Kategorie-Archiv: Herrenberg u.Umgebung

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Wacholderheide Dachtel

Letzter Urlaubstag und schlechtes Wetter … Grund genug in der näheren Umgebung zu bleiben und auch mal nahe an der Heimat zu laufen – wir haben es ja auch schön :-) z.B. im bekannten Heckengäu mit seinen Wacholderheiden mit den Keltengräbern. So fand ich über Outdooractive die passende Runde bei Dachtel mit ca. 8 km.

Über das Naturschutzgebiet Storenberg gelangt man zu den stacheligen Wacholderbüschen.

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Wenigstens etwas Farbe an diesem trüben Tag heute.

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Aber auch der Wald leuchtete noch etwas im trüben Licht.

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Rastmöglichkeiten bzw. Bänke gibt es auch hier jede Menge.

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Schnell wechselt die Landschaft in die flacheren Wacholderheiden.

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Auch die Kiefern wachsen hier zum Teil etwas seltsam, diese wußte wohl nicht so recht wohin.

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Die Streckenführung geht dann hier am Waldrand entlang durch das einsame Tal.

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Die letzte ihrer Art – vor allem noch so gut erhalten mit Blick auf Gechingen.

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Dann wurde es wirklich unangenehm feucht von oben :-( selbst die Schafe suchten Schutz.

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Zum Glück war der Rückweg fast ausschließlich durch schönen Blätterwald, so war es nicht ganz so naß.

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Und die Feuchtigkeit läßt hier die Pilze wachsen – überall regelrechte Pilzstrassen ;-)

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Eine wirklich schöne Runde hier vor unserer Haustüre – man weiß das immer gar nicht zu schätzen.

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Sulz am Neckar – Burgruine Albeck

Am heutigen Feiertag gab es am Morgen erst mal richtig heftige Regenschauer. Für Mittags jedoch war ein Sonnen- und Wolkenmix mit angenehmen Wander-Temperaturen angesagt. So ging es los in Sulz am Neckar – hier der Qualitätsweg Burgruine Albeck. Wir parkten genau unterhalb der Ruine und gingen entgegen der ursprünglichen Beschreibung gleich hoch hinauf zur Ruine. Über Zick-Zack Waldpfade erreichten wir die alten Gemäuer.

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Schöne Aussichten auf die unter uns liegende Stadt Sulz und das herbstliche Tal.

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Burgfräuleins schauten hier auch aus den Fenstern ;-)

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Grillstellen gibt es auch – für die, die diese Runde andersrum laufen dann zum Abschluß.

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Weiter führte uns der Weg in Richtung Mammutbäume über schöne weiche Wiesenpfade.

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Auch der Hund hatte heute viel von seinen Lieblingspfaden dabei und war hochmotiviert :-)

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Nicht nur die Farben – auch das unten liegende Herbstlaub gab der ganzen Runde heute eine ganz besonders schöne Note.

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Herrliche Farben – vor allem wenn die Sonne sich auch mal kurz sehen lies.

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Nach ca. 2 km erreichten wir die 4 großen Mammutbäume – einfach gigantische Riesen.

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Na dann guckt ihr mal schön die Bäume an – ich machs mir solange bequem ;-)

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Weiter ging es dann eine ganze Weile durch den Tannenwald – bis zu diesem Punkt wo wir einen herrlichen Blick auf die schwäbische Alb erhielten.

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Abwärts ins Weiler Tal – ebenfalls wunderschön in dieser offenen Landschaft jetzt zu wandern – sehr abwechslungsreich diese Tour … dachte ich in dem Moment – aber es wurde noch besser :-)

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Bergauf – Bergab ging es weiter über einen herbstlichen Wald.

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Ja bischen anstrengend war es dann schon ab und an ;-)   …

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… aber immer wieder wurden wir für die Mühen belohnt.

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Dieser Pfad führte uns am gesamten Ort Sulz weit oben vorbei – leider ohne Aussichten auf die gegenüberliegende Burgruine – schade eigentlich :-(

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Da wir nicht bis zum Kastell wollten – kürzten wir die Runde und bogen direkt nach unten zum Ort ab – allerdings musste man hier auf dem rutschigen Untergrund recht vorsichtig sein.

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Im Ort entschieden wir uns für den Rückweg direkt am Neckar entlang.

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Für die Überquerung nahmen wir das kleine Stauwehr und mussten hier allerdings ein kleines Stück wieder zurücklaufen um an unser Auto zu gelangen.

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Zum Schluß waren es dann doch 12.5 km, die uns aber wirklich viel Spaß und Freude machten.

Hier die Aufzeichnung über Komoot:  https://www.komoot.de/tour/23675799

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Herbstrunde Deckenpfronn-Gültlinger Höhe

Ja ist denn gerade April oder Herbst ? So genau läßt sich das nicht definieren … Wetter macht was es will – mal Sonne – mal Regen … so entschied ich mich heute für eine kürzere Runde in der näheren Umgebung. Von Deckenpfronn zum Schafstall auf der Anhöhe in Gültlingen. In den Monsterwolken gab es zum Glück auch einige Lücken und so machte diese Herbstrunde wirklich Spaß  – und wir blieben ohne einen Tropfen bis zum Schluß :-)

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Jede Menge herbstliche Impressionen gab es hierbei auf dem Weg ….

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…. die Wolken mal aus einer anderen Perspektive ;-)   ….

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… eigentlich bietet der Herbst wirklich sehr viel zum Sammeln …

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… Kastanien sind hier immer ein beliebtes Ziel … ich hatte Glück ein paar zu ergattern …

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… auch ein paar Eicheln fanden wir unterwegs …

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…. und so vieles an Eindrücken.

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Herrliche Aussichten hier über Gültlingen in Richtung Nordschwarzwald – Simmersfeld

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Die bedrohlichen Wolkengebilde ließen aber auch ein paar Wolkenlücken für uns übrig.

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Genau richtig zum Verweilen und Ausschau halten.

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Ein herrliches Plätzchen genau vor der Haustüre.

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Etwas Herbst – wobei die Färbung in den meisten Gegenden noch aussteht …

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… und noch ein Überbleibsel aus dem gerade verabschiedeten Sommertagen ;-(

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Nagoldtal nach Pforzheim

Radtour von Nagold nach Pforzheim startet direkt am Bahnhof Nagold. Hier hat man die Möglichkeit am Wochenende kostenfrei zu parken – der Vorteil ist auch, man kommt mit dem Zug zurück und ist genau am Ausgangspunkt. über die ca. 57 km schlängelt sich der Radweg durch Wiesen – Wälder – herrlich im Sommer, da auch viel Schatten unterwegs zu finden ist. Die Radwege sind immer gut ausgeschildert und leicht zu finden – die Strecke meist flach mit ein paar Erhebungen, die aber gut dieses mal zu bewältigen waren. Längere Wanderstrecken gab es heute nicht. Direkt an der Nagold im Ortskern beginnt unsere Runde.

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Viel Gebiete mit urwüchsiger Natur kann man auf der Strecke bewundern.

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Erster Halt war in der Klosteranlage Wildberg – Fahrradtausch ??  ;-)   …..

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… oder doch lieber nicht – meines ist doch wesentlich besser gepolstert ;-)

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… na das Tier war etwas bequemer

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Wasserstaubecken zum großen Holzwasserrad

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Schöne rustikale Holzbrücke …

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…. und schwamm dort etwa eine Forelle :-)

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Den 2. Halt gab es in der Hesse-Stadt Calw

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Und weiter führte uns der Weg Richtung Hirsau mit seiner Klosteranlage (liegt leider nicht direkt am Radweg).

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Ja ja …. hier im Tal macht das Motorradfahren mal so richtig Spaß

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Bad Liebenzell streiften wir auf der anderen Seite der Nagold und hier kurz vor dem Monbachtal gab es eine Kneipp-Pause für müde Radlerbeine ;-)

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gar nicht so einfach durch die rutschigen Algen hier das Ziel zu erreichen …

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… dann noch dabei das Gleichgewicht zu behalten ….

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…  und die gewünschten Turnübungen zu machen … ja ja einer muss ja der Kasper sein  :-)

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Ein ausgesprochenes hübsches Exemplar von Libelle

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Durch die Nagoldauen ging es immer weiter in Richtung Pforzheim zu – auch ein beliebtes Ziel der Anwohner hier zum Grillen und relaxen in der Sommerzeit.

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Durch die Stadt Pforzheim ging es dann direkt zum Bahnhof und mit der Kulturbahn Ri Tübingen das Tal wieder hinauf. Allerdings muss man dazu sagen, die kleine Bahn fährt hier meist mit einem Zugwagon  – auch an den Wochenenden wo eigentlich verstärkt mit Radlern zu rechnen ist. So war es auch heute wieder Glücksache mit 3 Rädern einen Platz zwischen Koffern Kinderwägen etc. zu finden. Eigentlich schade, denn so fördert man nicht wirklich den Tourismus in der Region. Die Bahn ist somit meist überfüllt und man kann nur hoffen, wenn man auf der Strecke zwischen drin zusteigen möchte, daß man noch irgendwie einen Platz findet – Sitzplätze ist erst mal gar nicht daran zu denken. Somit kann ich leider kein Lob für die Region diesbezüglich aussprechen.

Hier die Aufzeichnung über Komoot : https://www.komoot.de/tour/18274789

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Radrunde Herrenberg-Bebenhausen-Tübingen-Ammertal

Auch die heutige Rundtour begann für mich erst mal mit einer kleinen Wanderung – hinauf auf den Schlossberg bei Herrenberg. Doch die herrliche Aussicht entschädigte ganz schnell für die Mühen des Aufstiegs.

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Auch der nächste Aufstieg lies nicht lange auf sich warten … zum Glück war es noch recht frisch an diesem Morgen um nicht zu sagen es war ganz schön kühl vor allem in den Waldgebieten.

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Über den Waldfriedhof ging es hinein in den Schönbuch mit seinen vielen kleinen Naturseen in denen es zum Teil heute fröhlich quakte :-)

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ca 13 km führt der Weg nur durch den Naturpark mit vielen Wieseneinschnitten wo man herrlich in der Sonne fahren kann und nachdem es immer gemütlich bergab ging habe ich dabei ganz vergessen mal abzusteigen und Fotos zu machen – man ist ja so dankbar, wenn das Rad mal rollt ;-)

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Hier waren die Frösche wirklich lautstark am Krach machen.

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Schnell war Bebenhausen erreicht und hier wurden die Räder erst mal abgestellt und das Kloster erkundet.

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Eingebettet in einem schönen Waldtal liegt hier der kleine Ort mit der Klosteranlage und ist eindeutig an einem Samstag das begehrte Ziel für Hochzeitsfotografen.

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Weiter ging es Richtung Tübingen Innenstadt.

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Der Biergarten Neckarmüller war am späten Vormittag zum Glück noch nicht überlaufen – sonst tut man sich doch mittags oder abends schwer einen schönen Platz am Ufer zu ergattern.

Das typische Tübingen-Bild muss sein :-)

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Über das Ammertal – Poltringen – Reusten führte uns der Radweg wieder zurück nach Herrenberg.

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Ausblick hinauf zur Wurmlinger Kapelle

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Bei angenehmen sommerlichen Temperaturen von mittags 24 C und einem kleinen Lüftchen war das für die knapp 50 km genau der richtige Tag für die Runde.

Hier die Aufzeichnung über Komoot:

https://www.komoot.de/tour/17849569

 

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Bad Niedernau

Gerade mal 20 km von der Haustür entfernt habe ich heute eine wunderschöne Runde gemacht. Unser Start war in Bad Niedernau wo ich über Outdooractive von einem früheren Wanderbegleiter von uns auf eine schöne Tour gestoßen bin. Nachdem auch er Hundebesitzer ist konnte ich davon ausgehen, daß die Runde hundetauglich mit viel Schatten ist und wir wurden nicht enttäuscht – schöne zugewachsene kleine Pfade – die Umrundungen am Waldesrand lagen auch alle herrlich im Schatten mit etwas Sonneneinfluß – also genau richtig für einen Tag wie heute mit etwas frischem Wind und ca. 19 C.  Entgegen der Tour starteten wir allerdings direkt in Bad Niedernau und trafen hier am Ortsausgang auf die vorgegebene Runde.

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Kurz nach dem Ortausgang ging es gleich rechts ab vom Radweg hinauf direkt ins grüne Dickicht.

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Es ging einmal noch nach unten – direkt zum Eingang der Wolfschlucht.

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Dieser Teil führte uns steil nach oben – und man sollte gutes Schuhwerk anhaben.

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Mein Kletterversuch hinauf zur Höhle scheiterte – es war einfach zu rutschig dort.

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Die letzten Regenfälle haben hier dazu beigetragen, daß nun alles in einem hellen Grün leuchtet und dann mit den Sonnenstrahlen dazwischen – einfach nur schön.

Dannach ging es direkt hinaus auf die Hochfläche mit tollen Aussichten und Wolken zum Greiffen nah.

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Nun folgte eine komplette Umrundung des Waldgebietes dort oben – immer schön im Schatten.

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Einmal um die Kurve und man hatte den ganzen Albtrauf vor sich und ständig ging ein angenehmer Wind.

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Auch das Waldgras ist hier kräftig am Wachsen.

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Nach ca. 1 Std Waldumrundung ging es wieder zurück in den Wald und Richtung Niedernau.

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Hier entschied ich mich dann von der Tour abzuweichen und direkt über das Bachtal hinunter nach Bad Niedernau zu laufen (s. Aufzeichnung Komoot). Allerdings befindet man sich dabei dann auf dem Radweg, der heute allerdings nur mit wenigen Radlern und nur einigen Wanderern benützt wurde. Erik freute sich zumindest auf das kühle Nass ;-)

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Auch ein paar andere Vierbeiner fühlen sich in dieser Idylle ausserordentlich wohl.

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“Hab ich Dir heute schon gesagt, daß ich Dich zum Anbeißen finde :-)

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Auf jeden Fall ein herrliches Tal und ich hatte es nicht bereut hier vom Weg abgewichen zu sein.

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Besichtigung !?! nein Danke das war mir dann doch zu duster und zu eng.

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Unten kamen wir direkt am Kurpark raus – den man wohl mit Hund nicht betreten darf – aber man kann gut an der Seite auf einem kleinen Waldweg in den Ort laufen.

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Eine wunderschöne Runde – einzig zu bemängeln wären die fehlenden Rastmöglichkeiten – vor allem oben am Wald mit der Aussicht über die Felder zum Albtrauf – keine einzigeste Bank :-(

https://www.komoot.de/tour/16801675

 

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Obernau-Rommelsbachtal

Ein kurzer Hauch von Frühling sollte es heute geben … mal trocken und auch wärmer … aber auch schon wieder für nachmittags Regen angesagt.

So gab es für uns heute eine Runde in der näheren Umgebung bei Rottenburg-Obernau ins Rommelsbachtal. Eine vergessene Runde, die wir schon vor Jahren öfters liefen, die aber in der letzten Zeit in Vergessenheit geriet. Gestartet wird hier am Ortsausgang von Obernau direkt über den Radweg in die Natur … und dieses Tal hat wirklich viel zu bieten davon.

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Hinweistafeln verweisen auf eine alte römische Wasserleitung.

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Dem Hund war eindeutig die “Bachleitung” lieber ;-)

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Nach ca. 1 km hat man die Möglichkeit den Fahrradweg zu verlassen und kann über einen Trampelpfad direkt durchs “Gebüsch” wandern.

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Natur pur eben …

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Hier konnte man bzw. Hund auch unbedenklich Gras genießen … was leider auf unseren Feldern oder Wiesen aufgrund der Spritzmittel derzeit nicht anzuraten ist. Wir können leider aus Erfahrung sagen, daß dies für die Hunde immer kritischer wird – Erik hatte dadurch vor einer Woche Vergiftungserscheinungen mit sehr schlechten Leberwerten. Um so mehr freute es mich, daß er heute den Ausflug wieder mitlaufen konnte.

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Kleine Höhle gefunden :-)

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Nach einer langen Strecke durch den Wald dachte ich gerade an eine Rast und einer bisher vermissten Ruhebank …  Wunsch erhört :-) dazu noch in der Sonne … was will man mehr.

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Weiter ging es – ein Stück über die freie Hochfläche.  Den Weg stückelte ich mir heute nach Gefühl zusammen ….

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… und fand herrliche kleine Waldpfade.

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Zurück ins Rommelsbachtal.

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Eine gemütliche Runde mit viel Natur. Im Sommer und an den Wochenenden ist hier allerdings sicherlich mit einigen Radlern zu rechnen.

Die Aufzeichnung über Komoot : https://www.komoot.de/tour/16258366

 

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Blütenrunde in Herrenberg-Kayh

Hundegassi am Abend ist nicht immer ein notwendiges Übel … es hilft abzuschalten vom Alltag und manchmal erlebt man Momente von denen man völlig überrascht wird. Heute war so ein Abend – bei wolkigem Himmel wollte ich mal nach den Kirschblüten in der Herrenberger Umgebung Ausschau halten. So fuhr ich zum Ortsausgang Kayh und verabredete mich hier zum Abendspaziergang. Die Blüten sind dieses Jahr so schnell aufgegangen und genauso schnell am verblühen – vermutlich aufgrund des fehlenden Regens. So freute ich mich, daß wir doch noch ein paar Bäume mit weißen Blütenbracht entdeckten.  In dieser Gegend kann man herrliche Runden durch die Baumwiesen – bis hoch zum Schönbuchtrauf laufen und hier gut 1,5 – 2 Stunden Rundkurse aussuchen. Anfangs war alles noch etwas verhangen – hier der Ausblick Richtung Entringen ins Ammertal.

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Uns zog es Richtung Wald und am Schönbuchtrauf entlang und plötzlich wurde es am Horizont heller und bunter …

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…. schon fast am Ende unserer Runde angekommen hier der Ausblick auf Kayh mit den Blüten im noch etwas dunkleren Abendlicht …

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… und plötzlich war sie da die Abendsonne und tauchte alles herrlich in orange ein. Auch unsere 2 Vierbeiner (seit doch nun 11 Jahren dicke Kumpels ;-)   hielten mal inne und genossen die Aussicht – der wir fazinierend beim Wechseln der Farben zuschauten.

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Doch die Taschen waren hier eindeutig um ein vielfaches interessanter war – Banausen :-)

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Einfach nur schön die Kirschblüten mit den Sonnenstrahlen.

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Hier der Blick in die andere Richtung – der Baum erstrahlt in der untergehenden Sonne.

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Brachtexemplar

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Ein toller Abendspaziergang dann doch mit fast 1.5 Stunden und schönen Überraschungen.

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Körschtal bei Stuttgart-Möhringen

Im Bezirk Stuttgart-Möhringen liegt das Naturschutzgebiet Weidach-u.Zettachwald. Nach einem Tipp zum Bericht der Zeitschrift “Landlust” bekam ich Lust auf das Körschtal bei Möhringen. Der Start war hier mit der Haltestelle Landhaus der Linie U3 angegeben. Man kann in der näheren Umgebung Parkplätze finden. Los geht es entlang der Bahnlinie in Richtung Plieningen. Am Waldrand biegt man dann rechts ab und geht hinunter ins Körschtal, welches um diese Jahreszeit noch recht durchsichtig ist.

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Dort verläuft die Körsch an deren Verlauf wir den ersten Teil des Weges entlang gingen.

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Am Waldrand kann man schon große Flächen von Bärlauch entdecken und auch wer ein gutes Näschen hat schnuppert hier schon bei Sonneneinwirkung deren Geruch :-)

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Doch auch die anderen Pflanzen wie Blausterne oder Buschwindröschen kommen hier schon durch den laubigen Waldboden.

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Durch die Streuobstwiesen und Kleingartenkolonien ging es direkt in Richtung Plieningen, wo ich dann den dortigen botanischen Garten der Uni Hohenheim für mein Pausenziel eingeplant hatte. Glück gehabt – an einer besonders schönen Stelle in der Sonne ein Bank ergattert :-)

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Dort benötigen die Pflanzen noch ein paar sonnige und warme Tage um sich voll zu entfalten.

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Eine Pause kann man auch im Wirtshaus “Garbe” einlegen – dies war jedoch heute noch geschlossen um die Uhrzeit.

Wer hier dann schon genug vom Wandern hat steigt einfach in die U-Haltestelle ein und fährt die 2 Haltestellen zum Ausgangspunkt zurück. Ich entschloß mich direkt an den Gleisen durch die Wiesen und Wald zurückzulaufen.

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Heute war es hier relativ leer, da es sich zum Teil jedoch auch um einen Radweg handelt muss damit gerechnet werden, daß im Sommer doch einiges mehr los ist.

Wir genossen die noch nicht überfüllten Waldwege und fanden noch ein paar schöne Motive … allerdings das Bild mit den schönen Blausternen, die hier auch wachsen, ging mir leider verloren.

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Wenn der Bärlauch mal richtig in Blüte steht gibt es bestimmt einen recht intensiven Geruch hier.

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Hier die Haltestelle Landhaus kurz vor dem SI Centrum – für die, die ggfs. dannach noch ein Musical anschauen möchten.

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Die Runde war für uns ca. 9 km – kann man durch Ablaufen des Botanischen Garten in Plieningen sicherlich noch um 1-2 km verlängern.

Eine schöne Wanderrunde so vor den Toren Stuttgarts.

Hier die Aufzeichnung über Komoot  :   https://www.komoot.de/tour/14923572

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Rund um den Kirchberg mit Kloster

Sonntagsausflug bei anfangs sonnigem Wetter in der Nähe von Empfingen. Ein sehr beliebtes Wanderziel ist hier das Kloster Kirchberg, welches bequem auf Waldpfaden oder aber auch auf gefestigteren Wegen erreicht werden kann. Heute starteten wir kurz nach Empfingen auf einem kleinen Waldparkplatz direkt an der Landstrasse. Gemütlich ging es auf der Asphaltstrasse durch den recht offenen Wald – dann über Felder direkt zum Kloster. Jetzt um diese Jahreszeit ist hier noch nicht viel los – so konnten wir auch gleich für die erste Rast im Klostergarten eine der Sonnenbänke ergattern.

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Windgeschützt war es hier sehr angenehm die Ruhe und die Aussicht zu genießen.

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Und juchuuu hier entdeckte ich das erste Anzeichen von Frühling :-)

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In Richtung Gruol liefen wir bergab an mehreren kleinen Teichen vorbei, die aufgrund ihrer Lage noch tiefgefroren im Winterschlaf bzw. langsam am auftauen waren. Immer wieder hörte man ganz komische dumpfe Geräusche, die ich dann als “stöhnen”  des Eises zuordnete, das von der Sonne gezwungen wurde jetzt zu weichen.

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Dem Wanderschild “Himmelsleiter” folgend ging es querfeldein durch den Wald und über Wiesen. Hier erwarteten uns dann genau 264 Stufen hinauf auf den Berghang.

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Kirchberg (16)Der “Senior” war als Erster oben ;-)

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Leider fiel hier nicht nur die Navi-Aufzeichnung im Wald aus – auch das Wetter lies uns jetzt etwas im Stich – die Sonne war weg und auch die wunderschöne Aussicht, die man hier auf die Umgebung und u.a. auch auf die Burg Hohenzollern hat, war leider heute nicht vorhanden.

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So wurde bei den doch etwas frischen Temperaturen keine lange Rast eingelegt und wir gelangten, trotz des ausgefallenen GPS, nach einer Stunde durch den Wald wieder direkt – oder fast direkt – zu unserem Ausgangspunkt zurück.

Weglänge war ca. 10 km und ist auch eine schöne Strecke für den Sommer, da vor allem der Rückweg durch dichten schattigen Wald führt. Eine Karte ist hier nicht schlecht, da wie gesagt der Empfang von GPS oder Internet zumindest heute teilweise nicht vorhanden war.

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Wendelsheim – Märchensee

Kleine Runde im Raum Tübingen – Wendelsheim – zum Märchensee mit etwas über 5 km eine heute etwas kleinere Runde. Die Wetterbedingungen waren allerdings wie gestern – Aprilwetter – blauer Himmel dann wieder Schneegestöber.

Geparkt hatte ich hier am Wanderparkplatz oberhalb in Wendelsheim – hier kann man dem Schild “Märchensee” folgen und kommt automatisch auf den Pfaffenberg mit Aussicht Richtung Tübingen und Umgebung.

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Der See war zum einen zugefroren und oben auf lag der Schnee – ein Mutiger hatte sich hier draufgetraut und ein Herz getrampelt :-)

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Im Sommer ist der Märchensee hier bekannt für seine grüne Farbe. Von dort aus gelangt man zum Steinbruch und einem schönen Naturpfad durch den Krater.

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Der Hund musste mal kurz ein Schneebad einlegen ;-)

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Einige Hinweistafeln säumen hier den Weg und berichten über dieses Naturdenkmal – ich bin immer begeistert über die Steinformationen und Schichten.

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Eigentlich wollte ich Richtung Wurmlinger Kapelle – aber leider fehlte mir dort jeglicher Hinweis auf Wanderschilder und auch das Handy und die Karten wollten leider nicht – kein Empfang.

So zog ich einfach mal planlos durch die Gegend und war dann bei dem Schneegestöber doch ganz froh nicht über die freien Felder gehen zu müssen – der Wald bot hier doch etwas Schutz und war auch sehr schön zu laufen.

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Aussichten waren dann leider gleich 0 ….  :-(

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Wir hielten uns dann immer am Waldrand und fanden auch den einen oder anderen schönen Waldpfad – so umrundeten wir großzügig den Pfaffenberg und kamen wieder zum Ausgangspunkt zurück – siehe auch unten anhängende Aufzeichnung.

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Ich trage heute Schneemütze ;-)

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Kurz vor dem Parkplatz Schneefall mit blauen Himmel.

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Aufzeichnung über komoot : https://www.komoot.de/tour/13968223

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Heslacher Wasserfälle

Ausgangspunkt war die S-Bahnhaltestelle Vaihingen-Österfeld (S1 /S2 /S3).  Am Bahnsteig nimmt man den in Richtung Schwabstrasse zeigenden Treppenaufgang – über die Fußgängerbrücke und dann linker Hand an den Bahngleisen entlang. Ab da sollte man sich dann die unten beigefügte Karte übers Handy laden, da keinerlei Ausschilderungen vorhanden sind. Der Weg führt kurz darauf wieder über die Schienen hinunter zur Wohnsiedlung Dachswald. Hier empfingen uns schon mal die ersten Vorgärten mit den Frühlingsblüher.

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Zunächst geht es weiter durch das Wohngebiet – hier am Ende – die Straße verlassen und dann über schöne Waldwege hin zum Waldheim. Hier könnte man schon mal die erste Rast einlegen.

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Nach ca. 1 Std erreicht man vor der Überquerung der Schnellstrasse zum Rudolf-SophienStift das Schild mit Hinweis zu den Heslacher Wasserfällen oder eher gesagt Wasserfällchen …. man muss hier schon Glück haben z.B. nach Regenfällen ein bischen Wasserfallgefühl zu bekommen :-) – also kein Vergleich zu den übrigen Wasserfällen in unserer Region – aber immerhin vor den Toren der Stadt – hatte ich bisher auch nicht gewußt. Wer nicht viel laufen mag – erspart sich die Tour davor und parkt genau am Rudolf-Sophien-Stift und muss hier zu den Wasserfällen nur mal kurz die Straße überqueren.

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Zuerst kann man links hoch um dort den Wasserlauf zu erkunden … muss dann aber direkt an dem o.g. Schild dann absteigen – ACHTUNG bei Nässe auf jeden Fall nur mit Wanderschuhen da es hier sehr rutschig sein kann.

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Hinab geht es steile Felsenstufen …

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… na ja wie vermutet als erster am Wasser ;-) … ein kurzer Blick nach oben … darf ich ?? ich glaube aber ich kam nicht dazu eine Antwort zu geben  :-)

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Man läuft hier direkt am Wasserlauf entlang – unten durch ein Tal – um dann dannach wieder die Treppen nach oben zu nehmen und direkt zum Rudolf – Sophien-Stift zu laufen.

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Hier kann man direkt an den Gebäuden entlang und tagsüber dann über eine Brücke die Gleise überqueren (hier stand allerdings – wird bei Dämmerung geschlossen)

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Tja somit war die Hauptatraktion des Weges schon schnell vorbei … aber von hier aus kann man weiter herrlich durch den Stadtwald wandern … es ist hier aber an schönen Tagen bestimmt auch mit einigen M-Bikern zu rechnen – die hier natürlich auch ihre Pfade haben und immer mal wieder auf den großen Wegen auftauchen.

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Dennoch waren erstaulich wenige Wanderer etc. unterwegs und ich suchte mir den Weg aus, der direkt über den Blaustrümpfler Weg hin zur Hasenbergsteige führt. Da ich eine andere Wegbeschreibung hatte kann es auch sein, daß der u.a. Link direkt dorthin führt.  Auch der Blaustrümpfler Weg ist gerade im Frühjahr mit seinen Aussichten auf die ganze Umgebung der Stadt Stuttgart sehr empfehlenswert.  Man muss sich hier nur genügend Zeit einplanen, da ja auch die öffentlichen Verkehrsmittel (historische Seilbahn+Zahnradbahn ) mit eingeplant werden muss.   Aussicht unten auf Heslach und in Richtung Weinsteige-Fernsehturm.

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Ein Teil des Blaustrümpfler-Weges – hier kann es an schönen Tagen schon mal recht voll sein !

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Aussicht dann auf die andere Seite des Talkessels – Stuttgart West und Stuttgart Mitte

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Über die Hasenbergsteige ging es dann für mich noch hinauf zur Karlshöhe – Biergarten, leider jedoch ohne Sonne – aber immerhin so warm, daß man sich gemütlich mit Jacke hinsetzen konnte.

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Von dort gelangt man dann abwärts zu den S-Bahnen am Feuersee, die einen dann wieder zum Ausgangspunkt Österfeld bringen oder ganz heim.

http://www.outdooractive.com/de/wanderung/stuttgart-und-umgebung/stuttgart-vom-oesterfeld-zum-feuersee/100685811/

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Epfendorf

Ja auch der Winter braucht leider mal eine Pause. Der Schnee war in der näheren Umgebung leider weg – das Faschingswochenende stand an und mir war langweilig. Ich erinnerte mich an eine Runde, die mir schon von verschiedenen Bekannten und Freunde empfohlen wurde – weil man schön am Wasser laufen kann. Da diese Schlichemklamm sicherlich im Sommer oder auch im Frühjahr gut besucht ist, entschloss ich mich mal bei schlechtem Wetter hier loszugehen. Immerhin war es trocken – zumindest am Anfang noch :-(

Start ist hier am Sportplatz in Epfendorf – es gibt hier auch übers Internet verschiedene Wandervorschläge – was man aber auf keinen Fall auslassen sollte ist die Klamm selber, die mit ihren Wasserläufen hier wirklich sehr schön ist.

Erst ging es eine ganze Weile dem Wanderpfad entlang durch den Wald und wie immer musste mein Hund als Motiv herhalten :-)

Epfendorf (10)     Epfendorf (12)Schöne kleine Waldpfade die man hier entlang geht mit altem Baumbestand und ich kam wieder voll auf meine Kosten – immer erstaunt wie so große Riesen sich in die Felsen krallen.

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Dieser Pfad verlief immer oberhalb des Wasserlaufs – doch dann kam eine große offene Fläche

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und dannach überquerte man dann den Bachlauf

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Im Winter ohne Laub und Blätter hat man eine gute Sicht auf die Felsenwände

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und dann gings endlich zur Klamm …. einfach nur beeindruckend und das so vor der Haustüre

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Erik lies es sich natürlich nicht nehmen die Tempartur zu testen :-( ja auch mit 11.5 Jahren noch nicht vernünftig aber wer bei – 11 C schneeschuhlaufen muss …. :-)

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hier läuft man dann die ganze Zeit direkt am Wasserlauf entlang – allerdings wird zum Teil auch vor Steinfall gewarnt – vor allem jetzt um diese Jahreszeit oder bei Regenfällen nicht ungefährlich

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Einem Rundweg folgend ging es dann hoch und über die Felder / Wiesen wieder zurück. Den genauen Verlauf kann man am Ende dann über die Aufzeichnung von Komoot sehen. Leider fing es dann gerade auf der Hochfläche an zu regnen doch die Sicht zur Alb und die Umgebung ist hier auch sehr schön und bei gutem Wetter bestimmt prima.

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Kurz vor Epfendorf kommt man dann wieder in den Wald zurück und kann hier noch auf eine Aussichtshöhe und dort den Blick zurück auf den Startpunkt geniesen.

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Eine schöne Runde, die garantiert im Sommer nochmal auf dem Plan steht :-)

https://www.komoot.de/tour/7834406

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Herrenberg

Wenn man mal keine Lust hat weit weg zu fahren – direkt vor der eigenen Haustüre gibt es auch genügend Möglichkeiten km hinter sich zu bringen  :-)

So letzte Woche – artete doch glatt unser Sonntagsspaziergang bei noch herrlichem Sonnenschein ungewollt in eine Wanderung von 22 km und 4.5 Std Laufzeit aus. Das Wetter war einfach zu schön um aufzuhören und so zogen wir über Haslach nach Nebringen dann weiter nach Tailfingen und über Herrenberg wieder zurück. Einzigster Nachteil war – kein Rucksack und somit auch kein Vesper oder Getränk für Frauchen – der Hund begnügte sich zum Glück noch mit Bachwasser.  Da es nicht mehr so sommerlich warm und überstand ich die Runde unbeschadet aber mit grossem Hunger und Durst nach der Rückkehr :-)

Hier ein paar Eindrücke von unserer herbstlichen Runde rund um die Heimat.

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Hier noch die letzten Blüten

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Erik war mal wieder neugierig ;-)

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Unterjettingen

Unter dem Motto – zur Sommersonnwende quer durchs Korngäu bei Morgengrauen – ging es heute Morgen um 4.30 Uhr los. Treffpunkt war in Unterjettingen und bereits um 5 Uhr marschierten wir Wanderwölfe-Frühaufsteher über die noch nebeligen und nassen Wiesen und Felder rund um Unterjettingen und quer durch die verschiedenen Kornfelder.

Noch war es etwas duster ….

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… doch schnell wurde es heller ….

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… und kurz darauf verfärbte sich der Himmel ….

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… und kündigte den Sonnenball an, der heute einen traumhaften Sonnenaufgang versprach.

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Wir liefen noch etwas in den Morgennebel und holten uns ordentlich nasse Schuhe in dem hohen Gras.

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Der Blick zur Schwäbischen Alb war noch vom Morgendunst etwas verschleiert.

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OLYMPUS DIGITAL CAMERA  Lecker roch es hier nach Kamille.

Unsere Runde führte uns auch teils durch den noch kühlen Wald mit fast zugewachsenen Pfaden.

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Aber schnell waren wir da auch wieder draußen und weiter ging es entlang der Kornfelder zu unserer Belohnung für Frühaufsteher :-)

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- nicht nur schöne Aussichten – nein wir wurden im Schloß Sindlingen mit einem lecker gedeckten Frühstückstisch empfangen – genial und das um 7 Uhr morgens – vielen Dank hier für die Organisation durch die Wanderwölfe.

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So beginnt der Sonntag einfach nur schön – alles richtig gemacht :-)

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Auch die eigentlichen Mitbewohner des Reitstalles, der hier im Schloß untergebracht ist, waren schon wach ;-) – spätestens nach unserer Ankunft.

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Nach dem Frühstück ging es gleich weiter über die Felder – die jetzt mal dazu genutzt wurden den Hunden den nötigen Freilauf zu lassen und sich auszutoben.

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Fein – es war erst 9.30 Uhr und wir hatten bereits 14 km Wanderkilometer hinter uns gebracht.

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Fazit: eine schöne Runde quer durchs Korngäu mit genialem Pausenstopp :-)

https://www.komoot.de/tour/3114939

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Stuttgart-Blaustrümpflerweg

Auf dem Plan stand heute die Hauptstadt Stuttgart. Nachdem die Temperaturen nicht ganz so heiß angesagt waren, entschloss ich mich den o.g. Weg nochmals zu gehen. Vor 3 Jahren war ich ihn schon mal im April gegangen und er hatte mir so gefallen, daß ich ihn im Sommer auch nochmal erleben wollte. Leider vergaß ich daheim meinen Foto … und die Handybilder sind leider z. Teil unscharf geworden. Aber dennoch gibt es einen kleinen Einblick in eine schöne Runde, die ausser Stadt, Seilbahn, Straßenschluchten auch sehr viel Natur zu bieten hat.

Den Blaustrümpflerweg kann man (s.Link) hier überall an den Punkten in Stuttgart anfangen. Wir behielten uns den Biergarten für den Schluß auf und hatten uns das kühle Bier dann wirklich verdient :-)

Hier die erste Aussicht auf den Westen Stuttgarts von der Hasenbergsteige aus. Vorbei an vielen alten und grossen Villen geht es dann in die Natur.

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Entlang der Heslacher Wand – hier der Ausblick hoch in Richtung Degerloch wo wir später mit der Seilbahn ankommen sollten.

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Nach dem Abstieg durch den Wald nach Heslach ging es mit der alten Holzseilbahn hinauf zum Waldfriedhof.

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Oben angekommen führt der Weg herrlich durch den Wald  -  hier in einem Tümpel kann man, wenn man genau hinsieht, ein paar Enten ausmachen – waren aber wirklich schwer zu erkennen zwischen all den Seerosenblätter :-)

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Aussichtspunkt am Wohngebiet am Haigst wo es dann in die Zacke ging, die uns runter nach Stuttgart zum Marienplatz brachte.

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Vom Marienplatz geht es dann die Else-Himmelsheber-Staffel hoch hinauf ….

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… und über einen kleinen Weinberg (tatsächlich mitten in der Stadt) erreichten wir dann endlich und durstig den Biergarten mit herrlicher Aussicht über Stuttgart.

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Von dort aus geht es mit einem kleiner Abstieg durch den Park hinunter wieder in den Westen von Stuttgart. Wem es oben im Biergarten zu voll ist oder die Vesperkarte zu klein – kann dann unten im Westen eine der vielen kleinen Restaurants besuchen wie z.B. den Trollinger am Feuersee etc.

Fazit – auch diesmal gefiel mir der Weg wieder ausgesprochen gut – anbei ein Flyer zum Ausdrucken des genauen Wanderplanes.

http://www.vvs.de/download/freizeitportal/flyer/faltbl_blaustruempflerweg.pdf

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Mössinger Dreifürstensteig (kurze Runde)

Wandergenuss am Früchtetrauf so wird der Premiumwanderweg in Mössingen beschrieben. Er ist übrigens einer der Wege, die für 2014 als einer der schönsten Wanderwege nominiert ist – und er hätte es wirklich verdient.

2013 hatte ich das Glück den kompletten Weg während der Blütezeit der Bäume zu geniesen – den Wegverlauf habe ich unten hinterlegt. Herrlich ist hier die Blüte beim Durchqueren der Streuobstwiesen. Obwohl ich dieses Mal 2 Wochen früher dran war – war die Blüte der Bäume schon vorbei. Dafür hingen schon die ersten Früchte am Ast :-)

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Da mich ein Virus die letzten 2 Wochen vom Genuss der Blütenwanderung abgehalten hatte, nahm ich mir heute nur eine kleine Runde als Wiedereinstieg in das Wanderleben vor, d.h. ich lief hier die Runde andersrum und lies den Aufstieg auf den Dreifürstenstein und dessen wunderschöne Aussicht auf die Burg Hohenzollern aus. So zog ich gemütlich mit kleinem Rucksack los über die Streuobstwiesen mit toller Aussicht auf Mössingen.

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Der Weg ist wirklich wunderschön angelegt und geht vom Schotterweg dann über in einen Grasweg mit schönen Aussichten auf den Albtrauf der Umgebung.

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Die Blütezeit an den Bäumen ist war zwar vorbei aber dafür gab es um so mehr Farben in den Wiesen.

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Beim Durchqueren eines Waldgebietes hatten wir dann den Geruch des Bärlauchs in der Nase.

Man sah hier, daß der Wiesenweg doch schon ordentlich benutzt wurde – immer dem Apfelschild hinterher :-)

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Nach ca. 1 Std erreichten wir unser heutiges Ziel – die Wanderschaukel – und zu meiner Freude war diese sogar frei – wen wunderts – inzwischen hatte sich leider die Sonne verzogen, die ich so gern gerade hier genossen hätte aber egal – trotzdem Genuss pur so auf den unten liegenden Ort Talheim zuzuschaukeln.

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Erik fand das ganze etwas langweilig und besorgte sich anderweitig Beschäftigung :-)

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Nach einer kurzen Vesperrast ging es dann gemütlich weiter – hier eine schöne Wiese mit vielen Schlüsselblümchen.

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Richtung Dreifürstenstein geht es dann durch ein herrlich gelegenes Tal …

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Hier habe ich dann den Premiumweg verlassen und bin direkt hinab zum Mössinger Bergrutsch, den man auf dem Weg normalerweise nur von oben sieht. Hier rutschte im April 1983 nach heftigen Regenfällen ein Teil des Hanges ab.

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Über einen kleinen Rundweg von ca. 2 km kann man hier unterhalb der Hangkante das eindrucksvolle Naturereignis bewundern.

Direkt von dort aus erreichten wir dann über einen weiteren Wanderweg wieder unseren Ausgangspunkt an der Olgahöhe. Zurück am Auto musste ich feststellen, daß so ein kleines Virus nicht nur am Computer erstaunliches bewirken kann :-( – aber wir finden zurück ins Wanderleben – versprochen :-)

Hier der komplette Premiumwanderweg von 2013.

http://www.komoot.de/tour/t873766?ref=atd

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Kirschblütentour Mönchberg

Aufgrund der trockenen und doch schon sehr warmen verganenen Tage ist dieses Jahr die Kirschblüte sehr bald und vermutlich auch schon sehr bald wieder zu Ende. Am Sonntag traf ich deshalb die Entscheidung gleich hier vor Ort diese zu betrachten – da es auch noch morgens recht wolkig und diesig war wollte ich nicht extra in den Nebel auf die Alb fahren. Dort gibt es nämlich bei Neidlingen auch ein sehr schöne Kirschblütenrunde. So ging es gleich bei mir am Haus in Affstätt los über den “Alten Rain” – hinauf zum Naturfreundehaus und dort dann kurz durch den Wald. Am kleinen Pfad (mit dem Schild für Radfahrer verboten) geht es dann re weg auf den unteren Randweg, der dann genau am Waldrand entlang zu den Obstbäumen und direkt nach Mönchberg führt. Hier sah man dann schon die erste Blüttenbracht von weitem.

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Auf einer gerade frei gewordenen Ruhebank gab es dann erst mal eine kurze Rast – leider lief ich ohne Rucksack los – so gabs auch nix zum Vespern oder Trinken :-(   aber in der Ferne sah man ein paar Biertische stehen und genau dahin sollte unser Weg uns führen :-)

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Unter dem Motto “gemeinsam für die Streuobstwiesen” haben sich hier einige engagierte Pfleger und Bewirtschafter der Wiesen zusammengetan und erzeugen qualitativ hochwertige Produkte – auf kurzen Wegen aus der Region. Aus Äpfel, Birnen und anderem Streuobst entstehen leckerer Erzeugnisse wei Saft oder auch Secco – diesen mussten wir natürlich unbedingt probieren :-) und man kann ihn wirklich empfehlen.

Erhältlich ist dieser laut Flyer bei Klaus Maisch Benzingerstr. 8/1  71083 Herrenb.-Mönchberg

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Dannach ging es dann “beschwingt” weiter – inzwischen kam schon herrlich die Sonne raus und man konnte die Blütenbracht und die tollen Farben noch mehr geniesen.

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Zurück führte uns der Weg dann über Herrenberg-Ortsmitte. Die Tour hatte ich heute nicht aufgezeichnet, da ich die Runde erst vor kurzem schon mal gelaufen war. Deshalb stimmt die u.a. Aufzeichnung mit dem Datum nicht überein.

http://www.komoot.de/tour/t2266202?ref=atd

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Krokusblüte Zavelstein

Dieses Jahr hatten wir Glück – nachdem letztes Jahr fast alle erfroren waren und die Attraktion in Zavelstein ausfiel gibt es sie dieses Jahr wieder zu bewundern – die Wildkrokusblüte.

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Gestern Abend haben wir uns schnell auf den Weg gemacht, weil am Wochenende sind doch immer sehr viele Menschen dort.  Zur aktuellen Info gibt es auch ein Krokustelefon für die, die sich die kommenden Tage noch auf machen wollen.

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Die Gegend dort oben lädt ein hier auch eine grössere Runde zu laufen z. B. in die Rötenbachschlucht etc. Herrliche Aussichten und auf dem Heimweg einen Abstecher in Bad Teinach zur Nudemanufaktur.

 

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Silvesterrunde 2013 Neubulach

Und wieder ist es soweit – Silvester – ein Jahr geht zu Ende und schon Tage davor beginnt für uns das Spießrutenlaufen mit den Hunden – möglichst weg von den Knallern und Raketen. Wie inzwischen Tradition geworden, haben wir uns vormittags am Bergwerk in Neubulach getroffen und starteten von hier Richtung Oberhaugstett / Wart. Leider hatten wir dieses Jahr das Glück den kleinen Waldpfad nach Wart laufen zu können, da alles schön gefroren war aber in Wart erwartete uns eine üble Knallerei von Riesenböllern und Raketen, die hier bereits um 14 Uhr gezündet wurden – schade genau das wollten wir ja umgehen. Ziemlich beschleunigt von unseren Hunden, die es sehr eilig hatten dort weg zu kommen, schlugen wir dann den Heimweg in Richtung Martinsmoos und dann zurück gen Neubulach ein. Wieder mal zeigte sich, daß rund um Neubulach hier doch vernünftigere Menschen wohnen, die es respektieren, daß sich um die Zeit noch Hunde oder auch Pferde draussen aufhalten und hier hörte man so gut wie gar nichts. Also nächstes Jahr werden wir die Runde rund um Neubulach ziehen und Wart auf jeden Fall meiden.

Dennoch genossen wir die doch 17 km die wir in 4 Std. hinter uns gebracht hatten – das Wetter war klasse – die Matschphasen erträglich da viel noch gefroren war – wir allerdings auch manchmal in einigen Passagen wo noch der Nebel und die Minusgrade uns willkommen hießen.

Am Start gab es erst mal einen kleinen Piccolo – heute war es einem nicht wirklich nach kalten Getränken :-)

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Dann gings schon los in die Tiefen des schwarzen Waldes (heute wörtlich zu nehmen)

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Ja Erik dieses Wasserbad hätte ich am Schluß gern gehabt damit der Schlamm sich von selber entfernt hätte ;-)

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Denise – genau da gehts hoch – mitten durch den Schlamm :-)   ….

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… aber dafür gab es dann über den Feldern wunderschöne Aussichten, die wir in der Sonne geniesen konnten – die Schaafe allerdings waren noch in dem kalten Nebel eingehüllt.

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Shia hatte schon mal seinen ersten STOPP eingelegt und wollte wegen eines Knallers auf keinen Fall mehr weiter.

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Wunderschöne Sonneneinfälle erwarteten uns im nächsten Teil des Schwarzwaldes

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Dann gab es erst mal unsere Rast – leider hat sich der Hüttenbesitzer immer noch nicht aufraffen können seine Bank und Tisch vor der Hütte aufzustellen damit man hier in der Sonne sitzen könnte :-)

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Aber so lange hielten wir es dort eh nicht aus – es war schon sehr empfindlich kalt.

Heute fanden wir auch sehr komische Gebilde an den Bäumen – aber nur ganz selten – erst dachten wir es wäre Unrat oder irgendeine Krankheit – aber es stellte sich heraus, daß es Eiskristalle waren, die beim Anlangen dann weg geschmolzen sind – sehr seltsam – hatte ich noch nie gesehen.

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Wieder erreichten wir einen schönen dunklen Teil des Waldes mit viel grünem Moos in dem die Sonne durchbrach.

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Nach einem weiteren sehr kalten Waldstück waren wir dann froh endlich die Sonnen-Wiesen in Neubulach überqueren zu können.

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So schafften wir die restlichen 3 km schön in der Sonne und waren sehr zufrieden mit unserer Runde :-)

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In diesem Sinne wünsche ich allen Wanderer und Nichtwanderer einen guten Rutsch ins neuen Jahr 2014 und hoffe, daß wir ein wundervolles Wanderjahr 2014 bekommen und die Blog hier füllen können.

Heutige Aufzeichnung:  http://www.komoot.de/tour/2158140