Kategorie-Archiv: Wasserziele

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Tegernsee-Wallberg-Bad Tölz

Wenn Ende April schon der kleine Hochsommer anklopft dann muss man einfach raus in die Natur und die Farben und Eindrücke der kommenden Sommerzeit begrüßen. So entschied ich mich zu einem Kurzurlaub nach Bayern – Unterbringung war in Bad Wiessee am Tegernsee.

Aber erst mal gab es am Samstag Morgen einen Stopp in München. Am frühen Morgen in Richtung Viktualienmarkt – dort dann ein gemütliches Frühstück genießen bevor dann die Touristenströmie hier in die Innenstadt einfallen :-)

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Am Rathaus

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Gegen Mittag musste dann noch der Besuch in einem Biergarten sein – hier auf dem Nockherberg  beim Paulaner – sehr zu empfehlen – sehr gemütlich mit Schatten und sehr lecker

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Gegen Nachmittag erreichte ich dann das eigentliche Ziel und war erfreut über die Umgebung.

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Natürlich gab es gleich einmal einen kurzen Strandspaziergang in Bad Wiessee – der Ort liegt hier auf der rechten Seeseite.

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Herrlich kann man hier am Seeufer entlang spazieren oder aber auch radeln.

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Auch am Abend ist dies ohne weiteres möglich, da in diesem Bereich der Weg beleuchtet wird heute sogar doppelt da der Vollmond über dem See auch noch strahlte.

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Am nächsten Tag – eindeutig noch Frühling – die Mandelblüte war hier noch voll im Gange.

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Geplant war für den Tag die Wanderung auf den Wallberg. Für mich die einzigste Alternative, da ich hier die Möglichkeit hatte aufgrund meiner gesundheitlichen Probleme mit der Gondel wieder runter zu kommen. Direkt an der Gondelbahn kann man vom Parkplatz aus sofort auf den Weg nach oben losmarschieren. Aber es war für mich und meine erste Bergtour diesen Jahres eine echte Herausforderung – stetig geht es im zickzack nach oben … eine gute Übung für die Wadenmuskulatur :-) … und immer wieder erhascht man einen Ausblick hinunter ins Tal.

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Hier der Blick zur Gondel und dem Endpunkt, den ich erreichen wollte bzw. musste.

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Ganz in Ruhe und mit einigen Verschnaufpausen lief ich ca. 1.5 Std. durch den Wald.

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Der Weg ist insgesamt gut zu laufen – ohne Schwierigkeiten und auch für Bergwanderer zum Einstieg zu empfehlen. Menschen mit wenig Kondition dürfte hier allerdings die stetige Steigung zu schaffen machen. Ich war zumindest sehr froh bei dem Gedanken nicht wieder runter laufen zu müssen. Die Schneefelder kamen immer näher und man bekam auch mehr freie Sicht.

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Und wenn man das Ziel vor Augen hat … dann geht es nochmal viel besser :-)

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Gelesen hatte ich schon, daß man von dort oben eine der schönsten Aussichten der Gegend hat – aber wenn man mal dann oben ankommt ist man schon überwältigt.

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Übrigens zwischen den Tälern – das ist kein Regen sondern dicke Wolken aus Blütenstaub :-(

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Einfach nur glücklich – Knie hat gehalten  !!!

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Wer noch kraxeln kann – kann hier auf den eigentlichen Gipfel – den musste ich allerdings dieses Mal  auslassen.

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Genüßlich gab es dann eine längere Fern-Sicht-Pause

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Dann ging es für mich mit der Gondel nach unten.

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Wieder gab es einen herrlichen Vollmond über dem See.

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Am nächsten Tag – war etwas Ruhe angesagt – ein Kurztripp nach Bad Tölz ca. 14 km entfernt.

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Herrlich allein schon die Anreise dorthin.

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In Bad Tölz gibt es eine schöne Innenstadt – ich entschied mich zu einer kleinen Umrundung des Ortes – und war begeistert über die Sicht und auch der Isar an der man gemütlich entlang wandern kann. Die Touristenmassen hielten sich auch angenehm in Grenzen – wird im Sommer sicherlich einiges mehr los sein.

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Ach ja und die Wassertemperatur … eindeutig noch kein Sommer ;-)

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Auf dem Rückweg zum Tegernsee entschied ich mich für die andere Uferseite und machte einen Stopp direkt am Ort Tegernsee und schaute mir die andere Seite mal genauer an. Viele schöne Cafes und Bars laden hier an der Uferprommende zum Verweilen ein.

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Ein gro0er Biergarten darf natürlich auch nicht fehlen.

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Und somit ging der Kurzurlaub auch schon zu Ende.

Auf der Rückfahrt noch ein Stopp im leider sehr kalten und windigen München am Schloß Nymphenburg auch immer ein Ausflug wert um gemütlich durch die riesigen Gartenanlagen zu wandern.

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Mit diesem Bericht enden die Eintragungen auf diesem Blog, der in Kürze gelöscht werden wird.

 

Rottweil (33)

Eschachtal Rottweil mit Thyssenkrupp-Testturm

Wer auf der AB 81 Richtung Singen fährt sieht ihn auf der Höhe Rottweil schon von Weitem – den 2017 eröffneten Aufzug-Testturm von Thyssenkrupp. Mit seiner impossanten Höhe von 246 m bietet er an den Wochenenden und an Feiertagen für Besucher die Möglichkeit auf der in Deutschlands höchster Besucherplattform auf 232 m einen Panoramablick zur Alb und die schweizer Berge sowie auch auf die genau darunter liegende älteste Stadt Baden-Württembergs Rottweil zu genießen.

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Bei so einem Wetter war natürlich der Andrang hier am Vormittag schon sehr groß. Aus allen Regionen kamen hier Autos und Busse. In Höchstgeschwindigkeit schießt man mit dem Aufzug, der dabei einen Ausblick durch die Gewebeummantelung bietet, in die Höhe. Oben kann man dann windgeschützt – bis hin zur Schweiz und noch einem weißen Berghäubchen – den Blick schweifen lassen.

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Noch ziemlich karg und kahl liegt uns hier die Landschaft zu Füßen.

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Geplant wird hier in der Zukunft noch eine Hängebrücke, die von der Altstadt Rottweil in Richtung zum Turm gehen soll.

Nach den atemberaubenden Aussichten zog es uns aber dann doch eher in die Natur zurück. Ein kleinerer Wanderweg hatte ich über Outdooractive entdeckt im Eschachtal auf der anderen Seite von Rottweil. Eine richtig gute Entscheidung an dem heutigen doch schon fast sommerlichen Tag.

Schnell war man an der Ortsrandlage im Wald und auch direkt an der Eschach, welche herrlich hier im Sonnenlicht blitzend sich den Weg bahnt.

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Das erste Bad wurde genommen … und es sollten noch einige Weitere folgen ;-) … na ja bei 23 C ist dies auch nicht verwunderlich.

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Auf Waldpfaden geht es entlang des Bachlaufes … im Moment aber alles noch sehr kahl und trocken – zumindest auf dieser Seite – auf dem Rückweg allerdings gab es doch ein paar tiefe Matschstrecken, da auch dort die Holzfäller die Wege nicht unbedingt schöner gemacht haben.

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Doch man kommt auch schnell wieder hinunter zum Wasser wo zumindest die Wiesen schon etwas grüner sind – es folgt hier auch ein Teil auf Asphalt und in der Sonne, die man schon noch genießen konnte so jetzt nach den trüben regnerischen Tagen.

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Auch einen Gasthof gibt es hier – allerdings heute noch ohne Biergarten.

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Eine Badepause folgte und auch ich erfreute mich an dem wirklich eiskalten Wasser – den Füßen tats gut :-) aber nur ganz kurz !!!

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Das sind überhaupt die besten Pausen :-)

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Auf der anderen Uferseite ging es dann bergauf – bergab durch den Wald ….

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… mit den besagten Matschpassagen :-(

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Eine wirklich schöne Runde und im Sommer bestimmt auch ein sehr schönes Plätzchen um Baden zu gehen – Picknick zu machen und einfach die Seele baumeln lassen. Die Runde war angegeben mit 7.5 km somit auch nicht zu weit für ältere Hunde und Fußkranke ;-)

 

Lindau (61)

Radtour Bodensee Ludwigshafen – Bregenz

Das Jahr 2016 glänzte vor allem im Herbst durch Sommertemperaturen – so war es auch Ende September an meiner Jahresabschiedsrunde vom See, die ich mal alleine unternahm.

Gleich mal zu Beginn ein kurzer Stop am Kloster Birnau um den morgendlichen Eindruck des Sees zu genießen.

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Gestartet mit der Radtour bin ich an einem Parkplatz mit Tagesticket in Friedrichshafen. Den unteren Teil des Sees hatte ich bisher ja noch nicht erlebt – somit war das an diesem Tag und zum Ausklang der Saison ein schönes Ziel.  Heute war gleich früh morgens schon ein herrlicher warmer Sonnenschein, der mich auf dem Radweg direkt in die Innenstadt von Friedrichshafen führte.

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Nachdem ich heute Zeit hatte wurde auch der Turm im Hafen erkundet und bestiegen.

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Weiter ging es entlang des ausgeschilderten Radweges nach Langenargen …

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… nach dem kleinen Ort bin ich etwas von der Route abgewichen und dort zum Strand und Privathafen ans Ufer gefahren – hat sich gelohnt – man kann zwar hier nicht radeln aber schön am Ufer sitzen und sein Frühstück einnehmen.

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Weiter ging es direkt nach Kressbronn – Nonnenhorn – Wasserburg

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Vorbei am imposanten Hotel Bas Schachen geht es direkt nach Lindau.

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In der Ferne kann man schon sehr gut die Berge Österreichs / Bregenz erkennen.

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Die Wahrzeichen am Hafen von Lindau

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Entlang des Uferradweges geht es von dort aus direkt nach Bregenz über die Grenze.

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Auch in Österreich gibt es schöne alte Badehäuser allerdings nicht restauriert und nutzbar.

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Im Hafen von Bregenz suchte ich mir gleich mal die nächste Möglichkeit für die Rückkehr mit der Fähre nach Friedrichshafen. Das nächste Mal wird hier ein Ausflug noch auf den Pfänder eingeplant.

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Für heute begnügte ich mich mit einer Getränkepause ganz gemütlich am Hafen mit Ausblick zur bereits abgebauten Seebühne.

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Mit der Fähre nahm ich dann Abschied von Bregenz und freute mich auf die gemütliche Rückfahrt über die Orte, die ich davor mit dem Rad durchquerte.

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Und wie es sich gehört muss natürlich auch ein Sonnenuntergang am See noch mitgenommen werden – diesmal suchte ich mir den morgendlichen Platz am Kloser Birnau dafür aus und freute mich über eine Menge Gleichegsinnte und angenehme Gesprächspartner, die so allerhand von ihren Reisen zu berichten hatten.

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Ein Zug der Vögel, die sich noch einen Nachtplatz suchten konnten wir auch beobachten.

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Und wieder ein wunderbarer Sommertag am schönen Bodensee …. seesüchtig – eindeutig :-)

Die Radstrecke war ca 44 km lang – also sehr gemütlich zu meinen sonstigen Touren.

Alle Radtouren, die nun 2017 folgten liegen unter den jeweiligen Monaten dieses Blogs ab.

Hier die Aufzeichnung über Komoot:  

https://www.komoot.de/tour/12583883

Rad Schweiz (30)

Radtour 2016 Meersburg-Friedrichshafen-Schweiz-Konstanz

Nachtrag aus September 2016 Start Meersburg

Selbst im September hatten wir 2016 noch Glück einen herrlichen Sommertag zu erwischen. Geparkt wurde außerhalb von Meersburg am Parkplatz an der Töbelestrasse mit einem Tagesticket. Im Herbst muss man leider damit rechnen, daß auch an so einem angekündigten sonnigenTag noch Frühnebel durch die Region zieht. So war es doch noch ziemlich kühl, als wir unsere Runde am frühen Morgen begannen. Vom Berg hinab ging es in die Innenstadt von Meersburg.

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Am frühen Morgen lag die Stadt noch im tiefen Schlaf – auch am sonst so belebten Hafen waren nur wenige Menschen unterwegs. Uns zog es gleich mal weiter – Bewegung ist das Beste.

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Der Weg nach Friedrichshafen führt anfangs noch teils direkt am Seeufer entlang – dann aber ab Hagenau fast immer parallel zur Hauptverkehrsstraße der am See anliegenden Orte. Im morgenlichen Berufsverkehr muss man dadurch doch etwas mit Verkehrslärm rechnen. In Friedrichshafen setzten wir uns dann an den Uferweg ab und hatten gleich mal wieder schöne Morgen-Momente mit Fußbad und Aussichten :-)

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Inzwischen war es schon nach 10 Uhr und die erste Pause war dringend erforderlich. Zum Glück hatte der erste Biergarten hier direkt in Friedrichshafen bereits geöffnet und es gab sogar eine kleine Weißwurscht-Mahlzeit.

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Die Aussichten waren natürlich an diesem Platz auch nicht zu verachten.

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Hier ein kleiner Aussichtsturm am Hafen, der auch bestiegen werden kann.

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Ganz spontan entschieden wir hier bei der Durchfahrt des Hafens einen Abstecher in die Schweiz zu machen – hatten wir in Deutschland ja schon die ersten 21 km geschafft.  Nachdem die Fähre nach Romanshorn gerade einladend zur Abfahrt bereit stand wurde diese geentert ohne tatsächlich weitere Pläne zu haben ;-)

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Erst einmal wurde die geruhsame Überfahrt über den See genossen.

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In Romanshorn entschieden wir uns für die Richtung Österreich über Arbon  ….

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bis uns kurz vor der Innenstadt in Rorschach ein wunderschönes altes restauriertes Badhaus über den Weg lief und da es der Tag der spontanen Entscheidungen war hatten wir nach den bereits weiteren 15 km radeln nun das Verlangen hier eine Ruhepause mit Bademöglichkeit einzulegen. Ich war begeistert – wunderschön ist hier das Bad saniert – innerhalb kann man auf schönen Holzböden in der Sonne schmachten – Essen und Trinken – und auch ins Wasser hüpfen und sich dort auch auf einer der Holzinseln wieder trocknen. Was für ein herrlicher Tag und das im Herbst.

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Wunderbare Stunden wurden hier verbracht – leider ergab sich die von uns gewünschte mögliche Rückfahrt mit einer Fähre nach Friedrichshafen von hieraus leider nicht. So mussten wir doch wieder auf die Räder steigen und zurück über Romanshorn nach Konstanz radeln … weitere ca 37 km folgten somit – allerdings sind diese auch schön zu fahren im Abendlicht.

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Bei Sonnenuntergang erreichten wir dann nach einer angenehmen Radstrecke durch die Natur die Innenstadt / Hafen in Konstanz.

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Von dort folgten noch ca. 4 km zur Autofähre, die uns dann zurück in der Dunkelheit nach Meersburg brachte. Da die Runde doch etwas länger als geplant wurde empfiehlt es sich hier auf jeden Fall bei einer evt. Nachahme an ein Fahrradlicht zu denken. Da wir in Meersburg noch Essen und Tanzen waren, sind wir erst gegen Mitternacht am Parkplatz oberhalb der Stadt angekommen, die Wegzubringung hier liegt leider in völliger Dunkelheit.

Insgesamt waren es dann doch zusammengerechnet ca.  78 km an dem Tag, der sicherlich als einer der schönsten Radlrunden mit Sterneplus  in meinem Gedächtnis verbleiben wird.

Hier die Aufzeichnung von Meersburg nach Friedrichshafen:

https://www.komoot.de/tour/12156372

Aufzeichnung von Rorschach nach Konstanz:

https://www.komoot.de/tour/12170757

Bodmann (16)

Radtour 2016 Bodmann-Meersburg-Konstanz-Reichenau

Nachtrag Radtour August 2016  Rundfahrt Bodmann-Überlingen-Meersburg-Konstanz-Insel Reichnau-Bodmann

Der Virus Bodensee und seine Radwege hatte mich ergriffen und so starteten wir an einem herrlichen Sommertag früh morgens in Bodmann zu einer erneuten Rundfahrt. Diesmal führte uns der Weg direkt über Ludwigshafen – Sipplingen – Überlingen nach Meersburg.

Früh morgens bei noch leichtem Bodennebel und leeren Radwegen erreichten wir Ludwigshafen.

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Schnell ist man in Sipplingen wo erst mal die Wassertemperaturen getestet wurden :-)

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Herrlich ruhig ist es am frühen Morgen hier am See.

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Auch Überlingen war schnell erreicht – wir sind halt doch 3 recht Flotte Radler ;-) trotz diverser Fotopausen

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Dann ein kurzer Abstecher in die Innenstadt von Meersburg. 

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Mit der Autofähre ging es in kurzer Zeit über den See nach Konstanz. 

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Einfach ein herrlicher Tag fast ohne Wolken.

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Von der Autofähre dem Radwegschild zur Insel Reichnau folgend erreichten wir die Allee – kurz vor den ersten Häusern gibt es einen kleinen Turm, der die Aussicht auf den See und das dortige Naturschutzgebiet zu beiden Seiten ermöglicht.

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Hier die Schweizer Seite in der sich oft sehr viele Schwäne aufhalten.

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Wir suchten uns ein ruhiges Plätzchen um uns etwas abzukühlen … war wohl doch kalt das Wasser ;-)

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Die Insel ohne Einkehr im Restaurant bei Riebels  geht gar nicht – gibt es doch dort wirklich immer frischen Fisch mit leckeren Zutaten ein unbedingtes MUSS auf der Liste.  

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Von der Insel zurück hielten wir uns in Richtung Radolfszell – vorbei an Allensbach 

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Und eine weitere Einkehrrunde muss in Radolfzell unbedingt erfolgen – direkt zur Seebar 

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Galt es doch Kräfte sammeln für die abschließende Strecke über Wiesen und Felder direkt an Bodamann zurück.  Insgesamt eine ordentliche Strecke mit ca 87 km – für mich als nicht E-Biker doch schon ganz schön kräftezehrend. Aber zum Abschluß gab es für mich noch ein Abendbad zum Abkühlen direkt am Stadtpark in Bodmann und ein wunderschöner weiterer Tag am See ging zu Ende. 

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Hier die Aufzeichnung über Komoot: 

 https://www.komoot.de/tour/11321569

Bodensee (26)

Radtour 2016 Bodensee Moos-Stein a.R.-Reichenau

Nachtrag Radrunde Bodensee aus Juli 2016.

Meine erste Radrunde am Bodensee wurde in dem kleinen Ort Moos gestartet. Geplant war die Strecke direkt nach Stein a.R. in die Schweiz. Da wir recht früh morgens unterwegs waren gab es auf der Strecke noch etwas Frühnebel, was am Bodensee aber nicht ungewöhnlich ist und sich in der Regel auch schnell verzieht.

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Durch nette kleine Ortschaften und teils direkt am See entlang ging es direkt in die Schweiz.  Unterwegs trafen wir auf ein Exemplar der Pfahlbautenhütten.

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Nachdem der Morgen schon recht warm war durfte auch ein morgendliches Fußbad nicht fehlen.

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Auch Kunst gab es am Wegesrand.

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Und ehe man sich versah – standen wir schon in Stein am Rhein – unbedingtes MUSS hier in die Innenstadt zur Besichtigung.

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Am Hafen immer schöne bunte gepflanzte Blumentröge.

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Auf der anderen Seite des Rheinarmes führt der Weg dann durch die Schweiz wieder zurück nach Konstanz. An dieser Tour habe ich mich noch nicht getraut ständig anzuhalten :-) um zu fotografieren – daß sollte sich aber bei den weiteren Touren dann ändern … ein Dankeschön hier schon mal an der Stelle an meine geduldigen Mitfahrer, die mit ihren E-Bikes bestimmt weitaus längere Strecken fahren könnten, wenn sie mich nicht immer als Bremsklotz dabei hätten ;-)

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Dennoch fiel mir bei meinen ersten Fahrradrunden schon auf, man fährt an vielen Sachen schnell mal vorbei ohne anzuhalten, was man beim Wandern doch intensiver und geruhsamer wahrnimmt – aber beides hat seine Vorzüge und macht Spaß.

Konstanz und seine schöne Innenstadt ließen wir heute mal rechts liegen….

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… und fuhren direkt auf den Zubringer zur Insel Reichenau, wo wir schon Magengrummel hatten, da uns hier ein wirklich leckeres Selbstbedienungsresaturant mit frischem Fisch erwartete.  Unbedingt ein MUSS wenn man auf der Reichenau verweilt.

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Nach der Stärkung ging es noch ein Stückchen weiter wo wir dann den Mittagsschlaf incl. Badepause einlegten. Ein Bad im See muss schon sein.

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An diesem ersten Radausflug am See packte mich der Bodenseevirus und noch weitere Strecken sollten hier 2016 und auch 2017 folgen. Herrlich einfach die Gegend sowie auch die gepflegten Anlagen rund um den See.

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Von der Insel Reichenau ging es dann direkt nach Ravensburg – hier über die Wiesen und Felder – und ich muss zugeben, hier durfte das E-Bike dann doch ab und zu unterstützend helfen, weil zum Ende der Runde gingen mir dann doch ab und an an Anstiegen die Kräfte aus.

Zur Belohnung gab es aber in Radolfzell – in der Nähe des Hafens eine schöne Strandbar mit Ruhemöglichkeiten.

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Ach herrlich so ein Ausklang am Abend nach einem wunderschönen Tag.

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In der Abendsonne ging es dann zurück zum nicht mehr weit entfernten Startpunkt Moos.

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Dies war mit fast 90 km so ziemlich die längste Radrunde, die ich mit dem Fahrrad bisher gemacht hatte.

Aufzeichnung über Komoot:

https://www.komoot.de/tour/10798885

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Schönwald-Blindensee

Durch die Komoot-App wurde ich auf ein kleines Juwel – dem Blindensee- in Schönwald aufmerksam und neugierig gemacht. Schnell war kurzfristig ein Gasthof gefunden, der mich ansprach – Landhotel Schweizerhaus – welcher wirklich schön und ruhig außerhalb von Schönwald liegt.  Da das Hotel erst gerade nach einer Renovierungszeit wieder geöffnet hatte, war ausser mir nur 1 weitere Person an diesem Morgen anwesend. Gut ausgeschlafen ging es erst mal am frühen Morgen durch den leichten Nebel, der hier noch durch das Tal zog.

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Auch die Rindviecher schliefen noch geruhsam in ihren Waldkuhlen.

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Wir genossen schon mal die aufgehende Sonne, die am gegenüberliegenden Hang bereits Schönwald erwärmte.

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Am Hotel zurück schien auch dort bereits auf unsere kleine Terasse die Sonne.

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Hunde sind hier herzlich willkommen und wir bekamen ein EG Zimmer wo man gleichzeitig auch den schönen Garten mit Liegen benutzen kann.

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Der Hinweis des Hotels – ankommen und sich wohl fühlen – wird hier wirklich gelebt. So überraschten mich und ein weiterer Übernachtungsgast ein ausreichendes Frühstücksbüffet mit dem Augenzwinkern der Wirtin … wir dürfen erst gehen, wenn alles aufgegessen ist … tja wir bemühten uns – mussten aber doch irgendwann aufgeben ;-) Aber im Gegensatz zu manchen Hotels – wo gleich im Eingangsbereich steht – mitnehmen von Sachen verboten – wurden wir gebeten doch für die Wanderung noch was mitzunehmen – prima !!

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Ein schönes Ambiente und nette Gespräche – so kann der Tag nur gut beginnen – und dann noch das perfekte Wetter – es blieben einfach keine Wünsche offen.

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Nach den Unterhaltungen entschloss sich der weitere Gast mit mir gemeinsam die Wanderrunde zum Blindensee anzutreten und so wurde der Tag für uns Beide zu einem wirklich entspannten und schönen Erlebnis. Da wir auch diesen Weg vom Haus aus weg starten konnten ging es gleich nach dem Frühstück los – die Autos durften wir am Haus stehen lassen.

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Über Wald-Wiesenpfade und auch einer kurzen Strecke Asphalt kamen wir dem See immer näher.

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Es handelt sich um einen reinen Moorsee, der nur über schmale Stege zu erreichen ist.

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Herrlich liegt der See in der Morgensonne – einzigst das umstrittene Windrad stört etwas das Naturbild aber die Spiegelung im See hat auch was … na ja und Strom wollen wir ja alle  haben.

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Bänke laden zum Verweilen und Runterkommen ein – allerdings hatte der Tipp der Wanderapp wohl mehr Menschen erreicht und aufgefordert – so war doch nach einiger Zeit ein reger Betrieb und nicht alle genossen still diesen sagenumworbenen Ort.

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Aber einige Minuten konnten wir in der Stille verweilen – dann zog es uns weiter – also für Ruhe und Erholung dann doch lieber den frühen Morgen oder späten Abend oder einen Tag unter der Woche wählen.

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Dennoch war es ein bemerkenswerter und schöner Ort, den wir dann froh gelaunt verliesen.

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Nach dem Moor zeigte uns das Schild zwar den Weg nach rechts Richtung Schönwald – wir entschlossen uns allerdings für die andere Richtung, die uns über schöne Wiesenhügel zu einer tollen Landschaft um Schönwald herumführte. Es war dann ca die Strecke, die ich mir eigentlich über Outdooractive vorab ausgeschaut hatte – der Start dieser Runde wäre aber direkt im Ort in Schönwald gewesen.

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Hier auf der Anhöhe war dann die von uns erhoffte Ruhe zu finden und es gab eine herrliche Sonnenpause bei sommerlichen Temperaturen.

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Herrlich so ein Leben ;-)

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Auch die Mitfahrer des Pferdewagens wurden von der Sonne geschützt ;-)

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Glückliche Kühe ….

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,,,, glücklicher Hund  ….

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…. glückliche Menschen, die auch noch das Bachplätschern in der Seele aufnehmen konnten.

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Nach ca. 5 Stunden erreichten wir die kleine Friedhofskapelle in Schönwald.

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Traumhafte Runde – traumhaftes Wetter – traumhafte Eindrücke – ein Tag zum Schwärmen :-)

Der Abschied fiel mir in diesem Fall wirklich schwer -  hier noch eine Aussicht von der Heimfahrt.

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Die Tour hatte ich über Komoot aufgezeichnet – allerdings beim Erreichen des Hotels vergessen zu stoppen – so ist noch eine Strecke mit dem Auto bis zum Cafe in der Innenstadt Schönwalds noch mit dabei – die Strecke zum Wandern dürfte ca. 11 km betragen haben.

https://www.komoot.de/tour/24055186

 

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Triberg-Wasserfall

Wenn es im Oktober nach sonnigen 20 C riecht, dann sollte man doch die Wanderschuhe spontan bereit halten. So entschloss ich mich am Freitag kurzfristig einen Ausflug in den Südschwarzwald zu machen. Hier bekam ich über die Aufzeichnungs-App Komoot einen “Geheimtipp” für den Blindensee in Schönwald. Diese Runde war für Samstag dann vorgesehen.

Erstmal schon auf dem Hinweg Aussichten auf diese schöne bergige Gegend mit Weitblick.

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In Unterkirnach traf ich dieses Riesen-Wasser-Rad

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Gegen 16.30 Uhr traf ich an meinem ausgesuchten Hotel – dem Gasthof Schweizer Haus in Schönwald ein. Erfreut war ich gleich mal über die ruhige und schöne Lage des Hauses am Ortsausgang. Da der Gasthof nach einer längeren Renovierungszeit von seinen neuen Besitzer erst wieder aufgemacht hatte, war es noch sehr ruhig an diesem Abend. Ich bezog geschwind mein Zimmer und bereute jetzt schon hier nur 1 Nacht bleiben zu können.

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Hunde sind hier willkommen und kosten 6 EUR am Tag – wir bekamen ein Zi im EG mit kleiner Terasse und einem großem Garten, den wir auch benutzen konnten.

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Nachdem hier aber schon der Schatten lag entschloss ich mich den direkt am Haus vorbei laufenden Wanderweg zu erkunden. Auf dem Schild entdeckte ich den Hinweis zu den Triberger Wasserfälle ca. 4 km – also genau richtig für eine kleine Abendwanderung.

Direkt am Waldrand entlang führte uns der Pfad – immer mit schönen Abend-Sonnenlicht.

Im Winter führt direkt der Schneeschuhpfad oder auch Langlaufloipen am Haus vorbei – wurde gleich mal abgespeichert und vorgemerkt :-)

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Herrlich die Herbstfarben in dem Sonnenlicht – und es stellte sich sofort das in der Hotelwerbung erwähnte Gefühl ein – ankommen und sich wohl fühlen.

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Auch ein Stück Wald war hier dabei – im Moment noch mit Sonnenlicht durchflutet – aber schon jetzt nahm ich mir vor den Rückweg im Dunkeln dann nicht zu Fuß zu machen und in Triberg zu versuchen mit öffentlichen Mitteln oder notfalls mit Taxi zurück zu legen.

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Ca. 18.30 Uhr errreichte ich das obere Tor des Wasserfalles.

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Aussicht auf Triberg

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Donnernd kracht hier die Wassermenge hinab ins Tal.

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Leider liegt der Wasserfall abends im Schatten und so war es schon sehr frisch und feucht in diesem Bereich – auf der anderen Seite ging gerade die Sonne unter.

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Der Vorteil war – es waren kaum noch Besucher unterwegs und wir hatten das Naturschauspiel fast ganz allein für uns.

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Triberg begeistert die Touristen durch seine viele Souvenierläden mit Uhren und Schwarzwaldeindrücken ;-)

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Ich erfreute mich allerdings mehr an der Entdeckung von Bushaltestellen und dem Fahrplan, der verriet, daß doch tatsächlich stündlich ein Bus Richtung Schönwald fuhr an diesem Tag und Dank der Gästekarte durfte ich hier sogar umsonst mitfahren – perfekt !

 

Bülle (24)

Büllefest Moos

Jedes Jahr am ersten Sonntag im Oktober steht die Gemeinde Moos am Bodensee im Zeichen des “Bülle” wie auf der Halbinsel Höri die Zwiebel genannt wird. Jedes Jahr wird seit 1976 in einem anderen Ortsteil mit über 40 geschmückten und dekorierten Ständen dieses Fest mit kunstvoll geflochtenen Zöpfen und Kränzen mit der roten und gelben Bülle ausgestattet.

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Danneben gibt es aber auch viele andere landwirtschaftliche Erzeugnisse rund um die Zwiebel.

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Auch für das leibliche Wohl der Besucher wird hier mit Hilfe von den Vereinen gesorgt. Allerdings ist das Fest allein schon bei den Einwohnern rund um den Untersee sowie auch inzwischen im ganzen Ländle durch Werbung in TV sehr beliebt. Und wie erwartet strömten hier heute die Massen … nicht zu empfehlen ist mit dem Auto zum Veranstaltungsort direkt zu fahren (Parkplätze sind zwar auf den umliegenden Wiesen vorhanden – aber die Staus drum herum !!)  Auch sollte man nicht hungrig dort aufschlagen, denn die Schlangen an den lecker riechenden Ständen sind enorm und man braucht wirklich Standvermögen um hier durchzuhalten :-(    Mit Gedränge und Verstopfungen beim Durchlaufen der Stände muss man rechnen – somit nichts für Menschen mit Platzangst :-) .

Da wir recht früh schon in Moos ankamen fanden wir gleich am Ortseingang einen noch leeren Parkplatz beim Edeka Markt. Von dort aus starteten wir eine ca. 13 km lange Runde, die uns um Moos herum führte und letztendlich am heutigen Veranstaltungsort Iznang vorbei führte. Die Runde fand ich über Outdooractive und bin sie mit der App nachgelaufen.

Der Regen hatte pünktlich am Morgen aufgehört – es zogen nur noch zum Teil etwas dunklere Wolkenbänke über den Horizont.

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Für manche Aussichten muss man eben auch mal hoch hinaus :-)

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Alles am Bodensee ist immer mit Gemüse oder Obst geprägt – hier wächst der Blaukohl heran

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” guckst DU ” :-)

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Im Hinterland von Moos begann dann die Strecke, die uns über Felder – Wiesen und auch Wald führte – zuvor jedoch noch durch einen netten kleinen angelegten Park.

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Endlich ein Blick auf den See, der etwas mehr an Sonne abbekam wie wir in dem Moment.

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Wir durchquerten den kleinen Ortsteil Weiler, in dem ich im Juli Sommerurlaub gemacht hatte.

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Hier ein Rückblick auf den Hegau mit seinen Kegelbergen.

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Über eine längere Strecke am Waldrand entlang und dann abwärts durch den Wald gelangten wir nach Iznang … und ehrlich … in dem Gedränge wäre ich ab und an lieber dieser einsame Pilz gewesen ;-)

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Aber wir haben uns tapfer durchgekämpft – was zu Essen und Trinken ergattert und dann auf dem Rückweg nach Moos zum Parkplatz gab es noch einen längeren Aufenthalt im Seebad Moos mit angenehmer Ruhe … bis auf ein kurzes Brummen über uns ;-)

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Sonnenplätzle inklusive !

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Im gegenüberliegenden Radolfzell gab es eine Segelregatta.

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Gute Entscheidung mit dem Parkplatz ausserhalb sowie auch der eine schöne gemütliche Runde, die man hier zur Veranstaltung dazu nehmen kann. Der Wettergott war uns auch gnädig … was will man mehr :-)

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Freiersberg – Glaswaldsee

Der mystische und sagenumwobene Glaswaldsee in der Nähe von Bad Rippoldsau-Schappach wurde während der letzten Eiszeiten durch einen Gletscher aus dem Buntsanstein herausgeholt und wird durch unterirdische Wasserzutritte gepeist. Man kann diesen vom oben erwähnten Ort erreichen – diese Wanderung ist ca. 16 km lang. Da dies mit meinem doch in die Jahre gekommenen Vierbeiner einfach zu lang ist, habe ich mich für eine kürzere Alternative aus Richtung Bad Peterstal entschieden. Gestartet bin am Parkplatz Freiersberg. Hier startete ich auch bereits im letzten Winter zu einer Schneeschuhtour, die mich allerdings im 2. Teil nur an den Aussichtspunkt zum See damals brachte. Inspiriert durch einen Wanderkollegen aus FB sah ich nun diese Bilder wieder und erinnerte mich, daß ich unbedingt den Ort mal ohne Schnee erleben wollte. So war der Tag heute ideal – erst für Abends war Regen vorhergesagt und so entschied ich mich zu einem recht frühen Start für diese Jahreszeit.

Gleich auf der Fahrt schon mal sehr herbstliche Eindrücke mit Bodennebel.

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Hier die Aussicht hinunter nach Bad Peterstal.

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Start am Parkplatz – im Winter war hier die Hütte für die Langläufer bewirtschaftet.

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Auch eine Teilstrecke des langen Westweges geht hier vorbei.

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Die Wassertanks wurden gleich mal aufgefüllt.

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Gleich zu Beginn galt es einen recht steilen Hang nach oben zu laufen aber mit langsamen Tempo war das recht gut zu bewältigen … und dabei findet man auch so allerhand :-)

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Das ist der Unterschied Wandern – Fahrradfahren man bekommt viele kleine Details zu sehen macht aber eben keine große Strecke – beides hat Vorteile. Auch ein kleines Waldtier zählte heute zu unseren Entdeckungen.

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Aber auch die Weit-und Aussichten durften nicht fehlen….

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… wenn auch hier etwas eingeschränkt – aber die Sonne spickelte immer irgendwo hindurch.

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Dafür wunderschöne sandige und weiche kleine Pfade.

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Dieser führte uns zum Aussichtspunkt – hinunter auf den See.

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Auf dem Weg nach unten wurde der Wald etwas lichter und selbst vertrocknete Farne sehen in dem Licht einfach genial aus.

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Unbeschreiblich schön liegt dann der See vor einem und die gesamte Umgebung wird im Wasser – was immer etwas “rostig” aussieht wieder gespiegelt.

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:-) nicht nur die Umgebung … wer schaut den da aus dem Wasser raus ….

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Einfach ein Ort der Ruhe und Stille – zumindest heute – ich konnte ca. 1 Stunde hier ungestört diese fazinierende Natur und mein Frühstück in der Sonne genießen.

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Auch eine Wetterschutzhütte gibt es hier in der man zur Not auch mal übernachten kann – davor noch eine größere Feuerstelle.

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Nur schwer konnte ich mich von diesem Ort trennen und begab mich an den Aufstieg, der allerdings auf der anderen Seite des Sees nicht so komfortabel zu laufen war. Über einen kleinen felsigen und steinigen Weg ging es wieder hinauf.

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Die Runde führte uns über einen anderen Weg dann zurück zum Ausgangspunkt. Allerdings hatte ich hier teils Probleme den richtigen Weg zu finden – aber zum guten Schluß kamen wir da wieder raus wo das Auto stand.

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Ein kleiner Märchenwald mit viel moosbezogenen Felsen

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Bei der Heimfahrt stellte sich bei mir ein Hungergefühl ein und ich besuchte noch die Kniebishütte – bekam sogar einen geschützten Sonnenplatz, denn das Regenband wurde inzwischen von kräftigem Wind hierher geblasen.

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Für das leckere Essen und das Radler hielt das Wetter aber gerade noch …

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… und auch der Hund war voll und ganz zufrieden :-)

Alles richtig gemacht – kurz nach meiner Abfahrt kamen dann die dicken Regengüsse :-(

 

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Schlichemklamm

Zwar waren die Temperaturen nicht so, daß man zwingend ins oder ans Wasser heute musste, aber in der näheren Umgebung wollten wir heute noch was Besonderes für unsere Hundesenioren machen, bevor sich der Sommer ganz verabschiedet. Nachdem ich im Frühjahr 2016 hier bereits von Epfendorf aus eine Wandertour gelaufen war, wollte ich heute mal von der anderen Seite des Tals anfangen. Unter Outdooractive fand ich gleich mal genau das was ich suchte – von Irslingen aus – von den km war es auch aktzeptabel, wenn auch von uns aus  noch ein wenig abgekürzt wurde. Sehr herbstig und rutschig war es hier an den Stellen direkt am Wasserlauf entlang. Zu Beginn der Runde hatten wir noch Glück und es schien die Sonne, die sich leider im Laufe der Zeit verabschiedete – aber ohne Regen – immerhin.

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Auch eine Seniorendame, die mit 13 Jahren gemütliche Runden noch mitlaufen mag.

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Wenn Wasser mit dabei ist, ist auch mein 13 Jähriger noch voller Eland mit dabei … die täglichen Runden allerdings werden doch inzwischen mit gemütlicher Gelassenheit erledigt.

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Sehr schön kann man hier auf kleinen – aber rutschigen Pfaden – entlang des Wasserlaufes talwärts absteigen.

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Viele Pausen zum Schauen und Verweilen waren heute eingebaut.

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Unserer Jüngsten im Bunde hat es glaub auch gefallen … auf jeden Fall Wasserratte :-)

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Das ist auch für uns das Schöne … man ist in so einer Ruhe völlig entschleunigt.  Es waren heute an einem Wochentag übrigens nur 1 Pärchen hier unterwegs – vermutlich lag es auch an dem etwas unsicheren Wetterprognosen.

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Ein herrliches Wiesental in Richtung auf Epfingen – die Runde hier ist so, daß man über Wald-und Wiesenpfade auf der einen Seite läuft – und auf der anderen Seite dann zurück auf einer Asphaltstrasse vorbei an Koppeln … mit zotteligen Rinder.

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Rückweg erfolgt dann wieder über die Schlichenklamm – macht aber auch nix … auch von der anderen Seite aus gelaufen sieht man die Gegend wieder neu und manch einer muss noch mal kurz was aufräumen :-)

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Uns hat die Runde sehr gefallen, wenn auch ein Nabu-Ranger am Ende unserer Runde den freundlichen Hinweis anbrachte, daß auch alte Hunde hier an der Leine zu bleiben haben  – dies als Hinweis für interessierte Nachläufer mit Vierbeiner …

Es gibt wie oben erwähnt 2 Runden, die ich hier ausprobiert habe – die im Frühjahr 2016 war natürlich aufgrund der Schneeschmelze mit wesentlich mehr Wasserfällen bestückt – heute dafür war es wesentlich ruhiger und gemütlicher.

Die 1. führt dann noch über die obere Gegend und Felder s. Tour Epfendorf

https://www.outdooractive.com/de/wanderung/mittlerer-schwarzwald/paradiestour-schlichemklamm/14432933/

Die 2. war die von heute

https://www.outdooractive.com/de/wanderung/mittlerer-schwarzwald/schlichemtal-rottweil-schwarzwald-baden-wuerttemberg/106544728/

 

 

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Freudenstadt-Langenwaldsee

Da die heutigen Temperaturen geradezu ideal waren für eine kleine Wanderungen mit unseren 13 jährigen Vierbeinern zog es uns in den Schwarzwald – Richtung Freudendstadt – Parkplatz am Hotel Langenwaldsee.

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Sehr schön gelegen ist das Hotel hier und wohl auch Hundefreundlich (wenn auch nicht billig) wie man unterwegs hörte.  Das Auslaufgebiet ist jedoch vorzüglich.

Gleich mal typisch für das Schwarzwaldgebiet – es plätschert meist überall :-)

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Sogar die Jüngste im Bunde traute es sich auch – na ja wenn es die Alten vormachen :-)

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Hungrig nach Cafe und Kuchen zog es uns erst mal in die Richtung zum Waldcafe “Teuchelwald” – allerdings fiel hier die Wahl des Kuchens aufgrund der leckeren Auswahl wirklich schwer.

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Sehr gemütlich kann man hier im Biergarten auch bei leichtem Regenschauer geschützt und den Sonnenschirmen sitzen. Alles ist hier sehr liebevoll arrangiert – wirklich ein Tipp zum Vespern und Schlemmern während den Wanderungen.

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Der Rückweg durfte dann doch schon etwas länger sein und so entschieden wir uns noch zu einem Weiher zu marschieren – Volltreffer – direkt am kleinen Campingplatz ein wahres Idyll.

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Ahhh endlich mal wieder ins Wasser dürfen ;-)

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Und weiter oben gab es sogar noch einen größeren See – so prima – der wurde auch noch umrundet.

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Hier blühten auch die Erikagewächse schon schön – es wird langsam herbstig :-(

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Es gab einen Sonnen – und Regenmix … wunderschön mit einem leichten Regenbogen

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Ach was haben wir doch für brave Wuffs – die Enten können im Hintergrund schwimmen …

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…. überhaupt kein Problem mit den richtigen Argumenten in der Hand  :-)

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Eine wirklich schöne Runde – einzigst der Lärm der Landstrasse hoch zum Kniebis hallte ab und an etwas durch das Tal.

Hier die Aufzeichnung – waren knapp über gemütlich 8 km : https://www.komoot.de/tour/22447093

 

 

 

 

 

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Osterseen-Radtour

Eine Tour abseits des Rummels vom Starnberger-Sees suchte ich mir heute aus und da kam mir die Runde um die Osterseen, die fast genau an meinem Ort los ging, gerade recht. Über Outdooractive kann man sich vor Ort diverse Vorschläge runterladen – einfach praktisch, wenn man dann auch auf der Karte verfolgen kann, ob man noch richtig ist. Aus diesem Grund habe ich an der Runde keine eigene Aufzeichnung über Komoot machen können.  Offiziell geht die Runde im Ort Seeshaupt los. Von dort aus geht es erst mal gemütlich über Wiesen – Felder und kleinen Höfen, die u.a. auch was zur Attraktion beitragen – wie hier mit einer kleinen Eisenbahn, die man für 50 Cent zum Laufen bringt.

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Nach einigen km erreicht man dann den ersten Natursee – den Fohnsee – hier ist alles Naturschutzgebiet – Moore – Seen – Wälder – ein rießiges Gebiet und immer mit schöner Sicht auf die Bergkette.

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Allerdings auch mit kleinen Nachteilen … an diesem Ort stand ich keine 2 Min am Ufer und hatte ruckzuck gleich mal mehrere Schnakensticke :-(

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Immer tiefer ging es dann in das Naturschutzgebiet – zum Teil musste man hier auch Laufen, da mit Radeln das nicht immer so einfach war.

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Aber das stand auch schon in der Tourenbeschreibung, daß man aufgrund der Wegbeschaffenheiten doch ab und an absteigen muss … der eine freiwillig – der andere unfreiwillig :-(   über Wurzelpfade ist halt nur ein M-Bike geeignet.

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Aber die Entschädigung lies nicht lange auf sich warten – eine tolle Badestelle wo so gut wie noch niemand unterwegs war … und schon gings los mit dem Morgenbad …

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…. Genuß pur – Wasser angenehm warm und im sonnigen Bereich schimmerte alles total grün – aber ohne Algen – Wasser war glasklar.

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Hier eine Quelle, in der frisches Wasser in die Seen transportiert wird.

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Die weiteren km ging es eigentlich nur ausschließlich durch Wälder mit und ohne Aussichten aber Naturgenuß pur und vor allem auch sehr angenehm bei den heißen Temperaturen.

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Inzwischen waren auch schon ein paar mehr Radler oder Wanderer unterwegs – aber wirklich nur sehr wenige – kein Vergleich zu den Massen vom See.

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Auf einer letzten Anhöhe bevor es bergab zum See ging genoß ich die totale Ruhe – so was hat man wirklich selten – und dann noch mit solch einer Aussicht – ich wollte gar nicht mehr weg.

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Wunderschöne Radrunde mit nicht so vielen km – lädt ein zum Rasten und Genießen. Wer jedoch kein Vesper oder Getränk mit hat der muss dann doch irgendwann mal wieder in die Zivilisation. Aber es gibt Schlimmeres :-) und ein Mittagsbad in der Hitze entschädigte doch so manches.

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Hier die Tourenbeschreibung:       https://www.outdooractive.com/de/radtour/pfaffenwinkel/osterseen/101402557/

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Radrundtour um den Starnberger-See

Mein Standort am Starnberger See war ein kleiner Ort – St. Heinrich auf der unteren Uferseite des Sees. Direkt gegenüber meines Hotels gibt es eine Surf-u. Segelschule in der man jede Möglichkeit zum Wassersport erlernen hat – aber auch die Möglichkeit hat hier im See baden zu gehen. Dies ist leider am Starnberger See nur an einigen Stellen möglich, da sehr viel vom Ufer privatisiert und abgesperrt ist. Aber es finden sich Möglichkeiten – auch abseits dem ganz großen Rummel der Strandbäder.

Am Morgen dampfte die Umgebung noch etwas vom Gewitter in der Nacht.

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Aber schon der Himmel und die Umgebung versprachen einen wundervollen sonnigen Tag.

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Hahhhh ertappt … Krallen schärfen ;-)

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Über Outdooractive hatte ich mir eine Seerunde ausgesucht, die mit 50,3 km angegeben war. Allerdings zeichnete ich selbst auf und suchte mir meine eigenen Wege – die etwas von der vorgegebenen Route abweichen können. Insgesamt kam ich auf 52 km, die aber wirklich sehr gemütlich und entspannt zu fahren waren.

Erster Halt war gleich im Nachbarort Seeshaupt alles war noch ruhig und friedlich um die Zeit.

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So traute ich mich auch auf einem eigentlich Wanderweg dann entlang zu fahren – der war eindeutig schöner, als an der Straße entlang :-)

Entlang auf schönen Wald- und Wiesenwegen (auch Radwege) fand ich dann eine besonders schöne Stelle um das Morgenbad mit schöner Aussicht auf die Bergkette einzubauen.

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Einfach herrlich – im klaren Wasser hier zu schwimmen – immer noch waren nur ganz wenige Radler oder Jogger unterwegs – und so genoß ich erst mal die Sonnenstrahlen und die Ruhe, die mich hier umgab.

Der Weg führte mich u.a. zum Buchheim Museum wo ich durch den Park fuhr und auch am anderen Ende zum Glück wieder einen Ausgang fand ;-)

Dieses Ungetüm stand vor dem Museum … Krake frisst Autowrack ;-)

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Überall am See findet man herrliche Gebäude – alte Villen – aber auch viele private Anwesen, die wirklich wundervoll gelegen sind an diesen Orten. Mir genügten heute schon die schönen Radwege und die immer wiederkehrenden Aussichten über den See.

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Auch eine Kaffeepause durfte mal zwischen drin sein.

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Manche Strandbäder sind hier wirklich sehr großzügig und parkähnlich – es fallen hier aber auch gerade am Wochenende sehr viele Münchner ein, die der Großstadt entfliehen und hier zum Sonnen und Grillen anreisen.  Hier schöne Hibiskusblüte an der ich nicht vorbei kam.

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Wer Lust hat kann hier mit einem kleinen Fährboot auf die Roseninsel tuckern….

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…. oder aber mit der etwas größeren Fähre auch die Orte am See so erkunden.

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Im Ort Starnberg selbst war ziemlich viel Menschengedränge, so daß ich dort ganz schnell durch fuhr und mir für die Mittagsrast lieber ein gemütliches Restaurant / Cafe im Ort Berg suchte. Gemütlich kann man hier genau über dem Wasser sitzen und entspannt dem Treiben auf dem See zuschauen.

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Entlang der anderen Uferseite kommt man so gut wie gar nicht ans Ufer. Herrschaftliche Villen säumen hier den Uferbereich oder den Berghang und ich musste schon wirklich fast ganz bis zum Ausgangspunkt zurückfahren um hier in der Nähe eines Zeltplatzes dann etwas Wiese und Ruhe zu finden um nochmal baden zu gehen. Aber die Ausdauer hatte sich gelohnt – im hinteren Bereich waren dann doch nicht ganz so viele Badegäste und ich hielt es tatsächlich noch 2 Stunden bis kurz vor der Dämmerung aus.

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Der Himmel verfärbte sich am Abend wieder herrlich – Genuß pur.

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Prost mit einer Erdbeerbowle auf einen perfekten Sommertag.

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Hier meine Aufzeichnung über Komoot: https://www.komoot.de/tour/21990851

Radtourvorschlag Outdooractive:  https://www.outdooractive.com/de/radtour/starnberger-fuenf-seen-land/rund-um-den-starnberger-see/1367713/

 

 

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Radl-Runde Bodensee Überlingen

Perfekter Bodensee-Tag mit frühem Beginn und spätem Ende ;-)

Wenn man vom Tag etwas Schönes erwartet kann man nicht früh genug mit diesem beginnen – so starte ich um 6.45 Uhr mit der Fahrt in Richtung Überlingen. Nachdem um diese Uhrzeit das mit dem Frühstück zu hektisch wird, wurde einfach ein Büffetfrühstück im Parkhotel St.Leonhard auf der Höhe über Überlingen eingeplant. Auch als Nicht-Hotelgäste kann man sich hier lecker für 15 Eur (incl. Kaffee) am Frühstücksbüffet bedienen und bei herrlicher Aussicht schon mal den See genießen.

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Nach ca. 1.5 Std passte nix mehr rein und somit rollten wir im warsten Sinne des Wortes erst mal den Berg hinunter – am See entlang Richtung Mersburg (ca. 15 km). Vorbei an Unteruhldingen mit seinen Pfahlbauten.

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Auf gut ausgeschilderten Fahrradwegen geht es direkt nach Mersburg – wo wir die Autofähre nach Konstanz nahmen und nach dem Ausstieg diesmal gleich links abbogen um einen neuen Weg direkt zur Innenstadt auszuprobieren. Angenehm geht es 4 km durch Wohngebiet – Waldgebiet und man kommt dann direkt am Hafen /Innenstadt Konstanz raus.

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Dieses Mal ging es weiter über die Schweizer Grenze Richtung Schaffhausen bzw. unser Ziel war Gottlieben und sein See-Cafe – direkt mit Liegestühlen und Aussicht aufs Wasser.  Der Kuchen war zwar verlockend – aber nach dem Frühstück passte leider noch nichts rein – also nur Cafegenuß und die Ruhe der Schweiz im Liegestuhl. Hier entstand auch die Idee nicht zurück nach Konstanz zu fahren sondern von Mannenbach mit der Solarfähre auf die Reichenau über- zusetzen.

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Auf dem Weg dorthin schöne kleine schweizer Ortschaften bewundern, die sehr liebevoll mit Blumenschmuck hier den Weg säumen.

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Im kleinen Hafen von Ermatingen doch glatt zufällig noch Freunde aus Herrenberg getroffen, die ebenfalls auf einer Radtour um den See unterwegs waren.

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Von Mannenbach ging es mit der Fähre hinüber auf die Reichenau.

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Ja so kann man den Tag genießen – als nächstes Highlight war dann eine Badepause angedacht – allerdings brauchten wir eine ganze Weile bis wir unser bevorzugtes Plätzle dafür wieder gefunden hatten.

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Herrlich – klares Wasser – wenige Menschen – hier hat es uns glatt einige Zeit festgehalten bis es dann weiter ging zum üblichen Fischessen bei Riebels. Nun passte auch wieder was rein – war es doch auch fast schon abends :-(

Zurück in Konstanz konnte man schon gut die Abendstimmung genießen.

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Zur Fähre nach Mersburg – und schwupps über den See gesetzt empfing uns auch hier das schöne Abendlicht auf dem 15 km langen Rückweg nach Überlingen.

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Vorbei wieder an Unteruhlingen und Birnau ….

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… bis vor Überlingen – da war unbedingt noch ein Stopp fällig – bei dem ich mich entschied nochmal dieses verlockende Nass zu probieren – wenn auch bestimmt 2 C kälter – aber einfach herrlich – Sommer kann so schön sein :-)

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Beweis-Foto :-)

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In Überlingen wurde dann auf den endgültigen Sonnenuntergang gewartet :-) – man konnte sich einfach nicht losreissen … oder besser gesagt – ich weigerte mich :-)   – ein großes Kompliment an meine Begleitung heute, die geduldig auf alle meine Wünsche einging …

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… und den Tag und auch den Abend somit perfekt machte.

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Allerdings ein Wehrmutstropfen gab es schon :-( – ich musste (ohne E-Bike) den Berg hinauf zum Hotel schnaufen … und der hat es wirklich in sich … aber dafür gab es dann noch einen Absacker und den Ausblick auf den See – diesmal bei Nacht.

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Boah wer will da schon heimfahren :-(    :-(

Insgesamt waren es mit der Rundfahrt über der Reichenau dann ca. 70 km, die wir zurück gelegt hatten.

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Bodenseerundfahrt Start Ludwigshafen

Gestern war sie fällig – die erste Runde 2017 am Bodensee.  Ausgesucht wurde eine Runde wo man viel vom See sieht – aber auch mal eine Badepause einlegen kann.  Nachdem ich 2016 bereits 3 grössere Runden um den See gedreht hatte, wird es langsam schwierig noch Uferabschnitte zu finden, wo wir noch nicht waren. Gestartet sind wir diesmal in Ludwigshafen auf einem kostenfreien Parkplatz im Industriegebiet.

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Um ca. 10 Uhr war es noch recht frisch an diesem Morgen und wir mussten uns warm anziehen – aber die Sonne sollte kommen und die Temperaturen auf angenehme 24 C klettern – also genau richtig zum Radeln. Der Weg führte uns hinunter in den Ort Ludwigshafen, wo es am Morgen noch sehr friedlich und still zuging – einschließlich der Wasseroberfläche ;-)

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Als nächsten Ort erreichten wir Sipplingen und es wurde langsam wärmer  …

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…. und die Mädels tauten auf ;-)

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Nächstes Ziel – Überlingen – hier herrscht leider am Ortseingang derzeit ein reger Baulärm, da das gesamte Ufer für die Landesgartenschau neu erfunden wird – leider mussten dafür sehr alte Bäume gefällt werden und das Projekt erhitzte dabei die Gemüter der Stadt … man kann nur hoffen, daß es sich dafür gelohnt hat. Im Moment ist im Bereich der Therme die Ortsdurchfahrt für den PKW Verkehr gesperrt. Die Radler können jedoch durchfahren und so erreichten wir die immer wieder schön angelegte Uferpromenade im Ortskern am Hafen.

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Mein Drahtesel passt sich hier den Farben der Blumenbeete an :-) und ich musste mich dann doch von den langen Hosen befreien – es wurde inzwischen schön angenehm warm.

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Eins der schönsten Seeufer am Bodensee finde ich.

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Wenn da keine Urlaubsstimmung entsteht ….

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… auch Künstler waren hier jetzt schon fleißig am Geldeinsammeln durch “Stillstehen” :-)

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Klar hier musste die erste Rast mit einem Kaffeepäusle unbedingt sein.

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Der Weg führte uns weiter nach Unteruhlingen – hier ein kurzer Stop – die Aussicht auf die Schweizer Berge und das klare Wasser – einfach genial

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Letzter Halt auf dieser Wasserseite war Meersburg – hier empfiehlt es sich beim Übersetzen am Besten die Autofähre zu nutzen – kein Problem mit Fahrräder und fährt regelmäßig ohne grosse Wartezeiten Konstanz an.

Aber erst mal musste der weitere Plan besprochen werden ;-)

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Direkt am Hafen – ein Lokal wo man auch abends zu Livemusik das Tanzbein schwingen kann, zumindest der, der nach einer Radlrunde noch mehr Lust auf Bewegung hat … oder aber der, der tagsüber Langeweile hatte :-)   – sehr schönes Ambiente – vor allem an Sommerabenden, wenn man auf der Tanzfläche direkt an der Kaimauer seine Kreise dreht … und das geht sogar mit Radklamotten …. getestet letztes Jahr ;-) wir wurden nicht entfernt ;-)

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Da unser Ziel heute ein anderes war – ließen wir auch die mit Touristen überfüllte Innenstadt diesmal aus und begaben uns direkt auf die Autofähre.

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In Konstanz ging es diesmal gleich rechts ab Richtung Wallhausen – unser geplantes Badeziel, welches auch nicht lange auf sich warten lies. Der Ort liegt genau gegenüber von Überlingen und selbst hier konnte man aufgrund der Stille des Strandbades den Baulärm von der anderen Seite wahrnehmen :-(   vermutlich stand der Wind ungünstig.

Ludwi (54a)

Ein wunderschönes Strandbad – kostenfrei  (nur Parkgebühren für PKW) mit Umkleidekabinen auch direkt am Ufer. Nur die Wassertemperatur war heute noch von der kalten Nacht wirklich SEHR erfrischend mit 15 C. Aber wenn ich mir was vorgenommen hab – egal das Wasser war herrlich klar und bibber kalt – aber bis zur Holzsonneninsel das musste schon sein.

Ludwi (54)

Ludwi (54e)

Dann erst mal 1 Std. auftauen und leider kam kein Rettungsboot vorbei und ich musste nochmal in die kühlen Fluten aber ich habs überlebt und war schnell aufgetaut :-)

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Nach einer längeren Pause gings dann mit den Rädern weiter in Richtung Dettingen – es gibt auch die Möglichkeit von Wallhausen direkt mit der Fähre nach Überlingen (Fahrräder ? ) … wenn ich gewußt hätte wie viel Steigung und wie oft ich dann doch auch absteigen musste – ich glaub ich hätte mich mit dieser Alternative anfreunden können  ;-)   – einen Teil habe ich mit einer hilfsbereiten Mitfahrerin und ihrer Elektro-Unterstützung geschafft – aber manchmal waren die Erhebungen einfach zu steil oder man konnte nicht gut nebeneinander fahren. Für wirkliche Bergfahrten ist mein Fahrrad leider nicht geschaffen und somit wurde aus dieser Radtour dann doch auch zum Teil eine kleine Wandertour.  Aber wo es nach oben geht – geht es auch irgendwann wieder bergab und so genoß ich dann die herrlichen Abfahrten durch das Hinterland bis wir wieder in Bodman zum Seeufer kamen. Nach ca. 65 km radeln hielt mich nun nichts mehr vom verdienten Essen ab und wir entschlossen uns auf eine Einkehr am Seeufer zum beginnenden Sonnenuntergang.

Ludwi (60)

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Und wie es sich gehört – am Bodensee muss Fisch auf den Teller …

Ludwi (61)

… ein schöner Ausklang an einem so schönen und auch sportlichen Tag.

Ludwi (56b)

Die letzten 5 km bis zum Parkplatz in Ludwigshafen waren dann nur noch ein Kinderspiel :-)

Räder verstaut und ein wunderschöner abwechslungsreicher Ausflug ging zu Ende.

Ludwi (61a)

Als ich auf die Zusammenfassung der Runde sah und die 620 hm entdeckte wußte ich … falsches Rad zum falschen Zeitpunkt – dafür tuts dann doch eher ein M-Bike – das nächste Mal dann vorher planen :-)

2017-06-08_Rad_Profil2

Hier die Zusammenfassung über Komoot:

https://www.komoot.de/tour/17763799

 

 

 

Niedernau (2)

Bad Niedernau

Gerade mal 20 km von der Haustür entfernt habe ich heute eine wunderschöne Runde gemacht. Unser Start war in Bad Niedernau wo ich über Outdooractive von einem früheren Wanderbegleiter von uns auf eine schöne Tour gestoßen bin. Nachdem auch er Hundebesitzer ist konnte ich davon ausgehen, daß die Runde hundetauglich mit viel Schatten ist und wir wurden nicht enttäuscht – schöne zugewachsene kleine Pfade – die Umrundungen am Waldesrand lagen auch alle herrlich im Schatten mit etwas Sonneneinfluß – also genau richtig für einen Tag wie heute mit etwas frischem Wind und ca. 19 C.  Entgegen der Tour starteten wir allerdings direkt in Bad Niedernau und trafen hier am Ortsausgang auf die vorgegebene Runde.

Niedernau (1)

Kurz nach dem Ortausgang ging es gleich rechts ab vom Radweg hinauf direkt ins grüne Dickicht.

Niedernau (3)

Es ging einmal noch nach unten – direkt zum Eingang der Wolfschlucht.

Niedernau (5)

Niedernau (6)

Dieser Teil führte uns steil nach oben – und man sollte gutes Schuhwerk anhaben.

Niedernau (7)

Mein Kletterversuch hinauf zur Höhle scheiterte – es war einfach zu rutschig dort.

Niedernau (7a)

Niedernau (7d)

Niedernau (7e)

Die letzten Regenfälle haben hier dazu beigetragen, daß nun alles in einem hellen Grün leuchtet und dann mit den Sonnenstrahlen dazwischen – einfach nur schön.

Dannach ging es direkt hinaus auf die Hochfläche mit tollen Aussichten und Wolken zum Greiffen nah.

Niedernau (9b)

Niedernau (10)

Niedernau (11)

Nun folgte eine komplette Umrundung des Waldgebietes dort oben – immer schön im Schatten.

Niedernau (11f)

Niedernau (11g)

Einmal um die Kurve und man hatte den ganzen Albtrauf vor sich und ständig ging ein angenehmer Wind.

Niedernau (12)

Niedernau (13)

Auch das Waldgras ist hier kräftig am Wachsen.

Niedernau (14b)

Nach ca. 1 Std Waldumrundung ging es wieder zurück in den Wald und Richtung Niedernau.

Niedernau (15a)

Niedernau (16)

Hier entschied ich mich dann von der Tour abzuweichen und direkt über das Bachtal hinunter nach Bad Niedernau zu laufen (s. Aufzeichnung Komoot). Allerdings befindet man sich dabei dann auf dem Radweg, der heute allerdings nur mit wenigen Radlern und nur einigen Wanderern benützt wurde. Erik freute sich zumindest auf das kühle Nass ;-)

Niedernau (17a)

Niedernau (17b)

Niedernau (17c)

Auch ein paar andere Vierbeiner fühlen sich in dieser Idylle ausserordentlich wohl.

Niedernau (17d)

Niedernau (52)

“Hab ich Dir heute schon gesagt, daß ich Dich zum Anbeißen finde :-)

Niedernau (55)

Niedernau (56)

Auf jeden Fall ein herrliches Tal und ich hatte es nicht bereut hier vom Weg abgewichen zu sein.

Niedernau (17e)

Niedernau (17g)

Besichtigung !?! nein Danke das war mir dann doch zu duster und zu eng.

Niedernau (17f)

Niedernau (17h)

Niedernau (18)

Niedernau (19)

Unten kamen wir direkt am Kurpark raus – den man wohl mit Hund nicht betreten darf – aber man kann gut an der Seite auf einem kleinen Waldweg in den Ort laufen.

Niedernau (59)

Eine wunderschöne Runde – einzig zu bemängeln wären die fehlenden Rastmöglichkeiten – vor allem oben am Wald mit der Aussicht über die Felder zum Albtrauf – keine einzigeste Bank :-(

https://www.komoot.de/tour/16801675

 

Rötenbach (52)

Rötenbachschlucht

Ein warmer Tag im Mai von fast bis zu 30 C kommt nicht so oft vor – deswegen sind wir heute nochmal in die etwas kühlere Gegend des Südschwarzwaldes gestartet – genau nach Rötenbach. Hier kann man entlang der Rötenbach-Schlucht hinunter ins Tal der Wutach wandern. Auch dieser Pfad ist nur für Geländetaugliche – auf wirklich engen Wegen kann man hier entlang des Bachlaufes wandern – über 7 Brücken und anspruchsvollen Wegen, die auch ab und an etwas Klettermöglichkeiten bieten. Also sportlich auch eine kleine Herausforderung.

Aufgrund der angekündigten warmen Temperaturen entschied ich mich entgegen der ausgesuchten Tour über Outdooractive diese verkehrt herum zu laufen – und auch mit eigener Weggestaltung. So liefen wir vom Waldparkplatz am Morgen so gegen 9 Uhr los – durch den Ort Rötenbach und hinauf auf die Höhe – direkt zum Naturschutzgebiet.

Rötenbach (1)

Diese Strecke ist nicht wirklich spektakulär – teilweise auf Asphalt und ich war froh nicht hier nachmittags in der Sonne laufen zu müssen.

Zum Glück erreichten wir bald den Wald und hier ging es auf breiten Forstwegen teilweise auf Radwegen weiter. Zum Glück war heute unter der Woche nicht wirklich viel los …

Rötenbach (2)

…. sonst hätten wir vielleicht dieses Prachtstück, welches sich in der Sonne aalte, nicht lebend entdeckt.  Ein Fahrradweg für ein Sonnenbad tzeeee….

Rötenbach (3)

Rötenbach (3c)

…. nach dem Fototermin gings dann flink hinüber ins schützende Gras.

Rötenbach (3e)

Unten im Tal angekommen ging es dann wieder leicht bergauf – direkt an und über der Bahnlinie … allerdings mit wunderschöner Aussicht und der ersten Rastmöglichkeit.

Rötenbach (4)

Rötenbach (5)

Hier ließen wir es uns erst mal schmecken :-)

Rötenbach (6)

Weiter zog es uns durch den Wald – hier mit Aussicht auf eine Bahnbrücke  …

Rötenbach (7)

Rötenbach (8)

… hin zu einem wirklich wunderschönen sonnendurchluteten Weg mit Ginster, der zum Teil an den offenen Stellen schon wunderschön zu blühen anfing.

Rötenbach (29)

Rötenbach (32)

Rötenbach (34)

Eine herrliche Abwechslung zu dem doch schon sehr dunklen Wald :-) wenn einem hier auch die Mücken auf der Nase sitzen ;-)

Rötenbach (33)

Rötenbach (31)

Auf einem wirklich sehr schmalen und kleinen Pfad ging es dann abwärts hinunter ins Wutachtal – das Plätschern allerdings begleitet einen hierbei schon viel früher.

Rötenbach (36)

Rötenbach (37)

Aber dann … endlich die Belohnung … Wasser in Sicht und nix wie rein …

Rötenbach (38)

Rötenbach (39)

Hier an der Wutachmündung war natürlich die nächste Pause fällig. Und immer wieder trifft man doch wirklich nette Wanderer wo es einfach passt auf einen gemütlichen Plausch.

Rötenbach (40)

“o k Frauchen mit Schwatzen beschäftigt und was mach ich …  ”

Rötenbach (42)

… doch nochmal ins Wasser und die Zecken schwimmen lassen :-( – die gab es leider heute hier in Massen ab und an.

Rötenbach (43)

Rötenbach (45)

Nach Ruhepause ging es dann in Richtung Rötenbachschlucht – die letzten 3 km durch die einzigartige Natur in der heute wirklich auch wieder Wenige unterwegs waren. Einfach ein Genuß um diese Jahreszeit.

Rötenbach (46)

Rötenbach (47)

Eigentlich gar nicht so schlecht hoch zu laufen – man sieht hier dem Wasserlauf entgegen.

Rötenbach (48)

Rötenbach (49)

Kleine Wasserfälle an die man direkt hinlaufen kann.

Rötenbach (51)

Rötenbach (53)

Einfach herrlich wie sich hier die Farben zeigen.

Rötenbach (54)

Rötenbach (56)

Rötenbach (19)

Rötenbach (20)

An unserem letzten Rastplatz entledigte ich mich meiner Wanderschuhe und es gab ein kühles Bad für die Füße – was für eine Wohltat :-)

Rötenbach (58)

Rötenbach (57)

Rötenbach (59)

Das nennt man wohl ein  `Hundewasserbett ` ;-)

Rötenbach (63)

Das letzte Stück hinauf durch den Wald war dann auch schnell geschafft.

Rötenbach (23)

Hier meine heutige Aufzeichnung:

https://www.komoot.de/tour/16643711

Gauchach (11)

Genießerpfad-Gauchachschlucht

Der Südschwarzwald hat ja einige schöne Gegenden zu bieten aber am Schönsten finde ich immer wieder die einzigartigen Schluchten wie die Wutachschlucht oder auch die kleinere Gauchachschlucht. Diese zählt zu den ältesten Naturschutzgebieten Baden-Württembergs. Man taucht in eine fazinierende Naturlandschaft ein mit vielen kleinen Wasserfällen und urwüchsigen Wäldern – kein Wunder also, daß es von meiner heutigen Tour überwiegend Wasserlaufbilder und Wald gibt :-) …. und ich habe wirklich nur einen kleinen Teil der Bilder ausgesucht – aber alles ist dort so wunderschön – vor allem jetzt im Frühjahr wo das Laub noch nicht so dicht ist und die Sonnenstrahlen hier bis ganz rein in die Schlucht fallen. Im Sommer hat man angenehme Temperaturen und kann auch bei über 30 C hier wunderbar durch die Schluchten laufen.

Gestartet sind wir dieses Mal am Wanderparkplatz ausserhalb von Mundelfingen. Hier hat man  einen schönen Blick über die Landschaft.

Gauchach (12)

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Da muss erst mal ein Grasgeschmäckle ins Fell :-)

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Dann gings am Waldrand und über Schotterwege hinunter ins Tal.

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Das Wasser lässt nicht lange auf sich warten und los geht die Strecke – km-weit durch die Schlucht.

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Herrlich waren hier die Lichteinfälle. Die Rundtour ist zwar km – mässig nicht lang, aber allein schon aufgrund der Wegbeschaffenheiten muss man langsam laufen und ab und an auch mal klettern. Das Schuhwerk muss entsprechend ausgewählt werden – es ist immer rutschig und teilweise muss man auch mal etwas durchs Wasser waten. Auf jeden Fall sollte man geländetauglich sein – die Tour ist aus diesem Grund mit “schwer” ausgeschildert.

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Diese Pfade sind hier wirklich noch  schön zu laufen.

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Fussbad kann mal nicht schaden … aber es war wirklich ziemlich KALT  !!!

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Immer wieder muss man den Wasserlauf überqueren auf kleinen Holzbrückchen.

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Natur pur – kann man nur immer wiederholen ;-)

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Ähmmm ja – also dieser Weg kann auch mal unter Wasser stehen.

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Auch die Insekten waren heute fleissig unterwegs …

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… leider auch die Zecken, die ich hier zwischen den Augen erwischte :-(

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Gigantisch wie sich die riesigen Bäume hier in die Felsen krallen.

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Und wieder ein Brückchen was uns in einen kleinen Mooswaldbereich führte.

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Mit lautem Getöse donnern hier die Wassermassen hinunter … in dieser eigentlich unheimlichen Stille wo man nur Vogelgezwitscher hört, tut das fast schon in den Ohren weh.

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Ein erneuter Wassertest ;-)   oder aber auch ganz praktisch für die Unterbodenwäsche…

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…. was für ein Glück, daß Hund ein Fellkleid an hat … mir wäre das zu brrrr kalt

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Wilde Natur – hier holt keiner Baumstämme raus.

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Kleinere Reparaturarbeiten wären da noch nötig … es geht jetzt an den Felsen entlang …

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…. praktisch ist auch hier in dem Stück, wenn man Hunde dabei hat, die Gitterlaufen gewohnt sind, da es diese u.a auch gibt.

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Der letzte Wasserfall – man erreicht kurz dannach die bewirtschaftete Burgmühle wo es Kleinigkeiten zum Essen – auf jeden Fall was zum Trinken – aber auch selbstgemachten Kuchen gibt. Der war super lecker ;-) – im Biergarten direkt am Wasser gabs dann eine längere Rast.

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Von dort aus überquert man noch einmal die Gauchach und dann kann man nur froh sein, wenn man nicht zuviel gegessen hat – es geht nämlich steil nach oben zurück zum Start.

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Die Sicht auf die Felsen ist im Moment noch schön frei.

Gauchach (108)

Hier kann man schön die Wurzeln der Bäume sehen, die sich den Weg durch die Felsen bohren.

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Da war sogar schon der erste Schnitt gemacht und es roch herrlich nach Gras.

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Fast ganz oben bekommt man Gelegenheit zum verweilen …

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… eine tolle Rundumsicht Richtung Mundelfingen.

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Uff geschafft … aber heimfahren wollte ich noch nicht – also noch einen Sonnenbad – solange es noch nicht zu heiß ist – ein Genuß.

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Eine traumhafte Runde, die aufgrund der doch wenigen km sehr gut auch im Sommer zu laufen ist. Dennoch haben wir aufgrund der Wege und auch der vielen Fotos über 3.5 Stunden gebraucht.

Hier der Link zur Wegbeschreibung:

 https://www.outdooractive.com/de/wanderung/mittlerer-schwarzwald/geniesserpfad-gauchachschlucht/12002993/

 

Fehla (26)

Hettingen-Fehlatal

Nach einem gestrigen lustigen Abend mit den Fehla-Perlen waren wir neugierig auf die Heimat der Gruppe geworden und wurden auch gleich im Internet fündig – ein kleines Tal auf der schwäbischen Alb in Hettingen war somit unser heutiges Ziel. Das Wetter war zwar bewölkt aber laut Vorhersagen sollte eher Sonne wie Regen zum Vorschein kommen. Also geschwind den Rucksack gepackt und los ging es.

Über Outdooractive hatte ich hier eine Runde ausgesucht, die wir allerdings mit Rücksicht auf den älteren Hund abgekürzt haben – so kamen wir geschätzt auf ca 10 km – eine Aufzeichnung gab es über Komoot heute somit nicht, da ich mit der App – Karte von Outdooractive unterwegs war. Start war im Ortszentrum von Hettingen – hier gibt es Möglichkeiten zu Parken direkt am Bahnhof.

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Wir entschieden uns für die Richtung gleich direkt ins Fehlatal. Die Runde begann über den Bruckberg – hier ging es erst mal stetig bergauf und durch den noch völlig kahlen Wald konnten wir hinab auf Hettingen blicken.

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Über uns die typischen Felsen der Schwäbischen Alb  – herrlich mit Moos überzogen.

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Den ersten Aussichtspunkt am Bruckberg sollte man unbedingt mitnehmen, wenn man auch die 500 m wieder zurück laufen muss. Der Hund mal wieder vorne weg :-)

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Ausblick auf das unter uns liegende Tal der Lauchert.

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Erste Rast gefällig ;-)

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Über den Wald zurück ging es dann auf der anderen Seite hinab in das einsam gelegene Tal.

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Dort wurden gleich mal in der Fehla die Wassertemperaturen gemessen.

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Sehr idyllisch gelegen ist dieses Tal und wenn man es incl. dem Bachplätschern noch ganz für sich alleine hat, dann kann man auch darüber hinwegschauen, daß alles noch etwas winterlich-drist aussieht … die Wiesen brauchen hier auch dringend Regen dann sieht es bestimmt noch viel herrlicher und grüner aus.

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Der nächste Rastplatz lies auch nicht lange auf sich warten :-)

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Auch hier eindeutig Biber am Werk

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In dieser Ruhe und nur mit dem Plätschern der Lauchert – einfach Genusswandern.

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Genau an einer schönen Badestelle kam die Sonne doch noch raus … genau richtig für ein Mittagsschläfle  ;-)   wandern geht auch mal anders ;-)

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So ne Schlafwagengesellschaft – denkt sich bestimmt der Hund ;-)

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Schweren Herzens nützten wir die erste Wolke und rappelten uns doch wieder hoch … hoch im warsten Sinne des Wortes nämlich zum alten Schloß bzw. Ruine Baldenstein ….

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… na da wäre schon wieder ein Bank mit Aussicht … aber nein wir liefen tapfer weiter.

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Und hier mussten wir uns von dem schönen Fehlatal verabschieden.

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Über die Felder (Achtung – hier im Sommer bestimmt sehr heiß) ging es wieder ins andere Tal hinunter und durch den Wald diekt zu den Bahngleisen an denen wir dann zurück über den Radweg direkt nach Hettingen gelangten. Die ausgewählte Tour wäre hier nach links abgegangen und hätte uns noch über Landstrasse direkt zum Teufelstorfelsen geführt – aber auf den verzichteten wir heute mal.

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Man merkt schon alle Ü 50  ;-)   man muss dauernd sitzen ….

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… oder anderen bei der Arbeit zuschauen … die fleissigen Biber fällen demnächst den Baum.

Fehla (55)

Eine wirklich schöne entspannte und gemütliche Runde – vor allem angenehm weil es noch nicht zu warm war – genau das richtige Wanderwetter für Mensch und Tier.