Kategorie-Archiv: Schwäbische Alb

Wacholder (27)

Traufgang “Wacholderhöhe”

Heute sollte es mal wieder auf die Schwäbische Alb gehen. Der letzte Herbststurm hat ja schon einiges an Laub von den Bäumen geholt – aber ich hoffte, daß die Herbstfärbung noch etwas übrig war dort oben. Von den 7 Traufgängen ist die Wacholderhöhe einer der etwas kürzeren Wege und mit wenig Höhenmeter – so durfte auch der betagte Hund mit … und ihm gefiel die Wahl mit ca. 296 m Aufstieg / Abstieg. Auch das Wetter machte heute gut mit – wenn es auch am frühen Morgen noch nicht so wirklich prickelnd aussah.  Dicke Nebelschwaden waren bei ca. -2 C noch unterwegs – ja der herbstliche Sommer hatte uns schlagartig verlassen.

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Aber die Sonne war stärker und setzte sich dann doch recht schnell durch und brachte auch etwas wärmere Temperturen zustande – wobei es auf der Alb trotzdem unter 10 C blieb.

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Gestartet sind wir am Schützenhaus in Albstadt – Tailfingen. Nur kurz ging es durch den Wald und wir erreichten die ersten schönen alten Bäume dieser Gegend und die Wacholderhöhen.

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Viele Rastmöglichkeiten zum Teil auch mit Himmelsliegen werden auf der Runde angeboten.

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Wenn auch kalt – aber kurze Pausen mussten einfach sein – und wenn nur um die offene Landschaft zu genießen.

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Alles hatte der Wind doch noch nicht weggepustet und ab und an gab es noch schöne herbstliche Farben.

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Ich liebe diese alten knochigen Riesen, die jetzt ohne Laub richtig schön in ihrer Pracht anzusehen sind.

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Hier ein Abstecher zu den “Sandlöchern ”

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Abwechslungsreiche Wege – jetzt mal durch die Buchenlandschaften…

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… und die ersten Aussichtspunkte wurden erreicht.

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Das Gute an dem abgefallenen Laub ist – man sieht wieder gut durch – durch die Bäume ;-)

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Hier hat einer auch schon ganz schön viel Winterfell angezogen.

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Wie alle Traufgänge sind die Wegausschilderungen sehr gut angebracht und sichtbar. Wenn man mal länger keins dieser kleinen Schilder sieht – weiß man – man ist auf der falschen Fährte.

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Wo bleibt hier das nächste Saitenwürschtle ????  ;-)

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Entlang des Albtraufs klappert man die einzelnen Aussichtsfelsen ab.

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Beidseite Freude, daß wir diese Zeit noch gemeinsam miteinander verbringen können ;-)

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Deswegen gibts auch ganz viele von unseren Fotos heute, denn mit über 13 Jahren werden die Runden leider immer kürzer werden müssen.

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Aber die Aussichten kommen natürlich auch nicht zu kurz ;-)   erstaunlich wie diese schlanken Riesen den Stürmen standhalten.

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Ein weiteres Stück durch herbstliches Blättergestöber und kurz darauf waren wir am Startpunkt.

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Schöne gemütliche Runde – bei so einem herbstlichen sonnigen Wetter ein Genuß.

 

Fehla (26)

Hettingen-Fehlatal

Nach einem gestrigen lustigen Abend mit den Fehla-Perlen waren wir neugierig auf die Heimat der Gruppe geworden und wurden auch gleich im Internet fündig – ein kleines Tal auf der schwäbischen Alb in Hettingen war somit unser heutiges Ziel. Das Wetter war zwar bewölkt aber laut Vorhersagen sollte eher Sonne wie Regen zum Vorschein kommen. Also geschwind den Rucksack gepackt und los ging es.

Über Outdooractive hatte ich hier eine Runde ausgesucht, die wir allerdings mit Rücksicht auf den älteren Hund abgekürzt haben – so kamen wir geschätzt auf ca 10 km – eine Aufzeichnung gab es über Komoot heute somit nicht, da ich mit der App – Karte von Outdooractive unterwegs war. Start war im Ortszentrum von Hettingen – hier gibt es Möglichkeiten zu Parken direkt am Bahnhof.

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Wir entschieden uns für die Richtung gleich direkt ins Fehlatal. Die Runde begann über den Bruckberg – hier ging es erst mal stetig bergauf und durch den noch völlig kahlen Wald konnten wir hinab auf Hettingen blicken.

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Über uns die typischen Felsen der Schwäbischen Alb  – herrlich mit Moos überzogen.

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Den ersten Aussichtspunkt am Bruckberg sollte man unbedingt mitnehmen, wenn man auch die 500 m wieder zurück laufen muss. Der Hund mal wieder vorne weg :-)

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Ausblick auf das unter uns liegende Tal der Lauchert.

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Erste Rast gefällig ;-)

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Über den Wald zurück ging es dann auf der anderen Seite hinab in das einsam gelegene Tal.

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Dort wurden gleich mal in der Fehla die Wassertemperaturen gemessen.

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Sehr idyllisch gelegen ist dieses Tal und wenn man es incl. dem Bachplätschern noch ganz für sich alleine hat, dann kann man auch darüber hinwegschauen, daß alles noch etwas winterlich-drist aussieht … die Wiesen brauchen hier auch dringend Regen dann sieht es bestimmt noch viel herrlicher und grüner aus.

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Der nächste Rastplatz lies auch nicht lange auf sich warten :-)

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Auch hier eindeutig Biber am Werk

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In dieser Ruhe und nur mit dem Plätschern der Lauchert – einfach Genusswandern.

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Genau an einer schönen Badestelle kam die Sonne doch noch raus … genau richtig für ein Mittagsschläfle  ;-)   wandern geht auch mal anders ;-)

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So ne Schlafwagengesellschaft – denkt sich bestimmt der Hund ;-)

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Schweren Herzens nützten wir die erste Wolke und rappelten uns doch wieder hoch … hoch im warsten Sinne des Wortes nämlich zum alten Schloß bzw. Ruine Baldenstein ….

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… na da wäre schon wieder ein Bank mit Aussicht … aber nein wir liefen tapfer weiter.

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Und hier mussten wir uns von dem schönen Fehlatal verabschieden.

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Über die Felder (Achtung – hier im Sommer bestimmt sehr heiß) ging es wieder ins andere Tal hinunter und durch den Wald diekt zu den Bahngleisen an denen wir dann zurück über den Radweg direkt nach Hettingen gelangten. Die ausgewählte Tour wäre hier nach links abgegangen und hätte uns noch über Landstrasse direkt zum Teufelstorfelsen geführt – aber auf den verzichteten wir heute mal.

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Man merkt schon alle Ü 50  ;-)   man muss dauernd sitzen ….

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… oder anderen bei der Arbeit zuschauen … die fleissigen Biber fällen demnächst den Baum.

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Eine wirklich schöne entspannte und gemütliche Runde – vor allem angenehm weil es noch nicht zu warm war – genau das richtige Wanderwetter für Mensch und Tier.

 

Mühlheim (35)

MärzenbecherBlüte Fridingen-Mühlheim a.d.Donau

Im Frühjahr ist die Märzenbecher-Blüte ein MUSS für die Einstimmung zur blühenden Saison. Nachdem wir das Wolfstal und auch die Wutachschlucht bereits kannten freute ich mich, als ich in FB hier einen neuen Hinweis auf das Hintelestal erhielt. Bei Mühlheim am Friedhof direkt am Donauradweg geht die Tour los. Hier gibt es auch ausreichend Parkmöglichkeiten. Gleich zu Beginn ging es stetig einen kleinen Waldpfad steil hinauf.

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Wege die mein alter Hund einfach liebt und er auch voll zu motivieren ist  :-)

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Schon hier am Wegesrand finden wir die ersten Farbtupfer, die sich durch den gefrorenen Winterboden kämpfen.

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Die ersten Felsenwände tauchen auf.

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Gemütlich im Zick-Zack geht es voran bis zur kleinen Felsenhöhle, die wohl an bestimmten Terminen auch mit einem Führer besichtigt werden kann.

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Unsere erste Pause war fällig incl. Aussichtsgenuß in die Umgebung.

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Von dort aus erreicht man ca. 10 Min später den gelben Felsen – ebenfalls mit toller Sicht ins Donautal.  Inzwischen hatten wir uns einem einsamen Wanderer – oder er uns – wie auch immer – angeschlossen und nachdem wir das gleiche Ziel hatten führten wir unsere Wanderung mit angenehmer und unterhaltsamer Begleitung weiter.  Das ist übrigens eine wirkliche schöne Begleiterscheinung – ich habe in all den Jahren meines oft “einsamen” Wanderns immer nur nette und aufgeschlossene Wanderer/innen  getroffen – vor allem oft auch an den Sonnenauf- oder untergängen immer ganz besondere Menschen, die die Natur genießen und das Schauspiel immer wieder gern verfolgen.

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So gab es dann heute auch mal ein Foto wieder von mir und dem Hund :-)

Hier sowie auch im Hintelestal waren wir fast ganz alleine – ein Vorteil wenn man nicht am Wochenende unterwegs ist.

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Endlich ging es bergab ins Tal und gespannt hielten wir Ausschau nach den ersten Märzenbecher  – auch der Hund schien dannach zu suchen  ;-)    …

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…. und plötzlich war alles um uns herum voll mit rießigen Feldern – einfach nur beeindruckend.

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Ab und an verirrte sich auch ein Sonnenstrahl hier ins Tal herein.

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Plötzlich hüpfte hier auch eine Kröti mal kurz über den Weg …

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…. welch ein Glück, daß hier nur extrem langsame Wanderer unterwegs sind ;-)

Leider ist auch dieser Teil der Wanderung mal zu Ende und wir verließen dieses schöne Fleckchen Erde und auch von unserem Mitwanderer trennten wir uns, da wir nicht so viele km laufen wollten und traten so den Rückweg an.  Natürlich mußte vorher noch die Wassertemperatur getestet werden :-)

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Über den Donautalradweg ging es gemütlich zurück zum Ausgangspunkt Friedhof.

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Auf dem oberen Felsen hatten wir zuvor die erste Aussicht genossen.

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Eindeutiger Beweis … hier ist Biberland …

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Eine tolle Runde – die beliebig auch erweitert werden kann. Für uns war es heute ein Genuß – Sonne – tolle Natur – schöne Aussichten – eine herrliche Gegend – ein abschließendes Sonnenbad und nicht zu vergessen eine angenehme Begleitung … so macht wandern Spaß !!

Die heutige Aufzeichnung über Komoot :

https://www.komoot.de/tour/14747738

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Uracher Wasserfall – Gütersteiner Wasserfall

Abschied von den kalten Temperaturen sowie auch von der Schneelandschaft verkünden die Vorhersagen für die nächsten Tage. Also nix wie raus und schnell noch einen festgefrorenen Wasserfall begutachten, wenn es die Kälte schon mal möglich macht. Der große Wanderparkplatz war um 9 Uhr schon mit einigen Autos bestückt – doch nichts zum Vergleich wie es dann bei meiner Rückkehr um 12.30 Uhr hier zuging. Aus allen Regionen des Umlandes standen die Autos und jeder versuchte doch noch ein paar Sonnenstrahlen und Winterimpressionen zu erhaschen. Ich bin zwar nicht menschenscheu aber in solchen Völkerwanderungen bin ich dann doch recht ungern unterwegs. So hatte ich Glück zu meiner Wanderzeit hielten sich letztendlich hier nur verrückte Eiskletterer oder Fotografen auf :-)

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Der Weg führt erst mal entlang des Bachlaufes – am frühen Morgen somit eben im Schatten bei ca. – 5 C was ja nach den letzten Nächten schon fast warm war. Aber oben am Albtrauf schien schon schön die Sonne – Vorfreude für den 2. Teil der Strecke.

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Schon unten am Parkplatz wurde von der Gemeinde darauf verwiesen, daß die Treppen zum Wasserfall aufgrund der Eisglätte gesperrt seien. Hier dann die erste Aussicht auf den gefrorenen Abgang.

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Das Wasser hatte sich wirklich jeden Weg zum abfließen gesucht – eben auch den, der eigentlich für die Wanderer vorgesehen war.

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Einige Kinder und Erwachsene erfreuten sich hier schon an den rutschigen Stellen – ich beglückwünschte mich zu der Entscheidung die Spikes für die Schuhe in den Rucksack getan zu haben und so erfolgte erst mal eine Zwangspause für den Hund und ich stieg mit anderen Fotografen hier vorsichtig hoch. Manche waren behangen mit Stativ und großen Kameras. Da bin ich schon froh über meine kleine Kompakte, die wohlbehalten in meiner Jackentasche transportiert werden kann.  ACHTUNG – auf keinen Fall hier ohne entsprechende Ausrüstung den Aufstieg wagen und man sollte hier auch klettertechnisch nicht ganz ungeschickt sein, da man sich auch mal über einen Baumstamm hangeln muss. Und auf keinen Fall hier allein hochgehen.

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Wunderschön war alles hier noch gefroren – die Bilder können das gar nicht wiedergeben .

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Nach den heutigen Mittagstemperaturen dürften einige von diesen Zapfen nicht mehr hängen. Es war also eine einmal letzte Gelegenheit.

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Ausblick durch die Eiszapfen hinüber zur Ruine.

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Wir hatten hier oben wirklich jede Menge Spaß. Einige waren die Tage davor schon mal oben und berichteten, daß der Eisvorhang fast komplett geschlossen war.

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Nachdem ich beim Aufstieg feststellte, daß nur ein kleiner Teil der Treppen wirklich nicht begehbar war – der Rest aber oben sehr gut mit Laub und Dreck einigermaßen rutschsicher war, holte ich den Hund, der unten gewartet hat nach und wir liefen oben über den normalen Wanderweg Richtung Gültsteiner Wasserfälle weiter.

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Hier hatten wir den Wanderweg ca. 1 Stunde für uns ganz allein.

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Hier noch einmal die Aussicht auf die Ruine ganz weit in der Ferne.

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Auch auf diesem schmalen Pfad, der immer wieder auch mit Schnee und Eis bedeckt war behielt ich die Spikes an den Schuhen sicherheitshalber an.

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Nach ca 1 Stunde erreichten wir die Gütersteiner Wasserfälle wo dann schon mehr Wanderer unterwegs waren.

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Erik war heute extrem gut drauf – liebt er doch diese schmalen Pfade nur beim Abstieg hier hatte ich ihn fest im Griff und so konnte ich ihn geschickt um die Eisplatten herumlotsen.

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Der schmale Zulauf zum Abgang.

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Auch hier hatte wohl einer vergessen zu “streuen” ;-) man konnte aber an der Seite gut ausweichen.

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Im Tal hatte es an manchen Hängen gar keinen Schnee mehr – genau richtig für unsere Rast und dann noch in der Sonne mit einer gigantischen Aussicht fand ich unerhofft das Beste was ein Wanderweg zu bieten hat ….

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… nicht nur eine Himmelsliege – nein eine Himmelsschaukel und die sogar unbesetzt.  Keine Frage wo ich die nächsten 30 Min verbracht habe :-)

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Was für eine schöne Runde heute – lauter nette Menschen getroffen und dann noch so den letzten Sonnenschein für die nächsten Tage genossen – prima alles richtig gemacht.

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Nach ca. 3 Std und ca. 8 km erreichten wir wieder den Wanderparplatz, der inzwischen aus den Nähten platzte. Hier noch ein Rückblick auf die Bergkette wo wir waren.

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Kleine Wanderung rund ums Zeller Horn

Heute waren Tiefsttemperaturen angesagt – schon nachts hatte es bis zu – 15 C und daran sollte sich auch tagsüber in manchen Regionen nichts ändern. Wer mich kennt ;-) weiß, wenn dann noch Sonne angesagt ist bin ich nicht zu halten – und wenn schon dann bitte muss es auch wirklich kalt sein. Also gemäß dem Radioreporter die heute mit kälteste Zone ausgesucht. Überhalb von Hechingen mit seiner Burg Hohenzollern ging es im feinsten Sonnenschein am Zollsteighof bei – 12 C dann los. Wer sich warm eingepackt hatte der hatte hier wirklich das Beste was der Winter zu bieten hat – Pulverschnee – Sonne – herrliche Aussichten – in der Luft fiel der Schneeglitzer während der gesamten Runde – einfach nur traumhaft auf einem der schönsten Traumpfade dort oben. Leider kann man das Glitzern des Schnees nicht wirklich mit dem Foto einfangen – aber es bleibt in unseren Erinnerungen !

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Als erstes ging es zum Zeller Horn mit dem direkten Ausblick hin zur Burg und aufs Umland.

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Einfach mein liebstes Fotomodel ;-)

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Entlang des Albtraufs auf tollen winterlichen Pfaden.

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Endlich mal eine Bank ergattert ;-)

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Und bei so einem Pulverschnee muss ein Engelchen unbedingt sein.

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Ein herrlicher Winterausflug …. ganz gemütlich …. mit viel Genuß und Entspannung und wir haben doch trotz Kälte über 2 Std ausgehalten.

 

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Schwäbische Alb rund um die Teck

Feiertag und schönestes Herbstwetter so kurz vor dem angekündigten Regen – alles was irgendwie aus dem Haus konnte wollte heute den Tag draußen genießen und so kam es auch, daß alle Wanderwege um die bekannten Gebiete im Umfeld Stuttgart – Schwäbische Alb – Schwarzwald voll waren. Welch ein Segen, daß ich Frühaufsteher bin und mich allein der Gedanke an die Menschenmassen ganz schnell wach werden ließ :-) .  Pünktlich um kurz nach 7 Uhr erreichte ich den Albaufstieg und entschloss mich hier einen Ort zu suchen, wo die Sonne am Besten zu sehen ist und fuhr Richtung Ruine Reußenstein.

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Der Parkplatz war schon mal noch menschenleer – prima – so sollte es auch auf der Burg bleiben – ich hatte 1 Stunde den Luxus als Burgfräulein hier allein zu herrschen.

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Die umliegenden Berge wurden bereits in den oberen Regionen von der Sonne angeleuchtet.

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Da die Temperaturen doch noch um den Gefrierpunkt waren musste ich irgendwann diesen Ort leicht tiefgefroren verlassen – aber schön wars – ich hatte die Burg noch nie allein für mich.  Von hier aus gibt es viele tolle Wanderungen, die ich früher schon gemacht habe  – Richtung Wiesensteig zur Filstalquelle oder aber auch zur Kirschblüte über Neidlingen. Man hat hier eine Menge an Touren zur Auswahl.

Mich zog es jedoch zu einem weiteren Anziehungspunkt dieser Gegend – das Randecker Maar.  Auch hier sind normalerweise das ganze Jahr – selbst im Winter zum Langlauf – Menschenmassen unterwegs. Bis auf eine einsame Joggerin war alles noch in friedlicher Ruhe.  So durchquerte ich in aller Gemütlichkeit das kleine Moorgebiet was im Herbst für mich einfach ein Higlight ist.

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Genau zum richtigen Zeitpunkt erwischte ich ein tolles Licht für die Aufnahmen.

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Auch von hier aus gibt es verschiedene Wanderungen – Richtung Ochsenwang oder rund um das Moorgebiet, doch mein Plan war heute anders. Ich verließ wieder die Albhochfläche und begab mich in das unten liegende Bisingen zu Freunden. Hier war eine schöne Hunderunde vorgesehen – rund im die Burg Teck – und nachdem wir ja so bald dran waren, war auch endlich mal ein Besuch innerhalb der Burg, die hier einen Biergarten hat, möglich. Oberhalb von Bisingen ging es über das Naturschutzgebiet immer stetig rund um den Berg und zum Schluß dann mit einem heftigen Anstieg dem Radler entgegen ;-)

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Wer mit “Einheimischen” läuft findet auch noch kleine Wege, die nicht überlaufen sind.

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Kolonnenweise schoben sich jetzt die Autos mit Kennzeichen aus ganz Baden-Württemberg hier den Berg hoch :-(   welch ein Glück wieder mal, daß diese alle erst mal wandern mussten und wir dagegen unsere Verpflegung bereits verdient hatten :-)

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So war der Biergarten noch erträglich und die Schlange zum Anstehen sehr übersichtlich.

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Von hier oben hat man natürlich einen gigantischen Blick über das ganze Umland.

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Als wir uns auf den Heimweg machten rollten die Lawinen an :-)

Auch hier von Bisingen kann man u.a. auch über die Ruine Rauber sehr schöne Rundwanderungen machen. Wir waren für die Runde ca. 2 Std unterwegs. Um auf die Burg zu kommen gibt es auch verschiedene Alternativen – die etwas besser ausgebauten Schotterwege, die aber sehr hoch im Kurs stehen bei allen Spaziergängern und Familien oder aber kleine Waldpfade, die hier im Zickzack auch zur Verfügung stehen.

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Neidlingen – Blütentour

Eine der schönen Runden am Albaufstieg im Frühjahr ist die Blütentour rund um Neidlingen. Nachdem ich diese schon mal vor 5 Jahren gelaufen war und wusste am Wasserfall geht es mächtig bergauf – parkte ich diesmal unten in Neidlingen um diesen Anstieg gleich morgens hinter mich zu bringen. Um 8.30 Uhr war ich zum Glück noch ganz allein am Parkplatz – mittags bei der Rückkehr war hier schon bis in den Ort hinein alles besetzt. Entlang des Bachlaufes ging es hier erst mal in Richtung Wasserfall über die Obstwiesen.

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Dann begann der Anstieg direkt am Wasserfall – diesmal hatte ich Glück und es war genügend Wasser vorhanden, daß herunter fiel – letztes Mal war das nur ein kleines Rinnsal gewesen :-(

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Der Aufstieg hier war schon mal ganz schön knackig – vor allem dann weiter hoch zur Ruine Reussenstein.

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Ich wählte hier den Weg direkt unter dem Felsen der Ruine vorbei um oben dann festzustellen, daß dieser eigentlich bis Ende 2015 gesperrt ist :-( – hier fehlte wohl der Absperrungshinweis an dem Weg, der hoch führte. Lediglich ein kleiner Fetzen rot/weiss Band hing an einem Baum – so wie sonst, wenn wegen Baumfällarbeiten die Wege gesperrt sind. Und ins Internet hatte ich hier vorher nicht geschaut – ich wusste nur die Besichtigung der Ruine ist derzeit nicht möglich. Somit müsste man hier im Moment erst in Richtung “Bahnhöfle” laufen, dem eigentlichen Ausgangspunkt dieser Tour – den ich mir ersparen konnte, weil ja mein Auto dieses Mal nicht dort stand. Aber wir sind heil an der Ruine angekommen obwohl bereits einige Kletterer schon in der Wand waren, aber zum Glück kein Fels dabei abgebröckelt ist ;-)

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Die Aussicht von dort oben ist wirklich beeindruckend und so genossen wir erst mal beim ersten Vesper die Sonnenstrahlen und die Umgebung.

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Über eine Wiesenhochfläche geht es zu einigen Aussichtspunkten und einem herrlichen Albtraufrandweg. Da wir sehr früh unterwegs waren gab es auch nicht viele MB Fahrer, die hier zum Teil auch unterwegs sind – und die, die wir trafen waren äußerst freundlich.

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Auch eine Möglichkeit die Alb zu erkunden ….

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…  wir mögens da eher gemütlicher ;-)

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An der Abflugrampe ging auch gerade ein Gleitschirm in die Luft.

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Trotz des fehlenden Regens haben wir heute einiges an Blühendem gefunden.

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Einfach nur toll diese Wege dort entlang des Traufes – aber man sollte geländesicher sein.

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Das Grün der Buchenwälder hat mich auch faziniert – wie schnell sich die Natur doch verändert.

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Über das Neidlinger Tal kommt man dann über die Obstwiesen wieder zurück in den Ort – nicht ohne natürlich vorher noch eine Rast am Wasser zu geniesen und den restlichen Inhalt des Rucksackes zu vertilgen ;-)

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Im Moment noch ein Blütentraum – aber es neigt sich dem Ende zu vermutlich wird in den nächsten 1-2 Wochen die Blütenbracht hier vorbei sein.

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Unsere Aufzeichnung von heute – mit Pausen waren wir hier 5 Std unterwegs.

https://www.komoot.de/tour/4720938

 

 

 

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Gönningen

Gönningen am Rande der schwäbischen Alb ist bekannt für seine Tulpenblüte im Frühjahr. Die kleine Ortschaft wird hier geschmückt mit den verschiedensten Tulpen in den Vorgärten sowie auch auf dem Friedhof und ausserhalb auf den Wiesen. Nachdem am nächsten Wochenende hier das Tulpenfest stattfindet wollte ich letzten Sonntag die Ruhe ausnutzen und mal schauen wie weit hier die Blüte tatsächlich schon ist. Viele waren noch zu aber ich denke das warme Wetter diese Woche hat dazu beigetragen, daß die Blüte nun zum Wochenende doch um einiges weiter ist.  Allerdings waren die die Narzissen alle am Blühen – überall auf dem Friedhof – auf den Wiesen – herrlich.

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Doch ab und an fand ich auch ein paar frühe Tulpen – viele waren es nicht – aber immerhin :-)

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Die Runde, die ich laufen wollte ist hier von Outdooractive hinterlegt.

Sie führt vorbei am Tulpenkaffe und dem kleinen Wasserfall direkt im Ortskern.

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Erik musste natürlich gleich mal wieder den Wasserstand prüfen :-)

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Dannach führt der Weg hinauf über die Pfullingersteige nach Erkenbrechtsweiler. Im Wald war hier alles noch schön übersichtlich – ohne Blätter hatte man hier immer den “Durchblick”

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Hier beginnt der Bärlauch zu wachsen und duften …

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Nachdem ich vor 2 Jahren die Runde schon mal gelaufen war freute ich mich, daß dieser Baum immer noch auf dem Wurzelfelsen stand und die Stürme überstanden hatte.

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Der Weg führte uns nun eine ganze Weile durch ein Waldgebiet und dann durch Erkenbrechtsweiler. Die Sonne zeigte sich auch immer mehr und wir wurden immer langsamer ;-) … so kam dann die eine oder andere Pause dazwischen und ich entschied mich bei dieser Runde heute den Roßberg und seinem Aussichtsturm auszulassen.

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Rückblick auf Erkenbrechtsweiler

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Zu viele Menschen strömten hier hinauf und auch mein Hund meinte ihm reichts für heute.

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So begaben wir uns gleich vor dem Roßberg zum Abstieg hinunter nach Gönningen. Ein schöner Beginn war das von einer wirklich sommerlichen sonnigen Woche.

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Donaufelsengarten

Mein Vierter der Felsenlaufwege war heute auf dem Plan – endlich war dort mal Sonne angesagt und nicht wie so oft Nebel im Donautal. Hier sollte man sich vor allem im Herbst über die Webcams informieren, ob Nebel herrscht. Die Wege sind wirklich nur bei klarer Sicht zu empfehlen, da auch die Aussichten hier so wunderschön sind, daß man darauf nicht verzichten sollte.

Der heutige Premiumwanderweg Donaufelsengarten war etwas kürzer, was aber auch sehr von Vorteil war, da ich erst ganz spontan gegen Mittag mich entschloss doch noch los zu fahren.

Wir wurden nicht enttäuscht – Sonne und blauer Himmel und angenehme Temperaturen empfingen uns am Start.  Gleich zu Anfang ging es hoch hinauf durch bunten Buchenmischwald.

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Der erste Aussichtspunkt – Teufelsloch – war schnell erreicht und hier konnte man gleich den herrlichen Blick vom Felsen geniesen.

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Dannach ging es eine Weile durch den Wald – dann an einer Ackerlandschaft vorbei hinein ins wilde Gebüsch :-)

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Durch das Kohltal war es leider etwas schattig, da hier die Sonne nicht mehr bis ins Tal kam – aber dafür empfing uns dann eine Weile später wieder die Sonne auf den grünen Wiesen.

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Nach einem kurzen Stück im Wald erreicht man den Rabenfelsen – ACHTUNG – hier steht auch schon nur für Geübte und Trittsichere. Auch ist absulute Schwindelfreiheit und Vorsicht angeraten – nicht umsonst. Nach der ersten Aussicht ins Tal  …

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… kann man noch ganz hoch zum Rand des Felsens und … oh Schreck man steht bzw. besser man sitzt hier genau an der Steilhangkante und kann bis auf die Strasse hinunter blicken.

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Der Abstieg erfolgte dann wieder durch schönen Mischwald – bei den Farben war der Hund fast nicht mehr erkennbar.

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Hier noch ein Blick auf den Rabenfelsen wo man die Kante erkennen kann von der man hinunterschauen kann – ganz undeutlich kann man hier einen Mensch ausmachen an dem Knick bevor der Fels richtig ansteigt. Da war ich kurz davor gesessen – schluck …

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Da sind mir die Waldpfade doch um einiges lieber gewesen, die sich jetzt so um den Berg schlängelten.

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Hier noch zwei weitere Aussichtspunkte die mit Bänken zur Rast einladen.

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Einfach herrlich das Donautal – vor allem im Herbst, wenn die Mischwälder bunt sind.

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Von den Premiumwegen war ich jetzt echt begeistert – die Ausschilderung ist total leicht – man braucht wirklich keine Karte. Wem diese Tour zu kurz ist hat die Möglichkeit davor oder dannach noch die kleinste der 5 Premiumwege dazu zu nehmen – diese verläuft bei Sigmaringen und ist ca. 6.4 km lang – man kann hier an einem Sommertag also gut beide laufen und dazwischen z.B. in Sigmaringen Pause machen.

Die Aufzeichnung über Komoot : https://www.komoot.de/tour/3972953

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Traufgang Zollernburg-Panoramaweg

Wieder einmal war auf Anfrage der Traufgang Zollernburg-Panoramaweg auf der Schwäbischen Alb fällig. Von den 7 Traufgängen ist dieser für mich der schönste aber auch der meist belaufene Wanderweg dort oben in Albstadt. Die Herbstfärbung ist schon kräftig ausgeprägt und ganz herrlich bei solch einem Sonnenschein.

Die Länge des Weges kann hier immer wieder abgekürzt werden, was wir auch an diesem Tag  gemacht haben, weil unser Wanderneuling Cleo mit von der Partie war. Die Wege direkt am Albtrauf würde ich aber schon empfehlen, da diese besonders sehenswert sind. Gern kürze ich hier mal von Nägeleshaus direkt zum hängenden Stein ab – man verpasst dann zwar die offenen Höhen der Wacholderheiden und Wiesen aber nicht die spektakulären Aussichten.

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Der beste Blick vom Zeller Horn auf die Burg Hohenzollern.

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Die Burg ist einfach immer wieder aufs neue fazinierend.

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Meine Lieblingswege entlang des Albtraufs …. alledings nicht ungefährlich, gerade jetzt im Herbst mit dem Laub und den nassen Baumwurzeln … auch die Steilabhänge sind hier nicht ohne – also Augen auf beim “Schlendern” und in die Gegend schauen :-)

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Auch die weitere Himmelsliegen-Schaukel war gleich wieder voll besetzt ;-) und man kann den  herrlichen Blick über das Ländle schweifen lassen.

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Zurück zum Parkplatz Stich geht es dann durch die Laubwälder und alten Buchenbestand.

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Fazit : immer wieder schön – ob im Winter oder Sommer oder am liebsten im Herbst :-)

http://www.traufgaenge.de/Media/Tourenplaner/Traufgang-Zollernburg-Panorama

Hier noch von outdooractive eine  Karte

http://alpregio.outdooractive.com/ar-albstadt/de/alpregio.jsp#i=1561121&tab=TourTab

Storzingen 068

Wilde Täler-Fürstliche Höhen

Unser 3.  Felsenlauf im Donauland war heute an der Reihe. Gestartet bin ich am Parkplatz unterm Weckenstein und lief hier entgegen der Tourenbeschreibung. Den Parkplatz erreicht man auf wirklich sehr kleinen Sträßchen von Oberschmeien aus. Nach Überquerung der Schmeie ging es in den inzwischen bunt gefärbten Herbstwald. Die Runde heute hat mich wirklich begeistert aufgrund der verschiedenen Wegführungen durch die unterschiedlichsten  Wälderformen und auch die Wegbeschaffenheiten waren herrlich – mal Wiesenweg – mal Waldweg – mal Schotterweg … ich habe deswegen heute viele Wegebilder :-)

Und wir hatten Glück – für einen Feiertag und solch ein Wetter trafen wir auf sehr wenig Wanderer und waren oft lange allein unterwegs.

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Durch das wilde Tal schlängelt sich hier die Schmeie abwärts.

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Nach unterqueren der Bahnlinie ging es steil bergauf auf den ersten Aussichtspunkt hinunter nach Storzingen.

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Über Waldrandpfade tritt man aus dem Wald und wird von der Sonne empfangen.

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Die ganze Runde war aufgrund der vielseitigen und abwechslungsreichen Wegen so kurzlebig, wenn auch hier nicht so viele Aussichtspunkte waren wie an den andern Runden.

Hier erreichten wir impossanten Felsen mit den Höhlen im Uschental.

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Storzingen 067

Unten im Tal trafen wir wieder auf die Schmeie und wer freute sich da endlich mal ins Wasser plumpsen zu dürfen  ….

Storzingen 068

…. aber oh je das war gleich ziemlich tief … Hilfe Frauchen … ich wollte doch gar nicht schwimmen ;-)

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Wasserplätschern – Sonne – Wiesen – Herbstfärbung  =  einfach genial :-) da war erst mal Pause und ein Schläfchen angesagt :-)

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Mein Lieblingsbild von heute:  Herbst ist einfach herrlich

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Die Tour heute :  https://www.komoot.de/tour/3846619

 

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Kloster-Felsenweg

Ein weiterer Premiumwanderweg der Donaufelsenläufe stand an. Die Runde Kloster-Felsenweg begann für uns in Laiz – etwas ausserhalb des Ortes (normaler Start ist hier an der Turnhalle). Der Weg führte uns aber direkt in den Ort und über die Donau. Extra spät losgefahren dachte ich, daß uns hier schon die Sonne verwöhnt – aber im Donautal hält sich der Nebel leider immer etwas länger um diese Jahreszeit. So war auch diesmal wieder die erste Stunde etwas dunstig :-) .

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Gleich zu Beginn läuft man entlang des Donauufers auf einem Schotterweg – dann leider ein kleines Stück entlang der Strasse, die sonntags doch ganz gut befahren ist.  Aber schnell darf man nach Überqueren der riesigen Felder und Wiesen dann in den Wald einkehren wo die Strassengeräusche dann doch eingedämmt werden. Hinauf ging es zum ersten Ziel – dem Aussichtspunkt “gespaltener Stein” – ein Felsen, der aussieht als hätte ein Riese ihn geteilt. Von hier aus erste Weitblicke in die Umgebung – leider immer noch ohne Sonne.

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Weiter geht es durch den nun etwas offeneren Wald ….

OLYMPUS DIGITAL CAMERA  zum Erratischen Block – ein Irrläufer, der wohl durch einen Gletscher aus Österreich hierher getragen worden sein soll.

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Und plötzlich wurde es leicht wärmer … der Himmel zeigte Wolkenlücken und dann war sie da – die versprochene Sonne – zwar mit Verspätung – aber immerhin :-)

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Eine Weile ging es noch durch den Wald – hinunter zum Zigeunerfelsen – dieser war heute allerdings sehr gut besucht, da hier eine grössere Grillstelle ist und einige Wanderer schon die Würstchen auf dem Grill hatten. Für den Weg dort hinunter war ich ganz froh meine Gebirgs- Wanderschuhe gewählt zu haben, denn dieser wurde mit sehr groben grösseren Steinen geschottert :-( – man hatte das Gefühl, daß man in einem Gleisbett läuft. Aber zum Glück war das nur ein kleines Stück.  Der Mischwald änderte sich hier wieder in Tannenwald und riesige Maisfelder.

OLYMPUS DIGITAL CAMERA   Am Zigeunerfelsen kam Wasser in Sicht :-)

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Endlich … für das Morgenbad wurde es auch höchste Zeit.  Ab hier ging es eine ganze Weile am Wasser entlang – herrlich durch einen Mischwald und an Felshängen vorbei – topp !!

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Dann folgte wieder ein Aufstieg hinauf zum gebrochenen Gutenstein einem weiteren Aussichtspunkt hinunter ins Donautal – hier war dann Zeit für das Vesper und ein Schläfle ;-)

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Von dort oben gelangt man wieder bergab hinunter zum alten Bahnhof von Inzigkofen – dort dann kurz entlang der Donau hin zu den Grotten,  die die Donau hier wohl aus dem Berg gespült hat.

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Es gab einige Gruppen, die heute auf der Donau mit Kanus unterwegs waren – diese kann man bei verschiedenen Veranstaltern mieten und sich auch wieder abholen lassen.

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Wieder ein Anstieg hinauf auf das “Känzele” mit Aussichtsplattform.

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Schließlich kamen wir den letzten Zielen entgegen – durch den Wald hin zum Teufelsbrückle und zum Kloster Inzigkofen.

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Hier waren jedoch viele Sonntagsausflügler im Klostergarten und Kräutergarten unterwegs, so daß ich dies schnell hinter mich brachte und kurz in aller Ruhe und Einsamkeit noch die Barockkirche von innen anschaute.

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Dann machten wir uns wieder schnell auf den Weg zurück in die Natur – direkt zum Amalienfelsen – dessen Inschrift an die Fürstin Amalie Zephyrine erinnern soll.

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Hoch hinauf kann man auch über die Lindenallee den Fels besteigen.

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Aussicht vom Fels

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Vom Berg hinab geht es weiter über die Felder entlang der Donau zu unserem Ausgangspunkt mit dem ersten Blick auf Laiz und Zwiebeltürmchen.

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Noch ein Abendbad im Wasser und trocken reiben in der Wiese – mal wieder ein gelungener und abwechslungsreicher Ausflug mit vielen Eindrücken – wunderschönen Wegen und Aussichten.

Meine Touraufzeichnung:   https://www.komoot.de/tour/3811890

 

 

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Traufgang “Wiesenrunde”

Die Traufgänge bei Albstadt sind 7 Premiumwanderwege auf der schwäbischen Alb. Seit 3 Jahren bin ich alle 7 Wege zum Teil schon mehrmals gewandert  – immer zu verschiedenen Jahreszeiten (die Wiesenrunde sogar einmal mit Schneeschuhen) und bin immer wieder begeistert und gern bereit mit Freunden und Bekannten den einen oder anderen Weg nochmals zu gehen. An diesem Tag hatten wir uns bewusst für die Wiesenrunde entschieden, da wir viel in der Sonne laufen wollten – im Herbst ideal, da die Temperaturen für uns und die Hunde nun ja nicht mehr so warm waren. Auch die km Strecke war genau richtig  – hatten wir doch heute unseren vierbeinigen Wanderneuling Cleo (7 Mon. alt ) mit dabei. Und auch diesmal war der Weg wieder aufs Neue ein Erlebnis. Nachdem meine alte Wanderseite nicht mehr existiert, pflege ich die Touren nun einfach aufs Neue nochmal auf diese Seite ein. So bleibt es nicht aus, daß ich alle der 7 Wege nochmals laufen darf :-) – bin da gar nicht so traurig darüber – besonders im Herbst zieht es mich mehr auf die Alb wie in den Schwarzwald.

Wir starteten wie immer am Parkplatz Zitterhof und liefen entlang des Waldrandes zum Zollernburg-Blick.  Cleo war schon ganz erwartungsvoll – neue Gegend – Frauchen hat grossen Rucksack auf … das ganze Auto voll mit Hundenasen – da steht doch was Neues an :-)

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Bei Begleitung auf dem Weg gibts dann auch mal das eine oder andere Bild von uns ;-)

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Der Herbst rückt hier auch schon hervor – die vermutlich letzte Heuernte und alles wird bunt.

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Wir waren noch nicht lange gelaufen – kamen zum Zollernburg-Blick, aber das erste was unser Herz erfreute, war die neu angebrachte Wanderschaukel – genau hin zum Aussichtspunkt. Da liesen wir uns nicht erst bitten … hier wurde das Frühstück ausgepackt – waren wir doch schon mind. 30 min unterwegs ;-)

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Gleich daneben noch zusätzlich eine Himmelsliege – die auch gleich in Beschlag genommen wurde.

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Während wir unser Vesper genossen hielt Shia schon mal Aussicht was es da so gab :-)   das Keaweible hatte er aber nicht entdeckt.

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Langsam verfärbt sich der Wald – die starke Färbung dauert vermutlich noch 1-2 Wochen.

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Weiter ging es zum Aussichtspunkt Hörnle mit Blick auf Steinhofen.

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Und hier macht die Runde ihrem Namen wirklich alle Ehren – herrliche Wiesenhänge empfingen uns. Irgendwie kam ich mir heute immer “verfolgt” vor ;-)

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Unten im Tal genossen wir nochmals eine kleine Rastmöglichkeit mit Himmelsliege – leider verschwand dann die Sonne kurz hinter einer Wolkenwand und es wurde etwas kühler.

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Nach dem weiteren Startpunkt Parkplatz Pfeffingen ging es dann wieder nach oben auf die Hochfläche  – Wiesen – Wiesen und ein bischen Wald – allerdings mit ziemlichen Matschlöchern.

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Hier hatte ich gerade noch ein paar Sonnenstrahlen per App bestellt :-)

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Eine wirklich schöne Runde – genau richtig für uns heute – Genuss pur ! Und auch Cleo war glaub ganz zufrieden mit ihrer ersten Wanderung mit uns.

Den Track habe ich nicht aufgezeichnet, denn oben kann man diesen im Link einsehen. Wenn man den Start gefunden hat, gibt es eigentlich auch kein Verlaufen, denn die Schilder sind gemäß einem Premiumwanderweg gut angebracht.

 

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Bettelküchenfährte

Rund um Sigmaringen gibt es sie – die 5 neuen Premiumwanderwege – Donaufelsenläufe. Für den oben genannten hatte ich mich heute entschieden. Allerdings hatte ich mich mit dem Wettergott zeittechnisch nicht abgesprochen und so stand ich am Startpunkt in Gutenstein erst mal völlig im Nebel, der sich auch noch etwa eine Stunde halten sollte. Unterwegs hatten wir auf der Fahrt bereits strahlendblauen Himmel und Sonne genossen :-( .  Ich lies mir Zeit und ging ganz langsam los – den dichten Wolken entgegen. OLYMPUS DIGITAL CAMERA OLYMPUS DIGITAL CAMERA     OLYMPUS DIGITAL CAMERA Die erste Aussichtsbank erreichten wir dennoch noch im Nebel … bzw. wenn ich mal so richtig ins Tal schaute – auf der anderen Seite krochen die Nebelbänke doch schon höher und es wurde heller. OLYMPUS DIGITAL CAMERA So kam Erik in den Genuss anstatt einer gemütlichen Rast mal bischen Unterordnung machen zu dürfen – ich glaube ersteres hätte ihm besser gefallen ;-) OLYMPUS DIGITAL CAMERA    OLYMPUS DIGITAL CAMERA Der Weg führte uns durch Buchenwald dann wieder Mischwald von allem ein bischen. OLYMPUS DIGITAL CAMERA    OLYMPUS DIGITAL CAMERA Beim nächsten Aussichtspunkt sahen wir deutlich – der blaue Himmel wollte durchbrechen. OLYMPUS DIGITAL CAMERA    OLYMPUS DIGITAL CAMERA Auch im dichten Wald sah man jetzt ganz deutlich – die Sonne setzte sich durch – endlich… OLYMPUS DIGITAL CAMERA    OLYMPUS DIGITAL CAMERA … immer wieder erstaunlich, daß diese krummen alten Bäume hier den Stürmen noch strotzen. OLYMPUS DIGITAL CAMERA Durch das Raintal ging es hinunter durch die wildromantische Klammlandschaft bis zum Donauufer. OLYMPUS DIGITAL CAMERA OLYMPUS DIGITAL CAMERA    OLYMPUS DIGITAL CAMERA Hier kann man einen Abstecher zur Neumühle  machen ( je 0,5 km ) -  sollte man auch, denn man kann hier sehr schön direkt ans Wasser laufen, rasten oder auch einkehren. OLYMPUS DIGITAL CAMERA Donautal 045    OLYMPUS DIGITAL CAMERA Hier war dann unsere Rast fällig – schön in der Sonne -genauso hatte ich mir das gewünscht :-) Dannach geht man den Weg bis zur Gabelung zurück und läuft ein kurzes Stück auf dem Radweg entlang der Donau – bis man wieder abzweigen darf und bergauf den oberen Weg über der Donau entlang läuft. OLYMPUS DIGITAL CAMERA    OLYMPUS DIGITAL CAMERA Der Weg wechselt hier nach der Aussicht auf Thiergarten …. OLYMPUS DIGITAL CAMERA   OLYMPUS DIGITAL CAMERA … und wird erst zu einem herrlichen sonnigen Naturpfad – dieser führt dann bergab wieder ans Ufer der Donau mit seinem ursprünglichen Uferbewuchs – was bedeutet man hat hier nicht viel Sicht auf die Donau – das Schlösschen, daß hier auf dem Felsen von Gutenstein thront konnte ich nur als Spiegelbild im Wasser erkennen. OLYMPUS DIGITAL CAMERA Auch die Biber sind hier wohl sehr fleissig – wie man an diesem Baum feststellen konnte. OLYMPUS DIGITAL CAMERA   OLYMPUS DIGITAL CAMERA OLYMPUS DIGITAL CAMERA Am Ende dieses schönen Naturweges (allerdings etwas rutschig ) geht es dann kurz bergauf und schon steht man gleich darauf wieder in Gutenstein. Nach der Wanderung machten wir noch einen Abstecher nach Sigmaringen – mit seinem imposanten Schloss auf den Felsen. Die Schlossbesichtigung muss ich allerdings mal auf den Winter verschieben (es soll dort auch einen recht schönen Weihnachtsmarkt geben), denn ich wollte den Hund nicht bei den Temperaturen im Auto lassen. Donautal 061 Donautal 063 Auf der Heimfahrt dann noch beim Kloster Beuron vorbei. Leider war der Turm hier wegen Reparaturarbeiten komplett eingerüstet :-(   – aber für den Erhalt natürlich wichtig. Donautal 064    Donautal 065 Ein letzter Blick dort auf die Donaufelsen und ein schöner Tag ging zu Ende. OLYMPUS DIGITAL CAMERA Heutige Aufzeichnung :   https://www.komoot.de/tour/3752078 An der ersten Ruhebank hatte ich leider einen kleinen Fehler gemacht und war hier in den Wald gelaufen anstatt hinter der Bank am Waldrand entlang :-(   das Gute an den Premiumwanderwegen ist, daß man gleich vorsichtig wird, wenn mal nicht sofort wieder ein Schildchen auftaucht :-)

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Wimsener Höhle

Die Wimsener Höhle auf der schwäbischen Alb ist die einzigste Höhle in Deutschland, die bis auf 70 m mit dem Kahn befahren werden kann. Das Wasser ist hier bis zu drei Meter tief und glasklar. Die tiefste Stelle der Decke liegt hier nur einen Meter über dem Wasser und man muss sich schon ganz schön bücken in dem Kahn um nicht mit dem Kopf den Felsen zu streifen. Auf keinen Fall etwas für Menschen mit Platzangstgefühlen.  Im vorderen Teil der Höhle liegt die Achquelle, die eine Schüttung von durchschnittlich 600 Liter pro Sekunde aufweist.

Nachdem die Schulferien diese Woche rum waren traute ich mich hier mal einen Besuch zu machen – ansonsten denke ich wird die Höhle als Attraktion sehr gut besucht sein. Auch heute war bereits ein Bus aus Stuttgart um 10 Uhr angemeldet – zum Glück war ich kurz vorher schon an der Kasse gewesen und durfte gleich in die erste Runde mit dem Kahn (bis zu 10 Fahrgästen) einsteigen. Die Besichtung dauert in etwa 15 -20 min mit kurzer Erklärung der Höhle.  Hunde dürfen hier nicht mitfahren.

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Hier wurde es jetzt schon ganz schön eng von oben :-)

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Am Endpunkt tauscht man kurz die Sitze damit man nicht rückwärts rausfahren muss, denn sonst würde man vermutlich doch ab und an an der Decke anstossen.

Bei der Höhle kann man dann direkt zu Wanderungen starten – z.B. in das romantische Achtal.

Vorbei um die Gaststube und dem Museum geht es bergab immer an dem klaren Bachlauf ins Naturschutzgebiet.

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Wie immer und egal zu welchen Temperaturen musste Erik als erstes die Wasserqualität testen.

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Super… überall nur glasklares Wasser – wo bitte gibt es solch einen Sumpf der so schöne Stiefelchen für den Hund fabriziert :-( – aber zum Glück lies sich Erik nicht 2 mal bitten und marschierte gleich drauf in das klare Wasser ;-)

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Leider ging mein Plan heute nicht auf, daß ich hier oben dem Nebel von daheim entfliehen würde und schnell die angekündigte Sonne erblicken würde … die sahen wir erst auf dem Heimweg zum Auto – aber auch da nur ganz verhalten :-(

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Hier oben haben nicht nur die Pferde Tupfen …. nein auch die Fische haben welche :-)

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In dem klaren Wasser konnte man die Bachforellen gut beobachten wie sie hier im dem Bachstrom trotzten.

In Gossenzugen entschloss ich mich von der Tour, die ich bei Dieter Buck´s Wasserziele gefunden hatte, abzuweichen um in Zwiefalten die barocke Klosterkirche zu besichtigen. Der Weg führte immer an der Ach entlang direkt zum Ortskern Zwiefalten.

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Einfach herrlich – schon die beiden Türme waren von Weitem auch im Nebel zu erkennen.

Das Innenleben lässt einen wirklich nur sprachlos werden.

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Blick noch von hinten aus dem Klostergarten

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Auf dem gleichen Weg gingen wir wieder zurück nach Gossenzugen – allerdings entschied ich mich hier nicht die vorgegebene Runde von H. Buck zu laufen – diese würde über die Felder und Wald Richtung Gauingen führen – nachdem sich die Sonne langsam etwas zeigte wollte ich durch das schöne Achtal nochmal zurück gehen. Die Tour 30 aus dem Wanderbüchlein wäre ca. 7 km + 4 km nach Zwiefalten gewesen.

Nach der Forellenzucht kamen wir wieder an dem Felsen vorbei – hier war die blaue Farbe des Wassers nun in der Sonne noch etwas intensiver – unser kleiner Blautopf des heutigen Tages :-) in dem man auch die Forellen sehr gut beobachten konnte.

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Schön kam jetzt auf dem Rest des Weges noch die Sonne endlich raus und auch die Fische genossen glaube ich die Wärme von oben.

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Heutige Aufzeichnung:  https://www.komoot.de/tour/3746272

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Kirchheim Teck

An einem Sonntag morgen – als es mal ausnahmsweise nicht regnete – beschloss ich eine Runde um die Burg Kirchheim Teck zu laufen. Gestartet bin ich hier oberhalb von Bisingen und lief immer unterhalb der Waldgrenze über die Wiesen einmal rund um die Burg. Da ich noch früh morgens unterwegs war hatten wir die das Naturschutzgebiet mit dem tollen alten Baumbestand fast für uns allein – herrlich.  Auch wenn es keine lange Wanderung war – war es der Ausflug wert auch durch die schönen Aussichten, die man hier rund um die Burg ins Umland geniesen kann.

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Ein fleissiges Bienchen war auch schon unterwegs :-)

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Aussichtsbank mit Weitblick :-)

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und wieder zurück über den Sattel – mit Blick über Bisingen

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Schöne Morgenrunde mit ca. 2 Std. und ca. 8 km  – Aufzeichnung gibts leider keine.

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Landesgestüt Marbach

Ein Ausflug auf die Schwäbische Alb incl. einem Besuch im Landesgestüt Marbach war heute auf meinem Plan. In einem Wanderbüchlein fand ich hier eine Tour, die in Gomadingen begann und über die Felder und Wälder hin zum Gestüt Marbach führte.

Geparkt wurde direkt am kleinen beschaulichen Bahnhof :-)

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Wir folgten der gelben Route hinaus aus dem Ort und liefen über die Wacholderheiden hin zu den ersten Koppeln, auf denen heute aber nur ganz wenige von den Vierbeinern zu sehen waren.   Wir waren jedoch erfolgreich und entdeckten eine Herde Stuten mit ihren Fohlen, die uns erst einmal ganz verwundert von weitem aus begutachteten, uns aber dann wohl für friedfertig hielten und ganz zutraulich dann zum Gatter kamen.

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Einfach was fürs Herz die kleinen Fohlen – ich konnte mich davon fast nicht losreissen :-) ….

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… was für ein Ausdruck und was für eine Haltung so ein Fohlen hier schon präsentiert.

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Ja auch das will gelernt sein ;-)   – nicht umfallen beim Putzen :-)

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Weiter ging es über eine Allee direkt hin zum Landesgestüt Marbach.

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Und hier wurde auch schnell klar warum heute so wenig Pferde auf den Koppeln waren – es gab die Premierung der Fohlen und von nah und fern waren alle angereist um zu schauen, ob sie einen Sieger im Stall haben.

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Die anderen mussten hier leider in den Ställen ausharren und sich bewundern lassen :-(

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Hier 2 Kaltblut-Hengste

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500 Jahre Landesgestüt Marbach – das ist schon was.

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Unser Weg führte uns dann schnell weg aus den Menschenmassen und wieder zurück in den Wald – leider fand ich hier wohl nicht den richtigen Weg und irrte etwas im dortigen Wald umeinander – zum Glück machte irgendwann mal wieder die Karte im Smartphone auf und ich konnte mir dann meinen eigenen Weg zum Sternberg suchen :-( – nicht ohne vorher an einem riesigen Ameisenhaufen vorbei zu kommen.

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Nach dem kleinen Irrlauf war ich dann doch ganz froh, als wir dann auf dem Sternberg 844m ankamen und es erst mal was Kühles zum Trinken gab.

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Gleich neben dem Wanderheim kann man den hölzernen Aussichtsturm besteigen, der einem eine komplette Rundumsicht über die Gegend bietet.

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Beim Abstieg durch den Wald fanden wir dann noch das “Brünnele”

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und gelangten dann im Tal in dem idyllisch gelegenen Weiler Offenhausen mit einem ehemaligen Dominikanerinnenkloster in dem jetzt die Hengst-Aufzuchtsstation des Gestüts Marbach untergebracht ist. Leider war heute alles verschlossen.

Aber wir konnten immerhin im Klostergarten die Quelle der Großen Lauter besichtigen.

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Hinaus aus Offenhausen noch ein Rückblick … und eine Gruppe von Rindern, die uns glaub auch ganz gern gefolgt wären  :-)

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Man könnte den Rückweg von dort aus auch über einen Panoramaweg machen – ich entschied mich aber für den direkten Weg entlang der Straße zurück nach Gomadingen.

Anbei die Runde, die ich aber aufgrund meiner kleinen Irrwege nicht unbedingt empfehlen kann :-)

https://www.komoot.de/tour/3057513

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Genkingen-Bärenhöhle

Unter dem Motto ” bei gutem Wetter kann ja jeder wandern – also machen wir es anders “  zog es uns heute auf die Schwäbische Alb. Daheim hatte nach dem Regen schon etwas die Sonne hervorgespickelt und auch ein paar hellere Wolkenwände waren vorhanden. So sah ich das nicht ganz so kritisch und riskierte den Weg hoch auf die Albhochfläche Richtung “Bärenhöhle“. Hier hatte ich mir eine Tour Nr. 18 von Dieter Bucks Wanderziele – Westliche Alb ausgesucht. Die Runde versprach u.a. als Höhepunkte die Bärenhöhle sowie auch den kältesten Punkt Deutschlands.

Schon beim Eintreffen an dem beschriebenen Parkplatz war ich mir nicht ganz sicher, ob es tatsächlich auch der richtige Parkplatz ist. Irgendwie habe ich immer etwas Probleme mit der Beschreibung des Autors – was den Start angeht und auch auf den Touren selbst hadere ich doch ab und zu mal mit der Wegführung. Doch erst mal sollte ich gar nicht in Versuchung kommen überhaupt auszusteigen, denn ein übler Gewitterregenguß kam in dem Moment runter. Zum Glück traf mich dieser noch im Auto und so saß ich erst mal für 20 min dort fest und getraute mich erst auszutsteigen, als es nur noch tröpfelte – aber auch das reichte um nass zu werden und das bei zugigen 12 C – Frühjahr fühlt sich irgendwie doch anders an :-(

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So ging es über die freien Felder erst mal los – ich folgte hier dem Wegzeichen “rote Gabel” Richtung Bärenhöhle,  weil ich den beschriebenen Alternativweg von H. Buck ehrlich gesagt nicht gefunden hatte. So machte ich mir meine eigene Runde s. auch u.a. Aufzeichnung von Komoot.

Geprägt wurde die heutige Wanderung auf jeden Fall von ganz vielen und farbenbrächtigen Blumenwiesen.  Der Weg ging auch die erste Hälfte fast nur über offenes Feld und so war ich ganz froh über das Wetter heute (inzwischen ohne Regentropfen), da in der Sonne vermutlich mein Hund irgendwann keine Lust mehr gehabt hätte.

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(die kleinen Bilder können auch vergrössert werden)

Dieses Exemplar hatte schon sein regenabweisendes Fell dabei :-) und schaute ganz munter darunter hervor.

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Immer noch zogen teilweise dunkle Wolkenwände über uns – aber es blieb zum Glück trocken und der Wind trocknete auch gleich mal die feucht gewordenen Hosenbeine. Hier auf der Hochfläche hatte man eine tolle Aussicht über die ganze Gegend rund um Sonnenbühl.

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Über die Wiesen-und Feldwege ging es dann zu dem markanten Klotz des Kalksteins, den wir natürlich kurz mal besteigen mussten.

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Hinab ging es dann direkt durch die Blumenwiesen – einfach herrlich diese Farbenbracht.

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Wir gelangten zum Golfplatz – den man auf dem Wanderweg auch am Rand streift und hier den Golfspielern zuschauen kann.

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Dann läuft man direkt an den Golflöchern das Gamstal hinunter zur bekannten Wetterstation …

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…dem kältesten Punkt Deutschlands sagt man wohl.

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Und dann ging es ab in die Waldpassagen …

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…. hin zur Bärenhöhle -mit Funpark für die Kids.

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Wir hatten Glück – mit einer grösseren Rentnergruppe konnte ich mich einer Führung durch die Höhle anschliessen. Im letzten Höhlenraum wurde hier dann noch ein Ständchen gesungen – sehr schön in dieser Atmosphäre.

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Ein Bärengerippe

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Hier die riesingen Tropfsteine – sehr beeindruckend.

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Nach dem Höhlengang begaben wir uns wieder in den Wald und durchstreiften diesen nun auf kleinen Wiesen-Waldwegchen und auch mal kurzzeitig auf Schotterwegen.

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Beim Waldaustritt wieder Blumenwiesen und der Beginn der Wacholderheiden.

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Laut Beschreibung sollte man hier ein kleines Stück auf der Landstrasse entlang laufen. Dies fand ich jedoch nicht so prickelnd da die Autos hier schon ziemlich schnell unterwegs waren und so suchte ich mir eine Alternative (die von H. Buck beschrieben fand ich leider nicht). Der Weg ist aber nur für Abenteurer geeignet – was anfangs noch wie ein Waldweg aussah endete in wildem Gebüsch und umgestürzten Bäumen …. aber das konnte mich nicht abhalten und mal wieder hatte ich Glück und kam oben auf dem Ausweichparkplatz des Schlosses Lichtenstein raus. Dieses stand zwar nicht auf der Tagesordnung – aber wenn ich schon in der Nähe war entschloss ich mich den Weg hierüber fortzuführen.

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Aufgrund meiner späten Ankunft war dies allerdings schon geschlossen (bis 18 Uhr) – war aber nicht schlimm, da ich ja schon mal im Herbst dort war und das Innenleben erkundet hatte.

Hier ein Bild von Innen

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Heute ging es somit gleich weiter in Richtung Genkingen … hier habe ich jedoch einen Fehler bei meiner Streckenführung gemacht und bin zusätzlich noch einen kleinen Umweg gelaufen. Die u.a. Tourenführung kann ich somit nicht so empfehlen, da es sicher bessere Wege für den Rückweg gibt.

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Auch drohten hier schon die scharzen Wolken mit dem Entleeren ihres Inhaltes :-(   – schnell vorbei am Steinbruch … es gibt hier direkt am Zaun den offiziellen Wanderweg mit der roten Gabel, der mich dann auch richtig zum Auto zurück führte.

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Und was soll ich sagen … es reichte genau bis die ersten Regentropfen fielen. Ziemlich müde nach der etwas zu lang geratenen Tour fiel ich in mein Auto und machte auf der Heimfahrt noch ein Bild vom Schloss Lichtenstein auf dem impossanten Felsen.

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Tourbeschreibung:

http://www.komoot.de/tour/2884495

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Mössinger Dreifürstensteig (kurze Runde)

Wandergenuss am Früchtetrauf so wird der Premiumwanderweg in Mössingen beschrieben. Er ist übrigens einer der Wege, die für 2014 als einer der schönsten Wanderwege nominiert ist – und er hätte es wirklich verdient.

2013 hatte ich das Glück den kompletten Weg während der Blütezeit der Bäume zu geniesen – den Wegverlauf habe ich unten hinterlegt. Herrlich ist hier die Blüte beim Durchqueren der Streuobstwiesen. Obwohl ich dieses Mal 2 Wochen früher dran war – war die Blüte der Bäume schon vorbei. Dafür hingen schon die ersten Früchte am Ast :-)

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Da mich ein Virus die letzten 2 Wochen vom Genuss der Blütenwanderung abgehalten hatte, nahm ich mir heute nur eine kleine Runde als Wiedereinstieg in das Wanderleben vor, d.h. ich lief hier die Runde andersrum und lies den Aufstieg auf den Dreifürstenstein und dessen wunderschöne Aussicht auf die Burg Hohenzollern aus. So zog ich gemütlich mit kleinem Rucksack los über die Streuobstwiesen mit toller Aussicht auf Mössingen.

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Der Weg ist wirklich wunderschön angelegt und geht vom Schotterweg dann über in einen Grasweg mit schönen Aussichten auf den Albtrauf der Umgebung.

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Die Blütezeit an den Bäumen ist war zwar vorbei aber dafür gab es um so mehr Farben in den Wiesen.

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Beim Durchqueren eines Waldgebietes hatten wir dann den Geruch des Bärlauchs in der Nase.

Man sah hier, daß der Wiesenweg doch schon ordentlich benutzt wurde – immer dem Apfelschild hinterher :-)

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Nach ca. 1 Std erreichten wir unser heutiges Ziel – die Wanderschaukel – und zu meiner Freude war diese sogar frei – wen wunderts – inzwischen hatte sich leider die Sonne verzogen, die ich so gern gerade hier genossen hätte aber egal – trotzdem Genuss pur so auf den unten liegenden Ort Talheim zuzuschaukeln.

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Erik fand das ganze etwas langweilig und besorgte sich anderweitig Beschäftigung :-)

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Nach einer kurzen Vesperrast ging es dann gemütlich weiter – hier eine schöne Wiese mit vielen Schlüsselblümchen.

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Richtung Dreifürstenstein geht es dann durch ein herrlich gelegenes Tal …

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Hier habe ich dann den Premiumweg verlassen und bin direkt hinab zum Mössinger Bergrutsch, den man auf dem Weg normalerweise nur von oben sieht. Hier rutschte im April 1983 nach heftigen Regenfällen ein Teil des Hanges ab.

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Über einen kleinen Rundweg von ca. 2 km kann man hier unterhalb der Hangkante das eindrucksvolle Naturereignis bewundern.

Direkt von dort aus erreichten wir dann über einen weiteren Wanderweg wieder unseren Ausgangspunkt an der Olgahöhe. Zurück am Auto musste ich feststellen, daß so ein kleines Virus nicht nur am Computer erstaunliches bewirken kann :-( – aber wir finden zurück ins Wanderleben – versprochen :-)

Hier der komplette Premiumwanderweg von 2013.

http://www.komoot.de/tour/t873766?ref=atd

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Erbstetten-Wolfstal zur Märzenbecherblüte

Bereits letztes Jahr hatte ich die Chance genutzt und bin Anfang März ins Lautertal gefahren um die Märzenbecherblüte zu erwischen. Inzwischen ist diese so beliebt, daß hier am Wochenende die Menschen busweise anfahren um die Wildblüte zu bewundern. D.h. an schönen Tagen ist hier vermutlich mit sehr vielen Menschen zu rechnen. Da war es um so besser, daß heute erst mal eher Wolken und evt. auch Regen angesagt waren – also genau richtig für uns um das am Wochenende zu riskieren. Das letzte Mal hatte ich mir hier einen Wochentag ausgeschaut und bin in Erbstetten gestartet – aber hier erst Richtung Ruine Wartstein – dann durchs Lautertal und zum Schluß erst das Wolfstal. Heute wollte ich es andersrum beginnen – und selbst hier bei 0 C. und leichtem Nieselregen waren um kurz nach 10 Uhr die Fotografen und Wanderer schon fleissig unterwegs. Nachdem ich das letzte Mal meine Runde unfreiwillig verlängert hatte – sparte ich mir heute den unnötigen Schlenker Richtung Mundingen und ging direkt hinunter ins Wolfstal.

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Eingerahmt von hohen Felsen läuft man hier das enge bemooste Tal hinab und die Felder mit den wilden Märzenbecher liesen auch nicht lange auf sich warten.

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Es hingen hier zwar noch die Frühmorgentautropfen dran – aber das hatte auch etwas ….

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Auch hatte ich diesmal Glück und fand einige Exemplare des roten Kelchbecherlings, der hier vom Aussterben bedroht ist und mal ausnahmsweide direkt am Wegesrand zu finden war. An den Hängen konnte man noch weitere Exemplare ausmachen, die aber mit dem Foto nicht einzufangen waren, weil sie zu weit entfernt wuchsen.

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Hier beide Attraktionen zusammen auf einem Bild :-)

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Ach was war ich froh so bald aufgestanden zu sein.  Erstaunlich war aber schon wieviele Wanderer es dann doch gegen 11 Uhr gab, die sich trotz des schlechten Wetters hierher gewagt hatten.  Dennoch hatten wir viele Momente wo wir ganz allein auf der Strecke waren, was um diese Jahreszeit bestimmt nicht oft passiert. Hier noch eine hohle Baumwurzel.

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Und kurz darauf erreichten wir auch schon das Ende des Wolfstales.

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Nun ging es gemütlich durch das Lautertal – leider war Erik heute nicht bereit freiwillig ins Wasser zu gehen und sich hier mal kurz einer Unterbodenwäsche zu unterziehen :-(   – nötig hätte er es gehabt.

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Über den Burgenpfad ging es hoch hinauf zur Ruine Wartstein …..

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… von deren Turm man einen herrlichen Blick hinunter ins Lautertal hat. Leider war heute nur das Licht sehr schlecht – deswegen hatte ich auch unterwegs nicht so viele Bilder gemacht wie das erste Mal.

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Diesmal waren wir dann nach nicht ganz 4 Stunden wieder am Auto zurück. Geparkt hatte ich heute vor der Ortschaft Erbstetten – hier geht es linker Hand in einen Wanderparkplatz und man kommt hier schnell ins Wolfstal hinab.

Da ich heute keinen GPS Empfang dort oben hatte – hänge ich die Runde vom letzten Jahr hier an und auch die entsprechenden Bilder. Heute waren es jedoch einige km weniger (etwa 13 km geschätzt).

http://www.komoot.de/tour/668899

Einen schönen Wanderbericht zu der Gegend aus dem Jahr 2012 gibt es auch von Rainer und Claudia, die hier wunderschöne Bilder und Infomaterial beigefügt haben und der mich letztes Jahr auf die Idee mit dieser Runde brachte. Vielen Dank dafür.

http://www.rainerundclaudia.de/artikel/zur-marzenbecher-blute-ins-wolfstal/