Archiv für den Monat: Dezember 2013

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Silvesterrunde 2013 Neubulach

Und wieder ist es soweit – Silvester – ein Jahr geht zu Ende und schon Tage davor beginnt für uns das Spießrutenlaufen mit den Hunden – möglichst weg von den Knallern und Raketen. Wie inzwischen Tradition geworden, haben wir uns vormittags am Bergwerk in Neubulach getroffen und starteten von hier Richtung Oberhaugstett / Wart. Leider hatten wir dieses Jahr das Glück den kleinen Waldpfad nach Wart laufen zu können, da alles schön gefroren war aber in Wart erwartete uns eine üble Knallerei von Riesenböllern und Raketen, die hier bereits um 14 Uhr gezündet wurden – schade genau das wollten wir ja umgehen. Ziemlich beschleunigt von unseren Hunden, die es sehr eilig hatten dort weg zu kommen, schlugen wir dann den Heimweg in Richtung Martinsmoos und dann zurück gen Neubulach ein. Wieder mal zeigte sich, daß rund um Neubulach hier doch vernünftigere Menschen wohnen, die es respektieren, daß sich um die Zeit noch Hunde oder auch Pferde draussen aufhalten und hier hörte man so gut wie gar nichts. Also nächstes Jahr werden wir die Runde rund um Neubulach ziehen und Wart auf jeden Fall meiden.

Dennoch genossen wir die doch 17 km die wir in 4 Std. hinter uns gebracht hatten – das Wetter war klasse – die Matschphasen erträglich da viel noch gefroren war – wir allerdings auch manchmal in einigen Passagen wo noch der Nebel und die Minusgrade uns willkommen hießen.

Am Start gab es erst mal einen kleinen Piccolo – heute war es einem nicht wirklich nach kalten Getränken :-)

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Dann gings schon los in die Tiefen des schwarzen Waldes (heute wörtlich zu nehmen)

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Ja Erik dieses Wasserbad hätte ich am Schluß gern gehabt damit der Schlamm sich von selber entfernt hätte ;-)

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Denise – genau da gehts hoch – mitten durch den Schlamm :-)   ….

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… aber dafür gab es dann über den Feldern wunderschöne Aussichten, die wir in der Sonne geniesen konnten – die Schaafe allerdings waren noch in dem kalten Nebel eingehüllt.

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Shia hatte schon mal seinen ersten STOPP eingelegt und wollte wegen eines Knallers auf keinen Fall mehr weiter.

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Wunderschöne Sonneneinfälle erwarteten uns im nächsten Teil des Schwarzwaldes

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Dann gab es erst mal unsere Rast – leider hat sich der Hüttenbesitzer immer noch nicht aufraffen können seine Bank und Tisch vor der Hütte aufzustellen damit man hier in der Sonne sitzen könnte :-)

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Aber so lange hielten wir es dort eh nicht aus – es war schon sehr empfindlich kalt.

Heute fanden wir auch sehr komische Gebilde an den Bäumen – aber nur ganz selten – erst dachten wir es wäre Unrat oder irgendeine Krankheit – aber es stellte sich heraus, daß es Eiskristalle waren, die beim Anlangen dann weg geschmolzen sind – sehr seltsam – hatte ich noch nie gesehen.

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Wieder erreichten wir einen schönen dunklen Teil des Waldes mit viel grünem Moos in dem die Sonne durchbrach.

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Nach einem weiteren sehr kalten Waldstück waren wir dann froh endlich die Sonnen-Wiesen in Neubulach überqueren zu können.

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So schafften wir die restlichen 3 km schön in der Sonne und waren sehr zufrieden mit unserer Runde :-)

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In diesem Sinne wünsche ich allen Wanderer und Nichtwanderer einen guten Rutsch ins neuen Jahr 2014 und hoffe, daß wir ein wundervolles Wanderjahr 2014 bekommen und die Blog hier füllen können.

Heutige Aufzeichnung:  http://www.komoot.de/tour/2158140

 

 

 

 

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Zavelstein-Rötelbachschlucht

Heute war ein Wanderteufelinnen-Treffen geplant. Katrin, die ich über Facebook kennen gelernt habe, hatte eine Runde in  Zavelstein geplant. Nachdem ich die Runde bereits mehrmals gelaufen bin, stellte ich mich gern zur Verfügung, sie und Thomas hier durch den heutigen Nebel zu führen. Bei eiskalten Temperaturen, die durch den Nebel gefühlte mindestens – 5 C waren, trafen wir uns in Zavelstein. Katrin hatte sich eine Runde durch die Rötelbachschlucht ausgesucht, die besonders schön im Sommer ist – im Winter hatte ich diese auch noch nicht ausprobiert. Wir starteten entlang der berühmten Krokuswiesen, die sich heute noch ziemlich gefroren und ohne Blümchen  repräsentierten. Die Sonne bemühte sich hier gerade einen Weg durch den dichten Nebel zu finden.

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Im Wald war es dann richtig gespenstisch durch den Nebel und die teils gefrorenen Bäume.

Der Weg entlang des Rötelbaches war zum Glück gut begehbar – der Bachlauf hatte zwar richtig viel Wasser – aber man konnte gut laufen es war nur ab und an etwas glitschig und man mußte gerade auf den Brücken oder Steinen aufpassen.

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Katrin und Thomas hatte es ganz gut gefallen – in der Schlucht war unheimlich viel Moos durch die Feuchtigkeit und nachdem noch kein Schnee drauf war,  war es herrlich hier durch den moosbewachsenen  ”Märchenwald” zu laufen.

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Und auch Erik hatte seinen Spaß die kleinen verwachsenen Pfade entlang zu springen.

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Hier riskierte ich fast einen Abrutscher vom Baumstumpf ins Wasser weil der Wuff beim Hochspringen mich fast umgeschmissen hätte ;-)

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Eine ganze Weile liefen wir über die Felsen und Wasserlöcher hinunter ins Tal.

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Bei der Abzweigung zum Stubenfelsen verliesen wir dann die Schlucht und begaben uns in den dunklen Nebel.

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Nach ca. 1 km erreichten wir dann den oberen Teil der Stubenfelsen …

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… der durch die heutigen Sichtverhältnisse etwas Bedrohliches hatte  :-) – wir stiegen genau am Felsen auf und nahmen erst mal eine kurze Vesperpause ein. Erik wollte mal wieder nicht den Blick von meinem Vesperbrot riskieren ;-)

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Nachdem es doch ziemlich ungemütlich bei der Kälte war ging es auch schnell wieder weiter.

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Oben empfang uns ganz kurzfristig mal die Sonne und die Wolken bzw. Nebelfelder rissen etwas auf und gaben den Blick frei auf die Umgebung Richtung Calw-Stammheim.

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Hier grinste uns ein kleiner Kobold im Dorf an einem Baum frech an – wirklich witzige Idee :-)

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Wir erreichten nach ca. 3 Stunden Zavelstein und wanderten noch zur Ruine in der heute ein Glühweintreffen der Gemeinde stattfand. Uii war das herrlich – am Feuer wärmen und dann noch lecker Glühwein mit Stollen :-)

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Ein Abschlußgruppenbild mußte natürlich auch noch sein, wenn wir schon so selten zusammen finden.

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Fazit:  auch im Winter eine schöne Runde zu laufen

Heutige Aufzeichnung:  http://www.komoot.de/tour/2154409

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Zum Kochhartgraben-Reusten

Warum in die Ferne schweifen, wenn dort Schnee und Regen angesagt ist und bei uns noch am Vormittag schön die Sonne schien … also entschloss ich mich heute auf eine Runde nahe Herrenberg – zum Kochhartgraben in Reusten. Die Tour fand ich in dem Ausflugsziel Büchlein von Dieter Buck “Schönbuch”. Wie meist war ich mir die ersten Minuten nicht ganz sicher wo ich loslaufen musste und ob ich überhaupt richtig war – aber wie meist hatte ich Glück und hatte wohl den richtigen Startpunkt gefunden. Es ging hier hinter dem Sportplatz in Reusten los – überhalb des Kochhartgrabens.

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Erik brauchte mal wieder als erstes sein Morgen-Wälz-Bad was zur Folge hat, daß er sich dann hinterher schütteln muß und hierbei doch auch mal die Gesichtszüge entgleisen können ;-) – böses Frauchen, wenn die ausgerechnet da grad am Auslöser sich betätigt ;-)

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Ansonsten tat er erst mal seine Pflicht und räumte den Weg auf … und verschaffte mir wieder ein paar blaue Flecke an den  Beinen – war bestimmt die Rache für das obige Foto :-)

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Oberhalb des Grabens kann man manch schöne Aussichten direkt hinüber nach Herrenberg geniesen.

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Wir liefen hier in Richtung Hailfingen – unter der Autobahnbrücke durch (leider etwas laut) und kurz vor Hailfingen bogen wir an der Kläranlage dann direkt links ab in ein weiteres schönes Wiesental.

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Erstaunlicherweise war das Wasser hier im Bächlein glasklar – war allerdings vorher ja auch noch kein dreckiger Hund drin gewesen :-(    …

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was sich dann schnell änderte wie man sieht :-)

Hier hatte ein netter Mensch an uns arme Wanderer gedacht und schon mal nen TV in den Wald gestellt …. oder sollte er den etwa vergessen haben nach der letzten Party – echt übel, wenn der Schrott einfach so im Grünen abgestellt wird.

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Aber es gab auch Schönes zu sehen – wie hier den Regenbogen – leider nur sehr schwach.

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Hier sollte eigentlich ein “Wiesenweg” entlang führen – was wir vorfanden war aber eher ein Trampelpfad den kurz zuvor Schaafe benutzt hatten – leider ohne Gummistiefel nicht wirklich ein Vergnügen – aber der Weg war ja noch lang und so gab es noch ab und zu ein paar Wiesenflächen wo man den Dreck wieder ablaufen konnte.

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Kurz vor dem Ziel in Reusten hatten wir noch einen schönen Blick hin zum Schönbuchtrauf…

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….und zu den ehemaligen Steinbrüchen von Reusten.

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Ein Blick über Reusten und schon führte uns der Weg hinunter in den Ort.

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Fazit: eine schöne Runde und ein weiteres neues Tal was ich bisher noch nicht kannte.

Heutige Aufzeichnung:  http://www.komoot.de/tour/2150820

 

 

Bondorf 023

Wanderwölfe-Tour Bondorf

Heute war die letzte Tour für das Jahr 2013 der Wanderwölfe Seebronn geplant. Statt des Winters mit Schnee und Eis hatten wir heute bei ca. 6 C Morgentemperatur eher das Gefühl von Herbst – oder Frühlingsfeeling.  Schon beim Start und Aussteigen aus dem Auto war ganz klar heute sollte kein Hund und keine Hose oder Schuhe sauber bleiben, denn gefroren war leider auch nichts mehr. Wie das aussehen kann präsentiert hier Erik mal gleich mal  ;-)

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Allerdings war ich daran selber schuld, weil ich ihn ins Wasser schickte und mir nicht bewußt war, daß es sich hierbei um eine Moorschlammpfütze handelte. Erik schaute mich auch ganz schuldbewußt an – nach dem Motto “DUUU wolltest daß ich dort reinsteige “.  Der Dreck war mir auf jeden Fall sicher bis zu Hause, da der restliche Weg nicht besser wurde und es leider auch keine neuere und bessere Hundepfütze gab :-(

24 Hunde waren heute hier auf den fast 12 km bei stürmischen Winden und Böen unterwegs.

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Wohl dem dessen Mütze gut saß – sonst konnte nur empfohlen werden diese bei den Böen abzusetzen um sie nicht zu verlieren. Aber ein Gutes hatte es – der angekündigte Regen blieb tatsächlich fern – nur ganz kurz kam mal ein leichter Graupel über uns. Und für einen kurzen Augenblick gabs sogar mal freie Sicht auf blauen Himmel – leider hielt das aber nicht lange an.

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Am Sportplatz in Vollmaringen wurde dann die Vesperpause eingeläutet – hier hatte sich so manch einer einen orginellen Sitzplatz erworben ;-)

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Weiter ging es dann über die Felder wieder zurück Richtung Bondorf.

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Inzwischen wurden die Wolken immer bedrohlicher und die Bäume wurden vom Wind schon ganz schön angeblasen – der eine oder andere gab da dann auch schon mal etwas beängstigende knackende Geräusche von sich.

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Nach der Durchquerung des Waldes – ohne Schaden zu nehmen – erreichten wir dann pünktlich unseren Startpunkt – hier gab es dann noch ein kurze Abschiedsrede von Cordula und wir erreichten trocken – wenn auch nicht unbedingt arg sauber – unser Auto. Meine Hoffnung, daß Eriks Moorpfoten inzwischen angetrocknet seien und der Dreck von selber abgefallen wäre hatte sich leider nicht erfüllt :-(    :-(

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An dieser Stelle ein großes Dankeschön und Lob an die Organisatorin dieser Wandergruppe und ihren vielen Helfern, die schon ein Jahr im voraus die Touren planen und ablaufen.

Bondorf 027

Die neuen Touren für 2014/2015 sind ab heute Abend auf deren Homepageseite (s.Link) abrufbar.

Die heutige Runde ohne Aufzeichnung eigener Bilder:

http://www.komoot.de/tour/2138550

 

Ochsenstall 071

Sucht nach Schnee – Mummelseetour

Eindeutig …. ich bin süchtig …. nach Schnee – und zwar diesen, den man draußen mit kaltem Wind um die Nase und möglichst mit Sonnenschein finden kann – auch wenn man meist ein Stückchen fahren muß. Als ich heute morgen wach wurde und im Verkehrsfunk hörte, daß es auf der Schwarzwaldhochstraße immer noch eingeschränktes Fahren wegen Schnee und Eis gab – traf ich meine Entscheidung -genau da wollte ich hin. Heute sollte es mal wieder der Mummelsee sowie die Hornisgrinde sein – der Wetterbericht, der verkündete, daß Sonne auf jeden Fall in den Hochlagen des Schwarzwaldes möglich sei, bestätigte mich in der Entscheidung. Also nix wie aus dem Bett und rein in die warmen Klamötts. Der Streuwagen fuhr sogar schon in Herrenberg durch die Anliegerstraßen – so war ich guten Mutes, daß die Hauptstraßen doch bestimmt auch gestreut waren. Schon kurz nach Herrenberg – in Haslach – wurde ich mit dem gigantischen Sonnenaufgang belohnt … na wenn der Tag nicht gut werden sollte :-)

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Gemütlich fuhr ich hoch zur Schwarzwaldhochstrasse – hier gabs dann wirklich ab Kniebis noch total vereiste Straßen – aber wer langsam und vorsichtig in die Kurven fährt – kommt meist auch heile wieder raus. So trafen wir kurz nach 9 Uhr am Parkplatz Mummelseehotel ein. Hier roch es erst mal herrlich nach frischem Feuer – der Holzofen für das viele Brot, daß an die Touristen verkauft werden sollte, wurde gerade angeheizt – logisch, daß ich mir hier nach der Tour erst mal mir ein Brot und dazu die entsprechende Beilage holte – man muß sich ja belohnen – ich kann nur sagen LECKER dafür bin ich gern 5 Stunden gelaufen.

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Es war überhaupt noch nichts los hier – wen wunderts um die Uhrzeit – und so startete ich wie üblich erst mal die Runde um den See und stellte fest, daß sich hier doch in der letzten Zeit einiges getan hatte – wo man früher über Steine stolperte und z.Teil naße Füße bekam – gibt es jetzt um den hinteren Teil einen großen Holzsteg mit Fototerasse – richtig schön angelegt.

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Der Himmel riß auch schon mal auf und zeigte bischen blaue Farbe – dies hielt leider jedoch nicht so arg lange an. Beim Aufstieg hinauf zum Hornisgrindenturm zogen sich die Wolken schon wieder etwas zusammen.  Aber erst mal wurde die heutige klare Sicht auf die Täler und das Rheinland genossen. Erik ist hier echt der Profi was Aussichtsgenuß angeht :-)

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Wir nahmen heute die direkte Strecke zur Hochfläche und stellten fest, daß hier die Schneeschuhtourenschilder nicht mehr angebracht waren. Warum auch immer diese abgeschraubt wurden – oben auf der Hochfläche fand ich dann zwar wieder welche – die gehören jetzt aber wohl zu einer neuen Tour, die direkt zum Ochsenstall und dann Richtung Unterstmatt  führen. Ob man den Weg vom Mummelseehotel künftig noch benutzen kann, konnte ich leider noch nicht in Erfahrung bringen – selbst das Personal vom Hornisgrindenturm konnte darüber keine Auskunft geben.

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Hier war der Schnee wieder senkrecht an die kleinen Äste gefroren – herrlich !

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Am Hornisgrindenturm war es heute sehr ungemütlich windig und so zog ich gleich weiter zum Bismarckturm, wo ich dann windgeschützt mein 2. Frühstück einnahm. Vorher mußte natürlich noch kurz der Turm bestiegen werden – Erik ließ es sich nicht nehmen und stapfte hinterher, wenn ihm auch der Wind oben ordentlich durch den Pelz pfiff.

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Hier entdeckte ich dann die neuen Schilder, die uns genau auf unserer Runde zum Ochsenstall begleiteten oder andersrum führen sie über die Hochmoorfläche Richtung Parkplatz Seibelseckle.

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Im Skiheim Ochsenstall kann man einkehren – Leckereien mit Selbstbedienung und Übernachtungsmöglichkeiten. Ich folgte noch eine kurze Zeit den pinkfarbenen Schildern bis diese dann im Wald nach unten verschwanden. Über den normalen Wanderweg ging es wieder hoch Richtung Hornisgrinde – diesmal nur auf der anderen Bergseite. Langsam sah man, daß die Wolken doch wieder aufrissen und blauer Himmel zum Vorschein kam – na bitte geht doch.

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Oben angekommen mußten wir ganz ordentlich durch den aufgehäuften Schnee stapfen – hier wären jetzt die Schneeschuhe ideal gewesen – Erik hatte mit seinem Gewicht eindeutige Vorteile – während ich mich ab und an ein paar Zentimeter weiter unten wieder fand.

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Inzwischen war es hier oben nun richtig schön geworden – und ich beglückwünschte mich zu meiner heutigen Entscheidung. Nach einem längeren Gespräch mit einem älteren Herrn aus der Gegend, der normalerweise hier immer mit den Skiern wohl unterwegs ist und der viele Geschichten über die Gegend wußte – fand ich mich bestätigt, daß es doch einige Menschen gibt, denen es so ähnlich wie mir dort oben geht – Abschalten von Allem – nur Genuß von Ruhe und Weitsichten auf sich wirken lassen – einfach nur schön.

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Vorbei am großen Turm ging ich wieder den Schneeschuhpfad Richtung Hornisgrinde. Auf der Hochmoorfläche gab es dann einige Stellen – Steine oder Bänke, die man nutzen konnte um hier in der Sonne abzuhängen – was ich tat und so genoß ich in Ruhe mein 3. Vesper bzw. den Rest des Rucksackes :-)

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Dabei stellte ich dann auch fest, daß die Gegend dort nicht von hochmotivierten Sportlern befreit ist :-) – vorbei kamen Winterjogger und sogar Mountainbiker, die allerdings m.E. eher gehetzt wie gechillt aussahen – schade und das bei solch einem Panorama – wie gut, daß man da schon vernünftiger geworden ist und reifer :-) )) – ob die diese Momente mit dem glitzernden Schnee überhaupt wahrnehmen können wage ich zu bezweifeln.

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Der gefrorene Schnee hat aber auch seine Tücken. So wurde ich Zeuge wie ein Großvater seinen Enkel (mit Skianzug ca 4-5 Jahre) auf einem Schlitten hinter sich herzog – auf dem Schneeschuhpfad, der hier genau an der Steilkante entlangführt. Warum auch immer kippte der Schlitten plötzlich um und der Junge fiel ausgerechnet auf der Seite des Steilhanges vom Schlitten in den Schnee, der aber eisig war und wie es die Klamotten so an sich haben rutschte er gleich mal in Richtung Hangkante – mir und dem Großvater blieb erst mal schier vor Schreck der Atem stehen – durch einen Hechtsprung hatte er dann noch den Fuß des Jungen erwischt und ihn festgehalten – zum Glück kamen da dann erst die Eltern um die Bäume – ich glaube denen wäre der Schreck tief in den Knochen gesessen wenn sie das gesehen hätten – so ging es nochmal glimpflich aus. Mir wurde jedoch auch klar wie schnell selbst bei solch einer Runde etwas passieren kann – der alte Mann erzählte mir vorher noch so von einer Frau, die hier vor Jahren mal abgestürzt sei. Immer brav auf dem Holzssteg ging ich dann weiter zum Abstieg zur Mummelseeaussicht.

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Als ich den kleinen Pfad unten rauskam vernahm ich plötzlich Stimmen über mir und entdeckte einige der vielen Gleitschirmflieger, die heute hier unterwegs waren – mühevoll begann für die erst mal der Aufstieg vom Mummelseehotel mit den riesigen Rucksäcken über die Felsen – aber ich glaube der Wind und die Aufwinde haben für alles entschädigt, die hatten mächtig viel Spaß dort oben.

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Die Aussicht von heute Morgen hatte sich auch verändert – die klare Sicht war dem blauen Himmel gewichen – herrlich – so haben wir heute beides gesehen.

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Erwartungsgemäß bei solch einem Wetter waren am Mummelsee die Menschenmassen unterwegs und so ergriff ich schnell die Flucht und trat den Heimweg an.

Leider konnte ich im Internet noch nichts über die neue Schneeschuhrunde in Erfahrung bringen – auch im Skiheim Ochsenstall konnte mir keiner sagen wie lange die Runde ist. Aber das war auch mit der Mummelseetour so – es gibt leider keinen Flyer oder ähnliches wie beim Kniebis – so werde ich doch nochmal dorthin müssen und diese Runde selber ausprobieren und aufzeichnen – sobald es mal genügend Schnee für die Schneeschuhe gibt.

Die heutige Aufzeichnung:

http://www.komoot.de/tour/2129841

Todtmoos 013

Genießerpfad “Lebküchlerweg” Todtmoos

Die heutige Tour war bereits Mitte der Woche geplant worden – als der Himmel noch die Farbe blau trug und die Sonne den ganzen Tag einem ins Bürofenster grinste. Die Vorhersagen waren hier noch auf leicht bewölkt und sonnig (OHNE NIEDERSCHLAG). Wir waren uns dieser Sache so sicher, daß ich auch gestern keine Veranlassung sah nochmal nachzuschauen. Auch bei der Abfahrt heute Morgen grinste mich die Sonne mal ganz kurz an. Aber schon während der Fahrt in den Südschwarzwald war hier plötzlich von “Eisregen” und “Schneefall” die Rede – ich konnte es gar nicht glauben – doch schon bald erreichten uns die ersten Regentropfen. Da wir uns ja in der Regel durch nichts abschrecken lassen fuhren wir dennoch weiter in der Hoffnung an unserem Ziel in Todtmoos das einzigst kleinste Fleckchen in BW zu erhaschen, wo es heute vielleicht doch nicht so schlimm werden würde. Aber der Weg hinauf Richtung Feldberg wurde zunehmend beschwerlicher – vom Regen gings über in Schneegestöber – schnell waren die Strassen hier dicht bedeckt und darunter eine tolle Regen-Eisschicht. Von Streufahrzeugen war noch nichts zu entdecken. Die waren wohl genauso überrascht wie wir. Tapfer kämpfte sich mein kleines Auto unter gutem Zureden die rutschigen Anstiege hoch und so kamen wir dennoch sicher und am Stück in Todtmoos an. Hier war das Bild nicht anders …. Schneeregen und es lag auch jede Menge Schnee – vermutlich von gestern oder heute Nacht. Aber man muss ja immer in allem auch das Postive sehen – Schnee ist doch um einiges schöner wie Eisregen !!!

So liesen wir uns nicht die gute Laune verderben und stapften gemäß der Ausschilderung am Freibadparkplatz los – ohne Schneeschuhe, die waren heute nicht eingeplant gewesen.

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Erst am Bächlein entlang durch einen Teilort – dann über die Hauptstrasse hin zur Rabenschlucht.  Hier gab es am Ortsausgang ein Miniatur-Schwarzwaldhaus mit Wasserrad

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Dannach ging es über rutschige Holzstege hinauf in die Schlucht – nicht ohne den Hinweis, daß dies kein Winterweg ist und auch nicht geräumt und gestreut wird ;-)

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Oben angekommen – sahen wir, daß wir heute NIX sehen werden :-)   Nebel so weit das Auge reichte … schade dabei war die Tour extra berühmt für die vielen schönen Aussichten. Auch das Lauftempo sollte heute weit unter unserem normalen Tempo liegen – es war zum Teil schon sehr beschwerlich durch den Schnee zu laufen, zumal darunter sich oft das Eis versteckte und vor allem bei mir heute so manchen beschleunigten Hechtsprung ins Dickicht zum Abbremsen hervorrief.

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Kurz riss hier auf der Höhe mal die Nebeldecke auf und gab zumindest mal einen kurzen Ausblick frei – immerhin :-) wir waren ja schon für kleine Lichtblicke dankbar. 

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Dafür fanden wir die Wegführung sehr schön, die zum Teil auf Waldpfaden direkt am Waldrand entlang oder mitten durch führte. Auch “Belle” unser Hundewandernachwuchs, die das erste Mal auf einer Wanderung mit dabei war, genoß den Schnee und die Runde und wartete schon immer ungeduldig bis die langsamen Menschen dann endlich mal kamen.

Oh Wunder – beide Himmelsliegen unter dem riesigen Baum waren frei ….

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…. aber nur kurz – dann gabs schon die Besetzung – man beachte hier die eindeutige Sprache der beiden Hundegesichter …. das ist mein Frauchen – meine Bank ….  und Belle überlegte sich kurz, ob sie sich von diesem Blick beeindrucken lassen müsste  - herrlich  :-)

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Das Holzfenster bot heute einen kläglichen Ausblick – so sprach der Moderator “Belle” kurz zu uns :

- SIE SEHEN HEUTE, DASS SIE NICHTS SEHEN WERDEN AUSSER WEISS -

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Weiter ging es durch den vernebelten Wald mit Eisblumenimpressionen.

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Wir erreichten die geschützte Grillhütte, die sogar eine Feuerstelle im Innern hat und an deren Wand die Grillutensilien angebracht wurden – welch ein Luxus – eben ein Genießerpfad

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Nach einer Ortsdurchquerung und einem kurzen Augenblick der Unsicherheit, wo denn der Weg nun weitergehe, erreichten wir den Wasserfall – hier war der Abstieg zum Glück mit Halteseilen abgesichert – denn die Stufen waren übelst vereist.

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An den Seiten lagen die Eisschollen ein Beweis, daß es nachts hier doch ziemlich kalt gewesen sein musste.

Über kleine Waldpfade, an denen noch das Herbstlaub bischen Farbe ins Bild brachte, erreichten wir dann wieder unseren Ausgangspunkt.

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Zum Schluß gabs noch einen beabsichtigen Rutscher in den Schnee …. was Erik am liebsten dazu verwendet erst mal über mich herzufallen :-)

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Alles in allem war es überhaupt nicht die Runde, die wir uns vorgestellt hatten – aber dennoch hatten wir viel Spaß und eine Menge zum Lachen, wenn mal wieder die Schuhe unerwartet davonglitten – wandern bei schönen Wetter kann jeder – und unter diesem Motto haben wir die Runde tapfer gemeistert und außer einem Försterehepaar keine anderen Wanderer getroffen – man muss sich darüber nicht wirlich wundern. Übringes sei noch angemerkt, daß dies kein offizieller Winterwanderweg ist – er kann somit nur begangen werden, wenn sich der Schnee so wie heute noch im Rahmen hält. Auch als Schneeschuhpfad ist er nicht freigegeben. Somit werden wir erst im nächsten Frühjahr unser Glück nochmal mit den Aussichten probieren.  Der Weg ist es auf jeden Fall wert.

Unsere Aufzeichnung mit Bilder:   http://www.komoot.de/tour/2128915

Beschreibung über Outdooractive:   http://www.outdooractive.com/de/wanderung/suedschwarzwald/lebkuechlerweg/3470096/

Heimatpfad Kniebis 028

Heimatpfad Kniebis im Schnee

Mal wieder ab in den Schnee …. diesmal aber nur bis Kniebis Dorf …. leider war auch heute noch zu wenig Schnee für die Schneeschuhe. Also entschloss ich mich nochmal die Runde “Heimatpfad” rund um Kniebis zu machen. Diesen hatte ich ja bereits in meinem Urlaub im Oktober gemacht. In dem bisherigen Blog von Erik www.hundegassi-ausflug.de konnte ich den Beitrag nicht mehr posten, da hier der Zugriff auf die Seite zur Zeit nicht mehr möglich ist. So kann ich die Runde heute hier vorstellen.

Los ging es am Skilift in Kniebis / Touristeninformation.  Nachdem der Schnee nicht so hoch war ging der Weg sehr gut zu laufen – diesmal einfach andersrum wie im Oktober.  Erst mal durch den verschneiten Wald rund um Kniebis – auch hier liegen noch die umgestürzten Baumwurzeln des Lothar Sturmes.

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Der Weg führt u. a. durch einen kleinen Park eines Hotels und über die Felder unterhalb von Kniebis.

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Erik hatte auch mal wieder gleich ein Plätzchen gefunden um sich “wegzuwerfen” :-) egal obs zwickt oder zwackt – Hauptsache mal ein Bad nehmen.

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Hier auf der Grenze Baden – Schwaben – Erik ganz “grenzenlos” gelangweilt über den erneuten Fototermin ;-)

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Der Weg geht hier rund um Kniebis – Dorf -  wunderschön auf schmalen Pfaden durch den Wald und teilweise am Waldrand entlang. Vom Oktober wusste ich noch, dass man hier auch schön auf weichem Waldboden oder Holzschnitzel läuft – einfach ein Genuss ob im Sommer oder im Winter. Vorbei am kleinen Hügel wo man die Ruhe finden soll – hier war wohl zu der Zeit der Einrichtung dieser Stätte noch keine B500 so befahren wie sie heute ist – diese führt nämlich genau unterhalb daran vorbei und selten hat man hier tagsüber wirlich Ruhe.

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Hinab gehts dann direkt in den Ort vorbei an der Ruine ….

Ruine Kniebis

Ruine Kniebis

… und nach der Ortsdurchquerung wieder zurück in den Wald ….

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… hier eine Wetterstation, die sich schon auf die Klimaveränderungen wie Tornados eingestellt hat :-)

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Die nächste Station – das wirkliche neue Highlight der Runde – ist der neue Ausblickssteg hinunter zum Elbachsee

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und wir hatten Glück – die Sicht war toll nur pfiff ein ziemlich eisiger Wind dort oben.

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Und endlich gibts mal wieder ein Foto von uns Beiden :-)

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Über den Räuberpfad – an dem im Winter leider die ganzen Holzfiguren in den Winterschlaf befördert wurden – führt der Weg Richtung Langlaufsport-Zentrum …

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… und nachdem ich heute mal an alles gedacht hatte – entschloss ich mich den Tag bzw. Abend auf der Langlaufloipe mit Flutlicht zu beenden. Allerdings eher schmerzhaft, denn ich musste einsehen meine Langlaufbretter oder auch ich eignen sich überhaupt nicht für die Skaterloipe bzw. den Skaterschritt :-( (( . Ehe ich mich versah lag ich schon beim Versuch es den Sportlern hier nachzueifern auf der Nase, es war aber auch sowas von tierisch glatt auf diesem Teil der Loipe – man hätte hier auch wirklich mal streuen können – unverantwortlich. So zog ich doch den alten Stil vor – fein brav in er Loipe zu laufen – ich meine einer muss ja die Spur noch verwenden sonst hat man die ja völlig umsonst gezogen :-) )) – der Ski macht hier auch nicht was er will – wie denn auch in dieser Rille – und wenn es dann mal schnell den Abhang hinunter geht muss man nur daran denken irgenwann ist auch dieser Teil vorbei und ein Anstieg wird folgen an dem man wieder langsamer wird – bis dahin einfach nur Augen zu und durch ;-) – leicht gesagt, wenn dann auch noch Kurven kommen – aber es gab zum Glück keinen erneuten Unfall. Da sind mir die Alpin-Skier doch um einiges vertrauter, die machen nicht so leicht was sie wollen und sind komplett fest mit dem Fuß verbunden, was mir doch um einiges lieber ist. Aber gut ich hatte mir den Langläufer auch zum übers Feld fegen gekauft und da funktioniert er einwandfrei und wenn ich mich mal flachlege dann nur in tiefen pulvrigen Schnee , der misshandelt dann meine Knochen nicht so wie diese brettharte Piste. Und es macht im Übrigen auch viel mehr Spaß, als hier als wandelnder Bremsklotz zwischen den Extremsportlern unterwegs zu sein ;-) – allerdings knipst auch im Feld keiner das Licht für mich an :-( – da muss man dann schon auf eine schöne Vollmondnacht warten.

Hier der Link zur Loipe, die ich dann doch 3 mal überlebt hatte – ohne auf die Abkürzungsmöglichkeiten zurückzugreifen (lag daran ich war an diesen Stellen einfach immer zu schnell zum Abbiegen )

http://www.komoot.de/tour/2114539

Heimatpfad Kniebis 031

Zurück am Parkplatz – zum Glück habe ich ausser wahrscheinlich blauen Flecken und einer erneuten Misshandlung meines li Knies keine bleibenden Schäden – lag dann das Kniebisrestaurant recht einladend am Wegesrand und ich konnte nur schwer widerstehen hier einzukehren um mich dort am offenen Kamin niederzulassen und zu pflegen. Ich glaube ich wäre dann nicht mehr aufgestanden und heimgefahren.

Heimatpfad Kniebis 030

Man kann hier um die Uhrzeit recht gut essen – die Massen an Menschen, die heute allerdings gar nicht unterwegs waren – sind dann meist verschwunden und man kann zum Abschluss noch was Leckeres essen. Ich aber befreite ich erst mal den armen Hund aus dem Kofferraum  …

Heimatpfad Kniebis 029

und machte mich dann auf den Heimweg.

Hier die Runde Heimatpfad von heute:

http://www.komoot.de/tour/2113867

hier noch die gleiche Runde nur mit Bilder vom Oktober :

http://www.komoot.de/tour/1892266