weihnachten gehört :-(

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Welch ein Glück – sie lacht noch – mit solch Menschen lauf ich gern ;-) trotz Anstrengungen und schlechtem Wetter noch ein Lächeln auf den Lippen – vielen Dank Euch Beiden für die Begleitung ;-) – leider war es an der Kniebishütte so voll, daß wir trotz Warterei keinen Platz ergatterten – aber das nächste Mal bestimmt.

 

 

 

 

 

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Baiersbronn-Satteleihütte

Baiersbronn hat auch winterliche Himmels-und Genußwege. Einer davon ist ein bequemer Winterwanderweg, der auch bei Schneefall gut begehbar ist. Man kann hier zum Teil auf der Straße laufen, die dann entweder geräumt oder planiert ist.  Entlang eines Tales geht es stetig bergauf auf den Rinkenberg und man erreicht hier nach ca. 1 Std. bereits die Satteleihütte. Hier gibts vom leckeren Vesper bis zum Eintopf einfach alles was auf so eine Hütte gehört – incl. dem selbstgemachten und warm servierten Bauernbron …. sehr fein :-)

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Auch diesmal liefen wir aber zuerst in Richtung den Rinkenturmes … ca 2,5 km hin und zurück – durch den schönen verschneiten Winterwald.

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Der Turm ist auch im Winter geöffnet und man kann hier herrlich über die Umgebung von Baiersbronn schauen.

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Zum Glück war es heute nicht ganz so ungemütlich windig dort oben. Ein kleiner Schneemann war hier an der Brüstung auch gerade am dahinschmelzen ;-)

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Beim Rückweg kamen wir dann wieder an der Satteleihütte vorbei und hatten Glück dort gleich einen Tisch zu ergattern – was sonntags doch nicht immer so ganz einfach ist :-(

Den Rückweg traten wir frisch gestärkt auf der anderen Seite des Berges an. Hier kann man alternativ zur Straße auch einen kleinen Pfad direkt am Wald entlang gehen – man kommt hier auch immer wieder zur Straße zurück, die dann wieder direkt nach Baiersbronn führt.

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Etwas enttäuscht waren wir schon, daß es in Baiersbronn doch verhältnismässig wenig Schnee hatte – den haben wir dann aber auf dem Rückweg über Besenfeld gefunden und weil hier dann grad die Sonne durchspickelte musste ich da einfach nochmal aussteigen und durch den tiefen Schnee noch eine kleine Runde drehen ;-) zum Glück war meine Begleitung hier spontan mit dabei :-)

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Ganz tief hingen hier die gefrorenen Äste und Zweige durch die Kälte und dem vielen Schnee herunter – einfach traumhaft.

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Und sogar etwas blauer Himmel war uns ganz kurz vergönnt.

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Auf dem Heimweg sah man dann aber daß die nächsten Schneewolken schon mit neuem Material im Anmarsch waren :-)

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Hier eine Demo mit welcher Geschwindigkeit sich ein Hund den Schnee rausschüttelt :-)

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Fazit: eine schöne gemütliche Sonntagsrunde in angenehmer Begleitung :-)

 

 

 

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Schliffkopf-Ruhestein-Allerheiligen

Dem Nebel entflohen … am Morgen war bei uns noch dicke Nebelsuppe – die Webcam im Schwarzwald/Kniebis versprach hier allerdings schon Sonnenstrahlen. Keine Frage – Brot geschmiert – Rucksack gepackt und los ging es – ohne genaue Zielplanung. Die kommt bei mir auch mal erst während der Fahrt ;-)

Schon 2 km nach unserem Wohnort lichtete sich der Nebel etwas und die Sonne versuchte sich hier durchzusetzen.

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Mich zog es aber weiter hinauf zur Schwarzwaldhochstrasse und wie so oft landete ich am Hotel Schliffkopf, wo heute zum Glück noch nicht so viel los war – die Straßenverhältnisse waren noch zu schlecht – dafür aber die Aussichten um so schöner !

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Die Schneeschuhe schnallte ich mir erst einmal auf den Rucksack und lief nur in Spikes los. Den Plan von hier aus nach Allerheiligen zu laufen – streichte ich gleich mal – die Schneemengen waren zu hoch und die km zu weit um hier so weit bergab/ bergauf abseits von den Winterwanderwegen zu laufen. So kamen die Schneeschuhe doch zum Einsatz und ich lief die Schneeschuh-Runde Richtung Ruhestein. Unterwegs traf ich ein Ehepaar, die erzählten, daß heute nach 2 Tagen Dauerregen/ Schneefall / Nebel endlich mal ein schöner Tag für sie wäre – ja und für mich erst ;-) – wieder voll in meinem Element und die Wege waren noch ganz angenehm leer und nicht so überlaufen wie oft. Die Umgebung war einfach nur genial mit den zugefrorenen Bäumen vom Eis, Nebel und Schnee.

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Und endlich mal wieder einen Hundespaziergang ohne Schlamm und Dreck am Hund !!!!

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Ab und an waren die Wege zwar nicht üppig mit Schnee bedeckt – aber die Schuhe konnten immer an bleiben.

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Ab Ruhestein kann man mit dem Bus am Wochenende wieder zurück fahren – da ich aber ja so früh unterwegs war – lief ich über die B500 hin zum Vogelskopfweg, der hier um den Berg herum wieder zurückführt – allerdings auf einem Winterwanderweg mit Langlaufloipe, aber der Weg ist hier breit genug und von wenigen Langläufern befahren, so daß man sich hier nicht in die Quere kommt.

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Aussicht zum Ruhestein.

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Einfach ein tolle Stimmung und wir waren hier mal wieder so gut wie alleine unterwegs :-)

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Mit Pause waren wir hier ca. 4 Std unterwegs gewesen.

Da ich heute in Allerheiligen gern mal an den Wasserfall gegangen wäre – tat ich dies nun eben nach unserer Tour mit dem Auto. Hier lag so gut wie kein Schnee  …

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…. nur oben auf dem Berkamm konnte man an den Baumspitzen bischen Schnee entdecken.

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Durch die Regenfälle donnerte hier das Wasser ganz schön mächtig und laut in die Tiefe. Ruhestein 043    Ruhestein 048

Hinauf zur Ruine und zum Ehrendenkmal wurde es dann wieder etwas ruhiger.

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Dem Herrn war es hier bestimmt auch kalt – so ohne alles nur mit Schneemützchen ;-)

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Auf dem gleichen Weg ging es dann wieder direkt am Wasserfall bergab.

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Der Heimweg führte mich dann wieder über den Aussichtspunkt Zuflucht – wo ich aber diesmal nur ganz kurz anhielt – vorbei fahren geht einfach nicht :-)

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Gute Entscheidung – wir habens doch einfach schön bei uns im Schwarzwald – Daumen hoch !

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Runde Schliffkopf u. Aussichtspunkt Zuflucht

Am Dienstag den 06.01. – unserem Feiertag -  wollte ich die Schneereste noch einmal geniesen bevor der grosse Wärmeeinbruch und der Regen eintreffen sollte. Dazu musste ich aber schon hoch auf die Schwarzwaldhochstrasse, die heute über und über voll war mit geparkten Autos – ich glaube die Idee hatten viele Winterbeisterte :-( – aber egal – am Hotel Schliffkopf ergatterte ich einen Parkplatz – und lief mit Schneespikes an den Schuhen los zum Rundweg und dem Aussichtspunkt, den man hier gut ohne Schneeschuhe bei solchen Bedingungen machen kann. Die Runde beträgt ca  1.5 Std und geht erst Richtung Ruhestein und der Rückweg führt dann über den Schneeschuhpfad wieder zurück zum Hotel Schliffkopf. Die Sonne schien zwar aber es kamen hier schon die ersten Schleierwolken zum Vorschein.

Als erstes genossen wir mal die weite Aussicht über den ganzen Schwarzwald und Richtung Feldberg  – wo wir ja erst gestern Nacht waren ….

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…. und Richtung Rheinebene.

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Den Rundweg teilten wir uns anfangs mit einigen vielen Kurzspaziergängern, die hier meist gleich wieder abbogen – sehr zur Freude von uns – so hatten wir dann doch immer mal wieder Momente wo wir alleine unterwegs waren ;-) und Erik sich in aller Ruhe den Heizungsstaub abrubbeln konnte ;-) – ach was für ein Genuss :-)

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Zurück ging der Weg dann ebenfalls auf dem Schneeschuhpfad, der hier allerdings ziemlich platt getrampelt war und für Schneeschuhe gab es absolut keine Notwendigkeit, da alles hart gefroren war.

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Zurück – kurz vor dem Hotel am hohen Aussichtspunkt – gab es tolle Sonnenbilder, die nun langsam zu verschwinden begann.

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Kurzentschlossen entschied ich mich den Sonnenuntergang an dem Aussichtspunkt bei Zuflucht zu geniesen – nach ca 15 min Fahrtzeit erreichten wir diesen und heute hatte ich Glück – noch war die Sonne am untergehen.

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Am Aussichtspunkt warteten schon Einige auf tolle Momente und Farben u.a. auch eine kleine Gruppe mit Fotograf, die von ihren 2 Wolfshunden hier mit Sicherheit tolle Bilder machten – passend für die Hunde die Umgebung mit Schnee – Bergen und der untergehenden Sonne.

Doch auch die Hundebekanntschaften sollte hier nicht zu kurz kommen – als erstes schlich sich der Rüde an um mal zu prüfen wer ich so ungefragt in sein Gebiet marschiert ;-) . Das sah schon sehr bedrohlich aus, als der so im Wolfs-Schleichgang auf den etwas eingeschüchterten Erik hinmarschierte.  Aber die Besitzer beschwichtigten gleich, daß er völlig harmlos sei und dies hat sich dann auch wirklich bestätigt – selbst als Erik etwas unwirsch seine Zähne zeigte kam nur kurz ein tiefes Grollen und Brummen und dann zog er davon – da kann sich wirklich so mancher Hund was abschauen … und auch die Hündin war dann von Erik völlig angetan und forderte ihn zum Spielen auf – herrlich – passiert wirklich ganz selten, daß Erik dann sich auch mal darauf einlässt :-)

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Ach ja und da war doch noch was – der Sonnenuntergang ;-)   – fast vergessen  ….

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… einfach herrlich und schon wieder ein Erlebnis das Eindruck hinterlässt :-)

 

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Feldberg bei Vollmond

Am 05.01.2015 trafen alle Voraussetzungen, die ich mir schon so lange gewünscht hatte, zusammen – Vollmond – es sollte ein klare Nacht geben – und es lag Schnee. Also optimale Bedingungen für eine nächtliche Runde. Bei so guten Voraussetzungen entschloss ich mich ganz spontan mittags um 15 Uhr noch an den Feldberg zu fahren. Und was soll ich sagen – ich wurde nicht enttäuscht – den Sonnenball verschwinden verpasste ich leider – aber ich bekam noch ein schönes Abendrot beim Aufstieg zur Ulmer Hütte mit.

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Den Aufstieg ging ich hier mit Schneeschuhen direkt weg vom Feldbergparkplatz – dem Schneeschuhpfad folgend. Immer wieder erntete ich ungläubige Blicke, weil alle kamen mir entgegen und waren auf dem Heimweg ;-) – aber die wussten alle nicht was sie verpassen sollten.

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An der Ulmer Hütte war es schon stockdunkel – der Mond war noch nicht zu sehen – aber durch den Schnee war es hell genug, daß ich ohne Stirnlampe laufen konnte. Da ich die Runde im Sommer wie auch im Winter schon mehrmals gegangen war fand ich auch schnell den Weg zur Wilhelmser Hütte, wo ich leider das Pech hatte, daß die Küche schon geschlossen war (17 Uhr). Aber ich durfte dennoch meine Pause dort verbringen und genoss erst mal in Ruhe den leckeren Glühwein und schaute den Angestellten beim Kartoffeschneiden für den nächsten Tag zu :-)   – das waren vielleicht Berge von Kartoffeln ;-) .  So gegen 19 Uhr machte ich mich dann auf und begab mich über die Skipiste hinauf auf den Feldberggipfel. Noch beim Loslaufen an der Hütte sah ich keinen Vollmond – aber nur kurz darauf – tauchte dieser plötzlich zwischen den Tannen auf – wie ein Riesenscheinwerfer leuchtete er mir den Weg hoch hinauf – Stirnlampe völlig unnötig – alles um mich herum war so hell erleuchtet – unfassbar und als ich oben war – die Stimmung kann man nicht erklären – ganz ungewöhnlich für den Feldberg – es war komplett windstill – völlige Ruhe – Genuss pur – am liebsten hätte ich mir einen Schlafsack gewünscht um mich irgendwo niederzulassen die Nacht dort zu verbringen.

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Unglaublich das Funkeln der Sterne und den Lichtern in den ganzen Tälern um mich herum. Leider bekam ich keine qualitativ wirklich guten Bilder zustande – somit hier nur ein kleiner Auszug, den man vergrössert nicht wirklich geniesen kann :-(

Aber die eigenen Eindrücke bleiben einem zum Glück auf ewig in Erinnerung.

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Über die planierte Wanderautobahn :-) – lief ich dann bis zum Seebuckgipfel und direkt über die Skipiste, die gerade frisch planiert wurde und somit sämtliche Eisplatten beseitigt waren – hinunter zum Parkplatz.

Was für eine Runde – und was war ich froh über meine spontane Idee :-) .

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Neujahrswanderung 2015 Neubulach

Leider kamen wir im Dezember 2014 zu keinerlei grösseren Unternehmungen – was zum grössten Teil am meist schlechten Regen-Wetter lag – oder auch krankheitsbedingt. So fand sogar die übliche Silvesterwanderung diesmal nicht statt. Aber der Schnee und die Sonne lockten uns dann doch am 1. Neujahrstag 2015 aus dem Loch :-) . Da ich noch schlecht zu Fuß war und der Schnee aber recht hoch lag entschied ich mich spontan das Ganze auf den Langlaufskiern zu erkunden – und es war eine gute Entscheidung, denn man sank nicht so komplett ein und auf den befahrenen Feldwegen war dann in den Spuren der Autos ein schnelleres Vorankommen möglich.

Los ging es an meinem Lieblingsort in Neubulach – über die Felder bei kalten windigen – 8 C aber immerhin schien die Sonne ;-) – nur mussten wir hier erst mal unsere eigene Spur ziehen.

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Nur sehr langsam kamen wir über die Felder vorwärts, da der Schnee zwar auf den Bilder traumhaft leicht aussieht – aber doch ziemlich schwer und pappig war.

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Auch Erik musste sich ordentlich voran kämpfen … aber wer immer vorne laufen will …. :-)

Hier ein herrlicher Rückblick auf den verschneiten Ort Neublach.

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Durch den starken Wind gab es auch richtig hohe Verwehungen und ich stand hier teilweise bis zum Knie im tiefen Schnee.

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So war ich dann doch froh, als ich auf dem Rückweg hier in den Spuren der Försterautos laufen konnte – da liefen die Skier fast von selbst.

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Und manchmal lohnt sich einfach auch ein Blick zurück :-)

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Ein schöner Beginn des Jahres – wenn auch sehr sehr frostig – auf dem Heimweg zeigte dann mein Anzeige im Auto – 12 C an  brrrr und das um 17 Uhr nachmittags.