Kategorie-Archiv: Premiumwanderwege allgemein

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Premiumwanderweg Maisacher Turmsteig

Traumhaftes Herbstwetter wurde heute versprochen und ich hatte auf meiner to do Liste noch unbedingt diesen Weg den Maisacher Turmsteig - 14,1 km über den Maisacher Grat hinauf zum Buchkopfturm. Wie versprochen wurden herrliche Ausblicke, schmale Pfade und wirklich auch alpine anspruchsvolle Wegstücke geboten.

Schon die Anfahrt über Zuflucht war wie immer ein Genuß am frühen Morgen.

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Los ging es für mich direkt in dem kleinen Örtchen Maisach – bei der Ortsverwaltung. Genau 2 Auto standen bereits dort und es wurden auch nicht mehr an diesem Montag. Einsam konnte ich die herrlichen Wege und die Ruhe genießen. Nur an den touristischen Höhepunkte wie die Renchtalhütte oder am Turm selbst und dem direkten Weg dorthin waren dann doch etwas mehr Wanderer unterwegs.

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Ich entschied mich für die Runde entgegen der vorgezeigten Richtung – den Grat wollte ich mir für den Abstieg übriglassen.

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Zu raten sind hier auf jeden Fall gute Wanderschuhe und ich war ehrlich froh, daß ich meine Bergschuhe hervor geholt hatte, denn der Weg verlangt wirklich einiges ab an Trittsicherheit und Kondition. Auf – und Abstiege wurden mit jeweils 656 m angegeben – der Weg als schwer eingestuft. Dem kann ich nicht widersprechen – allerdings hatte ich heute in jeder Weise optimale Bedingungen – wenn es regnet oder sehr feucht ist, wird dies noch um einiges schwieriger.

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Herrlich leuchteten hier die Herbstfarben an den Hängen … ich war froh über die Richtung, die ich ausgewählt hatte, denn so hatte ich einige Aufstiege, die im Schatten waren.

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Einfach traumhaft diese Landschaft mit dem Gemisch von Tannen und Laubbäumen.

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Schnell erreichte ich den ersten Schnapsbrunnen und versuchte einen leckeren Kirschlikör.

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Also immer Kleingeld mitnehmen, damit man hier ordentlich zulangen kann ;-)

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Stetig weiter hinauf führte der Weg abwechselnd durch Wald – dann wieder an Wiesen vorbei.

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Im Wald erhält man immer wieder Möglichkeiten auch dort mal kurz in die Gegend zu schauen.

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Auch gibt es genügend Ruhemöglichkeiten mit und ohne Dach.

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Ganz schön stachelig die Gesellen hier ;-)

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Pünktlich nach ca. 1.5 Std. und zur Mittagszeit erreichte ich die bekannte Renchtalhütte.

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Glück gehabt : einen Platz an der Sonne ergattert mit Aussicht auf das dazugehörende Sternehotel Dollenberg am anderen Hang gegenüber.

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Erst mal richtig gestärkt – denn ich hatte ja erst ca. 1/3 der Runde hinter mir und weitere Anstiege zum Turm vor mir.

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Nach ca. 1 Std konnte ich mich losreißen – weiter ging es bergauf …

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… immerhin war das Ziel schon mal recht nah.

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Wieder ein netter Rastplatz – diesmal sogar mit einem Aussichtsfenster…

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… kann auch mal jemand reinschauen ;-)

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So nun aber war der Turm zum Greifen nah ….

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…. die 136 Stufen mal ganz geschwind erklommen (wers glaubt :-)   ) – nach dem Luft holen konnte ich dann genüßlich und allein die Ruhe und die Umgebung mit Weitsichten geniessen.

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Wer will kann sich dann nach dem Abstieg erst mal wieder auf den Himmelsliegen erholen.

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Hinter dem Turm geht dann ein wirklich alpiner Weg nach unten – für die wo richtig herum  laufen ein heftiger Anstieg.

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Nochmal ein Blick nach oben …

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Genüßliche weiche Wege und wechselnde Landschaften erwarteten mich für die nächste Zeit. Mal Schatten ….

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… mal mit Sonneneinstrahlung – hier war es dann weniger matschig…

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…. abwechselnd durch die bunten Laubwälder

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… dann mal wieder Tannenwald mit kleinen Findlingen die einer hierher gekegelt hatte.

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Und wieder eine nette Gelegenheit zum geschützten Vespern.

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Sorry aber ich muss einfach diese Farben und Bäume festhalten …

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… hier musste ich übrigens steil abwärts …

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… um kurz darauf wieder etwas nach oben zu gelangen – und wieder Wiesenblick.

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2. te Verpfegungsstelle mit Schnaps – Liköre – Bier – Schorle und auch Honig.

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Wurde natürlich prommt getestet und für gut befunden ;- )

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Nun ging es auf die letzte Attraktion hin – dem Maisacher Grat … einem schmalen Pfad an höchster Stelle – man sollte bei der Runde andersrum somit nicht zuviel vom Schnaps probieren sonst wird der Weg ziemlich riskant werden ;-)

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Keine Frage bei diesem Weg bleibt kein Wunsch offen … einfach traumhaft.

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Steil bergab geht es nun … für mich ein Gefühl, daß ich heute morgen die richtige Richtung gewählt hatte – meinen Anstieg fand ich nicht so anspruchsvoll.

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Der Ort kam immer näher …

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… und am Parkplatz gab es dann eine kleine Kneipp-Runde für die heißen Füße. Übrigens wer mit Hund läuft sollte auf jeden Fall genügend Wasser mitnehmen.

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Ich war mit Pausen ca. 5.5 Stunden unterwegs gewesen.

Auf dem Rückweg über Zuflucht gab es dann noch einen längeren Sonnenuntergangs-Stopp.

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Einfach mein Lieblingsplatz hier oben am Kniebis.

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Genießerpfad – Hochschwarzwälder Hirtenpfad

Nach einem Blick heute morgen auf meine Wetter App verriet die mir nur Dunst und Wolken daheim – Sonne nur in Richtung Südschwarzwald. Also heutige Pläne umgeworfen und nach einem kürzeren Weg im Südschwarzwald gesucht. Fündig wurde ich hier bei den Genießerpfaden, die in der Regel sehr gut ausgeschildert sind und auch wirklich Wandergenuß bieten. Der Hirtenpfad mit seinen 8 km hörte sich genau richtig an und ich war noch nie dort in der Gegend gelaufen. Die Fahrt dorthin war auch schon mal vielversprechend.

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Herrliche Blicke auf das Gletscherhochtal – über das Urseetal bis nach Lenzkirch wurden hier versprochen. Der war es – nach anfänglichen Schwierigkeiten den Start der Runde zu finden ging es dann auf den ca. 8 km Weg los. In Lenzkirch muss man einfach nur dem Schild Raitenbuch folgen und eine wirklich kleine enge Straße hoch hinaus auf die Raitenbucher Höhe fahren. Hier oben schon mal herrlicher Sonnenschein – weite Aussichten – also perfekt.

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Während der Runde wurde nicht mit Wanderschilder gespart – man braucht also keinerlei Kartenmaterial.

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Im frühen kalten Tau läßt sich ein kurzes Fellpflegebad einlegen ;-)

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Bei solchen Aussichten und Wegen vergißt der Hund, daß er inzwischen schon über 13 Jahre alt ist – der hatte wirklich Freude und Spaß an der Strecke….

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… und nicht nur der – auch wir erfreuten uns an den weichen Wegen …

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,,, wenn man auch bei den Waldpfaden etwas vorsichtiger sein muss.

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Ein Schneeschuhpfad ist hier auch ausgeschildert – gleich mal registriert und vermerkt ;-)

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Oh man diese Menschen … schauen – fotografieren – lesen … der Hund hatte es eilig  ;-)

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Informative Schilder mit den Geschichten der Vergangenheit und Einwohner am Rande.

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Abwechslungsreiche Wegführung.

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Und die erste Himmelsliege mit Ausicht lies nicht lange auf sich warten … herrlich

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Wie denn … kaum gelaufen schon wieder hinlegen …

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Aber Frühstück musste erst mal sein – dazu hatte es heute Morgen nicht mehr gereicht.

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Aber nicht lange hielten wir es dort aus … schließlich war man ja zum Laufen da.

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An Rastplätzen wurde aber auch wirklich auf diesem Pfad nicht gespart.

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Nach einem längeren Bergaufstieg auf der anderen Bergseite – ging es auch hier weiter mit den Rastmöglichkeiten.

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Damit war wohl der kleine Bergaufstieg gemeint.

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Auf dieser Bergseite verläuft der Pfad dann eine Weile über breitere Schotterwege durch den Wald – aber nicht lange – da erreicht man wieder die Waldgrenze und wie sollte es anders sein…

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…kurze Verschnaufpause und ein weiterer Versuch für Kalender-Hunde-Bilder ;-)

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“Frauchen das NERVT – da oben gibts bestimmt was leckeres zum Essen :-(

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So und dann endlich mal wieder Himmelsliegen – sogar welche zum Drehen :-)   je nach Sonnenstand

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Und sogar ein Kästchen für Stempel in Pässe, die so manch Wanderer bei sich trägt.

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Nachdem es die Sonne hier soooo gut mit uns meinte gab es eine längere Pause zum Dösen.

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Genau bis zu dem Zeitpunkt wo die ersten Schleierwolken kamen und es auch gleich empfindlich kalt um die Ecken zog.

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Och nööööö wer soll da denn ans Ziel kommen ;-)

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Sauberkeitstest bestanden – also nix wie ab an den Parkplatz.

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Eine kurze Kaffee – Rast noch auf dem Heimweg an einem Weiher kurz vor dem Schluchsee.

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Ok die Hundepfoten wurden auch noch gereinigt – wenigstens bei der Kälte ohne Unterbodenwäsche ;-) wie sonst üblich… auch ein alter Hund wird mal vernünftig.

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Im Restaurant noch ein leckeres Hausbrot erstanden … so kann man sich entspannt auf den Heimweg machen – schön war´s.

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Bad Peterstal

Schon vor ein paar Wochen lief ich den neuen Wanderweg, der in Bad Peterstal erst dieses Jahr eingeweiht wurde. Parken kann man hier oben am örtlichen Freibad. In den Sommermonaten ist es zu empfehlen die Badesachen gleich mal mit einzupacken und nach der Wanderung kann man hier dann gut sich wieder abkühlen und noch ein paar Runden schwimmen.

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Entsprechend seinem Namen geht es gefühlt immer hoch hinaus – gen Himmel – anfangs recht steil – dann aber herrlich durch Laub- und Tannenwald auf wunderbaren weichen Waldwegen – zum Teil bemoost – einfach klasse. Zwischendrin hat man immer wieder tolle Aussichten auf die Umgebung und dies alles macht den Wanderweg sehr abwechslungsreich und gefühlt sehr kurzlebig, weil sich auch die Umgebung immer wieder ändert.

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An meinem Wandertag waren es sehr warme Temperaturen, da aber viele Wege im Wald verlaufen ist es herrlich schattig gewesen und man konnte sogar um die Mittagszeit die Wanderung voll genießen.

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Auf dieser Bank muss man sich um den Platz nicht streiten :-)   ….

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… mit entsprechender Aussicht … übrigens auf der gesamten Wegstrecke wurden viele Rast -und Ruhemöglichkeiten aufgestellt – immer auch an sehr schönen Aussichtspunkten.

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Für die flüssige Verpflegung am Mensch wurde am Wasserfall auch gesorgt ;-) man wirft hier einfach das Geld in ein Kästchen – für Wanderer mit Hund empfehle ich für die Tour auf jeden Fall Wasser zusätzlich mitzunehmen.

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Die Aufstiege haben es manchmal schon in sich … daher auf jeden Fall gutes Schuhwerk und wer braucht Wanderstöcke, die sind hier auch sehr hilfreich.

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Oben angekommen gibt es erst mal wieder Ruhemöglichkeiten und Aussichten zu genießen.

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Beim Abstieg hat man schon mal Aussicht auf das unten liegende Freibad

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Fazit : ein wirklich sehr schöner und empfehlenswerter Wanderweg. Anbei noch die genaue Tourenbeschreibung.

http://www.schwarzwald-tourismus.info/entdecken/Wandern/Schwarzwaelder-Geniesserpfade/Geniesserpfad-Himmelssteig-fuer-Hoehenverliebte

 

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Traumpfad-Wacholderweg

Wenn man direkt an der Ferienwohnung 2 der Traumpfade zur Verfügung hat, ist es ja selbstverständlich, daß man hier den Heimvorteil auch nutzt. So haben wir heute den zum Teil kräftigen Regen abgewartet und sind erst gegen 14 Uhr zum Traumpfad “Wacholderweg” aufgebrochen. Der Weg ist ausgeschildert wie alle Traumpfade … man kann sie ohne Karte oder sonstigen Hilfmitteln ganz leicht verfolgen … sie versprechen abwechslungsreiche Wegführungen … tolle Aussichten und viele Möglichkeiten unterwegs auch mal auf den Bänken Rast zu machen. Einfach genial und diesmal sogar mit Möglichkeit zur Einkehr. Nachdem ich nicht mit dem Auto zum Startpunkt fahren wollte lief ich direkt in Arft an der Ferienwohnung am Raßberg los (übrigens sehr zu empfehlen) und begann dort den Rundweg mit ca. 9 km

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Hier gleich mal den Rundumblick auf die Vulkaneifel

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Der Weg ist wirklich sehr abwechslungsreich gestaltet …. mal geht es durch Nadelwald ….

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…. dann Laubwald – wobei hier noch nicht viel zu erkennen ist ….

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… zwischendurch mal Aussichtspunkte mit gemütlichen Bänken ….

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…. dann wieder schmale Waldpfade ….

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… und die Wasserversorgung darf natürlich auch nicht fehlen ;-)

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Leicht ansteigend begeben wir uns wieder aus dem Tal der Sonne entgegen …

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… und kommen so zum eigentlichen Startpunkt der Runde -  den Wacholderheiden.

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Hier gibt es eine Wetterhütte oder Rastbänke am Aussichtspunkt wo man sein Vesper genießen kann oder aber man kehrt wie ich heute ein – in die bewirtschaftete Wacholderhütte.

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Hier kann man eine schöne Fernsicht auch vom Biergarten aus genießen.

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Dannach folgt dann der Gang durch die Wacholderheide und direkt zu unserem Start in Richtung dem kleinen Ort Arft.

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Auch hier am Rande des Waldes noch einige Möglichkeiten für Aussichten und Ruhezonen :-)

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Viel wächst oder blüht im Heidegarten noch nicht aber eine Kückenschelle haben wir entdeckt.

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Ein unglaublich schöner abwechslungsreicher Wanderweg, der uns hier 3.5 Std incl. Rast begeisterte und aufgrund der Wegbeschaffenheiten (ohne Asphalt) hatte auch der Vierbeiner viel Lust und Freude und verschob mal kurzerhand sein Seniorenprogramm ;-)

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Oberkircher Brennersteig

Am 25.04.2015 wird der Brennersteig offiziell erföffnet, d.h. ab diesem Zeitpunkt hängen dann auch ganz bestimmt die Wegeschilder für die Runde ;-)   – auf diese hatte ich nämlich letzten Sonntag gehofft – leider hing noch kein einzigster Hinweis oder Schilder für diesen Weg. Die werden sicherlich alle diese Woche noch angebracht – die Rahmen hierzu standen zumindest schon mal.

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Die Anfahrt am frühen Sonntagmorgen führte uns über die Schwarzwaldhochstrasse – wo wir auch kurz – wirklich kurz – ausstiegen und Erik versuchte den letzten gefrorenen Schneerest sich ins Maul zu schieben :-) – ich “genoss” solange die eiskalte ( 0 Grad) und windige Aussicht bei Zuflucht .

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Schnell war ich wieder im Auto und hoffte am Ausgangspunkt in Oberkirch auf paar mehr C… und ich sollte nicht enttäuscht werden – bei immerhin 6 C sind wir dann losgelaufen und es wurde schnell wärmer in den Sonnenstrahlen. Auf dem Weg nach Hesselbach begrüsste uns schon mal die herrliche Farbenbracht.

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Nachdem ja keinerlei Hinweise auf die neu geplante Tour zu finden waren und ich nur einen kleinen Auszug aus der Runde dabei hatte musste ich mir die Wege irgendwie zusammensuchen – gar nicht so einfach bei den vielen Abzweigungen – aber egal – ganz grob haben wir die Runde auf jeden Fall geschafft und alle wichtigen Ziele erreicht ;-)

Begeistert hat mich die gesamte Runde aufgrund der unterschiedlichen Umgebungen – einmal Wiesen und Obstbäume – dann wieder Weinberge – auch Waldpassagen - auf Schotter oder Wurzelwegen - eine der schönsten Runden, die ich in den letzten Jahren gelaufen bin - also auf jeden Fall – Daumen hoch !!

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…. freilaufende und glückliche Hühner ;-)   ….

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…. Morgenbad der Gänse am eigenen Hofsee…

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… einer der Stationen an denen man künftig die selbst hergestellten Edelbrände und Liköre  testen kann – also am Besten man bespricht gleich mal wer fahren und wer trinken darf ;-)

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Heute wurde alles was bunt wächst fotographiert :-)

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Hier wurde dann die Mittagsrast für uns eingeläutet … in einem Meer von fleissigen Bienchen…

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Erik musste mal wieder Aufräumarbeiten erledigen ;-)

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Einfach wunderschön wie weit hier schon das Blätterdach war.

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Die erste Aussicht in Richtung Rheintal und Vogesen …

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Hier erreichten wir die Berglehütte – einer der vielen Plätze wo es neue Himmelsliegen gibt.

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Auch an einem grossen Wildgehege mit Schweinchens kommt man hier vorbei …

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… bevor es dann eine Weile in den Wald und wieder an Wiesen und Weinbergen vorbei geht – einfach nur traumhaft … man ist ständig versucht Pausen zu machen ;-)

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Und dann kamen die besten Aussichten ….

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…. mit dem Geigerskopfturm, der natürlich bestiegen werden musste.

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Dannach gings dann wieder ab in den Wald …. und kurz darauf sahen wir dann schon unseren Ausgangespunkt Hesselbach wieder in der Ferne.

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Hier hingen tatsächlich schon die esten Beeren an den Trieben

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… die Natur ist einfach herrlich im Frühjahr…

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und für Erik gabs noch ein Belohnungsbad am Ende des Tages ;-)

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Meine Aufzeichnung von der Tour … fast identisch mit dem offiz.Brennersteig ;-)

https://www.komoot.de/tour/4645024

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Donaufelsengarten

Mein Vierter der Felsenlaufwege war heute auf dem Plan – endlich war dort mal Sonne angesagt und nicht wie so oft Nebel im Donautal. Hier sollte man sich vor allem im Herbst über die Webcams informieren, ob Nebel herrscht. Die Wege sind wirklich nur bei klarer Sicht zu empfehlen, da auch die Aussichten hier so wunderschön sind, daß man darauf nicht verzichten sollte.

Der heutige Premiumwanderweg Donaufelsengarten war etwas kürzer, was aber auch sehr von Vorteil war, da ich erst ganz spontan gegen Mittag mich entschloss doch noch los zu fahren.

Wir wurden nicht enttäuscht – Sonne und blauer Himmel und angenehme Temperaturen empfingen uns am Start.  Gleich zu Anfang ging es hoch hinauf durch bunten Buchenmischwald.

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Der erste Aussichtspunkt – Teufelsloch – war schnell erreicht und hier konnte man gleich den herrlichen Blick vom Felsen geniesen.

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Dannach ging es eine Weile durch den Wald – dann an einer Ackerlandschaft vorbei hinein ins wilde Gebüsch :-)

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Durch das Kohltal war es leider etwas schattig, da hier die Sonne nicht mehr bis ins Tal kam – aber dafür empfing uns dann eine Weile später wieder die Sonne auf den grünen Wiesen.

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Nach einem kurzen Stück im Wald erreicht man den Rabenfelsen – ACHTUNG – hier steht auch schon nur für Geübte und Trittsichere. Auch ist absulute Schwindelfreiheit und Vorsicht angeraten – nicht umsonst. Nach der ersten Aussicht ins Tal  …

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… kann man noch ganz hoch zum Rand des Felsens und … oh Schreck man steht bzw. besser man sitzt hier genau an der Steilhangkante und kann bis auf die Strasse hinunter blicken.

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Der Abstieg erfolgte dann wieder durch schönen Mischwald – bei den Farben war der Hund fast nicht mehr erkennbar.

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Hier noch ein Blick auf den Rabenfelsen wo man die Kante erkennen kann von der man hinunterschauen kann – ganz undeutlich kann man hier einen Mensch ausmachen an dem Knick bevor der Fels richtig ansteigt. Da war ich kurz davor gesessen – schluck …

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Da sind mir die Waldpfade doch um einiges lieber gewesen, die sich jetzt so um den Berg schlängelten.

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Hier noch zwei weitere Aussichtspunkte die mit Bänken zur Rast einladen.

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Einfach herrlich das Donautal – vor allem im Herbst, wenn die Mischwälder bunt sind.

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Von den Premiumwegen war ich jetzt echt begeistert – die Ausschilderung ist total leicht – man braucht wirklich keine Karte. Wem diese Tour zu kurz ist hat die Möglichkeit davor oder dannach noch die kleinste der 5 Premiumwege dazu zu nehmen – diese verläuft bei Sigmaringen und ist ca. 6.4 km lang – man kann hier an einem Sommertag also gut beide laufen und dazwischen z.B. in Sigmaringen Pause machen.

Die Aufzeichnung über Komoot : https://www.komoot.de/tour/3972953

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Traufgang Zollernburg-Panoramaweg

Wieder einmal war auf Anfrage der Traufgang Zollernburg-Panoramaweg auf der Schwäbischen Alb fällig. Von den 7 Traufgängen ist dieser für mich der schönste aber auch der meist belaufene Wanderweg dort oben in Albstadt. Die Herbstfärbung ist schon kräftig ausgeprägt und ganz herrlich bei solch einem Sonnenschein.

Die Länge des Weges kann hier immer wieder abgekürzt werden, was wir auch an diesem Tag  gemacht haben, weil unser Wanderneuling Cleo mit von der Partie war. Die Wege direkt am Albtrauf würde ich aber schon empfehlen, da diese besonders sehenswert sind. Gern kürze ich hier mal von Nägeleshaus direkt zum hängenden Stein ab – man verpasst dann zwar die offenen Höhen der Wacholderheiden und Wiesen aber nicht die spektakulären Aussichten.

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Der beste Blick vom Zeller Horn auf die Burg Hohenzollern.

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Die Burg ist einfach immer wieder aufs neue fazinierend.

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Meine Lieblingswege entlang des Albtraufs …. alledings nicht ungefährlich, gerade jetzt im Herbst mit dem Laub und den nassen Baumwurzeln … auch die Steilabhänge sind hier nicht ohne – also Augen auf beim “Schlendern” und in die Gegend schauen :-)

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Auch die weitere Himmelsliegen-Schaukel war gleich wieder voll besetzt ;-) und man kann den  herrlichen Blick über das Ländle schweifen lassen.

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Zurück zum Parkplatz Stich geht es dann durch die Laubwälder und alten Buchenbestand.

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Fazit : immer wieder schön – ob im Winter oder Sommer oder am liebsten im Herbst :-)

http://www.traufgaenge.de/Media/Tourenplaner/Traufgang-Zollernburg-Panorama

Hier noch von outdooractive eine  Karte

http://alpregio.outdooractive.com/ar-albstadt/de/alpregio.jsp#i=1561121&tab=TourTab

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Wilde Täler-Fürstliche Höhen

Unser 3.  Felsenlauf im Donauland war heute an der Reihe. Gestartet bin ich am Parkplatz unterm Weckenstein und lief hier entgegen der Tourenbeschreibung. Den Parkplatz erreicht man auf wirklich sehr kleinen Sträßchen von Oberschmeien aus. Nach Überquerung der Schmeie ging es in den inzwischen bunt gefärbten Herbstwald. Die Runde heute hat mich wirklich begeistert aufgrund der verschiedenen Wegführungen durch die unterschiedlichsten  Wälderformen und auch die Wegbeschaffenheiten waren herrlich – mal Wiesenweg – mal Waldweg – mal Schotterweg … ich habe deswegen heute viele Wegebilder :-)

Und wir hatten Glück – für einen Feiertag und solch ein Wetter trafen wir auf sehr wenig Wanderer und waren oft lange allein unterwegs.

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Durch das wilde Tal schlängelt sich hier die Schmeie abwärts.

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Nach unterqueren der Bahnlinie ging es steil bergauf auf den ersten Aussichtspunkt hinunter nach Storzingen.

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Über Waldrandpfade tritt man aus dem Wald und wird von der Sonne empfangen.

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Die ganze Runde war aufgrund der vielseitigen und abwechslungsreichen Wegen so kurzlebig, wenn auch hier nicht so viele Aussichtspunkte waren wie an den andern Runden.

Hier erreichten wir impossanten Felsen mit den Höhlen im Uschental.

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Unten im Tal trafen wir wieder auf die Schmeie und wer freute sich da endlich mal ins Wasser plumpsen zu dürfen  ….

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…. aber oh je das war gleich ziemlich tief … Hilfe Frauchen … ich wollte doch gar nicht schwimmen ;-)

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Wasserplätschern – Sonne – Wiesen – Herbstfärbung  =  einfach genial :-) da war erst mal Pause und ein Schläfchen angesagt :-)

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Mein Lieblingsbild von heute:  Herbst ist einfach herrlich

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Die Tour heute :  https://www.komoot.de/tour/3846619

 

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Kloster-Felsenweg

Ein weiterer Premiumwanderweg der Donaufelsenläufe stand an. Die Runde Kloster-Felsenweg begann für uns in Laiz – etwas ausserhalb des Ortes (normaler Start ist hier an der Turnhalle). Der Weg führte uns aber direkt in den Ort und über die Donau. Extra spät losgefahren dachte ich, daß uns hier schon die Sonne verwöhnt – aber im Donautal hält sich der Nebel leider immer etwas länger um diese Jahreszeit. So war auch diesmal wieder die erste Stunde etwas dunstig :-) .

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Gleich zu Beginn läuft man entlang des Donauufers auf einem Schotterweg – dann leider ein kleines Stück entlang der Strasse, die sonntags doch ganz gut befahren ist.  Aber schnell darf man nach Überqueren der riesigen Felder und Wiesen dann in den Wald einkehren wo die Strassengeräusche dann doch eingedämmt werden. Hinauf ging es zum ersten Ziel – dem Aussichtspunkt “gespaltener Stein” – ein Felsen, der aussieht als hätte ein Riese ihn geteilt. Von hier aus erste Weitblicke in die Umgebung – leider immer noch ohne Sonne.

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Weiter geht es durch den nun etwas offeneren Wald ….

OLYMPUS DIGITAL CAMERA  zum Erratischen Block – ein Irrläufer, der wohl durch einen Gletscher aus Österreich hierher getragen worden sein soll.

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Und plötzlich wurde es leicht wärmer … der Himmel zeigte Wolkenlücken und dann war sie da – die versprochene Sonne – zwar mit Verspätung – aber immerhin :-)

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Eine Weile ging es noch durch den Wald – hinunter zum Zigeunerfelsen – dieser war heute allerdings sehr gut besucht, da hier eine grössere Grillstelle ist und einige Wanderer schon die Würstchen auf dem Grill hatten. Für den Weg dort hinunter war ich ganz froh meine Gebirgs- Wanderschuhe gewählt zu haben, denn dieser wurde mit sehr groben grösseren Steinen geschottert :-( – man hatte das Gefühl, daß man in einem Gleisbett läuft. Aber zum Glück war das nur ein kleines Stück.  Der Mischwald änderte sich hier wieder in Tannenwald und riesige Maisfelder.

OLYMPUS DIGITAL CAMERA   Am Zigeunerfelsen kam Wasser in Sicht :-)

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Endlich … für das Morgenbad wurde es auch höchste Zeit.  Ab hier ging es eine ganze Weile am Wasser entlang – herrlich durch einen Mischwald und an Felshängen vorbei – topp !!

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Dann folgte wieder ein Aufstieg hinauf zum gebrochenen Gutenstein einem weiteren Aussichtspunkt hinunter ins Donautal – hier war dann Zeit für das Vesper und ein Schläfle ;-)

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Von dort oben gelangt man wieder bergab hinunter zum alten Bahnhof von Inzigkofen – dort dann kurz entlang der Donau hin zu den Grotten,  die die Donau hier wohl aus dem Berg gespült hat.

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Es gab einige Gruppen, die heute auf der Donau mit Kanus unterwegs waren – diese kann man bei verschiedenen Veranstaltern mieten und sich auch wieder abholen lassen.

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Wieder ein Anstieg hinauf auf das “Känzele” mit Aussichtsplattform.

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Schließlich kamen wir den letzten Zielen entgegen – durch den Wald hin zum Teufelsbrückle und zum Kloster Inzigkofen.

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Hier waren jedoch viele Sonntagsausflügler im Klostergarten und Kräutergarten unterwegs, so daß ich dies schnell hinter mich brachte und kurz in aller Ruhe und Einsamkeit noch die Barockkirche von innen anschaute.

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Dann machten wir uns wieder schnell auf den Weg zurück in die Natur – direkt zum Amalienfelsen – dessen Inschrift an die Fürstin Amalie Zephyrine erinnern soll.

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Hoch hinauf kann man auch über die Lindenallee den Fels besteigen.

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Aussicht vom Fels

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Vom Berg hinab geht es weiter über die Felder entlang der Donau zu unserem Ausgangspunkt mit dem ersten Blick auf Laiz und Zwiebeltürmchen.

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Noch ein Abendbad im Wasser und trocken reiben in der Wiese – mal wieder ein gelungener und abwechslungsreicher Ausflug mit vielen Eindrücken – wunderschönen Wegen und Aussichten.

Meine Touraufzeichnung:   https://www.komoot.de/tour/3811890

 

 

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Traufgang “Wiesenrunde”

Die Traufgänge bei Albstadt sind 7 Premiumwanderwege auf der schwäbischen Alb. Seit 3 Jahren bin ich alle 7 Wege zum Teil schon mehrmals gewandert  – immer zu verschiedenen Jahreszeiten (die Wiesenrunde sogar einmal mit Schneeschuhen) und bin immer wieder begeistert und gern bereit mit Freunden und Bekannten den einen oder anderen Weg nochmals zu gehen. An diesem Tag hatten wir uns bewusst für die Wiesenrunde entschieden, da wir viel in der Sonne laufen wollten – im Herbst ideal, da die Temperaturen für uns und die Hunde nun ja nicht mehr so warm waren. Auch die km Strecke war genau richtig  – hatten wir doch heute unseren vierbeinigen Wanderneuling Cleo (7 Mon. alt ) mit dabei. Und auch diesmal war der Weg wieder aufs Neue ein Erlebnis. Nachdem meine alte Wanderseite nicht mehr existiert, pflege ich die Touren nun einfach aufs Neue nochmal auf diese Seite ein. So bleibt es nicht aus, daß ich alle der 7 Wege nochmals laufen darf :-) – bin da gar nicht so traurig darüber – besonders im Herbst zieht es mich mehr auf die Alb wie in den Schwarzwald.

Wir starteten wie immer am Parkplatz Zitterhof und liefen entlang des Waldrandes zum Zollernburg-Blick.  Cleo war schon ganz erwartungsvoll – neue Gegend – Frauchen hat grossen Rucksack auf … das ganze Auto voll mit Hundenasen – da steht doch was Neues an :-)

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Bei Begleitung auf dem Weg gibts dann auch mal das eine oder andere Bild von uns ;-)

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Der Herbst rückt hier auch schon hervor – die vermutlich letzte Heuernte und alles wird bunt.

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Wir waren noch nicht lange gelaufen – kamen zum Zollernburg-Blick, aber das erste was unser Herz erfreute, war die neu angebrachte Wanderschaukel – genau hin zum Aussichtspunkt. Da liesen wir uns nicht erst bitten … hier wurde das Frühstück ausgepackt – waren wir doch schon mind. 30 min unterwegs ;-)

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Gleich daneben noch zusätzlich eine Himmelsliege – die auch gleich in Beschlag genommen wurde.

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Während wir unser Vesper genossen hielt Shia schon mal Aussicht was es da so gab :-)   das Keaweible hatte er aber nicht entdeckt.

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Langsam verfärbt sich der Wald – die starke Färbung dauert vermutlich noch 1-2 Wochen.

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Weiter ging es zum Aussichtspunkt Hörnle mit Blick auf Steinhofen.

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Und hier macht die Runde ihrem Namen wirklich alle Ehren – herrliche Wiesenhänge empfingen uns. Irgendwie kam ich mir heute immer “verfolgt” vor ;-)

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Unten im Tal genossen wir nochmals eine kleine Rastmöglichkeit mit Himmelsliege – leider verschwand dann die Sonne kurz hinter einer Wolkenwand und es wurde etwas kühler.

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Nach dem weiteren Startpunkt Parkplatz Pfeffingen ging es dann wieder nach oben auf die Hochfläche  – Wiesen – Wiesen und ein bischen Wald – allerdings mit ziemlichen Matschlöchern.

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Hier hatte ich gerade noch ein paar Sonnenstrahlen per App bestellt :-)

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Eine wirklich schöne Runde – genau richtig für uns heute – Genuss pur ! Und auch Cleo war glaub ganz zufrieden mit ihrer ersten Wanderung mit uns.

Den Track habe ich nicht aufgezeichnet, denn oben kann man diesen im Link einsehen. Wenn man den Start gefunden hat, gibt es eigentlich auch kein Verlaufen, denn die Schilder sind gemäß einem Premiumwanderweg gut angebracht.

 

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Bettelküchenfährte

Rund um Sigmaringen gibt es sie – die 5 neuen Premiumwanderwege – Donaufelsenläufe. Für den oben genannten hatte ich mich heute entschieden. Allerdings hatte ich mich mit dem Wettergott zeittechnisch nicht abgesprochen und so stand ich am Startpunkt in Gutenstein erst mal völlig im Nebel, der sich auch noch etwa eine Stunde halten sollte. Unterwegs hatten wir auf der Fahrt bereits strahlendblauen Himmel und Sonne genossen :-( .  Ich lies mir Zeit und ging ganz langsam los – den dichten Wolken entgegen. OLYMPUS DIGITAL CAMERA OLYMPUS DIGITAL CAMERA     OLYMPUS DIGITAL CAMERA Die erste Aussichtsbank erreichten wir dennoch noch im Nebel … bzw. wenn ich mal so richtig ins Tal schaute – auf der anderen Seite krochen die Nebelbänke doch schon höher und es wurde heller. OLYMPUS DIGITAL CAMERA So kam Erik in den Genuss anstatt einer gemütlichen Rast mal bischen Unterordnung machen zu dürfen – ich glaube ersteres hätte ihm besser gefallen ;-) OLYMPUS DIGITAL CAMERA    OLYMPUS DIGITAL CAMERA Der Weg führte uns durch Buchenwald dann wieder Mischwald von allem ein bischen. OLYMPUS DIGITAL CAMERA    OLYMPUS DIGITAL CAMERA Beim nächsten Aussichtspunkt sahen wir deutlich – der blaue Himmel wollte durchbrechen. OLYMPUS DIGITAL CAMERA    OLYMPUS DIGITAL CAMERA Auch im dichten Wald sah man jetzt ganz deutlich – die Sonne setzte sich durch – endlich… OLYMPUS DIGITAL CAMERA    OLYMPUS DIGITAL CAMERA … immer wieder erstaunlich, daß diese krummen alten Bäume hier den Stürmen noch strotzen. OLYMPUS DIGITAL CAMERA Durch das Raintal ging es hinunter durch die wildromantische Klammlandschaft bis zum Donauufer. OLYMPUS DIGITAL CAMERA OLYMPUS DIGITAL CAMERA    OLYMPUS DIGITAL CAMERA Hier kann man einen Abstecher zur Neumühle  machen ( je 0,5 km ) -  sollte man auch, denn man kann hier sehr schön direkt ans Wasser laufen, rasten oder auch einkehren. OLYMPUS DIGITAL CAMERA Donautal 045    OLYMPUS DIGITAL CAMERA Hier war dann unsere Rast fällig – schön in der Sonne -genauso hatte ich mir das gewünscht :-) Dannach geht man den Weg bis zur Gabelung zurück und läuft ein kurzes Stück auf dem Radweg entlang der Donau – bis man wieder abzweigen darf und bergauf den oberen Weg über der Donau entlang läuft. OLYMPUS DIGITAL CAMERA    OLYMPUS DIGITAL CAMERA Der Weg wechselt hier nach der Aussicht auf Thiergarten …. OLYMPUS DIGITAL CAMERA   OLYMPUS DIGITAL CAMERA … und wird erst zu einem herrlichen sonnigen Naturpfad – dieser führt dann bergab wieder ans Ufer der Donau mit seinem ursprünglichen Uferbewuchs – was bedeutet man hat hier nicht viel Sicht auf die Donau – das Schlösschen, daß hier auf dem Felsen von Gutenstein thront konnte ich nur als Spiegelbild im Wasser erkennen. OLYMPUS DIGITAL CAMERA Auch die Biber sind hier wohl sehr fleissig – wie man an diesem Baum feststellen konnte. OLYMPUS DIGITAL CAMERA   OLYMPUS DIGITAL CAMERA OLYMPUS DIGITAL CAMERA Am Ende dieses schönen Naturweges (allerdings etwas rutschig ) geht es dann kurz bergauf und schon steht man gleich darauf wieder in Gutenstein. Nach der Wanderung machten wir noch einen Abstecher nach Sigmaringen – mit seinem imposanten Schloss auf den Felsen. Die Schlossbesichtigung muss ich allerdings mal auf den Winter verschieben (es soll dort auch einen recht schönen Weihnachtsmarkt geben), denn ich wollte den Hund nicht bei den Temperaturen im Auto lassen. Donautal 061 Donautal 063 Auf der Heimfahrt dann noch beim Kloster Beuron vorbei. Leider war der Turm hier wegen Reparaturarbeiten komplett eingerüstet :-(   – aber für den Erhalt natürlich wichtig. Donautal 064    Donautal 065 Ein letzter Blick dort auf die Donaufelsen und ein schöner Tag ging zu Ende. OLYMPUS DIGITAL CAMERA Heutige Aufzeichnung :   https://www.komoot.de/tour/3752078 An der ersten Ruhebank hatte ich leider einen kleinen Fehler gemacht und war hier in den Wald gelaufen anstatt hinter der Bank am Waldrand entlang :-(   das Gute an den Premiumwanderwegen ist, daß man gleich vorsichtig wird, wenn mal nicht sofort wieder ein Schildchen auftaucht :-)

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Bernau – Hochtal Steig

Der Bernauer Hochtal Steig – ein Premiumwanderweg – garantiert ein außergewöhnliches Wandererlebnis – dieser Auszeichnung kann ich nur zustimmen. Als ich von dem Weg und der Beschreibung in der Zeitung las, nahm ich diesen sofort in meine Wanderliste auf. Und so machte ich mich am gestrigen Sonntag um 5.45 Uhr auf in Richtung Feldberg. Einzigster Wehmutstropfen war – diesmal ohne Hund – denn es waren warme Temperaturen angesagt – der Weg selbst 15.6 km lang und die Höhenmeter waren auch nicht ohne. So entschied ich mich für die alleinige Tour. Pünktlich um 7.45 Uhr war ich fix und fertig am Start dem Wanderparkplatz Ankenbühl – bereits auf 885 m wo mich erst mal nur die dicken Schwaden des Frühnebels empfingen.  Ich begann die Runde entgegen dem Uhrzeigersinn, da mich diese gleich mal kräftig an Höhenmeter gewinnen lies und somit war die Hoffnung da, daß ich dem Nebel schnell entfliehen konnte.

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Uppss haben wir hier etwa schon Herbst ??

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Nachdem ich die Bergweide hinter mir gelassen hatte ging es steil einen felsigen und wurzeligen Waldpfad hinauf. In den Steilpassagen gibt es Möglichkeiten hier mal kurz eine Verschnaufpause einzulegen um wieder Kraft zu schöpfen :-) – allerdings waren die heute recht feucht.

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OLYMPUS DIGITAL CAMERA  allein diese Wegführung begeisterte mich am frühen Morgen – schmale Pfade durchs Gebüsch und oben angekommen sah man schon bischen die Sonne durch den Nebel spickeln.

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Stimmung pur … ohne Worte :-)

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Immer noch leicht im Nebel erreichte ich den ersten Aussichtspunkt den Hohfelsen auf 1075 m

OLYMPUS DIGITAL CAMERA  aber oh Schreck nach unten und in die Ferne sah man erst mal nix … oder doch … moment da geht doch was ….

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erst wurde es ganz massiv dicht und innerhalb weniger Minuten riss alles auf – was für ein timing :-)

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Über uns nun der strahlend blaue Himmel und weiter ging es am Rand der Bergweiden zu der 2 Himmelsliege, die dermassen schön in der Sonne stand – trocken war – genau richtig für die erste Frühstücksrast :-)   vor allem bei dem Ausblick über das nun fast nebelfreie Bernauer Tal.

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Nach dem ersten Sonnenbad folgte ein Waldstück und schnell kam dann die nächste Himmelsliege – am Rand der Kuhweide – gesichert mit einem kleinen Hochstand und einem Fernrohr , in dem alle Bergnamen der Gegend automatisch beim Reinschauen auftauchten – super Sache … vor allem weil man jetzt die Bergkette auch so schön erkennen konnte.

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OLYMPUS DIGITAL CAMERA  Aussicht auf das Herzogenhorn …

OLYMPUS DIGITAL CAMERA  und den Belchen.

Über weitere schöne Waldpfade ging es hinauf zu dem großen Spießhorn auf 1349 m

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und wieder einem Aussichtspunkt, der zur Rast und zum Aussichtsgenuß einlud.

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Von nun an ging es steil bergab durch den Nadelwald auf einem Pfad mit vielen Wurzeln, die aufgrund der Feuchtigkeit extrem rutschig waren – also volle Konzentration ;-)

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Unten angekommen musste man dann durch die Kuhweiden. Nachdem ich heute wohl der erste Gast war, zeigten die Kühe hier vollstes Interesse was ich denn vielleicht so mitbringen würde … oder war es nur die Freude hier mal wieder einen Zweibeiner nach der Nacht zu sehen … auf jeden Fall sprach es sich schnell rum und plötzlich wollten mir irgendwie alle mal kurz guten Morgen sagen, was ich ehrlich gesagt nicht unbedingt so prickelnd fand.

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Energisch musste ich mir den Weg durch die Herde bahnen und mein Schritt wurde dabei immer schneller ;-)   so blieben sie dann doch irgendwann unlustig stehen – zuviel Bewegung am frühen Vormittag war dann wohl doch nicht das Richtige für die Vierbeiner.

Ich war erst mal froh, als ich den Zaun wieder zwischen uns hatte und erfreute mich lieber an den Blumen, die hier so schön anzusehen waren.

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Nachdem es noch früh am Mittag war und ich aber bereits die Hälfte des Premiumweges hinter mich hatte, entschloß ich mich dass vor mir liegende Herzogenhorn noch mit in die Wanderung aufzunehmen.  An dem einen Bergrücken geht es herrlich durch den Wald und man kommt dann von hinten her (aus Richtung Feldberggebiet) auf den Gipfel auf 1415 m.

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Die Rundumsicht hier war einfach herrlich.

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Und so gab es dann als Belohnung die nächste längere Rast mit Sonnenbad.

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Nach einer Stunde war dann aber genug und ich begab mich auf der anderen Seite des Berges wieder auf den Rückweg in Richtung Krunkelbachhütte, ein Berggasthof mit Vesperkarte und auch Übernachtungsmöglichkeiten.

OLYMPUS DIGITAL CAMERA   Sicht zur Krunkelbachhütte

OLYMPUS DIGITAL CAMERA  Rückblick zum Herzogenhorn

Hier gibt es immer noch den Hotpot für Hüttenbewohner od. angemeldete Gruppen – bestimmt im Winter auch ein Vollgenuss nach einer Schlittenabfahrt.

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Gleich nach der Hütte gibt es auf dem Premiumpfad dann abseits des Rummels wieder die nächste Himmelsliege mit Aussicht ins Bernauer Hochtal und die Gleitschirmflieger.

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Über den schönen Buchenmischwald geht es dann serbentinenartig an den Abstieg …

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…. hin zum Bernauer Panoramaweg -  einer der schönsten Wege mit Weitblick im Südschwarzwald – so wird er beschrieben – und dies kann ich nur bestätigen.

OLYMPUS DIGITAL CAMERA   Allerdings drohten hier dunkle Wolken.

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Über die Hochwiesen musste man wieder über Kuhweiden – diese waren aber zum Glück diesmal anderweitig beschäftigt.

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Auf der einen Seite blauer Himmel … auf der anderen Seite kam das Gewitter immer näher….

OLYMPUS DIGITAL CAMERA  und der Regen blieb auch nicht aus …

OLYMPUS DIGITAL CAMERA  Schutz unterm Blätterdach :-)

Nach 10 Min war der Guß vorbei und im Nu strahlte die Sonne wieder – allerdings wurde es ungemütlich schwülwarm. Aber der Weg war nicht mehr weit bis zum Auto und so konnte alles wieder trocknen und ich gemütlich den restlichen Weg geniesen.

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Fazit:  eines der schönsten Wege, die ich begangen habe die letzten Jahre und auf jeden Fall sehr zu empfehlen. Bei heißen Temperaturen würde ich die Runde aber eher andersrum laufen, d.h. hier dann vormittags bei schönem Wetter den Panoramaweg geniesen :-) und bei der Hitze dann im Wald den Rückweg antreten.

Bad Griesbach – Wiesensteig

Heute wollte ich den Premiumwanderweg Wiesensteig  laufen. Im Oktober 2013 hatte ich diesen zwar schon bei Sonnenschein erlebt, aber da ich heute gerade dort im Landgasthof Herbstwasen übernachtet hatte, bot es sich an auch diesen Weg nochmals zu laufen – dann eben auch andersrum um bischen Abwechslung zu bekommen. Dabei stellte ich fest, daß ich hier im Oktober wohl am Schluß einen direkten Weg (gelbe Route) direkt parallel zur Straße gefolgt war und somit etwas abgekürzt hatte. Diesmal begann ich mit dem Abstieg ins Tal und bemerkte, daß ich diesen Teil der Strecke doch noch gar nicht kannte – somit hatte es sich schon mal gelohnt. Der Weg war 2012 auf dem 2. Platz für Deutschlands schönste Wanderwege gekommen und er hat es wirklich verdient. Eine schöne abwechslungsreiche Runde.

Nach dem Frühstück ging es somit gleich für uns los – direkt vom Bett bzw. Frühstück auf den Wanderweg fallen – hat auch was :-) .

Gleich zu Beginn ein riesiges Feld mit Margariten-Blumen.

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Leider lies sich die Sonne heute noch nicht blicken – aber es war trocken und die Sicht war auch gut.

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Der Weg ist wirklich dicht bestückt mit vielen Rastbänken – fast alle nagelneu und mit schönen Aussichten.

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Hier begann schon ein ständiges auf und ab auf schmalen Wald- und Wiesenpfaden und auch heute sollte ich wieder in den Genuß von ganz viel Farn kommen.

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Der Weg war hier für mich neu … alles wundeschön angelegt teils mit Holzschnitz und mit Felsensteinen.

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Und immer wieder tolle Aussichten auf die Wiesen-und Waldtäler.

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Auch hier gibts auf dem Weg immer mal wieder Verpflegungsstationen von den Bauern wo man sich niederlassen kann – meist mit Selbstbedienung.

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Nach einem kurzen heftigen Aufstieg kam ca. bei der Hälfte des Berges die Metalliegen, die um diese Uhrzeit zum Glück noch nicht belegt waren und schwupps musste hier doch gleich mal die erste Pause her – mit Ausblick auf das 5 Sterne Hotel Dollenberg am Berghang gegenüber.

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Nachdem jedoch die Sonne uns heute morgen im Stich lies – war die Pause nicht so arg lang und weiter ging es zum Wiesen-Naturfenster weiter auf den Berg hinauf.

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Der Berg wollte gar nicht mehr aufhören :-(   mal noch kurz eine kleine Ansiedlung durchqueren ….

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… und dann hatten wir unser erstes Ziel in Sichtweite – die Renchtalhütte (empfehlenswert)

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Hier liesen wir uns völlig platt auf der Aussenterasse nieder – da es kurz nach 11 Uhr erst war hatten wir Glück … normalerweise ist die Hütte rappelvoll – heute war es noch leer – aber die leckeren Torten vom Hotel Dollenberg warteten schon auf ihren Abnehmer und ich hatte mir solch ein Stück nach dem Aufstieg voll verdient  :-)

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Um 12 Uhr wurde es dann schlagartig voll – die Hütte kann übringes auch mit dem Auto angefahren werden.

Wir verkrümmelten uns schnell und ich genoß auch heute mal wieder die Farbenbracht und den tollen Waldfarn.

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Auf einem breiten Schotterweg geht es hier nun am Berg entlang wieder zurück – immer wieder mit Aussichten ins Tal – in Richtung der wilden Rench.

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Doch diese war gar nicht so wild – im Oktober 2013 hatte diese viel mehr Wasser – aber Erik genoß dennoch gleich mal wieder das kühle Nass mit einem Fußbad.

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Hier kommen von allen Seiten und Tälern kleine Bäche und Rinnsale die Hänge herunter.

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Am Bachlauf entlang ging es direkt zu unserem Ausgangspunkt – wo wir doch so richtig nochmal mit Sonnenschein empfangen wurden.

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Fazit:  eine wirklich schöne Runde und vor allem waren heute wesentlich weniger Menschen unterwegs wie damals im Oktober (kurz nach Vorstellung des Weges im TV).

Runde Juni  2014:   http://www.komoot.de/tour/2926288

Runde Oktober 2013 (mit Abkürzung kurz vor Ende) : http://www.komoot.de/tour/1869260

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Bad Peterstaler Schwarzwaldsteig

Im Oktober 2013 bin ich diesen Premiumwanderweg schon einmal gelaufen – nur leider hatten wir hier kein Glück mit dem Wetter – es war zwar trocken aber sehr nebelig und wir hatten keine Sicht. So nahm ich mir vor diesen Weg ein weiteres Mal zu laufen – diesmal nur im Uhrzeigersinn damit es bischen abwechslungsreicher wird und natürlich bei gutem Wetter. Gestartet sind wir wieder direkt am Bahnhofsparkplatz in Bad Peterstal. Hier steht ein grosses Schild mit Übersicht für diesen Premiumweg und auch die Ausschilderung beginnt bereits dort. Eine Karte ist – wie bei fast allen Premiumwanderwegen nicht notwendig, da die Schilder immer in einer solchen Entfernung angebracht sind, daß man sofort sehen kann wo man weiter muss.

Los ging es gleich mächtig hoch … aber immer schön im Wald und somit nicht direkt in der Sonne.

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Oben beim Waldaustritt erreichten wir eine schöne Lichtung mit Himmelsliege – genau zum richtigen Zeitpunkt für Verschnaufpause und Frühstück :-)

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Immer wieder wechseln hier die Wegebeschaffenheiten ab – mal Wald – mal Wiesenwege mit Sonnengenuß und tollen Aussichten.

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Auch der Hund war ganz begeistert  :-) und genoß das wogende Gras incl. Heuduft – herrlich !

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Als wir um die Kurve kamen – saß da aber einer auf der Bank :-) – nein Frauchen da lauf ich nicht allein vorbei …

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… dabei kannte er diesen “Kerl” ja schon vom Oktober letzten Jahres (s.untere Bilder)

Peterstal (51)  Peterstal (49)

Nun ging es steil bergauf in Richtung Renchtalblick – immer wieder mit Rastmöglichkeiten.

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Den Abstecher zum Renchtalblick sollte man auf jeden Fall mitnehmen, auch wenn man den Weg von ca. einfach 10 Min wieder zurück muss.

OLYMPUS DIGITAL CAMERA  der Blick lohnt sich !!!

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Hier hielten wir es dann auch eine Weile aus und trafen erstmals eine holländische Familie, die wir an dem Tag und am Tag drauf mehrmals noch sehen sollten – zum Schluss mussten wir echt lachen, wenn wir uns über den Weg liefen.

Weiter ging es dann bergab mal wieder durch den Wald …  die Sonne spickelte hier immer wieder durch den Blätterwald … wunderschön …

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… dann der nächste Aussichtspunkt mit Beginn der Holzfiguren, die hier ab und an am Wegesrand anzutreffen sind … später kommt man noch bei der Geburtsstätte vorbei. Mit Motorsägen werden hier wahre Kunstwerke geschaffen.

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Dieser Bär sah ich noch im Oktober bei seiner Entstehung – jetzt vollendet ganz rechts.

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Auch für das leibliche Wohl wird auf diesen Premiumwegen in Peterstal gesorgt :-)

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Und immer wieder tolle Aussichtspunkte und ganz viel Farn in dieser Gegend.

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Nach einer kleinen Dorfdurchquerung und wieder einem Bergaufstieg ging es dann nur noch abwärts durch den Wald wieder auf Bad Peterstal zu.

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Unten angekommen gabs dann für den Zwei -und Vierbeiner eine schöne Kneippabkühlung.

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Auch die Fischer waren hier im Bach erfolgreich – trotz unserer Schweißfüße :-)

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Fazit:  ein herrlicher Wanderweg mit viel auf und ab und tollen Aussichten sofern das Wetter passt.

Runde Mai 2014   http://www.komoot.de/tour/2914995

Runde Oktober 2013  http://www.komoot.de/tour/1889776

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Mössinger Dreifürstensteig (kurze Runde)

Wandergenuss am Früchtetrauf so wird der Premiumwanderweg in Mössingen beschrieben. Er ist übrigens einer der Wege, die für 2014 als einer der schönsten Wanderwege nominiert ist – und er hätte es wirklich verdient.

2013 hatte ich das Glück den kompletten Weg während der Blütezeit der Bäume zu geniesen – den Wegverlauf habe ich unten hinterlegt. Herrlich ist hier die Blüte beim Durchqueren der Streuobstwiesen. Obwohl ich dieses Mal 2 Wochen früher dran war – war die Blüte der Bäume schon vorbei. Dafür hingen schon die ersten Früchte am Ast :-)

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Da mich ein Virus die letzten 2 Wochen vom Genuss der Blütenwanderung abgehalten hatte, nahm ich mir heute nur eine kleine Runde als Wiedereinstieg in das Wanderleben vor, d.h. ich lief hier die Runde andersrum und lies den Aufstieg auf den Dreifürstenstein und dessen wunderschöne Aussicht auf die Burg Hohenzollern aus. So zog ich gemütlich mit kleinem Rucksack los über die Streuobstwiesen mit toller Aussicht auf Mössingen.

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Der Weg ist wirklich wunderschön angelegt und geht vom Schotterweg dann über in einen Grasweg mit schönen Aussichten auf den Albtrauf der Umgebung.

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Die Blütezeit an den Bäumen ist war zwar vorbei aber dafür gab es um so mehr Farben in den Wiesen.

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Beim Durchqueren eines Waldgebietes hatten wir dann den Geruch des Bärlauchs in der Nase.

Man sah hier, daß der Wiesenweg doch schon ordentlich benutzt wurde – immer dem Apfelschild hinterher :-)

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Nach ca. 1 Std erreichten wir unser heutiges Ziel – die Wanderschaukel – und zu meiner Freude war diese sogar frei – wen wunderts – inzwischen hatte sich leider die Sonne verzogen, die ich so gern gerade hier genossen hätte aber egal – trotzdem Genuss pur so auf den unten liegenden Ort Talheim zuzuschaukeln.

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Erik fand das ganze etwas langweilig und besorgte sich anderweitig Beschäftigung :-)

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Nach einer kurzen Vesperrast ging es dann gemütlich weiter – hier eine schöne Wiese mit vielen Schlüsselblümchen.

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Richtung Dreifürstenstein geht es dann durch ein herrlich gelegenes Tal …

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Hier habe ich dann den Premiumweg verlassen und bin direkt hinab zum Mössinger Bergrutsch, den man auf dem Weg normalerweise nur von oben sieht. Hier rutschte im April 1983 nach heftigen Regenfällen ein Teil des Hanges ab.

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Über einen kleinen Rundweg von ca. 2 km kann man hier unterhalb der Hangkante das eindrucksvolle Naturereignis bewundern.

Direkt von dort aus erreichten wir dann über einen weiteren Wanderweg wieder unseren Ausgangspunkt an der Olgahöhe. Zurück am Auto musste ich feststellen, daß so ein kleines Virus nicht nur am Computer erstaunliches bewirken kann :-( – aber wir finden zurück ins Wanderleben – versprochen :-)

Hier der komplette Premiumwanderweg von 2013.

http://www.komoot.de/tour/t873766?ref=atd

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Premiumwanderweg Ebersteinburg

Schluß mit Winter – gestern sollte die erste Frühlingsrunde eingeleutet werden. Wenn dann schon richtig – so fuhren wir in Richtung Rheintal wo es immer gleich am Wärmsten ist und tatsächlich wir sahen schon auf der Fahrt viel mehr Blumen und auch die Sträucher sind hier bereits voll in ihrer Blüte.

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Unser Ziel war ein Premiumwanderweg, der mir letztes Jahr auf der Wanderseite von Wolfgang besonders gefiel. Der Wanderweg liegt überhalb von Baden-Baden auf einer Passhöhe. Tolle Aussichten wurden versprochen und die hätten wir auch gehabt – allerdings war die Sicht heute sehr sehr diesig und man konnte in der Ferne fast nichts erkennen – aber egal – das Wetter war klasse und im Wald war noch alles offen, weil noch kein Blätterdach vorhanden war.  So will ich mich nicht beschweren. Für Anfang März waren die Mittagstemperaturen von 18 C dann wirklich ein krasser Gegensatz zu den am Morgen gemessenen 2 C in Herrenberg. Den Weg kann man direkt an der Passhöhe Hotel Wolfsschlucht beginnen – ich jedoch fuhr erst mal in den Ort und parkte dann direkt unterhalb der Ruine Alt Eberstein und begann dort die Runde. Da bekanntlich ein Premiumwanderweg gut beschildert ist – war das überhaupt kein Problem – eine Karte braucht man hier so gut wie nie. Das Restaurant mit Innenhofgastronomie  hat allerdings erst ab 14 Uhr geöffnet.

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Nach einem kurzen Aufstieg auf den Turm und einer Rundumsicht über den Ort und die Gegend begannen wir die Runde in Richtung Lukashütte von der man eine tolle Aussicht ins Murgtal hat.

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Hier legten wir eine kurze erste Vesperrast ein bevor es weiter in Richtung Wolfsschlucht ging.

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Am eigentlichen Startpunkt der Tour vorbei geht es dann auf der Passhöhe in Richtung Engelskanzel. Herrliche schmale Waldwege führen hier hoch hinauf zu den vielen Felsgruppierungen, die mich an die Feldenwände in der Pfalz erinnerten.

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An vielen dieser steilen Felsen hingen die Kletterer in der Wand. Inzwischen war es schon ziemlich warm geworden und Erik legte einen Gang langsamer ein – so daß ich mir den Weg hinunter zum Alten Schloss ersparte und gleich hoch hinauf zur Ritterplatte zog.

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Hier begeisterten mich die tollen Aussichten hinunter nach Baden-Baden und auch auf das Neue Schloß – aber auch die Rastmöglichkeiten in den Terassenformationen wo man wirklich sehr viel Platz hat um sich lange aufzuhalten und auch mal abseits vom Trubel der inzwischen mehr gewordenen Wanderer die Ruhe geniesen kann.

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Da noch keine Blätter an den Bäumen sind hatte man überall freie Sicht auf die Felsen und Umgebung. Auf Wolfgangs Seite kann man hier die Runde / Bilder im Herbst erleben.

Nach einer längeren Rast in der Sonne zogen wir dann an den Felsformationen und Aussichtspunkten vorbei.

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Das riesige Felsenmeer ist hier wirklich beeindruckend und lädt natürlich auch ein bei dem einen oder anderen Punkt mal ordentlich dort herumzukraxeln – leider war die bekannte Felsenbrücke aus Naturschutzgründen gesperrt.

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Es folgte ein Abstieg durch den Eichenwald und schon ging es in Richtung Ebersteinburg dem Beginn unserer Runde.

Fazit:  eine Tour, die man unbedingt gelaufen sein muss und an dieser Stelle wieder ein mal ein grosses Dankeschön an Wolfgang, dem ich diesen Tipp verdanke.

Hier eine Wegbeschreibung über die Gesamtlänge der Runde. Ich hatte sie ja heute 1-2 mal etwas abgekürzt. Wer Outdooractive nützt kann sich die Tour dort auch runterladen.

http://www.ebersteinburg.de/index.php/premiumwanderweg