Archiv für den Monat: September 2014

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Kloster-Felsenweg

Ein weiterer Premiumwanderweg der Donaufelsenläufe stand an. Die Runde Kloster-Felsenweg begann für uns in Laiz – etwas ausserhalb des Ortes (normaler Start ist hier an der Turnhalle). Der Weg führte uns aber direkt in den Ort und über die Donau. Extra spät losgefahren dachte ich, daß uns hier schon die Sonne verwöhnt – aber im Donautal hält sich der Nebel leider immer etwas länger um diese Jahreszeit. So war auch diesmal wieder die erste Stunde etwas dunstig :-) .

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Gleich zu Beginn läuft man entlang des Donauufers auf einem Schotterweg – dann leider ein kleines Stück entlang der Strasse, die sonntags doch ganz gut befahren ist.  Aber schnell darf man nach Überqueren der riesigen Felder und Wiesen dann in den Wald einkehren wo die Strassengeräusche dann doch eingedämmt werden. Hinauf ging es zum ersten Ziel – dem Aussichtspunkt “gespaltener Stein” – ein Felsen, der aussieht als hätte ein Riese ihn geteilt. Von hier aus erste Weitblicke in die Umgebung – leider immer noch ohne Sonne.

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Weiter geht es durch den nun etwas offeneren Wald ….

OLYMPUS DIGITAL CAMERA  zum Erratischen Block – ein Irrläufer, der wohl durch einen Gletscher aus Österreich hierher getragen worden sein soll.

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Und plötzlich wurde es leicht wärmer … der Himmel zeigte Wolkenlücken und dann war sie da – die versprochene Sonne – zwar mit Verspätung – aber immerhin :-)

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Eine Weile ging es noch durch den Wald – hinunter zum Zigeunerfelsen – dieser war heute allerdings sehr gut besucht, da hier eine grössere Grillstelle ist und einige Wanderer schon die Würstchen auf dem Grill hatten. Für den Weg dort hinunter war ich ganz froh meine Gebirgs- Wanderschuhe gewählt zu haben, denn dieser wurde mit sehr groben grösseren Steinen geschottert :-( – man hatte das Gefühl, daß man in einem Gleisbett läuft. Aber zum Glück war das nur ein kleines Stück.  Der Mischwald änderte sich hier wieder in Tannenwald und riesige Maisfelder.

OLYMPUS DIGITAL CAMERA   Am Zigeunerfelsen kam Wasser in Sicht :-)

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Endlich … für das Morgenbad wurde es auch höchste Zeit.  Ab hier ging es eine ganze Weile am Wasser entlang – herrlich durch einen Mischwald und an Felshängen vorbei – topp !!

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Dann folgte wieder ein Aufstieg hinauf zum gebrochenen Gutenstein einem weiteren Aussichtspunkt hinunter ins Donautal – hier war dann Zeit für das Vesper und ein Schläfle ;-)

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Von dort oben gelangt man wieder bergab hinunter zum alten Bahnhof von Inzigkofen – dort dann kurz entlang der Donau hin zu den Grotten,  die die Donau hier wohl aus dem Berg gespült hat.

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Es gab einige Gruppen, die heute auf der Donau mit Kanus unterwegs waren – diese kann man bei verschiedenen Veranstaltern mieten und sich auch wieder abholen lassen.

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Wieder ein Anstieg hinauf auf das “Känzele” mit Aussichtsplattform.

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Schließlich kamen wir den letzten Zielen entgegen – durch den Wald hin zum Teufelsbrückle und zum Kloster Inzigkofen.

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Hier waren jedoch viele Sonntagsausflügler im Klostergarten und Kräutergarten unterwegs, so daß ich dies schnell hinter mich brachte und kurz in aller Ruhe und Einsamkeit noch die Barockkirche von innen anschaute.

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Dann machten wir uns wieder schnell auf den Weg zurück in die Natur – direkt zum Amalienfelsen – dessen Inschrift an die Fürstin Amalie Zephyrine erinnern soll.

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Hoch hinauf kann man auch über die Lindenallee den Fels besteigen.

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Aussicht vom Fels

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Vom Berg hinab geht es weiter über die Felder entlang der Donau zu unserem Ausgangspunkt mit dem ersten Blick auf Laiz und Zwiebeltürmchen.

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Noch ein Abendbad im Wasser und trocken reiben in der Wiese – mal wieder ein gelungener und abwechslungsreicher Ausflug mit vielen Eindrücken – wunderschönen Wegen und Aussichten.

Meine Touraufzeichnung:   https://www.komoot.de/tour/3811890

 

 

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Traufgang “Wiesenrunde”

Die Traufgänge bei Albstadt sind 7 Premiumwanderwege auf der schwäbischen Alb. Seit 3 Jahren bin ich alle 7 Wege zum Teil schon mehrmals gewandert  – immer zu verschiedenen Jahreszeiten (die Wiesenrunde sogar einmal mit Schneeschuhen) und bin immer wieder begeistert und gern bereit mit Freunden und Bekannten den einen oder anderen Weg nochmals zu gehen. An diesem Tag hatten wir uns bewusst für die Wiesenrunde entschieden, da wir viel in der Sonne laufen wollten – im Herbst ideal, da die Temperaturen für uns und die Hunde nun ja nicht mehr so warm waren. Auch die km Strecke war genau richtig  – hatten wir doch heute unseren vierbeinigen Wanderneuling Cleo (7 Mon. alt ) mit dabei. Und auch diesmal war der Weg wieder aufs Neue ein Erlebnis. Nachdem meine alte Wanderseite nicht mehr existiert, pflege ich die Touren nun einfach aufs Neue nochmal auf diese Seite ein. So bleibt es nicht aus, daß ich alle der 7 Wege nochmals laufen darf :-) – bin da gar nicht so traurig darüber – besonders im Herbst zieht es mich mehr auf die Alb wie in den Schwarzwald.

Wir starteten wie immer am Parkplatz Zitterhof und liefen entlang des Waldrandes zum Zollernburg-Blick.  Cleo war schon ganz erwartungsvoll – neue Gegend – Frauchen hat grossen Rucksack auf … das ganze Auto voll mit Hundenasen – da steht doch was Neues an :-)

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Bei Begleitung auf dem Weg gibts dann auch mal das eine oder andere Bild von uns ;-)

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Der Herbst rückt hier auch schon hervor – die vermutlich letzte Heuernte und alles wird bunt.

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Wir waren noch nicht lange gelaufen – kamen zum Zollernburg-Blick, aber das erste was unser Herz erfreute, war die neu angebrachte Wanderschaukel – genau hin zum Aussichtspunkt. Da liesen wir uns nicht erst bitten … hier wurde das Frühstück ausgepackt – waren wir doch schon mind. 30 min unterwegs ;-)

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Gleich daneben noch zusätzlich eine Himmelsliege – die auch gleich in Beschlag genommen wurde.

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Während wir unser Vesper genossen hielt Shia schon mal Aussicht was es da so gab :-)   das Keaweible hatte er aber nicht entdeckt.

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Langsam verfärbt sich der Wald – die starke Färbung dauert vermutlich noch 1-2 Wochen.

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Weiter ging es zum Aussichtspunkt Hörnle mit Blick auf Steinhofen.

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Und hier macht die Runde ihrem Namen wirklich alle Ehren – herrliche Wiesenhänge empfingen uns. Irgendwie kam ich mir heute immer “verfolgt” vor ;-)

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Unten im Tal genossen wir nochmals eine kleine Rastmöglichkeit mit Himmelsliege – leider verschwand dann die Sonne kurz hinter einer Wolkenwand und es wurde etwas kühler.

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Nach dem weiteren Startpunkt Parkplatz Pfeffingen ging es dann wieder nach oben auf die Hochfläche  – Wiesen – Wiesen und ein bischen Wald – allerdings mit ziemlichen Matschlöchern.

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Hier hatte ich gerade noch ein paar Sonnenstrahlen per App bestellt :-)

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Eine wirklich schöne Runde – genau richtig für uns heute – Genuss pur ! Und auch Cleo war glaub ganz zufrieden mit ihrer ersten Wanderung mit uns.

Den Track habe ich nicht aufgezeichnet, denn oben kann man diesen im Link einsehen. Wenn man den Start gefunden hat, gibt es eigentlich auch kein Verlaufen, denn die Schilder sind gemäß einem Premiumwanderweg gut angebracht.

 

Baumwipfel 025

Bad Wildbad – Baumwipfelpfad

Bereits vor einer Woche sollte der Baumwipfelpfad in Bad Wildbad eröffnet werden – aber die Regenfälle des Sommers hatten den Zeitplan nach hinten geworfen. Auch heute am Eröffnungstag den 26.09.14 war noch nicht alles fertig – aber ich wagte es trotzdem – und war angenehm überrascht – keine Menschenmassen, daß verriet schon der neu angelegte Parkplatz oben am Sommerberg. Und das obwohl das Wetter wirklich ideal war.

Um an den Baumwipfelpfad zu gelangen kann man entweder direkt auf den Sommerberg hinauf fahren (Behindertenparkplätze gibt es fast vor der Eintrittskasse) oder aber man parkt im Bad Wildbad in einem der Parkhäuser und fährt mit der Sommerbergbahn hinauf. Hier kann man auch gleichzeitig die Eintrittskarte mit der Bahnkarte zusammen erwerben. Eintrittspreise siehe Link.

Um 17 Uhr erreichten wir den Steg, der hier von der Kasse über das Waldgebiet und direkt zum Baumwipfelpfad führt (bis 18.30 Uhr ist hier im Moment der Einlass).

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Auf dem Steg wurde etwas zur Unterhaltung beigetragen – man hat nicht nur schon herrliche Aussichten über die Gegend – auch direkt auf dem Pfad sind kleine Klettereinrichtungen vorgesehen – für die die zumindest schwindelfrei sind :-)

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Und dann sahen wir ihn – den Turm, der in beeindruckender Höhe plötzlich vor uns auftauchte.

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Gemütlich kann man hier dem Himmel entgegenschlendern und die immer besser werdenden Aussichten geniesen.

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Von der unten erkennbaren Plattform soll wohl im Frühjahr noch eine Rutsche angebracht werden.

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Oben auf der letzten Plattform gibt es dann nur noch Aussichten – Aussichten  und ….

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…. einen Baumwipfel von der größten Tanne, die hier sogar berührt werden kann – wie lange die Tannenzapfen hier allerdings noch hängen bleibt abzuwarten :-)

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Ich fand es trotz der Eintrittspreise sehr beeindruckend und freu mich, daß der Schwarzwald hier eine Attraktion mehr hat. Wir waren bestimmt nicht das letzte Mal dort oben ;-)

Es war zwar heute keine Wanderung aber man kann von dort aus herrliche Rundwege Wanderungen laufen z.B. zum Wildmoorsee oder zur Grünhütte oder aber auch kleinere Wanderungen in der direkten Umgebung. Vorschläge gibt es hier direkt am Ausgang oder aber im Internet auch über die Region Kaltenbronn.

Zu erwähnen wäre noch – Hunde dürfen hier nicht auf den Pfad. Lt. Beschreibung gibt es wohl hier die Möglichkeit diese in Boxen abzuparken, wenn man z.B. auf einer Wanderung hier stopp macht – diese hatte ich gestern aber nicht bewusst wahrgenommen -  so kann es sein, daß diese evt auch noch gebaut bzw. aufgestellt werden und im Moment noch nicht verfügbar sind. Somit am Besten hier mit dem Auto auf den Sommerberg fahren und den Vierbeiner ggfs. erst nochmal im Auto lassen.

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Mundelsheim-Felsengärten

An meinem letzten Tag im Urlaub wollte ich trotz schlechter Wettervorhersagen noch einen Ausflug wagen – hätte ich mal lieber auf die Wetterfrösche gehört :-(

Mittags war es noch herrlich sonnig – zwar bewölkt  aber warm. Nachdem ich im Kreis Ludwigsburg zu einem leckeren Mittagessen eingeladen war, sprach viel dafür, daß ich dannach die Wanderung auch in dem Gebiet beginnen würde. In meinem neuen Wanderbuch der Stuttgarter Nachrichten fand ich auch prommt gleich eine ansprechende Idee ” Felsengärten öffnen kühne Neckarblicke “. Start war hier am Orteingang von Mundelsheim (von der A 81 kommend) links. Vom Wanderparkplatz aus ging es in die wirklich zum Teil heftig steil abfallenden Weinterassen (Zeichen rote Traube).

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Die Weintrauben sehen hier wirklich schon plückfertig aus und auch die ersten Weinfeste kann man in dem Gebiet bereits besuchen.

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Hier der Ausblick in Richtung Hessigheim – wo unser nächstes Ziel war …

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… aber erst mal wurde der Asphaltweg zum kleinen schmalen Wiesenpfad.

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Dieser führte uns zur Aussichtsplattform auf den Neckarbogen.

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Von der Weinberghütte geht ein schmaler Treppenpfad hoch hinauf.

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Langsam kamen wir der Stadt Hessigheim näher – hier ein Kahn nach dem Schleusenvorgang.

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Hier traf uns leider kurz vor dem Ort der erste kurze aber heftige Regenschauer :-( . Mit nassen Klamotten hatte ich hier keine Lust in einem der Weinlokale oder an der Felsenkellerei einzukehren. Auch Erik war nicht gewillt irgendwo mal zu verweilen – hatte ich es schon mal gelesen oder gehört – heute wurde ich davon überzeugt … wenn die Weintrauben reif werden wird in den Weinbergen geschossen, d.h. in regelmässigen Abständen knallte und böllerte es irgendwo – fast wie an Silvester und der Hund lief hier leider wenig entspannt und schon gar nicht ohne Leine. So strebten wir auch schnell die Felsengärten an – der Regen hatte wieder kurzfristig aufgehört.

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Sehr beeindruckend sind hier die Felsen, die herrliche Ausblicke bescheren aber auch die Kletterer, die hier an den schroffen Felsabschnitten hängen – für mich wäre das undenkbar :-)

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Mir wurde fast schon schlecht beim Runterschauen.

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Von dort aus führt die Tour über Felder – Wiesen – Wald – wieder zurück über Ottmarsheim. Hierzu gibt es kein Fotomaterial, denn kurz nach den Felsengärten herrschte Chaos … strömender Platzregen – Wegbeschreibung völlig durchnässt und nicht mehr zu entziffern – Handydisplay wollte auch nicht mehr – so suchte ich mir auf gut Glück den Heimweg so irgendwie zusammen – stimmt somit nicht ganz wie im Wanderbuch – aber wir sind nicht weit vom richtigen Weg weggewesen und zumindest dort angekommen wo unser Auto stand …. den Zustand beschreib ich mal lieber weniger – aber immerhin hat es ca 15 min vor dem Ziel wieder aufgehört zu regnen – somit konnte ein Teil schon trocknen und ich setzte nicht das Auto auch noch unter Wasser :-(

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Trotz allem – eine wunderschöne Gegend – für uns aber erst wieder, wenn die Ernte vorrüber ist – keiner mehr knallt – die Weinreben bzw. Blätter bunt werden und vor allem die Sonne scheint, damit man gemütlich von einem Weinfest zum Anderen unterwegs sein kann ;-)

Heutige Runde:  https://www.komoot.de/tour/3775683

Wie schön im Herbst doch noch diese Gegend sein kann habe ich ein paar Wochen später gesehen, nachdem es mich ja bei der o.g. Wanderung so mit Regen erwischt hatte wolllte ich bei Sonnenschein unbedingt hier nochmal zu den Felsengärten. Hier ein paar Eindrücke aus dem November  nur eine Runde in den Felsengärten – wunderschön dort.

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Erzgrube – Taubertal

Eine Waldwanderung sollte es heute werden.  Eine Tour, die ich bei einem Wanderfreund vor kurzem auf Komoot entdeckt hatte. Nachdem die Sonne eine gewisse Schwüle hervorrief war ich mir sicher, daß der Hund in der Sonne und ohne entsprechende Wasserstellen heute sicherlich keine lange Runde laufen würde. So kam mir die Beschreibung der Tour gerade recht und meine Erwartungen wurden völlig übertroffen.  Gestartet wurde direkt an der Erzgrube-Ort.

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Es herrschte hier noch morgendliche Stille – ausser 2 Angler waren wir heute wohl hier die einzigsten Waldbesucher um diese Zeit. Wir kehrten uns dem Wald zu und wanderten in Richtung Besenfeld. Durch die letzten Regenfälle waren die Wege hier zum Teil wirklich sehr matschig und ich war froh die festen Wanderschuhe angezogen und vor allem diese noch vorher einfettet zu haben.

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Herrliche Wald imd Wiesenpfade erwarteten uns hier bei dem Aufstieg und auch von der Sonne bekamen wir immer wieder was ab – aber immer genau richtig dosiert.

OLYMPUS DIGITAL CAMERA   Leider sehr glitschig und feucht -nix zum ausruhen :-(   aber die Gegend unheimlich schön – alles vermoost und unendlich viele Pilze begleiteten diese Wanderung – hier nur ein kleiner Ausschnitt.

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Die Wege waren auch zeitweise recht zugewachsen – die Natur bahnt sich hier ihren eigenen Weg.

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Hier wurde dann die Seite des Tales gewechselt und wir marschierten entlang der Nagold wieder auf super schönen weichen Waldwegen und immer im Schatten :-) .

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Hoch hinauf ging es dann zur Nagoldtalquelle – hier demonstrierte Erik wie lange doch die Zunge sein kann wenn man bzw Hund richtig durstig ist ;-)

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Der Wald wechselte auch mal von Nadelwald in Laubwald – von allem etwas.

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Auf dem Weg abwärts Richtung Göttelfingen liefen wir auch mal am Waldrand und Erik schmiss sich sofort in die Wiese … ach ist das Leben doch schön :-)

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In manchen Teilen gingen zu diesem Zeitpunkt bereits schwere Niederschläge nieder – wir hatten Glück und bekamen keinen einzigsten Tropfen ab.

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Von dort aus führte uns der Weg immer geradeaus nach unten Richtung Erzgrube.

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Bei der Wegbeschreibung, die unten beigefügt ist kann man entweder auf der Kreisstrasse bis zur Abzweigung Erzgrube laufen oder aber kurz bevor die Strasse beginnt – zeigt ein gelbes Wegezeichen auf einen tollen Moosweg rechts ab – dieser führte uns dann wieder zum Ausgangspunkt und wir hatten uns den Wegeteil auf der Strasse gespart.

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Und zurück am See … ich glaube das Wasserstehen wäre kein Programm für mich :-(

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Auch hier zogen die dicken Wolken vorbei – ohne Regenschauer :-)

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Eine klasse Tour – vielen Dank an Wolfgang für den Tipp und das Vorlaufen :-)

Die Komootaufzeichnung stammt hier von ihm, da ich diese heute auf dem Handy offen hatte.

https://www.komoot.de/tour/3355824

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Bettelküchenfährte

Rund um Sigmaringen gibt es sie – die 5 neuen Premiumwanderwege – Donaufelsenläufe. Für den oben genannten hatte ich mich heute entschieden. Allerdings hatte ich mich mit dem Wettergott zeittechnisch nicht abgesprochen und so stand ich am Startpunkt in Gutenstein erst mal völlig im Nebel, der sich auch noch etwa eine Stunde halten sollte. Unterwegs hatten wir auf der Fahrt bereits strahlendblauen Himmel und Sonne genossen :-( .  Ich lies mir Zeit und ging ganz langsam los – den dichten Wolken entgegen. OLYMPUS DIGITAL CAMERA OLYMPUS DIGITAL CAMERA     OLYMPUS DIGITAL CAMERA Die erste Aussichtsbank erreichten wir dennoch noch im Nebel … bzw. wenn ich mal so richtig ins Tal schaute – auf der anderen Seite krochen die Nebelbänke doch schon höher und es wurde heller. OLYMPUS DIGITAL CAMERA So kam Erik in den Genuss anstatt einer gemütlichen Rast mal bischen Unterordnung machen zu dürfen – ich glaube ersteres hätte ihm besser gefallen ;-) OLYMPUS DIGITAL CAMERA    OLYMPUS DIGITAL CAMERA Der Weg führte uns durch Buchenwald dann wieder Mischwald von allem ein bischen. OLYMPUS DIGITAL CAMERA    OLYMPUS DIGITAL CAMERA Beim nächsten Aussichtspunkt sahen wir deutlich – der blaue Himmel wollte durchbrechen. OLYMPUS DIGITAL CAMERA    OLYMPUS DIGITAL CAMERA Auch im dichten Wald sah man jetzt ganz deutlich – die Sonne setzte sich durch – endlich… OLYMPUS DIGITAL CAMERA    OLYMPUS DIGITAL CAMERA … immer wieder erstaunlich, daß diese krummen alten Bäume hier den Stürmen noch strotzen. OLYMPUS DIGITAL CAMERA Durch das Raintal ging es hinunter durch die wildromantische Klammlandschaft bis zum Donauufer. OLYMPUS DIGITAL CAMERA OLYMPUS DIGITAL CAMERA    OLYMPUS DIGITAL CAMERA Hier kann man einen Abstecher zur Neumühle  machen ( je 0,5 km ) -  sollte man auch, denn man kann hier sehr schön direkt ans Wasser laufen, rasten oder auch einkehren. OLYMPUS DIGITAL CAMERA Donautal 045    OLYMPUS DIGITAL CAMERA Hier war dann unsere Rast fällig – schön in der Sonne -genauso hatte ich mir das gewünscht :-) Dannach geht man den Weg bis zur Gabelung zurück und läuft ein kurzes Stück auf dem Radweg entlang der Donau – bis man wieder abzweigen darf und bergauf den oberen Weg über der Donau entlang läuft. OLYMPUS DIGITAL CAMERA    OLYMPUS DIGITAL CAMERA Der Weg wechselt hier nach der Aussicht auf Thiergarten …. OLYMPUS DIGITAL CAMERA   OLYMPUS DIGITAL CAMERA … und wird erst zu einem herrlichen sonnigen Naturpfad – dieser führt dann bergab wieder ans Ufer der Donau mit seinem ursprünglichen Uferbewuchs – was bedeutet man hat hier nicht viel Sicht auf die Donau – das Schlösschen, daß hier auf dem Felsen von Gutenstein thront konnte ich nur als Spiegelbild im Wasser erkennen. OLYMPUS DIGITAL CAMERA Auch die Biber sind hier wohl sehr fleissig – wie man an diesem Baum feststellen konnte. OLYMPUS DIGITAL CAMERA   OLYMPUS DIGITAL CAMERA OLYMPUS DIGITAL CAMERA Am Ende dieses schönen Naturweges (allerdings etwas rutschig ) geht es dann kurz bergauf und schon steht man gleich darauf wieder in Gutenstein. Nach der Wanderung machten wir noch einen Abstecher nach Sigmaringen – mit seinem imposanten Schloss auf den Felsen. Die Schlossbesichtigung muss ich allerdings mal auf den Winter verschieben (es soll dort auch einen recht schönen Weihnachtsmarkt geben), denn ich wollte den Hund nicht bei den Temperaturen im Auto lassen. Donautal 061 Donautal 063 Auf der Heimfahrt dann noch beim Kloster Beuron vorbei. Leider war der Turm hier wegen Reparaturarbeiten komplett eingerüstet :-(   – aber für den Erhalt natürlich wichtig. Donautal 064    Donautal 065 Ein letzter Blick dort auf die Donaufelsen und ein schöner Tag ging zu Ende. OLYMPUS DIGITAL CAMERA Heutige Aufzeichnung :   https://www.komoot.de/tour/3752078 An der ersten Ruhebank hatte ich leider einen kleinen Fehler gemacht und war hier in den Wald gelaufen anstatt hinter der Bank am Waldrand entlang :-(   das Gute an den Premiumwanderwegen ist, daß man gleich vorsichtig wird, wenn mal nicht sofort wieder ein Schildchen auftaucht :-)

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Wimsener Höhle

Die Wimsener Höhle auf der schwäbischen Alb ist die einzigste Höhle in Deutschland, die bis auf 70 m mit dem Kahn befahren werden kann. Das Wasser ist hier bis zu drei Meter tief und glasklar. Die tiefste Stelle der Decke liegt hier nur einen Meter über dem Wasser und man muss sich schon ganz schön bücken in dem Kahn um nicht mit dem Kopf den Felsen zu streifen. Auf keinen Fall etwas für Menschen mit Platzangstgefühlen.  Im vorderen Teil der Höhle liegt die Achquelle, die eine Schüttung von durchschnittlich 600 Liter pro Sekunde aufweist.

Nachdem die Schulferien diese Woche rum waren traute ich mich hier mal einen Besuch zu machen – ansonsten denke ich wird die Höhle als Attraktion sehr gut besucht sein. Auch heute war bereits ein Bus aus Stuttgart um 10 Uhr angemeldet – zum Glück war ich kurz vorher schon an der Kasse gewesen und durfte gleich in die erste Runde mit dem Kahn (bis zu 10 Fahrgästen) einsteigen. Die Besichtung dauert in etwa 15 -20 min mit kurzer Erklärung der Höhle.  Hunde dürfen hier nicht mitfahren.

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Hier wurde es jetzt schon ganz schön eng von oben :-)

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Am Endpunkt tauscht man kurz die Sitze damit man nicht rückwärts rausfahren muss, denn sonst würde man vermutlich doch ab und an an der Decke anstossen.

Bei der Höhle kann man dann direkt zu Wanderungen starten – z.B. in das romantische Achtal.

Vorbei um die Gaststube und dem Museum geht es bergab immer an dem klaren Bachlauf ins Naturschutzgebiet.

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Wie immer und egal zu welchen Temperaturen musste Erik als erstes die Wasserqualität testen.

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Super… überall nur glasklares Wasser – wo bitte gibt es solch einen Sumpf der so schöne Stiefelchen für den Hund fabriziert :-( – aber zum Glück lies sich Erik nicht 2 mal bitten und marschierte gleich drauf in das klare Wasser ;-)

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Leider ging mein Plan heute nicht auf, daß ich hier oben dem Nebel von daheim entfliehen würde und schnell die angekündigte Sonne erblicken würde … die sahen wir erst auf dem Heimweg zum Auto – aber auch da nur ganz verhalten :-(

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Hier oben haben nicht nur die Pferde Tupfen …. nein auch die Fische haben welche :-)

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In dem klaren Wasser konnte man die Bachforellen gut beobachten wie sie hier im dem Bachstrom trotzten.

In Gossenzugen entschloss ich mich von der Tour, die ich bei Dieter Buck´s Wasserziele gefunden hatte, abzuweichen um in Zwiefalten die barocke Klosterkirche zu besichtigen. Der Weg führte immer an der Ach entlang direkt zum Ortskern Zwiefalten.

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Einfach herrlich – schon die beiden Türme waren von Weitem auch im Nebel zu erkennen.

Das Innenleben lässt einen wirklich nur sprachlos werden.

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Blick noch von hinten aus dem Klostergarten

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Auf dem gleichen Weg gingen wir wieder zurück nach Gossenzugen – allerdings entschied ich mich hier nicht die vorgegebene Runde von H. Buck zu laufen – diese würde über die Felder und Wald Richtung Gauingen führen – nachdem sich die Sonne langsam etwas zeigte wollte ich durch das schöne Achtal nochmal zurück gehen. Die Tour 30 aus dem Wanderbüchlein wäre ca. 7 km + 4 km nach Zwiefalten gewesen.

Nach der Forellenzucht kamen wir wieder an dem Felsen vorbei – hier war die blaue Farbe des Wassers nun in der Sonne noch etwas intensiver – unser kleiner Blautopf des heutigen Tages :-) in dem man auch die Forellen sehr gut beobachten konnte.

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Schön kam jetzt auf dem Rest des Weges noch die Sonne endlich raus und auch die Fische genossen glaube ich die Wärme von oben.

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Heutige Aufzeichnung:  https://www.komoot.de/tour/3746272

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Unterstmatt

Bereits im Winter waren wir diese Runde (Schneeschuhtour von Unterstmatt) gegangen. Heute wollte ich mal aufs Hochmoor zur Hornisgrinde und so starteten wir nicht wie üblich am Mummelsee sondern hier von Unterstmatt aus über den Schneeschuhpfad. Die Schilder stehen hier schon für den Winter bereit :-( und von den Temperaturen ist der Winter auch nicht mehr so fern – beim Start hatten wir kurz Nieselregen bei 10 C und bei der Rückkehr, als wir zum Glück schon in der Hütte sassen gab es kurz mal Starkregen bei dann 9 C brrrr. Spätsommer sieht anders aus. Aber ich will mich nicht beschweren – auf der gemütlichen Tour fanden wir viele Stellen wo wir uns kurz mal in die Sonne legen konnten – der Regen verschonte uns während der ganzen Zeit – es war nur teils ein unangenehmer  Wind der uns begleitete.

Hier ging es steil bergauf – hinter dem Skilift den Schneeschuhpfad zum Ochsenstall.

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Teils war noch schöner grüner Farn zu finden – das meiste ist aber schon herbstig verdörrt.

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Das Licht war heute nicht wirklich toll – aber dennoch kann man die Verfärbung des Hochmoorgrases bereits gut erkennen.

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Hier am Dreifürstenstein hatten wir Glück ein kurzes Mittagsschläfle in der Sonne machen zu können.

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Ein Abstecher hinunter zum Mummelseeblick muss hier immer kurz sein.

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Erik fand die Temperaturen heute genau richtig  ;-)

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Und schon ging es auf der anderen Seite des Berges wieder hinauf zur Hornisgrinde….

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… und dann wieder zurück nach Unterstmatt.

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Mit Blick in die Rheinebene – heute allerdings eher im Nebel bzw. Wolken.

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Unten angekommen flüchtete ich dann vor dem Regen in die Bikerbar … sehr zu empfehlen… selbstgemachter Kuchen (sehr lecker) – auch die Käsespätzle, die ich nach der Tour als kleine Portion verputzte waren völlig ausreichend und sehr gut. Auch die Bedienung alle sehr freundlich – urig eingerichteter Innenbereich – ein Ort den man gerne weiterempfiehlt.

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Hier die Aufzeichnung von heute:

https://www.komoot.de/tour/3718597

Auf dem Heimweg fand ich noch einen schönen Ort, der jede Menge Pilze bot – allerdings fand ich keine die ich bereit war zu essen :-)

Unterstmatt 060

Unterstmatt 061

 

 

Bodensee 2014 093

Bodensee Bodmann – Mainau

Dieser Bericht beinhaltet nur zu Beginn – am ersten Tag unseres Urlaubes – eine reguläre Wanderung. Den Tipp hierzu hatte ich von outdooractive geholt:

http://www.outdooractive.com/de/wanderung/bodensee-oberschwaben/weg-durch-das-echotal-dem-ruf-der-wildnis-lauschen/3883957/

Allerdings startete ich weiter oben am Waldrandgebiet – Am Königsweingarten – da man dort kostenfrei auf einem kleinen Waldparkplatz parken kann.

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Hier konnte man schon mal ein bischen die Aussicht über die Obstplantagen auf den See geniesen bevor es dann los ging – steil bergauf durch den Wald hoch zur Ruine Alt Bodmann.

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Diese kann man auch innen besichtigen und hat von dort noch eine schönere Aussicht auf den gesamten Umkreis des Bodensees.

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Weiter ging es bergauf direkt zum Waldausgang wo man dann auch einen schönen Blick auf die Weiden der Bisons-Farm hat, die wir heute allerdings nur streiften und von weitem anschauten.

Bodensee 2014 014

Durch den sonnendurchfluteten Wald ging es einige Zeit bis wir dann beim Abstieg an die Abzweigung zum Echotal kamen. Zwar ist dies eine Sackgasse, d.h. man läuft hier schon mind. 10 min bis zum Endpunkt und muss dann wieder zurückkehren – aber es lohnt sich.

Bodensee 2014 015   Bodensee 2014 016

Beginn des Echotales – vorbei an Steilwänden…

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… hier ist der Endpunkt – man sollte mal kurz verweilen und dem Echo lauschen … bei mir hats funktioniert :-)

Bodensee 2014 024   Bodensee 2014 025

Bodensee 2014 031  Bodensee 2014 034

Bergab ging es dann schön noch durch den Wald und direkt über die Äpfelplantagen hinunter zum See … sehr zur Freude von Erik, der sich durchs Gebüsch kämpfte und endlich seine Abkühlung bekam :-)

In Bodmann kann man hier dann direkt an der Strandpromenade auch parken (ab Sept.wochentags umsonst) und im Park hier gemütlich ein Plätzchen zum Sonnenbaden suchen – der Hund darf hier mit Leine dabei sein – kann aber auch mal dort schön ins Wasser – hat mir sehr gut gefallen.

Hier noch ein paar Fotoaufnahmen, die wir ohne Wanderung an den Tagen geschossen haben :

Sonnenuntergang auf der Insel “Reichenau” wo man am Campingplatz ganz am Ende der Insel sehr gut essen kann – nur leider ist es kein Geheimtipp mehr – vor allem die Zeit der untergehenden Sonne ist hier heiß begehrt und man bekommt schier keinen Platz mehr.

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Ausflug ebenfalls nochmal in Bodmann zum Frauenberg über den Kreuzweg hoch zu dem kleinen Kloster, das ebenfalls auf einem Felsen über Bodmann liegt. Hier durfte ich kurz vor dem Gebet noch schnell eine Besichtigung machen.

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Auch von dort aus wieder herrliche Ausblicke auf den Bodensee.

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Der Rückweg brachte mich dann an der Bisonfarm wieder vorbei wo ich heute mal kurz einkehrte und auch dort die Bisons  von Nahem betrachtete.

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Dannach zog es uns wiede runter zum See – diesmal nach Sipplingen wo es auch sehr gut zum Baden mit Hund ist -  im öffentlichen Park kann man hier dierekt ans Wasser und auf die Liegewiese.

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Wolkenwand-Treffen über dem See …

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Hier noch ein Ausflug nach Ludwigshafen …

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… und ein weiterer gigantischer Sonnenuntergang auf der Reichenau.

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Am letzten Tag war noch die Blumeninsel Mainau auf dem Programm. Da es nicht so sonnig war – genau richtig – dachte ich – wie so viele andere Menschen auch ;-) … aber dennoch war es trotz Menschenansammlungen schön. Im Moment gibt es die Dahlienblüte und auch die Rosen stehen hier noch prächtig in der Blüte.

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Die Vielfalt der Farben und Formen ist einfach beeindruckend.

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Hier werden sogar die Bäume eingestrickt :-(   ob der Winter so kalt werden wird ???

Im Obst -und Gemüsegarten gab es auch einiges was reif war  ….

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So haben wir vermutlich die letzten warmen Tage dieses Sommers noch schön ausgenutzt.