Kategorie-Archiv: Wasserziele

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Radl-Runde Bodensee Überlingen

Perfekter Bodensee-Tag mit frühem Beginn und spätem Ende ;-)

Wenn man vom Tag etwas Schönes erwartet kann man nicht früh genug mit diesem beginnen – so starte ich um 6.45 Uhr mit der Fahrt in Richtung Überlingen. Nachdem um diese Uhrzeit das mit dem Frühstück zu hektisch wird, wurde einfach ein Büffetfrühstück im Parkhotel St.Leonhard auf der Höhe über Überlingen eingeplant. Auch als Nicht-Hotelgäste kann man sich hier lecker für 15 Eur (incl. Kaffee) am Frühstücksbüffet bedienen und bei herrlicher Aussicht schon mal den See genießen.

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Nach ca. 1.5 Std passte nix mehr rein und somit rollten wir im warsten Sinne des Wortes erst mal den Berg hinunter – am See entlang Richtung Mersburg (ca. 15 km). Vorbei an Unteruhldingen mit seinen Pfahlbauten.

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Auf gut ausgeschilderten Fahrradwegen geht es direkt nach Mersburg – wo wir die Autofähre nach Konstanz nahmen und nach dem Ausstieg diesmal gleich links abbogen um einen neuen Weg direkt zur Innenstadt auszuprobieren. Angenehm geht es 4 km durch Wohngebiet – Waldgebiet und man kommt dann direkt am Hafen /Innenstadt Konstanz raus.

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Dieses Mal ging es weiter über die Schweizer Grenze Richtung Schaffhausen bzw. unser Ziel war Gottlieben und sein See-Cafe – direkt mit Liegestühlen und Aussicht aufs Wasser.  Der Kuchen war zwar verlockend – aber nach dem Frühstück passte leider noch nichts rein – also nur Cafegenuß und die Ruhe der Schweiz im Liegestuhl. Hier entstand auch die Idee nicht zurück nach Konstanz zu fahren sondern von Mannenbach mit der Solarfähre auf die Reichenau über- zusetzen.

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Auf dem Weg dorthin schöne kleine schweizer Ortschaften bewundern, die sehr liebevoll mit Blumenschmuck hier den Weg säumen.

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Im kleinen Hafen von Ermatingen doch glatt zufällig noch Freunde aus Herrenberg getroffen, die ebenfalls auf einer Radtour um den See unterwegs waren.

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Von Mannenbach ging es mit der Fähre hinüber auf die Reichenau.

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Ja so kann man den Tag genießen – als nächstes Highlight war dann eine Badepause angedacht – allerdings brauchten wir eine ganze Weile bis wir unser bevorzugtes Plätzle dafür wieder gefunden hatten.

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Herrlich – klares Wasser – wenige Menschen – hier hat es uns glatt einige Zeit festgehalten bis es dann weiter ging zum üblichen Fischessen bei Riebels. Nun passte auch wieder was rein – war es doch auch fast schon abends :-(

Zurück in Konstanz konnte man schon gut die Abendstimmung genießen.

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Zur Fähre nach Mersburg – und schwupps über den See gesetzt empfing uns auch hier das schöne Abendlicht auf dem 15 km langen Rückweg nach Überlingen.

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Vorbei wieder an Unteruhlingen und Birnau ….

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… bis vor Überlingen – da war unbedingt noch ein Stopp fällig – bei dem ich mich entschied nochmal dieses verlockende Nass zu probieren – wenn auch bestimmt 2 C kälter – aber einfach herrlich – Sommer kann so schön sein :-)

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Beweis-Foto :-)

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In Überlingen wurde dann auf den endgültigen Sonnenuntergang gewartet :-) – man konnte sich einfach nicht losreissen … oder besser gesagt – ich weigerte mich :-)   – ein großes Kompliment an meine Begleitung heute, die geduldig auf alle meine Wünsche einging …

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… und den Tag und auch den Abend somit perfekt machte.

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Allerdings ein Wehrmutstropfen gab es schon :-( – ich musste (ohne E-Bike) den Berg hinauf zum Hotel schnaufen … und der hat es wirklich in sich … aber dafür gab es dann noch einen Absacker und den Ausblick auf den See – diesmal bei Nacht.

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Boah wer will da schon heimfahren :-(    :-(

Insgesamt waren es mit der Rundfahrt über der Reichenau dann ca. 70 km, die wir zurück gelegt hatten.

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Bodenseerundfahrt Start Ludwigshafen

Gestern war sie fällig – die erste Runde 2017 am Bodensee.  Ausgesucht wurde eine Runde wo man viel vom See sieht – aber auch mal eine Badepause einlegen kann.  Nachdem ich 2016 bereits 3 grössere Runden um den See gedreht hatte, wird es langsam schwierig noch Uferabschnitte zu finden, wo wir noch nicht waren. Gestartet sind wir diesmal in Ludwigshafen auf einem kostenfreien Parkplatz im Industriegebiet.

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Um ca. 10 Uhr war es noch recht frisch an diesem Morgen und wir mussten uns warm anziehen – aber die Sonne sollte kommen und die Temperaturen auf angenehme 24 C klettern – also genau richtig zum Radeln. Der Weg führte uns hinunter in den Ort Ludwigshafen, wo es am Morgen noch sehr friedlich und still zuging – einschließlich der Wasseroberfläche ;-)

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Als nächsten Ort erreichten wir Sipplingen und es wurde langsam wärmer  …

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…. und die Mädels tauten auf ;-)

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Nächstes Ziel – Überlingen – hier herrscht leider am Ortseingang derzeit ein reger Baulärm, da das gesamte Ufer für die Landesgartenschau neu erfunden wird – leider mussten dafür sehr alte Bäume gefällt werden und das Projekt erhitzte dabei die Gemüter der Stadt … man kann nur hoffen, daß es sich dafür gelohnt hat. Im Moment ist im Bereich der Therme die Ortsdurchfahrt für den PKW Verkehr gesperrt. Die Radler können jedoch durchfahren und so erreichten wir die immer wieder schön angelegte Uferpromenade im Ortskern am Hafen.

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Mein Drahtesel passt sich hier den Farben der Blumenbeete an :-) und ich musste mich dann doch von den langen Hosen befreien – es wurde inzwischen schön angenehm warm.

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Eins der schönsten Seeufer am Bodensee finde ich.

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Wenn da keine Urlaubsstimmung entsteht ….

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… auch Künstler waren hier jetzt schon fleißig am Geldeinsammeln durch “Stillstehen” :-)

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Klar hier musste die erste Rast mit einem Kaffeepäusle unbedingt sein.

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Der Weg führte uns weiter nach Unteruhlingen – hier ein kurzer Stop – die Aussicht auf die Schweizer Berge und das klare Wasser – einfach genial

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Letzter Halt auf dieser Wasserseite war Meersburg – hier empfiehlt es sich beim Übersetzen am Besten die Autofähre zu nutzen – kein Problem mit Fahrräder und fährt regelmäßig ohne grosse Wartezeiten Konstanz an.

Aber erst mal musste der weitere Plan besprochen werden ;-)

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Direkt am Hafen – ein Lokal wo man auch abends zu Livemusik das Tanzbein schwingen kann, zumindest der, der nach einer Radlrunde noch mehr Lust auf Bewegung hat … oder aber der, der tagsüber Langeweile hatte :-)   – sehr schönes Ambiente – vor allem an Sommerabenden, wenn man auf der Tanzfläche direkt an der Kaimauer seine Kreise dreht … und das geht sogar mit Radklamotten …. getestet letztes Jahr ;-) wir wurden nicht entfernt ;-)

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Da unser Ziel heute ein anderes war – ließen wir auch die mit Touristen überfüllte Innenstadt diesmal aus und begaben uns direkt auf die Autofähre.

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In Konstanz ging es diesmal gleich rechts ab Richtung Wallhausen – unser geplantes Badeziel, welches auch nicht lange auf sich warten lies. Der Ort liegt genau gegenüber von Überlingen und selbst hier konnte man aufgrund der Stille des Strandbades den Baulärm von der anderen Seite wahrnehmen :-(   vermutlich stand der Wind ungünstig.

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Ein wunderschönes Strandbad – kostenfrei  (nur Parkgebühren für PKW) mit Umkleidekabinen auch direkt am Ufer. Nur die Wassertemperatur war heute noch von der kalten Nacht wirklich SEHR erfrischend mit 15 C. Aber wenn ich mir was vorgenommen hab – egal das Wasser war herrlich klar und bibber kalt – aber bis zur Holzsonneninsel das musste schon sein.

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Dann erst mal 1 Std. auftauen und leider kam kein Rettungsboot vorbei und ich musste nochmal in die kühlen Fluten aber ich habs überlebt und war schnell aufgetaut :-)

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Nach einer längeren Pause gings dann mit den Rädern weiter in Richtung Dettingen – es gibt auch die Möglichkeit von Wallhausen direkt mit der Fähre nach Überlingen (Fahrräder ? ) … wenn ich gewußt hätte wie viel Steigung und wie oft ich dann doch auch absteigen musste – ich glaub ich hätte mich mit dieser Alternative anfreunden können  ;-)   – einen Teil habe ich mit einer hilfsbereiten Mitfahrerin und ihrer Elektro-Unterstützung geschafft – aber manchmal waren die Erhebungen einfach zu steil oder man konnte nicht gut nebeneinander fahren. Für wirkliche Bergfahrten ist mein Fahrrad leider nicht geschaffen und somit wurde aus dieser Radtour dann doch auch zum Teil eine kleine Wandertour.  Aber wo es nach oben geht – geht es auch irgendwann wieder bergab und so genoß ich dann die herrlichen Abfahrten durch das Hinterland bis wir wieder in Bodman zum Seeufer kamen. Nach ca. 65 km radeln hielt mich nun nichts mehr vom verdienten Essen ab und wir entschlossen uns auf eine Einkehr am Seeufer zum beginnenden Sonnenuntergang.

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Und wie es sich gehört – am Bodensee muss Fisch auf den Teller …

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… ein schöner Ausklang an einem so schönen und auch sportlichen Tag.

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Die letzten 5 km bis zum Parkplatz in Ludwigshafen waren dann nur noch ein Kinderspiel :-)

Räder verstaut und ein wunderschöner abwechslungsreicher Ausflug ging zu Ende.

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Als ich auf die Zusammenfassung der Runde sah und die 620 hm entdeckte wußte ich … falsches Rad zum falschen Zeitpunkt – dafür tuts dann doch eher ein M-Bike – das nächste Mal dann vorher planen :-)

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Hier die Zusammenfassung über Komoot:

https://www.komoot.de/tour/17763799

 

 

 

Niedernau (2)

Bad Niedernau

Gerade mal 20 km von der Haustür entfernt habe ich heute eine wunderschöne Runde gemacht. Unser Start war in Bad Niedernau wo ich über Outdooractive von einem früheren Wanderbegleiter von uns auf eine schöne Tour gestoßen bin. Nachdem auch er Hundebesitzer ist konnte ich davon ausgehen, daß die Runde hundetauglich mit viel Schatten ist und wir wurden nicht enttäuscht – schöne zugewachsene kleine Pfade – die Umrundungen am Waldesrand lagen auch alle herrlich im Schatten mit etwas Sonneneinfluß – also genau richtig für einen Tag wie heute mit etwas frischem Wind und ca. 19 C.  Entgegen der Tour starteten wir allerdings direkt in Bad Niedernau und trafen hier am Ortsausgang auf die vorgegebene Runde.

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Kurz nach dem Ortausgang ging es gleich rechts ab vom Radweg hinauf direkt ins grüne Dickicht.

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Es ging einmal noch nach unten – direkt zum Eingang der Wolfschlucht.

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Dieser Teil führte uns steil nach oben – und man sollte gutes Schuhwerk anhaben.

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Mein Kletterversuch hinauf zur Höhle scheiterte – es war einfach zu rutschig dort.

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Die letzten Regenfälle haben hier dazu beigetragen, daß nun alles in einem hellen Grün leuchtet und dann mit den Sonnenstrahlen dazwischen – einfach nur schön.

Dannach ging es direkt hinaus auf die Hochfläche mit tollen Aussichten und Wolken zum Greiffen nah.

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Nun folgte eine komplette Umrundung des Waldgebietes dort oben – immer schön im Schatten.

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Einmal um die Kurve und man hatte den ganzen Albtrauf vor sich und ständig ging ein angenehmer Wind.

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Auch das Waldgras ist hier kräftig am Wachsen.

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Nach ca. 1 Std Waldumrundung ging es wieder zurück in den Wald und Richtung Niedernau.

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Hier entschied ich mich dann von der Tour abzuweichen und direkt über das Bachtal hinunter nach Bad Niedernau zu laufen (s. Aufzeichnung Komoot). Allerdings befindet man sich dabei dann auf dem Radweg, der heute allerdings nur mit wenigen Radlern und nur einigen Wanderern benützt wurde. Erik freute sich zumindest auf das kühle Nass ;-)

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Auch ein paar andere Vierbeiner fühlen sich in dieser Idylle ausserordentlich wohl.

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“Hab ich Dir heute schon gesagt, daß ich Dich zum Anbeißen finde :-)

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Auf jeden Fall ein herrliches Tal und ich hatte es nicht bereut hier vom Weg abgewichen zu sein.

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Besichtigung !?! nein Danke das war mir dann doch zu duster und zu eng.

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Unten kamen wir direkt am Kurpark raus – den man wohl mit Hund nicht betreten darf – aber man kann gut an der Seite auf einem kleinen Waldweg in den Ort laufen.

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Eine wunderschöne Runde – einzig zu bemängeln wären die fehlenden Rastmöglichkeiten – vor allem oben am Wald mit der Aussicht über die Felder zum Albtrauf – keine einzigeste Bank :-(

https://www.komoot.de/tour/16801675

 

Rötenbach (52)

Rötenbachschlucht

Ein warmer Tag im Mai von fast bis zu 30 C kommt nicht so oft vor – deswegen sind wir heute nochmal in die etwas kühlere Gegend des Südschwarzwaldes gestartet – genau nach Rötenbach. Hier kann man entlang der Rötenbach-Schlucht hinunter ins Tal der Wutach wandern. Auch dieser Pfad ist nur für Geländetaugliche – auf wirklich engen Wegen kann man hier entlang des Bachlaufes wandern – über 7 Brücken und anspruchsvollen Wegen, die auch ab und an etwas Klettermöglichkeiten bieten. Also sportlich auch eine kleine Herausforderung.

Aufgrund der angekündigten warmen Temperaturen entschied ich mich entgegen der ausgesuchten Tour über Outdooractive diese verkehrt herum zu laufen – und auch mit eigener Weggestaltung. So liefen wir vom Waldparkplatz am Morgen so gegen 9 Uhr los – durch den Ort Rötenbach und hinauf auf die Höhe – direkt zum Naturschutzgebiet.

Rötenbach (1)

Diese Strecke ist nicht wirklich spektakulär – teilweise auf Asphalt und ich war froh nicht hier nachmittags in der Sonne laufen zu müssen.

Zum Glück erreichten wir bald den Wald und hier ging es auf breiten Forstwegen teilweise auf Radwegen weiter. Zum Glück war heute unter der Woche nicht wirklich viel los …

Rötenbach (2)

…. sonst hätten wir vielleicht dieses Prachtstück, welches sich in der Sonne aalte, nicht lebend entdeckt.  Ein Fahrradweg für ein Sonnenbad tzeeee….

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…. nach dem Fototermin gings dann flink hinüber ins schützende Gras.

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Unten im Tal angekommen ging es dann wieder leicht bergauf – direkt an und über der Bahnlinie … allerdings mit wunderschöner Aussicht und der ersten Rastmöglichkeit.

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Hier ließen wir es uns erst mal schmecken :-)

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Weiter zog es uns durch den Wald – hier mit Aussicht auf eine Bahnbrücke  …

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… hin zu einem wirklich wunderschönen sonnendurchluteten Weg mit Ginster, der zum Teil an den offenen Stellen schon wunderschön zu blühen anfing.

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Eine herrliche Abwechslung zu dem doch schon sehr dunklen Wald :-) wenn einem hier auch die Mücken auf der Nase sitzen ;-)

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Auf einem wirklich sehr schmalen und kleinen Pfad ging es dann abwärts hinunter ins Wutachtal – das Plätschern allerdings begleitet einen hierbei schon viel früher.

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Aber dann … endlich die Belohnung … Wasser in Sicht und nix wie rein …

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Hier an der Wutachmündung war natürlich die nächste Pause fällig. Und immer wieder trifft man doch wirklich nette Wanderer wo es einfach passt auf einen gemütlichen Plausch.

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“o k Frauchen mit Schwatzen beschäftigt und was mach ich …  ”

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… doch nochmal ins Wasser und die Zecken schwimmen lassen :-( – die gab es leider heute hier in Massen ab und an.

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Nach Ruhepause ging es dann in Richtung Rötenbachschlucht – die letzten 3 km durch die einzigartige Natur in der heute wirklich auch wieder Wenige unterwegs waren. Einfach ein Genuß um diese Jahreszeit.

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Eigentlich gar nicht so schlecht hoch zu laufen – man sieht hier dem Wasserlauf entgegen.

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Kleine Wasserfälle an die man direkt hinlaufen kann.

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Einfach herrlich wie sich hier die Farben zeigen.

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An unserem letzten Rastplatz entledigte ich mich meiner Wanderschuhe und es gab ein kühles Bad für die Füße – was für eine Wohltat :-)

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Das nennt man wohl ein  `Hundewasserbett ` ;-)

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Das letzte Stück hinauf durch den Wald war dann auch schnell geschafft.

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Hier meine heutige Aufzeichnung:

https://www.komoot.de/tour/16643711

Gauchach (11)

Genießerpfad-Gauchachschlucht

Der Südschwarzwald hat ja einige schöne Gegenden zu bieten aber am Schönsten finde ich immer wieder die einzigartigen Schluchten wie die Wutachschlucht oder auch die kleinere Gauchachschlucht. Diese zählt zu den ältesten Naturschutzgebieten Baden-Württembergs. Man taucht in eine fazinierende Naturlandschaft ein mit vielen kleinen Wasserfällen und urwüchsigen Wäldern – kein Wunder also, daß es von meiner heutigen Tour überwiegend Wasserlaufbilder und Wald gibt :-) …. und ich habe wirklich nur einen kleinen Teil der Bilder ausgesucht – aber alles ist dort so wunderschön – vor allem jetzt im Frühjahr wo das Laub noch nicht so dicht ist und die Sonnenstrahlen hier bis ganz rein in die Schlucht fallen. Im Sommer hat man angenehme Temperaturen und kann auch bei über 30 C hier wunderbar durch die Schluchten laufen.

Gestartet sind wir dieses Mal am Wanderparkplatz ausserhalb von Mundelfingen. Hier hat man  einen schönen Blick über die Landschaft.

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Da muss erst mal ein Grasgeschmäckle ins Fell :-)

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Dann gings am Waldrand und über Schotterwege hinunter ins Tal.

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Das Wasser lässt nicht lange auf sich warten und los geht die Strecke – km-weit durch die Schlucht.

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Herrlich waren hier die Lichteinfälle. Die Rundtour ist zwar km – mässig nicht lang, aber allein schon aufgrund der Wegbeschaffenheiten muss man langsam laufen und ab und an auch mal klettern. Das Schuhwerk muss entsprechend ausgewählt werden – es ist immer rutschig und teilweise muss man auch mal etwas durchs Wasser waten. Auf jeden Fall sollte man geländetauglich sein – die Tour ist aus diesem Grund mit “schwer” ausgeschildert.

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Diese Pfade sind hier wirklich noch  schön zu laufen.

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Fussbad kann mal nicht schaden … aber es war wirklich ziemlich KALT  !!!

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Immer wieder muss man den Wasserlauf überqueren auf kleinen Holzbrückchen.

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Natur pur – kann man nur immer wiederholen ;-)

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Ähmmm ja – also dieser Weg kann auch mal unter Wasser stehen.

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Auch die Insekten waren heute fleissig unterwegs …

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… leider auch die Zecken, die ich hier zwischen den Augen erwischte :-(

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Gigantisch wie sich die riesigen Bäume hier in die Felsen krallen.

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Und wieder ein Brückchen was uns in einen kleinen Mooswaldbereich führte.

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Mit lautem Getöse donnern hier die Wassermassen hinunter … in dieser eigentlich unheimlichen Stille wo man nur Vogelgezwitscher hört, tut das fast schon in den Ohren weh.

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Ein erneuter Wassertest ;-)   oder aber auch ganz praktisch für die Unterbodenwäsche…

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…. was für ein Glück, daß Hund ein Fellkleid an hat … mir wäre das zu brrrr kalt

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Wilde Natur – hier holt keiner Baumstämme raus.

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Kleinere Reparaturarbeiten wären da noch nötig … es geht jetzt an den Felsen entlang …

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…. praktisch ist auch hier in dem Stück, wenn man Hunde dabei hat, die Gitterlaufen gewohnt sind, da es diese u.a auch gibt.

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Der letzte Wasserfall – man erreicht kurz dannach die bewirtschaftete Burgmühle wo es Kleinigkeiten zum Essen – auf jeden Fall was zum Trinken – aber auch selbstgemachten Kuchen gibt. Der war super lecker ;-) – im Biergarten direkt am Wasser gabs dann eine längere Rast.

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Von dort aus überquert man noch einmal die Gauchach und dann kann man nur froh sein, wenn man nicht zuviel gegessen hat – es geht nämlich steil nach oben zurück zum Start.

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Die Sicht auf die Felsen ist im Moment noch schön frei.

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Hier kann man schön die Wurzeln der Bäume sehen, die sich den Weg durch die Felsen bohren.

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Da war sogar schon der erste Schnitt gemacht und es roch herrlich nach Gras.

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Fast ganz oben bekommt man Gelegenheit zum verweilen …

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… eine tolle Rundumsicht Richtung Mundelfingen.

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Uff geschafft … aber heimfahren wollte ich noch nicht – also noch einen Sonnenbad – solange es noch nicht zu heiß ist – ein Genuß.

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Eine traumhafte Runde, die aufgrund der doch wenigen km sehr gut auch im Sommer zu laufen ist. Dennoch haben wir aufgrund der Wege und auch der vielen Fotos über 3.5 Stunden gebraucht.

Hier der Link zur Wegbeschreibung:

 https://www.outdooractive.com/de/wanderung/mittlerer-schwarzwald/geniesserpfad-gauchachschlucht/12002993/

 

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Hettingen-Fehlatal

Nach einem gestrigen lustigen Abend mit den Fehla-Perlen waren wir neugierig auf die Heimat der Gruppe geworden und wurden auch gleich im Internet fündig – ein kleines Tal auf der schwäbischen Alb in Hettingen war somit unser heutiges Ziel. Das Wetter war zwar bewölkt aber laut Vorhersagen sollte eher Sonne wie Regen zum Vorschein kommen. Also geschwind den Rucksack gepackt und los ging es.

Über Outdooractive hatte ich hier eine Runde ausgesucht, die wir allerdings mit Rücksicht auf den älteren Hund abgekürzt haben – so kamen wir geschätzt auf ca 10 km – eine Aufzeichnung gab es über Komoot heute somit nicht, da ich mit der App – Karte von Outdooractive unterwegs war. Start war im Ortszentrum von Hettingen – hier gibt es Möglichkeiten zu Parken direkt am Bahnhof.

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Wir entschieden uns für die Richtung gleich direkt ins Fehlatal. Die Runde begann über den Bruckberg – hier ging es erst mal stetig bergauf und durch den noch völlig kahlen Wald konnten wir hinab auf Hettingen blicken.

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Über uns die typischen Felsen der Schwäbischen Alb  – herrlich mit Moos überzogen.

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Den ersten Aussichtspunkt am Bruckberg sollte man unbedingt mitnehmen, wenn man auch die 500 m wieder zurück laufen muss. Der Hund mal wieder vorne weg :-)

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Ausblick auf das unter uns liegende Tal der Lauchert.

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Erste Rast gefällig ;-)

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Über den Wald zurück ging es dann auf der anderen Seite hinab in das einsam gelegene Tal.

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Dort wurden gleich mal in der Fehla die Wassertemperaturen gemessen.

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Sehr idyllisch gelegen ist dieses Tal und wenn man es incl. dem Bachplätschern noch ganz für sich alleine hat, dann kann man auch darüber hinwegschauen, daß alles noch etwas winterlich-drist aussieht … die Wiesen brauchen hier auch dringend Regen dann sieht es bestimmt noch viel herrlicher und grüner aus.

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Der nächste Rastplatz lies auch nicht lange auf sich warten :-)

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Auch hier eindeutig Biber am Werk

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In dieser Ruhe und nur mit dem Plätschern der Lauchert – einfach Genusswandern.

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Genau an einer schönen Badestelle kam die Sonne doch noch raus … genau richtig für ein Mittagsschläfle  ;-)   wandern geht auch mal anders ;-)

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So ne Schlafwagengesellschaft – denkt sich bestimmt der Hund ;-)

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Schweren Herzens nützten wir die erste Wolke und rappelten uns doch wieder hoch … hoch im warsten Sinne des Wortes nämlich zum alten Schloß bzw. Ruine Baldenstein ….

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… na da wäre schon wieder ein Bank mit Aussicht … aber nein wir liefen tapfer weiter.

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Und hier mussten wir uns von dem schönen Fehlatal verabschieden.

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Über die Felder (Achtung – hier im Sommer bestimmt sehr heiß) ging es wieder ins andere Tal hinunter und durch den Wald diekt zu den Bahngleisen an denen wir dann zurück über den Radweg direkt nach Hettingen gelangten. Die ausgewählte Tour wäre hier nach links abgegangen und hätte uns noch über Landstrasse direkt zum Teufelstorfelsen geführt – aber auf den verzichteten wir heute mal.

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Man merkt schon alle Ü 50  ;-)   man muss dauernd sitzen ….

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… oder anderen bei der Arbeit zuschauen … die fleissigen Biber fällen demnächst den Baum.

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Eine wirklich schöne entspannte und gemütliche Runde – vor allem angenehm weil es noch nicht zu warm war – genau das richtige Wanderwetter für Mensch und Tier.

 

Schluchsee (45)

Schluchseer Jägersteig

Sonniges und warmes Herbstwetter war für gestern – Mitte Oktober – angesagt und ich entschied mich spontan diesen Tag zu nützen und mal wieder einen Ausflug mit Wanderung zu machen. Die meisten Sonnenstunden waren für die Region Südschwarzwald vorhergesagt und so fiel meine Wahl auf den am Schluchsee bekannten Premiumwanderweg “Jägersteig”.  Bei meiner Ankunft am Bahnhof um kurz vor 8 Uhr war zumindest der Parkplatz noch leer – aber auch die ersten 1.5. Stunden verbrachte ich ganz allein auf dem Weg.  Leider war unten noch der Restnebel der Nacht um den See vorhanden, der auch beim Aufstieg noch etwas anhielt.

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Steil bergauf ging es gleich mal zur ersten Aus- bzw.  Weitsicht und der ersten Rastmöglichkeit, die natürlich gleich mal genutzt wurde. Unter uns hatten wir den Nebel hinter uns gelassen, der sich noch hartnäckig über dem See hielt. Doch uns erreichte hier genau zum richtigen Zeitpunkt die ersten Sonnenstrahlen und machten die Rast besonders angenehm.

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Auch die Umgebung wurde hier in einem besonders schönen Licht angestrahlt.

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Ein kleines Stück weiter oben ging es dann auf den Felsen Bildstein von wo aus man eine herrliche Rundumsicht hat – eigentlich auch auf den See, der aber immer noch eingepackt war.

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Auch dort oben musste ich eine Weile verbleiben – alles war hier so ruhig und still – nur Vogelgezwitscher – alle anderen Geräusche wurden noch von der Nebeldecke verschluckt.

Auch mein treuer Wander-Begleiter (inwischen schon über 12 Jahr alt ) war heute besonders gut drauf und erfreute sich an der Abwechslung und der schönen Runde und den noch kühlen Temperaturen.

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Die inwischen bunten Herbstfarben finde ich immer wieder wunderschön.

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Besonders gut haben uns die kleinen Wald-und Wurzelpfade gefallen, die den Weg wirklich sehr abwechslungsreich und interessant machen. Auch die Sonne, die hier immer wieder durch die Bäume brach, machte die Stimmung einfach wunderbar.

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Schluchsee (22)

Hier erreichten wir auch den angelegten Pirschpfad, der etwas abseits des Weges angelegt wurde.

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Unterwegs hat man immer wieder Aussichtspunkte …

Schluchsee (27)

… und besonders schöne Stellen, die in der Sonne herrlich leuchteten  ….

Schluchsee (29)

…. so ist der Herbst wirklich ein Genuss ….

Schluchsee (30)

… und immer wieder gibt es Möglichkeiten um eine Rast einzulegen und schöne Pausen zu machen.

Schluchsee (34)

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Trotz der anhaltenden Trockenheit gibt es dort tolle Waldstellen mit viel grünem frischen Moos

Schluchsee (36)

Hier erreichten wir den eigentlichen Start des Jägersteigs am Wanderparkplatz Wolfsgrund.

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Da wir die Runde am Bahnhof in Aha angefangen hatten, bekamen wir jetzt den See ohne Nebel zu sehen – zumindest den größten Teil davon.

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Schluchsee (39)

Schluchsee (40)

Die Bilder sprechen hier für sich – einfach nur schön !!!  Die Strecke am See entlang war dann ca. 4.5 km bis zum Ausgangspunkt.

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Da die Temperaturen für einen Oktobertag aussergewöhnlich warm waren, nutzten wir die Gelegenheit noch zu einem Sonnenbad und verbrachten hier noch schöne Momente am Ufer.

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Und es gab sogar noch jemand, die sich in Wasser getraut hatte und hier eine längere Runde geschwommen ist – bewundernswert  -  und nein ich war es diesmal nicht :-)   – zu kalt ….

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Hier die Runde über komoot aufgezeichnet oder über den oben hinterlegten Link – hier kann man auch weitere Einzelheiten erfahren. Der Parkplatz am Bahnhof ist zwar größer aber kostet auch :-(

https://www.komoot.de/tour/13068198

Menzenschwand (3)

Genießerpfad – Geißensteig – Menzenschwand

Der heutige Ausflug in den Südschwarzwald führte mich nach Menzenschwand. Nachdem ich mal wieder den Hund mitnehmen wollte war dieser Weg ideal – nicht zu lange und zu viele Höhenmeter und dazu noch angenehme 13-15 C  – selbst in der Sonne. Einen Tipp hierzu fand ich u.a. in dem Wanderbüchlein – Vergessene Pfade im Schwarzwald – 35 Touren abseits des Trubels – naja heute mittag und bei Sonnenschein war der Parkplatz ziemlich voll und die leichten Wanderwege hin zum Wasserfall auch sehr gut besucht.

Außerhalb von Menzenschwand gibt es hier einen großen Parkplatz (kostenfrei), der heute Morgen aufgrund der noch sehr wolkenreichen Umgebung noch fast ganz leer war.

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Ganz gemütlich ging es dann bergauf in die wunderschönen blühenden Heidekrautfelder. Ein Genuß pur – trotz der fehlenden Sonnenstrahlen.

Menzenschwand (1)

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Menzenschwand (18)

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Menzenschwand (19)

Diese waren hier noch friedlich am grasen und weit genug entfernt … allerdings führte der Wanderpfad weiter oben direkt über ein Stück Viehweide und wie immer hatte ich das Glück, daß eins der Rindviecher genau auf unserem Trampelpfad stand :-(

Auswege gab es leider keine und so musste ich ein Bank zur Hilfe nehmen um an dem Tier vorbei zu kommen, welches sich SEHR intensiv mit der Existens meines Hundes befasste und uns erst mal verfolgte – die Hörner am Kopf trugen hier nicht unbedingt zur Beruhigung meines Herzschlages bei. Warum auch immer – aber ich habe immer so ein Glück oder in diesem Falle eher Pech. Zum Glück ging aber alles gut – aber wenn ich könnte – ich würde mich da immer gern aus der Affäre ziehen.  Zum Glück kam bald der erhoffte Zaun und ich konnte den Weg wieder genießen.

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Und auch der Hund war wieder entspannter :-)

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Wandergenuß pur kam dann :-)   endlich mal wieder Wasser an den Füßen

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Hier eine Endmoräne des letzten Gletschervostoßes vor der Warmzeit mit einem kleinen Biotop

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Immer mehr zeigte sich auch der blaue Himmel und die Sonne – somit also perfekte Bedingungen

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Ein Abstecher zum kleinen Wasserfall musste natürlich sein ….

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Menzenschwand (53)

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Über ein weiteres Seitental geht es zurück nach Menzenschwand.

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Hier noch einmal mit dem Blick auf die Heidekrautfelder

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Bis auf das Kuherlebnis eine wunderschöne Tour – vor allem jetzt um die Jahreszeit mit den blühenden Feldern – Volltreffer :-)

http://www.hochschwarzwald.de/Media/Touren/Geniesserpfad-Menzenschwander-Geissenpfad

 

 

 

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Maria Laach

An unserem Abreisetag sollte es ungewohnt warm werden für Anfang Mai (27 C) und auch in Anbetracht dessen, daß es hier in der Region noch vor 10 Tage Schnee hatte. Ich entschied mich deshalb -  bevor die Autobahnfahrt anstand -  für eine Runde  Nr. 1 um den Laacher See. Parken kann man hier gut am großen Parkplatz beim Kloster. Leider konnte ich keine Besichtigung machen, da ich den Hund bei den Temperaturen, die schon morgens um 10 Uhr ordentlich waren, nicht im Auto lassen wollte. So liefen wir für unsere Runde los – erst mal über die schon frisch gemähten Wiesen – dann direkt zum See.

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Nach ca 30 min erreicht man den schattigen Uferbereich wo ich nur empfehlen kann hier von den großen Wanderweg auf den kleinen Waldpfad direkt am Ufer auszuweichen – hier kann man direkt am Rand des Sees entlanglaufen und ist etwas abseits von Joggern – Radfahrer – Wandergruppen und hat zudem einen herrlichen Blick auf den See.

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Nachdem wir bereits um 10.30 Uhr ca hier im Uferbereich waren, waren auch noch nicht so viele Menschen unterwegs – was sich aber um die Mittagszeit dann auf unserem Rückweg ändern sollte.

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Einfach herrlich hier durch den Buchenwald zu laufen mit diesen Aussichten

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Bekannt ist der See auch für seine noch vorhandene Vulkanaktivitäten – hier findet man an manchen Stellen Gasblasen, die hier aufsteigen und sogar ganz ordentliche Blubbergeräusche machen.

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Wir zogen nach dem Morgenbad weiter – der Weg geht hier immer direkt am See entlang – allerdings ist dann auf der Straßenseite kein Seezugang mehr möglich, da Campingplatz und nicht begehbares Ufer bis zurück zum Parkplatz dazwischen liegt.

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Hier ein kurzer Augenblick an dem der Weg mal leer war ;-) und ein Blick auf das Kloster freigab

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Ein schöner Rundweg jedoch muss man hier ab mittags mit Menschenmassen rechnen, da auch das Kloster hier für die Besichtigung von Bussen angefahren wird und die Wege ab mittags vor allem am Wochenenden oder Feiertage dann doch sehr voll sind.

Auch ein Traumpfad geht hier direkt am See vorbei – der Pellenzer Seepfad, der auch sehr schön ist aber mit seinen 16 km auch ganz ordentlich ist.

 

 

 

Epfendorf (30)

Epfendorf

Ja auch der Winter braucht leider mal eine Pause. Der Schnee war in der näheren Umgebung leider weg – das Faschingswochenende stand an und mir war langweilig. Ich erinnerte mich an eine Runde, die mir schon von verschiedenen Bekannten und Freunde empfohlen wurde – weil man schön am Wasser laufen kann. Da diese Schlichenklamm sicherlich im Sommer oder auch im Frühjahr gut besucht ist, entschloss ich mich mal bei schlechtem Wetter hier loszugehen. Immerhin war es trocken – zumindest am Anfang noch :-(

Start ist hier am Sportplatz in Epfendorf – es gibt hier auch übers Internet verschiedene Wandervorschläge – was man aber auf keinen Fall auslassen sollte ist die Klamm selber, die mit ihren Wasserläufen hier wirklich sehr schön ist.

Erst ging es eine ganze Weile dem Wanderpfad entlang durch den Wald und wie immer musste mein Hund als Motiv herhalten :-)

Epfendorf (10)     Epfendorf (12)Schöne kleine Waldpfade die man hier entlang geht mit altem Baumbestand und ich kam wieder voll auf meine Kosten – immer erstaunt wie so große Riesen sich in die Felsen krallen.

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Epfendorf (19)

Dieser Pfad verlief immer oberhalb des Wasserlaufs – doch dann kam eine große offene Fläche

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und dannach überquerte man dann den Bachlauf

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Im Winter ohne Laub und Blätter hat man eine gute Sicht auf die Felsenwände

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und dann gings endlich zur Klamm …. einfach nur beeindruckend und das so vor der Haustüre

Epfendorf (26.1)

Epfendorf (28)

Erik lies es sich natürlich nicht nehmen die Tempartur zu testen :-( ja auch mit 11.5 Jahren noch nicht vernünftig aber wer bei – 11 C schneeschuhlaufen muss …. :-)

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hier läuft man dann die ganze Zeit direkt am Wasserlauf entlang – allerdings wird zum Teil auch vor Steinfall gewarnt – vor allem jetzt um diese Jahreszeit oder bei Regenfällen nicht ungefährlich

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Einem Rundweg folgend ging es dann hoch und über die Felder / Wiesen wieder zurück. Den genauen Verlauf kann man am Ende dann über die Aufzeichnung von Komoot sehen. Leider fing es dann gerade auf der Hochfläche an zu regnen doch die Sicht zur Alb und die Umgebung ist hier auch sehr schön und bei gutem Wetter bestimmt prima.

Epfendorf (36.1)

Epfendorf (36.2)

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Kurz vor Epfendorf kommt man dann wieder in den Wald zurück und kann hier noch auf eine Aussichtshöhe und dort den Blick zurück auf den Startpunkt geniesen.

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Eine schöne Runde, die garantiert im Sommer nochmal auf dem Plan steht :-)

https://www.komoot.de/tour/7834406

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Schluchtensteig-Etappe1

Der Schluchtenteig mit den Wutachflühen und ihrer Märzenbecherblüte im Frühjahr wollte ich schon immer mal laufen. Erst am Freitag wurde veröffentlicht, daß die Etappe 1 hier ab Stühlingen für die Wanderer freigegeben wurde und auch die Märzenbecher hier gerade in voller Pracht zu sehen seien. So gabs kein Halten mehr – nachdem es sich hier allerdings um eine Streckenwanderung handete – musste ich mir Gedanken machen wie die Tour zu bestreiten ist. Der Busfahrplan gab hier Auskunft, daß auch am Wochenende Busse verkehren zwischen Stühlingen (Startpunkt) und dem Ende der 1.Etappe in Blumberg. Allerdings hatte man die Wahl früh morgens zu wandern und nachmittags (Sa 18.11 Uhr / So 17.11 Uhr Blumberg-Hauptstr) mit dem Bus zurückzufahren – oder aber man wartete bis nach 11 Uhr und fuhr erst mit dem Bus – was mir allerdings zu spät war. So gings am Sonntag um ca. 10 Uhr an der Kirche in Stühlingen los – ausser mir konnte ich noch keine Wanderer ausmachen – lag wohl auch daran, daß es noch recht frostig von den Temperturen und auch die Sonne oder blauer Himmel noch nicht zu erblicken war.  Uns war es recht und so verließen wir recht schnell die Ortschaft und kamen zum Wasserlauf – wo er Weg herrlich auf kleinen Pfaden entlang des Ufers entlang ging.

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Nach einer Weile mussten wir den Wasserlauf verlassen und die Strecke ging hoch in den noch kahlen Wald, der aber inzwischen schon mal den einen oder anderen Sonnenstrahl durchblicken ließ.

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Erik betätigte sich auch schon mal als Waldarbeiter – lagen doch noch ab und an Äste oder auch ganze Bäume über den Wegen :-)

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Das Schöne im Frühjahr ohne Blätter ist einfach, daß man gute Aussichten hat und vor allem heute auch in der Schlucht noch ganz viel von den hohen Felsen sah, die im Sommer oder Herbst hier immer völlig verdeckt sind.

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Die Wegführung war sehr schön – mal auf schmalen Pfaden – dann auf einem breiteren Forstweg ging es wieder bergab zum Bahnhof Weizen – wo normalerweise die Sauschwänzlebahn Halt macht.

Hier kamen wir dann wieder zur Wutach zurück und es ging in die tiefe Schlucht hinein.

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Nach dem Überqueren der Wutach trafen wir erstmals auf die Märzenbecherblüte, die uns die nächste Stunde entlang der Wutachflühen mit riesigen Feldern begleitete – nur herrlich !!

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Auch der seltene Kelchbercherling überraschte uns hier direkt am Wegesrand.

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Zum Weg muss ganz klar gesagt werden – durch die Wutachflühen sollte man nur mit gutem Wanderschuhwerk gehen und auch geländetauglich sein – der schmale Weg hier entlang der Felsen erfordert Trittsicherheit und ist um diese Jahreszeit mit Wanderstöcken zu empfehlen.

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Ach ja und bischen schwindelfrei sollte man auch bei diesem Weg sein – vor allem im Frühjahr, wenn die Sicht nach unten frei ist.

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Nach einem kurzen heftigen Aufstieg erreichten wir die Hochfläche über der Schlucht und der Weg führte uns über die noch kahlen Felder der Heimat der Sauschwänzlebahn. Immer wieder sahen wir in der Ferne die historischen alten Brücken, die von der Bahn im Sommer befahren werden.

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Leider war die Sicht auf die Umgebung sehr schlecht trotz des schönen Wetters.

Nach weiteren Anstiegen erreichten wir den letzten Hang, der uns auf der Nordseite dann doch noch überraschenderweise Schnee bescherte :-(   ….

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… aber so wurden wenigstens die dreckigen Schuhe wieder sauber ;-)

Da wir noch über eine Stunde Zeit hatten bis der Bus in Blumberg abfuhr, machte ich noch einen Abstecher zu den Schleifenbachwasserfällen. Allerdings musste ich hierzu den ganzen Berg hinunter um dann dannach wieder hoch zu schnaufen :-(   – aber es hat sich gelohnt.

Über mehrere Terassen stürzt hier der Bach hinunter – allerdings sieht hier der Beginn der 2. Etappe des Schluchtensteigs noch nicht so aus, als wenn er freigegeben wäre – mitten über der Brücke hing hier noch ein Baum quer.

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Um zur Brücke zu kommen gibt es hier eine extrem steile Treppe, die ich meinem Hund nicht zugemutet habe – auch Ausweichmöglichkeiten hier am Hang entlang konnte ich für Hunde nicht entdecken – also sehr schwierig für den Beginn der 2 Etappe, wenn man hier mit Vierbeinern den Schluchtensteig laufen möchte aber es gibt Ausweichmöglichkeiten s.Link.

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Erik durfte somit oben sitzen bleiben und mir bei der Kraxelei zuschauen ;-)

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Treppe von unten …

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…. gemütlich wanderte ich dann zum Ortskern zurück und fuhr hier dann pünklichst mit der Buslinie 7338 wieder zurück nach Stühlingen.

Hier unsere Aufzeichnung, die allerdings von der angegebenen Zeit nicht stimmt – wir waren 6.5 Std. unterwegs mit einigen Pausen.

https://www.komoot.de/tour/4369315

 

 

 

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Gertelbachwasserfälle

Einmal im Sommer muss sie sein, die Tour bei Bühlertal mit Aufstieg bei den Gertelbachwasserfällen. Nachdem ich diese Tour bereits im Frühjahr bei Nebel gemacht hatte wollte ich dieses Jahr gern doch noch während der Sommermonate diese Runde drehen. Diesmal war zwar kein Nebel aber dafür doch einige Wanderer unterwegs, die hier das schöne Wetter nutzten. Gestartet bin ich wieder bei Sand an der B500.  Nach kurzer Zeit erreicht man das Felsenmeer wo man dann zur ersten Rast sich auf den hohen Felsen bei der Hertahütte niederlassen kann und die herrliche Aussicht über das Bühlertal hat.

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Erik blies ganz schön der Wind um die Ohren – aber er blieb tapfer sitzen :-)

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Die Kleineren verzogen sich hier lieber etwas nach hinten um nicht über den Felsen zu fliegen.

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Nach dem Abstieg ins Bühlertal ging es dann gleich wieder bergauf in Richtung Wasserfälle.

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Immer entlang des Wasserlaufs geht es stetig über Felsen wieder hoch hinauf in Richtung Schwarzwaldhochstrasse.

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Leider war es nicht immer so leer wie auf den Bildern :-(

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Gertelsbach 030    OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Nachdem wir oben angekommen waren entschlossen wir uns die Runde etwas abzuändern und den nächsten Aussichtsfelsen auszulassen und dafür dann lieber ruhigere Wege nach oben zu suchen.  Eine kleine Rast wurde auch noch in der Sonne auf der Skipiste eingelegt bevor wir dann den Rückweg nach Sand einschlugen.

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Hier die Aufzeichung über Komoot vom Frühjahr https://www.komoot.de/tour/2205493

und der link zur Tour mit Bilder vom Frühjahr  http://wanderausfluege.de.com/?p=330

Storzingen 068

Wilde Täler-Fürstliche Höhen

Unser 3.  Felsenlauf im Donauland war heute an der Reihe. Gestartet bin ich am Parkplatz unterm Weckenstein und lief hier entgegen der Tourenbeschreibung. Den Parkplatz erreicht man auf wirklich sehr kleinen Sträßchen von Oberschmeien aus. Nach Überquerung der Schmeie ging es in den inzwischen bunt gefärbten Herbstwald. Die Runde heute hat mich wirklich begeistert aufgrund der verschiedenen Wegführungen durch die unterschiedlichsten  Wälderformen und auch die Wegbeschaffenheiten waren herrlich – mal Wiesenweg – mal Waldweg – mal Schotterweg … ich habe deswegen heute viele Wegebilder :-)

Und wir hatten Glück – für einen Feiertag und solch ein Wetter trafen wir auf sehr wenig Wanderer und waren oft lange allein unterwegs.

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Durch das wilde Tal schlängelt sich hier die Schmeie abwärts.

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Nach unterqueren der Bahnlinie ging es steil bergauf auf den ersten Aussichtspunkt hinunter nach Storzingen.

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Über Waldrandpfade tritt man aus dem Wald und wird von der Sonne empfangen.

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Die ganze Runde war aufgrund der vielseitigen und abwechslungsreichen Wegen so kurzlebig, wenn auch hier nicht so viele Aussichtspunkte waren wie an den andern Runden.

Hier erreichten wir impossanten Felsen mit den Höhlen im Uschental.

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Storzingen 067

Unten im Tal trafen wir wieder auf die Schmeie und wer freute sich da endlich mal ins Wasser plumpsen zu dürfen  ….

Storzingen 068

…. aber oh je das war gleich ziemlich tief … Hilfe Frauchen … ich wollte doch gar nicht schwimmen ;-)

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Wasserplätschern – Sonne – Wiesen – Herbstfärbung  =  einfach genial :-) da war erst mal Pause und ein Schläfchen angesagt :-)

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Mein Lieblingsbild von heute:  Herbst ist einfach herrlich

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Die Tour heute :  https://www.komoot.de/tour/3846619

 

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Kloster-Felsenweg

Ein weiterer Premiumwanderweg der Donaufelsenläufe stand an. Die Runde Kloster-Felsenweg begann für uns in Laiz – etwas ausserhalb des Ortes (normaler Start ist hier an der Turnhalle). Der Weg führte uns aber direkt in den Ort und über die Donau. Extra spät losgefahren dachte ich, daß uns hier schon die Sonne verwöhnt – aber im Donautal hält sich der Nebel leider immer etwas länger um diese Jahreszeit. So war auch diesmal wieder die erste Stunde etwas dunstig :-) .

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Gleich zu Beginn läuft man entlang des Donauufers auf einem Schotterweg – dann leider ein kleines Stück entlang der Strasse, die sonntags doch ganz gut befahren ist.  Aber schnell darf man nach Überqueren der riesigen Felder und Wiesen dann in den Wald einkehren wo die Strassengeräusche dann doch eingedämmt werden. Hinauf ging es zum ersten Ziel – dem Aussichtspunkt “gespaltener Stein” – ein Felsen, der aussieht als hätte ein Riese ihn geteilt. Von hier aus erste Weitblicke in die Umgebung – leider immer noch ohne Sonne.

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Weiter geht es durch den nun etwas offeneren Wald ….

OLYMPUS DIGITAL CAMERA  zum Erratischen Block – ein Irrläufer, der wohl durch einen Gletscher aus Österreich hierher getragen worden sein soll.

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Und plötzlich wurde es leicht wärmer … der Himmel zeigte Wolkenlücken und dann war sie da – die versprochene Sonne – zwar mit Verspätung – aber immerhin :-)

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Eine Weile ging es noch durch den Wald – hinunter zum Zigeunerfelsen – dieser war heute allerdings sehr gut besucht, da hier eine grössere Grillstelle ist und einige Wanderer schon die Würstchen auf dem Grill hatten. Für den Weg dort hinunter war ich ganz froh meine Gebirgs- Wanderschuhe gewählt zu haben, denn dieser wurde mit sehr groben grösseren Steinen geschottert :-( – man hatte das Gefühl, daß man in einem Gleisbett läuft. Aber zum Glück war das nur ein kleines Stück.  Der Mischwald änderte sich hier wieder in Tannenwald und riesige Maisfelder.

OLYMPUS DIGITAL CAMERA   Am Zigeunerfelsen kam Wasser in Sicht :-)

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Endlich … für das Morgenbad wurde es auch höchste Zeit.  Ab hier ging es eine ganze Weile am Wasser entlang – herrlich durch einen Mischwald und an Felshängen vorbei – topp !!

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Dann folgte wieder ein Aufstieg hinauf zum gebrochenen Gutenstein einem weiteren Aussichtspunkt hinunter ins Donautal – hier war dann Zeit für das Vesper und ein Schläfle ;-)

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Klosterfels 062

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Von dort oben gelangt man wieder bergab hinunter zum alten Bahnhof von Inzigkofen – dort dann kurz entlang der Donau hin zu den Grotten,  die die Donau hier wohl aus dem Berg gespült hat.

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Es gab einige Gruppen, die heute auf der Donau mit Kanus unterwegs waren – diese kann man bei verschiedenen Veranstaltern mieten und sich auch wieder abholen lassen.

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Wieder ein Anstieg hinauf auf das “Känzele” mit Aussichtsplattform.

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Schließlich kamen wir den letzten Zielen entgegen – durch den Wald hin zum Teufelsbrückle und zum Kloster Inzigkofen.

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Hier waren jedoch viele Sonntagsausflügler im Klostergarten und Kräutergarten unterwegs, so daß ich dies schnell hinter mich brachte und kurz in aller Ruhe und Einsamkeit noch die Barockkirche von innen anschaute.

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Dann machten wir uns wieder schnell auf den Weg zurück in die Natur – direkt zum Amalienfelsen – dessen Inschrift an die Fürstin Amalie Zephyrine erinnern soll.

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Hoch hinauf kann man auch über die Lindenallee den Fels besteigen.

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Aussicht vom Fels

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Vom Berg hinab geht es weiter über die Felder entlang der Donau zu unserem Ausgangspunkt mit dem ersten Blick auf Laiz und Zwiebeltürmchen.

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Noch ein Abendbad im Wasser und trocken reiben in der Wiese – mal wieder ein gelungener und abwechslungsreicher Ausflug mit vielen Eindrücken – wunderschönen Wegen und Aussichten.

Meine Touraufzeichnung:   https://www.komoot.de/tour/3811890

 

 

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Erzgrube – Taubertal

Eine Waldwanderung sollte es heute werden.  Eine Tour, die ich bei einem Wanderfreund vor kurzem auf Komoot entdeckt hatte. Nachdem die Sonne eine gewisse Schwüle hervorrief war ich mir sicher, daß der Hund in der Sonne und ohne entsprechende Wasserstellen heute sicherlich keine lange Runde laufen würde. So kam mir die Beschreibung der Tour gerade recht und meine Erwartungen wurden völlig übertroffen.  Gestartet wurde direkt an der Erzgrube-Ort.

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Es herrschte hier noch morgendliche Stille – ausser 2 Angler waren wir heute wohl hier die einzigsten Waldbesucher um diese Zeit. Wir kehrten uns dem Wald zu und wanderten in Richtung Besenfeld. Durch die letzten Regenfälle waren die Wege hier zum Teil wirklich sehr matschig und ich war froh die festen Wanderschuhe angezogen und vor allem diese noch vorher einfettet zu haben.

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Herrliche Wald imd Wiesenpfade erwarteten uns hier bei dem Aufstieg und auch von der Sonne bekamen wir immer wieder was ab – aber immer genau richtig dosiert.

OLYMPUS DIGITAL CAMERA   Leider sehr glitschig und feucht -nix zum ausruhen :-(   aber die Gegend unheimlich schön – alles vermoost und unendlich viele Pilze begleiteten diese Wanderung – hier nur ein kleiner Ausschnitt.

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Die Wege waren auch zeitweise recht zugewachsen – die Natur bahnt sich hier ihren eigenen Weg.

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Hier wurde dann die Seite des Tales gewechselt und wir marschierten entlang der Nagold wieder auf super schönen weichen Waldwegen und immer im Schatten :-) .

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Hoch hinauf ging es dann zur Nagoldtalquelle – hier demonstrierte Erik wie lange doch die Zunge sein kann wenn man bzw Hund richtig durstig ist ;-)

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Der Wald wechselte auch mal von Nadelwald in Laubwald – von allem etwas.

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Auf dem Weg abwärts Richtung Göttelfingen liefen wir auch mal am Waldrand und Erik schmiss sich sofort in die Wiese … ach ist das Leben doch schön :-)

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In manchen Teilen gingen zu diesem Zeitpunkt bereits schwere Niederschläge nieder – wir hatten Glück und bekamen keinen einzigsten Tropfen ab.

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Von dort aus führte uns der Weg immer geradeaus nach unten Richtung Erzgrube.

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Bei der Wegbeschreibung, die unten beigefügt ist kann man entweder auf der Kreisstrasse bis zur Abzweigung Erzgrube laufen oder aber kurz bevor die Strasse beginnt – zeigt ein gelbes Wegezeichen auf einen tollen Moosweg rechts ab – dieser führte uns dann wieder zum Ausgangspunkt und wir hatten uns den Wegeteil auf der Strasse gespart.

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Und zurück am See … ich glaube das Wasserstehen wäre kein Programm für mich :-(

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Auch hier zogen die dicken Wolken vorbei – ohne Regenschauer :-)

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Eine klasse Tour – vielen Dank an Wolfgang für den Tipp und das Vorlaufen :-)

Die Komootaufzeichnung stammt hier von ihm, da ich diese heute auf dem Handy offen hatte.

https://www.komoot.de/tour/3355824

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Bettelküchenfährte

Rund um Sigmaringen gibt es sie – die 5 neuen Premiumwanderwege – Donaufelsenläufe. Für den oben genannten hatte ich mich heute entschieden. Allerdings hatte ich mich mit dem Wettergott zeittechnisch nicht abgesprochen und so stand ich am Startpunkt in Gutenstein erst mal völlig im Nebel, der sich auch noch etwa eine Stunde halten sollte. Unterwegs hatten wir auf der Fahrt bereits strahlendblauen Himmel und Sonne genossen :-( .  Ich lies mir Zeit und ging ganz langsam los – den dichten Wolken entgegen. OLYMPUS DIGITAL CAMERA OLYMPUS DIGITAL CAMERA     OLYMPUS DIGITAL CAMERA Die erste Aussichtsbank erreichten wir dennoch noch im Nebel … bzw. wenn ich mal so richtig ins Tal schaute – auf der anderen Seite krochen die Nebelbänke doch schon höher und es wurde heller. OLYMPUS DIGITAL CAMERA So kam Erik in den Genuss anstatt einer gemütlichen Rast mal bischen Unterordnung machen zu dürfen – ich glaube ersteres hätte ihm besser gefallen ;-) OLYMPUS DIGITAL CAMERA    OLYMPUS DIGITAL CAMERA Der Weg führte uns durch Buchenwald dann wieder Mischwald von allem ein bischen. OLYMPUS DIGITAL CAMERA    OLYMPUS DIGITAL CAMERA Beim nächsten Aussichtspunkt sahen wir deutlich – der blaue Himmel wollte durchbrechen. OLYMPUS DIGITAL CAMERA    OLYMPUS DIGITAL CAMERA Auch im dichten Wald sah man jetzt ganz deutlich – die Sonne setzte sich durch – endlich… OLYMPUS DIGITAL CAMERA    OLYMPUS DIGITAL CAMERA … immer wieder erstaunlich, daß diese krummen alten Bäume hier den Stürmen noch strotzen. OLYMPUS DIGITAL CAMERA Durch das Raintal ging es hinunter durch die wildromantische Klammlandschaft bis zum Donauufer. OLYMPUS DIGITAL CAMERA OLYMPUS DIGITAL CAMERA    OLYMPUS DIGITAL CAMERA Hier kann man einen Abstecher zur Neumühle  machen ( je 0,5 km ) -  sollte man auch, denn man kann hier sehr schön direkt ans Wasser laufen, rasten oder auch einkehren. OLYMPUS DIGITAL CAMERA Donautal 045    OLYMPUS DIGITAL CAMERA Hier war dann unsere Rast fällig – schön in der Sonne -genauso hatte ich mir das gewünscht :-) Dannach geht man den Weg bis zur Gabelung zurück und läuft ein kurzes Stück auf dem Radweg entlang der Donau – bis man wieder abzweigen darf und bergauf den oberen Weg über der Donau entlang läuft. OLYMPUS DIGITAL CAMERA    OLYMPUS DIGITAL CAMERA Der Weg wechselt hier nach der Aussicht auf Thiergarten …. OLYMPUS DIGITAL CAMERA   OLYMPUS DIGITAL CAMERA … und wird erst zu einem herrlichen sonnigen Naturpfad – dieser führt dann bergab wieder ans Ufer der Donau mit seinem ursprünglichen Uferbewuchs – was bedeutet man hat hier nicht viel Sicht auf die Donau – das Schlösschen, daß hier auf dem Felsen von Gutenstein thront konnte ich nur als Spiegelbild im Wasser erkennen. OLYMPUS DIGITAL CAMERA Auch die Biber sind hier wohl sehr fleissig – wie man an diesem Baum feststellen konnte. OLYMPUS DIGITAL CAMERA   OLYMPUS DIGITAL CAMERA OLYMPUS DIGITAL CAMERA Am Ende dieses schönen Naturweges (allerdings etwas rutschig ) geht es dann kurz bergauf und schon steht man gleich darauf wieder in Gutenstein. Nach der Wanderung machten wir noch einen Abstecher nach Sigmaringen – mit seinem imposanten Schloss auf den Felsen. Die Schlossbesichtigung muss ich allerdings mal auf den Winter verschieben (es soll dort auch einen recht schönen Weihnachtsmarkt geben), denn ich wollte den Hund nicht bei den Temperaturen im Auto lassen. Donautal 061 Donautal 063 Auf der Heimfahrt dann noch beim Kloster Beuron vorbei. Leider war der Turm hier wegen Reparaturarbeiten komplett eingerüstet :-(   – aber für den Erhalt natürlich wichtig. Donautal 064    Donautal 065 Ein letzter Blick dort auf die Donaufelsen und ein schöner Tag ging zu Ende. OLYMPUS DIGITAL CAMERA Heutige Aufzeichnung :   https://www.komoot.de/tour/3752078 An der ersten Ruhebank hatte ich leider einen kleinen Fehler gemacht und war hier in den Wald gelaufen anstatt hinter der Bank am Waldrand entlang :-(   das Gute an den Premiumwanderwegen ist, daß man gleich vorsichtig wird, wenn mal nicht sofort wieder ein Schildchen auftaucht :-)

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Wimsener Höhle

Die Wimsener Höhle auf der schwäbischen Alb ist die einzigste Höhle in Deutschland, die bis auf 70 m mit dem Kahn befahren werden kann. Das Wasser ist hier bis zu drei Meter tief und glasklar. Die tiefste Stelle der Decke liegt hier nur einen Meter über dem Wasser und man muss sich schon ganz schön bücken in dem Kahn um nicht mit dem Kopf den Felsen zu streifen. Auf keinen Fall etwas für Menschen mit Platzangstgefühlen.  Im vorderen Teil der Höhle liegt die Achquelle, die eine Schüttung von durchschnittlich 600 Liter pro Sekunde aufweist.

Nachdem die Schulferien diese Woche rum waren traute ich mich hier mal einen Besuch zu machen – ansonsten denke ich wird die Höhle als Attraktion sehr gut besucht sein. Auch heute war bereits ein Bus aus Stuttgart um 10 Uhr angemeldet – zum Glück war ich kurz vorher schon an der Kasse gewesen und durfte gleich in die erste Runde mit dem Kahn (bis zu 10 Fahrgästen) einsteigen. Die Besichtung dauert in etwa 15 -20 min mit kurzer Erklärung der Höhle.  Hunde dürfen hier nicht mitfahren.

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Hier wurde es jetzt schon ganz schön eng von oben :-)

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Am Endpunkt tauscht man kurz die Sitze damit man nicht rückwärts rausfahren muss, denn sonst würde man vermutlich doch ab und an an der Decke anstossen.

Bei der Höhle kann man dann direkt zu Wanderungen starten – z.B. in das romantische Achtal.

Vorbei um die Gaststube und dem Museum geht es bergab immer an dem klaren Bachlauf ins Naturschutzgebiet.

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Wie immer und egal zu welchen Temperaturen musste Erik als erstes die Wasserqualität testen.

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Super… überall nur glasklares Wasser – wo bitte gibt es solch einen Sumpf der so schöne Stiefelchen für den Hund fabriziert :-( – aber zum Glück lies sich Erik nicht 2 mal bitten und marschierte gleich drauf in das klare Wasser ;-)

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Leider ging mein Plan heute nicht auf, daß ich hier oben dem Nebel von daheim entfliehen würde und schnell die angekündigte Sonne erblicken würde … die sahen wir erst auf dem Heimweg zum Auto – aber auch da nur ganz verhalten :-(

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Hier oben haben nicht nur die Pferde Tupfen …. nein auch die Fische haben welche :-)

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In dem klaren Wasser konnte man die Bachforellen gut beobachten wie sie hier im dem Bachstrom trotzten.

In Gossenzugen entschloss ich mich von der Tour, die ich bei Dieter Buck´s Wasserziele gefunden hatte, abzuweichen um in Zwiefalten die barocke Klosterkirche zu besichtigen. Der Weg führte immer an der Ach entlang direkt zum Ortskern Zwiefalten.

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Einfach herrlich – schon die beiden Türme waren von Weitem auch im Nebel zu erkennen.

Das Innenleben lässt einen wirklich nur sprachlos werden.

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Blick noch von hinten aus dem Klostergarten

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Auf dem gleichen Weg gingen wir wieder zurück nach Gossenzugen – allerdings entschied ich mich hier nicht die vorgegebene Runde von H. Buck zu laufen – diese würde über die Felder und Wald Richtung Gauingen führen – nachdem sich die Sonne langsam etwas zeigte wollte ich durch das schöne Achtal nochmal zurück gehen. Die Tour 30 aus dem Wanderbüchlein wäre ca. 7 km + 4 km nach Zwiefalten gewesen.

Nach der Forellenzucht kamen wir wieder an dem Felsen vorbei – hier war die blaue Farbe des Wassers nun in der Sonne noch etwas intensiver – unser kleiner Blautopf des heutigen Tages :-) in dem man auch die Forellen sehr gut beobachten konnte.

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Schön kam jetzt auf dem Rest des Weges noch die Sonne endlich raus und auch die Fische genossen glaube ich die Wärme von oben.

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Heutige Aufzeichnung:  https://www.komoot.de/tour/3746272

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Bodensee Bodmann – Mainau

Dieser Bericht beinhaltet nur zu Beginn – am ersten Tag unseres Urlaubes – eine reguläre Wanderung. Den Tipp hierzu hatte ich von outdooractive geholt:

http://www.outdooractive.com/de/wanderung/bodensee-oberschwaben/weg-durch-das-echotal-dem-ruf-der-wildnis-lauschen/3883957/

Allerdings startete ich weiter oben am Waldrandgebiet – Am Königsweingarten – da man dort kostenfrei auf einem kleinen Waldparkplatz parken kann.

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Hier konnte man schon mal ein bischen die Aussicht über die Obstplantagen auf den See geniesen bevor es dann los ging – steil bergauf durch den Wald hoch zur Ruine Alt Bodmann.

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Diese kann man auch innen besichtigen und hat von dort noch eine schönere Aussicht auf den gesamten Umkreis des Bodensees.

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Weiter ging es bergauf direkt zum Waldausgang wo man dann auch einen schönen Blick auf die Weiden der Bisons-Farm hat, die wir heute allerdings nur streiften und von weitem anschauten.

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Durch den sonnendurchfluteten Wald ging es einige Zeit bis wir dann beim Abstieg an die Abzweigung zum Echotal kamen. Zwar ist dies eine Sackgasse, d.h. man läuft hier schon mind. 10 min bis zum Endpunkt und muss dann wieder zurückkehren – aber es lohnt sich.

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Beginn des Echotales – vorbei an Steilwänden…

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… hier ist der Endpunkt – man sollte mal kurz verweilen und dem Echo lauschen … bei mir hats funktioniert :-)

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Bergab ging es dann schön noch durch den Wald und direkt über die Äpfelplantagen hinunter zum See … sehr zur Freude von Erik, der sich durchs Gebüsch kämpfte und endlich seine Abkühlung bekam :-)

In Bodmann kann man hier dann direkt an der Strandpromenade auch parken (ab Sept.wochentags umsonst) und im Park hier gemütlich ein Plätzchen zum Sonnenbaden suchen – der Hund darf hier mit Leine dabei sein – kann aber auch mal dort schön ins Wasser – hat mir sehr gut gefallen.

Hier noch ein paar Fotoaufnahmen, die wir ohne Wanderung an den Tagen geschossen haben :

Sonnenuntergang auf der Insel “Reichenau” wo man am Campingplatz ganz am Ende der Insel sehr gut essen kann – nur leider ist es kein Geheimtipp mehr – vor allem die Zeit der untergehenden Sonne ist hier heiß begehrt und man bekommt schier keinen Platz mehr.

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Ausflug ebenfalls nochmal in Bodmann zum Frauenberg über den Kreuzweg hoch zu dem kleinen Kloster, das ebenfalls auf einem Felsen über Bodmann liegt. Hier durfte ich kurz vor dem Gebet noch schnell eine Besichtigung machen.

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Auch von dort aus wieder herrliche Ausblicke auf den Bodensee.

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Der Rückweg brachte mich dann an der Bisonfarm wieder vorbei wo ich heute mal kurz einkehrte und auch dort die Bisons  von Nahem betrachtete.

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Dannach zog es uns wiede runter zum See – diesmal nach Sipplingen wo es auch sehr gut zum Baden mit Hund ist -  im öffentlichen Park kann man hier dierekt ans Wasser und auf die Liegewiese.

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Wolkenwand-Treffen über dem See …

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Hier noch ein Ausflug nach Ludwigshafen …

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… und ein weiterer gigantischer Sonnenuntergang auf der Reichenau.

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Am letzten Tag war noch die Blumeninsel Mainau auf dem Programm. Da es nicht so sonnig war – genau richtig – dachte ich – wie so viele andere Menschen auch ;-) … aber dennoch war es trotz Menschenansammlungen schön. Im Moment gibt es die Dahlienblüte und auch die Rosen stehen hier noch prächtig in der Blüte.

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Die Vielfalt der Farben und Formen ist einfach beeindruckend.

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Hier werden sogar die Bäume eingestrickt :-(   ob der Winter so kalt werden wird ???

Im Obst -und Gemüsegarten gab es auch einiges was reif war  ….

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So haben wir vermutlich die letzten warmen Tage dieses Sommers noch schön ausgenutzt.

 

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Blumberg

Ausflug mit der Sauschwänzlebahn – einfache Fahrt und Rückweg entlang der Wutachflühen, das war der Plan. Und ich hatte Glück – aufgrund der Wettervorhersagen mit Regen / Gewitter hatten sich wohl nicht viele getraut hier einen Sonntagsausflug zu machen. Nachdem ich mich erst ziemlich spät am Mittag für den Ausflug entschied, war der Plan mit der Bahn um 14.15 Uhr ab Blumberg-Zollhaus bis nach Lausheim zu fahren ( ca. 1 Std.) und von dort aus dann zurück über den Eisenbahnwanderweg zu laufen. Schon am Bahnhof fiel mir angenehm auf, daß weder Busse da waren und auch der Bahnsteig erstaunlich leer war und es sollte so bleiben – der Zug war halb leer und ich konnte ganz bequem hier meinen Platz mit Hund aussuchen und auch während der Fahrt mal links oder rechts aus dem Zug schauen – herrlich – ich glaube das gibt es nicht oft. Und das Beste daran war – während des gesamten Ausfluges von dann doch fast 6 Std – keinerlei Regentropfen nur drohende Wolken, die sich aber wieder verzogen.

Vor der Abfahrt wird hier erst mal Wasser geladen für die Lok.

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Bis zur Abfahrt war genügend Zeit auch mal intensiv das Museum zu betrachten.

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Dann gings pünktlichst los – hier kann sich die Deutsche Bahn echt ein Beispiel nehmen :-)

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Durch die wunderschöne hügelige Landschaft rund um Blumberg und der Wutachschlucht geht es über Brücken und durch etliche Tunnels.

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Nach knapp 1 Std waren wir dann an dem kleinen Bahnhof Lausheim angekommen, wo wir als einzigste Fahrgäste ausstiegen – wohl hatte hier heute niemand Lust auf wandern oder lag es daran, daß gleich nachdem ich in den Wanderweg abbiegen wollte dieser GESPERRT war :-(   ?

Eine Umleitung des Ostweges, der hier auch entlang läuft, war zwar ausgeschildert – aber mal so gar nicht in die Richtung in die ich wollte. So lief ich trotz der Sperrung mal los und riskierte, daß ich evt. auch wieder umdrehen müsste, wenn es tatsächlich wegen eines Erdrutsches etc. gesperrt war. Aber des Rätsels Lösung war schnell in Sicht – in einem Waldstück waren hier die Waldarbeiter ordentlich tätig gewesen – allerdings nicht heute – zum Glück – und so musste ich zwar über ein paar Baumreste und Gestrüpp steigen – aber alles machbar und allemal besser als die Umleitung zu laufen. Hierbei lief uns sogar noch ein kleiner Feuersalamander über den Weg – leider wurde das Bild nicht so scharf.

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Die Wutach hatte heute ziemlich viel Wasser durch die letzten Gewitter – aber es war herrlich hier die schmalen Pfade zu gehen – vor allem weil so fast überhaupt keine Menschenseele unterwegs war. Die ganze Wutachflüh nur für uns allein :-)

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Dem Eisenbahnweg folgend geht es dann raus aus dem Wutachtal hoch hinauf auf die Wiesen und Felder und hier schien gerade zur richtigen Zeit dann auch noch die Sonne – wie gemacht für eine Rast mit Sonnenbad und gigantischer Aussicht auf die Wutachschlucht.

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Hier oben verlies ich dann den Eisenbahnweg – eher unfreiwillig – aber wenn an einem Baum vier Schilder hängen und alle in eine andere Richtung zeigen, dann wirds komisch :-( – bereits vor 2 Jahren, als ich die Runde hier andersrum lief – hatte ich mich dort verlaufen. Diesmal folgte ich dem Wanderschild Ri Blumberg. Allerdings führte der Weg nicht am Waldrand entlang und über die Kornfelder wie damals – sondern es ging direkt in den Wald hinein und es kam ein ziemlich steiler Anstieg – aber dieser hatte sich absolut gelohnt – nach einem etwas längeren Weg auf einem Traufweg entlang der Hangkante mit schönem Laubbaumbestand eröffnete sich plötzlich vor uns ein toller Blick über die ganze Landschaft.

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Absolut genial :-) dort gibt es übrigens auch eine Schutzhütte mit Grillmöglichkeit.

Über einen serpentinartigen Weg geht es dann direkt hinunter Ri Blumberg – allerdings kommt man hier am anderen Ende der Stadt raus, d.h. hier mussten dann noch ca. 2.5 km Ortsdurchquerung hinter uns gebracht werden bis wir dann glücklich und zufrieden am Bahnhof der Sauschwänzlebahn wieder ankamen.

Fazit: eine tolle Gegend, die mich immer wieder begeistert. Eine Aufzeichnung hatte ich nicht gemacht so kann ich nur schätzen, daß es ca  17 km gewesen waren also etwas länger wie der  Eisenbahnwanderpfad.

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Besenfeld-Enzquelle

Eine Tour, die vor ein paar Tagen ein Wanderkollege vorstellte, stand heute auf meinem Wanderplan. Leider mit nicht sehr guten Wetteraussichten, denn selbst bei uns in Herrenberg war es ungemütlich nebelig. Ich hatte noch die Hoffnung, daß es weiter oben im Schwarzwald besser sein würde – aber dies traf leider nicht zu. So standen wir am Start – völlig im Hochnebel – nass und feucht – Klima a la November und bereits in der ersten Stunde hatte ich so kurz mal einen Gedankensprung an Handschuhe :-(   – abartig so was Ende Mai. Dadurch bedingt gibt es somit auch keine Bilder über tolle Aussichten, die hier von Wolfgang so schön beschrieben waren – aber dafür hatten wir auf jeden Fall den Wald für uns alleine und solch nebelige Stimmung zwischen den hohen Tannen des Norschwarzwaldes hatte auch so seinen ganz eigenen Charme. Immerhin war ich heute nicht allein unterwegs – somit wars auch nicht so gruselig :-)

Los ging es am Parkplatz Lerch kurz vor Besenfeld. Doch erst mal der verzweifelte Versuch die App zum Laufen zu bringen :-( -  hier im Schwarzwald manchmal sehr schwierig ! Zum Glück hatten wir Wolfgangs Beschreibung ausgedruckt.

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Wir begaben uns auf den Natur-und Erlebnispfad und fanden auch gleich einen netten Baum.

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Hier waren nette Holztierchen angebracht :-)

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Wenn schon keine Aussichtsbilder möglich waren – so doch ein paar andere Motive :-)

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Nach kurzer Zeit konnten wir den Schotterwaldweg verlassen und einen schönen Waldtrampelpfad entlang laufen – was ich ja sehr liebe.

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Nicht alle unserer Wege sahen zum Glück so aus wie dieser :-(

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Nachdem wir aus den Nebelwolken doch zeitweise ganz ordentlich nass wurden – die versprochenen Aussichten über den Schwarzwald wirklich abgehakt hatten – erreichten wir über einen wunderschönen Waldpfad dann den idyllisch gelegenen Kaltenbachsee.

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Hier entschlossen wir uns zu der ersten Rast und einem kurzen Vesper.

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Weiter ging es von dort in Richtung Gompelscheuer – vorbei an einer Kuhweide wo man eindeutig sehen konnte was glückliche Kühe sind. Eine Herde mit Jungvieh und auch ganz kleinen Kälbern hatte hier das Glück leben zu dürfen und man sah es ihnen wirklich an – die hatten Spaß miteinander … die Kleinen bekam man kaum aufs Bild da sie wie wild durch die Koppel galoppierten.

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…die besten Früchte hängen doch ganz oben :-)   …

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Weiter hinab ging es durch ein schönes Tal hin zur Enzquelle.

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Diese wurde natürlich gleich mal von Erik belagert.

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Von dort aus war es nur eine kurze Strecke entlang der Strasse hinauf zur Poppelmühle, die aber leider nur an Sonn-und Feiertagen offen hat.

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Wir umrundeten diese kurz und in einem kleinen Teich sah ich sogar im klaren Wasser ein paar brächtige Fischexemplare, die garantiert nicht mehr auf einen Teller passen :-)

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Der Weg führte uns jetzt aber weiter an der Poppelmühle unten vorbei Richtung Cafe Rosi – welches tatsächlich offen hatte und wir fanden hier sogar einen urgemütlichen Sitzplatz im Freien ohne frieren zu müssen :-)

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Herrliche Blümchentassen :-)   und auch der Flammkuchen war lecker !

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Nachdem wir uns gestärkt hatten konnte dem zügigen Aufstieg nix mehr im Wege stehen und wir liefen wieder hoch in Richtung Urnagold. Erst noch an Blumen-und Mooswiesen vorbei.

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Fast am Schluß der Runde kamen wir dann noch am Nagoldursprung vorbei.

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Am Morgen im tiefsten Nebel sagte ich noch …. wetten daß die Sonne uns anlacht, wenn wir am Auto ankommen – sie muss es sich gemerkt haben – wir erreichten den Parkplatz und ….

OLYMPUS DIGITAL CAMERA  … es kam kurz ein blauer Himmel zum Vorschein.

Egal es war trotzdem eine schöne Runde – aufgezeichnet hatte ich heute nichts, da ich Wolfgangs Tour in der App offen hatte und hier immer nachschaute, ob ich auch richtig bin. Deshalb gibt es die Runde unter dem Link von ihm. Vielen Dank für den Tipp ! Wer die Tour mit Aussichtsbilder geniesen will muss hier auf Wobis Wanderseite gehen.

http://www.komoot.de/tour/2867737