Kategorie-Archiv: Radausflüge

Lindau (61)

Radtour Bodensee Ludwigshafen – Bregenz

Das Jahr 2016 glänzte vor allem im Herbst durch Sommertemperaturen – so war es auch Ende September an meiner Jahresabschiedsrunde vom See, die ich mal alleine unternahm.

Gleich mal zu Beginn ein kurzer Stop am Kloster Birnau um den morgendlichen Eindruck des Sees zu genießen.

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Gestartet mit der Radtour bin ich an einem Parkplatz mit Tagesticket in Friedrichshafen. Den unteren Teil des Sees hatte ich bisher ja noch nicht erlebt – somit war das an diesem Tag und zum Ausklang der Saison ein schönes Ziel.  Heute war gleich früh morgens schon ein herrlicher warmer Sonnenschein, der mich auf dem Radweg direkt in die Innenstadt von Friedrichshafen führte.

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Nachdem ich heute Zeit hatte wurde auch der Turm im Hafen erkundet und bestiegen.

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Weiter ging es entlang des ausgeschilderten Radweges nach Langenargen …

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… nach dem kleinen Ort bin ich etwas von der Route abgewichen und dort zum Strand und Privathafen ans Ufer gefahren – hat sich gelohnt – man kann zwar hier nicht radeln aber schön am Ufer sitzen und sein Frühstück einnehmen.

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Weiter ging es direkt nach Kressbronn – Nonnenhorn – Wasserburg

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Vorbei am imposanten Hotel Bas Schachen geht es direkt nach Lindau.

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In der Ferne kann man schon sehr gut die Berge Österreichs / Bregenz erkennen.

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Die Wahrzeichen am Hafen von Lindau

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Entlang des Uferradweges geht es von dort aus direkt nach Bregenz über die Grenze.

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Auch in Österreich gibt es schöne alte Badehäuser allerdings nicht restauriert und nutzbar.

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Im Hafen von Bregenz suchte ich mir gleich mal die nächste Möglichkeit für die Rückkehr mit der Fähre nach Friedrichshafen. Das nächste Mal wird hier ein Ausflug noch auf den Pfänder eingeplant.

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Für heute begnügte ich mich mit einer Getränkepause ganz gemütlich am Hafen mit Ausblick zur bereits abgebauten Seebühne.

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Mit der Fähre nahm ich dann Abschied von Bregenz und freute mich auf die gemütliche Rückfahrt über die Orte, die ich davor mit dem Rad durchquerte.

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Und wie es sich gehört muss natürlich auch ein Sonnenuntergang am See noch mitgenommen werden – diesmal suchte ich mir den morgendlichen Platz am Kloser Birnau dafür aus und freute mich über eine Menge Gleichegsinnte und angenehme Gesprächspartner, die so allerhand von ihren Reisen zu berichten hatten.

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Ein Zug der Vögel, die sich noch einen Nachtplatz suchten konnten wir auch beobachten.

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Und wieder ein wunderbarer Sommertag am schönen Bodensee …. seesüchtig – eindeutig :-)

Die Radstrecke war ca 44 km lang – also sehr gemütlich zu meinen sonstigen Touren.

Alle Radtouren, die nun 2017 folgten liegen unter den jeweiligen Monaten dieses Blogs ab.

Hier die Aufzeichnung über Komoot:  

https://www.komoot.de/tour/12583883

Rad Schweiz (30)

Radtour 2016 Meersburg-Friedrichshafen-Schweiz-Konstanz

Nachtrag aus September 2016 Start Meersburg

Selbst im September hatten wir 2016 noch Glück einen herrlichen Sommertag zu erwischen. Geparkt wurde außerhalb von Meersburg am Parkplatz an der Töbelestrasse mit einem Tagesticket. Im Herbst muss man leider damit rechnen, daß auch an so einem angekündigten sonnigenTag noch Frühnebel durch die Region zieht. So war es doch noch ziemlich kühl, als wir unsere Runde am frühen Morgen begannen. Vom Berg hinab ging es in die Innenstadt von Meersburg.

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Am frühen Morgen lag die Stadt noch im tiefen Schlaf – auch am sonst so belebten Hafen waren nur wenige Menschen unterwegs. Uns zog es gleich mal weiter – Bewegung ist das Beste.

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Der Weg nach Friedrichshafen führt anfangs noch teils direkt am Seeufer entlang – dann aber ab Hagenau fast immer parallel zur Hauptverkehrsstraße der am See anliegenden Orte. Im morgenlichen Berufsverkehr muss man dadurch doch etwas mit Verkehrslärm rechnen. In Friedrichshafen setzten wir uns dann an den Uferweg ab und hatten gleich mal wieder schöne Morgen-Momente mit Fußbad und Aussichten :-)

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Inzwischen war es schon nach 10 Uhr und die erste Pause war dringend erforderlich. Zum Glück hatte der erste Biergarten hier direkt in Friedrichshafen bereits geöffnet und es gab sogar eine kleine Weißwurscht-Mahlzeit.

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Die Aussichten waren natürlich an diesem Platz auch nicht zu verachten.

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Hier ein kleiner Aussichtsturm am Hafen, der auch bestiegen werden kann.

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Ganz spontan entschieden wir hier bei der Durchfahrt des Hafens einen Abstecher in die Schweiz zu machen – hatten wir in Deutschland ja schon die ersten 21 km geschafft.  Nachdem die Fähre nach Romanshorn gerade einladend zur Abfahrt bereit stand wurde diese geentert ohne tatsächlich weitere Pläne zu haben ;-)

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Erst einmal wurde die geruhsame Überfahrt über den See genossen.

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In Romanshorn entschieden wir uns für die Richtung Österreich über Arbon  ….

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bis uns kurz vor der Innenstadt in Rorschach ein wunderschönes altes restauriertes Badhaus über den Weg lief und da es der Tag der spontanen Entscheidungen war hatten wir nach den bereits weiteren 15 km radeln nun das Verlangen hier eine Ruhepause mit Bademöglichkeit einzulegen. Ich war begeistert – wunderschön ist hier das Bad saniert – innerhalb kann man auf schönen Holzböden in der Sonne schmachten – Essen und Trinken – und auch ins Wasser hüpfen und sich dort auch auf einer der Holzinseln wieder trocknen. Was für ein herrlicher Tag und das im Herbst.

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Wunderbare Stunden wurden hier verbracht – leider ergab sich die von uns gewünschte mögliche Rückfahrt mit einer Fähre nach Friedrichshafen von hieraus leider nicht. So mussten wir doch wieder auf die Räder steigen und zurück über Romanshorn nach Konstanz radeln … weitere ca 37 km folgten somit – allerdings sind diese auch schön zu fahren im Abendlicht.

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Bei Sonnenuntergang erreichten wir dann nach einer angenehmen Radstrecke durch die Natur die Innenstadt / Hafen in Konstanz.

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Von dort folgten noch ca. 4 km zur Autofähre, die uns dann zurück in der Dunkelheit nach Meersburg brachte. Da die Runde doch etwas länger als geplant wurde empfiehlt es sich hier auf jeden Fall bei einer evt. Nachahme an ein Fahrradlicht zu denken. Da wir in Meersburg noch Essen und Tanzen waren, sind wir erst gegen Mitternacht am Parkplatz oberhalb der Stadt angekommen, die Wegzubringung hier liegt leider in völliger Dunkelheit.

Insgesamt waren es dann doch zusammengerechnet ca.  78 km an dem Tag, der sicherlich als einer der schönsten Radlrunden mit Sterneplus  in meinem Gedächtnis verbleiben wird.

Hier die Aufzeichnung von Meersburg nach Friedrichshafen:

https://www.komoot.de/tour/12156372

Aufzeichnung von Rorschach nach Konstanz:

https://www.komoot.de/tour/12170757

Lauter (20)

Radtour 2016 Lautertal-Zwiefalten

Nachtrag Radstrecke August 2016 im Lautertal.

Der Start dieser Strecke war die Quelle der großen Lauter in Offenhausen. Einer der Tourenvorschläge. 

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Der Radweg ist sehr gut ausgeschildert und führt über die Wiesen und teilweise am Waldrand entlang der Lauter.

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Vorbei an Gomadingen – Marbach – Buttenhausen – Hundersingen  Kurz vor Gundelfingen streift man einen kleinen Gasthof, den man nicht übersehen sollte – gibt es doch sehr leckeren selbstgemachten Kuchen dort.

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Herrliche leichte Streckenführung, die sich hier durch das Tal schlängelt und völlig ohne Anstrengung zu fahren ist.

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Ab und an lohnt es sich an der Wegstrecke mal Pause zu machen und etwas in die Umgebung zu streifen.

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Wir erreichten die Laufenmühle – hier geht es u. a. auch ins Wolfstal wo man im Frühjahr die Märzenbecherblüte bewundern kann.

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Ach so eine kurze Erfrischung tut einfach gut ;-)   Immer weiter bergab führt die Strecke in Richtung Donau – und in Untermarchtal überquerten wir diese.

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Jetzt war es vorbei mit dem relaxten radeln und es folgten ein paar Anstiege z. B. auch zum Kloster in Obermarchtal mit schöner Aussicht auf das Donautal.

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Zurück nach Obermarchtal und weiter ging es über Felder / Wiesen vorbei an Zwiefaltendorf und direkt zu unserem heutigen Ziel Zwiefalten. Von hier aus sollte es mit dem Radbus, der hier während der Saison eingesetzt wird, zurück zum Ausgangspunkt gehen. Fahrpläne müssen hier über den folgenden Link vorab geprüft werden.

Zuvor wurde jedoch noch eine Besichtigung der imposanten Klosterkirche fällig.

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Warten auf den Bus, der pünktlichst um 15 Uhr da stand und auch alle Räder mitnahm. Der Ausstieg muss allerdings mit dem Fahrer besprochen werden, da dieser nicht direkt Offenhausen (Start) anfährt – hier dann ggfs. in Marbach / Gestüt aussteigen. Wir fuhren leider bis Münsingen und mussten hier dann den Berg wieder zurück zum Glück alles bergab :-)

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Die Strecke betrug ca. 58 km mit zusätzlichem Rückweg von Münsingen dann ca. 65 km.

Hier die Aufzeichnung über Komoot:

https://www.komoot.de/tour/11827803

 

Bodmann (16)

Radtour 2016 Bodmann-Meersburg-Konstanz-Reichenau

Nachtrag Radtour August 2016  Rundfahrt Bodmann-Überlingen-Meersburg-Konstanz-Insel Reichnau-Bodmann

Der Virus Bodensee und seine Radwege hatte mich ergriffen und so starteten wir an einem herrlichen Sommertag früh morgens in Bodmann zu einer erneuten Rundfahrt. Diesmal führte uns der Weg direkt über Ludwigshafen – Sipplingen – Überlingen nach Meersburg.

Früh morgens bei noch leichtem Bodennebel und leeren Radwegen erreichten wir Ludwigshafen.

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Schnell ist man in Sipplingen wo erst mal die Wassertemperaturen getestet wurden :-)

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Herrlich ruhig ist es am frühen Morgen hier am See.

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Auch Überlingen war schnell erreicht – wir sind halt doch 3 recht Flotte Radler ;-) trotz diverser Fotopausen

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Dann ein kurzer Abstecher in die Innenstadt von Meersburg. 

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Mit der Autofähre ging es in kurzer Zeit über den See nach Konstanz. 

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Einfach ein herrlicher Tag fast ohne Wolken.

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Von der Autofähre dem Radwegschild zur Insel Reichnau folgend erreichten wir die Allee – kurz vor den ersten Häusern gibt es einen kleinen Turm, der die Aussicht auf den See und das dortige Naturschutzgebiet zu beiden Seiten ermöglicht.

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Hier die Schweizer Seite in der sich oft sehr viele Schwäne aufhalten.

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Wir suchten uns ein ruhiges Plätzchen um uns etwas abzukühlen … war wohl doch kalt das Wasser ;-)

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Die Insel ohne Einkehr im Restaurant bei Riebels  geht gar nicht – gibt es doch dort wirklich immer frischen Fisch mit leckeren Zutaten ein unbedingtes MUSS auf der Liste.  

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Von der Insel zurück hielten wir uns in Richtung Radolfszell – vorbei an Allensbach 

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Und eine weitere Einkehrrunde muss in Radolfzell unbedingt erfolgen – direkt zur Seebar 

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Galt es doch Kräfte sammeln für die abschließende Strecke über Wiesen und Felder direkt an Bodamann zurück.  Insgesamt eine ordentliche Strecke mit ca 87 km – für mich als nicht E-Biker doch schon ganz schön kräftezehrend. Aber zum Abschluß gab es für mich noch ein Abendbad zum Abkühlen direkt am Stadtpark in Bodmann und ein wunderschöner weiterer Tag am See ging zu Ende. 

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Hier die Aufzeichnung über Komoot: 

 https://www.komoot.de/tour/11321569

Rad Hohenzollern (9)

Radtour 2016 Empfingen-Hechingen

Nachtrag Radtour aus August 2016 von Empfingen nach Hechingen.

Nachdem diese Runde einige Höhenmeter hatte wurde mal zur Abwechslung das MB Rad mitgenommen – wollte es doch auch mal wieder etwas Bewegung haben ;-)

Los ging es hier direkt an der AB 81 Ausfahrt Empfingen. Hier findet man am nahegelegenen Hotel oder an den Sportanlagen genügend Parkplätze. Der erste Teil führt hier leider entlang der verkehrsreichen Straße Richtung Haigerloch bzw. Richtung Schwäbische Alb. Doch die schönen Aussichten entschädigen für den Autolärm und der Radweg ist wirklich gut zu fahren. Vor Gruol verlässt man dann den direkten Weg neben der Straße und es wird ruhiger. Bei Owingen fährt man direkt an der schönen Eyach entlang.

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Rad Hohenzollern (12)

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Und kurz darauf wird der Blick frei zur beeindruckenden Burg Hohenzollern, welche sehr impossant auf dem Berg drohnt und welche ich bisher immer nur vom Wandern her von der anderen Seite bewundern konnte.

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Über Wiesen und Felder gemütlich Richtung Thanheim…. Pausen müssen sein ;-)

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Leider fiel hier für kurze Zeit der Internet-Empfang aus und meine Touraufzeichnung wurde unterbrochen – aber ich habe beide Aufzeichnungen unten angefügt. In Hechingen wollten wir eigenlich in der Hofgut Domäne einen Einkehrschwung einlegen – leider Pech gehabt – wir waren am Ruhetag da :-(   ansonsten sehr zu empfehlen – allerdings sollte man am Wochenende Tisch vorbestellen, da es sehr beliebt und immer voll ist.

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Wir setzten unverrichteter Dinge unseren Weg fort – nicht ohne kurz an einem schönen Sonnenblumenfeld anzuhalten. Da kam ich einfach nicht dran vorbei ohne zu knipsen ;-)

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Achtung Anflug auf die Blüte ….

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…. oder auf uns ???

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Weiter ging es nach Haigerloch und seinem ebenfalls schönen Schloß oben auf dem Berg. Hier hatten wir Glück und fanden in der Innenstadt oben ein kleines nettes Cafe mit Aussicht.

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Frisch gestärkt direkter Heimweg an Weildorf vorbei nach Empfingen. Insgesamt waren es dann ca 53 km.

1. Hinweg  https://www.komoot.de/tour/10978468 

2. Rückweg  https://www.komoot.de/tour/10982667

Bodensee (26)

Radtour 2016 Bodensee Moos-Stein a.R.-Reichenau

Nachtrag Radrunde Bodensee aus Juli 2016.

Meine erste Radrunde am Bodensee wurde in dem kleinen Ort Moos gestartet. Geplant war die Strecke direkt nach Stein a.R. in die Schweiz. Da wir recht früh morgens unterwegs waren gab es auf der Strecke noch etwas Frühnebel, was am Bodensee aber nicht ungewöhnlich ist und sich in der Regel auch schnell verzieht.

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Durch nette kleine Ortschaften und teils direkt am See entlang ging es direkt in die Schweiz.  Unterwegs trafen wir auf ein Exemplar der Pfahlbautenhütten.

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Nachdem der Morgen schon recht warm war durfte auch ein morgendliches Fußbad nicht fehlen.

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Auch Kunst gab es am Wegesrand.

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Und ehe man sich versah – standen wir schon in Stein am Rhein – unbedingtes MUSS hier in die Innenstadt zur Besichtigung.

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Am Hafen immer schöne bunte gepflanzte Blumentröge.

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Auf der anderen Seite des Rheinarmes führt der Weg dann durch die Schweiz wieder zurück nach Konstanz. An dieser Tour habe ich mich noch nicht getraut ständig anzuhalten :-) um zu fotografieren – daß sollte sich aber bei den weiteren Touren dann ändern … ein Dankeschön hier schon mal an der Stelle an meine geduldigen Mitfahrer, die mit ihren E-Bikes bestimmt weitaus längere Strecken fahren könnten, wenn sie mich nicht immer als Bremsklotz dabei hätten ;-)

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Dennoch fiel mir bei meinen ersten Fahrradrunden schon auf, man fährt an vielen Sachen schnell mal vorbei ohne anzuhalten, was man beim Wandern doch intensiver und geruhsamer wahrnimmt – aber beides hat seine Vorzüge und macht Spaß.

Konstanz und seine schöne Innenstadt ließen wir heute mal rechts liegen….

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… und fuhren direkt auf den Zubringer zur Insel Reichenau, wo wir schon Magengrummel hatten, da uns hier ein wirklich leckeres Selbstbedienungsresaturant mit frischem Fisch erwartete.  Unbedingt ein MUSS wenn man auf der Reichenau verweilt.

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Nach der Stärkung ging es noch ein Stückchen weiter wo wir dann den Mittagsschlaf incl. Badepause einlegten. Ein Bad im See muss schon sein.

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An diesem ersten Radausflug am See packte mich der Bodenseevirus und noch weitere Strecken sollten hier 2016 und auch 2017 folgen. Herrlich einfach die Gegend sowie auch die gepflegten Anlagen rund um den See.

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Von der Insel Reichenau ging es dann direkt nach Ravensburg – hier über die Wiesen und Felder – und ich muss zugeben, hier durfte das E-Bike dann doch ab und zu unterstützend helfen, weil zum Ende der Runde gingen mir dann doch ab und an an Anstiegen die Kräfte aus.

Zur Belohnung gab es aber in Radolfzell – in der Nähe des Hafens eine schöne Strandbar mit Ruhemöglichkeiten.

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Ach herrlich so ein Ausklang am Abend nach einem wunderschönen Tag.

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In der Abendsonne ging es dann zurück zum nicht mehr weit entfernten Startpunkt Moos.

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Dies war mit fast 90 km so ziemlich die längste Radrunde, die ich mit dem Fahrrad bisher gemacht hatte.

Aufzeichnung über Komoot:

https://www.komoot.de/tour/10798885

Rad Kinzig (7)

Radtour 2016 Kinzigtalradweg

Ein Nachtrag aus Juni 2016 der Kinzigtalradweg, der  auch bereits ab Freudenstadt begonnen werden kann. Wir hatte uns jedoch entschieden den Start nach Loßburg zu verlegen – direkt hier am Freibad / Wald gute Parkmöglichkeiten.

Gestartet wird dort direkt an der Kinzig und der Weg führt erst mal bergab durch Wälder und Wiesen immer entlang der Kinzig. Nachdem wir am Anfang erst einen falschen Weg genommen hatten, fiel uns recht schnell auf, daß wir kurz nochmal umkehren mussten um auf den richtigen Weg zu kommen. Aber schnell war der richtige Weg gefunden und die Sonne erreichte uns immer wieder, wenn sie durch den Wald brach. Über die frühere Zeiten der Flößer kann man entlang des Weges immer wieder nachlesen.

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Kleinere Steigungen waren ab und zu zu überwinden, an denen ich mit meinem Rad auch mal schieben musste – aber alles erträglich. Insgesamt waren es auf der Strecke 510 hm. Viele Rad-km gehen auf dieser Strecke allerdings parallel zur Hauptstrasse, die uns nach Schenkenzell oder Schiltach führte.

In dem kleinen Ort Halbmeil sollte man unbedingt an dem Biergarten des Gasthauses Löwen mit herrlicher Teraasse und Garten eine Pause einlegen. Da wir jedoch recht früh dort waren hatten wir nur Bedarf nach einem Cafe – aber die Speisen auf der Webseite versprechen wirklich Leckeres. Aber auch an dem Garten kann man sich erfreuen und die Seele baumeln lassen – direkt an oder sogar auf der Kinzig :-)

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Weiter ging es nach Wolfach – auch hier ein nette kleines Städtchen mit Pausenmöglichkeiten.

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Von dort geht es dann abseits von den Straßen wieder schön durch die Natur – der Wald verläßt uns und die Felder und Wiesen erwarteten uns – allerdings auch direkten Sonnenkontakt.

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Nachdem es an dem Tag sehr heiß wurde und mich eine allergische Reaktion auf die Sonne plagte – war ich froh über jedes Schattenplätzle auf der Strecke.

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Das war dann auch der Grund, daß wir die Runde an diesem Tag in Gengenbach beendet hatten – auch ein Ort, der sich in der Innenstadt zur Besichtigung lohnt – ich stürzte mich jedoch auf den nächsten Eisbecher und nach ca. 65 km dann der Gang zum Bahnhof, wo wir mit dem Zug direkt zurück nach Loßburg fuhren.

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Auch hier dann die neu gewonnene Erkenntnis – nicht alle Züge sind für die Mitnahme von Radlern geeignet – der Wagen war brechend voll – ohne Klima – und mit den Rädern ging es echt eng zu – allerdings war es auch unter der Woche und somit nachmittags schon voll im Berufsverkehr.

Hier die Aufzeichnung über Komoot:

https://www.komoot.de/tour/9949494

Berlin (63)

Radtour 2016 Berlin – Stadtmitte

Nachtrag Radtour Juni 2016  Stadtrundfahrt Berlin.

Auch hier wurde direkt in Charlottenburg gestartet – hin zum nahegelegenen Schloß, welches aber leider zu der Zeit eingerüstet war – wie leider oft so viele Sehenswürdigkeiten in Berlin.

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Mit dem Fahrrad durch Berlin kann ich nur empfehlen – man kann sehr viele Sehenswürdigkeiten ansteuern – das Wegenetz ist prima und auch sehr gut ausgeschildert – und vor allem es gibt keine Plattfüße.  Fahrradvermietungen gibt es überall – sicher wäre nur entsprechend einen Tag vorher zu reservieren – nicht daß man zu spät kommt und alle schon weg sind. Nachdem ich das Schloß und den wirklich schönen Schloßgarten schon mal besichtigt hatte, fuhren wir an diesem Tag gleich weiter -  immer an der Spree entlang.

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Auch in der Innenstadt gibt es immer wieder grüne Parks in denen man sich bei schönem Wetter genüßlich niederlassen und einkehren kann. 

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Vorbei am Hauptbahnhof … 

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…. zur Gedenkstätte und den noch vorhandenen Mauerresten ….

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… ein alter Wachturm – hier haben wir die Räder abgestellt und ein Stück zu Fuß die Eindrücke wirken lassen.

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Zurück ging es über den früheren Osten der Stadt – orientieren kann man sich hier immer am Berliner Funkturm, der fast überall sichtbar ist.

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Vorbei an der Museumsinsel …

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… zum Berliner Dom wo einige Künstler für Unterhaltung sorgten.

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Über die Prachtstrasse – unter den Linden – ging es zum Brandenburger Tor, welches aber an  diesem Tag nicht durchfahren werden, da für abends Fußballübertragung angesagt war.

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So radelten wir einfach durch das Regierungsviertel, daß an einem Samstag doch sehr ausgestorben wirkt.

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Eine Einkehr in einem der Biergärten durfte natürlich auch nicht fehlen – der Rückweg über die Siegessäule wo u.a. auch Guggamusik zur Unterhaltung angeboten wurde.

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Zoologischer Eingang

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Berliner Gedächtniskirche

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Eine sehenswerte Runde mit einigen Pausen aber dennoch ca. 25 km.

Aufzeichnung:    https://www.komoot.de/tour/9744798

Berlin (21)

Radtour 2016 Berlin – Pfaueninsel

Nachtrag aus Juni 2016 zu einer wunderschönen Fahrradtour im Raum Berlin.

Gestartet wurde direkt in Charlottenburg – das Radwegenetz in Berlin ist einfach ideal für die Entdeckung der vielen umliegenden Seen und Ausflugsziele.

Entlang des Grunewaldes führte uns der Weg zur Havel und hier zur berühmten Pfaueninsel, die man mit einer kleinen Fähre erreicht. Am frühen Vormittag war hier trotz des schönen Wetters noch nicht so viel los.

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Zu Fuß kann man auf der Insel stundenlang auf den schön angelegten Pfaden und verschiedenen Parks die Insel erkunden.

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Leider kein Pfau mit Rad – aber immerhin es gibt sie hier :-)   mal lieber das Brot selber essen

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Ganz schön grün hier alles ;-)

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Auf der Havel war inzwischen nun doch einiges los – alle Arten von Wasserfahrzeugen. 

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Alter Eichenbestand kann man hier bewundern.

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Eine Herde Wasserbüffel ist ebenfalls dort angesiedelt.

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Und wie es sich gehört auch ein kleines Schlößchen.

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Nach dem Besuch der Insel führte der Weg durch schönes Waldgebiet und guten Radwegen direkt zur Glienicker Brücke – ein historischer Ort – auf der anderen Uferseite begann Ostdeutschland/Potsdam - auf der Brücke fand auch 1962 der Agentenaustausch statt.

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Heute können wir das rege Treiben genießen – ein Anziehungspunkt auch für viele Touristen.

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Über die ausgiebig vorhandenen Seenlandschaften ging es dann für uns zurück – nicht ohne doch kurz mal auch die Wassertemperatur zu testen …. Großstadt mit viel grünem Flair – im Hintergrund sieht man den Grunewaldturm.

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Unterwegs waren wir ca. 6 Stunden mit Aufenthalt auf der Insel – leider keine Aufzeichnung, aber die Radwege und Ziele sind in Berlin überall vorzüglich ausgeschildert.

 

Rügen 2015 306

Radtour 2015 auf Rügen – Baabe-Mönchgut-AltReddewitz

Weiterer Nachtrag zu einer Radtour Mai 2015 auf Rügen.

Heutiger Start war ebenfalls wieder Baabe – nur diesmal in die andere Richtung und leider auch bei Bewölkung und etwas Gegenwind.

Über Göhren kann man wunderschön auf Waldradwegen genau hinter den Dünen gemütlich fahren. Gut ist hier auch, daß man damit etwas windgeschützt unterwegs ist. Ab und an machte ich dann auch mal Pause um über die Düne zu spickeln :-)

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Der Weg führte mich durch kleine Ortschaften oder eher für mich eine kleine Ansammlung von wenigen Häuschen – also alles sehr überschaubar und ruhig gelegen. Wobei die äußerste Spitze hier von Rügen in der Hauptsaison sicherlich ein bevorzugtes Ziel der vielen Gästen ist. Doch im Mai und bei dem heutigen Wetter war ich fast alleine hier unterwegs.

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Nette kleine Lokale laden zum Verweilen ein.

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Wunderschön diese Häuser hier mit ihren Reetdach und den blühenden Vorgärten.

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Auch kleine Berge … eher Anhebungen … gibt es tatsächlich hier auch :-)

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Immer wieder Blicke auf die Boddenlandschaften.

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Erstaunlich, daß der hier dem Wind so trotzt und noch steht.

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Am äußersten Zipfel der Insel Reddewitzer Höft

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Bei der Runde heute musste ich mehrmals wieder auf der gleichen Strecke einen Teil zurückfahren somit kamen dann doch insgesamt ca. 43 km zustande.

Ein kleiner Anhang – einen Tag später war es wirklich richtig stürmisch an diesem Ort – ein kleiner Einblick wie es dann auch aussehen kann :-)

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Aufzeichnung über Komoot :

https://www.komoot.de/tour/4894113

Rügen 2015 209

Radtour 2015 auf Rügen Baabe-Jagschloss Granitz

Weiterer Nachtrag zu einer Radrunde auf Rügen Mai 2015.

Der Tag begann schon mal mit einem ausgedehnten und frühen Hundespaziergang direkt am Strand von Baabe. Die Bilder hierzu möchte ich nicht vorenthalten, da es wirklich einer der schönsten Sonnenaufgänge in meinem Urlaub war.

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Menschenleer sind am frühen Morgen die Strandabschnitte – einfach wunderbar.

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Nach diesem Erlebnis und einem ausgiebigen Frühstück entschloss ich mich zu einer erneuten Radrunde über die Insel. Start war auch hier in meinem Urlaubsort Baabe. Den Radwegschilder folgend nach Sellin bzw. dann Richtung Jagdschloss Granitz über die Wiesen und durch schönes Waldgebiet von dem es auf Rügen wirklich viel hat.

Unterwegs lustige Bahnhäuschen am Wegesrand ;-)

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Das Jagdschloss ist wirklich ein schönes Ausflugsziel, daß man allerdings auch ohne Rad direkt mit dem Rassenden Roland besuchen kann.  Tolle Aussichten sind garantiert, wenn man auf den 38 m hohen Mittelturm steigt.

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Im Innern ein kleines Museum zur Besichtigung.

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Der Turmaufstieg.

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Auch hier gigantische Aussichten über die Weite der Insel Rügen und seinen Bodden / Stränden

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Blick in Richtung Sassnitz

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Ja damals gab es mich noch mit langen Haaren :-)

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Den Rückweg radelte ich über das Hinterland und den Selliner See.

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Ganz typisch um diese Jahreszeit die riesigen Rappsfelder auf Rügen.

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Entlang auf kleinen Baumalleen und teils Kopfsteinpflaster :-(

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Aber dennoch wunderschön auch die Landschaft im im Landesinneren.

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Eine kleine Überquerung mit Mini-Fähre :-)

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Blick über den Selliner See hin zum Schloß Granitz.

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Zurück zum Strand und Einkehr direkt am Wasser zum Fisch-Essen !!!

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Hier die Aufzeichnung über Komoot ca. 24 km :

https://www.komoot.de/tour/4842309

 

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Radtour 2015 auf Rügen Baabe-Binz-Prora

Ein Nachtrag einer schönen Radrunde aus Mai 2015 auf Rügen. Gestartet bin ich mit meinem Mietfahrrad (zufällig das gleiche Fabrikat wie ich daheim hatte) an meinem Urlaubsort in Baabe. Über den Radweg ging es über Wiesenwege zum nächsten Seebadeort Sellin – hier steht für mich die schönste Ostseebrücke der Küste. Morgens sind hier die Strandkörpe noch ordentlich in Reih und Glied aufgestellt.

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Von Sellin aus führte mich die Tour über eine ziemliche Holperstrecke durch den Wald zum nächsten Badeort Binz ( bei diesem Teil der Strecke entschloss ich mich, da ich kein MB unter dem Hintern hatte, den Rückweg anderweitig mit dem Zug zurück zu legen). Im mondänen Badeort Binz gibt es eine Haltestelle des Rasenden Rolands, der u.a. auch Radler zurück transportiert – wenn man Glück hat kann man ihn unterwegs auch mal aus der Ferne sehen.

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Aber erst mal wurde der Strandabschnitt in Binz besucht. Im Sommer zur Hochsaison findet man garantiert keine so leere Strandpromenade.

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Das nächste Ziel war Prora – man beachte es war 2015 – somit sieht es heute 3 Jahre später sicherlich schon ganz anders aus. Das beeindruckende und historische  Gebäude – mit 4.5 km der längste Bau der Welt – wurde hier die letzten Jahre zu Luxuswohnungen umgebaut.  Gleich im Anschluss an den Bau wohl der schönste Strand Rügens genau vor der Tür.

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Alt und Neu beieinander … heute wird es wohl bereits ganz anders dort aussehen.

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Auch ein Museum gibt es hier dazu – auf jeden Fall ein Besuch wert.

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Für mich ging es weiter zu meinem eigentlichen Ziel dem Baumwipfelpfad in Prora. Wie die meisten Baumwipfelpfade gibt es hier schon Unterhaltung und Klettermöglichkeiten hin zum eigentlichen Turm.

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Dann endlich am Turm angekommen … geht es hoch hinauf auf 40 Meter mit einem weiten Blick über die Rügener Buchten und Landschaften.

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Von dort nahm ich dann den direkten Weg wieder nach Binz zurück und stieg hier am Bahnhof in den historischen Zug ein, der mich wohlbehalten wieder zurück nach Baabe brachte. Insgesamt waren es ca. 30 km.

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Anbei die Aufzeichnung über Komoot :

https://www.komoot.de/tour/4824656

 

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Quellenweg Bad Dürrheim

Heutige Radtour war von heftigem Gegenwind begleitet, der das schlechte Wetter zum Abend bringen sollte. Bei unserem Start am Kurpark in Bad Dürrheim erwartete uns allerdings erst einmal blauer Himmel und Sonne – allerdings auch nur 10 C – die sich aber im Laufe der ersten Stunde und der Anstrengungen dann schnell erwärmten ;-)

Vorbei in der Innenstadt am Rathaus ging es weiter ….

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… zum Salinensee

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Die Tour führt hier anfangs dann durch viel Wald und Flur …sogar kleine Wildkatzen unterwegs.

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In Schwenningen im Stadtpark Möglingshöhe liegt die Neckarquelle

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Dieser nette – etwas unbewegliche Herr lies sich durch nichts aus der Ruhe bringen ;-)

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Um dem Gegenwind trotzen zu können – erst mal eine kurze Pause mit Stärkung … meine Begleitung hatte mich heute wieder mit traumhaften selbstgemachten Leckereien überrascht …

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… wem da nicht das Wasser im Munde zusammenläuft …. zum Glück saßen wir ja an der “Quelle”

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Und schlechtes Gewissen – keinesfalls – bei dem Kalorienverbrauch heute.

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Das Naturschutzgebiet Schwenninger Moos – wunderschön – hier entscheidet es sich, ob die Regentropfen über den Neckar und Rhein in die Nordsee oder über den Talbach, die Brigach und Donau im Schwarzen Meer landen. Der Rundweg hier beträgt ca. 4 km – wird bestimmt von uns mal erwandert werden – zu einer anderen Zeit allerdings.

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Ein traumhafter Ort um Ruhe und Natur zu genießen und man kann sich auch noch auf den Tafeln schlau machen.

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Mit der Ruhe war es dann spätestens in Villingen vorbei – hier fand heute nämlich ein großer Markt statt – Kontrastprogramm pur.

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Aber auch hier gibt es ein Juwel in der Innstadt, daß uns kurz mal pausieren lies…

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… ein total nettes und sehr liebevolles Cafe und gleichzeitig Blumenlädchen … muss man unbedingt besucht haben – sogar die Toiletten … unbeschreiblich – aber davon gibts kein Foto daß bleibt die Überraschung ;-)

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Wir konnten widerstehen … aber nur mit äußester Beherrschung ;-)

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Weiter ging der Weg immer an der Brigach entlang…

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… bis hin zur Donauquelle in Donaueschingen.

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Heute war eindeutig Sturmtag ;-)

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Nette Skulpturen vor dem Rathaus.

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Der restliche Weg zurück nach Bad Dürrheim führt hier dann über die Felder – ein Grund diese Tour keinesfalls in der Hochsommerzeit zu fahren, da man zu wenig Schatten vorfindet. Heute drohte eher die kommende Wetterfront nun mit dunklen Wolken – aber es waren noch 11 km, die ich mich wirklich etwas quälen musste ;-( aber zum Glück kam der Wind auch mal von hinten und schuppste mich etwas an.

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In Bad Dürrheim angekommen erhielten wir zur Belohnung die letzten Sonnenstrahlen dieses Tages – prima – hatten wir doch wirklich verdient.

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Ein kurzer Spickler in das Fasnachtsmuseum Narrenschopf mit lebensgroßen Figuren aus dem südlichen Baden-Württemberg.

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Alles perfekt gelaufen – kaum saßen wir im Auto – fielen die ersten Regentropfen.

Insgesamt kamen wir auf 52 km – der Quellenweg selbst wird mit etwas weniger angegeben.

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Tour de Murg Freudenstadt-Rastatt

Vor 2 Jahren bin ich diese Tour schon mal gefahren – allerdings in der Hochsommerzeit. Da man im letzten Teil viel auch über offenes Gelände fährt, war es mir damals am Schluß zu heiß und die letzten km wirklich eine Qual. Deswegen entschied ich mich diese Runde einfach zu einer anderen Jahreszeit nochmals zu testen. Diesmal war es aber eher so, daß ich am Anfang schon fast bedauert hatte keine Handschuhe mitgenommen zu haben – in den Tälern und im Wald war es doch sehr herbstig frisch bei 12 C. Gestartet sind wir heute am Stadtbahnhof in Freudenstadt (samstags parken ohne Gebühr ! ) Steil bergab führt der Weg erst mal in Richtung Baiersbronn an kleineren Anglerseen vorbei.

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Baiersbronn hat sich hier schon sehr künstlerisch auf den Herbst eingestellt – die Kürbisse in allen Variationen einfach göttlich ;-)

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Genutzt wurde die Zeit dort auch um kalte Hände aufzutauen und den 1.Kaffee zu genießen.

Von Baiersbronn führt der Weg durch ein offenes und flaches Tal.

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Genußradeln pur – die ganze Strecke von ca 67 km enthält 3 Steigungen wo ich tatsächlich dann auch mal absteigen musste – mit M-Bikes oder E-Bikes ist das eher nicht erforderlich. Angelika´s Elektro- Radl war fast nicht zu bremsen ;-)

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Ein kleiner Felstunnel, den wir heute ganz bewußt begrüßt hatten, denn damals hatten wir uns hier beim Fototgrafieren kennen gelernt und seither schon viele gemeinsame Rad-oder Wandertouren nachgelegt. Ja so eine Rast oder Pause kann auch wirklich mal eine Bereicherung sein nicht nur um schöne Fotos zu knipsen ;-)

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Richtung Forbach werden die Täler steiler und enger …

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… und man hat so manche Einblicke auch nur von weit oben.

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Ganz leicht ist zu erkennen die kommende Herbstfärbung.

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Um Forbach herum zogen zum Teil dann doch dunklere Wolkenbänke durch …

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… aber zum Glück – in unsere Richtung war immer strahlend blauer Himmel.

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Nach einer weiteren Pause in Gernsbach erreicht man dann doch recht schnell die Ebene und läßt den bergigen Nordschwarzwald zurück.

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Den letzten Teil Richtung Rastatt muss man leider ab und an auch neben Hauptverkehrsstraßen zurücklegen, was mir persönlich nicht so sehr gefällt – aber es ist nur ein kleiner Teil und vor Rastatt kommt man auch wieder in parkähnliche Landschaften, die mehr Ruhe und vor allem auch Schatten spenden.

Hier gibt es auch vor Rastatt ein Unimog-Museum in dem heute auch die Möglichkeit bestand Testfahrten über eine Außengelände zu machen und die Geländetauglichkeit dieser Fahrzeuge zu testen … nix für mich – aber es gibt bestimmt Einige, die sowas toll finden ;-)

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Angekommen in Rastatt verblieb uns noch etwas Zeit bevor wir mit dem Eilzug (1 Std. Fahrtzeit) dann Richtung Freudenstadt wieder zurück fuhren. Wir nutzten dies zu einer kleinen Umrundung des Residenz-Schloßes des Markrafen von Baden-Baden mitten in der Stadt.

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Sehr impossant und gut erhalten – beinhaltet wohl jetzt ein Museum. Mir persönlich gefiel das kleine ehemalige Teehäuschen wesentlich besser :-)

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Zurück zum Bahnhof wo unser Zug pünktlichst um 16.29 abfuhr … leider auch hier ein kleines negatives Erlebnis … der Bahnsteig ist mit Räder weder mit Aufzug noch mit Möglichkeit zum hochrollen erreichbar. D.h. die Räder müssen die Treppen hochgetragen werden. Somit sollte man immer genügend Zeitvorrat mitbringen um sich hier gegenseitig zu helfen.

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In Freudenstadt angekommen empfing uns hier der heute schönste farbenbrächtigste Herbstbaum in der Fußgängerzone.

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Nachdem so ein Tag ja auch gebürend abgeschlossen werden muss, landeten wir dann noch im Turm-Bräu in Freudenstadt – was man wirklich empfehlen kann – allein schon die Ausstattung ist sehenswert rustikal und das Essen war auch sehr lecker.

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Nach 67 km durfte es dann auch etwas deftig und ungesund sein ;-)

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Donautal-Radweg Etappe 1 Donaueschingen-Sigmaringen

Gestern war eine Radtour auf dem Plan. Start in Donaueschingen – Donauquelle – und Ende dieser 1. Etappe des langen gut ausgebauten und ausgeschilderten Radweges war für mich Sitgmaringen (87 km). In dem unter 1. Etappe hinterlegten Link kann man hier sehr viele Informationen über den Wegverlauf – der einzelnen km – oder aber auch Querwege oder Sehenswürdigkeiten entnehmen. Da ich das Donautal bereits durch einige Wanderungen mit dem Hund kennengelernt hatte – wollte ich heute nur die Strecke mal auf die Schnelle radeln – also ohne Besichtigungen etc. Nachdem 87 km mit meinem Rad kein Zuckerschlecken bedeuten war ich auch sehr zeitig um 8 Uhr bei frostig herbstilichen Temperaturen von grad mal 8 C in Donaueschingen.  Gemütlich besichtigte ich erst mal die Donauquelle, die in der Ortsmitte zu finden ist.

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Entlang des Schloßparks fand ich auch gleich das Schild “Donautalradweg” und der Hinweis Richtung Sigmaringen.

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So ging es los – die Felder waren noch im morgendlichen Herbstdunst.

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An den Spinnweben hingen noch die Morgentropfen :-)

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Ganz langsam kam ab und an mal ein Sonnenstrahl durch die Wolkendecke.

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Auch eine Schwanen-Großfamilie war hier schon unterwegs.

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Der Streckenverlauf des Weges geht hier überwiegend über Felder und Wiesen – allerdings auch teilweise in unmittelbarer Nähe von Bundesstrassen was gerade unter der Woche mit Lärm durch LKW s etwas störend für mich war. Aber es kommt ja immer auf den jeden Einzelnen und seinen Ansprüchen an – manch Andere stört das soweit gar nicht. Was man aber auf jeden Fall erwähnen muss, ist daß der erste Teil dieser Strecke durch den Verlauf über Felder immer ohne Schatten ist. So war ich froh, daß ich mir die Runde nicht im Hochsommer ausgesucht hatte.

Hier eine neue wunderschöne Holzbrücke vor dem kleinen Bahnhof Zimmern.

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Kurz nach diesen Aufnahmen hatte ich leider eine unliebsame Begegnung mit einem seltsamen Menschen, der mich ungefragt und unvermittelt vom Rad holte. Aufgrund der Attacke sah ich mich gezwungen die Polizei zu holen und musste aus diesem Grund meine Runde ca. 45 Min unterbrechen und ehrlich gesagt mir ist auch so etwas die sonst übliche Freude über Natur und Bewegung abhanden gekommen gewesen. Trotzdem setzte ich die Runde dann fort.

Bei Immendingen versinkt die Donau dann mal plötzlich total.

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Doch Wasser bahnt sich ja seinen Weg und kurz darauf plätscherte es dann auch schon wieder.

Durch Tuttlingen sowie auch dessen Industriegebiet führt die weitere Wegstrecke….

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… und dann kommt endlich das felsige Donautal – hier wurde dann auch langsam meine Laune wieder etwas besser :-)

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Plötzlich kamen mir auch verschiedene Orte wieder so bekannt vor – wie hier bei Mühlheim wo ich einst die Märzenbecherblüte im Hintelestal im Frühjahr bewunderte.

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Damals dachte ich noch – auf dem Radweg muss ich auch mal unterwegs sein ;-)

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Schön ist hier entlang der Täler die Wegführung – meist eben … doch in Richtung Beuron kamen ein paar leichte Steigungen hinzu und hierbei stellte ich dann fest, daß mein Rad die Attacke leider wohl doch nicht unbeschadet überstanden hatte :-(

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Ganz langsam sieht man hier schon die Verfärbung des Laubes.

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An diesem Tisch nahm ich heute keinen Platz – aber bestimmt gut für heiße Sommertage ;-)

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Auf den umliegenden Felsen kann man immer wieder Häuser ausmachen, die direkt am Abhang hingestellt wurden …. ich glaub hier muss man schwindelfrei sein um das genießen zu können.

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Dank freundlicher Wanderer, die mir beim ersten Mal die Kette wieder mit einfädelten, schaffte ich dann – nach einem nochmaligen 2. Verlust – die Ankunft im Klosterort Beuron. Das Schild kam wahrlich genau zum richtigen Zeitpunkt.

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Und nicht nur das Schild war gold wert – mir wurde auch sofort und spontan geholfen. Ruckzuck hing das Rad am Hacken und die Schäden wurden behoben und mir die Weiterfahrt doch etwas entspannter gemacht – ein grosses Dankeschön hier noch mal an die Werkstatt.

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Nein – dies war nicht der Besitzer der Werkstatt  ;-)

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Durch das obere Donautal bis Sigmaringen ging es dann doch noch ab und an Steigungen hoch, so daß ich wirklich froh war, daß das Rad wieder in Ordnung war und ich so nette Unterhaltung hier hatte, die meine doch trüben Gedanken etwas ins rechte Licht wieder zurückbrachten.

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Hier noch ein paar Eindrücke, die mich dann bis Sigmaringen begleiteten.

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Hier findet man dann auch ein paar Wegstrecken, die dann durch schattigen Wald führen.

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Viele der Bergrücken und Felsen kannte ich von meinen Wanderungen, die über diesen Blog auch unter Donauläufe eingesehen werden können. Meist hatte ich diese auch im Herbst gemacht und war doch sehr faziniert von den Strecken, die als Premiumwanderwege angeboten werden. Allerdings muss man gerade im Herbst auch teilweise mit Morgennebel rechnen – es empfiehlt sich hier immer die aktuellen Wettervorhersagen zu beachten.

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Nach regulären 87 km erreichte ich nach ca. 8.5 Stunden mein Ziel in Sigmaringen.

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Leider gab es dann noch eine weitere negative Erfahrung – die ich nicht zum ersten Mal erlebte … einerseits will man den Tourismus – auch mit solch Wegen den Radtourismus fördern, aber anderseits gibt es gerade immer wieder bei der Benutzung der DB oder der diversen Kulturbahnen Schwierigkeiten, wenn man mit Rädern diese benutzen will. 1. Punkt war, daß das Internet in Sigmaringen so schlecht ist, daß ich über die DB-App meine Fahrkarte nicht buchen konnte. Die Benutzung und Bedienung der Automaten kann nur mit entsprechendem Zeitvorrat genutzt werden, weil man gefühlt sich durch das ganze Angebot der DB durchtippen muss. Für Nutzer, vor allem ältere Personen, die nicht oft und ständig mit der DB unterwegs sind eine wahre Zumutung (ich zähle mich inzwischen zu diesem Personenkreis). Wenn dann mal alles geschafft ist und man hat das Glück auf einen Bahnsteig zu kommen wo man keine Treppen mit dem Fahrrad überwinden muss, dann bleibt nur noch die Aufregung um den Zug, der da kommen mag. Ich hatte gestern mal wieder das Pech – Einsatz eines Uralt-Modells … 3 hohe Stufen in einem extrem engen Aufstieg mit Rad unterm Arm zu erklimmen – ein wahrer Kraftakt … also ältere Personen womöglich noch mit E-Bikes sollten sich rechtzeitig nach Hilfe umsehen oder absprechen. Leider war auch nur 1 Abteil dafür geeignet ein gewisses Kontigent an Räder aufzunehmen, um daß auch noch andere Bahnreisende noch irgendwie den Zug betreten können. Nicht immer stößt man hier als Fahrradinhaber auf Verständnis der anderen Reiseteilnehmer. Also nach meinen bisherigen Erfahrungen ist das Erlebnis und die Vorraussetzungen der DB immer als negativer grönnender Abschluß eines solchen Tages zu verzeichnen – eigentlich schade … im Lautertal z.B. werden hier während der Sommerzeiten an Wochenenden oder in Ferienzeiten Radbusse eingesetzt, die auch funktionieren. Die DB sollte hier doch mal etwas mehr an Kundenfreundlichkeit und Möglichkeiten investieren um auch den Aggressionen von Reisenden, die ggfs. mal nicht mehr in den Zug kommen, weil einfach kein Platz mehr zum Laufen, hier vorzubeugen. Mein Kommentar hierzu werde ich aufgrund meiner Erfahrungswerte der Bahn mal zukommen lassen. Ich glaube aber nicht, daß ich hier noch erleben darf, daß sich diesbezüglich was ändert.

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Osterseen-Radtour

Eine Tour abseits des Rummels vom Starnberger-Sees suchte ich mir heute aus und da kam mir die Runde um die Osterseen, die fast genau an meinem Ort los ging, gerade recht. Über Outdooractive kann man sich vor Ort diverse Vorschläge runterladen – einfach praktisch, wenn man dann auch auf der Karte verfolgen kann, ob man noch richtig ist. Aus diesem Grund habe ich an der Runde keine eigene Aufzeichnung über Komoot machen können.  Offiziell geht die Runde im Ort Seeshaupt los. Von dort aus geht es erst mal gemütlich über Wiesen – Felder und kleinen Höfen, die u.a. auch was zur Attraktion beitragen – wie hier mit einer kleinen Eisenbahn, die man für 50 Cent zum Laufen bringt.

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Nach einigen km erreicht man dann den ersten Natursee – den Fohnsee – hier ist alles Naturschutzgebiet – Moore – Seen – Wälder – ein rießiges Gebiet und immer mit schöner Sicht auf die Bergkette.

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Allerdings auch mit kleinen Nachteilen … an diesem Ort stand ich keine 2 Min am Ufer und hatte ruckzuck gleich mal mehrere Schnakensticke :-(

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Immer tiefer ging es dann in das Naturschutzgebiet – zum Teil musste man hier auch Laufen, da mit Radeln das nicht immer so einfach war.

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Aber das stand auch schon in der Tourenbeschreibung, daß man aufgrund der Wegbeschaffenheiten doch ab und an absteigen muss … der eine freiwillig – der andere unfreiwillig :-(   über Wurzelpfade ist halt nur ein M-Bike geeignet.

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Aber die Entschädigung lies nicht lange auf sich warten – eine tolle Badestelle wo so gut wie noch niemand unterwegs war … und schon gings los mit dem Morgenbad …

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…. Genuß pur – Wasser angenehm warm und im sonnigen Bereich schimmerte alles total grün – aber ohne Algen – Wasser war glasklar.

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Hier eine Quelle, in der frisches Wasser in die Seen transportiert wird.

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Die weiteren km ging es eigentlich nur ausschließlich durch Wälder mit und ohne Aussichten aber Naturgenuß pur und vor allem auch sehr angenehm bei den heißen Temperaturen.

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Inzwischen waren auch schon ein paar mehr Radler oder Wanderer unterwegs – aber wirklich nur sehr wenige – kein Vergleich zu den Massen vom See.

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Auf einer letzten Anhöhe bevor es bergab zum See ging genoß ich die totale Ruhe – so was hat man wirklich selten – und dann noch mit solch einer Aussicht – ich wollte gar nicht mehr weg.

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Wunderschöne Radrunde mit nicht so vielen km – lädt ein zum Rasten und Genießen. Wer jedoch kein Vesper oder Getränk mit hat der muss dann doch irgendwann mal wieder in die Zivilisation. Aber es gibt Schlimmeres :-) und ein Mittagsbad in der Hitze entschädigte doch so manches.

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Hier die Tourenbeschreibung:       https://www.outdooractive.com/de/radtour/pfaffenwinkel/osterseen/101402557/

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Radrundtour um den Starnberger-See

Mein Standort am Starnberger See war ein kleiner Ort – St. Heinrich auf der unteren Uferseite des Sees. Direkt gegenüber meines Hotels gibt es eine Surf-u. Segelschule in der man jede Möglichkeit zum Wassersport erlernen hat – aber auch die Möglichkeit hat hier im See baden zu gehen. Dies ist leider am Starnberger See nur an einigen Stellen möglich, da sehr viel vom Ufer privatisiert und abgesperrt ist. Aber es finden sich Möglichkeiten – auch abseits dem ganz großen Rummel der Strandbäder.

Am Morgen dampfte die Umgebung noch etwas vom Gewitter in der Nacht.

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Aber schon der Himmel und die Umgebung versprachen einen wundervollen sonnigen Tag.

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Hahhhh ertappt … Krallen schärfen ;-)

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Über Outdooractive hatte ich mir eine Seerunde ausgesucht, die mit 50,3 km angegeben war. Allerdings zeichnete ich selbst auf und suchte mir meine eigenen Wege – die etwas von der vorgegebenen Route abweichen können. Insgesamt kam ich auf 52 km, die aber wirklich sehr gemütlich und entspannt zu fahren waren.

Erster Halt war gleich im Nachbarort Seeshaupt alles war noch ruhig und friedlich um die Zeit.

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So traute ich mich auch auf einem eigentlich Wanderweg dann entlang zu fahren – der war eindeutig schöner, als an der Straße entlang :-)

Entlang auf schönen Wald- und Wiesenwegen (auch Radwege) fand ich dann eine besonders schöne Stelle um das Morgenbad mit schöner Aussicht auf die Bergkette einzubauen.

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Einfach herrlich – im klaren Wasser hier zu schwimmen – immer noch waren nur ganz wenige Radler oder Jogger unterwegs – und so genoß ich erst mal die Sonnenstrahlen und die Ruhe, die mich hier umgab.

Der Weg führte mich u.a. zum Buchheim Museum wo ich durch den Park fuhr und auch am anderen Ende zum Glück wieder einen Ausgang fand ;-)

Dieses Ungetüm stand vor dem Museum … Krake frisst Autowrack ;-)

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Überall am See findet man herrliche Gebäude – alte Villen – aber auch viele private Anwesen, die wirklich wundervoll gelegen sind an diesen Orten. Mir genügten heute schon die schönen Radwege und die immer wiederkehrenden Aussichten über den See.

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Auch eine Kaffeepause durfte mal zwischen drin sein.

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Manche Strandbäder sind hier wirklich sehr großzügig und parkähnlich – es fallen hier aber auch gerade am Wochenende sehr viele Münchner ein, die der Großstadt entfliehen und hier zum Sonnen und Grillen anreisen.  Hier schöne Hibiskusblüte an der ich nicht vorbei kam.

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Wer Lust hat kann hier mit einem kleinen Fährboot auf die Roseninsel tuckern….

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…. oder aber mit der etwas größeren Fähre auch die Orte am See so erkunden.

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Im Ort Starnberg selbst war ziemlich viel Menschengedränge, so daß ich dort ganz schnell durch fuhr und mir für die Mittagsrast lieber ein gemütliches Restaurant / Cafe im Ort Berg suchte. Gemütlich kann man hier genau über dem Wasser sitzen und entspannt dem Treiben auf dem See zuschauen.

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Entlang der anderen Uferseite kommt man so gut wie gar nicht ans Ufer. Herrschaftliche Villen säumen hier den Uferbereich oder den Berghang und ich musste schon wirklich fast ganz bis zum Ausgangspunkt zurückfahren um hier in der Nähe eines Zeltplatzes dann etwas Wiese und Ruhe zu finden um nochmal baden zu gehen. Aber die Ausdauer hatte sich gelohnt – im hinteren Bereich waren dann doch nicht ganz so viele Badegäste und ich hielt es tatsächlich noch 2 Stunden bis kurz vor der Dämmerung aus.

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Der Himmel verfärbte sich am Abend wieder herrlich – Genuß pur.

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Prost mit einer Erdbeerbowle auf einen perfekten Sommertag.

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Hier meine Aufzeichnung über Komoot: https://www.komoot.de/tour/21990851

Radtourvorschlag Outdooractive:  https://www.outdooractive.com/de/radtour/starnberger-fuenf-seen-land/rund-um-den-starnberger-see/1367713/

 

 

München (28)

Radltour in und um München

München bietet so einiges an Attraktionen u.a. aber auch ein vorzügliches Radwegenetz. Den Tag wollte ich in der Stadt verbringen und suchte mir in der Nähe der Theresienstrasse einen Parkplatz. Ohne Plan fuhr ich frohgelaunt einfach mal dem Schild “Schloß Nymphenburg” nach – hier war ich noch nie – also war es heute an der Zeit :-)

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Bei herrlichstem Sonnenschein waren doch die Besucher noch recht übersichtlich an dem heutigen Freitag und nachdem ich mein Rad erst mal am Eingang abgestellt hatte bewunderte ich den Schloßgarten.

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Hier kann mal wirklich kleine Wanderungen hinter sich bringen. km weit geht es zu den verschiedenen kleinen Attraktionen  wie der kleinen Amalienburg ….

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… der Pagodenburg mit Seeanlage …

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… sowie im hinteren Teil den Botanischen Garten.

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Einfach herrlich diese Farbenbracht … und sogar die Hitze lies sich hier gut aushalten vor allem unter dem Efeu-Bogen.

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Auch die Fische standen in der Mittagssonne und hielten Siesta :-)

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Nach einigen Wander-km ging es für mich dann weiter mit dem Ziel ” Englischer Garten” ca.  9 km bis zum Nordeingang. Die Streckenführung ging vorbei durch das Olympiagelände.

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Langsam wurde die Stadt voller und am Chinesischen Turm spielte schon die Kapelle um die Leute zur 1. Maß Bier zu locken.

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Nach einer kurzen Pause suchte ich den Eisbach auf um auch mal die Füße ins kühle Naß zu hängen.

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Vom Eisbach ging es weiter Richtung Isar …. in dem Gebiet des Englischen Gartens kann man sich wirklich verlaufen … unbeschreiblich wieviel Wald – Wiesen und Natur es hier mitten in der Stadt gibt. Mit seinen 3.7 km Quadratkilometer ist er auch einer der größten Stadtparks der Welt. Ich entschied mich spontan eine kleine Weile an der Isar entlang Richtung Unterföhring zu radeln …. es waren erstaunlich wenig Menschen hier unterwegs und so konnte man die Ruhe und das Plätschern genießen.

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Einen Schlenker über den Feringasee … hier jedoch war der typische Badetourismus … Liegewiesen mit Menschenmassen, so daß ich nach einer kurzen Getränkepause schnell wieder die Richtung über die Felder und Wiesen auf der anderen Seite wieder zurück in den Englischen Garten einschlug.

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An den bekannten Anlaufstellen der Münchner war es jedoch auch hier jetzt rappel-voll :-) – einige Mutige stürzten sich in den Eisbach um sich abzukühlen.

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Über Schwabing suchte ich mir mit Hilfe der App dann wieder meinen Heimweg … welch ein Glück für diese Erfindung – allein hätte ich mein Auto sicherlich nie wieder gefunden ;-)

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Ein herrlicher Tag in einer Großstadt mit traumhaften Radl-Wegen und guter Beschilderung. Insgesamt waren es dann doch fast 52 km die ich mal kurz so hin und her fuhr.

Hier die Aufzeichnung über Komoot :  https://www.komoot.de/tour/21895126

Gegen Abend ging es für mich dann weiter südlich zum Starnberger See wo ich noch genüßlich den Sonnenuntergang beobachten konnte.

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Einfach wunderschön wie die Farben sich hier verändern können innerhalb von Minuten.

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Radl-Runde Bodensee Überlingen

Perfekter Bodensee-Tag mit frühem Beginn und spätem Ende ;-)

Wenn man vom Tag etwas Schönes erwartet kann man nicht früh genug mit diesem beginnen – so starte ich um 6.45 Uhr mit der Fahrt in Richtung Überlingen. Nachdem um diese Uhrzeit das mit dem Frühstück zu hektisch wird, wurde einfach ein Büffetfrühstück im Parkhotel St.Leonhard auf der Höhe über Überlingen eingeplant. Auch als Nicht-Hotelgäste kann man sich hier lecker für 15 Eur (incl. Kaffee) am Frühstücksbüffet bedienen und bei herrlicher Aussicht schon mal den See genießen.

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Nach ca. 1.5 Std passte nix mehr rein und somit rollten wir im warsten Sinne des Wortes erst mal den Berg hinunter – am See entlang Richtung Mersburg (ca. 15 km). Vorbei an Unteruhldingen mit seinen Pfahlbauten.

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Auf gut ausgeschilderten Fahrradwegen geht es direkt nach Mersburg – wo wir die Autofähre nach Konstanz nahmen und nach dem Ausstieg diesmal gleich links abbogen um einen neuen Weg direkt zur Innenstadt auszuprobieren. Angenehm geht es 4 km durch Wohngebiet – Waldgebiet und man kommt dann direkt am Hafen /Innenstadt Konstanz raus.

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Dieses Mal ging es weiter über die Schweizer Grenze Richtung Schaffhausen bzw. unser Ziel war Gottlieben und sein See-Cafe – direkt mit Liegestühlen und Aussicht aufs Wasser.  Der Kuchen war zwar verlockend – aber nach dem Frühstück passte leider noch nichts rein – also nur Cafegenuß und die Ruhe der Schweiz im Liegestuhl. Hier entstand auch die Idee nicht zurück nach Konstanz zu fahren sondern von Mannenbach mit der Solarfähre auf die Reichenau über- zusetzen.

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Auf dem Weg dorthin schöne kleine schweizer Ortschaften bewundern, die sehr liebevoll mit Blumenschmuck hier den Weg säumen.

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Im kleinen Hafen von Ermatingen doch glatt zufällig noch Freunde aus Herrenberg getroffen, die ebenfalls auf einer Radtour um den See unterwegs waren.

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Von Mannenbach ging es mit der Fähre hinüber auf die Reichenau.

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Ja so kann man den Tag genießen – als nächstes Highlight war dann eine Badepause angedacht – allerdings brauchten wir eine ganze Weile bis wir unser bevorzugtes Plätzle dafür wieder gefunden hatten.

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Herrlich – klares Wasser – wenige Menschen – hier hat es uns glatt einige Zeit festgehalten bis es dann weiter ging zum üblichen Fischessen bei Riebels. Nun passte auch wieder was rein – war es doch auch fast schon abends :-(

Zurück in Konstanz konnte man schon gut die Abendstimmung genießen.

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Zur Fähre nach Mersburg – und schwupps über den See gesetzt empfing uns auch hier das schöne Abendlicht auf dem 15 km langen Rückweg nach Überlingen.

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Vorbei wieder an Unteruhlingen und Birnau ….

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… bis vor Überlingen – da war unbedingt noch ein Stopp fällig – bei dem ich mich entschied nochmal dieses verlockende Nass zu probieren – wenn auch bestimmt 2 C kälter – aber einfach herrlich – Sommer kann so schön sein :-)

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Beweis-Foto :-)

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In Überlingen wurde dann auf den endgültigen Sonnenuntergang gewartet :-) – man konnte sich einfach nicht losreissen … oder besser gesagt – ich weigerte mich :-)   – ein großes Kompliment an meine Begleitung heute, die geduldig auf alle meine Wünsche einging …

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… und den Tag und auch den Abend somit perfekt machte.

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Allerdings ein Wehrmutstropfen gab es schon :-( – ich musste (ohne E-Bike) den Berg hinauf zum Hotel schnaufen … und der hat es wirklich in sich … aber dafür gab es dann noch einen Absacker und den Ausblick auf den See – diesmal bei Nacht.

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Boah wer will da schon heimfahren :-(    :-(

Insgesamt waren es mit der Rundfahrt über der Reichenau dann ca. 70 km, die wir zurück gelegt hatten.

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3 Kaiserbäder-Tour – Polen

An meinem letzten Urlaubstag auf der Insel Usedom entschloss ich mich zu einer Radtour mit Badestopps in den 3-Kaiserbäder Bansin – Heringsdorf – Ahlbeck.

Eine Kurzbeschreibung der 3 Orte sieht folgerndermaßen aus:

Die Namen der drei Seeheilbäder Ahlbeck, Heringsdorf und Bansin stehen für Schönheit, Luxus und Exklusivität. Wie Perlen einer Kette säumen die extravaganten Sommerdomizile der Berliner High Society des ausgehenden 19. und beginnenden 20. Jahrhunderts die längste Promenade Europas und verbinden sie so zu einem weltweit einzigartigen Ensemble der Bäderarchitektur.

Und es ist tatsächlich so – viele alte Villen wurden hier neu renoviert oder neue Bauten dem Stil der Architektur weitgehenst angepasst. Erwähnenswert sind hier die 3 Seebrücken, die längste mit Überdachung ist in Heringsdorf, von wo aus man einen herrlichen Blick auf die exklusiven Bauten direkt an der Promenade hat. Meine persönliche Meinung ist jedoch – auf Rügen besonders in Sellin steht die schönste Seebrücke ;-)

Entlang der 3 Orte führt kerzengerade der Radweg – entlang der Promenade aber auch viel durch den am Strand angrenzenden Kieferwald – also auch im Sommer – wenn mal die Sonne scheint – gut zu befahren, weil immer mal wieder Schatten vorhanden ist.

Start war direkt in Heringsdorf – Ortsmitte – durch den Park gelangten wir dann direkt zur Seepromenade – hier mit dem größten Standkorb der Welt – den ich natürlich gleich mal belegen musste ;-)

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Leider fing es auch gerade in dem Augenblick an zuzuziehen und es kam ein unangenehmer Wind mit Nieselregen auf. Welch ein Glück, daß hier die längste der Seebrücken Überdachung hat und auch in der Mitte Windstopper angebracht sind – so retteten wir uns erst mal auf die Brücke zu einem ersten Morgenkaffee.

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Nach einer Weile ließ auch der Regen nach und es zeigten sich vorsichtig Wolkenlücken.

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Nächster Halt war die Seebrücke in Ahldorf – etwas kleiner und mit einem schönen Restaurant gleich zu Beginn der Brücke, in dem wir abends dann windgeschützt auf der Terasse in einem Strandkorb gegessen haben.

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Hier fiel die Rast dann etwas länger aus, da ein wirklich guter Musiker hier für Unterhaltung sorgte … aber wir hatten es ja auch nicht wirklich eilig … km runter fahren – aus dem Alter bin ich glaub inzwischen draußen …

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…. man kann sich auch anderweitig die Zeit vertreiben ;-)

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Doch wir wollten ja heute unbedingt noch über die Grenze nach Polen – in den Ort Swinoujscie – aussprechen kann ich dies allerdings nicht – die Grenze haben wir jedoch gefunden :-)

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Da inzwischen das Wetter wirklich sommerlich war ging es hier zum Strand und auch endlich mal ins Wasser

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Direkt an diesen Strand ist angrenzend die Hafeneinfahrt in den großen Industriehafen des Ortes.

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Auch hier kann man durch Wälder dann direkt bis zum Ortskern – Hafen auf ausgeschilderten Radwegen gut fahren.

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Selbst ein – sorry – wirklich kitschiges Piratenschiff gibt es hier für eine kleine Rundfahrt raus auf die Ostsee – falls man mal was für die Kinderbeschäftigung sucht, die haben bestimmt Spaß.

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Über den Ortskern fuhren wir auf einem gut ausgebauten Radweg entlang der Hauptstrasse direkt zu dem wohl bekannten Straßenmarkt, der allerdings schon zu hatte.  In der beigefügten Aufzeichnung von Komoot kann man dies nachverfolgen. Viele Deutsche kommen hier per Bus oder auch mit dem Rad zum billig einkaufen.

Der Rückweg erfolgte ab Ahlbeck dann wieder über den schönen Strand-Radweg – hier wurde nochmal Halt zum Abendesssen und einen Gang über die Seebrücke.

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Ein Blick nochmal hinüber Richtung Polen.

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Über Heringsdorf gelangten wir am Abend dann noch zum 3. Ort Bansin wo ein Strandfest übers Wochenende viele Besucher anlockte.

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Insgesamt waren es dann sehr überschaubare 31.4 km – die wirklich schön zum Fahren sind und viele Eindrücke entlang der Promenaden bieten.

Ein schöner letzter Tag und wehmütig dachte ich an meinen Heimweg am nächsten Tag.

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Hier die Aufzeichnung über Komoot:

https://www.komoot.de/tour/19229688