Kategorie-Archiv: Urlaubsberichte

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Maria Laach

An unserem Abreisetag sollte es ungewohnt warm werden für Anfang Mai (27 C) und auch in Anbetracht dessen, daß es hier in der Region noch vor 10 Tage Schnee hatte. Ich entschied mich deshalb -  bevor die Autobahnfahrt anstand -  für eine Runde  Nr. 1 um den Laacher See. Parken kann man hier gut am großen Parkplatz beim Kloster. Leider konnte ich keine Besichtigung machen, da ich den Hund bei den Temperaturen, die schon morgens um 10 Uhr ordentlich waren, nicht im Auto lassen wollte. So liefen wir für unsere Runde los – erst mal über die schon frisch gemähten Wiesen – dann direkt zum See.

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Nach ca 30 min erreicht man den schattigen Uferbereich wo ich nur empfehlen kann hier von den großen Wanderweg auf den kleinen Waldpfad direkt am Ufer auszuweichen – hier kann man direkt am Rand des Sees entlanglaufen und ist etwas abseits von Joggern – Radfahrer – Wandergruppen und hat zudem einen herrlichen Blick auf den See.

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Nachdem wir bereits um 10.30 Uhr ca hier im Uferbereich waren, waren auch noch nicht so viele Menschen unterwegs – was sich aber um die Mittagszeit dann auf unserem Rückweg ändern sollte.

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Einfach herrlich hier durch den Buchenwald zu laufen mit diesen Aussichten

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Bekannt ist der See auch für seine noch vorhandene Vulkanaktivitäten – hier findet man an manchen Stellen Gasblasen, die hier aufsteigen und sogar ganz ordentliche Blubbergeräusche machen.

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Wir zogen nach dem Morgenbad weiter – der Weg geht hier immer direkt am See entlang – allerdings ist dann auf der Straßenseite kein Seezugang mehr möglich, da Campingplatz und nicht begehbares Ufer bis zurück zum Parkplatz dazwischen liegt.

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Hier ein kurzer Augenblick an dem der Weg mal leer war ;-) und ein Blick auf das Kloster freigab

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Ein schöner Rundweg jedoch muss man hier ab mittags mit Menschenmassen rechnen, da auch das Kloster hier für die Besichtigung von Bussen angefahren wird und die Wege ab mittags vor allem am Wochenenden oder Feiertage dann doch sehr voll sind.

Auch ein Traumpfad geht hier direkt am See vorbei – der Pellenzer Seepfad, der auch sehr schön ist aber mit seinen 16 km auch ganz ordentlich ist.

 

 

 

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Traumpfad-Vulkanpfad

Grandiose Ausblicke auf die Vulkane der Osteifel, einzigartige Einblicke in die Entstehungsgeschichte der Feuer speienden Berge – eine Reise in die Zeit der Steinindustrie. So wird dieser Traumpfad mit ca 6.6 km beschrieben. Die angegebene Zeit mit 2 Stunden ist allerdings nicht machbar, wenn man die Schautafeln ab und an mal liest oder aber auch an den steilen Auf-oder Abgängen hier etwas vorsichtiger laufen muss. Die Tour kann ich nur für geländesichere Wanderer empfehlen und man sollte hier auch entsprechendes Schuhwerk anhaben. Für Hundeführer: da so gut wie kein Bach – nur mal ein kleiner Brunnen – hier auf dem Weg ist – muss man vor allem im Sommer genügend Wasser für den Viebeiner mitnehmen. Die Strecke an sich verläuft fast ausschließlich in Waldgebieten und bietet daher im Sommer viel Schatten. Los geht es am Steinbruch in Ettringen.

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In den Tälern waren die Temperaturen schon um einiges wärmer wie auf den Eifelhochlagen – daher ist auch hier das Blattwerk sehr weit und bietet schon den doch gleich nötigen Sonnenschutz.

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Hier ein kleiner Waldbrunnen.

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Wunderschön geht es hier durch den Buchenwald – und ab und an gibt es auch Aussichten

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Eine erste Rastmöglichkeit

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Die zweite Möglichkeit lies nicht lange auf sich warten.

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Hier erreicht man die riesigen Felsen an denen man noch sehr gut erkennen kann wie die Lavaströme vor über 200 000 Jahre sich ihren Weg bahnten. Heute wird an den Hängen das Klettern geübt.

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Dannach ging es wieder zurück in den fast schon dichten Buchenwald

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Die Aufstiege wurden ziemlich steil und sollten nicht unbedingt bei nassem Untergrund gelaufen werden – dies gilt auch für Abstiege, wenn man die Runde andersrum läuft – hier sollte man ggfs. dann Wanderstöcke dabei haben.

 

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Für Wanderer mit Kindern wird es hier jetzt echt spannend  – überall kleine Höhlen in die man auch etwas reinlaufen kann.

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Nach einem heftigen Aufstieg erreichen wir den Aussichtspunkt

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Dannach ging es an einen ebenso heftigen Abstieg  und weiteren Höhlen und Schautafeln

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Eine interessante abwechslungsreiche Tour, die man mit den vielen Möglichekeiten zu Ruhepausen oder Informationspausen gut auf 3 – 4 Stunden erweitern kann. Am Ortsausgang habe ich noch ein paar kleine Vulkankrater gefunden.

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Eine Aussicht auf das Umland ….

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…. und nachdem das Ganze auch etwas staubig war gab es zum Schluss noch einen Abstecher an den Riedener See

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Allerdings gilt hier Hundebadeverbot – man kann jedoch etwas an den hinteren Teil des Sees laufen wo der Bachzulauf ist und kann hier für Abkühlung am Vierbeiner sorgen.

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Genau hier am See geht ein weiterer Traumpfad los – der Waldseepfad Rieden.

Und wieder geht ein schöner Tag in der Eifel zu Ende.

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Traumpfad Bergheidenweg

Der   2. Traumpfad  –   direkt vor unserer Haustüre in Arft und ohne Auto zu erreichen – ist der “Bergheidenweg“.  Start auch direkt vor der Ortschaft Arft. Nachdem heute Feiertag ist und ich mit einem starken Andrang auf diese Traumpfade rechnete, starteten wir bereits um 9 Uhr und das war gut so …. der Parklplatz war noch komplett leer, als wir dort eintrafen.

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So zogen wir völlig entspannt los – und genossen die einsame Landschaft – allerdings bei noch eisigem Wind, der uns auch den ganzen Tag erhalten blieb.

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Hier ein Blick in Richtung der Hohen Acht – den höchsten Berg der Eifel.

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Durch die Wacholderheiden geht es hier auf schönen Wald – und Wiesenpfaden

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Für mich als Baum-Fan einfach herrlich diese vielen alten Riesen, die hier dem Wind trotzen.

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Dann kamen wir auf die weitläufige Wiesenlandschaft …. schön so einsam wie es um diese Tageszeit noch war.

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Trotz der stürmischen Böen legten wir genau dort oben unsere Pause in der Sonne ein.

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Von hier aus geht es stetig bergab ins schöne Nettetal …

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…. da es dort um einiges wärmer wie auf der Hochfläche war, sieht man schon viel mehr grün an den Bäumen ….

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und das Wasser darf natürlich nicht fehlen ;-)

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Leider waren auch dort die Wege noch sehr matschig und man musste sich Alternativen suchen um nicht zu versinken. Schnell kamen wir jedoch aus dem Tal heraus und wurden über sonnige Wiesenwege geleitet – einfach wieder traumhaft diese Runde mit den wechselnden Wegbeschaffenheiten und verschiedenen Landschaftsbildern.

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Steil ging es nach oben und hier legten wir wieder eine kleine Pause mit Rundumsicht ein.

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Beim Erreichen der Waldgrenze verliesen wir  den Traumpfad und nahmen einen direkteren Weg, der uns zurück zu unserer FeWo brachte. Genial wenn man solche Traumwege genau vor der Türe hat.

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Nürburgring-Hohe Acht

Wer schon in der Nähe der legendären Nordschleife wohnt sollte auch mal einen Ausflug an diese Autorennstrecke machen. Nachdem es hier an den Wochenenden immer sehr voll sein kann, entschied ich mich heute endlich mal auf den höchsten Punkt in der Region zu wandern – der Hohen Acht und ihren Turm. Eine kleine Runde, die auch direkt durch den Wald dann zur Rennstrecke führte hatte ich bei Outdooractive gefunden.

So machten wir uns auf und bestiegen erst mal den höchsten Hügel in der Eifel mit dem Türmchen drauf.

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Steil geht es das letzte Stück bergauf ….

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… und schnell steht man vor dem Kaiser-Wilhelm Turm den man besteigen kann.

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Von oben hat man eine herrliche Rundumsicht auf die Umgebung der “grünen Hölle” wie die Rennstrecke auch genannt wird.

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Dannach geht es durch den Wald hin zur Rennstrecke, wo man dann einige Zeit direkt neben der Strecke an einem Absperrzaun entlang gehen kann.

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Mit den Stuttgarter Modellen macht es hier natürlich auf jeden Fall Spaß ;-)

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…. ja wo fahren die denn alle hin ….

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und auch für Verpflegung ist hier für die Zuschauer am Brünnchen gesorgt.

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Ab hier begann der Rückweg … aufgrund der vielen Niederschläge war es hier allerdings zum Teil sehr matschig :-(

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Zum Glück gab es eine Stelle für die Unterbodenwäsche ;-)

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Ich muss zugeben im Wald war es hier heute nicht so toll zu laufen – so war ich froh, daß ich wieder am Parkplatz die schöne Sicht über die Wiesen genießen konnte.   hoheacht (28)

 

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Traumpfad-Wacholderweg

Wenn man direkt an der Ferienwohnung 2 der Traumpfade zur Verfügung hat, ist es ja selbstverständlich, daß man hier den Heimvorteil auch nutzt. So haben wir heute den zum Teil kräftigen Regen abgewartet und sind erst gegen 14 Uhr zum Traumpfad “Wacholderweg” aufgebrochen. Der Weg ist ausgeschildert wie alle Traumpfade … man kann sie ohne Karte oder sonstigen Hilfmitteln ganz leicht verfolgen … sie versprechen abwechslungsreiche Wegführungen … tolle Aussichten und viele Möglichkeiten unterwegs auch mal auf den Bänken Rast zu machen. Einfach genial und diesmal sogar mit Möglichkeit zur Einkehr. Nachdem ich nicht mit dem Auto zum Startpunkt fahren wollte lief ich direkt in Arft an der Ferienwohnung am Raßberg los (übrigens sehr zu empfehlen) und begann dort den Rundweg mit ca. 9 km

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Hier gleich mal den Rundumblick auf die Vulkaneifel

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Der Weg ist wirklich sehr abwechslungsreich gestaltet …. mal geht es durch Nadelwald ….

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…. dann Laubwald – wobei hier noch nicht viel zu erkennen ist ….

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… zwischendurch mal Aussichtspunkte mit gemütlichen Bänken ….

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…. dann wieder schmale Waldpfade ….

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… und die Wasserversorgung darf natürlich auch nicht fehlen ;-)

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Leicht ansteigend begeben wir uns wieder aus dem Tal der Sonne entgegen …

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… und kommen so zum eigentlichen Startpunkt der Runde -  den Wacholderheiden.

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Hier gibt es eine Wetterhütte oder Rastbänke am Aussichtspunkt wo man sein Vesper genießen kann oder aber man kehrt wie ich heute ein – in die bewirtschaftete Wacholderhütte.

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Hier kann man eine schöne Fernsicht auch vom Biergarten aus genießen.

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Dannach folgt dann der Gang durch die Wacholderheide und direkt zu unserem Start in Richtung dem kleinen Ort Arft.

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Auch hier am Rande des Waldes noch einige Möglichkeiten für Aussichten und Ruhezonen :-)

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Viel wächst oder blüht im Heidegarten noch nicht aber eine Kückenschelle haben wir entdeckt.

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Ein unglaublich schöner abwechslungsreicher Wanderweg, der uns hier 3.5 Std incl. Rast begeisterte und aufgrund der Wegbeschaffenheiten (ohne Asphalt) hatte auch der Vierbeiner viel Lust und Freude und verschob mal kurzerhand sein Seniorenprogramm ;-)

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Hängebrücke Geierlay

Auf unserem Weg in die Eifel liegt praktischerweise eine neue Attraktion (seit 2015) – die längste Hängeseilbrücke Deutschlands mitten im Hunsrück bei  Mörsdorf. Die vielen ausgewiesenen Parkplätze zeigen hier schon deutlich, daß zumindest an Wochenenden mit viel Besuchern zu rechnen ist. Wir waren an einem Montag dort und dennoch war hier aufgrund des schönen sonnigen Wetters doch einiges los. Alle möglichen Auslandskennzeichen waren hier festzustellen. Da ich mit dem Hund über die Brücke wollte, hoffte ich, daß sich der Besucherstrom doch hier etwas entzerren würde. Und so war es dann auch – manche nutzten die ausgewiesenen Rundwege (so wie ich) um den Gang über die Brücke mit einer kleinen Wanderung zu verbinden – manche gingen die 1.5 km befestigten Weg zur Brücke – entschieden sich drüber zu gehen oder auch nicht – und mussten dann eben wieder über die Brücke zurück. Ich war froh, daß wir nur einmal drüber mussten und dannach einen herrlichen Rückweg über den Wald gewählt hatten. Dieser ist allerdings nur für Geländetaugliche ratsam und war auch nach dem vielen Regen an manchen Stellen sehr aufgeweicht – aber da hier noch kein Blätterdach an den Bäumen war – herrlich zu gehen, da überall die Sonne durchkam und man noch freie Sicht hatte. Der Weg insgesamt hat ca. 6,4 km.

Start hier am Besucherzentrum in Mörsfeld ….

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…. über die Felder hin zu den Bergeinschnitten, die schon vermuten lassen – hier muss man irgendwo drüber ….

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Nach 1.6 km erreicht man dann schon den Brückenkopf und schluckt schon mal gewaltig, wenn man dann sieht was man sich so vorgenommen hat ;-)

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Ich wartete ab bis wenig Menschen unterwegs waren und schon ging es los – Hund immer schön hinter mir – zum Glück habe ich ein Exemplar, daß gewohnt ist über vieles gerade bei Wanderungen drüber zu laufen und mir auch bedingungslos vertraut – so hatte ich auch nicht das Gefühl, daß er sich in irgendeiner Weise unsicher war – bei ängstlichen Hunden würde ich allerdings abraten, denn es muss mit Gegenverkehr gerechnet werden, die unter Umständen auch einen Hund dabei haben und dann muss das aneinander Vorbeilaufen reibungslos funktionieren.

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Erik vergnügte sich sogar mit abwärts schauen solange ich mal mutig stehen blieb und fotografierte – allerdings merkt man doch dann schon sehr stark wie das Ding schwankt :-)

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Hier ist schon mal das Ziel nicht weit weg ….

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Und geschafft !!!!  ein Rückblick und ein Seufzer, daß ich da nicht wieder zurück muss ;-)

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Direkt nach dem Brückenkopf geht es dann links ab in den Wald hinunter – immer dem Schild Mörsdorf folgend kommt man automatisch wieder zurück zum Parkplatz. Unterwegs kann man immer mal wieder einen Blick auf die Brücke erhaschen.

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Wunderschön war es hier mit den Sonnenstrahlen und immer am Wasser entlang.

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Über kleine schmale Waldpfade geht es bergauf in Richtung Mörsdorf.

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Eine wirklich tolle Runde mit einer tollen Attraktion.

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Bodensee Bodmann – Mainau

Dieser Bericht beinhaltet nur zu Beginn – am ersten Tag unseres Urlaubes – eine reguläre Wanderung. Den Tipp hierzu hatte ich von outdooractive geholt:

http://www.outdooractive.com/de/wanderung/bodensee-oberschwaben/weg-durch-das-echotal-dem-ruf-der-wildnis-lauschen/3883957/

Allerdings startete ich weiter oben am Waldrandgebiet – Am Königsweingarten – da man dort kostenfrei auf einem kleinen Waldparkplatz parken kann.

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Hier konnte man schon mal ein bischen die Aussicht über die Obstplantagen auf den See geniesen bevor es dann los ging – steil bergauf durch den Wald hoch zur Ruine Alt Bodmann.

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Diese kann man auch innen besichtigen und hat von dort noch eine schönere Aussicht auf den gesamten Umkreis des Bodensees.

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Weiter ging es bergauf direkt zum Waldausgang wo man dann auch einen schönen Blick auf die Weiden der Bisons-Farm hat, die wir heute allerdings nur streiften und von weitem anschauten.

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Durch den sonnendurchfluteten Wald ging es einige Zeit bis wir dann beim Abstieg an die Abzweigung zum Echotal kamen. Zwar ist dies eine Sackgasse, d.h. man läuft hier schon mind. 10 min bis zum Endpunkt und muss dann wieder zurückkehren – aber es lohnt sich.

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Beginn des Echotales – vorbei an Steilwänden…

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… hier ist der Endpunkt – man sollte mal kurz verweilen und dem Echo lauschen … bei mir hats funktioniert :-)

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Bergab ging es dann schön noch durch den Wald und direkt über die Äpfelplantagen hinunter zum See … sehr zur Freude von Erik, der sich durchs Gebüsch kämpfte und endlich seine Abkühlung bekam :-)

In Bodmann kann man hier dann direkt an der Strandpromenade auch parken (ab Sept.wochentags umsonst) und im Park hier gemütlich ein Plätzchen zum Sonnenbaden suchen – der Hund darf hier mit Leine dabei sein – kann aber auch mal dort schön ins Wasser – hat mir sehr gut gefallen.

Hier noch ein paar Fotoaufnahmen, die wir ohne Wanderung an den Tagen geschossen haben :

Sonnenuntergang auf der Insel “Reichenau” wo man am Campingplatz ganz am Ende der Insel sehr gut essen kann – nur leider ist es kein Geheimtipp mehr – vor allem die Zeit der untergehenden Sonne ist hier heiß begehrt und man bekommt schier keinen Platz mehr.

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Ausflug ebenfalls nochmal in Bodmann zum Frauenberg über den Kreuzweg hoch zu dem kleinen Kloster, das ebenfalls auf einem Felsen über Bodmann liegt. Hier durfte ich kurz vor dem Gebet noch schnell eine Besichtigung machen.

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Auch von dort aus wieder herrliche Ausblicke auf den Bodensee.

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Der Rückweg brachte mich dann an der Bisonfarm wieder vorbei wo ich heute mal kurz einkehrte und auch dort die Bisons  von Nahem betrachtete.

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Dannach zog es uns wiede runter zum See – diesmal nach Sipplingen wo es auch sehr gut zum Baden mit Hund ist -  im öffentlichen Park kann man hier dierekt ans Wasser und auf die Liegewiese.

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Wolkenwand-Treffen über dem See …

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Hier noch ein Ausflug nach Ludwigshafen …

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… und ein weiterer gigantischer Sonnenuntergang auf der Reichenau.

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Am letzten Tag war noch die Blumeninsel Mainau auf dem Programm. Da es nicht so sonnig war – genau richtig – dachte ich – wie so viele andere Menschen auch ;-) … aber dennoch war es trotz Menschenansammlungen schön. Im Moment gibt es die Dahlienblüte und auch die Rosen stehen hier noch prächtig in der Blüte.

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Die Vielfalt der Farben und Formen ist einfach beeindruckend.

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Hier werden sogar die Bäume eingestrickt :-(   ob der Winter so kalt werden wird ???

Im Obst -und Gemüsegarten gab es auch einiges was reif war  ….

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So haben wir vermutlich die letzten warmen Tage dieses Sommers noch schön ausgenutzt.