Kategorie-Archiv: Urlaubsberichte

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3 Kaiserbäder-Tour – Polen

An meinem letzten Urlaubstag auf der Insel Usedom entschloss ich mich zu einer Radtour mit Badestopps in den 3-Kaiserbäder Bansin – Heringsdorf – Ahlbeck.

Eine Kurzbeschreibung der 3 Orte sieht folgerndermaßen aus:

Die Namen der drei Seeheilbäder Ahlbeck, Heringsdorf und Bansin stehen für Schönheit, Luxus und Exklusivität. Wie Perlen einer Kette säumen die extravaganten Sommerdomizile der Berliner High Society des ausgehenden 19. und beginnenden 20. Jahrhunderts die längste Promenade Europas und verbinden sie so zu einem weltweit einzigartigen Ensemble der Bäderarchitektur.

Und es ist tatsächlich so – viele alte Villen wurden hier neu renoviert oder neue Bauten dem Stil der Architektur weitgehenst angepasst. Erwähnenswert sind hier die 3 Seebrücken, die längste mit Überdachung ist in Heringsdorf, von wo aus man einen herrlichen Blick auf die exklusiven Bauten direkt an der Promenade hat. Meine persönliche Meinung ist jedoch – auf Rügen besonders in Sellin steht die schönste Seebrücke ;-)

Entlang der 3 Orte führt kerzengerade der Radweg – entlang der Promenade aber auch viel durch den am Strand angrenzenden Kieferwald – also auch im Sommer – wenn mal die Sonne scheint – gut zu befahren, weil immer mal wieder Schatten vorhanden ist.

Start war direkt in Heringsdorf – Ortsmitte – durch den Park gelangten wir dann direkt zur Seepromenade – hier mit dem größten Standkorb der Welt – den ich natürlich gleich mal belegen musste ;-)

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Leider fing es auch gerade in dem Augenblick an zuzuziehen und es kam ein unangenehmer Wind mit Nieselregen auf. Welch ein Glück, daß hier die längste der Seebrücken Überdachung hat und auch in der Mitte Windstopper angebracht sind – so retteten wir uns erst mal auf die Brücke zu einem ersten Morgenkaffee.

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Nach einer Weile ließ auch der Regen nach und es zeigten sich vorsichtig Wolkenlücken.

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Nächster Halt war die Seebrücke in Ahldorf – etwas kleiner und mit einem schönen Restaurant gleich zu Beginn der Brücke, in dem wir abends dann windgeschützt auf der Terasse in einem Strandkorb gegessen haben.

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Hier fiel die Rast dann etwas länger aus, da ein wirklich guter Musiker hier für Unterhaltung sorgte … aber wir hatten es ja auch nicht wirklich eilig … km runter fahren – aus dem Alter bin ich glaub inzwischen draußen …

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…. man kann sich auch anderweitig die Zeit vertreiben ;-)

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Doch wir wollten ja heute unbedingt noch über die Grenze nach Polen – in den Ort Swinoujscie – aussprechen kann ich dies allerdings nicht – die Grenze haben wir jedoch gefunden :-)

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Da inzwischen das Wetter wirklich sommerlich war ging es hier zum Strand und auch endlich mal ins Wasser

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Direkt an diesen Strand ist angrenzend die Hafeneinfahrt in den großen Industriehafen des Ortes.

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Auch hier kann man durch Wälder dann direkt bis zum Ortskern – Hafen auf ausgeschilderten Radwegen gut fahren.

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Selbst ein – sorry – wirklich kitschiges Piratenschiff gibt es hier für eine kleine Rundfahrt raus auf die Ostsee – falls man mal was für die Kinderbeschäftigung sucht, die haben bestimmt Spaß.

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Über den Ortskern fuhren wir auf einem gut ausgebauten Radweg entlang der Hauptstrasse direkt zu dem wohl bekannten Straßenmarkt, der allerdings schon zu hatte.  In der beigefügten Aufzeichnung von Komoot kann man dies nachverfolgen. Viele Deutsche kommen hier per Bus oder auch mit dem Rad zum billig einkaufen.

Der Rückweg erfolgte ab Ahlbeck dann wieder über den schönen Strand-Radweg – hier wurde nochmal Halt zum Abendesssen und einen Gang über die Seebrücke.

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Ein Blick nochmal hinüber Richtung Polen.

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Über Heringsdorf gelangten wir am Abend dann noch zum 3. Ort Bansin wo ein Strandfest übers Wochenende viele Besucher anlockte.

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Insgesamt waren es dann sehr überschaubare 31.4 km – die wirklich schön zum Fahren sind und viele Eindrücke entlang der Promenaden bieten.

Ein schöner letzter Tag und wehmütig dachte ich an meinen Heimweg am nächsten Tag.

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Hier die Aufzeichnung über Komoot:

https://www.komoot.de/tour/19229688

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Radtour Zinnowitz-Karlshagen-Pennemünde

Auf der Insel Usedom ist es wie auf Rügen fast ein MUSS mit dem Rad die Umgebung zu erkunden. In der Regel sind die Wege ohne größere Steigungen und aufgrund der riesigen Flächen, die hier das Land / Insel zu bieten hat wäre mir Wandern fast schon zu langweilig, weil man doch oft sehr lange entweder durch Kiefernwälder oder Felder die Wege km weit zurücklegen muss. Deswegen hatte ich mich diesmal entschieden mein Ur-Alt Fahrrad (40 Jahre) mal wieder auszufahren :-) auch im Hinblick darauf, daß man doch sehr viel auch durch sandige Böden fährt und hierbei leiden dann hochwärtige Räder doch schon sehr arg darunter. Wer die Räder lieber daheim lässt kann sich auf den Inseln oder über die Hotels überall Leihräder besorgen.

Meine heutige Tour ging direkt an meinem Hotel los und führte mich erst mal zum Ortsstrand von Zinnowitz, der heute ziemlich verlassen wirkte aufgrund der Wetterbedingungen

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Vorbei am Rehastützpunkt Trassenheide auf dem parallel zum Strand verlaufenden Wander-Radweg – wobei man doch ab und zu im tiefen Sand stecken bleibt und zum Laufen gezwungen wird.

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Auch am kleinen Ortsstrand von Karlshagen war der Strand wie leegefegt – hier trafen mich aber auch ein paar Regentropfen.

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Immer weiter an die Spitze der Insel führte mich der endlos wirkende Pfad …

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…. bis ich dann letztendlich vor dem Zaun des Naturschutzgebietes landete, welches ausschließlich für die Wasservögel und Waldtiere vorgesehen war. Hier genoß ich eine ganze Weile die Ruhe und die Einsamkeit des Strandes … alles für mich alleine – zumindest ein kurze Zeit.

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Der Wind war heute – wie auch eigentlich die ganze Urlaubswoche mein ständiger Begleiter.

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Der Weg führte mich weiter zurück zur Straße – durch Wald und dann eine lange Zeit über die Felder und Wiesen – ich bin immer wieder beeindruckt über die endlose Weite, die wir hier im Osten vorfinden.

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Im Hafen von Pennemünde war es dann vorbei mit der Ruhe :-( … aufgrund des schlechten Wetters hatten sich hier doch sehr viele Touristen mit Kind und Kegel eingefunden um die vielen Möglichkeiten am Hafen zu Besichtungstouren zu nutzen u.a. auch ein altes U-Boot.

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Schnell machte ich mich hier wieder aus dem Staub zumal es auch wirklich unangenehm windig war. Über den Deichdamm vorbei an Seen und mit Ausblick auf das gegenüberliegende Festland – der Stadt Kröslin

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Am See gab es windgeschützte Rastmöglichkeiten – zurück in die Stille der Natur  :-)

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Über den Deich – auf dem u.a. auch Schafherden unterwegs waren sah man den letzten Zipfel der Segelmasten von den kleinen Segelschiffen, die hier durch die Pennemündung fuhren.

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Auf jeden Fall ganz viel Natur gibt es hier ….

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Im Hafen von Karlshagen entschloss ich mich dann zu einer Mittagspause mit frischem Fisch, der hier auch wirklich fangfrisch zubereitet und sehr zu empfehlen ist.

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Eine gute Entscheidung, denn nach meiner Pause gab es Wolkenlücken und endlich ließ sich auch mal die Sonne blicken.

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Voll motiviert ging die Radrunde weiter – vorbei an kleinen Wasserläufen ….

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…. zum kleinen Hafenort Zecherin mit seiner Bootswerft – die versucht hier alte Boote wieder in Schuß zu bekommen … mit und ohne Erfolg :-)

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Auf jeden Fall ein schönes Plätzchen für die nächste Rast und einem Sonnenbad.

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Hier entschloss ich mich dann die Richtung Heimat wieder anzustreben und fuhr in Richtung Trassenheide wo ich das doch nun herrliche Sonnenwetter noch etwas direkt am Strand ausnützte.

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Ein wohlverdienter Genuß nach den fast 43 km die durch den Wind sich wie 70 km anfühlten ;-)

Das Radwegenetz ist hier auf der Insel wirklich sehr gut ausgeschildert.

Hier die Aufzeichnung über Komoot :  https://www.komoot.de/tour/19042733

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Insel-Hiddensee

Auf Rügen war ich bereits mehrmals – aber ich hatte es nie geschafft auch mal die vorgelagerte Insel Hiddensee zu besuchen. Diese ist nur mit dem Schiff zu erreichen und autofrei. D.h. hier kann man sein Rad mit dem Schiff transportieren – aber hat auch bei den Anlegestellen hier direkt vor Ort die Möglichkeit für einen oder mehrere Tage ein Rad auszuleihen. Die Insel kann natürlich auch bewandert – oder aber mit Pferdekutschen erkundet werden.

Bei meinem diesjährigen Usedom-Urlaub hatte ich mir die Insel zu meinem Geburtstag ausgesucht – und wie bestellt war dies auch so ziemlich der einzigste wirkliche Sonnentag von früh morgens bis in den Abend – also alles richtig gemacht :-)

Der Tag fing auf Usedom schon mal perfekt mit einem wunderbaren Sonnenaufgang an.

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Pünktlich um 7.30 Uhr ging es mit dem Auto und Räder los in Richtung Stralsund. Wer aber auf Usedom oder Rügen in Urlaub ist sollte für alle Strecken immer genügend Zeitpuffer einplanen, denn die Strecken sind gut ausgelastet und an diesem Morgen hatten wir einige Hindernisse wie Holztransporter oder Busse, die auf den schmalen Alleen nicht ratsam waren zu überholen.

Auch eine hochgezogene Brücke :-( stoppte unsere Fahrt ca 15 Min … grummel…

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Das Schiff sollte um 9.20 Uhr in Stralsund am Hafen ablegen …. ca. 9.05 Uhr trafen wir am außerhalb liegenden kostenfreien Parkplatz an der Rügebrücke  ein … dann wurde es erst mal hektisch … Räder abladen und mit Eilttempo durch das Hafengebiet …. über das Kopfsteinpflaster zum Teil kein Vergnügen … zumindest nicht für mein Vesperbrötchen, daß in meinem Fahrradkorb nur kurze Zeit die Fahrt genießen durfte … am Schiff kam es auf jeden Fall nicht mit an ;-)

Das Personal der Fähre war sehr hilfsbereit und verstaute schon mal unsere Räder bis wir die gültigen Tickets auch noch gelöst hatten  ….  dannach wurde der Tag dann sehr gemütlich und ohne Stress – Genuß pur  !!

Abfahrt in Stralsund mit Blick auf die imposante Rügenbrücke.

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Nicht ganz 2 Stunden dauerte dann die Überfahrt und man hat hier mehrere Möglichkeiten für den Ausstieg.

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Wir entschieden uns gleich für den ersten Ausstieg in Neuendorf und begaben uns auf die links gelegene Seite der Insel in Richtung zum kleinen Leuchturm. Entlang des Strandes gibt es parallel einen Radweg teilweise über Naturpfad und durch den sandigen Untergrund kann es auch mal vorkommen, daß man hier absteigen und schieben muss. Aber überall bestehen Möglichkeiten zum Strand zu kommen und so lies auch die erste Badepause nicht lange auf sich warten.

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Fast schon ein Feeling von Karibik :-)

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Das Wasser war herrlich klar – wenn auch mit ca. 17 C noch etwas kühl.

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Nach der Badepause ging es wieder auf dem sandigen Pfad zurück – über das große Naturschutzgebiet auf die andere Seite der Insel.  Dazwischen kann man immer mal Pausen einlegen – Gastronomie sowie auch ein Einkaufsmarkt in Vitte und Souvenierläden liegen auf dem Weg.

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Wenn die Pferde mal nicht eingespannt sind haben sie herrliche Flächen zum Toben und selbst die Kaltblüter kommen dabei in Wallung.

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Auf dem Weg zum großen Leuchtturm hat man Gelegenheiten zu einem schönen Überblick über die Landschaft.

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Der Ausblick vom Leuchtturm direkt ist natürlich der Beste.

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Um 16.30 Uhr nahmen wir dann die Rückfahrt von Vitte aus zurück nach Stralsund.

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Ein wunderschöner Tag ging dann leider viel zu schnell zu Ende.

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Hier noch eine Möglichkeit für die Radtour von Outdooractive:

https://www.outdooractive.com/de/radtour/insel-ruegen/eine-runde-um-hiddensee/2907914/

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Maria Laach

An unserem Abreisetag sollte es ungewohnt warm werden für Anfang Mai (27 C) und auch in Anbetracht dessen, daß es hier in der Region noch vor 10 Tage Schnee hatte. Ich entschied mich deshalb -  bevor die Autobahnfahrt anstand -  für eine Runde  Nr. 1 um den Laacher See. Parken kann man hier gut am großen Parkplatz beim Kloster. Leider konnte ich keine Besichtigung machen, da ich den Hund bei den Temperaturen, die schon morgens um 10 Uhr ordentlich waren, nicht im Auto lassen wollte. So liefen wir für unsere Runde los – erst mal über die schon frisch gemähten Wiesen – dann direkt zum See.

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Nach ca 30 min erreicht man den schattigen Uferbereich wo ich nur empfehlen kann hier von den großen Wanderweg auf den kleinen Waldpfad direkt am Ufer auszuweichen – hier kann man direkt am Rand des Sees entlanglaufen und ist etwas abseits von Joggern – Radfahrer – Wandergruppen und hat zudem einen herrlichen Blick auf den See.

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Nachdem wir bereits um 10.30 Uhr ca hier im Uferbereich waren, waren auch noch nicht so viele Menschen unterwegs – was sich aber um die Mittagszeit dann auf unserem Rückweg ändern sollte.

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Einfach herrlich hier durch den Buchenwald zu laufen mit diesen Aussichten

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Bekannt ist der See auch für seine noch vorhandene Vulkanaktivitäten – hier findet man an manchen Stellen Gasblasen, die hier aufsteigen und sogar ganz ordentliche Blubbergeräusche machen.

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Wir zogen nach dem Morgenbad weiter – der Weg geht hier immer direkt am See entlang – allerdings ist dann auf der Straßenseite kein Seezugang mehr möglich, da Campingplatz und nicht begehbares Ufer bis zurück zum Parkplatz dazwischen liegt.

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Hier ein kurzer Augenblick an dem der Weg mal leer war ;-) und ein Blick auf das Kloster freigab

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Ein schöner Rundweg jedoch muss man hier ab mittags mit Menschenmassen rechnen, da auch das Kloster hier für die Besichtigung von Bussen angefahren wird und die Wege ab mittags vor allem am Wochenenden oder Feiertage dann doch sehr voll sind.

Auch ein Traumpfad geht hier direkt am See vorbei – der Pellenzer Seepfad, der auch sehr schön ist aber mit seinen 16 km auch ganz ordentlich ist.

 

 

 

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Traumpfad-Vulkanpfad

Grandiose Ausblicke auf die Vulkane der Osteifel, einzigartige Einblicke in die Entstehungsgeschichte der Feuer speienden Berge – eine Reise in die Zeit der Steinindustrie. So wird dieser Traumpfad mit ca 6.6 km beschrieben. Die angegebene Zeit mit 2 Stunden ist allerdings nicht machbar, wenn man die Schautafeln ab und an mal liest oder aber auch an den steilen Auf-oder Abgängen hier etwas vorsichtiger laufen muss. Die Tour kann ich nur für geländesichere Wanderer empfehlen und man sollte hier auch entsprechendes Schuhwerk anhaben. Für Hundeführer: da so gut wie kein Bach – nur mal ein kleiner Brunnen – hier auf dem Weg ist – muss man vor allem im Sommer genügend Wasser für den Viebeiner mitnehmen. Die Strecke an sich verläuft fast ausschließlich in Waldgebieten und bietet daher im Sommer viel Schatten. Los geht es am Steinbruch in Ettringen.

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In den Tälern waren die Temperaturen schon um einiges wärmer wie auf den Eifelhochlagen – daher ist auch hier das Blattwerk sehr weit und bietet schon den doch gleich nötigen Sonnenschutz.

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Hier ein kleiner Waldbrunnen.

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Wunderschön geht es hier durch den Buchenwald – und ab und an gibt es auch Aussichten

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Eine erste Rastmöglichkeit

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Die zweite Möglichkeit lies nicht lange auf sich warten.

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Hier erreicht man die riesigen Felsen an denen man noch sehr gut erkennen kann wie die Lavaströme vor über 200 000 Jahre sich ihren Weg bahnten. Heute wird an den Hängen das Klettern geübt.

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Dannach ging es wieder zurück in den fast schon dichten Buchenwald

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Die Aufstiege wurden ziemlich steil und sollten nicht unbedingt bei nassem Untergrund gelaufen werden – dies gilt auch für Abstiege, wenn man die Runde andersrum läuft – hier sollte man ggfs. dann Wanderstöcke dabei haben.

 

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Für Wanderer mit Kindern wird es hier jetzt echt spannend  – überall kleine Höhlen in die man auch etwas reinlaufen kann.

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Nach einem heftigen Aufstieg erreichen wir den Aussichtspunkt

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Dannach ging es an einen ebenso heftigen Abstieg  und weiteren Höhlen und Schautafeln

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Eine interessante abwechslungsreiche Tour, die man mit den vielen Möglichekeiten zu Ruhepausen oder Informationspausen gut auf 3 – 4 Stunden erweitern kann. Am Ortsausgang habe ich noch ein paar kleine Vulkankrater gefunden.

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Eine Aussicht auf das Umland ….

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…. und nachdem das Ganze auch etwas staubig war gab es zum Schluss noch einen Abstecher an den Riedener See

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Allerdings gilt hier Hundebadeverbot – man kann jedoch etwas an den hinteren Teil des Sees laufen wo der Bachzulauf ist und kann hier für Abkühlung am Vierbeiner sorgen.

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Genau hier am See geht ein weiterer Traumpfad los – der Waldseepfad Rieden.

Und wieder geht ein schöner Tag in der Eifel zu Ende.

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Traumpfad Bergheidenweg

Der   2. Traumpfad  –   direkt vor unserer Haustüre in Arft und ohne Auto zu erreichen – ist der “Bergheidenweg“.  Start auch direkt vor der Ortschaft Arft. Nachdem heute Feiertag ist und ich mit einem starken Andrang auf diese Traumpfade rechnete, starteten wir bereits um 9 Uhr und das war gut so …. der Parklplatz war noch komplett leer, als wir dort eintrafen.

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So zogen wir völlig entspannt los – und genossen die einsame Landschaft – allerdings bei noch eisigem Wind, der uns auch den ganzen Tag erhalten blieb.

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Hier ein Blick in Richtung der Hohen Acht – den höchsten Berg der Eifel.

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Durch die Wacholderheiden geht es hier auf schönen Wald – und Wiesenpfaden

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Für mich als Baum-Fan einfach herrlich diese vielen alten Riesen, die hier dem Wind trotzen.

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Dann kamen wir auf die weitläufige Wiesenlandschaft …. schön so einsam wie es um diese Tageszeit noch war.

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Trotz der stürmischen Böen legten wir genau dort oben unsere Pause in der Sonne ein.

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Von hier aus geht es stetig bergab ins schöne Nettetal …

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…. da es dort um einiges wärmer wie auf der Hochfläche war, sieht man schon viel mehr grün an den Bäumen ….

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und das Wasser darf natürlich nicht fehlen ;-)

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Leider waren auch dort die Wege noch sehr matschig und man musste sich Alternativen suchen um nicht zu versinken. Schnell kamen wir jedoch aus dem Tal heraus und wurden über sonnige Wiesenwege geleitet – einfach wieder traumhaft diese Runde mit den wechselnden Wegbeschaffenheiten und verschiedenen Landschaftsbildern.

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Steil ging es nach oben und hier legten wir wieder eine kleine Pause mit Rundumsicht ein.

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Beim Erreichen der Waldgrenze verliesen wir  den Traumpfad und nahmen einen direkteren Weg, der uns zurück zu unserer FeWo brachte. Genial wenn man solche Traumwege genau vor der Türe hat.

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Nürburgring-Hohe Acht

Wer schon in der Nähe der legendären Nordschleife wohnt sollte auch mal einen Ausflug an diese Autorennstrecke machen. Nachdem es hier an den Wochenenden immer sehr voll sein kann, entschied ich mich heute endlich mal auf den höchsten Punkt in der Region zu wandern – der Hohen Acht und ihren Turm. Eine kleine Runde, die auch direkt durch den Wald dann zur Rennstrecke führte hatte ich bei Outdooractive gefunden.

So machten wir uns auf und bestiegen erst mal den höchsten Hügel in der Eifel mit dem Türmchen drauf.

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Steil geht es das letzte Stück bergauf ….

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… und schnell steht man vor dem Kaiser-Wilhelm Turm den man besteigen kann.

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Von oben hat man eine herrliche Rundumsicht auf die Umgebung der “grünen Hölle” wie die Rennstrecke auch genannt wird.

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Dannach geht es durch den Wald hin zur Rennstrecke, wo man dann einige Zeit direkt neben der Strecke an einem Absperrzaun entlang gehen kann.

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Mit den Stuttgarter Modellen macht es hier natürlich auf jeden Fall Spaß ;-)

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…. ja wo fahren die denn alle hin ….

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und auch für Verpflegung ist hier für die Zuschauer am Brünnchen gesorgt.

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Ab hier begann der Rückweg … aufgrund der vielen Niederschläge war es hier allerdings zum Teil sehr matschig :-(

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Zum Glück gab es eine Stelle für die Unterbodenwäsche ;-)

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Ich muss zugeben im Wald war es hier heute nicht so toll zu laufen – so war ich froh, daß ich wieder am Parkplatz die schöne Sicht über die Wiesen genießen konnte.   hoheacht (28)

 

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Traumpfad-Wacholderweg

Wenn man direkt an der Ferienwohnung 2 der Traumpfade zur Verfügung hat, ist es ja selbstverständlich, daß man hier den Heimvorteil auch nutzt. So haben wir heute den zum Teil kräftigen Regen abgewartet und sind erst gegen 14 Uhr zum Traumpfad “Wacholderweg” aufgebrochen. Der Weg ist ausgeschildert wie alle Traumpfade … man kann sie ohne Karte oder sonstigen Hilfmitteln ganz leicht verfolgen … sie versprechen abwechslungsreiche Wegführungen … tolle Aussichten und viele Möglichkeiten unterwegs auch mal auf den Bänken Rast zu machen. Einfach genial und diesmal sogar mit Möglichkeit zur Einkehr. Nachdem ich nicht mit dem Auto zum Startpunkt fahren wollte lief ich direkt in Arft an der Ferienwohnung am Raßberg los (übrigens sehr zu empfehlen) und begann dort den Rundweg mit ca. 9 km

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Hier gleich mal den Rundumblick auf die Vulkaneifel

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Der Weg ist wirklich sehr abwechslungsreich gestaltet …. mal geht es durch Nadelwald ….

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…. dann Laubwald – wobei hier noch nicht viel zu erkennen ist ….

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… zwischendurch mal Aussichtspunkte mit gemütlichen Bänken ….

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…. dann wieder schmale Waldpfade ….

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… und die Wasserversorgung darf natürlich auch nicht fehlen ;-)

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Leicht ansteigend begeben wir uns wieder aus dem Tal der Sonne entgegen …

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… und kommen so zum eigentlichen Startpunkt der Runde -  den Wacholderheiden.

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Hier gibt es eine Wetterhütte oder Rastbänke am Aussichtspunkt wo man sein Vesper genießen kann oder aber man kehrt wie ich heute ein – in die bewirtschaftete Wacholderhütte.

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Hier kann man eine schöne Fernsicht auch vom Biergarten aus genießen.

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Dannach folgt dann der Gang durch die Wacholderheide und direkt zu unserem Start in Richtung dem kleinen Ort Arft.

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Auch hier am Rande des Waldes noch einige Möglichkeiten für Aussichten und Ruhezonen :-)

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Viel wächst oder blüht im Heidegarten noch nicht aber eine Kückenschelle haben wir entdeckt.

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Ein unglaublich schöner abwechslungsreicher Wanderweg, der uns hier 3.5 Std incl. Rast begeisterte und aufgrund der Wegbeschaffenheiten (ohne Asphalt) hatte auch der Vierbeiner viel Lust und Freude und verschob mal kurzerhand sein Seniorenprogramm ;-)

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Hängebrücke Geierlay

Auf unserem Weg in die Eifel liegt praktischerweise eine neue Attraktion (seit 2015) – die längste Hängeseilbrücke Deutschlands mitten im Hunsrück bei  Mörsdorf. Die vielen ausgewiesenen Parkplätze zeigen hier schon deutlich, daß zumindest an Wochenenden mit viel Besuchern zu rechnen ist. Wir waren an einem Montag dort und dennoch war hier aufgrund des schönen sonnigen Wetters doch einiges los. Alle möglichen Auslandskennzeichen waren hier festzustellen. Da ich mit dem Hund über die Brücke wollte, hoffte ich, daß sich der Besucherstrom doch hier etwas entzerren würde. Und so war es dann auch – manche nutzten die ausgewiesenen Rundwege (so wie ich) um den Gang über die Brücke mit einer kleinen Wanderung zu verbinden – manche gingen die 1.5 km befestigten Weg zur Brücke – entschieden sich drüber zu gehen oder auch nicht – und mussten dann eben wieder über die Brücke zurück. Ich war froh, daß wir nur einmal drüber mussten und dannach einen herrlichen Rückweg über den Wald gewählt hatten. Dieser ist allerdings nur für Geländetaugliche ratsam und war auch nach dem vielen Regen an manchen Stellen sehr aufgeweicht – aber da hier noch kein Blätterdach an den Bäumen war – herrlich zu gehen, da überall die Sonne durchkam und man noch freie Sicht hatte. Der Weg insgesamt hat ca. 6,4 km.

Start hier am Besucherzentrum in Mörsfeld ….

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…. über die Felder hin zu den Bergeinschnitten, die schon vermuten lassen – hier muss man irgendwo drüber ….

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Nach 1.6 km erreicht man dann schon den Brückenkopf und schluckt schon mal gewaltig, wenn man dann sieht was man sich so vorgenommen hat ;-)

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Ich wartete ab bis wenig Menschen unterwegs waren und schon ging es los – Hund immer schön hinter mir – zum Glück habe ich ein Exemplar, daß gewohnt ist über vieles gerade bei Wanderungen drüber zu laufen und mir auch bedingungslos vertraut – so hatte ich auch nicht das Gefühl, daß er sich in irgendeiner Weise unsicher war – bei ängstlichen Hunden würde ich allerdings abraten, denn es muss mit Gegenverkehr gerechnet werden, die unter Umständen auch einen Hund dabei haben und dann muss das aneinander Vorbeilaufen reibungslos funktionieren.

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Erik vergnügte sich sogar mit abwärts schauen solange ich mal mutig stehen blieb und fotografierte – allerdings merkt man doch dann schon sehr stark wie das Ding schwankt :-)

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Hier ist schon mal das Ziel nicht weit weg ….

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Und geschafft !!!!  ein Rückblick und ein Seufzer, daß ich da nicht wieder zurück muss ;-)

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Direkt nach dem Brückenkopf geht es dann links ab in den Wald hinunter – immer dem Schild Mörsdorf folgend kommt man automatisch wieder zurück zum Parkplatz. Unterwegs kann man immer mal wieder einen Blick auf die Brücke erhaschen.

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Wunderschön war es hier mit den Sonnenstrahlen und immer am Wasser entlang.

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Über kleine schmale Waldpfade geht es bergauf in Richtung Mörsdorf.

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Eine wirklich tolle Runde mit einer tollen Attraktion.

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Bodensee Bodmann – Mainau

Dieser Bericht beinhaltet nur zu Beginn – am ersten Tag unseres Urlaubes – eine reguläre Wanderung. Den Tipp hierzu hatte ich von outdooractive geholt:

http://www.outdooractive.com/de/wanderung/bodensee-oberschwaben/weg-durch-das-echotal-dem-ruf-der-wildnis-lauschen/3883957/

Allerdings startete ich weiter oben am Waldrandgebiet – Am Königsweingarten – da man dort kostenfrei auf einem kleinen Waldparkplatz parken kann.

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Hier konnte man schon mal ein bischen die Aussicht über die Obstplantagen auf den See geniesen bevor es dann los ging – steil bergauf durch den Wald hoch zur Ruine Alt Bodmann.

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Diese kann man auch innen besichtigen und hat von dort noch eine schönere Aussicht auf den gesamten Umkreis des Bodensees.

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Weiter ging es bergauf direkt zum Waldausgang wo man dann auch einen schönen Blick auf die Weiden der Bisons-Farm hat, die wir heute allerdings nur streiften und von weitem anschauten.

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Durch den sonnendurchfluteten Wald ging es einige Zeit bis wir dann beim Abstieg an die Abzweigung zum Echotal kamen. Zwar ist dies eine Sackgasse, d.h. man läuft hier schon mind. 10 min bis zum Endpunkt und muss dann wieder zurückkehren – aber es lohnt sich.

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Beginn des Echotales – vorbei an Steilwänden…

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… hier ist der Endpunkt – man sollte mal kurz verweilen und dem Echo lauschen … bei mir hats funktioniert :-)

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Bergab ging es dann schön noch durch den Wald und direkt über die Äpfelplantagen hinunter zum See … sehr zur Freude von Erik, der sich durchs Gebüsch kämpfte und endlich seine Abkühlung bekam :-)

In Bodmann kann man hier dann direkt an der Strandpromenade auch parken (ab Sept.wochentags umsonst) und im Park hier gemütlich ein Plätzchen zum Sonnenbaden suchen – der Hund darf hier mit Leine dabei sein – kann aber auch mal dort schön ins Wasser – hat mir sehr gut gefallen.

Hier noch ein paar Fotoaufnahmen, die wir ohne Wanderung an den Tagen geschossen haben :

Sonnenuntergang auf der Insel “Reichenau” wo man am Campingplatz ganz am Ende der Insel sehr gut essen kann – nur leider ist es kein Geheimtipp mehr – vor allem die Zeit der untergehenden Sonne ist hier heiß begehrt und man bekommt schier keinen Platz mehr.

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Ausflug ebenfalls nochmal in Bodmann zum Frauenberg über den Kreuzweg hoch zu dem kleinen Kloster, das ebenfalls auf einem Felsen über Bodmann liegt. Hier durfte ich kurz vor dem Gebet noch schnell eine Besichtigung machen.

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Auch von dort aus wieder herrliche Ausblicke auf den Bodensee.

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Der Rückweg brachte mich dann an der Bisonfarm wieder vorbei wo ich heute mal kurz einkehrte und auch dort die Bisons  von Nahem betrachtete.

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Dannach zog es uns wiede runter zum See – diesmal nach Sipplingen wo es auch sehr gut zum Baden mit Hund ist -  im öffentlichen Park kann man hier dierekt ans Wasser und auf die Liegewiese.

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Wolkenwand-Treffen über dem See …

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Hier noch ein Ausflug nach Ludwigshafen …

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… und ein weiterer gigantischer Sonnenuntergang auf der Reichenau.

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Am letzten Tag war noch die Blumeninsel Mainau auf dem Programm. Da es nicht so sonnig war – genau richtig – dachte ich – wie so viele andere Menschen auch ;-) … aber dennoch war es trotz Menschenansammlungen schön. Im Moment gibt es die Dahlienblüte und auch die Rosen stehen hier noch prächtig in der Blüte.

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Die Vielfalt der Farben und Formen ist einfach beeindruckend.

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Hier werden sogar die Bäume eingestrickt :-(   ob der Winter so kalt werden wird ???

Im Obst -und Gemüsegarten gab es auch einiges was reif war  ….

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So haben wir vermutlich die letzten warmen Tage dieses Sommers noch schön ausgenutzt.