Kategorie-Archiv: Nordschwarzwald

Turm (21)

Premiumwanderweg Maisacher Turmsteig

Traumhaftes Herbstwetter wurde heute versprochen und ich hatte auf meiner to do Liste noch unbedingt diesen Weg den Maisacher Turmsteig - 14,1 km über den Maisacher Grat hinauf zum Buchkopfturm. Wie versprochen wurden herrliche Ausblicke, schmale Pfade und wirklich auch alpine anspruchsvolle Wegstücke geboten.

Schon die Anfahrt über Zuflucht war wie immer ein Genuß am frühen Morgen.

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Los ging es für mich direkt in dem kleinen Örtchen Maisach – bei der Ortsverwaltung. Genau 2 Auto standen bereits dort und es wurden auch nicht mehr an diesem Montag. Einsam konnte ich die herrlichen Wege und die Ruhe genießen. Nur an den touristischen Höhepunkte wie die Renchtalhütte oder am Turm selbst und dem direkten Weg dorthin waren dann doch etwas mehr Wanderer unterwegs.

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Ich entschied mich für die Runde entgegen der vorgezeigten Richtung – den Grat wollte ich mir für den Abstieg übriglassen.

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Zu raten sind hier auf jeden Fall gute Wanderschuhe und ich war ehrlich froh, daß ich meine Bergschuhe hervor geholt hatte, denn der Weg verlangt wirklich einiges ab an Trittsicherheit und Kondition. Auf – und Abstiege wurden mit jeweils 656 m angegeben – der Weg als schwer eingestuft. Dem kann ich nicht widersprechen – allerdings hatte ich heute in jeder Weise optimale Bedingungen – wenn es regnet oder sehr feucht ist, wird dies noch um einiges schwieriger.

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Herrlich leuchteten hier die Herbstfarben an den Hängen … ich war froh über die Richtung, die ich ausgewählt hatte, denn so hatte ich einige Aufstiege, die im Schatten waren.

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Einfach traumhaft diese Landschaft mit dem Gemisch von Tannen und Laubbäumen.

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Schnell erreichte ich den ersten Schnapsbrunnen und versuchte einen leckeren Kirschlikör.

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Also immer Kleingeld mitnehmen, damit man hier ordentlich zulangen kann ;-)

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Stetig weiter hinauf führte der Weg abwechselnd durch Wald – dann wieder an Wiesen vorbei.

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Im Wald erhält man immer wieder Möglichkeiten auch dort mal kurz in die Gegend zu schauen.

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Auch gibt es genügend Ruhemöglichkeiten mit und ohne Dach.

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Ganz schön stachelig die Gesellen hier ;-)

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Pünktlich nach ca. 1.5 Std. und zur Mittagszeit erreichte ich die bekannte Renchtalhütte.

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Glück gehabt : einen Platz an der Sonne ergattert mit Aussicht auf das dazugehörende Sternehotel Dollenberg am anderen Hang gegenüber.

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Erst mal richtig gestärkt – denn ich hatte ja erst ca. 1/3 der Runde hinter mir und weitere Anstiege zum Turm vor mir.

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Nach ca. 1 Std konnte ich mich losreißen – weiter ging es bergauf …

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… immerhin war das Ziel schon mal recht nah.

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Wieder ein netter Rastplatz – diesmal sogar mit einem Aussichtsfenster…

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… kann auch mal jemand reinschauen ;-)

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So nun aber war der Turm zum Greifen nah ….

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…. die 136 Stufen mal ganz geschwind erklommen (wers glaubt :-)   ) – nach dem Luft holen konnte ich dann genüßlich und allein die Ruhe und die Umgebung mit Weitsichten geniessen.

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Wer will kann sich dann nach dem Abstieg erst mal wieder auf den Himmelsliegen erholen.

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Hinter dem Turm geht dann ein wirklich alpiner Weg nach unten – für die wo richtig herum  laufen ein heftiger Anstieg.

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Nochmal ein Blick nach oben …

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Genüßliche weiche Wege und wechselnde Landschaften erwarteten mich für die nächste Zeit. Mal Schatten ….

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… mal mit Sonneneinstrahlung – hier war es dann weniger matschig…

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…. abwechselnd durch die bunten Laubwälder

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… dann mal wieder Tannenwald mit kleinen Findlingen die einer hierher gekegelt hatte.

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Und wieder eine nette Gelegenheit zum geschützten Vespern.

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Sorry aber ich muss einfach diese Farben und Bäume festhalten …

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… hier musste ich übrigens steil abwärts …

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… um kurz darauf wieder etwas nach oben zu gelangen – und wieder Wiesenblick.

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2. te Verpfegungsstelle mit Schnaps – Liköre – Bier – Schorle und auch Honig.

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Wurde natürlich prommt getestet und für gut befunden ;- )

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Nun ging es auf die letzte Attraktion hin – dem Maisacher Grat … einem schmalen Pfad an höchster Stelle – man sollte bei der Runde andersrum somit nicht zuviel vom Schnaps probieren sonst wird der Weg ziemlich riskant werden ;-)

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Keine Frage bei diesem Weg bleibt kein Wunsch offen … einfach traumhaft.

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Steil bergab geht es nun … für mich ein Gefühl, daß ich heute morgen die richtige Richtung gewählt hatte – meinen Anstieg fand ich nicht so anspruchsvoll.

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Der Ort kam immer näher …

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… und am Parkplatz gab es dann eine kleine Kneipp-Runde für die heißen Füße. Übrigens wer mit Hund läuft sollte auf jeden Fall genügend Wasser mitnehmen.

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Ich war mit Pausen ca. 5.5 Stunden unterwegs gewesen.

Auf dem Rückweg über Zuflucht gab es dann noch einen längeren Sonnenuntergangs-Stopp.

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Einfach mein Lieblingsplatz hier oben am Kniebis.

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Freiersberg – Glaswaldsee

Der mystische und sagenumwobene Glaswaldsee in der Nähe von Bad Rippoldsau-Schappach wurde während der letzten Eiszeiten durch einen Gletscher aus dem Buntsanstein herausgeholt und wird durch unterirdische Wasserzutritte gepeist. Man kann diesen vom oben erwähnten Ort erreichen – diese Wanderung ist ca. 16 km lang. Da dies mit meinem doch in die Jahre gekommenen Vierbeiner einfach zu lang ist, habe ich mich für eine kürzere Alternative aus Richtung Bad Peterstal entschieden. Gestartet bin am Parkplatz Freiersberg. Hier startete ich auch bereits im letzten Winter zu einer Schneeschuhtour, die mich allerdings im 2. Teil nur an den Aussichtspunkt zum See damals brachte. Inspiriert durch einen Wanderkollegen aus FB sah ich nun diese Bilder wieder und erinnerte mich, daß ich unbedingt den Ort mal ohne Schnee erleben wollte. So war der Tag heute ideal – erst für Abends war Regen vorhergesagt und so entschied ich mich zu einem recht frühen Start für diese Jahreszeit.

Gleich auf der Fahrt schon mal sehr herbstliche Eindrücke mit Bodennebel.

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Hier die Aussicht hinunter nach Bad Peterstal.

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Start am Parkplatz – im Winter war hier die Hütte für die Langläufer bewirtschaftet.

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Auch eine Teilstrecke des langen Westweges geht hier vorbei.

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Die Wassertanks wurden gleich mal aufgefüllt.

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Gleich zu Beginn galt es einen recht steilen Hang nach oben zu laufen aber mit langsamen Tempo war das recht gut zu bewältigen … und dabei findet man auch so allerhand :-)

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Das ist der Unterschied Wandern – Fahrradfahren man bekommt viele kleine Details zu sehen macht aber eben keine große Strecke – beides hat Vorteile. Auch ein kleines Waldtier zählte heute zu unseren Entdeckungen.

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Aber auch die Weit-und Aussichten durften nicht fehlen….

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… wenn auch hier etwas eingeschränkt – aber die Sonne spickelte immer irgendwo hindurch.

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Dafür wunderschöne sandige und weiche kleine Pfade.

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Dieser führte uns zum Aussichtspunkt – hinunter auf den See.

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Auf dem Weg nach unten wurde der Wald etwas lichter und selbst vertrocknete Farne sehen in dem Licht einfach genial aus.

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Unbeschreiblich schön liegt dann der See vor einem und die gesamte Umgebung wird im Wasser – was immer etwas “rostig” aussieht wieder gespiegelt.

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:-) nicht nur die Umgebung … wer schaut den da aus dem Wasser raus ….

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Einfach ein Ort der Ruhe und Stille – zumindest heute – ich konnte ca. 1 Stunde hier ungestört diese fazinierende Natur und mein Frühstück in der Sonne genießen.

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Auch eine Wetterschutzhütte gibt es hier in der man zur Not auch mal übernachten kann – davor noch eine größere Feuerstelle.

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Nur schwer konnte ich mich von diesem Ort trennen und begab mich an den Aufstieg, der allerdings auf der anderen Seite des Sees nicht so komfortabel zu laufen war. Über einen kleinen felsigen und steinigen Weg ging es wieder hinauf.

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Die Runde führte uns über einen anderen Weg dann zurück zum Ausgangspunkt. Allerdings hatte ich hier teils Probleme den richtigen Weg zu finden – aber zum guten Schluß kamen wir da wieder raus wo das Auto stand.

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Ein kleiner Märchenwald mit viel moosbezogenen Felsen

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Bei der Heimfahrt stellte sich bei mir ein Hungergefühl ein und ich besuchte noch die Kniebishütte – bekam sogar einen geschützten Sonnenplatz, denn das Regenband wurde inzwischen von kräftigem Wind hierher geblasen.

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Für das leckere Essen und das Radler hielt das Wetter aber gerade noch …

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… und auch der Hund war voll und ganz zufrieden :-)

Alles richtig gemacht – kurz nach meiner Abfahrt kamen dann die dicken Regengüsse :-(

 

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Tour de Murg Freudenstadt-Rastatt

Vor 2 Jahren bin ich diese Tour schon mal gefahren – allerdings in der Hochsommerzeit. Da man im letzten Teil viel auch über offenes Gelände fährt, war es mir damals am Schluß zu heiß und die letzten km wirklich eine Qual. Deswegen entschied ich mich diese Runde einfach zu einer anderen Jahreszeit nochmals zu testen. Diesmal war es aber eher so, daß ich am Anfang schon fast bedauert hatte keine Handschuhe mitgenommen zu haben – in den Tälern und im Wald war es doch sehr herbstig frisch bei 12 C. Gestartet sind wir heute am Stadtbahnhof in Freudenstadt (samstags parken ohne Gebühr ! ) Steil bergab führt der Weg erst mal in Richtung Baiersbronn an kleineren Anglerseen vorbei.

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Baiersbronn hat sich hier schon sehr künstlerisch auf den Herbst eingestellt – die Kürbisse in allen Variationen einfach göttlich ;-)

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Genutzt wurde die Zeit dort auch um kalte Hände aufzutauen und den 1.Kaffee zu genießen.

Von Baiersbronn führt der Weg durch ein offenes und flaches Tal.

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Genußradeln pur – die ganze Strecke von ca 67 km enthält 3 Steigungen wo ich tatsächlich dann auch mal absteigen musste – mit M-Bikes oder E-Bikes ist das eher nicht erforderlich. Angelika´s Elektro- Radl war fast nicht zu bremsen ;-)

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Ein kleiner Felstunnel, den wir heute ganz bewußt begrüßt hatten, denn damals hatten wir uns hier beim Fototgrafieren kennen gelernt und seither schon viele gemeinsame Rad-oder Wandertouren nachgelegt. Ja so eine Rast oder Pause kann auch wirklich mal eine Bereicherung sein nicht nur um schöne Fotos zu knipsen ;-)

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Richtung Forbach werden die Täler steiler und enger …

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… und man hat so manche Einblicke auch nur von weit oben.

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Ganz leicht ist zu erkennen die kommende Herbstfärbung.

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Um Forbach herum zogen zum Teil dann doch dunklere Wolkenbänke durch …

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… aber zum Glück – in unsere Richtung war immer strahlend blauer Himmel.

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Nach einer weiteren Pause in Gernsbach erreicht man dann doch recht schnell die Ebene und läßt den bergigen Nordschwarzwald zurück.

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Den letzten Teil Richtung Rastatt muss man leider ab und an auch neben Hauptverkehrsstraßen zurücklegen, was mir persönlich nicht so sehr gefällt – aber es ist nur ein kleiner Teil und vor Rastatt kommt man auch wieder in parkähnliche Landschaften, die mehr Ruhe und vor allem auch Schatten spenden.

Hier gibt es auch vor Rastatt ein Unimog-Museum in dem heute auch die Möglichkeit bestand Testfahrten über eine Außengelände zu machen und die Geländetauglichkeit dieser Fahrzeuge zu testen … nix für mich – aber es gibt bestimmt Einige, die sowas toll finden ;-)

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Angekommen in Rastatt verblieb uns noch etwas Zeit bevor wir mit dem Eilzug (1 Std. Fahrtzeit) dann Richtung Freudenstadt wieder zurück fuhren. Wir nutzten dies zu einer kleinen Umrundung des Residenz-Schloßes des Markrafen von Baden-Baden mitten in der Stadt.

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Sehr impossant und gut erhalten – beinhaltet wohl jetzt ein Museum. Mir persönlich gefiel das kleine ehemalige Teehäuschen wesentlich besser :-)

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Zurück zum Bahnhof wo unser Zug pünktlichst um 16.29 abfuhr … leider auch hier ein kleines negatives Erlebnis … der Bahnsteig ist mit Räder weder mit Aufzug noch mit Möglichkeit zum hochrollen erreichbar. D.h. die Räder müssen die Treppen hochgetragen werden. Somit sollte man immer genügend Zeitvorrat mitbringen um sich hier gegenseitig zu helfen.

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In Freudenstadt angekommen empfing uns hier der heute schönste farbenbrächtigste Herbstbaum in der Fußgängerzone.

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Nachdem so ein Tag ja auch gebürend abgeschlossen werden muss, landeten wir dann noch im Turm-Bräu in Freudenstadt – was man wirklich empfehlen kann – allein schon die Ausstattung ist sehenswert rustikal und das Essen war auch sehr lecker.

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Nach 67 km durfte es dann auch etwas deftig und ungesund sein ;-)

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Freudenstadt-Langenwaldsee

Da die heutigen Temperaturen geradezu ideal waren für eine kleine Wanderungen mit unseren 13 jährigen Vierbeinern zog es uns in den Schwarzwald – Richtung Freudendstadt – Parkplatz am Hotel Langenwaldsee.

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Sehr schön gelegen ist das Hotel hier und wohl auch Hundefreundlich (wenn auch nicht billig) wie man unterwegs hörte.  Das Auslaufgebiet ist jedoch vorzüglich.

Gleich mal typisch für das Schwarzwaldgebiet – es plätschert meist überall :-)

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Sogar die Jüngste im Bunde traute es sich auch – na ja wenn es die Alten vormachen :-)

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Hungrig nach Cafe und Kuchen zog es uns erst mal in die Richtung zum Waldcafe “Teuchelwald” – allerdings fiel hier die Wahl des Kuchens aufgrund der leckeren Auswahl wirklich schwer.

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Sehr gemütlich kann man hier im Biergarten auch bei leichtem Regenschauer geschützt und den Sonnenschirmen sitzen. Alles ist hier sehr liebevoll arrangiert – wirklich ein Tipp zum Vespern und Schlemmern während den Wanderungen.

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Der Rückweg durfte dann doch schon etwas länger sein und so entschieden wir uns noch zu einem Weiher zu marschieren – Volltreffer – direkt am kleinen Campingplatz ein wahres Idyll.

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Ahhh endlich mal wieder ins Wasser dürfen ;-)

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Und weiter oben gab es sogar noch einen größeren See – so prima – der wurde auch noch umrundet.

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Hier blühten auch die Erikagewächse schon schön – es wird langsam herbstig :-(

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Es gab einen Sonnen – und Regenmix … wunderschön mit einem leichten Regenbogen

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Ach was haben wir doch für brave Wuffs – die Enten können im Hintergrund schwimmen …

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…. überhaupt kein Problem mit den richtigen Argumenten in der Hand  :-)

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Eine wirklich schöne Runde – einzigst der Lärm der Landstrasse hoch zum Kniebis hallte ab und an etwas durch das Tal.

Hier die Aufzeichnung – waren knapp über gemütlich 8 km : https://www.komoot.de/tour/22447093

 

 

 

 

 

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Nagoldtal nach Pforzheim

Radtour von Nagold nach Pforzheim startet direkt am Bahnhof Nagold. Hier hat man die Möglichkeit am Wochenende kostenfrei zu parken – der Vorteil ist auch, man kommt mit dem Zug zurück und ist genau am Ausgangspunkt. über die ca. 57 km schlängelt sich der Radweg durch Wiesen – Wälder – herrlich im Sommer, da auch viel Schatten unterwegs zu finden ist. Die Radwege sind immer gut ausgeschildert und leicht zu finden – die Strecke meist flach mit ein paar Erhebungen, die aber gut dieses mal zu bewältigen waren. Längere Wanderstrecken gab es heute nicht. Direkt an der Nagold im Ortskern beginnt unsere Runde.

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Viel Gebiete mit urwüchsiger Natur kann man auf der Strecke bewundern.

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Erster Halt war in der Klosteranlage Wildberg – Fahrradtausch ??  ;-)   …..

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… oder doch lieber nicht – meines ist doch wesentlich besser gepolstert ;-)

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… na das Tier war etwas bequemer

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Wasserstaubecken zum großen Holzwasserrad

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Schöne rustikale Holzbrücke …

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…. und schwamm dort etwa eine Forelle :-)

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Den 2. Halt gab es in der Hesse-Stadt Calw

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Und weiter führte uns der Weg Richtung Hirsau mit seiner Klosteranlage (liegt leider nicht direkt am Radweg).

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Ja ja …. hier im Tal macht das Motorradfahren mal so richtig Spaß

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Bad Liebenzell streiften wir auf der anderen Seite der Nagold und hier kurz vor dem Monbachtal gab es eine Kneipp-Pause für müde Radlerbeine ;-)

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gar nicht so einfach durch die rutschigen Algen hier das Ziel zu erreichen …

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… dann noch dabei das Gleichgewicht zu behalten ….

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…  und die gewünschten Turnübungen zu machen … ja ja einer muss ja der Kasper sein  :-)

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Ein ausgesprochenes hübsches Exemplar von Libelle

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Durch die Nagoldauen ging es immer weiter in Richtung Pforzheim zu – auch ein beliebtes Ziel der Anwohner hier zum Grillen und relaxen in der Sommerzeit.

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Durch die Stadt Pforzheim ging es dann direkt zum Bahnhof und mit der Kulturbahn Ri Tübingen das Tal wieder hinauf. Allerdings muss man dazu sagen, die kleine Bahn fährt hier meist mit einem Zugwagon  – auch an den Wochenenden wo eigentlich verstärkt mit Radlern zu rechnen ist. So war es auch heute wieder Glücksache mit 3 Rädern einen Platz zwischen Koffern Kinderwägen etc. zu finden. Eigentlich schade, denn so fördert man nicht wirklich den Tourismus in der Region. Die Bahn ist somit meist überfüllt und man kann nur hoffen, wenn man auf der Strecke zwischen drin zusteigen möchte, daß man noch irgendwie einen Platz findet – Sitzplätze ist erst mal gar nicht daran zu denken. Somit kann ich leider kein Lob für die Region diesbezüglich aussprechen.

Hier die Aufzeichnung über Komoot : https://www.komoot.de/tour/18274789

Peterstal (106)

Bad Griesbach-Schneeschuhtour Weiherplatz

Durch meine Übernachtung in Bad Griesbach im Gasthof Herbstwasen hatte ich heute den absoluten Heimvorteil – loslaufen auf den Schneeschuhen direkt vom Haus aus. Über einen kleinen Waldpfad, der hinauf zum Weiherplatz führt erreichte ich nach 1 km den Beginn der Schneeschuhrunde Weiherplatz. Auch hier war wie gestern durch den frühen Aufstieg der Hang noch im Schatten – aber die ganze Runde gefiel mir doch besser, da sie offener und mit mehr Aussichten geführt wird. Um 9 Uhr in der Früh war natürlich auch noch keine Menschenseele unterwegs und ich hatte den Weg wieder für mich ganz allein.

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Auf den gegenüberliegenden Hängen konnte man schon die ersten Sonnenstrahlen feststellen.

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Ich war froh über den Anstieg im Schatten, der auch hier wieder durch den lockeren Schnee etwas mühseelig war – aber dennoch gerade mit den Schneeschuhen wirklich Spaß macht. Oben konnte man das Windrad der Alexanderschanze entdecken.

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Schon sehr schnell fanden die ersten Sonnenstrahlen ihren Weg auch zu mir ;-)

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Nachdem wir den Hang entlang und dann in Richtung Tal eine Weile abwärts gelaufen waren, erreichten wir eine Fahrtstrasse, die zwar geräumt / planiert war, aber mit soviel Schnee der noch vorhanden war, daß man mit den Schneeschuhen gut darauf laufen konnten. Für einige wird dies vermutlich enttäuschend sein, da der Streckenverlauf/Beschaffenheit  auf diesem kleinen Weg bis zurück zum Start geht.

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Der Hund fand es klasse – endlich wieder geraden Boden unter den Füßen und auch die Eisklumpen in den Pfoten wurden hier erst mal entfernt.

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Auch hier waren wir immer noch völlig allein unterwegs obwohl es inzwischen schon nach 11 Uhr war und in den Regionen Kniebis über uns schon bestimmt Parkplatznot herrschte.

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Der Weg gibt immer wieder schöne Blicke ins Tal frei.

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Unterhalb liegt der Gasthof Herbstwasen – man könnte direkt über die Wiesen und einem Weg abbiegen – ich wollte aber den gesamten Weg der offiziellen Runde zu Ende gehen.

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Was auch ganz schön war, denn hier erhält man noch einen Blick auf die “Wilde Rench” die im Moment noch ganz harmlos vor sich hin plätschert.

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Ein kurzer Abstecher direkt zum Bachlauf – einem Premiumwanderweg Wiesensteig, der ebefalls dort losgeht und den wir im Sommer schon mehrmals gelaufen sind.

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Hier unsere Übernachtung

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Auf der Rückfahrt am Parkplatz Renchtalblick gab es noch einen schönen Rückblick auf das Tal.

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Bad Peterstal – Schneeschuhrunde Freiersberg

Wochenende mit guten Wettervorhersagen dazu noch Schnee im Schwarzwald eine gute Zeit endlich mal 2 noch ausstehende offizielle Schneeschuhtouren auszuprobieren. Am Samstag in aller Früh ging es kurz vor dem Sonnenaufgang los.  Allerdings erschreckten mich die Temperaturen, die hier in manchen Tälern unterwegs herrschten.

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Doch oben über 1000 m waren es dann nur noch “angenehme” – 7 C und die Sonne tat hier auch ihr übriges, daß es sich schon fast gemütlich warm anfühlte. Die Gegend wurde in ein herrliches warmes Licht gehüllt – sehr zur Freude aller Fotografen, die schon unterwegs waren.

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Immer wieder ein tolles Erlebnis hier am Schliffkopf.

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Nach einer Aufwärmrunde und dem Blick nach unten in die noch kühlen Täler machte ich mich auf um nach Bad Peterstal zu fahren um hier die Schneeschuhrunde Freiersberg zu laufen.

Wie beschrieben geht die Tour hier an der Rodelstrecke los – allerdings fehlt hier am Parkplatz jegliche Info, daß hier eine Schneeschuhrunde losgeht. Erst nach dem ersten Aufstieg kommt dann das erste Schild, das einem den Weg nach links deutet.

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Der Schnee war einfach traumhaft – zumindest für den der Schneeschuhe an hatte. Trotz der Kälte der letzten Tage war dieser nicht gefroren und recht pulvrig was dazu führte, daß man selbst in der Spur plötzlich auch mal paar cm tiefer stand. Die ganze Runde verläuft fast nur im Wald – durch die frühe Zeit (ca. 9.30 Uhr ) war der Hang noch meist im Schatten – nur ab und an kamen die Sonnenstrahlen durch.

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Auf dem Rückweg war ein Teil auch mit Laubbäumen bewachsen, die dann doch mehr Licht und Sonne durchließen.

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Eine kurze Frühstückspause musste doch auch schon noch sein.

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Viel zu schnell kam ich am Ende der Tour wieder an. Leider ist auch das Ende sehr spontan an der Verkehrsstrasse und man müsste auf dieser dann entlanglaufen. Etwas unglücklich fand ich und verfolgte hier dann Spuren, die mich durch das kleine Waldgebiet wieder zum Parkplatz zurückbrachten.

Nachdem es doch relativ schnell ging mit dieser Tour und ich hier mit ein paar Einheimischen ins Gespräch kam wurde mir empfohlen doch zum Klagefelsen oder den Blick zum Glaswaldsee zu erforschen …. im warsten Sinne des Wortes – zum Glück gab es Wanderschilder und auch teilweise schon eine Spur im Schnee – also wieder den Rodelhang hinauf und dann weiter in die Sonne – diesmal ohne Hund, der durfte in der Zwischenzeit schon mal ein Schläfchen im Auto machen.

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Hier gab es endlich auch mal schöne Aussichten, die mir bei der ersten Runde doch etwas gefehlt hatten.

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Stetig bergauf und das in der Sonne – war ganz schön heftig schweißtreibend. Doch den Blick zum Glaswaldsee den konnte ich mir nicht verkneifen, wenn er schon so empfohlen wurde.

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Nach einer kurzen Pause ging es dann wieder zurück – diesmal der Sonne entgegen.

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Der Schnee glitzerte wunderschön und den Abstieg konnte ich doch wesentlich mehr genießen.

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Einen Abstecher zum Klagefelsen musste auch noch sein – wenn schon – denn schon :-)

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Wer kann hier den Hund erkennen der zwar hoch aber sehr ungern wieder runter kommen wollte ;-)

Nach den nun über 10 km durch tiefen Schnee gewanderten Runden hatte selbst ich jetzt genug und machte mich auf zu meiner Herberge in Bad Griesbach wo ich am nächsten Tag eine weitere offizielle Schneeschuhtour vor hatte.

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Baiersbronn-Buhlbach Schneeschuhtour Nr. 1

Ausgeschilderte Schneeschuhtour Nr.1 in Buhlbach.  Am Ortsausgang von Buhlach erreicht man einen größeren Parkplatz – hier gehen u.a. auch diverse Langlaufloipen los. Heute sollten die Schneeschuhe endlich mal richtig zum Einsatz kommen. Der Schnee sowie auch die Höhe von ca. 50 cm war hier genau ideal dafür. Auch das Wetter meinte es gut mit mir – genau am Start riß der Himmel auf und ich hatte fast die ganze Laufzeit herrlichen Sonnenschein.

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Der Hund war heute etwas erstaunt über sein Schuhwerk – aber nachdem er immer wieder die Schneebollen zwischen den Zehen “bemängelt” hatte, habe ich die Runde heute mal mit den Schuhen ausprobiert. Ging prima – allerdings muss man diese schon sehr stramm zumachen, da diese sonst im tiefen Schnee wenn sie dann richtig naß sind doch auch mal stecken bleiben und dann schnell verloren gehen, wenn man nicht darauf achtet.

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Die Runde sollte man direkt auf der Straße – nicht wie das rosa Schneeschuhschild zeigt direkt auf der Loipe :-(   beginnen. Nach ein paar Meter muss man hier sowieso die Straße überqueren und dann geht es rechts einen kleinen Waldpfad hinauf. Was war ich froh an den neuen Schnee-Schuhen, die ich letztes Jahr erstanden hatte – schnell angeschnallt – prima zu laufen – und auch am Feldberg hatte ich diese im steilem Gelände auch schon ausprobiert. Da muss ich mich wirklich bei Rainer & Claudia  (Schneeschuhprofis ) nochmal für den super Tipp bedanken.

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Die Runde beginnt erst mal mit einem Aufstieg – wir waren hier nicht die ersten Läufer – aber das war auch ganz gut so – weil so konnte der Hund vorne weg laufen und ich hatte die Hundeschuhe im Auge  ;-)   und auch wenn ich mir mal über den Wegverlauf unsicher war  – was mir hier zweimal passiert ist – die Spuren zeigen einem den richtigen Weg. Und anstrengend genug ist es allemal totz des schönen weichen Pulverschnees.

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Immer wieder mit Sonnenstrahlen verwöhnt ging es stetig bergauf.

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Tja mit Schuhen geht das dann ganz gut …. der Blick sagt:  – so Frauchen kommst Du auch mal ?

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Erster !!!  menno ist das eine Warterei heute ;-)   – der Senior hatte wirklich Spaß

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Oben angekommen geht es dann auf einem breiteren Forstweg weiter auf gerader Strecke am Berghang enlang mit schönen Aussichten auf das Tal.

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Nach ca. 3 km hat man die Möglichkeit noch eine Rast an dieser kleinen Hütte einzulegen – es stehen hier 2 kleine Bänke überdacht davor.

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Zumindest eine kurze Verschnaufpause muss sein.

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Dannach geht es dann direkt in einen kleinen Waldpfad hinein. Hier gibt es dann eine Stelle wo man ohne Hinweisschild den üblichen Wanderpfad (gelbe Raute ) nachgehen muss – gut, daß hier vor uns schon jemand gelaufen war sonst wäre ich vermutlich geradeaus weitermarschiert.

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Der Abstieg hier zum Ort zurück ist wirklich ein Genuß – kleine hügelige Wanderpfade – genau nach unserem Geschmack und viel zu schnell waren wir wieder am Ausgangspunkt.

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Eine wirklich schöne Runde – auch für Einsteiger, da nicht zu lange aber man braucht aufgrund des Aufstieges doch etwas Kondition. Dauer etwa 2 Stunden mit Pause.

Hier der Link Gemeinde :   http://www.baiersbronn.de/themen/216/de/taid,4140/themen.html

Und auch meine Aufzeichnung über Komoot, die ich allerdings nicht gleich von Beginn an gestartet hatte.

https://www.komoot.de/tour/13983091

Liebelsberg (26)

Schneerunde Neubulach-Liebelsberg nach Bad Teinach

Heutige Runde im Nordschwarzwald bei Neubulach war der Einstieg in die Schneeschuhsaison. Nachdem Unwetterwarnungen ausgesprochen waren ging es nicht so weit weg – ca 20 min von meinem Wohnort zum Luftkurort nach Neubulach. Start war der Campingplatz in Liebelsberg wo man auch gut parken kann. Als erstes bekamen wir mal einen stürmischen Schneegraupel ab, der sich im Laufe der Runde immer wieder einstellte.

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Das erste Ziel war hier der Beilfelsen – den wir dieses Mal von oben her erreichten und dann absteigen mussten – im Winter hier mit Vorsicht zu genießen da der kleine Treppenpfad sehr rutschig ist – zum Glück aber mit Geländer. Also nur was für wirklich Geländetaugliche.

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Erst wurde mal kurz die Aussicht in die Umgebung genossen bevor ich mich an den Abstieg wagte.

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Am Berg entlang hangelte ich mich dann nach unten.

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Unten orientierte ich mich in Richtung Bad Teinach.

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Hier fand ich einen kleinen Wanderpfad direkt an der Nagold entlang.

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Aussicht vom Waldpfad auf den Ort Bad Teinach und seinem Thermalbad.

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Der Weg führte uns eine ganze Weile rund um den Berg – vorbei an der Sprudelfabrik und dann direkt hoch über einen etwas verwurzelten und von Zweigen überhangenen Pfad.

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Auch der Hund hatte heute jede Menge Spaß da der Schnee herrlich weich war.

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Oben erwartete uns ein richtiges April Wetter – Sturm – Schnee – Sonne alles im Wechsel.

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Immer wieder herrlich dort oben – gigantische Aussichten – Ruhe – kein Mensch unterwegs (wen wunderts auch bei dem Wetter ;-)   )

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Uii da kam schon wieder die nächste Wolkenfront … schnell schnell an Auto :-)

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Schöne gemütliche Runde mit etwas über 10 km.

Zusammenfassung hier über komoot :

https://www.komoot.de/tour/13957906

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Silvester 2016/2017 Schwarzwaldhochstrasse

Der Silvestertag ist ja für Hundebesitzer meist kein Vergnügen – so auch für meinen Senior, der im Laufe des Alters immer mehr unter der Knallerei leidet. So machten wir uns gleich früh morgens auf in Richtung Nordschwarzwald – Nationalpark – und wir wurden nicht enttäuscht. Herrlichstes Wetter und den ganzen Tag ohne einen einzigen Knaller – kann man somit als Tagesbeschäftigung für so einen Tag unbedingt empfehlen. Es waren auch wirklich sehr viele mit Hunden hier heute unterwegs – ebenso wie viele andere, die den Nebelschwaden, die in der Rheinebene oder den kalten Täler sich hartnäckig hielten, entflohen.

Zu Beginn hatte ich mir einen Aussichtspunkt oben am Hotel Schliffkopf ausgesucht um hier den Sonnenaufgang und den letzten Tag des Jahres einzuläuten. Ein paar wenige Menschen waren hier zum Fotografieren auch bereits unterwegs. Pünktlich um kurz nach 8 Uhr verfärbte sich der Himmel wunderschön.

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Wenn man schon nicht ausschlafen kann, dann muss man halt hier noch etwas träumen :-)

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Schnell aber erschien dann doch der rote Ball am Horizont

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Einfach nur genial und immer wieder schön.  Nach einigem Innehalten wurde es dann trotz der überraschend “warmen” Temperaturen (2 C) dort oben dann doch kalt und ich entschloss mich hier die gemütliche Rundtour um den Schliffkopf zu laufen. Die Landschaft wurde in einem herrlichen Rotton erleuchtet.

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Die Aussicht ins Rheintal und den Südschwarzwald wo noch in den Täler der Nebel hing.

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Nach einer Pause fuhr ich weiter über den Ruhestein zum Mummelsee – hier entdeckte ich die im Moment einzigste Liftanlage, die allerdings mit Kunstschnee in Betrieb ist – es waren einige Skifahrer unterwegs – allerdings ist der Hang nicht wirklich sehr lang und der Hund fand den Kunstschnee auch nicht wirklich besonders schön :-(   viel zu glatt und hart ….

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… so ging es schnell weiter zum Mummelsee wo um die Mittagszeit nun doch schon sehr viele Wanderer sich hinauf auf den Berg bewegten – aber es war auch wirklich herrlich – am Hornisgrindenturm kann man, wenn dieser offen ist, lecker selbstgebackten Kuchen mit Kaffee oder auch Glühwein etc. genießen.

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Hier unternahmen wir dann unsere Mittagsrunde und genossen tatsächlich dort oben ohne Jacke die warme Mittagssonne. Besser hätte sich 2016 nicht verabschieden können.

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In den Tälern gab es noch frostige – 2 C und Eisblumen.

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Die Silvesternacht verbrachten wir dann bei lieben Freunden unterhalb der Burg Teck mit einer gigantischen Aussicht ohne Nebel auf das herrliche Feuerwerk.

Und hier begrüßte uns nun das neue Jahr 2017 ebenfalls mit einem prima Wetter und die  Sonne strahlte bereits am frühen Morgen die 3 Kaiserberge in der Ferne an.

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Der Morgenspaziergang in das neue Wanderjahr 2017 erfolgte somit bei strahlendem Sonnenschein – wenn ein neues Jahr so schon mal beginnt dann freue ich mich auf die weiteren 364 Tage und wünsche Allen ein frohes, gesundes und wunderschönes neues Wanderjahr 2017.

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An diesem Baum hingen noch die Äpfel wie Christbaumkugeln dran :-)

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Nach dem Frühstück auf der Terasse noch ein Sonnenbad – hach -  :-)

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Kniebis-Elbachseeblick

Endlich Zeit den ersten gefallenen Schnee zu begrüßen … was liegt näher als hier zum Kniebis zu fahren.  Diesmal noch ohne Schneeschuhe, weil ehrlich gesagt hätte ich gar nicht damit gerechnet, daß schon soooo viel Schnee dort oben liegt. So hatte ich mich auf eine gemütliche Schnee-Sonntagsmittagsrunde eingestellt. Leider empfing uns die Gegend erst mal noch mit dicker Nebelsuppe. Aber egal der erste Schnee wurde gleich mal getestet ….

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Rund um die Kniebishütte war es jetzt um 11 Uhr bei dem Wetter noch angenehm leer.

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In diese Richtung konnte man wenigstens noch etwas von der Umgebung erkennen.

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Hier hatte man sich schon in Sachen Osterhasen probiert – so jedenfalls hab ich das erkannt ;-)

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Ich machte mich auf in Richtung Elbachseeblick – über den Heimatpfad der hier etwas weniger Schnee hatte und noch gut zu laufen war. Man kann auch einen Teil auf einer gut geräumten Asphaltstrasse (z.B. mit Kinderwagen oder Menschen, die schlecht zu Fuß sind) laufen – nur der allerletzte Teil des Weges geht dann noch kurz über schneebedeckte Waldpfade.

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Am Ausblick selbst leider dicke fette Nebelsuppe und die gab auch keinen Blick nach unten frei

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So machte ich mich auf in Richtung Zuflucht bzw. Alexanderschanze … mit meinem Weg-Werf-Hund :-) das musste hier schon ausgekostet werden … Fellpflege und überhaupt endlich mal keinen Dreck im Fell.

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Langsam spickelte an verschiedenen Stellen nun doch die Sonne ab und an mal durch.

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Und siehe da – doch gut so brav gewesen zu sein und immer schön den Langläufern aus dem Weg gegangen …. so bekamen wir herrlich blauen Himmel mit Sonne bis zurück zum Ausgangspunkt.

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Und wieder ein kleines Kunstwerk ;-)

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Hier ging es parallel zur B500 an den Birkenbäumen vorbei,  die bei Eiseskälte noch schöner gefroren sein können. Heute aber war bei fast schon bei 3 C am Antauen.

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Einfach mein Lieblingsmotiv  :-)

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Auf dem Rückweg kamen schon manchmal ordentliche Mengen Schnee von oben runter gedonnert  ;-)

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Und nachdem das Wetter sich jetzt so gemacht hatte ging ich nochmal zum Elbachseeblick und siehe da es hatte sich gelohnt – herrlicher Blick nach unten in die noch farbige Umgebung.

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Jetzt waren auch schon wesentlich mehr Menschen dorthin unterwegs.

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Wer von uns ist denn nur der Schönere ;-)

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So waren wir dann doch gemütliche 3 Std unterwegs und voll zufrieden über den ersten Schneeausflug.

Hier ein Link über den Heimatpfad, den man auch im Winter mit gutem Schuhwerk laufen kann, sofern nicht zu viel Schnee liegt. Bei viel Schnee empfiehlt es sich Schneeschuhe bei der Kniebis-Info auszuleihen – zumindest bestand diese Möglichkeit in den vergangenen Jahren.

http://www.wandermagazin.de/fileadmin/user_upload/downloads/wander/Kniebiser_Heimatpfad.pdf

http://www.kniebis.de/

 

 

 

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Bad Peterstal

Schon vor ein paar Wochen lief ich den neuen Wanderweg, der in Bad Peterstal erst dieses Jahr eingeweiht wurde. Parken kann man hier oben am örtlichen Freibad. In den Sommermonaten ist es zu empfehlen die Badesachen gleich mal mit einzupacken und nach der Wanderung kann man hier dann gut sich wieder abkühlen und noch ein paar Runden schwimmen.

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Entsprechend seinem Namen geht es gefühlt immer hoch hinaus – gen Himmel – anfangs recht steil – dann aber herrlich durch Laub- und Tannenwald auf wunderbaren weichen Waldwegen – zum Teil bemoost – einfach klasse. Zwischendrin hat man immer wieder tolle Aussichten auf die Umgebung und dies alles macht den Wanderweg sehr abwechslungsreich und gefühlt sehr kurzlebig, weil sich auch die Umgebung immer wieder ändert.

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An meinem Wandertag waren es sehr warme Temperaturen, da aber viele Wege im Wald verlaufen ist es herrlich schattig gewesen und man konnte sogar um die Mittagszeit die Wanderung voll genießen.

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Auf dieser Bank muss man sich um den Platz nicht streiten :-)   ….

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… mit entsprechender Aussicht … übrigens auf der gesamten Wegstrecke wurden viele Rast -und Ruhemöglichkeiten aufgestellt – immer auch an sehr schönen Aussichtspunkten.

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Für die flüssige Verpflegung am Mensch wurde am Wasserfall auch gesorgt ;-) man wirft hier einfach das Geld in ein Kästchen – für Wanderer mit Hund empfehle ich für die Tour auf jeden Fall Wasser zusätzlich mitzunehmen.

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Die Aufstiege haben es manchmal schon in sich … daher auf jeden Fall gutes Schuhwerk und wer braucht Wanderstöcke, die sind hier auch sehr hilfreich.

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Oben angekommen gibt es erst mal wieder Ruhemöglichkeiten und Aussichten zu genießen.

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Beim Abstieg hat man schon mal Aussicht auf das unten liegende Freibad

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Fazit : ein wirklich sehr schöner und empfehlenswerter Wanderweg. Anbei noch die genaue Tourenbeschreibung.

http://www.schwarzwald-tourismus.info/entdecken/Wandern/Schwarzwaelder-Geniesserpfade/Geniesserpfad-Himmelssteig-fuer-Hoehenverliebte

 

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Ruhestein

Tatsächlich kam er nochmal zurück – der Winter – und auch in den Höhenlagen der Schnee. So war schnell entschieden hier noch einmal in Richtung Schwarzwaldhochstrasse zu fahren und dort eine Runde mit den Schneeschuhen zu drehen. Diesmal durften die Hunde mit, die Runden hierzu muss man jetzt schon sehr genau aussuchen, denn mit 11.5 Jahren sind beide nicht mehr so geländetauglich vor allem nicht im Tiefschnee – aber in der Spur von Schneeschuhpfaden laufen sie auf jeden Fall immer ordnungsgemäß hinter uns in der Spur was auch sehr angenehm ist ;-) – kein Gedanke hier abseits in den tiefen Schnee zu versinken … alles hat somit seine Vorteile. Leider verzog sich bei unserer Ankunft am Ruhestein erst mal die Sonne auf die wir natürlich schon auch spekuliert hatten hier oben. Ich entschied mich die Schneeschuhspur in Richtung Schliffkopf zu nehmen. So ging es erst einmal hoch hinauf zur alten Skisprungschanze.

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Leider muss man hier dann die B500 überqueren was nicht immer so einfach ist, vor allem wenn am Rand die Schneemassen von den Räumfahrzeugen hochgeschoben sind und man hier nach einer Kurve (ohne Warnschilder) erst mal versuchen muss den Berg und den weiterführenden Weg zu erklimmen – ist hier an der Stelle wirklich nicht gut gelöst :-(

Aber zum Glück sind die meisten Autofahrer rücksichtsvoll und werden dann langsamer. Es beginnt hier ein schmaler Schneeschuhpfad wo wie man ihn sich vorstellt.

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Jule musste es sich hier erst mal gemütlich machen während wir die Ruhe und die Eindrücke in Fotos festhielten und es einfach nur genossen.

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Eigentlich wollten wir ja hier nicht übernachten ;-)   obwohl schön war es auf jeden Fall

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Da muss der Hund doch mal genau schauen was da gemacht wird, wenn Frauchen im Schnee versinkt …. ich hatte aber nur entdeckt, daß ein Stückchen blauer Himmel zum Vorschein kam.

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Beim Kreuzen der Langlaufloipe Vogelskopf verliesen wir den Schneeschuhpfad und gingen entlang der Loipe (unter der Woche sind hier fast keine Langläufer unterwegs) wieder zurück um den Berg Richtung Ruhestein.

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Hier kann man dann die herrliche Aussicht hinunter ins Rheintal bzw. bis zu den Vogesen voll geniessen sofern nicht der Hund von hinten in die Beine rennt ….

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… oder Frauchen in den Schnee schmeisst ;-) … hier ging die Kamera mal kfr. auf schwarz-weiß Modus… gemeinsam den Ausblick geniessen das hat schon was :-)

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Hier noch die Überreste der kalten Nächte …

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…. Test auf jeden Fall kalt ;-)

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Eine schöne gemütliche Runde für unsere Senioren-Vierbeiner – vielen Dank für die Begleitung, die wir mal wieder sehr genossen haben.

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Kniebis Schneeschuhtour Nr. 3

Da kam er doch wieder der Schnee am Aschermittwoch und schnell bevor er wieder weg ist hat es mich nochmal an den Kniebis geführt.  Die kleine Runde direkt beim kleinen Schlepplift mit knapp 5 km ist hier bei schlechten Verhältnissen wie wir sie heute vorfanden genau richtig. Hauptsache sauberen Hund und Schneeschuhe an :-)

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Viele Bilder gab es hierzu heute nicht da es uns mit Wind und Schnee ordentlich angeblasen hat

Hier ein kleiner Wasserspeicher

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Dafür erhielten wir für das Durchhalten bei widrigen Verhältnissen ein ganz besonderen Preis – einen total schönen Sonnenuntergang – wo die plötzlich herkam ???

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Dafür musste ich sogar mein Essen in der Kniebishütte kurzzeitig stehen lassen ;-)

Die Runde hatte ich bereits schon mal bei wesentlich besseren Bedingungen gemacht – hier

den Link dazu :  http://wanderausfluege.de.com/?p=1938

Weitere schöne Tipps gibts auch in Baiersbronn hier stehen Schneeschuhtouren aber auch viele Winterwanderwege  mit Hüttenziele zur Verfügung – den Prospekt anfordern mit Kartenmaterial – geht schnell und kostenlos – Toller Service !!!

http://www.baiersbronn.de/text/331/de/winterwanderungen.html

 

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Rundfahrt über die B500

Mitte Januar und endlich kam der Schnee und die Kälte … bei – 11 C früh morgens sind wir zeitig gestartet und über den Kniebis in Richtung Schliffkopf gefahren. Unterwegs lichtete sich der Nebel und es kam ein wunderschöner Sonnenaufgang hervor.

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Gleich bei der Kniebis Information musste ich wieder anhalten – die Sonne kam grad über den Baumwipfeln hervor – einfach unbeschreiblich :-)

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auf der gegenüberliegenden Seite wurden die Tannen angeleuchtet.

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Weiter ging es zum Aussichtspunkt “Zuflucht” mit dem herrlichen Blick über das Rheintal

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Hier mussten wir uns schon ganz ordentlich im knietiefen Schnee durchkämpfen bis zur Aussicht.

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Beim Hotel Schliffkopf angekommen und bei ziemlichen eisigen Wind entschloss ich mich – auch wegen meines doch schon etwas in die Jahre gekommen Vierbeiners – nur zu einer kleinen Schneeschuhrunde. Aber einmal im Winter wollte ich diese doch wenigstens mal anhaben. Die Landschaft hier oben ist einfach einmalig und begeistert mich gerade im Winter immer wieder aufs neue.

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Hier Schneeschuhspuren im frischen Tiefschnee :-) da war schon einer vor uns da !

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Ausblick hinunter Richtung Hornisgrinde

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Immer wieder blies uns der heftige Wind den frischen Pulverschnee ins Gesicht

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Die Schneeschuhrunde, die normalerweise Ri Ruhestein führt, kürzte ich dann beim Überqueren der Langlaufloipe ab und ging wieder zurück ca. 2,5- 3 km zum Startpunkt.

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Hier kann man unter der Woche dann ganz gut neben der Loipe zurücklaufen, da so gut wie kein Langläufer in der Spur unterwegs war – vor allem nicht bei der Kälte ;-)

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Hier kurz vor dem Aussichtspunkt pfiff der Wind so stark, daß man schier keine Luft bekam … der Fotoapparat wurde nur ganz schnell aus der Tasche gezogen sonst konnte man die Finger fast nicht mehr bewegen :-(

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Aber trotzdem herrlich der Blick hinüber Richtung Südschwarzwald / Feldberg

Nach kurzem Auftauen im Auto fuhr ich dann weiter über die B500 zum Mummelsee, der bei den Temparaturen natürlich zugefroren war. Hier lief ich dann nur den kleinen Rundweg rund um den See – auch immer wieder schön vor allem bei solch einem Wetter.

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Nach einer Mittagsrast in Untersmatt / Motorradtreff gings weiter zum grossen Stausee der Schwarzenbachtalsperre – leider sind hier alle Hotels und Gaststätten am See geschlossen. Für uns gab es dann aber einen gemütlichen Nachmittagsspaziergang entlang am See, wo man auch gut ohne Schneeschuhe im Winter laufen kann.

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Ach ja immer diese Knippserei denkt da der Hund und grub sich mal kurz ein ;-)

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Wieder einmal ein wunderschöner Tag da oben im Nordschwarzwald – Schneeschuhtouren gibt es hier inzwischen auch jede Menge, zum Teil findet man diese über die Information zu den jeweiligen Gemeinden.

 

 

 

 

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Bad Teinach-Zavelstein

Nachdem ich letztes Jahr 2015 meinen Blog etwas vernachlässigt habe – möchte ich 2016 doch nochmal durchstarten und die Seite wieder besser pflegen ;-)

Eine der ersten Schneewanderungen in diesem Jahr war im Januar ein Ausflug ins nahe gelegene Bad Teinach – von dort aus ging es durch den Wald hoch nach Zavelstein und über das Wolfstal wieder zurück – eine Tourenbeschreibung und Karte ist unten über Komoot sichtbar. Nachdem es am Parkplatz nicht nach viel Schnee aussah, lief ich ohne Schneeschuhe und nur mit Spikes an den Schuhen los. Allerdings hatte ich nicht damit gerechnet, daß es nur etwas höher dann doch einige cm mehr hatte wie unten – aber wir haben uns dennoch gut durchgekämpft ohne stecken zu bleiben :-)

Start war der Parkplatz am Freibad – hier ging es dann stramm bergauf Richtung Zavelstein

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Gleich nach 5 Min wäre schon die erste Rastmöglichkeit – schön mit Dach – aber wir sind ja nicht zum Ausruhen hergekommen ;-) – also gings nach kurzer Besichtigung gleich weiter nach oben.

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Der Weg führte uns durch den Wald genau hin zur Ruine Zavelstein – die wir dieses Mal von hinten her betraten.

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Hier empfing uns schon der etwas tiefere Schnee und der Hund blieb “fast” drin stecken ;-)

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Wir durchquerten die Ruine – leider war der Turm geschlossen – und wanderten dann durch den Ort und links vom Hotel Krone-Lamm (Einkehr sehr empfehlenswert) den kleinen Pfad unterhalb der Strasse entlang Richtung Wolfsschlucht.

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Diese ist zu jeder Zeit ein wirklicher Genuß – jetzt im Schnee mit dem Wasserlauf oder aber auch zu anderen Jahreszeiten mit ihren grossen Moosflächen.

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Da es an dem Tag leider sehr bedeckt war und auch ab und zu ein Schneeflöckchen vom Himmel fiel ist das Licht leider zum fotografieren nicht so optimal gewesen.

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Zum Teil mussten wir uns wirlich durch wadenhohen Tiefschnee kämpfen …

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…  wir überquerten an der Sprudelfabrik die Straße und kamen dann auf der Rückseite des Thermalbads (welches demnächst wieder öffnet) zu unserem Startpunkt zurück.

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Eine herrliche kleine Runde für den Nachmittag. Einkehr oder auch Übernachtung mit Wellness ist in Zavelstein im Hotel Krone-Lamm möglich oder aber fast am Schluß in der neuen Wanderhütte, die vom Wolfstal aus über eine Brücke links – mit kleinem Anstieg – zu erreichen ist. Hierzu gibt es auch Wandervorschläge s.Link

Die Runde mit weiteren Bildern :

https://www.komoot.de/tour/7712499

 

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Oberkircher Brennersteig

Am 25.04.2015 wird der Brennersteig offiziell erföffnet, d.h. ab diesem Zeitpunkt hängen dann auch ganz bestimmt die Wegeschilder für die Runde ;-)   – auf diese hatte ich nämlich letzten Sonntag gehofft – leider hing noch kein einzigster Hinweis oder Schilder für diesen Weg. Die werden sicherlich alle diese Woche noch angebracht – die Rahmen hierzu standen zumindest schon mal.

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Die Anfahrt am frühen Sonntagmorgen führte uns über die Schwarzwaldhochstrasse – wo wir auch kurz – wirklich kurz – ausstiegen und Erik versuchte den letzten gefrorenen Schneerest sich ins Maul zu schieben :-) – ich “genoss” solange die eiskalte ( 0 Grad) und windige Aussicht bei Zuflucht .

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Schnell war ich wieder im Auto und hoffte am Ausgangspunkt in Oberkirch auf paar mehr C… und ich sollte nicht enttäuscht werden – bei immerhin 6 C sind wir dann losgelaufen und es wurde schnell wärmer in den Sonnenstrahlen. Auf dem Weg nach Hesselbach begrüsste uns schon mal die herrliche Farbenbracht.

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Nachdem ja keinerlei Hinweise auf die neu geplante Tour zu finden waren und ich nur einen kleinen Auszug aus der Runde dabei hatte musste ich mir die Wege irgendwie zusammensuchen – gar nicht so einfach bei den vielen Abzweigungen – aber egal – ganz grob haben wir die Runde auf jeden Fall geschafft und alle wichtigen Ziele erreicht ;-)

Begeistert hat mich die gesamte Runde aufgrund der unterschiedlichen Umgebungen – einmal Wiesen und Obstbäume – dann wieder Weinberge – auch Waldpassagen - auf Schotter oder Wurzelwegen - eine der schönsten Runden, die ich in den letzten Jahren gelaufen bin - also auf jeden Fall – Daumen hoch !!

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…. freilaufende und glückliche Hühner ;-)   ….

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…. Morgenbad der Gänse am eigenen Hofsee…

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… einer der Stationen an denen man künftig die selbst hergestellten Edelbrände und Liköre  testen kann – also am Besten man bespricht gleich mal wer fahren und wer trinken darf ;-)

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Heute wurde alles was bunt wächst fotographiert :-)

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Hier wurde dann die Mittagsrast für uns eingeläutet … in einem Meer von fleissigen Bienchen…

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Erik musste mal wieder Aufräumarbeiten erledigen ;-)

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Einfach wunderschön wie weit hier schon das Blätterdach war.

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Die erste Aussicht in Richtung Rheintal und Vogesen …

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Hier erreichten wir die Berglehütte – einer der vielen Plätze wo es neue Himmelsliegen gibt.

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Auch an einem grossen Wildgehege mit Schweinchens kommt man hier vorbei …

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… bevor es dann eine Weile in den Wald und wieder an Wiesen und Weinbergen vorbei geht – einfach nur traumhaft … man ist ständig versucht Pausen zu machen ;-)

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Und dann kamen die besten Aussichten ….

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…. mit dem Geigerskopfturm, der natürlich bestiegen werden musste.

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Dannach gings dann wieder ab in den Wald …. und kurz darauf sahen wir dann schon unseren Ausgangespunkt Hesselbach wieder in der Ferne.

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Hier hingen tatsächlich schon die esten Beeren an den Trieben

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… die Natur ist einfach herrlich im Frühjahr…

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und für Erik gabs noch ein Belohnungsbad am Ende des Tages ;-)

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Meine Aufzeichnung von der Tour … fast identisch mit dem offiz.Brennersteig ;-)

https://www.komoot.de/tour/4645024

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Freudenstadt-Berghütte Lauterbad

Um den Dreck und Matsch unserer Felder zu entgehen entschloss ich mich für ein Runde im nahen Freudenstadt, wo ich von einer neuen Berghütte erfahren hatte. Über Outdooractive bekam ich auch gleich eine angenehme Runde hierzu empfohlen.  Samstags kann man übringens in der Innenstadt von Freudenstadt auf den Straßen-Parkplätzen rund um den Markt umsonst parken – zumindest etwas unterhalb der Fußgängerzonen. Das fand ich schon mal sehr erfreulich. Los zogen wir über den unteren Maktplatz – an den Fontänen (allerdings nur im Sommer zu bewundern) vorbei zu der großen Stadtkirche.

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Schon hier war noch auf dem Vorplatz so viel Schnee – herrlich – fand auch der Hund, der mal gleich seinen ganzen Dreck der letzten Tage losrubbelte ;-)

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Stadtauswärts folgten wir der oben hinterlegten Runde, die uns in den Teuchelwald führte.

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Hier gibt es auch einen Wald-Geschichtspfad, den wir uns mal für das Frühjahr vorgemerkt haben.

Vorbei an einer ehemaligen Holzwasserleitung führte uns der Weg links ab einen schmalen Fußpfad durch den Wald.

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Schöne Lichteinfälle begleiteten uns hier auf dem Weg, der mit dem teils gefrorenen Schnee und ohne Schneeschuhe dann doch ab und an recht beschwerlich wurde – aber egal – Hauptsache kein Matsch und Dreck und auch der Hund genoss es sehr :-)

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Nach Überqueren der Straße kamen wir nach einer Weile zu einer Liegewiese, die mit Himmelsliegen angepriesen wurde -  na ja nur leider im Winter schon dauerbelegt :-)

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So zogen wir ohne Pause weiter – unser Ziel zur Rast war ja auch die Berghütte, die wir dann nach ca. 30 min auch erreichten – wunderschön gelegen an einem kleinen Skihang und schöner Aussicht auf die Umgebung.

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Mit Sonnenterasse und leckerem Essen und freundlicher Bedienung kann hier die neue Berghütte sich sehen lassen – sicher auch im Sommer ein schönes Ziel was ich mir merken werde.

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Zurück führte der Weg dann ebenfalls einen schmalen Wanderpfad, der uns vorbei an der Köhlerhütte hinauf zum Friedrichsturm (im Winter geschlossen) führte. Von dort aus hat man aber auch ohne Turmaussicht einen schönen Blick über Freudenstadt.

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Eine schöne gemütliche Runde war das … und nach ca 3 Std waren wir wieder in der Innenstadt.

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Mummelsee-Winter

Wochenendtag – schönes Wetter – Schnee – all das ist ein Garant dafür, daß es auf der Schwarzwaldhochstrasse etwas hektisch zugeht. Nachdem ich erst recht spät losgefahren war, stellte ich mich schon mal auf viele Menschen rund um die Skilifte etc ein. Und so war es dann leider auch – alles rund um die Skilifte der ganzen Region war zugeparkt – am Mummelsee – meinem heutigen Ziel – standen die Autos zum Teil am Rand der Strasse. Zum Glück hatte ich starke Nerven eingepackt und ich war überhaupt nicht in Zeitnot, denn ich wollte nur einen kleinen Ausflug machen, weil Erik ja noch nicht so beansprucht werden durfte. Also fuhr ich mehrmals die Parkplätze auf und ab und endlich wurde genau vor uns was frei. Seufz das war dann aber auch wirklich Zeit. Gemütlich sammelte ich mal den Rucksack und die Schneeschuhe ein – ich wollte zwar heute nur auf planierten Wegen laufen – oder auf Wegen, die schon gut belaufen waren – aber mit den Schneeschuhen tut man sich einfach auch dort leichter und muss nicht so auf den Weg und seine Unebenheiten achten sondern kann mehr die Gegend bestaunen :-) – also genau richtig für mich. Und die Gegend hatte heute wahrlich sehr viel Schönes zu bieten.  Nachdem ich feststellte, daß mind 70 % aller Besucher des Mummelsees hier nur kurz mal rund um den See liefen – entschloss ich mich den gemütlichen Weg hinauf zur Hornisgrinde zu nehmen.

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Aussicht auf den zugefrorenen See und auf das Hotel.

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Auf dem Weg empfingen uns schon die mächtig zugeschneiten Tannen und blauer Himmel.

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Die Umgebung hier ist einfach im Winter “mein Traum” – alles ruhig und friedlich und eiskalt :-)

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Hier Aussicht auf die Skipiste am Ruhestein.

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Sehr stürmischer Wind empfing uns hier oben auf der Hochebene – da stand sogar dem Hund das Fell ab ;-) und die Ohrwatscheln waren ab und an Stehohren.

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Einfach ein Traum aus Eis – Schnee – Naturgewalten – die Bilder sprechen hier für sich…

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Hier stand das Schneeschuhschild und der Baum wohl den Schneestürmen voll im Weg ;-)

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Leider bekommt man die Schneeverwehungen, die um uns rum wirbelten hier nicht so fein aufs Bild – aber es war einfach nur schön und wild.

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Die Aussicht in die Rheinebene war heute mal wieder mit Dunst verhindert – schade für die Menschen, die darunter den Sonntag erleben mussten. Erik fühlte sich auch wieder sauwohl in den meterhohen Schneeverwehungen – aber es wurde auch so mancher Sprint kurz eingelegt um die kalten Muskeln wieder aufzuwärmen.

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Und dann kam mein persönliches Highlight hier oben – der Sonnenuntergang – immer wieder ein Genuß und bei der Kälte waren wahrlich nur noch so Verrükte wie ich oder Fotografen unterwegs ;-)

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Aber es war einfach ein Genuß – die untergehende Sonne auf der einen Seite  – auf der anderen Seite die angeleuchteten weißen Tannen.

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Einfach unbeschreiblich und alle, die hier oben waren,  verweilen immer in absoluter Stille und Ruhe  – Genuß pur.

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Selbst Erik hat das gelernt – hier ist jetzt Zeit sich zu besinnen und zu schauen, was einem das Leben noch so bringen mag oder sich zu erinnern was man heute wieder erlebt hat :-) … oder auch nur an den nächsten vollen Hundenapf denken :-)

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Na ja irgendwann wurde es ihm doch zu langweilig und er suchte sich paar nette Leute, die ihn freiwillig bespaßten und auch gleich einpacken wollten – aber leider unverkäuflich ;-)

Auch am Mummelsee war Ruhe eingekehrt – nur noch ein paar Verwegene liefen auf der vereisten Wasseroberfläche über den See – die anderen sassen schon beim Abendesssen oder waren auf der Heimfahrt.

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Für ein paar Nimmersatte gibt es aber auch hier die Möglichkeiten an fast allen Liften noch mit Flutlicht die Pisten hinunter zu fahren – zumindest für die, denen – 7 C inzwischen und kalter Wind nichts ausmacht – ich war jedenfalls froh meine eiskalten Finger vom Fotografieren an die Autoheizung heben zu dürfen :-)

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Ein herrliche Gegend und immer wieder anders zu erleben, ob im Winter – Herbst oder Sommer einfach einer meiner Lieblingsorte !!

 

 

Besenfeld Schneeschuhtour Nr. 3

Lange haben wir gebraucht bis wir mal wieder zusammengefunden haben und dann war alles wettertechnisch in Frage gestellt, da noch am Morgen heftiger Schneefall einsetzte und wir erst alles abgesagt hatten. Doch dann gegen 10 Uhr strahlte mich die Sonne an und ganz schnell wurden die Pläne wieder umgeschmissen – na ja heute war Spontanität gefragt :-)   Katrin, die auch eine Wanderseite pflegt, sprang kurz entschlossen doch ins Auto und gegen 12 Uhr starteten wir bei Sonnenschein durch – nur leider – die Planung hier nicht weit fahren zu müssen um ihre neuen Schneeschuhe auszuprobieren, scheiterte leider auch wieder, da wir nicht so viel Schnee vorfanden – also schnell gehandelt und wieder umdisponiert und in das schneesichere Besenfeld gebraust. Den Schnee fanden wir dort dann auch in Massen (locker 50-60 cm Neuschnee) – aber die Sonne verschwand leider am Horizont – doch egal – wir wollten Schnee und diesen sollten wir bekommen ;-)

Kurz vor der Ortschaft Besenfeld entdeckte ich an einer Einbuchtung zu einem Parkpatz ein  rosa Schneeschuhpfadschild – super genau das hatte ich erhofft – leider vorher nie was im Internet gefunden – eigentlich schade, denn die Tour ist wirklich sehr schön hier – ganz bestimmt auch bei schönem Wetter :-) . Auf der Hinweistafel gab es 2 Möglichkeiten und wir entschieden uns für die Nr. 3 mit 4,8 km.

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Erik probierte schon mal den Schnee aus … der war wohl lecker und somit konnten wir starten.

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Wenn es nur nicht immer so lange dauern würde bis die Menschen ihr ganzes Geraffel an – und dann noch die Handy präpariert haben – so ein Hund muss sich schon arg in Geduld üben ;-)   – aber dann gings los in den tief verschneiten Winterwald …

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… und wieder mal waren wir so was von froh, das es eine Fahrspur gab, in der man sich nicht ganz so übel durch den Tiefschnee wühlen musste. Es reichte auch so aus um ins Schwitzen zu kommen.

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Auch wenns anstrengend war – aber es war so was von herrlich durch den Pulverschnee – immer wieder gingen Schneewehen von den Bäumen – aber ebenfalls nur in Pulverform.

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Ab und an musste auch mal eine Verschnaufpause eingelegt werden …

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…. Erik mein Winterhund war mal wieder voll in seinem Element – trotz div.Schneebollen an den Füßen und am Bauch.

Besenfeld Schnee 021 Auch eine Rast wurde eingelegt – zwar ohne Sitzmöglichkeiten aber die braucht man bei den Temperaturen auch nicht wirklich.

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Erik hypnotisierte das leckere Fleischküchle – wäre es doch bei ihm so viel besser aufgehoben !!

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Die war auch gut geplant, denn das nächste kleine  Wegstück war zwar der offizielle Schneeschuhweg – aber den hatte noch keiner vor uns befahren oder bewandert – so kam ich dann doch noch in den Genuss mich als Schneewalze zu betätigen, denn auch der Hund fand schnell heraus, daß es gemütlicher ist in meiner Spur vorwärts zu kommen ;-)

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Katrin hatte es als Dritte im Konvoi am Besten :-)

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Zum Glück war dies nur ein kurzes Stück und ich gehöre definitiv nicht zu den Schneeschuhläufern, die unbedingt die Erste bei 50 cm Neuschnee sein muss ;-( allerhöchstens wenn dieser gefroren ist und man nicht einsinkt :-(

Der Rest des Weges war dann sehr gemütlich – neben der Langlaufloipe auf einem leicht planierten aber doch mit Neuschnee vorhandenen Fahrweg und sogar die Pferdepost war hier heute unterwegs.

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Hier ging es über das freie Feld – wo es allerdings sehr unangenehm windig war. Auch der Schneefall war jetzt wieder richtig heftig und der Nebel versperrte uns leider die normalerweise herrliche Aussicht bis zur Alb.

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Eine wirklich schöne Runde, die ich auf jeden Fall nochmals bei anderen Wetterbedingungen laufen möchte.

https://www.komoot.de/tour/4220004